Pattaya Sweet Home Pattaya

Abschiedsbriefe / Notizen werden oft nicht zur Kenntnis genommen.

Hätte ich mir eigentlich denken können ....

Interessant fände ich Näheres zu dem Wahrsagerbesuch.

Ich war jetzt 15x hier, und jedesmal habe ich mich mind. einmal zu einem Wahrsager/in gesetzt, kostet ja nur 100 Bath. Finde das immer lustig. Nur einer sagte, dass ich das Klima längere Zeit nicht vertrage. Wenn ich dauerhaft hier lebe, werde ich mit 70 sterben, wenn ich zwischendurch in Deutschland bin, werde ich 75.
 
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Die letzten Stunden

30.1.20 – Etwa 3 Wochen habe ich gebraucht, um eine Frage in einen Satz zu kleiden, der genau das sagt, was ich wissen will: »Zu wie viel Prozent ist das beobachtete Universum mit Materie gefüllt?« Eine klare Aussage ist mir dazu noch nicht begegnet. Nur Umschreibungen wie: Das Universum stellt ein Vakuum dar, wie man es auf der Erde nicht herstellen kann. Das heißt, es gibt also ziemlich wenig Materie im Universum. Fragt man jemand, ob seiner Meinung nach das Universum eher angefüllt oder eher leer ist von Materie, wird der antworten: Es ist angefüllt. Diese Fehleinschätzung entsteht durch die Darstellung astronomischer Themen in den Medien. Wäre die Antwort bspw. 1 hoch minus 10 %, würde ich weiter fragen, worüber reden wir da eigentlich? Über eine Sache, die praktisch nicht vorhanden ist.

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Ami ist trotzdem vorhanden, wunderlicherweise, nun auch mit Atemschutz. Habe ihr wieder ein Getränk spendiert.

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Quelle: Internet

Ich glaube, die Chinesen übertreiben ein bisschen.

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Je kürzer, desto jünger sähe ich aus, sagte sie. Ich wollte kurz, weil ich dann lange nicht mehr zum Barbier muss.

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Vier bunte Pillen muss Porn täglich nehmen, dann kann sie alles machen, Bier trinken und BoomBoom. Sie hatte vor 5 Jahren einen Herzinfarkt, mit Elektroschock zurück geholt, seitdem die Pillen. Ihrem letzten Kunden habe sie gesagt, je mehr Bier er ihr ausgibt, desto besser sei sie danach im Bett.
 
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Aneinander kleben

30.1.20 - Kann jetzt mein restliches Geld verjubeln. Gestern in mehreren Gogo-Bars, die Windmill ist und bleibt die beste. An der Dusche streckte ich den beiden Girls meine Hände hin, und sie haben sie gründlich eingeseift. Dann habe ich dem einen Nackedei einen Finger in die Muschi geschoben. Ohne Vorwarnung, ohne zu sagen, »where I come from« und »what is my name«, ohne Getränk auszugeben oder Tippmoney zu geben. War okay für sie. Darum blieben wir aneinander kleben, bis sie dicht machten. In einer Bar mit Gästen ein nacktes Mädchen knutschen, mein Finger in ihrer Möse, und ihre Hand um meinen Roland, wo sonst kann man das erleben. Oder sie vor meiner Nase mit weit gespreizten Beinen auf der Matratze, meine Hände unter ihrem Hintern zogen sie zu mir, und ich musste mich nur noch ein wenig vorbeugen. Sie wollte, dass ich die Barfine für sie bezahle, und sie wirkte wie eine, die es kaum noch aushält vor Geilheit, aber sie war einfach nur »mau«, wie man hier sagt, sie hatte sich jedes mal ein Baccilá bestellt. Ich musste schwören, sie heute wieder zu besuchen und mehrmals wiederholen, wie sie heißt, damit ich es nicht vergesse: Bua, Nummer 80. Ja, mache ich.
 
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was ist denn das? Ein Baccilá!

Auf die Frage habe ich gewartet. Weiß auch nicht, was das ist, das bestellen die Girls. Und dann kommt ein Schnaps mit einem Stück Zitrone, und dann verziehen sie das Gesicht, wenn sie es getrunken haben. Und ich schiebe ihnen meine Zunge in den Mund, es schmeckt wie erwartet sauer.
 
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Nachschub

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31.1.20 – Vorletzter Tag, und Tiger für die letzte Massage aufs Zimmer geholt. Da kriegt sie zum Schluss ein dickes Trinkgeld, dachte ich. Aber sie könnte eigentlich auch ein bisschen dafür tun, sich ausziehen zum Beispiel: „I give you 1000 Bath, when you take off, no boomboom.“ Sie zierte sich, wollte den Slip anlassen. Nix da. Und wie sie so neben mir hockte und knetete und ich ihren behaarten Hügel betrachtete, konnte ich es nicht lassen, sie zu befingern. Haben also doch gevögelt, im Schongang für den immer noch kränkelnden Roland.

War gestern Nacht zum Zwecke des Geldloswerdens schon früh in der Windmill. Bua stand wieder unter der Dusche, ich erwartete eine freudige Begrüßung. Anscheinend erkannte sie mich nicht direkt. Entweder wegen meiner Fast-Glatze, oder weil sie wegen der frühen Stunde noch nicht mau war. Als sie diesmal zur Matratze wechseln wollte, blieb ich an der Dusche sitzen und griff einfach nach der, die mit dem Rücken zu mir am nächsten stand. Sie haben da links ihre Ecke, wo sie sich umziehen, da steht immer eine. Und als die tanzen musste, griff ich wieder nach der nächsten. Nachschub ist da schier unendlich. Gegen 23 Uhr hatte ich Hunger, wollte an dem Laufsteg vorbei ins Freie. Bua stand oben und knallte mir diesen Plastikschlauch mit voller Wucht auf den Kopf. Tut nicht weh, macht aber erstaunlichen Lärm. Sollte wohl ihr Missfallen ausdrücken, dass ich mich mit anderen vergnügt hatte. War natürlich nur Spaß. Wollte nach dem Essen noch mal los, war aber zu müde und schon 1 Uhr im Bett.

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Im Mathilda gesehen, witzige Idee für eine Damenhandtasche.
 
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Ein Barmädel wollte die Tage auch einen Takkila, wenn sie mich im Pool schlägt. Den hat sie dann auch irgendwann gekriegt... also Tequila mit Zitrone (oder Limette... war zu dunkel um es genau zu sehen).

Ich las zuerst: Wenn sie dich im Swiming Pool schlägt, dir also eine Ohrfeige verpasst oder so. :)
Die Girls sind gut mit dem Billard, nich? Tun ja auch kaum was anderes.
Kann sein, sie sagen Takkila, und ja, es sind Limetten, die sie ausdrücken.
 
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Der Abschied naht...

Ach, was sind das für schöne Begegnungen manchmal, die ich nur hier erlebe. Saß gerade im Songthäo, zwei junge Thais stiegen zu, beide tätowiert, schwarze Klamotten, der eine mit Aufschrift „Pink Floyd“ auf dem Shirt. Hübsches Gesicht, sanfte Augen. Ich fragte, ob er die Band gut findet. Ja. Ich sagte (aber er verstand es anscheinend nicht), ich hätte die vor 50 Jahren gehört und gesehen, sie spielten ihr Ummagumma Album. Er fragte mich, ob ich Jini Hendrix mag. Na klar. Er lüftete sein Shirt und darunter war auf seine Brust sein Portrait tätowiert. Er spiele Gitarre in einer Band. Ich auch, als ich so jung war wie er, sagte ich. Wir schüttelten uns brüderlich die Hände, fast kamen mir die Tränen vor Rührung. Was war das nett mit den beiden.
 
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