Das ist die Reaktion auf das
Am Frankfurter Flughafen müssen Passagiere auch im bevorstehenden Reisesommer Geduld mitbringen. Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit Problemen bei der Abfertigung der Flugzeuge, da weiter nicht 100 Prozent des Personals zur Verfügung stehe.
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Keine Branche hat eine derart kostenintensive Strafzahlungen von nicht erbrachten oder verspäteten Leistungen wie die Airlines aus Europa.
Genau diese Wettbewerbsbehörden die du zum Handeln aufrufst sind der Grund für frühzeitige Flugplanaudünnungen. Muss ein Flug kurzfristig gestrichen werden, da der Airport oder auch die Flugsicherung z.B. nicht die Kapazität hat, trägt man als Airline das Risiko ohne für den Flugausfall verantwortlich zu sein. 600 Euro auf einer Langstrecke summieren sich schnell auf eine 6 stellige Summen für einen ausgefallen Flug.
Was am Wochenende Im Amsterdam passiert ist kostet KLM vermutlich Millionen und natürlich versucht man als Airline so etwas zu vermeiden.
Interessant ist dabei auch
Angesichts erheblicher Personalengpässe will die Luftverkehrsbranche 2.000 Leiharbeiter aus der Türkei an deutschen Flughäfen einsetzen. Einen entsprechenden Vorschlag haben mehrere Branchenverbände dem Bundesarbeitsministerium unterbreitet, das rechtliche Hürden aus dem Weg räumen soll.
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Anscheinend ist es nicht mehr möglich in Deutschland Arbeitskräfte zu finden , welche für der Abfertigung von Flugzeugen arbeiten wollen. Fraport zahlt momentan 2000 E Willkommensbonus.
Im übrigen darf man als Airline die Abfertigung des Flugzeuges nicht selbst machen, das muss eine zugelassene Betreibergesellschaft am Airport beauftragt werden, und in Frankfurt kommt man ab einer gewissen Grösse and der Fraport nicht vorbei.
Genug geschwafelt "life is complicated" und so wie die Lieferketten weltweit in Schwierigkeiten sind ,wird die Luftfahrt heuer ein turbulentes Jahr erleben ....