Titteninspektor
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Was mir Odisha noch bieten würde, war mir bei der Ankunft in Bhubaneswar noch nicht bewusst, aber bereits als ich nach dem Umsteigen am Bahnhof in Richtung Puri unterwegs war, hatte ich Gefallen daran gefunden. Für mich war allein die Landschaft entspannend, kleine Siedlungen, die sich um Wasserreservoirs ausdehnen und von Palmen umringt sind. Dieser Eindruck von Abgeschiedenheit und Naturbelassenheit war es, was mich innerlich tief durchatmen ließ und die Hastigkeit, die wir in Europa aus dem Alltag kennen, vergessen ließ. Denn Indien mag vielleicht zurückgeblieben sein, aber die schiere Bevölkerungsdichte kann ebenso als unangenehm aufgefasst werden.
Es ist vielleicht so, dass die Hektik und das geschäftige Treiben Mumbais durch den Umstand entstehen, dass es die finanzielle Metropole des Landes ist. Dagegen ist Odisha sicher sehr arm, aber total entspannt, getreu dem Motto: „as there is nothing just the people and the land“.
Puri ist eigentlich ein ziemlich entspannter Ort, außer zu Zeiten, an denen das bekannte Rath Yatra Festival stattfindet, weil man zu dieser Zeit Monate im Voraus buchen muss. Weil damals sowieso alles an Unterkünften frei war und sonst nur die gottverdammten scheiß Hippies diese Destination aufsuchen oder eben erfahrene Reisende, bekam ich eine für Indien fürstliche Residenz in Strandnähe. Bereits an der Rezeption konnte ich die ikonischen Figuren vom Hindugott Jagannath erblicken und habe dann erst mal meine Sachen abgelegt.
Gleich gegenüber vom Hotel gab es einen Governmental Bhang Store, weil damals in Puri der Verkauf von Gras legal war. Da wurden zu einem sensationellen Preis tolle Blüten an die Interessenten ausgegeben. In Indien gab es damals noch diese richtigen „Hole in the wall“-Shops, wo man sich einen Lassi, Chicken Tikka oder wie hier ein wenig Gras holen konnte – dort gab es immer die besten Deals.
Ich hatte auch das Bedürfnis, nach der doch schon langen Reise ein wenig zu entschleunigen. Also habe mir mal ein paar Joints gedreht, mir englischsprachige Serien im indischen TV über den Gott Hanuman angesehen und gedöst.
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Es ist vielleicht so, dass die Hektik und das geschäftige Treiben Mumbais durch den Umstand entstehen, dass es die finanzielle Metropole des Landes ist. Dagegen ist Odisha sicher sehr arm, aber total entspannt, getreu dem Motto: „as there is nothing just the people and the land“.
Puri ist eigentlich ein ziemlich entspannter Ort, außer zu Zeiten, an denen das bekannte Rath Yatra Festival stattfindet, weil man zu dieser Zeit Monate im Voraus buchen muss. Weil damals sowieso alles an Unterkünften frei war und sonst nur die gottverdammten scheiß Hippies diese Destination aufsuchen oder eben erfahrene Reisende, bekam ich eine für Indien fürstliche Residenz in Strandnähe. Bereits an der Rezeption konnte ich die ikonischen Figuren vom Hindugott Jagannath erblicken und habe dann erst mal meine Sachen abgelegt.
Gleich gegenüber vom Hotel gab es einen Governmental Bhang Store, weil damals in Puri der Verkauf von Gras legal war. Da wurden zu einem sensationellen Preis tolle Blüten an die Interessenten ausgegeben. In Indien gab es damals noch diese richtigen „Hole in the wall“-Shops, wo man sich einen Lassi, Chicken Tikka oder wie hier ein wenig Gras holen konnte – dort gab es immer die besten Deals.
Ich hatte auch das Bedürfnis, nach der doch schon langen Reise ein wenig zu entschleunigen. Also habe mir mal ein paar Joints gedreht, mir englischsprachige Serien im indischen TV über den Gott Hanuman angesehen und gedöst.
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