Pattaya Newbie in Pattaya - 3 Nächte im Paradies?

eddie11

Platin Member
Ersteller
Mitglied seit
01.04.2012
Beiträge
1.796
Likes erhalten
1.987
Standort
DE-Süd
Insider Mitglied
Irgendwann kommt für jeden das erste Mal. Und so musste auch ich unweigerlich irgendwann nach Pattaya fahren. Seit Jahren lese ich im TAF davon, kann aber nicht mitreden. Wie aus meinem Kurzbericht zum Bretterpuff in Myanmar hervorgeht, bin ich ein recht unbeschriebenes Blatt in Sachen P6. Blut geleckt habe ich vor vier Jahren im Heart of Darkness in Phnom Penh. Danach kamen vereinzelte weitere Erfahrungen erneut in Phnom Penh, in Chiang Mai und im Bretterpuff in Myanmar dazu. Alles sehr harmlos.
Dieses Jahr wollte ich nun aber endlich auch einmal erfahren, wie es denn so in Patty abläuft. Geplant war ein mehrwöchiger SOA-Urlaub, der mit drei Nächten in Pattaya enden sollte.

Ich schreibe diesen Bericht aus zwei Gründen:
  • Zum Einen möchte ich nun auch endlich mal dem TAF etwas zurückgeben und nicht nur konsumieren
  • Zum Anderen möchte ich auch für mich diese Erlebnisse nochmal durchleben, verarbeiten und die Erinnerung konservieren

Fotos habe ich fast keine gemacht. Von den erwähnten Damen gibt es zwar Fotos, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie veröffentlichen möchte. Falls ja, dann wohl eher anonymisiert.

Wie ich in meinem ersten Bericht bereits erwähnt habe, reise ich in der Gruppe, wobei hier ganz klar nicht die Suche nach Sex im Vordergrund steht, sondern die anderen Schönheiten SOAs - sei es das Klima, die Natur, das gute Essen, die Kultur, die freundlichen Menschen, der Wellnessfaktor oder schlicht die Entschleunigung fernab des beruflichen Alltags. All dies ist Ziel unserer Reisen und nur als Schmankerl nehme ich mir ab und zu die Freiheit, mich vom Rest der Gruppe abzusondern und mir den Blick in die jeweilige (Rotlicht-)Szene zu gönnen.


Daher wird auch dies eher wieder ein Kurzbericht - Vorspiel in Vientiane und Bangkok und als Höhepunkt drei Nächte Pattaya.
 
  • Like
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 2 users
Vögeln in Vientiane?

Bereits vor vier Jahren war ich in Vientiane und schon damals bin ich auf die Rooftop-Bar "Bor Pen Yang" aufmerksam geworden. Auch diesmal stand sie auf meinem Programm und ich wurde nicht enttäuscht. Grundsätzlich bin ich Veränderungen gegenüber positiv eingestellt, aber in der Szene bedeutet Veränderung häufig, dass es teurer wird und der Service schlechter wird oder sich gar das Angebot verknappt. Als Beispiel für negative Veränderung nenne ich den Niedergang der Szene in Phnom Penh oder gar in ganz Cambo (wenn man dem Major glauben darf, wovon ich ausgehe). So gesehen ist früher manches besser gewesen. Um so schöner, dass sich die Rooftop-Bar in Vientiane diesbezüglich nicht verändert hat und heute immer noch so gut wie "damals" ist.
Wir schreiben Ende September 2014. Ich treffe gegen 23:00 in der Rooftop-Bar ein und checke in Ruhe die Lage. Da sitzt eine mit sehr langen Haaren und eher europäischer Figur (groß und nicht ganz so zierlich) am Tresen, die mir aber per Blickkontakt nur ihre weniger attraktive Freundin vermitteln will. Dann sehe ich eine ähnlich große mit ebenfalls sehr langem Haar. Nach mehrmaligem Blickkontakt winkt sie mir rüber. Aus der Nähe werde ich skeptisch und spätestens als ich ihre Stimme höre bin ich mir sicher, dass sie ein LB ist. Schade.
Wie ich da aber so mit ihr rede, nehme ich Blickkontakt zu einer kleinen zierlichen Dame in weißem Kleid auf. Sie lächelt ständig rüber. Sobald der LB weggeht, um seine Gruppe für den bevorstehenden Umzug in die Disco zusammen zu trommeln, gehe ich zu der kleinen Dame. Nennen wir sie Ploy. Sie möchte mit ihrer Freundin und deren Customer um Mitternacht nicht in die Disco gehen, sondern in den nahe gelegenen Samlo-Pub (an der Rue Setthathilath). Sie fragt, ob ich mitkomme und sagt, sie würde mit dem Auto fahren. Zögerliches OK von mir, da ich nicht weit weg möchte, sondern im Zweifelsfall auch ohne sie wieder heimkommen können will (da wusste ich noch nicht, wie nah das ist). Der englische Customer ihrer Freundin ist ebenso ahnungslos wie ich, hat aber wohl schon länger eingewilligt.

Wir verlassen also gegen Mitternacht die Rooftop-Bar und gehen runter an die Straße. Ploy geht vorbei am ersten Pick-Up, dann vorbei am nächsten Mittelklassewagen und steuert auf eine chinesische Kopie eines alten Daewoo Matiz zu. Bitte gehe vorbei, wir sind doch zu fünft (eine weitere Freundin schloss sich uns noch an)! Zack, sie öffnet den Kleinstwagen und rein geht es in das Winz-Auto. Zum Glück sind die Ladies so klein, dass hinter der Fahrerin Ploy genug Platz für den Briten ist und hinter mir dennoch genug Raum für die kurzen Beinchen der dritten Dame zur Verfügung steht. Los geht's und direkt über die erste rote Ampel - wobei in Vientiane auch tagsüber rote Ampeln manchmal nur Dekoration sind und erst recht, wenn man rechts abbiegen möchte. Geschenkt, war eh kein Verkehr. Und schon sind wir da. Das waren keine fünf Gehminuten. Eher drei.

Im Samlo-Pub kommen wir uns bei Bier und Longdrinks nebeneinander am Tisch sitzend etwas näher. Ploy ist laut eigenen Angaben 27 Jahre alt und kommt gebürtig aus Vientiane. Ihr ganzes Leben hat sie hier verbracht und arbeitet nun als Friseuse und Masseuse. Weder ihre Eltern, noch ihre vier Brüder und vier Schwestern wissen allerdings von ihrem Nebenerwerb im Schutze der Dunkelheit. Schon nach kurzer Zeit verabschieden sich der Engländer und seine Dame und ich nutze die Gelegenheit, die konkretere Planung des weiteren Abends anzusprechen. Ploy möchte 500.000 KIP (ca. 50 EUR) für LT haben. Ich biete ihr 300.000 für ST, worauf sie sofort eingeht. Vermutlich war das also zu viel. Verglichen mit meinem bisherigen Maßstab Phnom Penh kommt das dennoch ganz gut hin. Dort habe ich 2010 30 USD für ST bezahlt und bei meiner gut dreistündigen Mega-Porn-Nummer im Jahre 2012 habe ich 30 plus 20 USD (wegen Nachgekobere) gezahlt - was für mich die bis dahin geilste Aktion im Milieu war, so dass diese 50 USD zwar hoch waren, ich aber mit der Gegenleistung mehr als zufrieden war.
Da ich nicht alleine reise, verfüge ich auch nicht über ein eigenes Doppelzimmer und benötige daher noch ein diskretes Hotel, in dem wir kurzfristig absteigen können. Hierfür hat Ploy mit dem Phoungchampa Hotel nahe Bor Pen Nyang eine Lösung für 100.000 KIP. Gebongt.

Jetzt brauche ich nur noch Geld. Da dies mein letzter Abend in Laos ist, habe ich fast alle KIP bereits ausgegeben und muss nun noch Geld ziehen. Kein Problem, Ploy kennt einen ATM in der Nähe, zu dem sie mich hinfahren kann. Wir verlassen also zu dritt die Bar und steigen in ihr Auto. Nach ungelogen 20 Metern hält sie an, da wir am ATM angekommen sind. Zu geil, ich muss mir das Lachen verkneifen. Natürlich lag das auf dem weiteren Weg, aber bei einer so kurzen Disztanz wäre ich normalerweise gelaufen und danach erst ins Auto gestiegen.
Dann noch schnell die Freundin vor deren gemeinsamer Wohnung abgesetzt und zum Hotel gefahren. Eine verschlafene und überhaupt nicht begeistert dreinschauende Nachtportierin erwartet uns drinnen und diskutiert mit Ploy. Ich zücke den 100.000-er-Schein und warte auf den Austausch Schlüssel gegen Geld. Ich fühle mich dabei die ganze Zeit verächtlich beäugt. Bin mal wieder der böse Farang, der sich den Vorteil des Dritte-Welt-Gefälles zu Nutze macht, um sich einen günstigen Fick zu verschaffen. Ich fühle mich schäbig. Gehe daher erstmal auf den Pott (direkt neben der Rezeption). Als ich zurückkomme wird immer noch auf Laotisch gelabert. Ich schaue in die Runde und frage, ob es ein Problem gibt, immer noch mit dem Schein wedelnd. Gibt kein Problem. Ok, "where is the key?" frage ich. Die Rezicktionistin möchte zuerst die 100.000 sehen. Kann sie haben und gibt mir endlich den Key. Na also, geht doch.

Das Zimmer liegt unweit der Rezeption im Erdgeschoss. Es ist zweckmäßig eingerichtet und verfügt über Klima und ein großes Badezimmer. Jedoch ist es schon ziemlich abgewohnt. Macht aber nichts, denn das Doppelbett ist groß genug, frisch bezogen und sauber. Schnell geht es zur Sache und Ploy lässt ihre Hüllen fallen. Ein sehr knackiger zierlicher Körper kommt zum Vorschein - mit wunderbar geformten kleinen aber festen Brüsten mit schönen Nippeln. Untenrum wächst ein gestutzer und dadurch durchaus attraktiv erscheinender schwarzer Bär.
Girlfriendfeeling wird vermittelt: gemeinsames Duschen, zärtliche Küsse, feuchte (leicht fischige) Dose. Riecht aber (noch) gut und ich muss mich zwingen, sie nicht zu lecken - aus Angst vor Genitalherpes, den ich bei einer Hobby-Freelancerin aus Laos nun einfach befürchte. Sie lässt sich in Stimmung fingern und geht gut mit. Das törnt mich an und so möchte ich zum Akt übergehen. Dummerweise habe ich keine Kondome dabei, doch erwarte ich das von einer professionellen Dienstleisterin. Sie ist leider etwas unprofessionell und hat keine Gummis dabei: "I was not prepared" - sicher, war reiner Zufall dass sie da in der Rooftop-Bar abhing und mir schöne Augen gemacht hat. Ich schicke sie nur mit Handtuch bekleidet zur Rezeption, doch dort gibt es auch keine Kondome, was nach der vorigen Rumzickerei der Rezeptionistin nicht weiter verwundert. Auch das kenne ich vom Stundenhotel in Phnom Penh anders, wo man bereits beim Einchecken die lokalen "OK"-Kondome in die Hand gedrückt bekommt. Aber Vientiane ist nicht PP und so muss eine andere Lösung in Form eines privaten Flötenkonzerts her. Nachdem ich mit der Dame also durchaus eine Stunde anständig Petting und Fingerspiele mit abschließendem Blasen und Abschuss in ihren Mund hatte, gebe ich ihr 200.000 KIP, da es ja nicht zum vereinbarten Vollzug kam. Sie ist damit einverstanden und wir verabschieden uns sehr nett.
 
  • Like
  • Lesenswert-Bericht
  • 555-Bericht
Reactions: 6 users
Bin dabei!
Hast Du da einschlägige Erfahrungen machen dürfen?
(Sorry, habe Deine anderen Berichte noch nicht gelesen, falls da was dazu drin stehen sollte)

Nein, ich nicht. Ein Freund hat sich in DE mit sowas angesteckt und schüttelt jetzt immer den Kopf, wenn ich ihm davon erzähle, dass ich Mädels lecke.

@all: Vielen Dank für Euer Feedback. Freut mich, dass ich ein paar Leser habe. Dann mache ich gleich weiter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Badespaß in Bangkok

Der weitere Verlauf meiner Reise führte mich wieder einmal nach Bangkok. Und obwohl ich schon öfters hier war, habe ich noch keines der bekannten Amüsierviertel betreten - die weniger bekannten schon gar nicht. Es wurde Zeit für meinen ersten Sex in Bangkok, doch Zeit war zugleich auch das Problem. Ich war nur zwei Tage in Bangkok, wobei mir nur ein Tag für derlei Späße zur Verfügung stand. Der Plan war daher, an meinem zweiten Bangkok-Tag nachmittags für Erleichterung zu sorgen und abends ins NEP zu gehen. Jedoch hatte ich mir einige Tage zuvor einen Infekt eingefangen von dem ich offensichtlich noch nicht ganz genesen war, weswegen das Abendprogramm ausfallen sollte.

Ich bin also an Tag zwei meines Bangkok-Aufenthaltes in meinem Hotelzimmer und überlege, wo es hingehen könnte. Eigentlich hätte ich gerne mal eine Massage mit happy End. So etwas ähnliches hatte ich zwar bereits in Chiang Mai, aber das war im Prinzip keine Massage, sondern 10 Minuten den Rücken mit Öl streicheln und danach Bumsen. Nein, was mir vorschwebt ist, dass ich eine scheinbar seriöse Massage bekomme, in deren Verlauf immer wieder "zufällig" mein Gerät berührt wird, bis es sich rührt und nach Erleichterung verlangt. Doch mir ist auf die Schnelle nicht klar, wo ich so etwas finden kann. Der Reiz liegt hierbei ja eben darin, keine offensichtliche Rotlichtmassage-Stube aufzusuchen, sondern eine scheinbar seriöse, die sich dann eben doch als partiell unseriös entpuppt. Sobald ich danach google und einen Tipp bekomme, ist der Witz weg. Nein, so etwas muss man auf eigene Faust erkunden, doch dafür fehlen mir hier schlichtweg Zeit und Ortskenntnis.

Also muss ein Plan B her. Und der war schnell gefunden, konnte ich mich doch an einige Berichte aus dem TAF erinnern, die sich mit Annie's Massage und ähnlichen Waschstrassen befassten. Aus einer Art von Paranoia wollte ich mich im Urlaub nicht im TAF einloggen, da es kein SSL-gesichertes Login gibt (Wink mit dem Zaunpfahl an die Admins :bye:).
Ich google also schnell nach soapy massage bangkok und stoße auf den Huai Khwang District. Dort gibt es gleich mehrere mittlere und große Soapies. Von außen teilweise wie große Hotels, bieten sie ihren Customern die Möglichkeit, aus einer Vielzahl unterscheidlich teurer Gils zu wählen und mit der Dame der Wahl bei Bedarf sogar erst zu speisen, danach auf's Zimmer zu gehen und dort zu nächtigen - alles unter einem Dach. Angeblich ist dies die bevorzugte Art und Weise der wohlhabenderen Thais, dem Paysex zu fröhnen. Diskretion statt Extrovertiertheit im NEP oder in der Soi Cowboy? Who knows. Jedenfalls entscheide ich mich für's Nataree, da es keinen Farang-Strafzuschlag verlangt, angeblich die größte Damen-Auswahl hat (zumindest im Huai Khwang District) und gleichzeitig den günstigsten Einstiegspreis ins Bade-Vergnügen bietet. Nachteil: alte und ungemütliche Zimmer. Naja, wenn es nicht gefällt, habe ich direkt nebenan das Le Madame als Backup und in Fußreichweite noch mindestens fünf weitere Läden. Beste Uhrzeit sei "around 7 pm", weil dann die volle Besetzung da ist, aber noch wenige Customers um die Damen buhlen.

"Der frühe Vogel fängt den Wurm" denk' ich mir und schlage mit dem Taxi bereits kurz vor 6 dort auf. Kann mir ja in Ruhe die Damen ansehen oder sogar direkt noch dem "Le Madame" einen Besuch abstatten. Denkste. Kaum vor dem Nataree angekommen, begleitet mich schon einer der Herren, die direkt auf dem Parkplatz davor auf Plastikstühlen sitzen, in die Lobby. Der Papasan fängt an, mir Damen aus der Fishbowl anzupreisen. Ich stelle fest, dass die Damen gar nicht hinter halbdurchlässigen Spiegeln sitzen und das nicht einmal eine Glasscheibe die Ladies von den Kunden trennt. In anderen Worten: die Damen sehen, wenn ich sie anschaue (was ich gut finde, weil sich so ein Feedback provozieren und interpretieren lässt) und sie hören, wenn ich den Papasan nach einer bestimmten Nummer befrage. Ich stelle aber auch fest, dass ich zu früh dran bin. In der Fishbowl sitzen ca. 20 Girls und ich sehe außerhalb keine Sideliners. Im Internet wurden zwar eher die Sideliners empfohlen (vielleicht auch, weil sie den Reiz eines Teilzeit-Hookers haben?), gleichzeitig nahm ich für mich aber auch die Information mit, dass die Fishbowlgirls den professionelleren Service bieten - spätestens dann, wenn man auch auf eine Massage und die anderen Dinge jenseits des BumBum Wert legt. Von daher bin ich mit der Fishbowl zufrieden und gucke mir auch recht schnell ein junges Küken aus. Ich spreche den Papasan darauf an und er meint, dass sie eben sehr jung und noch unerfahren sei. Eigentlich hätte ich auf ihn hören sollen, aber seine Angebote an "experienced" Ladies haben mich ehrlich gesagt eher abgeschreckt. Die sind teilweise jenseits der vierzig und haben schon arg durch Make-Up verunstaltete Gesichter, die ohne Make-Up vermutlich auf eine andere Art unattraktiv wären...

Ich nehme mir nicht die Zeit, bei einem Drink alle Mädels zu mustern. Ich vergesse, dass die Vorfreude doch auch mit zum Spaß zählt. Ich erwäge nicht, noch die Mädels im benachbarten "Le Madame" abzuchecken. Und ich denke nicht daran, in einer Stunde wieder zu kommen, wenn sich die Auswahl vervielfacht hat. Nein, mein Schwanz hat bereits entschieden und denkt ab jetzt für mich. Er will das junge Ding mit dem zierlichen Figürchen und der hellen Haut. Zuschlag. Sie steht auf und ich gehe mit Papasan zum Tresen, wo er schon fast feierlich die Ankunft der beiden Tausender bejubelt. Das ist der Preis für 90 Minuten mit dem Fishbowlgirl im Room.

Rauf geht es auf der Treppe zu Fuß in den zweiten Stock. Ich schaue meiner Schönheit auf den Popo. Herrlich zierlich. Und ich bin schüchtern und fasse sie nicht an. Schließlich will nicht ich den Ton angeben, sondern will mich hier drinnen den geschulten Händen einer erfahrenen Spaß-Regisseurin unterordnen und mich dem seifigen Erlebnis hingeben - hätte ich das mal bei meiner Wahl bedacht. Im Room bestelle ich eine kleine Flasche Wasser für 40 Baht - so bekommt jeder ein Eiswürfelglas voll Wasser. Während das Badewasser einfliesst, beginnt die Dame, mich im Sitzen und bekleidet an den Schultern zu massieren. Sprechen scheidet aus, da ihre Englischkenntnisse nahe Null sind. Irgendwann soll ich mich ausziehen und bäuchlings aufs Bett legen. Sie entkleidet sich auch und massiert mich nun v.a. an meinem Gesäss. Wirklich gut ist die Massage nicht. Das ist ein lustloses und monotones Kneten und Drücken der Waden, Schenkel und der Pobacken. Dann folgt ein Kneten des Rückens und der Schultern bis auf die Oberarme. Dann wieder von vorne. Immer gleich, null erotisch, eher maschinell und lustlos. Die ca. 10 Minuten fühlen sich ewig an. Aber egal, ich will hier nicht übernehmen. In der Wanne wird's dann sicher lustig denke ich mir.
Tatsächlich ist die Massage nun rum und wir steigen in die Wanne. Das gefällt mir schon besser. Ich kann in der großen Wanne relativ relaxt abliegen und werde von meiner Kleinen an den Armen eingeseift. Sie sitzt mir so nah gegenüber, dass mein Gehänge zwischen ihren kleinen Titten liegt. Herrlich. Ich werde spontan geil. Ich schaue ihr dabei zu, wie sie mich reinigt. Ich bin höchst erregt und habe Stangenfieber. Der letzte Abschuss ist eine Woche her. Jetzt greift sie mir an meine harte Nudel, um auch diese zu reinigen. Mit ihren kleinen Händchen seift sie mir das Rohr ein, das daher größer wirkt, als es ist. Immer wieder geht es auf und ab. Dabei drücken von unten ihre Tittchen an Sack und Schaft. Das macht mich fertig. Eigentlich dachte ich, dass die mich mit ihrem seifigen Körper einseifen wird. In Gedanken sehe ich Pornos der Kategorie "Nuru Massage". Doch ich bin umgeben von Wasser und dieses süße Mädel schrubbt an meiner Nudel. Ich kann nicht mehr und gebe auf. Ich machen den Anti-Franke. Ich komme viel zu früh und versprühe 7 Tage mühevoll gesammeltes Sperma über Bauch und Brust (von mir) dass es nur so eine Freude ist.

Das Girl ist leicht verwundert, lässt sich aber nicht weiter durch die kleine Sauerei im gemeinsamen Badewasser beirren, sondern fragt, ob ich dann noch ficken kann. Klar. Mein kleiner Freund wird gereinigt und dann werden noch meine Beine und mein Rücken eingeseift. Das war es auch schon in der Wanne und sogleich geht es nach kurzem Abduschen und Abtrocknen direkt aufs Bett. Da wird nicht lange gezögert und es scheint auch nicht zum Programm zu gehören, die 90 Minuten voll auszukosten. Nein, ich werde sofort wieder bearbeitet. Leider bin ich nach 7 Tagen immer noch sehr ausgehungert und sofort wieder geil. Wieso leider? Weil ich eigentlich wissen sollte, dass ich nicht mehr nach nur 10 Minuten Pause erneut über dauerhafte Standkraft verfüge. Das scheint mein gutes Stück zwischen den Beinen aber vorerst nicht zu stören und es steht wieder wie eine Eins. Das Mädel gummiert das Rohr sofort und sitzt auf. Nun wird lustlos geritten. Optional wird mit Sabbergeräsuch an meinen Nippeln gesaugt - soll mich das anmachen? Stellungswechsel in die Missionarsstellung. Schon besser so. Noch ein Wechsel in den Doggy. Eigentlich sollte ich es so zu Ende führen. Aber aus irgendeinem Grund liege ich nach dem dritten Stellungswechsel wieder unten und möchte ihren Körper an meinem spüren. Es harmoniert nicht. Sie schmiegt sich nicht an. Sie küsst mich nicht. Sie stöhnt höchstens schlecht gekünstelt und viel zu leise. Sie lässt sich nicht während dem Vögeln an der Muschi fingern. Meine Libido schwindet und meine Standkraft lässt nach. Das hätte ich eigentlich wissen müssen. Sie merkt das und versucht, mich mit erneutem Nippel-Gesabber zu erregen. Sie erreicht das Gegenteil. Ich lasse sie absitzen und es mit der Hand versuchen - Blasen bringt mir nichts mit Tüte drum. Tüte weg und mit der Hand sollte doch gehen. Aber auch hierbei wird nur maschinell und gefühllos gearbeitet und gleichzeitig geräuschvoll an meinen Nippeln gesaugt. Die Libido kommt nicht zurück, das Ganze entpuppt sich mehr und mehr als Abtörner. Hätte ich doch nach 10 Minuten in der Doggy abgespritzt. Aber jetzt ist der Zeitpunkt verpasst und ich sehe keine Möglichkeit, das Blatt noch zu wenden. Ich breche die Nummer ab. Kurz Duschen und rein in die Klamotten. Nach einer guten Stunde ist die Sache hier zu Ende und ich verlasse mit gemischten Gefühlen den Laden.

Einerseits natürlich befriedigt durch die ejaculatio praecox, andererseits aber genau deswegen unzufrieden, da mir dies den Abschuss beim BumBum verhindert hat (wegen zu kurzer Pause zwischendurch). Und mit dem Mädel kam keinerlei Stimmung auf. Weder war eine Kommunikation auf sprachlicher Ebene, noch auf körperlicher Ebene möglich. Das war alles viel zu professionell im negativen Sinne. Positiv professionell wäre es gewesen, wenn sie bei den Massagen und dem Einseifen mehr Gefühl und Erotik vermittelt hätte, wenn sie ihre Blicke zur Erzeugung verführerischer Stimmung eingesetzt hätte. Und wenn sie nicht so maschinell gefühllos gerubbelt hätte. So aber fühlte ich mich eher wie im Puff in DACH - bei kaum niedrigeren Preisen (denn in den 90 Minuten im Nataree ist normalerweise ja auch nur ein Abschuss drinnen). 50 Euro für einmal Abspritzen ist ein üblicher Preis auch in DACH... mit dem Thema "Soapy" bin ich erstmal durch. Aber mit der richtigen Dame kann das ganz anders laufen. Und wenn es dann noch zusätzlich oder anstelle der Wanne eine Luftmatratze gibt, auf der mit viel Schaum Body-to-Body gearbeitet wird, sehe ich das bestimmt wieder ganz anders. Ich werde es also bei meinem nächsten Bangkokbesuch erneut versuchen.

Wie sind denn bei euch so die Erfahrungen mit dem Nataree oder ähnlichen Etablissements?

Am nächsten Tag checkte ich gegen Mittag aus und ließ mich am Hotel von Mr. Dang abholen. Zwar hatte der Fahrer nur einen kleinen Stufenheck-Honda mitgebracht (ich glaube es war nur ein Honda City), dafür war das Gefährt aber sehr sauber, verfügte über Ledersitze und ich hatte dank demontierter Beifahrersitz-Kopfstütze freie Sicht nach vorne. Selbstverständlich schob der Fahrer den Beifahrersitz ganz nach vorne für maximale Beinfreiheit meinerseits. Zur Krönung wurde eine Best-Of-Bee-Gees-CD eingelegt, die sich als MP3-CD entpuppte, auf der auch noch alle Hits von ABBA, Michael Jackson und Ricky Martin drauf waren...Ich fand es amüsant und ließ den Fahrer gewähren. Dank Mega-Stau dauerte die Fahrt nach Pattaya gute 2,5 Stunden, die aber durch die genannte Musik zumindest akustisch "versüßt" wurden. Schließlich kam ich trotz Stau und trotz Best-Of-Sampler gut gelaunt am Hotel LK Metropol an und zahlte die vereinbarten 1200 Baht.
 
  • Like
  • Lesenswert-Bericht
  • Like-Bericht
Reactions: 6 users
Danke für euer Feedback. Es freut mich, dass ein paar Leute mitlesen. Dank des TAF war ich natürlich auf alles vorbereitet in Patty, so dass ich meine in DE erdachten Pläne minutiös durchgezogen habe :ironie: :wink0:
 
Patty (I:( Pussylecken in Patty

...Schließlich kam ich trotz Stau und trotz Best-Of-Sampler gut gelaunt am Hotel LK Metropol an und zahlte die vereinbarten 1200 Baht.

Da bin ich also mitten im Herzen von Pattaya im Hotel Lk Metro - aber richtig angekommen bin ich noch nicht. Erstmal ein kleiner Rundgang durch die Soi LK Metro. Da es erst ca. 15:30 ist geht hier noch nichts, aber die Vorfreude ist gigantisch. Endlich sehe ich die Läden alle in echt, von denen ich in den letzten zweieinhalb Jahren hier im Forum gelesen habe. Das ist der Wahnsinn, endlich bin ich da. Für mich steht fest, dass ich am ersten Abend nur hier in dieser Soi bleibe und allen Agogos einen Besuch abstatten werde - soviel zum Plan. 😉

Jetzt geht es aber erstmal zu Fuß weiter über die Second Road zur Beach Road und dann schließlich zur Walkingstreet. Fleißiges Treiben allerorten, im Stones House probt eine Live-Band mit Sängerin. In den BeerBars herrscht eher Ruhe und nur mäßiges Treiben. Auf der Walking Street wuseln jedoch um so mehr Leute, die irgendwelche Dinge von A nach B transportieren. Es ist immer noch hell und ich gehe gemütlich durch. Immer wieder tauchen Namen von Läden auf, über die ich schon etwas im TAF gelesen habe. Dann ein Vorwegweiser: Insomnia 90 m. Wie geil ist das denn? Dann noch 20 m und dann stehe ich davor. IBar und Insomnia. Krass. Ich gehe noch vorbei an der MIXX-Disco und genieße kurz den Ausblick auf die großen Pattaya-Buchstaben im Süden, bevor ich wieder den Rückweg antrete. Ich plane, am nächsten Abend dann die Walking Street aufzusuchen (die Vorfreude ist riesig). Die weitere Planung aus dem Vorfeld (in DACH) sieht noch einen Besuch der Soi 6 vor, dann natürlich den Besuch der Windmill Agogo und zuletzt noch einen Dreier im Devil's Den. Mal sehen, was sich davon wirklich umsetzen lässt.

Auf dem Rückweg laufe ich bewusst wieder durch die Soi 12, um dort an einem Massage-Laden vorbeizukommen, dessen Mädels mich schon auf dem Hinweg so nett gerufen haben. Ich hatte in Bangkok die Idee mit dem happy End leider verwerfen müssen, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wenn nicht hier, wo sollte ich denn dann auf gut Glück mal so eine Erfahrung suchen? Also lasse ich mich erneut anquatschen. Diesmal zwar von einer anderen Dame, doch auch sie gefällt mir und ist noch nicht zu alt und ziemlich schlank. Sie will mich zu einer oil massage überreden. Ich sage "ok, if you'll do it" und sie willigt ein. Drinnen ziehe ich mich bis auf die Unterhose aus und warte auf ihr Eintreten. Sie kommt durch den Vorhang (den sie danach sorgfältig verschließt) und sagt zuerst, dass ich auch die Unterhose ausziehen soll. Ok, in ihrem Beisein mache ich mich nackig und lege mich auf den Bauch. Die Vorfreude kribbelt, hier bin ich richtig. Sie beginnt mit einer anständigen Rückenmassage und ich merke zu den seriösen Läden keinen Unterschied. Die Massage ist gut und dauert knapp dreißig Minuten, bis ich mich umdrehen soll. In dieser Position wird das Handtuch nur noch ganz knapp über mein Geschlecht drappiert.

Die Dame massiert mein rechtes Bein und stößt dauernd an den mittlerweile halb freiligenden Halbmast. Sie neigt sich zu mir und flüstert "you want?". Ich bejahe und bekräftige meine Absicht, indem ich ihren Po befummle. Der ist aber auch zierlich. Sie nennt 500 für den hand job. Ich biete ihr 800 für BJ. Sie sagt, dass sie das nicht unter 1000 macht. Scheiß drauf, ich bin Newbie und horny und willige ein. Diese Heimlichtuerei törnt mich zusätzlich an. Direkt hinterm Vorhang sitzt ein älterer Herr, der eine footmassage bekommt. Wenn der wüßte...

Leider lässt sie ihr Oberteil an, aber ich erfühle ohnehin nur sehr kleine Brüste, so dass mir ihre fehlende Nacktheit eigentlich nicht viel ausmacht. Der Griff in ihre Unterhose wird kommentiert mit "I have period". Na toll. Ich sehe es als Ausrede an, lasse mir die Freude aber nicht nehmen, denn das Gebläse läuft mir sehr gut rein mit der richtigen Mischung aus Handeinsatz und Mund (ohne Zähne). Kurz bevor ich komme riecht sie den Braten und stellt auf reinen Handbetrieb um. Egal, ich veranstalte eine kleine Sauerei auf meinem nackten Oberkörper und bin erstmal bedient. Unter Flüstern wird alles sauber gemacht und die Kohle überreicht. Endlich bin ich angekommen :mrgreen:

Ich gehe zurück ins LK Metro und lege mich erstmal schlafen, denn zum Einen bin ich noch nicht ganz genesen und zum Anderen habe ich noch eine lange Nacht vor mir. Jetzt ist es gerade mal 18:30 und so habe ich gute 2,5 Stunden zum Regenerieren. Mein Wecker weckt mich um 21:15. Ich bin deutlich erholt, gehe unter die Dusche und richte mich für den Abend. Es geht los und um um 21:45 betrete ich die Soi LK Metro. Jetzt herrscht hier buntes Treiben. Überall Leuchtschrift und aus den Läden dringt Musik. Da habe ich mir ja was vorgenommen. Also rein in die erstbeste Agogo - die Champagne Agogo. Ich trete durch den Vorhang und stehe sofort mitten drinnen umgeben von lauter Nacktheit. So ein bißchen haut es mich schon die ersten zwei Sekunden lang um. Damit habe ich nicht gerechnet. Sofort kümmert sich eine Waitress um mich und führt mich auf den letzten freien Platz am Rande (nur die Barhocker direkt an der Bühne sind alle noch frei). Ich beruhige mich erstmal und sehe mich in Ruhe um. Auf der Bühne tanzen etwa 6 bis 8 Mädels. Auf den Sitzplätzen befinden sich ebenfalls einige Mädels verstreut, meistens zu zweit oder zu dritt. Die restlichen Plätze sind mit älteren Herren und jeweils einem Mäuschen an deren Seite belegt. Ich bin mit dem Frauenanteil zufrieden. Direkt neben mir sitzt auch so ein Paar. Es ist mir schon fast unangenehm, dass ich einfach so daneben gesetzt wurde und eigentlich schon in deren Intimsphäre eindringe - es sind ja nur etwa 70 cm Abstand zwischen dem Kerl und mir. Mir fallen die winzigen Tischchen vor den Sitzplätzen auf. Gerade groß genug, um die Getränke und den Becher mit den Bongs unterzubringen. Mein Gin Tonic wird geliefert und ich beginne, die Damen zu scannen. Es dauert nicht lange, da hat mich eine bereits erblickt und kommt zu mir. Sie gefällt mir ziemlich gut. Tolle Figur. Nicht ganz so winzig und nicht ganz so dünn. Aber schon noch schön schlank aber eben auch mit Weiblichkeit und einem tollen Po gesegnet. Sie setzt sich zu mir (na toll, jetzt gehe ich mit dem Kerl zu meiner Linken fast auf Tuchfühlung). Ich nenne sie hier ab jetzt Moo. Ich finde ihr Gesicht etwas untypisch und speziell. Eben nicht 08/15 sondern eine positive Abwechslung mit einem süßen Lächeln. DonRemmo hatte mal vor einigen Monaten einen sehr hübschen Avatar, der so ähnlich aussah... Sorry, ich weiß, dass das hier jetzt nichts bringt (welchen Avatar meine ich denn überhaupt?), aber in dem Moment musste ich eben an jenen Avatar denken.

Meine Hand beginnt ihren Po und ihre Beine zu ertasten. Fühlt sich alles super an. Wir reden Belangloses. Ich bin immer noch etwas unentspannt, da ich noch nicht alle Eindrücke verarbeitet habe. Von Europa kenne ich sowas nicht. Der beste Strip-Club in Europa war irgendwo im ehemaligen Ostblock. Aber da waren die Mädels viel unnahbarer und nicht so zahlreich. Kein Vergleich zu hier, wo Blicke sofort erwiedert werden. Ich nehme die Fernseher mit den Zeichentrick-Prons wahr, ich checke die Tänzerinnen auf der Bühne. Gleichzeitig erfühle ich immer mehr den knackigen Körper meiner Dame. Sie findet sich pumpui, was natürlich totaler Blödsinn ist. Nur weil sie keine 1,45 m kleine 35 kg leichte Mini-Maus ist, ist sie doch nicht dick. Sie ist genau richtig. Auch die Brüste sind wohlgeformt und etwa eine handvoll. Bemerkenswert finde ich, dass dies alles einfach so passiert und sich gut anfühlt, ohne dass ich zum LD genötigt werde. Alles easy. Wir kommen uns immer näher und Moo beginnt mit schüchternen Küssen. Dann Küssen wir uns richtig und ich beginne, mich zu verlieben(!:(#wub:

Das ist der totale Wahnsinn. Sie schmeckt wirklich perfekt und legt eine Zärtlichkeit an den Tag, von der sich einige meiner nicht so toll küssenden Exfreundinnen ein paar Scheiben abschneiden könnten. Das ist die perfekte Illusion. Wie ein Girlfriend. Ich muss kurz an DACH denken und mit welcher "Leidenschaft" die CDLs beim Küssen zu Werke gehen. Ich denke an meine Lieblings-CDL, die tatsächlich gut küsst. Aber eben nicht ganz so authentisch, wie eine echte Freundin. Und dann das hier. Perfekt. Nicht von einer echten Freundin zu unterscheiden. Besser und authentischer noch, als die meisten(!) Damen, mit denen ich wirklich und über längere Zeit zusammen war. Der Hammer. Moo sitzt jetzt schon locker eine Viertelstunde bei mir und wir küssen uns ständig. Erst jetzt kommt die Frage nach einem LD. Den hat sie sich schon für das bisher Gebotene verdient. Ich zögere nicht und sie bestellt sich ein Gläschen Ananassaft(?). Jedenfalls keinen Shot, sondern was größeres. Ich frage sie, wann sie tanzen muss. "In 2o minutes". Bis dahin verbringen wir die Zeit mit Küssen und Streicheln. Ich erfahre, dass sie 29 ist und aus Khon Kaen kommt. Ich freue mich zu wissen, dass das im Isaan ist, aber das freut sie gar nicht. Die Isaan-Herkunft scheint in Agogo-Kreisen eher ein Makel zu sein und Mädels sozial tiefer zu platzieren. Mir egal, ich weiß, dass mir Mädels aus der Ecke Khon Kaen / Udon Thani wirklich besonders gut gefallen :tu:

Sie sitzt mittlerweile auf meinem Schoß, als sie meint "Barfine me, I'm horny". Finde ich natürlich süß von ihr. Gleichzeitig macht es mir Angst. Was mach ich hier schon wieder für Anfängerfehler?! Der Plan war doch, in alle ca. 17 Agogos der Soi LK Metro zu gehen. Selbst wenn ich in jeder nur 15 Minuten verweile, dauert der ganze Marathon über vier Stunden. Und jetzt bin ich schon seit über 30 Minuten hier. Und verliebe mich in die erste Maus, die bei mir sitzt. Was ist denn da los? Aber es ist herrlich. Jetzt muss sie auf die Bühne. Ich freue mich, ihr beim Tanzen zuschauen zu können. Sie wirft mir immer wieder nette Blicke zu und interagiert von der Bühne aus mit mir. Ich spiele mit dem Gedanken, sie auzulösen und aber erst später abzuholen, damit ich vorher noch zumindest ein paar Agogos frei und ungebunden anschauen kann. Aber irgendwie auch blöd, wenn ich dann dort auch was Nettes finde. Ich möchte nicht mehrere Damen auslösen - wie es so manche (Ex-)Member im TAF zu praktizieren pflegten. Moo kommt wieder vom Tanzen zurück und ich spendiere ihr noch einen LD und gönne mir eine Cola. Ich frage sie nach der BF. Sie sagt 600. Ich frage nach LT und verstehe als Antwort 2000. Passt.

Ich frage sie, ob ich sie jetzt auslösen und später abholen könne. Sie versteht nicht oder will nicht verstehen. Ist eh eine blöde Idee. Also Plan B. Ich schlage ihr vor, sie auszulösen aber dann noch in eine andere Agogo zu gehen. Sie willigt ein. Die Waitress bringt mir noch einen Bong über BF 600 und ich zahle alles, während Moo sich schnell umzieht. Echt ein geiler Laden. Als ich kurz alleine bin, kommt schon die nächste Schönheit und will sich zu mir setzen und fragt, ob ich denn noch keine Freundin habe. Ich sage, dass ich nur kurz auf meine Lady warte und schicke die Dame wieder weg. Schließlich verlasse ich um ca. 23:00 mit Moo die Champagne Agogo. Dann erstmal orientieren. Nach ein paar Metern sticht mir die Showgirls Agogo ins Auge. Wir gehen rein und werden in eine hintere Ecke platziert. Soll mir recht sein, denn von hier kann man auch gut auf die Bühne schauen und hat gleichzeitig auch mehr Ruhe zum Fummeln. Das machen wir hier auch ausgiebig und knutschen herum wie zwei Teenager im Kino. Irgendwann habe ich auch genug Shows gesehen und bin der Meinung, dass wir im Hotel noch besser fummeln, küssen und BumBum-Machen können. Also raus hier, kurz im 7Eleven einen kleinen Snack für die Dame gekauft (sie wollte nicht essen gehen) und um 23:45 heim ins Hotel. Dort angekommen steuere ich sie direkt in Richtung der Aufzüge, damit der ID-Check umgangen wird. Da ich so deutlich den Kurs vorgebe merke ich nun auch gar nicht, ob sie denn normalerweise schön brav zur Rezeption gegangen wäre. Ist mir aber auch egal, ich vertraue ihr und meine Wertsachen sind eh alle im Safe (auch meinen Geldbeutel, den ich dabei habe, werde ich als erstes im Safe deponieren, wenn sie im Bad ist).

Endlich im Zimmer angekommen sorge ich für Musik während, sie sich auszieht. Da liegt sie also total rasiert vor mir. Ich denke gar nicht ans Duschen sondern fange sofort an, sie zu lecken. Das gefällt ihr und sie wird schön feucht. Ich werde jetzt nicht alle Details schildern, sondern nur soviel: der Sex ist von dem mit einer echten Freundin praktisch nicht zu unterscheiden. Ich lecke sie, ich nehme sie in verschiedenen Stellungen, sie bläst zärtlich und gefühlvoll. Vermutlich stimmt einfach die Chemie zwischen uns - oder sie ist ein verdammt guter Profi. Sie macht es automatisch so, wie ich es mag. Ob Blasen, (Kuschel-)Sex oder Küssen - alles in dem Moment nach meinem Geschmack. So verbringen wir wirklich eine ganze Weile gemeinsam im Bett, bis wir gegen 1:30 müde werden. Nur sie scheint nicht gekommen zu sein - und fordert es auch nicht ein. Das finde ich in dem Moment aber eher praktisch und nicht störend. Dies bleibt der einzige Indikator dafür, dass es eben doch nur ein Geschäft ist. Der Rest ist die perfekte Illusion.

Jetzt endlich gehen wir gemeinsam Duschen. Aus Rivas und DonRemmos Bericht (Best Tour - Ever, Ever, Ever) weiß ich, dass es ohne Duschhaube im Bad mitunter unangenehm werden kann. Vorsorglich habe ich mich im bisherigen Verlauf meiner Reise schon mit ein paar Duschhauben eingedeckt, sofern ich in Hotels war, die so etwas boten. Aber da ich heute noch keinen Damenbesuch hatte und auf das LK Metro Verlass ist, hat Moo eine schön große Duschhaube by LK vorgefunden und sogleich übergestülpt. Ich muss sie etwas auslachen (das sieht so albern aus), habe aber dennoch eine nette Zeit mit ihr unter der Dusche. Dann im Bett noch etwas AST und schließlich Bubu. Was für ein Tag!

Am nächsten Morgen werde ich um 07:30 von den Sonnenstrahlen wach. Oder von Moo? Die ist nämlich auch wach. Wir machnen da weiter, wo wir am Abend davor aufgehört haben. Es ist wieder sehr schön und zärtlich. Echt eine tolle Morgennummer. Gegen 09:00 sind wir fertig und Moo geht Duschen und zieht sich an. Ich gebe ihr die vereinbarten 2000 Baht. Sie schaut mich an. Ich frage, was los ist? Sie sagt "3000". Ich sage, das hätte sie mir gestern sagen müssen. Da war aber nur von 2000 die Rede. Sie sagt "2000 for ST. 3000 for LT". Naja. Sollte ich mich wirklich verhört haben? Andererseits ist sie eine Gogo-Tante und da habe ich schon von anderen Preisen gehört. Was soll's ich bin ein Newbie. Sie bekommt noch den dritten Tausender und ich weiß, dass ich sie höchstens nochmal für LT 2000 auslösen würde. Nicht, weil es schlecht gewesen wäre - ganz im Gegenteil. Aber aus Prinzip und um ein Zeichen zu setzen.

Auf das Detail, das wir am Abend vorher ausmachten, dass sie bis nach dem Frühstück bleibt, lege ich jetzt keinen Wert. Ist mir eigentlich ganz recht, nochmal etwas zu pennen oder zumindest abzuliegen und dann alleine zum Frühstück zu gehen. Außerdem weiß ich nicht, wer da noch so alles sitzt und ob ich mir als Weißer mit einem thailändischen working girl im Schlepptau nicht irgendwie schäbig vorkommen würde. Unnötige Gedanken. Es ist low season. Im Frühstücksraum angekommen ist es ziemlich leer. Eine blonde Russin sitzt alleine am Tisch und drüben sind noch ein paar Italiener. Allerdings auch nirgends ein Customer/Barlady-Paar. Durch die Fensterscheibe sehe ich draußen im Pool einen alten Farang, der seiner unglaublich fetten mindestens genauso alten Farang-Lady Sonnenmilch auf ihre deutlich überdimensionierten Oberschenkel reibt. WTF? ...WTF?
Nach dem Frühstück lasse ich es ruhig angehen und ziehe mich für einige Stunden in mein Zimmer zurück, wo ich ein gutes Buch lese.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 6 users
Vielen Dank für eure netten Worte

Kommt mir sehr bekannt vor, weil erst gut 4 Wochen her. Habe auch im LK Metropol genächtigt und am letzten Abend ein Girl aus dem Champagne ausgelöst, nach einigen Gin-Tonic. BF war 600 oder 800 ( das ist mir entfallen ). Da es schon 1.00 Uhr war und ich 9.00 Uhr aufstehen musste, war es bei mir nur ST... Ihre Preisvorstellung: "up to you".

Hehe, ist doch schön :wink0: Mir gefällt es auch, dass ich mich jetzt endlich in manchem Bericht auch selber wiederfinden kann.
Wieviel war sie Dir denn wert, magst Du das verraten?


Eddie, bislang schön geschrieben, bin mit dabei - wann warst du denn unterwegs? LK Metro und speziell die Champagne kommt mir ebenfalls alles sehr vertraut vor, bin bis vorgestern dort ja fast ein wenig zuhause gewesen :bye:


...und wenn du Ende September erst los bist, haben wir uns evtl. ja tatsächlich überschnitten?

Habe Deinen Live-Bericht (neidisch) live verfolgt :wink0: allerdings von DE aus :cry: Ich war vor drei Wochen wieder zurück.


Der Eddie hat seine Hausaufgaben gemacht und sich gründlich im TAF eingelesen.:super:

So soll es sein!:bravo:

LG Jack

Danke, danke. Genau so soll es sein, ja :tu: Aber in echt ist es dann halt doch ganz anders, als man sich das vorher vorgestellt hat - aber das macht es ja gerade prickelnd und spannend.


Ein sehr schöner Bericht mit netten Beschreibungen, die das Kopfkino ansprechen.

Da hat die Angst vor Genitalherpes doch glatt von Vientiane bis Pattaya gehalten - keine Kritik, nur Feststellung :wink0:

Freu mich auf den nächsten Part.

Hehe, ja. Seltsamerweise war beim Anblick dieser blanken Muschi jede Angst verflogen. Aber die Dame war ja auch eher wie ein Girlfriend und wer ekelt sich denn bitte vor seiner Feundin? :roll:


Ist immer toll zu hören wenn man gedanklich mal kurz im Urlbaub mit dabei war. Aber Duschhauben haben die LK Hotels zum Glück. Ansonsten nicht so mein Geschmack.

Macht Spaß zu lesen und ein bisschen Spannung ist auch immer mit dabei. Dass du dich bei den 2000 THB verhört haben könntest hast du ja geschickt angedeutet. Ich rechnete allerdings mit einem Eklat auf der mittleren Riva-Skala. Aber gut gemeistert. 3000 THB bezahle ich auch meist Agogo LT. Da ist meiner Meinung nach für ein gutes Mädel auch OK.

Freue mich sehr auf dein Update.

Haha, ja da waren schon so ein paar Member gedanklich mit dabei.
Gut zu hören, dass Du für ein gutes Mädel auch eher 3000 zahlst. Meine Dame war definitiv super (Wohlfühlfaktor, makelloser Körper). Vermutlich habe ich mich bei dem Preis echt verhört. Und meinen Fehler muss sie ja dann nicht ausbaden. Daher wollte ich auch nicht blöd machen und stur auf "meinen" 2000 beharren. Sonst hätte ich womöglich tatsächlich noch einen kleinen Riva gebaut und die Stimmung versaut :wink0:


Danke an alle - auch die, die ich nicht zitiert habe - für das tolle Lob :tu: Das motiviert mich. Mal schauen, ob ich heute noch eine Fortsetzung hinbekomme... aber spätestens morgen geht es wieder weiter :bye:
 
Zuletzt bearbeitet:
@nitelife: Danke für die "Preisauskunft" :wink0:
@Nebulon: Danke für Dein positives Feedback :tu:

Demnächst geht's wieder weiter hier.
 
Patty (II:( Ohne P6 in Patty

...Nach dem Frühstück lasse ich es ruhig angehen und ziehe mich für einige Stunden in mein Zimmer zurück, wo ich ein gutes Buch lese.

Ich bin noch recht gut durch die Morgennummer entspannt und sehne mich nicht nach erneuten Abenteuern. In die Soi 6 werde ich es heute nicht schaffen - wie war das doch gleich mit den Plänen? 😉
Ich gehe am Nachmittag lieber nochmal zu "meinen" Massage-Ladies in der Soi 12. Und so raffe ich mich irgendwann nach 15:00 auf und verlasse das Hotel - der alte Farang von heute früh mit seiner unglablich fetten Farang-Lady scheint im Pool zu wohnen!

Im Massage-Salon in der Soi 12 angekommen bestelle ich eine Footmassage - diesmal aber bei dem Girl, das mich initial so nett gerufen hat. Die ist ja winzig. 1,49 m laut eigener Angabe. Ich finde sie ziemlich hot und freue mich auch über ihre schöne Oberweite. Natürlich kann man bei einer so kleinen Person keine riesigen Hupen erwarten, aber in Proportion zum Körper wirken ihre Brüste nicht zu klein, sondern fast schon groß. Mir gefällt der Blick in ihren Ausschnitt. Das merkt sie auch. Sie sagt, dass sie "bad men" mag. Ich sei aber ein "good man". Jaja, sei Dir nicht so sicher, Mädel. Im weiteren Verlauf der Fußmassage flirte ich immer wieder mit ihr und beginne, sie am nackten Oberschenkel unterhalb ihrer Hotpant anzufassen. Ich mag ihre Haut und fasse ihr dann auch direkt an die Po-Backe. Ich sage ihr, dass ich das mag. Sie geht nicht weiter darauf ein, lässt mich aber gewähren. Ich berühre sie immer wieder an ihren Armen oder eben am Po. Aber als dann die Chefin reinkommt höre ich mit diesen Schelmereien auf - bin ja heute im Good-Man-Modus. :roll: Wir scherzen noch, dass ich ihr eine Oilmassage für 500 geben soll - wohlgemerkt ich soll dafür zahlen. Ich vertröste sie jedoch auf morgen und gehe meines Weges.

Langsam erwacht auch wieder das Verlangen nach heißen nackigen Mädels und da ich gestern grandios gescheitert bin mit meinem Plan, alle Agogos der Soi LK Metro zu besuchen, plane ich spontan um und beschließe, mir heute den Rest anzusehen, den gestrigen Anfängerfehler (mit zu früher BF) nicht zu wiederholen und den Besuch der Walkingstreet auf morgen und damit auf meinen letzten Abend in Patty zu vertagen.

Um kurz nach 22:00 geht es los. Zuerst gehe ich wieder in die Champagne Agogo und statte Moo einen kurzen Besuch ab. Ein schneller LD für sie und ein wenig küssen und fummeln. Ich stelle aber gleich zu Beginn klar, dass es heute keine BF geben wird - dies mache ich nicht nur, um mein LKS zu bekämpfen (so schlimm ist es zum Glück doch nicht und mit der Massagefrau vom Nachmittag habe ich ja bereits ein neues eroberungswürdiges Ziel im Visier), sondern auch, weil ich es heute ernst damit meine, möglichst viele Agogos zu besuchen. Moo muss jetzt tanzen und ich trinke derweil mein Getränk leer, verabschiede mich von der tanzenden Moo (trotz Arbeit auf der Bühne ist sie sich nicht zu schade, sich zu mir herunter zu beugen und mir ein Küsschen zu geben) und verlasse den Laden.

What's next? Schräg gegenüber befindet sich die Lady Love Agogo. Da steht ein Schild davor, dass heute live geduscht wird. Na das will ich doch mal sehen. Rein da und direkt vor die Dusche gesetzt. Ok, Draft Beer gibt es für 65, der Platz ist gut und die Aussicht auch. Da wird schön alles gezeigt. Aber die Seifen-Girls haben alle zu kurze Beine...liegt wohl an den fehlenden High-Heels :lach:
Schräg neben mir um die Ecke sitzt ein sehr beleibter Brite/Australier, der riesigen Spaß hat. Irgendwie freut der sich immer und macht lustige Gesichter, wenn das Dusch-Girl mit ihm interagiert. Schließlich darf er sie mit einem Schwamm einseifen und freut sich wie ein Kind an Weihnachten. Schon der Typ allein ist echt eine Show...aber ich bin ja nicht aus philanthropischen Gründen hier, lasse mir den Schwamm von dem Typen geben und seife damit den Po der Dame ein. So haben alle ihren Spaß.


Ich hab ja an den drei Abenden in Patty nicht so viel erlebt, aber als Newbie waren das alles sehr intensive Eindrücke für mich. Verzeiht, wenn ich zu sehr mit Nebenhandlungen oder Unwichtigem ins Detail gehe...viel Haupthandlung gab es in der kurzen Zeit leider gar nicht, insbesondere nicht an diesem zweiten Abend.

Plötzlich sitzt so eine Dame neben mir, die einen recht guten Vorbau hat. Vom Gesicht her würde ich sie aber locker auf 35 schätzen. Schon muss sie wieder weg, tanzen. Da zieht die ihr Top aus und ich staune nicht schlecht - Alter, was sind das denn für LKW-Reifen-Ventile?! Die Nippel sind so groß, die werfen Schatten und das sehe ich aus 10 Metern Entfernung! Ich stelle unbedingt wieder den Blickkontakt zu ihr her und winke sie mit der Hand "nach unten" her (wie man in Thailand eben Leute heranwinkt). Und tatsächlich kommt sie nach ihrer Tanzeinlage wieder zu mir und bleibt da auch oben ohne sitzen. Ich zahle ihr einen LD und sauge mich an ihren Nippeln fest. Sofort werden sie hart und stehen. Hammer. Ansonsten war mir die Dame aber eigentlich zu abgezockt und im negativen Sinne zu professionell. Greift dauernd in meinem Schritt rum und fasst unter mein Hemd. Aber irgendwie halt nicht so, dass es mir gefällt. Ich kann das schwer in Worte fassen. Das kennt ihr vielleicht auch, wenn es eben nicht so harmonisch zärtlich ist, sondern eher mechanisch und x-beliebig wirkt. Also wird das nix mit der von ihr angesprochenen BF. Und wie ich gehen will, möchte sie noch einen Tipp für ihre Nippel. Ich dachte ja der LD sei genug. Aber für 15 Minuten Saugen und Grabschen war das dann wohl doch zu wenig. Ich gebe ihr 50 Baht - und das wird akzeptiert :tu:

Also weiter in den Crystal Club. Geile Atmosphäre, nette Girls. Ich werde von einer kleinen Dame mit kurzen blond gefärbten Haaren und Sidecut an einen freien Platz gebracht und sie setzt sich gleich dazu. Sie ist nicht mein Typ. Sie ist ein bißchen fester und wirkt mit der Kurzhaarfrisur burschikos. Den Körper zieren sehr viele Tattoos - nicht schlecht. Sie sagt ab und zu was, bleibt aber ohne LD-Forderung erstmal neben mir sitzen. Ich nehme derweil Blickkontakt zu einer Dame auf, die permanent am Tanzen ist, obwohl sie gar nicht auf der Bühne ist. Sie sieht mich und löst die kleine Blonde an meiner Seite ab. Aber auch neben mir herrscht kaum Ruhe. Ich finde sie eigentlich ziemlich sexy mit ihren langen Beinen und dem sehr schlanken und nicht zu kleinen Körper. Leider keine Oberweite und auch am Gesicht sört mich aus der Nähe betrachtet etwas. Irgendwas stimmt nicht - vermutlich zu viel Make-Up oder ist das so weißes Puder? Vermutlich ist sie älter, als es der Körper vermuten lässt. Aber wäre schon ne gute Wahl, wenn da nicht dieses faszinierende Wesen auf der Bühne wäre. Unglaublich. Ebenfalls recht groß und sehr schlank, dazu ein sehr hübsches Gesicht, schöne Zähne und perfekte Brüste (sie tanzt oben ohne). Ich strahle sie an und tatsächlich kommt sie kurz darauf zu mir. Jetzt hab ich halt zwei Damen neben mir sitzen, eine rechts und eine links im Arm. Beide bekommen einen LD (ich weiß, das muss langsam mal besser werden mit dem LD-Verschleudern - wird es auch). Ich bin glücklich und befasse mich nur noch mit dem 20 Jahre jungen Isaan-Küken, das angeblich erst seit zwei Wochen in Patty ist. Die ältere steht schon wieder neben mir und tanzt. Irgendwann merkt sie, dass ich mich nur noch für die andere interessiere und zieht zum nächsten Customer. Das Isaan-Mädel ist ganz schüchtern - und friert. Ist ja eigentlich auch unmenschlich kalt dort drinnen. Ich versuche sie - nicht ganz uneigennützig - mit meiner großen Hand auf ihrem zarten Schenkel und Po zu wärmen. Sie spricht wenig und vorsichtiges Englisch. Voll süß, aber das weckt auch meinen Beschützerinstinkt. Sie tut mir leid. Wird sie dem harten Job in Pattaya gewachsen sein oder wird sie daran zerbrechen? Vielleicht haut sie rechtzeitig wieder nach Hause ab? Oder sie ist hart genug und wird ein richtiger Profi? Diese Gedanken erschweren mir den anderen Gedanken an eine BF. Außerdem ist sie sehr schüchtern. Beim Griff an ihre Brust nimmt sie meine Hand entschieden weg, schaut dabei aber so süß sexy. Also entweder bin ich hier an eine reine Tänzerin geraten, die man nicht barfinen kann (aber der Gedanke kommt mir in dem Moment gar nicht) oder sie ist einfach nur extrem shy. Und sowas kann im Loom natürlich böse enden. Ich stelle mir vor, wie sie sich dann zieren wird und sich nicht auszieht. Ich stelle mir vor, dass ich ihr auch dort nicht an die Brust fassen darf - küssen schon gleich gar nicht. Beim Sex liegt sie dann da wie ein Brett und leidet womöglich. Dann fühle ich mich schon wieder schäbig, dabei will ich den Mädels doch ein maximal guter Customer sein. Diese Gedanken bringen mich allesamt von der Idee einer Barfine ab. Schade. Ich hätte zugern diesen perfekten Körper vernascht. Gedanklich mittlerweile soweit von einer Körperlichkeit mit ihr distanziert, gebe ich ihr zum Abschied die Hand (muss bescheuert ausgesehen haben :headbash:) und verlasse die Crystal Club Agogo in Richtung the Office.

Im Büro fühle ich mich sofort wohl. Einige heiße Schnecken auf der Tanzfläche und auf dem Schoß meines Sitznachbarn. Argh, der hat echt 'ne Süße gezogen. Aber egal, die Dame mit den perfekten Brüsten und dem super Körper kommt nun auch schon von der Tanzfläche zu mir rüber. Ein heißes Geschoss, aber das Gesicht gefällt mir nicht so, weil sie wohl auch schon etwas älter ist und man ihr das ein wenig ansieht. Dazu kommt, dass sie ziemlich durchgeknallt zu sein scheint und immer grundlos irgendwas ruft ("happy happy happy") und so Zeugs. Mag ja ganz nett sein mit einer, die einen an der Waffel hat, aber kann auch anstrengend sein. Der Körper fühlt sich jedenfalls toll an, die Nippel sind auch nicht gerade klein, aber ihre Küsse sind mir zu salzig. Die anderen beiden Damen, die sich danach auf meinen Schoß verirren sind mir im Falle der ersten etwas zu beleibt und nicht straff genug und im Falle der zweiten etwas zu bettelnd/aufdringlich gepaart mit suboptimaler Optik (wobei sie schon auch was hatte, wenn sie nur nicht so desperate gewesen wäre). Also weiter in den nächsten Laden, das Showgirls. Erst als ich sitze fällt mir auf, dass ich gestern schon hier war und ich jetzt hier meine Zeit verschwende. Ich bin wohl doch schon etwas betrunken. Ab jetzt nur noch Wasser und Cola, da ich die vielen Biere und Gin Tonics nun doch spüre. Und richtig gesund scheine ich auch noch nicht zu sein. Sowohl der Alk schlägt mehr an, als auch die Müdigkeit. Es ist jetzt ca. 01:00 und ich merke schon, wie ich bald ins Bett muss. Aber ein bißchen geht noch. Also erstmal der Dame zugeschaut, die an der Stange nahe dem Eingang tanzt. Sie ist nicht die dünnste, hat aber dafür sehr große Brüste und hellblond gefärbtes Haar bis zum Po. Sieht toll aus und die Brüste sehen auf die Entfernung nicht gemacht aus (sind sie aber wahrscheinlich). Vielleicht liegt es am schlechten Platz, vielleicht liegt es am Showgirls: keine Dame nimmt mich wahr und ich muss alleine bleiben. Halt, das stimmt nicht ganz. Die unattraktive übergewichtige Waitress, die mir mein Wasser bringt, setzt sich zu mir und schmiegt sich an mich dran. Ich verharre regungslos. Zum Glück geht sie wieder aber ab dann bleibe ich alleine. Es gibt viele Girls, die vorne bei der Tanzfläche herumlaufen aber zu mir verirrt sich keine. Das gefällt mir nicht lange und so ziehe ich nach nicht einmal 15 Minuten weiter. Beim nächsten Laden bin ich mir nicht mehr sicher, wie der heißt. Vielleicht war es die White Room Agogo? Jedenfalls sitze ich relativ nahe an der Tanzfläche und muss ziemlich nach oben schauen, wenn ich die Mädels sehen will. Das ist hier auffällig, wie hoch die Bühne ist. Wenn ich gerade aus schaue, sehe ich den Mädels auf die Füße. Es gibt auch noch eine Treppe, wo die Damen nach oben gehen. Ich sehe da aber keine Kunden auf der Treppe.
Sofort sitzt eine Dame neben mir. Sie ist aber nicht so richtig mein Typ und auch zu breit gebaut (nicht dick, aber eben mehr Masse und nicht so klein und zierlich). Und zu aufgestylt. Sofort will sie einen LD. Was soll denn das, geh weg. Kurz darauf kommt die nächste. Ist auch nicht mein Typ. Will sofort auch nen LD. Wo bin ich denn hier gelandet? Geh weg. Vor mir tanzen immer noch die selben Girls ziemlich gelangweilt. Keine nimmt Blickkontakt auf. Nun kommt die nächste zu mir aber setzt sich nicht sondern bleibt vor mir stehen und streckt mir die Hand wie zum Gruße hin. Aber nur für den Bruchteil einer Sekunde und bevor ich reagieren kann, streicht sie sich damit durch's Haar und geht weiter. Diesen "Trick" haben wir seinerzeit anno 1985 in der Grundschule gemacht, gähn. Jedenfalls scheint man mich hier nicht mit Respekt zu behandeln, sondern nur ausnehmen zu wollen. Zu blöd, dass ich den Namen der Agogo nicht mehr weiß, damit ich den Laden nächstes Mal von vornherein meiden kann... Vielleicht hat ja jemand nen Tipp?


Also schnell wieder raus da und rein in das Gefrierfach "Bachelor". Vermutlich liegt das an meiner stärker werdenden Müdigkeit, dass mir schneller kalt wird. Oder das "Bachelor" ist wirklich noch kühler, als Crystal und der namenlose letzte Laden? Weil es da so voll ist, werde ich auf einen Platz direkt neben ein Mädel gesetzt. Sofort will sie einen LD. Das Schema kenne ich doch schon vom letzten Laden. Mittlerweile bin ich aber zu müde und friere zu sehr, um mich über sowas aufzuregen. Außerdem ist die Dame ganz niedlich und unglaublich klein und dünn (weckt schon wieder den Beschützer in mir). Daher bekommt sie ihren LD und ich nehme sie ganz fest in den Arm, um mich an ihr zu wärmen. Dass sie friert ist selbstverständlich und offensichtlich und wird mir obendrein noch von ihr bestätigt. Viel mehr reden wir nicht. Sie zeigt mir einen Customer, der gegenüber sitzt und im Sitzen einschläft. Das sieht lustig aus, aber sehr weit weg bin ich von diesem Zustand nun auch nicht mehr. Mit dieser Erkenntnis verlasse ich auch diesen Laden. Natürlich denke ich noch darüber nach, nun doch noch die Dame mit den LKW-Ventilen oder das Isaan-Küken aus der Crystal oder die Verrückte aus der Office Agogo zu holen, aber eigentlich bin ich viel zu müde. Und darauf, erstmal zu schlafen und morgen früh dann 'ne Nummer zu schieben habe ich auch keine Lust und das entspricht auch nicht so meiner Vorstellung von LT. Ich beschließe, dass ich jetzt lieber und v.a. auch besser alleine schlafe und so kehre ich um 01:45 alleine ins Hotel zurück.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 3 users
Jetzt wo Du's sagst bin ich mir recht sicher, dass es das Malibu war. Es hat mich vor Ort schon die ganze Zeit gestört, dass ich nicht systematisch vorgegangen bin und am ersten Abend auch nicht mit der ersten Agogo von dieser Seite der Soi LK Metro begonnen habe. Das wollte ich nachholen. Also nix White Room Agogo, sondern Malibu.

Ja, Du hattest auch von so einer Blonden aus der Crystal berichtet. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob sie das war - aber ist sehr wahrscheinlich. Die war cool drauf aber bei mir hat es leider nicht gefunkt. Namen weiß ich nicht mehr.

Über die Metro werde ich leider nicht mehr berichten, denn es folgt nur noch ein Abend und den habe ich auf der WS verbracht :tu:

Ich freu mich aber schon auf Deinen nächsten Live-Bericht in drei Wochen :wink0:
 
Menü
Zurück
Oben Unten