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Kenia Meine erste Reise nach Kenya

revoluzzer58

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Standort
Rhein-Main Gebiet
Jetzt zu meiner ersten Reise nach Kenya, einige Jahre zuvor war ich schon mal in Ghana und Gambia.
Zu mir, ich gehöre zu den Ü60-ern und reise um Kultur, Land und Leute kennen zu lernen und wenn sich die Möglichkeit ergibt bin ich den Landesschönheiten gegenüber nicht abgeneigt.:)
Anreise: Flug mit Condor ca. 3 Wochen vorher gebucht für 720 EUR, beides direkt, Hinflug mit Zwischenlandung in Arusha. 20kg Gepäckgrenze sind bei mir im Sommer kein Problem, hatte im Koffer 18,5 kg und im Handgepäck 4 kg, also noch Luft und trotzdem zu viel Zeug dabei.
Vorab e-Visum war innerhalb 2 Arbeitstagen da, hatte als Hotel Kahama angeben im Antrag, die haben aber auf meine Buchungsanfrage nicht geantwortet also auf IndianaBeach gebucht, alles kein Problem beim e-Visum Antrag. Die e-Visum Schlange bei der Grenzkontrolle ging schneller, da in der anderen Schlange mindestens 2-mal die Personen kein passendes Geld dabei hatten sondern Wechsel-Geld wollten, wurden zurück geschickt.
Abholung durch Fahrer den ich im Internet gebucht hatte für 2.000 Kenia Shilling.
Hotel: Indiana Beach Apartment Hotel, siehe Hotelbewertung
Geld: wie zuvor schon mal erwähnt, zwischen Nyali und Mtwapa gibt es keine Geldautomaten. der letzte ATM , der auch in Google-Maps direkt gegenüber Bamburi Beach Hotel angezeigt wird, ist vor ca. 2 Jahren (Auskunft der Mädels) abgeschafft worden. Die nächsten ATMs sind in der City Mall (Nyali) oder in Mtwapa.
Ich habe Bargeld zuerst am Flughafen getauscht für 108 KES, danach im Hotel für 114 KES und auch mal bei den 3 Wechselstuben beim Cheers nachgefragt, dort ebenfalls 114KES, also kein Vorteil gegenüber dem Hotel.
Drei mal ich aus ATMs Geld geholt, es gibt maximal 40.000 KES mit 430 oder 440 KES Automatengebühr. Zu Hause habe ich dann umgerechnet was das bedeutet. es waren 114,10 KES also ein minimaler Vorteil gegenüber dem Bargeld.
Mädels: Kontakte habe ich mir vorab über Badoo (kein Premium Member) besorgt. Habe als Standort Mombasa angeben und in den Text geschrieben wann ich dort in Urlaub bin. Ca. 15 Mädels haben mich kontaktiert und ich habe dann auf 5 eingegrenzt mit denen ich über WhatsApp gechattet habe. Wollte es mal Longtime versuchen zumindest bis zu meiner Safari-Unterbrechung.
War aber nix, nach 2 Tagen habe ich die Dame wieder weg geschickt (Chemie hat nicht gestimmt und sie war sehr schnell sehr anspruchsvoll) und bin auf <Lady of the day> umgestiegen.
Die Mädels waren bis auf eine Ausnahme nicht bereit für hübsche Fotos
Die eine will ich euch aber nicht vorenthalten
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Eine andere lies sich zumindest zugeknöpft fotografieren
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Ansonsten habe ich mir die Lady of the day am Strand oder in Yuls oder im PalmCity oder oder besorgt.
Eine besonders süße junge war direkt am PiratesBeach und hat mich am hellichten Tag angesprochen.
Es ist hier irgendwo mal das Wort vom <Jagen> aufgetaucht... also... ich empfand mich am Strand gegen Abend hin eher als der Gejagte, es waren nicht viele Touristen vor Ort daher suchten die Ladies dringend nach finanzieller Unterstützung über Nacht ;)

Das wars für heute und morgen kommt was zu Kultur, Land und Leuten...
 
Jetzt zum kulturellen Teil, was habe ich dort alles gemacht:
ich war viel mit TukTuk unterwegs, das hat mir gefallen, bei der Hitze mir den Wind um die Ohren fliegen lassen. Taxi ganz selten und nur 1-mal mit MATATU (Minibus). Muss ich wirklich nicht haben, ich saß ganz hinten, habe mir bei meiner Größe und den Holperstraßen den Kopf angehauen und beim Aussteigen, da ich ja nicht der kleinste und schmalste bin... bis ich mich da durchgezwängt hatte... nene.. dann lieber TukTuk.
Am Bamburi Beach in den Bars Yul´s, PalmCity (Samstag Karaoke mit Locals die super Stimme haben), Bar im Kahama Hotel... war alles nicht so mein Fall, ich will viel unter Locals sein. New Big Tree war ich 2-mal abends zum Essen.... nur Touris mit ihren Begleitungen, langweilig.
Mtwapa ist abends viel los, mir haben am besten die 3 Bars an der Malindi Road (links von Bamburi kommend) gefallen, Club Naiz, Club Bistro und den dritten Namen weiß ich nicht... viele Locals auch hübsche Ladies, gute Musik... das Lolipop Entertainment (200KES Eintritt) hat mich eben so wenig gereizt wie der Nachtclub Casuarina Nomad, zu viele Touris…
Ganz toll fand ich den Pirates Nightclub / Bar... und überhaupt den Pirates Beach. Am Wochenende ist hier alles voll mit Locals… eine Atmosphäre die ich einfach mag.
Hier der Blick vom Pirates Nightclub beim 2. Frühstück für 495 KES. Da hätte ich den ganzen Tag sitzen können, nicht wegen des Frühstücks, aber die Aussicht und ab und an mal eine hübsche solo Lady vorbei laufend, so z.B. die auf dem Bild sitzend mit dem Rücken an den Pfosten gelehnt mit rot gestreiften Shirt.. hat auf schüchtern gemacht... bis sie später im Zimmer nackt war, dann war das anders... . Anhang anzeigen IMG_20181010_120837.jpg
und hier die mehrfach erwähnten Schwimmringe... sind Autoreifen...sehr beliebt bei den Locals
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Im Hallerpark war ich noch gewesen , Eintritt 1.400 KES. Ein ehemaliger Steinbruch renaturiert mit allerlei Tieren
Altstadt von Mombasa, ganz toll und das Fort Jesus... Eintritt dort 1,200 KES für Muzungus und 200 KES für Locals. Ich war mit meiner Lady of the day dort. Leider hat sie mich überredet einen Touristenführer mit gehen zu lassen. Ich empfehle euch, wenn ihr das Fort und die Altstadt besuchen wollt, schickt die Typen weg... Er hat später 2,000 KES verlangt und der Informationsgehalt war das nicht wert und den Weg durch die Altstadt hätte ich mit Google Maps auch ohne ihn gefunden.
Hier meine Lady of the day im Fort… war sehr sympathisch, tolles Lachen…. hat Kinder und wollte daher lieber ST, mit ihr war ich mehrfach...
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und jetzt noch ein paar Fotos von der Altstadt
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ups… schon 10 Fotos hochgeladen… dann halt doch noch ein neuer Beitrag
 
Zuletzt bearbeitet:
und jetzt der letzte Teil, Safari und Fazit meiner Reise.
Es gibt unendlich viele Anbieter von Safaris vor Ort und im Internet. Die Preise werden gefühlt immer gleich angeboten, je nach dem ob man Übernachtung Basic, Standard oder Exklusiv wählt. Ich habe mich für Standard entschieden 3 Tage / 2 Nächte Nationalpark Tsavo East und Amboseli, war nicht die beste Wahl, dazu später mehr.
Aufgerufen wurden bei den verschiedensten Anbietern 450 EUR pro Person. Am Anfang hatte ich noch über 2 Personen verhandelt, da ging man runter auf 380 EUR pro Person, gefahren bin ich dann allein dann waren es 430 EUR.
Zu nachtschlafender Zeit an meinem Hotel los, nachdem alle eingesammelt waren, waren wir 6 Personen in einem speziellen Nissan Bus mit Aufstelldach. Die Fahrt zum Tsavo East Nationalpark war ok und dann gleich rein und die erste Tour durch den Park gemacht.... falls ich es noch nicht erwähnt hatte, ich bin ein Naturfan… ich kann stundenlang Tiere beobachten und dabei vor mich hin schmunzeln... es war toll... dann in die Lodge namens Voi Safari Lodge zum Mittagessen... nach dem Bezug meines Zimmers hätte ich fast das Essen vergessen.. was ein Ausblick … hatte ich schon erwähnt das ich ein Naturfan bin ;)
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Die Lodge war auf einer Anhöhe, etwa 20m unter uns eine riesige weite Ebene und direkt unter uns mehrere Wasserlöcher an denen sich gefühlt die halbe Tierwelt Afrikas versammelt hat.
Was ein gigantischer Anblick... hatte ich schon erwähnt das ich …;)
man konnte auch runterklettern und durch einen Tunnel an dessen Ende eine kleiner Raum mit einer Art vergitterter Schiessscharten war... natürlich alle muksmäuschenstill…
und dann dieser Anblick, keine 5 m entfernt und dann ca. 2 m entfernt an uns vorbei getrampelt... hatte ich schon erwähnt … ;)
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am Nachmittag nochmal ne Tour und dann zurück in die Lodge zum Abendessen, Sprung in den Pool und ab ins Bett da es am nächsten Morgen wieder zu nachschlafende Zeit weiter ging
Zuerst ne kurze Tour durch den Park und dann weiter zum Amboseli Nationalpark... dort auch wieder zuerst ne Tour durch den Park, dann zur Lodge namens Kilima Safari Camp, wie der Name sagt mit Ausblick auf den Kilimandscharo. Für diejenigen die in der Schule des öfteren mal was wichtigeres zu tun hatten als zuzuhören,;) das ist der höchste Berg Afrikas mit fast 6.000m
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und hier noch ein paar Tierfotos… ich war auch von diesem Park begeistert und hätte noch tagelang bleiben können... hatte ich schon erwähnt....:)
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Der junge Kerl lag übrigens keine 1.000m entfernt von einem nicht eingezäunte Dorf... unser TourGuide meinte aber die müsse man nicht warnen, die wüssten das hier Löwen sind....

Am 3. Tag ging es dann wieder zurück nach Mombasa... 8 Stunden Holperpiste, wie gut das ich in meinem Alter noch keine Bandscheibenbeschwerden habe… das war eine Tortur….
Der Amboseli Nationalpark ist besser von Nairobi aus zu erreichen. Von Mombasa aus würde ich empfehlen lieber Tsavo East und Tsavo West oder Thaita Hills oder... zu wählen, damit die Rückreise nicht so anstrengend ist. Oder eine 4 oder 5 Tage Tour....

Mein Fazit von der Kenia Tour:
Ich mag Landesschönheiten langbeinig mit ausgeprägten weiblichen Formen, ein ganz klares Plus für Afrika... die kleinen Ladies in Thai und Phil sind mir oft mit zu wenig weiblichen Formen
Aber der Mädels alleine wegen würde ich trotzdem nicht nach Afrika reisen... die Natur, die Safari hat mich gereizt.. hatte ich schon erwähnt.. ;)
Wenn ich es nochmal zu entscheiden hätte würde ich mehr Tage Safari wählen, auch wenn es sauteuer ist... und ich würde nach der Safari nicht wieder an den gleichen Ort zurück kehren sondern zum Beispiel Richtung Diani Beach wechseln.
Ich empfand Kenia als sehr hochpreisig, Hotels, Essen, Getränke...das spricht dann doch wieder für Thai oder Phil.
Ob ich nochmal nach Kenia reise ? ich denke wenn Afrika, dann das nächste mal Sansibar und Festland Tansania
 

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