Thailand Nordlicht in Pattaya und Bangkok

Ja, die Mädels machten Druck, wir müssten uns entscheiden, weil sie sonst Feierabend machen. Rookie hatte ein schlechtes Gefühl mit seiner Flamme und wir wollten noch andere Clubs sehen..
 
Tag 8

Früh aufgewacht, wieder eingeschlafen und gegen 10 Uhr wieder wach gewesen. Das Vormittagsprogramm war das Gleiche wie gestern: Etwas schwimmen und Mittagessen im Sushiro. Nach dem Essen mit Rookie und Teddie getextet, aber unsere Programme waren inkompatibel. Gegen 14 Uhr wieder ins Hotel. Die Sonne knallte und für Touren war es einfach zu heiß. Im Hotel dann die neue iOS18 Version geladen und damit rumgespielt. Es fing dann auch recht schnell an zu gewittern und in Strömen zu gießen.

Abends meldete sich Rookie wegen dem Abendessen. Ihm ginge es nicht gut, und wir wollten an meinen letzten Abend in Pattaya nur mit einem schnellen Essen feiern. Um 20 Uhr trafen wir uns im Tops in der Central Mall. Das ging ganz fix und ich brachte Rookie fast zu seinem Roller. Anscheinend waren wir wieder daran vorbei gegangen. Er ging nach der Verabschiedung auf die Rollersuche.

Da ich nach dem Essen wieder müde war, ging es zurück ins Hotel. Dort haderte ich bis 23 Uhr, ob ich noch sündigen soll. Ich entschied mich für die „Quick and Dirty“ Nummer. Mein Ziel war die Hunny Lounge. Das Mädchen von vorgestern saß draußen und schob sich eine riesige Reisrolle rein. Drinnen wurde hinter dem Vorhang kräftig gefeiert. Dann die obligatorische Folklore: Erst einen Ladydrink, danach 3 Tequila bestellen. Das dauerte rund eine Viertelstunde bevor wir aufs Zimmer gehen konnten. Die Nummer war fast identisch zu der von vorgestern, sodass ich mir die Details spare. Der einzige Unterschied war, dass ich etwas schneller gekommen bin. Zurück ging es mit dem Bath Bus.

So, das war der Teil Pattaya. Morgen geht es nach Bangkok.
 
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Tag 9
Um 11 Uhr mit den Flintstones nach Bangkok für 1.500 Baht gefahren. Zwischendurch mit Rookie getextet, der noch immer nicht ganz gesund ist. Nach exakt 2 Stunden am Hotel eingecheckt. Ich hatte Glück und konnte das Zimmer sofort beziehen. Eigentlich ist erst um 14 Uhr der Check-In möglich. Vom Hotel Manhattan bin ich positiv überrascht. Kompakte aber modern eingerichtete Zimmer mit schnellem WLAN. Mein Zimmer ist ruhig und mindestens 2 Sterne höherwertiger als das Ruamchitt, das ich bei der letzten Reise hatte. Das Zimmer musste man schon bei der Buchung zahlen, man wollte daher nicht einmal meine Kreditkarte sehen. Den Preis von 60€ pro Nacht finde ich angemessen. Eine Zimmerwand hat deutliche Risse Ich vermute, dass das eine Folge des Erdbebens ist. Aus dem gleichen Grund waren wahrscheinlich Pool und Fitnessraum gesperrt.

Da ich kein Frühstück hatte, bin ich erstmal ins Terminal 21 nebenan. Dort fand ich auch ein Sushi Restaurant, das sogar billiger als Sushiro in Pattaya war. Die Express-Lieferung kam hier mit einem Modell von der Shinkansen Bahn, sehr niedlich. Unten gab es einen Sneaker-Ausverkauf, wo ich für 40€ Skechers Slip-Ins bekam, die bei uns 100€ kosten.

Nach Einbruch der Dunkelheit bin ich auf zum Nana Plaza, um den Auflauf der Schönheiten zu beobachten. Ich setzte mich ins Hooters und bestellte mir Chicken Stripes und Chang. Es sind immer noch viele russische Stunner am werkeln. Lustig fand ich auch die alten Männer, die die Bordsteinschwalben fotografierten und auch zu irgendwelchen Gesten aufforderten. Die Kellnerinnen im Hooters machten sogar einmal eine Tanzeinlage. Ich mag den Laden, auch wen er völlig überteuert ist. Gegen 20.15 Uhr entschied ich mich, im Hotel noch mal kurz die Füße hochzulegen.

Später in die Soi Cowboy, die aber nicht so mein Ding ist. Vielleicht gehe ich noch mal spontan ins Crazy House. Ansonsten sieht mich die Straße nicht wieder. Zum Abschluss wollte ich die Lage in der Thermae checken. Ich bin unten erst gar nicht reingekommen, weil gefühlt 50 Asiaten auf einmal den Club verließen. Drinnen dann das obligatorische Getränk gekauft und meine Runde gedreht. Mir sind nur 2 sehr junge Mädchen aufgefallen. Da hätte man wirklich den Ausweis checken müssen. Die restlichen Mädels fand ich nun nicht hübscher als die Freelancer draußen. Ich beschloss den Abend zu beenden und ging zurück ins Hotel.
 
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Tag 10

Richtig gut geschlafen hatte ich nicht. Irgendetwas piept hier immer im Zimmer und ich habe keine Idee, was das sein könnte. Gegen 11 Uhr mit Bolt in die Central World gefahren. Für mich die beste Mall in Bangkok, was die Auswahl an interessanten Geschäften anbelangt. Bei Starbucks gefrühstückt und mit Rookie getextet, es geht ihm etwas besser. An der Mall hängt ein Exhibition Center und irgendwie ist Comic/Manga Messe. Überall sitzen wartende Leute auf dem Boden und Meuten versuchen, rare Stücke zu ersteigern. Wie gesagt, wer shoppen möchte, ist in der Central World bestens aufgehoben.

Weiter zur Central Embassy gegangen. Die Mall kann man sich schenken. Wer auf Luxus und sterile Präsentation steht, kann ja mal gucken. Für mich war das nix. Ich wollte eigentlich zu Fuß zurück ins Hotel gehen, aber das war lebensgefährlich. Ich nahm dann die BTS für die 2 Stationen bis Asok. Auf dem Weg ins Hotel bei McDonald’s eingekehrt. Mein WLAN-Zugang aus dem Oktober funktionierte nicht mehr.

Im Hotel dann etwas geschlafen, die Tour hatte Kräfte gekostet. Gegen 18 Uhr bin ich aufgewacht und in die Wondermassage gegangen. Als Spontanbesucher gab es nur die billigen Showerrooms. Ich kommte immer noch zwischen knapp 20 Mädchen aussuchen. Eine Stunde kostet 2.300 Baht. Jeder extra „Shot“ 500 Baht, die an das Mädchen zu zahlen sind. Ich entschied mich für Liu. Ein blutjunges Mädchen, das mich an die Freundin von Daniela aus der Jungle Bar erinnerte. Auf der Anwesenheitsliste war sie leider nicht vermerkt. Das Passwort für die interessanten Seiten ist „extrasuper“.

Unser Zimmer war im 4. Stock, das ist nichts für Fusskranke. Oben kam die gemeinsame Dusche. Aus den geschätzten B-Körbchen wurden Doppel-A Körbchen. Ansonsten war an ihrem Körper alles straff. Nach der Dusche gab es eine Massage der sanften Art. Nach dem „Umdrehen“ wurde sofort angenehm aber ultrakurz geblasen. Sie zog dann ein Kondom der Marke „Presswurst, ultradick“ auf. Ich fickte sie ca. 20 Minuten ohne, das ich dem Orgasmus näher kam. Ich fragte dann, ob ich in ihrem Mund kommen dürfte, das wurde wegen „ihrer Klammer“ abgelehnt. Ich zog dann das Kondom runter und ließ mir den Sack lecken, hobelte mir einen und kam recht schnell. Dann wurde ich unter der Dusche erneut gereinigt und aufgefordert, noch 5 Minuten zu warten, damit der Chef nicht mit ihr schimpft.

Danach ging es wieder ins Hooter‘s, die heute Insolvenz angemeldet haben. Dort habe ich eine angenehme Stunde verbracht, um dann im Hyatt Regency auf die Dachterasse zu wechseln. Das war richtig nett, aber nach 2 Drinks fing es an zu nieseln und die Terasse musste umgehend geräumt werden. Also zurück ins Hotel um 22 Uhr. Dort bin ich natürlich eingeschlafen. Eigentlich wollte ich noch in die Old German Beer Bar, aber das schenke ich mir.
 
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Tag 11

Morgens mit Bolt ins MBK Center. Hier gibt es alles, was fake ist. Entsprechend trifft sich hier auch das touristische Prekariat. Die verschiedenen Waren werden in kleinen Geschäften oder Märkten präsentiert. In den oberen Geschossen gibt es auch Restaurants, Spielhöllen und ein Kino. Ich habe es hier nicht lange ausgehalten und bin mit dem Taxi in die EM Sphere gefahren. Das EKZ ist ziemlich verwinkelt und besteht aus mehreren einzelnen Malls. Highlight ist wohl der IKEA. Ich fand ein paar spannende Ecken und hatte ein schönes Mittagessen im Sushiro. Gegen 16 Uhr bin ich mit der BTS zurückgefahren. Es ist nur eine Station bis Asok.

Im Hotel ein kleines Nickerchen gemacht und gegen 19 Uhr auf ins Hooter‘s. Hier war heute nicht viel los. Ich gönnte mir ein paar Chicken Wings. Danach wollte ich in eine Rooftop-Bar. Zuerst habe ich mein Glück im Landmark versucht, aber die schließen um 20 Uhr. Also weiter ins Sofitel. Hier habe ich einen schönen Platz bekommen und zwei Gläser Wein genossen. Ich hatte heute eine Nachricht bekommen, dass meine Tante einen Schlaganfall hatte. Mir war daher nicht nach Sex. Um 21.30 Uhr zurück in mein Hotel gegangen.
 
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Tag 12 und Rückreise

Mein Flug ging erst am 6.4.25 um 2.15 Uhr morgens. Ich hatte im Hotel noch den vollen Sonntag gebucht, damit ich etwas vorschlafen konnte. Ich bin mittags noch einmal in die EMSphere gefahren, um dort zu essen. Ich hatte noch den Hintergedanken, eventuell in die Snowwhite Massage zu gehen, aber so richtig Lust hatte ich dann nicht. Um 18 Uhr sah ich mir das Spiel Nürnberg - HSV im „Old German Beerhouse“ in der Soi 13 an. Auf einem zweiten Monitor lief die Konferenz. Sehr genossen habe ich das Weihenstephan-Hefeweizen vom Fass. Das findet man selbst in Hamburg nicht so einfach.

Gegen 20 Uhr bin ich wieder ins Hotel und habe angefangen, zu packen. Etwas zeitig dann mit Bolt für 300 Baht zum Flughafen gefahren. Die Flüge waren bis auf den letzten Platz ausgebucht, waren aber super pünktlich. Auf dem Heimflug nach Hamburg bekam ich leider nur einen Gangplatz. In der Mitte saß ein weiblicher Pommespanzer, deren Fett über und unter der Lehne zu mir durchquoll. Ich bin dadurch auf dem Flug ständig angebufft worden. Das war schon nervig.

In Hamburg erwartete mich Sonnenschein, dafür funktioniert die HVV-App (ÖNVP)nicht, und ich musste schwarz nach Hause düsen. Zum Glück wurde ich nicht erwischt.

So, das war mein Tagebuch. Ich schreibe die nächsten Tage noch ein Resümee mit ein paar Fotos. Soweit erst einmal vielen Dank fürs Mitlesen!
 
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Mein Resümee

Hier möchte ich die Erfahrungen meiner Reise zusammenfassen und ein paar Hinweise, die in meinem Tagebuch nicht so zur Geltung kamen, hinterlassen.

Reise: Ich habe frühzeitig mit Emirates gebucht. Diese Fluglinie wäre auch weiterhin meine erste Wahl. Sie sind sehr pünktlich, gutes Essen, tolles Bordentertainment und man hat zwei "erträgliche" Strecken à 6,5 Stunden (ab Hamburg).

Hotel: August Suites war schon klasse. Tolle Lage, großes Zimmer und sehr freundliches Personal. Lediglich der Baulärm am Pool war teilweise nervig (aber erträglich). Das Hotel Manhattan in Bangkok empfehle ich ebenfalsl wegen der Lage und der schönen Zimmer.

Essen: Aufgrund meiner Vorerkrankungen bin ich bei Street Food und scharfen Speisen äusserst vorsichtig. Ich habe auf das günstige Thai Food komplett verzichtet und bin von Erkrankungen verschont geblieben. In Pattaya fand ich die Tops Eatery und Sushiro im Central Festival am besten.

Spass: Mein Lieblingsclub ist das Heaven Above: Hübsche Mädchen, faire Preise. Die Hunny Lounge fand ich klasse, nur die Mädchenauswahl ist kritisch (Ich hatte da Glück). Weiterhin empfehlen möchte ich das Maggies May's. Jomtien mit dem Kinnaree halte ich für absolut eine Reise wert (auch wenn ich dort kein Mädchen hatte). Ich war zum "Anheizen" gern in der Windmill. Leider waren die Frauen eigentlich nie nach meinem Geschmack. In der Soi 6 war ich nicht einmal. Es ist mir zu laut und wuselig. In der Walking Street ist es ähnlich, hier kommen dann noch die überhöhten Preise dazu. An der Beachroad habe ich nicht intensiv gesucht, aber bei 2 -3 Spaziergängen habe ich nichts Verführerisches angetroffen. ThaiFriendly habe ich zum letzten Mal abonniert. Es ist mir zu frickelig, Dates zu organisieren und der Spassfaktor hat zuviel von Lotterie.

Sonstiges: In Bangkok hatte ich nur eine Nummer in einer Massage, die auch nicht überragend war (Das lag an einem familiären Zwischenfall). Zum Einkaufen lohnt sich Bangkok alle Mal. Die Roof Top Bars fand ich klasse und Bundesliga im Old German Beerhouse empfehle ich unbedingt. Soi Cowboy und Nana Plaza kann man sich mal ansehen. Der Spassfaktor ist für mich alten Sack überschaubar. Thermae würde ich immer empfehlen, auch wenn ich diesmal nicht "zugeschlagen" habe.

Ich hatte Riesenglück, daß ich im vorwege Rookie kennengelernt hatte. Wir haben uns prächtig verstanden, unser Frauengeschmack kollidiert nicht und wir sind beide sehr offene Menschen. In Gemeinschaft ist der Spassfaktor einfach höher. Man sollte m. E. seinen Aufenthalt nie zu sehr im voraus planen, sondern es geniessen sich treiben zu lassen.

Ich habe noch ein paar Fotos, aber mir fehlen die Skills, diese mit Kommentaren in den Bericht einzubauen. Ich mache mich schlau und reiche die Bilder mit den Erläuterungen nach.

Ich würde mich freuen, wenn meine Erfahrungen anderen weiterhelfen. Allen Mitlesern und "Supportern" noch einmal herzlichen Dank, daß ihr mich begleitet habt.

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Hier meine kleine Fotoreihe:

Essen war ich mehrfach in der Tops Eatery im Central Festival: Anhang anzeigen Vpu4L8pknTsYcn99vZxuw?key=q9UcgpJNww6wNmx34jhhY3PG.jpg

Hier ein Burger für 315 Baht. Man beachte die Servierte im Plastikumschlag, es lebe die Nachhaltigkeit!

Das Honey Garlic Pork Chop für 349 Baht.

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Im Sushiro habe ich mich immer für weniger als 700 Baht richtig satt gegessen. Trinkgeld ist hier verpönt. Es gab immer 10% Discount und 10% Service Charge auf der Rechnung. Trinkgeld ist dort verpönt.

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Unten links ist das Tablett, mit dem man bestellt und gegebenenfalls die Bedienung ruft. Unten ist das Laufband, von dem man sich bedient. Wenn man Sonderwünsche hat, oder ein Wunschgericht nicht am drehen ist, bestellt man das übers Tablett und es wird innerhalb weniger Minuten auf dem oberen Laufband an den Tisch gefahren.

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Amena25 war meine einzige und vorläufig letzte ThaiFriendly-Erfahrung. Tolle Optik, routinierter Service und gehobener Preis von 2.000 Baht. Die Brüste hängen nicht so stark, wie es hier scheint.

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Im Hooters in Bangkok gab es immer Tanzeinlagen. Neben mir saßen rauchende Inder. Da war ich dann bald raus.

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Das war in der Roof-Top Bar SPECTRUM von Hyatt Regency. Kurz darauf nieselte es kurz und die Bar wurde panikartig geschlossen. Ein cooler Ort, um auch alleine mal abzuhängen.

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Ein Abend im Sofitel. Im 32. Stock war es angenehm kühl und es gab guten Wein.

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Zum Abschluss wagte ich mich an eines dieser gefährlichen Curry-Gerichte. Zu meiner Überraschung war es gar nicht so scharf. Authentisches Essen aus dem Old German Beerhouse.
 
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