Thailand Nordlicht in Pattaya und Bangkok

Tag 2

Ich war um 7 Uhr schon wieder wach und vertrieb mir die Zeit mit etwas Streaming. Später ging es zum Malamute frühstücken. Nach dem Frühstück wollte ich zur Pediküre. Ich hatte über die GoWabi-App einen Termin bei May gebucht. Ihre Praxis ist kurz vor dem March Hotel. Öffnungszeiten sind von 9 bis 21 Uhr. Um 10 Uhr war aber alles noch verrammelt. Dann zurück ins Hotel und Zeitungen gelesen über die Readly App. Dabei bin ich natürlich eingeschlafen und aufgewacht, als Rookie sich über WhatsApp meldete. Er hat heute und morgen schon für Damenbesuch gesorgt.

Am frühen Nachmittag bin ich dann wieder zu May. Es war nicht mehr verrammelt, aber leer und abgeschlossen. Ich bin dann weiter über die Beachroad in die Central Mall. Ich wollte schon mal nach Mitbringseln für meine beiden Töchter (15 und 20 Jahre alt) suchen. Wahrscheinlich werden es Elefantenhosen, die kosten nur 100 Baht. Dann tut es nicht so weh, wenn die Geschenke nie benutzt werden, 555. Danach gegen 17 Uhr wieder zu May und ich hatte Glück: Sie war da und frei. Sie war etwas konsterniert, dass so ein alter Sack wie ich die Discounts über eine lokale App abgreift, aber sie war sehr freundlich und hat den Job sehr gut gemacht. Die 45-minütige Pediküre gab es für 329 Baht statt 499. May ist Ende 20 und sehr nett anzusehen. Ich gab noch 150 Baht Trinkgeld und ging die 200 m zurück ins Hotel, um eine Cola zu trinken und noch mal die Beine hochzulegen.

Ich hatte noch versucht, über die Line-Gruppe mich mit jemandem aus dem Forum zu verabreden, aber die ist eingeschlafen. Seit einer Woche ist sie tot und auf meine Anfrage antwortete auch niemand. Dann geht es heute Abend eben wieder allein auf die Piste.

Gegen 20 Uhr ging ich in die Soi Buakhao. Als ich ankam, meldete sich Rookie, dass er in der Bamboo Bar sei. Also rechts abgebogen und zur Bamboo Bar getigert. Dort ein Bierchen mit Rookie geleert und das spaltbare Material ab gescheckt. Mir waren die Frauen zu alt also sind wir weiter in die rote Windmill. Dort ging es heiß her. Nebenuns durfte ein Kollege eine Frau befühlen und eine Zweite verpasste ihm einen Handjob. Ich mutmaßte zuerst, dass die Zweite bei dem alten Mann den Puls kontrolliert, damit er den Club nicht mit den Füßen zuerst verlässt. Der Ladydrink kostet 265 Baht, Rookie meinte, dass normaler Sex für den Opa deutlich günstiger geworden wäre. Wir saßen genau hinter einem der roten Tische, wo die Mädels sich nackt räkelten. Eine wollte ich nach ihrer Schicht einladen, aber sie sagte sie müsse jetzt tanzen.

Wir sind dann weiter durch die Walking Street in die I-Bar, die stark gefüllt war und für mich viel zu laut. Also fuhren mit Rookies Mietroller in die Soi Buakhao. Ich schlug eine Massage vor, aber es schon nach Mitternacht und fast alle Läden hatten dicht. Da wir beide dann schon müde waren, trennten wir uns und ich ging zurück ins Hotel. Der keusche Tag ärgert mich nicht. Ich hatte ja gestern vorgearbeitet.
 
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Tag 3

Im erste Nacht, in der ich hier gut geschlafen hatte. Ich bin zweimal von Frauenstimmen wach geworden, aber das gehört im August Suites wohl zum Standard. Gegen 10 Uhr machte ich mich auf mit dem Baht Bus ins Terminal 21 zu fahren, um im Café de Paris zu frühstücken. Die Mall macht aber erst um 11 Uhr auf. Dann nahm ich eben die Sparvariante im McDonald’s in der Central Marina. Danach ging es zum Pattaya Wax Studio, wo ich mir den Rücken wachsen ließ. Etwas BDSM kann nie schaden, 555.

Im Terminal 21 dann ein wenig Kleidung von UNIQLO gekauft, Elefantenhosen für meine Töchter und ein wenig geschlendert. Draußen waren es schon 32° und Sonnenschein, dem wollte ich mich nicht aussetzen. Am frühen Nachmittag wieder zurück ins Hotel. Gegen 19 Uhr kam Rookie vorbei, um mich abzuholen. Wir wollten ins Central Plaza, um etwas zu essen und landeten in der Top Eatery. Wir bestellten beide Fish and Chips, die sehr lecker waren für knapp 300 Baht.

Danach sind wir zu Fuß in die Walking Steet, um in der blauen Windmill ein Bier zu trinken. Dort war es nicht so laut, wie gestern in der Roten. Die Mädchenauswahl war wieder bescheiden, aber die Stimmung gut. Ein 70-jähriger leckte einem Mädchen nach der anderen die Muschi aus und schmiss reihenweise Ladydrinks. Da für uns keines der Mädchen in Frage kam, wollten wir mit dem Roller weiter in die LK Metro.

Bedauerlicherweise war Rookies Roller aber nicht mehr auffindbar. Nach langer Suche konnte ich nicht mehr. Mir lief der Schweiß in Bächen aus den Poren und Rookie suchte alleine weiter. Ich wartete vor einem Massagesalon und eine Masseuse fragte, ob es mir gut ginge. Sie hatte Mitleid und ich durfte auf einem Hocker vor einem Ventilator warten. Die Suche blieb erfolglos und wir sind dann mit einem Bolt in die LK Metro gefahren. Dort zuerst die LK Angels besucht und in den ersten Stock. Die Mädchen dort waren noch unattraktiver als im Windmill. Daher sind wir weiter ins Kink, 1. Stock. Dort waren ein paar nett anzuschauende Tänzerinn, doch für Rookie war nichts dabei. Zudem wollte er noch mal nach seinem Roller suchen. Ich spendierte einer Tänzerin einen Ladydrink und bekam die übliche „Take Care” in Form von Massage des Pimmels, der Brustwarzen und der Schultern. Sie musste dann wieder tanzen und ich checkte aus.

Ich entschied mich wieder ins Hotel zu gehen und mein Glück bei ThaiFriendly zu probieren. Ich morste zuerst ein paar Mädels erfolglos an, bevor eine reagierte. Sie wollte 2.000 Baht für Shorttime. Da es schon spät war und sie sehr hübsch, verhandelte ich nicht. Innerhalb einer halben Stunde klopfte es an meiner Tür und sie stand vor mir. Bingo! Sie sah besser als auf den Fotos aus. Vielleicht nicht 29, sondern eher Mitte 30, aber bildhübsch, schöne C-Körbchen, tätowierter Rücken. Der Sex war dann leider nicht so toll. Kurzes Anblasen und dann der Versuch, mich schnell abzureiten, was ihr aber nicht gelang. Dann in die Doggyposition und ein paar weitere Stellungen, bis ich kam. Ihr Nick bei ThaiFriendly ist „Amena25“.

Ich hatte nun keine Lust, noch lange mit ihr zu quatschen, gab zusätzlich 100 Baht Trinkgeld und ich war sie los. Zwischendurch hatte sich Rookie per WhatsApp gemeldet. Wahrscheinlich wurde sein Roller abgeschleppt. Er erfährt morgen auf der Polizeistation mehr.

Morgen wollen wir zusammen den HSV gegen Elversberg gucken, was wahrscheinlich nicht klappt, da das Spiel erst um 0.30 Uhr beginnt und die bekannten Clubs nicht bis nach 2.00 morgens aufhaben werden.
 
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Da habt ihr wahrscheinlich an einer rot/weiss gestreiften Bordsteinkante geparkt. Die markiert Parkverbot. Das wissen aber viele Touris nicht, was eine tolle Einnahmequelle fuer die Polizei ist. Es wuerde mich nicht wundern, wenn die selbst ein .. zwei Roller dort parken in der Hoffnung, dass weitere dem Beispiel folgen. Funktioniert eigentlich immer.
Nein, das war nicht der Fall. Das mit den Markierungen war uns bekannt. Rookie wird ja nachher mehr erfahren.
 
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Tag 4

Ich hatte eigentlich gut geschlafen, aber um 7 Uhr war ich wach. Die Zeit bis zum Frühstück habe ich mit Streaming verbracht. Das Frühstück habe ich wieder im Malamute eingenommen und bin danach wieder aufs Zimmer gegangen, das dann schon gemacht war. Den Vormittag und frühen Nachmittag habe ich nur gegammelt und ein Nickerchen gemacht. Zwischenzeitlich mit Rookie gechattet und die Nachrichten zum Erdbeben verfolgt.

Gegen 16 Uhr ging es ins Central. Rookie meldete sich, dass er gerade im Food Market etwas isst. Unten haben wir etwas gequasselt und uns entschieden, gemeinsam zur Massage zu gehen. Kurz vor der Soi Buakhao sind wir eingekehrt. Rookie wollte eine Ölmassage und ich eine Rückenmassage. Auf dem Weg zu den Massageliegen war jemand augenscheinlich am Bumsen, aber uns war noch nicht nach Sex.

Das war meine erste Thaimassage. Ich hatte nicht erwartet, dass diese für mich so schmerzhaft sein würde. Das lag auch daran, dass ich einen Ladyboy erwischt hatte. Ich war am Stöhnen, meine Augen tränten und der Schleim lief mir aus der Nase. Die anderen hatten sich darüber köstlich amüsiert. Mal sehen, wie es mir morgen geht. Ich weiß nicht, ob ich mir das noch einmal antun werde.

Ich schlug danach noch ein Bierchen in der Maggie May vor. Der Laden ist richtig nett für alte Säcke wie uns. Man kann sich bei der Lautstärke gut unterhalten, die anderen Gäste sind nett und kommunikativ. Die Frauenauswahl war nicht so gut wie im Oktober, aber egal. Eine schlanke Frau in den Vierzigern brachte mir Feuchttücher und machte „Take Care“. Rookie fuhr bald heim und ich ließ mir noch etwas den Pimmel massieren.

Abends wollten wir in der Central Mall oben etwas essen, aber die war um 8.45 Uhr schon dicht. Wir sind dann draußen in das Grillrestaurant gegangen und nahmen beide eine Pizza mit Meeresfrüchten, die nicht besonders gut war. Dann wollte ich Rookie das Heaven Above zeigen, das erstaunlicherweise nicht besonders voll war. Auch Rookie ist der Meinung, dass die Mädels besser als in den meisten anderen Clubs aussehen. Ich ergatterte eine schlanke Frau mit Silikonbrüsten, Rookie hatte schnell eine Kleine mit weiblichen Formen. Mein Mädchen hat sehr viel Spaß gemacht, so dass mir schnell klar war, dass ich mit ihr ein Zimmer machen würde. Rookie verabschiedete sich schnell, weil er noch in die Bamboo Bar wollte. Ich wartete Ewigkeiten auf ein freies Zimmer, aber davon gibt es nur zwei. Das hieß für mich ca. 2 Stunden Heavy Petting und Zungenküsse. Ich wollte dann schon gehen, zumal Rookie sich meldete, dass das HSV-Spiel in der Jungle-Bar läuft. Aber im letzten Moment bekamen wir doch ein Zimmer und ich wollte mein Mädchen nach dem stundenlangen Einsatz nicht hängen lassen. Sie hatte nur 2 Ladydrinks bekommen.

Also die Treppe hoch und schon wurde ich unter der Dusche ausgiebig verwöhnt. Dann ging es ins Bett und ich bekam schönen GFS mit dem besten Blowjob, den ich bisher in Thailand hatte. Krönender Abschluss war in ihrem Mund.

Das Spiel hatte schon begonnen und war leider nicht besonders erfolgreich für unseren Klub. Gegen 2.30 Uhr traten wir jeweils den Heimweg an. Wir waren die letzten Gäste und Danke an die liebe Daniela von der Jungle-Bar, dass wir das Spiel zu Ende schauen durften.
 
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Wenn du dich bei einer Thai-Massage zu einem "AU!" hinreißen lässt, dann wäre das in Norddeutschland schon nahe an einer totalen Kapitulation.
"Au" gibt es aber auch auf Thai. Bedeutet in etwa: "Besorg' es mir härter, du kleine Drecksau."
Ok, eigentlich wohl nur "mehr" oder "härter"... habe ich mir sagen lassen. Nur falls du dich wunderst, wenn der Sweet-Spot immer weiter misshandelt wird...
Nein, ich hatte nicht „Au“ oder so gesagt, sondern nur gestöhnt. Ich weiß noch nicht einmal, ob das eine Thaimassage war. Ich hatte eine „Backmassage“ bestellt und das wurde auch bestätigt. Dass die Mamasan mir einen strammen Ladyboy zuwies, mag auch dafür gesorgt haben, dass das Ganze ein schmerzhaftes Erlebnis war.
 
Tag 5

Ich hatte bis in den frühen Morgen nicht einschlafen können und schlief daher bis in den späten Vormittag durch. Das Frühstück ließ ich darum ausfallen. Ich bin dann zum Strand gedackelt, um ein paar Strandfotos zu machen. Meine Töchter müssen ja nicht wissen, dass ich eigentlich nur nachtaktiv war und mich der Körperhöhlenforschung gewidmet habe. Als mein Hemd durchgeschwitzt war, das dauerte nicht lange, ging ich in die bereits gut gefüllte Central Mall für die Mittagsmesse. Ich fuhr ganz nach oben, da ich zum Sushi am laufenden Band wollte, aber das war schon mit Einheimischen überlaufen, wie die meisten anderen Restaurants. Ich entschied mich dann wieder für die Top Eatery im Basement und bestellte ein „Honey Garlic Pork Chop" für 400 Baht. Das war richtig gut. Der Chardonnay war auch ganz genießbar, sodass ich schnell einen angenehmen Schwips hatte. Danach kaufte ich auf dem Folkloremarkt noch ein paar kleine Mitbringsel und ging zurück ins Hotel.

Ich hatte mir vorgenommen, einmal den Hotelpool auszuprobieren, aber das wurde natürlich nichts, weil ich auf dem Zimmer einschlief. Dann kamen ein paar Nachrichten rein und ich sah mir Videos von dem Erdbeben in Bangkok an. Da hatte ich Glück, in Pattaya gewesen zu sein. Bei sehr vielen Gebäuden sind nur geringe Schäden entstanden, aber sehr viele Gebäude haben defekte Aufzüge. Wenn man nicht sportlich ambitioniert ist, kann das eine unangenehme Herausforderung werden.

Gegen 20 Uhr meldete sich Rookie und wir trafen uns im Prime Burger in der Soi Buakhao. Der Laden ist auch empfehlenswert. Rookie wurde vorher schon kräftig gefordert und wollte es heute nicht noch einmal krachen lassen. Wir sahen uns daher in der Jungle Bar das Spiel Bayern – St. Pauli an, spielten etwas Billard und beendeten den Abend. So ein Tag in Keuschheit und Demut ist auch mal ok.
 
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Nein, das glaube ich nicht. Das mag für Außenstehende unglaubwürdig erscheinen, aber aufgrund meiner Vorgeschichte werden die nicht davon ausgehen.
 
Tag 6

Bis 10 Uhr geschlafen. Rookie war schon früh wach und textete mir, dass er frühstückt. Ich bin gerne wieder ins Malamute, danach ins 7 Eleven. Neben dem üblichen Getränken habe ich Plastikstrohalme gekauft. Damit werde ich meine grün gesinnten Nachbarn bei Gelegenheit ärgern. Mein Zimmer war schon wieder gemacht. Mit dem Roomservice bin ich super zufrieden. Da heute die Sonne nicht knallte, wagte ich mich an den Swimmingpool, der wirklich toll ist. Das Wasser hatte 30 Grad und war trotzdem erfrischend. Zurück auf meinem Zimmer meldete sich Teddi. Wir wollten uns in der Central Mall treffen, was auch gelang. Später stieß noch Rookie dazu und wir aßen etwas in der Top Eatery. Teddi musste sich noch eine SIM-Karte besorgen und ich begleitete Rookie auf eine Massage. Diesmal war ich ja vorgewarnt, und buchte eine Ölmassage. Ich hatte wieder einen Ladyboy, der aber richtig gut massieren konnte. Vor der Massage gab es noch eine Fusswäsche und ich schaffte es, auf dem Marmor auszurutschen und hätte mich beinahe flach auf die Fresse gelegt. Ich Tollpatsch war einmal mehr ungewollt im Mittelpunkt. Der Ladyboy kam nur selten an meine Schmerzgrenze und versuchte auch nicht, mich zu irgendwelchen Mehrleistungen zu überreden. Einige Techniken hatten mehr von einem Aufgabegriff beim Ringen, aber wir, Rookie und ich, waren beide sehr zufrieden.

Zwischenzeitlich fing es an zu regnen, und wie gingen durch Mike‘s Shopping Mall zur Beachroad und dann in die Hunny Lounge in der Soi Honey. Die Bar gefiel uns sehr gut, nur das Frauenangebot fand nicht unser Interesse. Der Inhaber regte noch eine Lesbo-Show an, aber wir gingen nach dem ersten Drink und beschlossen, eine Pause einzulegen, zumal es immer wieder regnete.

Ich wollte auf dem Zimmer das Ende des Regens abwarten und schlief natürlich ein. Ich wachte erst spät auf und traf mich mit Rookie in Tree Town. Rookie aß etwas und dann gingen wir auf Tour. Zuerst ins Maggie May, wo ich den Leiter des Bar Crawls aus dem letzten Oktober wiedertraf. Rookie gab einem Mädchen einen Ladydrink aus und spielte mit ihr Billard. Der runde (!) Tisch war ziemlich ausgelutscht und Rookie konnte nur mit Mühe gewinnen. Wir gingen dann weiter in die La Poste. Der Laden war sehr viel schöner eingerichtet, als ich erwartet hatte, aber die Ladies waren nun wirklich nicht unser Geschmack. Aus reiner Nächstenliebe gaben wir 2 Frauen einen Ladydrink aus. Die schmissen sich dann sehr ins Zeug, schafften es aber nicht, uns zum Sündigen zu bringen. Dann sind wir weiter ins Excite. Hier hatte ein Big Spender gleich 6 Frauen in Beschlag genommen und der Rest... Ihr könnt es euch denken. Ich schlug dann vor, noch einmal der Hunny Lounge eine Chance zu geben. Rookie checkte schnell aus, und ich gab einer Lady eine Chance. Ich habe es nicht bereut. Ich schätze sie auf Mitte 30, schlank, Silikonbrüste und zuerst etwas zerstreut, sodass es etwas dauerte bis sie sich zu mir setzte. Nach dem Ladydrink für 160 Baht durfte man überall anfassen und es gab eine Pimmelmassage. Für weitere 180 Baht gab es 3 Tequilas und die Lady zog sich aus, mir die Hose runter und fing an, öffentlich zu Blasen. Hurra, ich war wieder Mittelpunkt und der Manager kommentierte lautstark die Vorkommnisse. Nun, ich zog es dann vor oben weiter zu machen. Nicht weil es mir peinlich gewesen wäre, sondern ich wollte meine Klamotten nicht einsauen. Das Zimmer war nicht so schön, wie im Heaven Above aber war ok. Die Nummer an sich war spitze. Die Frau hat sich super auf mich eingelassen und die bisher beste Performance auf dieser Reise hingelegt. Es gab Zungenküsse, Eierlecken, Rimming, Nippelsaugen und eine Vielzahl von Stellungen. Zum einen war sie nicht sonderlich eng gebaut und zum anderen, dauerte es sehr lange, bis ich in ihrem Mund kommen konnte. Die beiden Zimmer hatten keine Wände, die bis zur Decke reichen und man konnte sehr gut hören, was nebenan abging. Danach wurde ich noch unter der Dusche zärtlich gereinigt. Der Fick kostete 1.000 Baht, ich gab noch 100 Baht Tip. Unten unten bezahlte ich noch einmal 720 Baht, d.h. der Raum kostete 300 Baht. Kurz und knapp: Ein geiler Abend!

Ich bin dann glücklich gegen 23 Uhr zurück ins Hotel getorkelt.
 
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Tag 7

Ich war schon um 4.30 Uhr wach und konnte nicht mehr schlafen. Also habe ich gesurft und bin dann wieder eingepennt. Als ich um 10 Uhr wieder wach wurde, entschied ich mich das Frühstück ausfallen zu lassen. Statt dessen ging es an den Pool und prompt fing es an zu nieseln. Ich spannte meinen Schirm auf und widerstand tapfer den widrigen Wetterverhältnissen. Der Regen dauerte nicht lange und ich hielt ca. 1 Stunde aus. Ich wollte mir nicht an meinem letzten Tagen noch die Haut verbrennen.

Später ging es in die Central Mall. Heute war der Tag, um Sushiro zu besuchen: Sushi am laufenden Band in 2 Stockwerken. Man kann sich am unteren Band bedienen oder per Tablet etwas bestellen und dann wird es per Express über das obere Band an den Tisch transportiert. Es war sehr lecker und nicht teuer. Ich habe mich für knapp 600 Baht satt gegessen. Nach etwas Shopping wollte ich wieder ins Hotel, musste aber warten bis der starke Regen aufhörte.

Im Hotel meldete sich Rookie. Wir wollten heute nach Jomtien und Gentlemans Clubs besuchen. Da die früh schließen, trafen wir uns um 16 Uhr in der Soi Buakhao, um mit dem Bath Bus hinzufahren. Als wir in Jomtien ankamen, waren es noch 2 km bis zum Kinnaree, sodass wir noch einmal ein Bolt-Taxi buchten. Das Kinnaree war der Club, wo die mit Abstand am meisten attraktiven Frauen arbeiten. Natürlich sind nicht alle Stunner, aber da findet jeder eine. Jede Frau nimmt unterschiedliche Preise für einen Zimmergang. Meine Begleitung wollte 1.500 Baht, die von Rookie 2.000 Baht. Einzelne Frauen sollen auch 3.000 Baht nehmen. Das Zimmer kostet 300 Baht. Die Einrichtung ist hochwertig, man kann dort gut essen und es gibt Guinness vom Fass. Man muss beachten, dass der Club bereits um 20 Uhr schließt und viele Frauen schon früher Feierabend machen. Rookies Lady war sehr attraktiv, aber nicht sehr zugänglich und klagte über Halsschmerzen. Wir sind daher zu Fuß weiter ins Cat Flaps. Auch ein sehr netter, modern eingerichteter Club. Die Frauen waren gar nicht so verkehrt, zogen es aber vor uns zu ignorieren. Wir waren dann zu stolz und bequem uns selber welche ranzuholen. Es wurde öffentlich und hinter Vorhängen gefickt und einige Mädchen liefen nackt herum. Wir sind dann weiter ins Venom. Das ist ein kleiner aber belebter Club. Die Frauen ignorierten uns wieder und Rookie hatte Spaß daran, 2 Leute beim Billard zu vernaschen.

Wir hatten dann genug von Jomtien und sind mit Bolt wieder in die Soi Buakhao gefahren. Dort ging es dann in den Club Fate. Dort war tote Hose. 2 Mädchen wollten sich zu uns setzen, aber wir verzichteten. Wir gönnten uns dann Burger im Prime Burger und gingen danach in die Jungle Bar - Business as usual. Rookie spielte wieder Billard und ich guckte etwas Tennis. Danach ging es noch ins "Buzzin“ in der Soi Pothole. Das war auch ein Reinfall. Die Mädchen waren nicht sonderlich attraktiv. Wir gaben trotzdem Ladydrinks aus, aber die Mädels waren langweilig und unnahbar. Da wir nach den vielen Bars kaputt waren, beendeten wir den Abend. Ich bin dann noch in einen Weedshop und kaufte mir ein paar Gummibärchen. Ich habe noch nie Cannabis konsumiert. Nach der ersten Tüte und 6 Bärchen bemerke ich nach einer Stunde noch gar keine Reaktion.
 
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Danke für die Tipps. Nun am Morgen danach kann ich bestätigen, dass ich keine Wirkungen verspürt habe. Ich kaufe mir heute Abend mal einen Brownie.
 
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