Nahrungsmittel Hygiene in Afrika - Was esst ihr - was nicht?

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        #21  

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Cool jetzt machen wir ne PFMEA vorm Urlaub. Deutschland und seine Ingenieure.
 
        #22  

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Member hat gesagt:
Wie oft hast du auf Mada einen Salat gegessen? Und wie oft hattest du danach Durchfall?
Ich persönliche wirklich viele Male (Salat) und hatte nie Beschwerden, jedoch hatte ich mal für einige Stunden extreme Magenschmerzen (Juli 2024) nachdem ich eine Pizza von Mama Mia hatte ;)

Bin aber jetzt der Meinung, das dieser Thread nicht noch mehr über mehrere Seiten mit "Salat" befüllt werden sollte, da Mada vieles mehr noch an Infos zu bieten hat.
 
        #23  

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Hinweis
Ich hab das mal ausgelagert ... hatte so nichts im Info Thread zu suchen

Gruss
 
        #24  

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Danke. Meine Frage war ja schon themenbezogen, aber dass das so eine Welle auslöst... 😀
 
        #25  

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So jetzt mal meinen Senf dazu. Ist zwar schon Jahre her, aber ich habe auf Nosy Be sogar Streetfood gegessen u. a. Nudelsalat, der sehr gut geschmeckt hat. Mehrfach. Keine Probleme bekommen. Auch mal belegte Baguette von der Straße, zum Frühstück. Die waren also frisch zubereitet. Sonst hätte ich die Finger davon gelassen. Andererseits hab ich bei schlechtem Bauchgefühl die Finger von Obst und Gemüse gelassen. Bananen, Orangen etc. kann man aber problemlos essen. Alles was geschält wird, gekocht, gebraten oder frittiert wird. Alte Kolonial oder Backpacker Regeln.

Was ich aber auf keinen Fall mehr esse ist Eis, außer es ist abgepackt aus dem Supermarkt etc. Bei Eiswürfeln bin ich oft inkonsequent. Ging aber immer gut.
 
        #26  

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Member hat gesagt:
Hallo Martin 1117 und Andi_0, habt ihr beim Sex inklusive Oralsex auch solche Angst vor Bakterien? Oder nur beim Essen?
Ich habe nicht "Angst vor Bakterien" sondern kein Bock auf Bauchschmerzen und Durchlauf. Und ja, das ist mir schon mehrfach passiert. Es ist halt nicht so dolle, wenn du den ganzen Urlaub Bauchschmerzen hast und 5 mal am Tag super spontan ne Toilette brauchst.

Ich war vor nem Jahr, da habe ich keinerlei Eis, Wasser und rohe Salate gegessen. Bis auf irgendwann so am 10. Tag da isses passiert, erst gemerkt, als ich den Cocktail schon halb leer getrunken habe. Bis zum nächsten Tag gabs dann entsprechend Bauchschmerzen.

Ich würde darum bitten, solche dummen Kommentare zu lassen. Niemand sollte ins lächerliche gezogen werden, weil er aufpasst, was er isst. Wenn du keine Probleme hast: gut für dich.
 
        #27  

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Wegen irgendwelcher Streetfood mache ich mir auch wenig Sorgen. Die meisten von euch kennen ja vermutlich die Holzhütte gegenüber dem Tropical Diving. Da wo es zur Residence Kambana hoch geht. Dort habe ich mir immer vor dem Tauchen mein Frühstück frisch zubereiten lassen. Kostenpunkt etwa 1,50 Euro. Nie irgendwelche Probleme gehabt.
 
        #28  

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Um ehrlich zu sein meide ich Restaurants mit wenig Gästen in Madagaskar mittlerweile. Die Gefahr ist einfach zu groß das etwas tagelang in der Küche vor sich hin gammelt bis es irgendein Tourist bestellt. Ich hatte schon Brechdurchfall 2 Tage in Madagaskar mehrmals und ich bin bestimmt nicht empfindlich. Ich bestelle nur noch etwas was gekocht, gegrillt oder frittiert wurde und das in Restaurants die gut gehen und viele Gäste haben und am besten viele französiche Dauerurlauber oder Rentner.
 
        #29  

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Member hat gesagt:
Wegen irgendwelcher Streetfood mache ich mir auch wenig Sorgen. Die meisten von euch kennen ja vermutlich die Holzhütte gegenüber dem Tropical Diving. Da wo es zur Residence Kambana hoch geht. Dort habe ich mir immer vor dem Tauchen mein Frühstück frisch zubereiten lassen. Kostenpunkt etwa 1,50 Euro. Nie irgendwelche Probleme gehabt.
Vollkommen zu, ich habe dort auch schon oft gegessen. Kein Problem überhaupt (die neben der Schule)
 
        #30  

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Member hat gesagt:
Na da haben sich ja endlich zwei ausgewiesene Madagaskar-Experten gefunden und beglücken sich gegenseitig mit Halbwissen. 😏

Wie in vielen anderen südlichen Urlaubslaendern auch, kann man das Leitungswasser in Madagaskar problemlos zum Zähne putzen und zur Reinigung von Obst und Gemüse verwenden. Das machen die Einheimischen auch so. Auch ein kleiner Schluck ist unproblematisch. Literweise trinken würde ich es allerdings auch nicht. Das Problem beim Salat liegt eher beim Angebot. So eine richtig schöne große Salatschuessel sucht man bei den meisten Restaurants vergeblich.
Absolut richtig:

Lt. Helvetas hat nur etwa die Hälfte der Bevölkerung hat Zugang zu sauberem Wasser; jährlich sterben tausende Kinder an Durchfall‑ und Magen‑Darm-Erkrankungen, die mit verunreinigtem Wasser zusammenhängen.

Sein Obst und Gemüse also mit Leitungswasser zu spülen und danach zu verkonsumieren stellt den Urlaub so sicher auf eine möglicherweise ganz neue Erfahrungsstufe.

Der abgehärtete Individualtourist mag das anders sehen, hält den ägyptischen „Geuß vom Pharao“ allerdings wohl auch für Halbwissen 🤪🤪🤪

Das gerade Reiseberichte aus Afrika (und Madagascar) oftmals Anekdoten von Durchfällen, Fieberepisoden und anderen Krankheiten enthalten ist möglicherweise ein Hinweis auf etwas geringere Hygienestandards die wir bereits hinter uns haben.

Wer meint das als „abwegig“ zu titulieren soll das doch auch machen, ist glücklicherweise einem jedem selbst überlassen und solange es mich (!) persönlich nicht betrifft auch ziemlich egal.

Ich bleib beim durchgegarten🤪
 
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