Remote Streaming und Fernsehen ( via VPN )

oldsleepi

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Hi,

mal wieder eine Interessante Bastelei von mir, die hier auch einige interessieren dürfte. Besonders mit der Idee des Internet Sharing.

Einer der ganz wenigen deutschen Freunde von mir in Thailand hat auch das Problem das er deutsches Fernsehen und Dienste wie Netflix Streamen möchte. Aber er hat niemanden mehr in Deutschland, keine Familie oder Kinder. Ich hatte ihm von meiner Lösung erzählt wenn ich in Thailand bin, aber nützt ihm nix ohne eigene Fritzbox in DE.
Nach reiflicher Überlegung habe ich ihm den Vorschlag gemacht das wir das ganze ausprobieren können. Das Problem was es zu lösen galt war die Bandbreite, ich habe zwar einen Gigabit Link in DE, aber ich will ja nicht das mein Streaming nicht mehr flüssig geht wenn der Kollege irgendwas in HD streamt oder irgendwas runter lädt.

Er hat sich einen Mango (GL-MT300N-V2) Router besorgt. Es gibt bessere, aber den benutze ich auch wenn ich in Thailand bin. Die Konfiguration habe ich im per eMail geschickt und die Keys im Messanger. Das musste er nur noch in den Mango kopieren.

Ich habe ChatGPT mal gebeten das ganze mal als Bildchen dar zu stellen. Das dürfte dem ein oder anderen beim Verständnis helfen.
Anhang anzeigen MangoThailand.jpg

Durch die "Hintergrunganwendung" in der Fritzbox bekommt der Kollege soviel Bandbreite wie verfügbar ist. Nutze ich selbst mein Internet, bekommt er nur was "übrig" bleibt.
Die Regel wird im Fritzbox Menü unter Internet -> Filter -> Priorisierung -> Hintergrundanwendung angelegt. Das mit der Download/Upload Grenze im Bild gibt es nicht bei Hintergrundanwendungen auf der Fritzbox, das hat ChatGPT dazu gesponnen.

Damit ihr abschätzen könnte wieviel Bandbreite hier verwendet wird. Ein FullHD Stream brauch 5-8Mbit/s, 4k schon 25MBits/s. Aber der Traffic muss ja zweimal durch den Anschluss, also einmal im VPN zur Fritzbox und dann wieder raus ins Internet. Also kann man die Werte schon mal verdoppeln. Wer also immer noch einen 16MBit/s DSL Anschluss daheim hat, der braucht sich die Mühe nicht machen.

Netter Nebeneffekt, er kann jetzt mit der FRITZ!App Fon auf seinem Handy mit deutscher Nummer(die ich ihm in der Fritzbox zugewiesen habe, ich hatte noch eine übrig) Behörden und Bekannte anrufen. Bezahl Nummern sind bei mir eh alle geblockt.

Als "Gegenleistung" darf ich seinen Netfilx Account mit benutzen. Account Sharing ist zwar nicht erlaubt, aber wir kommen ja jetzt von der selben IP. Also kann Netflix nix machen.

Mein Mango Box in Thailand ist genau so mit meiner Fritzbox verbunden, aber für meine habe ich die Bandbreite nicht beschränkt.

ACHTUNG! Noch eine wichtige Warnung!
Ich würde das nicht für jeden Hallodri aus dem Internet machen. In Deutschland haftet immer noch der Anschluss Inhaber. Wenn der Kollege in Thailand also was illegales macht, egal ob Filme/Musik runter laden oder Bildchen von klein kin , hätte ich sofort mit gelitten und müsste glaubhaft Nachweisen das ich es nicht war.
 
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Hi,

mal wieder eine Interessante Bastelei von mir, die hier auch einige interessieren dürfte. Besonders mit der Idee des Internet Sharing.

Einer der ganz wenigen deutschen Freunde von mir in Thailand hat auch das Problem das er deutsches Fernsehen und Dienste wie Netflix Streamen möchte. Aber er hat niemanden mehr in Deutschland, keine Familie oder Kinder. Ich hatte ihm von meiner Lösung erzählt wenn ich in Thailand bin, aber nützt ihm nix ohne eigene Fritzbox in DE.
Nach reiflicher Überlegung habe ich ihm den Vorschlag gemacht das wir das ganze ausprobieren können. Das Problem was es zu lösen galt war die Bandbreite, ich habe zwar einen Gigabit Link in DE, aber ich will ja nicht das mein Streaming nicht mehr flüssig geht wenn der Kollege irgendwas in HD streamt oder irgendwas runter lädt.

Er hat sich einen Mango (GL-MT300N-V2) Router besorgt. Es gibt bessere, aber den benutze ich auch wenn ich in Thailand bin. Die Konfiguration habe ich im per eMail geschickt und die Keys im Messanger. Das musste er nur noch in den Mango kopieren.

Ich habe ChatGPT mal gebeten das ganze mal als Bildchen dar zu stellen. Das dürfte dem ein oder anderen beim Verständnis helfen.
Anhang anzeigen MangoThailand.jpg

Durch die "Hintergrunganwendung" in der Fritzbox bekommt der Kollege soviel Bandbreite wie verfügbar ist. Nutze ich selbst mein Internet, bekommt er nur was "übrig" bleibt.
Die Regel wird im Fritzbox Menü unter Internet -> Filter -> Priorisierung -> Hintergrundanwendung angelegt. Das mit der Download/Upload Grenze im Bild gibt es nicht bei Hintergrundanwendungen auf der Fritzbox, das hat ChatGPT dazu gesponnen.

Damit ihr abschätzen könnte wieviel Bandbreite hier verwendet wird. Ein FullHD Stream brauch 5-8Mbit/s, 4k schon 25MBits/s. Aber der Traffic muss ja zweimal durch den Anschluss, also einmal im VPN zur Fritzbox und dann wieder raus ins Internet. Also kann man die Werte schon mal verdoppeln. Wer also immer noch einen 16MBit/s DSL Anschluss daheim hat, der braucht sich die Mühe nicht machen.

Netter Nebeneffekt, er kann jetzt mit der FRITZ!App Fon auf seinem Handy mit deutscher Nummer(die ich ihm in der Fritzbox zugewiesen habe, ich hatte noch eine übrig) Behörden und Bekannte anrufen. Bezahl Nummern sind bei mir eh alle geblockt.

Als "Gegenleistung" darf ich seinen Netfilx Account mit benutzen. Account Sharing ist zwar nicht erlaubt, aber wir kommen ja jetzt von der selben IP. Also kann Netflix nix machen.

Mein Mango Box in Thailand ist genau so mit meiner Fritzbox verbunden, aber für meine habe ich die Bandbreite nicht beschränkt.

ACHTUNG! Noch eine wichtige Warnung!
Ich würde das nicht für jeden Hallodri aus dem Internet machen. In Deutschland haftet immer noch der Anschluss Inhaber. Wenn der Kollege in Thailand also was illegales macht, egal ob Filme/Musik runter laden oder Bildchen von klein kin , hätte ich sofort mit gelitten und müsste glaubhaft Nachweisen das ich es nicht war.

Sehr schoen! Das ist meiner Konfiguration, die ich zwischen meiner FritzBox und meinem Reiserouter Opal (GL-SFT1200) aufgebaut habe, schon sehr aehnlich. Meine Zielstellung ist nur etwas anders. Ich will nur den Zugang ins Heimnetz ueber den WireGuard Tunnel zwischen FritzBox und Opal schicken und den anderen Verkehr ueber einen VPN Anbieter (in meinem Fall Proton) mit der Geolocation meiner Wahl laufen lassen. Auch FritzApp Fon auf dem Reisehandy laeuft dann ueber den FritzBox/Opal-Tunnel.

PS: Du koenntest in deinem AI Bild auch noch ein Fernsehgeraet mit Internetanschluss als moeglichen zusaetzlichen WLAN Client in Thailand zeigen.
 
Wir haben das ganze noch etwas erweitert. Live TV ! Ich benutze zu Hause in Deutschland PLEX als meinen Medienserver. Ich habe mir vor Jahren mal eine Livetime Lizenz(Plex Pass) für die kostenpflichtige Version gekauft. Das ganze sollte aber auch mit Jellyfin funktionieren.

Voraussetzung ist eine Fritzbox Cable, die über das Kabelfernsehen sein Internet bekommt. Also z.B. durch Kabel Deutschland, jetzt Vodafone. Da ist ein DVB-C receiver mit drin der das Fernsehen als Stream in Netz anbietet. Es ist einmal ein Scan der Sender notwendig und dann kann man im Plex Server die Fritzbox als DVB-C Hardware eintragen. Schwups hat man alle freien(!) Kabelsender im Netz verfügbar.

Den Plex Client gibt es für den FireTV Stick und andere TV Boxen, als such direkt als APP für Fernseher von LG, Samsung und Co. Genau wie die Streaming Dienste werden die Anfragen jetzt auch durch den Wireguard VPN zum Plex Server geschickt.
Damit kann mein Freund jetzt zum einem meine ganze Bibliothek an Filme und TV Serien auf meinen Plex Server schauen, dazu echtes "live" Fernsehen über meine Firtzbox und weil ich Plex Pass habe gibt es noch kostenloses Streaming und Live TV von Plex dazu.
Als Plex Media Server reicht übrigens ein Raspberry PI 5 mit 8GB mit externer Festplatte. Wenn man aber mehrere Client gleichzeitig bedienen will, sollte man evtl. etwas anderes nehmen. Ich habe noch eine Linux VM in meinem Lab die Zugriff auf eine Grafikkarte für das umrechnen der Streams hat. Braucht man aber normalerweise nicht.

ChatGTP hat auch mal wieder ein Bildchen gemacht:
Anhang anzeigen plex_Thailand.jpg

So sieht das mit dem Fernsehsendern auf der Fritzbox aus:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 08.30.04.png

So dann in den Einstellungen auf dem Plex Server:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 08.40.34.png
Auf Fernseher über den Plex Client auf dem FireTV Stick sieht das ganze so aus, mit EPG natürlich:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 09.09.21.png

Wie gesagt gibt es noch LiveTV von Plex dazu:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 09.10.15.png

Und noch vollen Zugriff auf meine Archivierten Filme:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 09.11.27.png

Und meine Archivierten Serien:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-08-31 um 09.14.50.png

Ich habe also quasi noch meinen Streaming Dienst mit Filmen und Serien und mein Kumpel jetzt auch. Plex sucht übrigens automatisch die ganzen Thumbnails etc raus und stellt meine Mediathek so schön da.

Villeicht mache ich mal einen eigenen Thread auf und gehe noch mehr auf das Thema Plex ein, welche anderen Tools ich benutze um Filme und Serien automatisch aus dem Internet zu lasen, oder Untertitel (hilf mir bei Thai Filmen)
 
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Das Problem was es zu lösen galt war die Bandbreite, ich habe zwar einen Gigabit Link in DE, aber ich will ja nicht das mein Streaming nicht mehr flüssig geht wenn der Kollege irgendwas in HD streamt oder irgendwas runter lädt.
Hast du auch 1 Gbps im Upload? Weil deine Upload-Rate ist für den Empfang in TH entscheidend. Mehr als deinen Upload kann der Client nicht ziehen. Ich habe eine 300/100 Verbindung ohne Beschränkung und die max. 100 Mbps im Upload habe ich nie bemerkt obwohl das Client-Netzwerk (nicht Gerät wie bei dir) auch TV-Stream nutzt. Bei 1 Gbps sollte es sehr locker reichen. Ich würde eher Telephonie und Videoströme priorisieren statt als Hintergrundanwendung einzuschränken. Ein Download kann notfalls langsamer laufen. Aber gut, es ist deine Hardware und du machst die Regeln 😏
Ansonsten eine schöne Konstruktion. Ich würde mir auch noch Gedanken über eine Firewall für den TH-Client zu deinem Intranet machen. Standardmäßig kann er sich mit allen Geräten in deinem Intranet verbinden. Also daran denken:
Anhang anzeigen 1788717494966.png
weil davon habe ich auf Anhieb nichts in dem KI-Bild gesehen.
Villeicht mache ich mal einen eigenen Thread auf und gehe noch mehr auf das Thema Plex ein, welche anderen Tools ich benutze um Filme und Serien automatisch aus dem Internet zu lasen, oder Untertitel (hilf mir bei Thai Filmen)
Das wäre interessant. Übrigens nicht nur Kabel-Empfänger sondern auch SAT-Empfänger und vermutlich auch manche DVB-T2 können den Video-Stream ins Netzwerk einspeisen, bei mir macht es ein Enigma2-SAT-Empfänger.
 
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Hast du auch 1 Gbps im Upload? Weil deine Upload-Rate ist für den Empfang in TH entscheidend. Mehr als deinen Upload kann der Client nicht ziehen. Ich habe eine 300/100 Verbindung ohne Beschränkung und die max. 100 Mbps im Upload habe ich nie bemerkt obwohl das Client-Netzwerk (nicht Gerät wie bei dir) auch TV-Stream nutzt. Bei 1 Gbps sollte es sehr locker reichen. Ich würde eher Telephonie und Videoströme priorisieren statt als Hintergrundanwendung einzuschränken. Ein Download kann notfalls langsamer laufen. Aber gut, es ist deine Hardware und du machst die Regeln 😏
Ansonsten eine schöne Konstruktion. Ich würde mir auch noch Gedanken über eine Firewall für den TH-Client zu deinem Intranet machen. Standardmäßig kann er sich mit allen Geräten in deinem Intranet verbinden.
Das ist ein guter Punkt, ich habe einen 1000/50 Anschluss der sich immer so bei 1100/57Mbit/s einpendelt. Wie gesagt was ich an Bandbreite nicht benötige kann er zum Streamen haben, aber wen ich z.B. was Streame oder die Bandbreite für meine Arbeit benötige muss das Vorrang haben. Darum als Hintergrund. Aber solange der nichts in 4K streamt sollte die Bandbreite locker reichen.
Das mit der Firewall geht nicht, hinter dem VPN siehts du keine Geräte mehr, alles kommt von der einen IP die als Wireguard client eingerichtet ist. Um das zu tun müsste man eine Lan2Lan Verbindung mit Wireguard machen. Geht auch, ist aber komplexer und auch in der Konfiguration auf beiden Seiten viel aufwendiger, dann man dann auch Routing usw einrichten muss. Es ging zwar auch eine default route zum VPN, aber wenn man z.B. vor hat nur das Streaming druch den Tunnel zu schicken wird es richtig kompliziert. Dazu müsste man alle Netze der Streamingprovider kennen. Die könnte man evtl mit logging einen längeren Zeitraum heraus bekommen. Aber so ein setup wäre schon mal nix für Anfänger.
 
Das mit der Firewall geht nicht, hinter dem VPN siehts du keine Geräte mehr, alles kommt von der einen IP die als Wireguard client eingerichtet ist. Um das zu tun müsste man eine Lan2Lan Verbindung mit Wireguard machen.
Ich meine die andere Richtung. Dein TH Bekannter kann sich grundsätzlich mit allen Geräten in deinem Intranet verbinden, wenn das nicht explizit ausgenommen ist.
Anhang anzeigen 1788783579914.png
Geht auch, ist aber komplexer und auch in der Konfiguration auf beiden Seiten viel aufwendiger, dann man dann auch Routing usw einrichten muss.
Ich fahre diese Konfiguration, wollte die aber nicht empfehlen für dein Setup, siehe oben. Ein Routing muss nicht unbedingt sein. Beide Netze haben unterschiedliche IP Bereiche und wenn ich z.B. auf meinem FireTV-Stick sage, eine App soll sich mit einer IP aus dem zweiten Netz verbinden funktioniert das ohne weiteres. Der Router kennt beide Netze und leitet die IP-Anfragen an das passende Gerät weiter.
 
Als Plex Media Server reicht übrigens ein Raspberry PI 5 mit 8GB mit externer Festplatte.
Der hat keine eigene Video Encoding Einheit mehr ... H.264 Live zu codieren wird schwierig für die Büchse

Der Plex könnte langfristig zum Problem werden. Plex hält den Thai-Client für lokal, weil er per Tunnel eine Heimnetz-IP hat. Plex serviert dann Originalqualität ohne Bandbreitenbremse. Die Qualität muss am Client fest begrenzt werden, sonst ruckelt es und der Upload ist voll.
 
Das ist ein guter Punkt, ich habe einen 1000/50 Anschluss der sich immer so bei 1100/57Mbit/s einpendelt.
Der Mango schafft eh nicht mehr als 20-30 Mbit/s per Wireguard ... da sollte also eh nichts passieren bei 50 Up ( keinen dezidierten Chip für die Crypto )
 
  • Hilfreich
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Ein Routing muss nicht unbedingt sein. Beide Netze haben unterschiedliche IP Bereiche und wenn ich z.B. auf meinem FireTV-Stick sage, eine App soll sich mit einer IP aus dem zweiten Netz verbinden funktioniert das ohne weiteres. Der Router kennt beide Netze und leitet die IP-Anfragen an das passende Gerät weiter.
Wenn der Mango in Thailand den Internet Anschluss in DE nutzen soll um die Streamingdienste zu erreichen schon. Für den Zugrif auf den Medien Server nein, wenn beide Seiten ein "Flaches" Netz haben. Ich habe noch eine Microsegmetierung in meinem Netz, es gibt verschiedene VLAN für die Kameras, Fire TV und Co, Arbeit und mein kleines Lab.


Der hat keine eigene Video Encoding Einheit mehr ... H.264 Live zu codieren wird schwierig für die Büchse

Der Plex könnte langfristig zum Problem werden. Plex hält den Thai-Client für lokal, weil er per Tunnel eine Heimnetz-IP hat. Plex serviert dann Originalqualität ohne Bandbreitenbremse. Die Qualität muss am Client fest begrenzt werden, sonst ruckelt es und der Upload ist voll.
Stimmt, das hatte ich gar nicht auf dem Schirm das die beim Pi5 und dem Compute Module 5 nicht mehr drin ist. Bei mir läuft es eh auf einer VM die HW access zu einer Geforce GTX 1050 Ti hat. Aber stimmt wer sich das mit einem Pi aufbauen will sollte wohl besser einen Pi4 nehmen.
 
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