Thailand Von "chan (phom) rak khun" zu "mahal kita" oder .....

Guten Morgen, liebe Mitleser,

heute leider etwas später.

An dieser Stelle ganz herzliche Grüße an die Verkehrsplaner in Spanien. Milliarden EU-Fördergelder für den Bau von Kreisverkehrsflächen heißt nicht, dass automatisch überall ausreichend Platz dafür vorhanden ist - wenn 2 Fahrstreifen aus jeder Richtung auf einen Kreisel zuführen, erscheint es sinnvoll, auch in dem Kreisel mindestens 2 Streifen zu haben und nicht nur einen - das kann nur Probleme geben, was man den hier zu sehenden Fahrzeuge reichlich ansehen kann. In D gibt es eine Verwaltungsvorschrift über die Erfordernisse (ist vermutlich auch etlichen deutschen Verkehrsbehörden nicht bekannt :bye:) bei Einrichtung eines Kreisverkehrs. Lässt sich bestimmt ins Spanische übersetzen.

Naja, da es eben so toll klappt hier :super:, gerade morgens, wenn alle Eltern ihre (egal wie alten) Kinder wohlbehütet und möglichst komfortabel (also im Auto) zur Schule bringen, verstreicht meine Zeit ungenutzt. Hunderte Polizisten stehen dann täglich an den Kreuzungen und ......?????? (manche pfeifen ab und zu, andere winken :lach:, was nicht wirklich hilft, wenn alles steht und der Rest guckt halt mal)

Wie dem auch sei, jetzt geht es gleich weiter. Ich hatte auch eine PN im Postfach und habe mich schon auf eine Einladung nach Thailand, als eine Art Botschafter des guten Willens, gefreut - war es aber nicht. Hat mich trotzdem gefreut :D

Und mein guter Freund "Good Heart G." ist nun auch dabei, wie ich eben gehört habe. Ich denke, er wird sich zeitnah selbst melden, ich werde mich jedenfalls besser etwas zurück halten, was unsere gemeinsamen Erlebnisse angeht :box:

 
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rums, gerade mit den Hufen gescharrt und es sollte los gehen - "Datenbankfehler", hoffe jetzt klappt es.


Ich glaube, wir waren bei dem Mönch stehen geblieben. Es ist schon unglaublich, wie die Mönche verehrt werden. Am Anfang dachte ich, es wären eine Art Bettelmönche, die so unterwegs seien, habe mir dann aber erklären lassen (bitte korrigieren, wenn ich etwas falsches berichte), dass die Gläubigen hier möglichst Pluspunkte für ein zukünftiges Leben sammeln möchten und daher immer bestrebt sind, etwas zu geben, was die Mönche ihnen dann freundlicherweise abnehmen und in den Tempel transportieren. Die Mönche fahren kostenlos in öffentl. Verkehrsmitteln, haben hier sogar eigene Plätze, und haben selbst im Flughäfen separate Bereiche. Also, wer mal einen richtig billigen Urlaub in Thiland verbringen will, sollte sich eine orange Kutte besorgen :yes:. Natürlich ein Spaß. Ich hatte jedenfalls noch einige Begegnungen, die recht interessant waren.



Es ist noch Mittwoch, wir haben ja gerade erst das Frühstück beendet und sind an den Pool.


Nachmittags fragte sie mich dann, ob ich nicht Lust hätte mit ihr nach Kata Beach zu fahren und Volleyball zu spielen. Ja, Volltreffer :baaee:– das war mein Metier. In meiner Jugend war ich 2 x Landesmeister (ist bereits ein paar Tage her), musste jedoch aufgrund einer Schulterverletzung leider mit dem Volleyball aufhören. Für so ein bisschen Beachvolleyball sollte es jedoch locker reichen und ich konnte mal wieder zeigen, was so ein alter Sack noch drauf hat :box:.



Gesagt, getan, Handtuch, Badehose und Shorts eingepackt und mit dem Roller Richtung Kata. Auf halbem Wege kamen uns mehrere freundlich winkende Rollerfahrer :bye:entgegen, was die um uns fahrenden Rollerfahrer dazu bewegte, ihre Helme aufzusetzen oder direkt umzukehren. Ein paar hundert Meter weiter standen wir dann auch in einer Polizeikontrolle.

Der Polizist, der uns bediente, sprach kein Wort englisch und schien schon leicht genervt, dass er einen Roller abbekam, auf dem sowohl Fahrer, als auch Sozia, einen Helm trugen. Als ich ihm dann auch noch einen internationalen FS zeigte (für Thailand gibt es einen speziellen Vordruck, der entgegen den üblichen int. FS nur 2, statt 5 Jahre gültig ist – weiß aber vermutlich kein thailändischer Polizist), schickte er uns murrend weiter.:motz: Dass ich kurz zuvor ein Bier getrunken hatte, hat ihn eher weniger interessiert.




Je nach Polizeikontrolle ist es ganz interessant, wie die Verfahrensweise ist. Hat man zum Beispiel keinen Helm auf oder keinen FS dabei, zahlt man entweder vor Ort seine 200 – 500 Baht und kann dann auch ohne Helm und FS weiter fahren :? :? :? oder man muss seinen Roller stehen lassen, zur Polizei gehen, seine Strafe zahlen und kann anschließend vor Ort die Quittung vorzeigen, um weiter zu fahren.




Als wir dann am Strand ankamen, war bereits eine Gruppe, bestehend aus Thai und Italienern, versammelt und war am Netzaufbau. Alle begrüßten sich herzlich, man kannte sich. Auch A. wurde von einigen Italienern innig umarmt und ich musste feststellen, der thailändische Gruß ist mir lieber :evil:.

Neben mir war noch ein Russe dabei, der ebenfalls eine Art Gastspieler war. Die Mannschaften wurden eingeteilt und los ging es. Der Russe auf der einen Seite und ich auf der anderen Seite nahmen erst einmal am Rand Platz als Auswechselspieler.
Nun konnte ich mir vorstellen, wie es früher immer denjenigen ging, die beim Fußball als letzte gewählt werden (so ein notwendiges Übel, das mitgeschleift werden muss :yes:). Es dauerte jedoch nicht all zu lange. Ich wurde eingewechselt und kam direkt an den Abschlag (A. spielte übrigens auf der anderen Seite und das wirklich nicht schlecht). Auf eine Sprungaufgabe habe ich vorerst verzichtet, da ich schon merkte, dass man sich im Sand bei weitem nicht so locker bewegen konnte, wie in einer Sporthalle. Ich schlug dann hintereinander zwei ziemlich harte Angaben, von denen die erste vor A. aufschlug, die zweite platzierte ich dann etwas weiter links, da ich mir nicht den Rest des Tages versauen wollte :not_me:. Die dritte schlug ich dann von unten, so dass auch wieder ein Spiel zustande kam. Bereits nach einigen Minuten war mein verschwitzter Körper mit Sand bestäubt und ich nahm mir vor, meinen Zigarettenkonsum etwas einzuschränken. Die komplette Raum-/Zeitberechnung, die ich irgendwie noch verinnerlicht hatte, stimmte so gar nicht - lag vielleicht auch daran, dass man bei meinen Sprüngen zum Schmettern, Mühe gehabt hätte auch nur eine Bildzeitung unter meinen Füßen zu platzieren.
Aus mir immer noch unerfindlichen Gründen taten mir dann auch sehr schnell die Knochen weh und ich war froh, dass wir einen Auswechselspieler hatten :geparkt:.




Im nächsten Match spielte ich gemeinsam mit A. und für mich war die Sache entspannter – aber trotzdem anstrengend. Ich verabschiedete mich dann erst einmal ins Wasser und war froh, dass ich mich ein wenig treiben lassen konnte.

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Oh oh, mit dem Datenbankproblem scheint es größere Problem zu geben. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an die Admins, ihr macht wirklich viel dafür, dass selbst ich hier komfortabel einen Bericht einstellen und sogar die Bilder hinzufügen kann.

Nachdem die anderen dann auch langsam aufhörten, da es dunkel wurde, haben wir noch am Strand gemeinsam etwas Bier getrunken. A. und ich sind direkt zur Massage nach Karon – oh Mann, war das geil!! Ich konnte dem Mädel gar nicht klar machen, wo es mir überall weh tat und A. machte sich mit ihr gemeinsam lustig über mich – so viel zum Coolness-Punkte sammeln :bang:.



Nach der Massage (zum Glück hatten wir an Wechselwäsche gedacht) sind wir zu einem italienischen Restaurant in Karon (an der Hauptstraße befindet sich rechts eine lange Mauer von einem größeren Hotel und links geht eine Gasse mit mehreren Shops rein). Die Pizza war super und wir wurden zuvorkommend bedient, A. kannte den Chef. :cool2:

Nach der Pizza sind wir dann in eine Ladybar in Karon, wo sich bereits einige der Volleyballer versammelt hatten (war wohl so eine Art Stammkneipe, da der Ex-Owner ebenfalls Volleyball spielte). A. sprach auch etwas italienisch, ich jedoch nicht. Die Italiener sprachen auch kein englisch, es tat der Sache aber keinen Abbruch und wir verstanden uns auch so. Einer der Italiener war mit seine Thai-Ehefrau W. vor Ort, die eine sehr gute Freundin von A. war. Die beiden waren nach der Hochzeit nach Italien gegangen, wo seine Familie ein Restaurant betrieb. Irgendwie ist die Familie jedoch nicht so ganz warm geworden mit ihr, so dass die beiden zurück sind, um auf Phuket ein Restaurant zu eröffnen – ob das eine gute Idee ist, wagte ich schon zu bezweifeln, aber, Reisende soll man nicht aufhalten.
Wir hatten uns mehrmals mit den beiden, entweder bei ihnen zuhause, wo wir zum Essen eingeladen wurden oder in der Bar getroffen und bis dahin war noch keine geeignete Örtlichkeit gefunden.

Wir spielten gemeinsam etwas Billard (A. spielte hervorragend, was mir, wenn wir gemeinsam gegen andere antraten, mehrfach Freigetränke einbrachte :yes:) und hatten Spaß.




In der Ladybar arbeitete auch die Schwester von W., ein recht junges (Anfang 20 jähriges), wirklich hübsches Mädel. Ich beobachtete dann, wie ein älterer Herr (hätte mein Vater sein können, das heißt schon was) mit einem Roller vorfuhr, kurz mit ihr sprach, zur Ownerin ging und die Kleine auslöste. Die setzte sich brav hinten auf den Roller und verschwand für eine gute Stunde :fuck:. Dann wurde sie wieder abgesetzt und setzte sich zu den anderen Mädels.
Das war ja nun für mich etwas neu und ich fing an, mir so meine Gedanken zu machen. Mir kam eine Kindheitserinnerung hoch, als wir mit unserem Auto durch einen Safaripark fuhren. Gleich zu Beginn setzte sich ein recht kräftiges Männchen auf unsere Motorhaube, da wir einige Leckereien aus dem Fenster reichten. Er vertrieb erst einmal alle anderen Affen, bis dann ein Weibchen kam, welches er direkt auf der Motorhaube nahm:pop: und welches sich dann etwas von den Leckereien holen durfte. Anschließend hat er sie wieder verscheucht.

Aber egal, ich hatte W. ein wenig beobachtet, die es ja ebenfalls mitbekam, die zeigte jedoch keinerlei Reaktion. Später sollte ich dann erfahren, dass sie ihren Italiener kennen lernte, als sie selbst dort arbeitete.



So funktionierte also eine Ladybar - okay, später erfuhr ich dann, dass dies nicht die Regel ist und die meisten Customer auch den einen oder anderen Ladydrink springen lassen, bevor es los geht. Ich denke, es ist auch interessanter, so ein bisschen den alten Jagdtrieb hoch kommen zu lassen, anstatt, raus aus der Höhle, Knüppel über den Kopf, Weib in die Höhle gezerrt.:cry:
 
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so, wie versprochen gebe ich heute etwas Gas, um das Wochende zu überbrücken, also gleich weiter - wir nähern uns dem Ende des ersten Trips



Wie erwähnt gibt es aus Hotels ja immer einiges zu berichten. Wenn ich bei meinem zweiten Thailandaufenthalt ankomme, werde ich sehr ausführlich über einen Gast berichten, der innerhalb kürzester Zeit nun alles dafür getan hat, Depp des Jahres zu werden (wir küren ab und zu an der Arbeit den Deppen der Woche – möchte ich nicht näher drauf eingehen, aber der übertraf alles) :cry:. Und ihr könnt mir glauben, ich bekomme hier vielleicht mal ein wenig die Zeiten durcheinander oder die Örtlichkeiten, ansonsten ist die Bericht absolut wahrheitsgemäß verfasst. Die Senior werden aber auch wissen, dass man oftmals in Thailand keine Unwahrheiten benötigt, um unglaubwürdig zu erscheinen :headbash:.




Aber jetzt zu denen meines ersten Aufenthaltes. Ein Schweizer in meinem Alter kommt an, zwei Zimmer, eines für ihn und eines für seine beiden Söhne (geschätzt beide knapp unter 20). Also so eine Art Vater-Sohn-Ding, a la ich zeige Euch mal, wie das Leben funktioniert (G. sagt immer, Patong ist das Disneyland für erwachsene Männer – STIMMT! :lol:)



Bei genauer Betrachtung, geile Sache – also hier kurz in eigener Sache: „Vater, solltest Du mitlesen (durchaus denkbar), noch ist es nicht zu spät – sollte es finanziell etwas knapp sein, so reicht es die Sache erst einmal mit Deinem Mittleren auszutesten!!!“ :wgeil:




So, jetzt wisst ihr also auch, dass ich zumindest 2 Brüder habe.


Zurück zu den Schweizern. Die drei sind abends dann wohl gemeinsam auf die Rolle und ich wurde erst nachts wach, als irgendwo jemand immer lauter an eine Tür hämmerte und etwas mit scheinbar schweizer Dialekt von sich gab :fluch:. Nachdem es mir zu blöd wurde (selbst A. war zwischenzeitlich erwacht, was schon was hieß) bin ich aus dem Bett in Richtung Tür. A. rief mich zurück, da sie keinerlei Ärger wollte und ich zu diesem Zeitpunkt auch noch keine Hose trug. Also Short an, raus und dem Burschen über uns (vor der Tür verlaufen die Flure so offen) erst einmal einen richtigen Einlauf mit allen möglichen Drohungen verpasst :fuyou: :shot:.

Am nächsten Tag ließ ich mir dann erzählen, dass die beiden Sparbrötchen sich nicht nur das Zimmer, sondern auch das Mädchen teilen wollten, welches sie abgeschleppt hatten :3er:. Nachdem nun der Ältere nach der vereinbarten Zeit scheinbar doch keine Lust hatte, für seinen Bruder das Feld zu räumen, machte dieser dann den Aufstand. Als ich morgens meinen Kaffee auf der Terrasse trank, lag jedenfalls einer der Beiden auf einer Liege und schlief.





(Nochmals an meinen Vater: Also ein eigenes Zimmer hätte ich dann doch schon gerne) :D

Die drei sind dann auch bald wieder abgereist, vielleicht haben sie in Rawai ein 3-Bett-Zimmer noch günstiger gebucht. :bye:
 
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Noch kurz eine zweite Gegebenheit. Eines Tages tauchte ein Russe im Hotel auf mit seinen beiden „Schwestern“ :lach1:. Er betrieb wohl Clubs in Tschechien, wenn ich mich recht erinnere und wollte sich auf Phuket umsehen, in welcher Form er Geld investieren könne.

Der Mann hatte einen Stiernacken und Oberarme, die meine Oberschenkel (auch nicht gerade dünn, ihr kennt sie ja bereits) lächerlich aussehen ließen :box:. Am Arm und um den Hals trug er Goldketten, die bei mir dazu geführt hätten, dass ich beim Tauchen auf jegliches Blei hätte verzichten können. Damit konnte man sicher auch bei den Thaimädels, die häufig sogar den aktuellen Goldkurs kennen, richtig Eindruck schinden.





Ich hatte nicht viel mit ihm zu tun, die „Schwestern“ waren aber auch ganz schöne Hasen – ich bin allerdings nie über ein „Dobre Dien, kak dela“ hinaus gekommen - musste auch nicht sein :shake:.





Beim zweiten Besuch ergab es sich jedenfalls, dass er wieder da war und bereits voll dem LKS verfallen. Er hatte sich mit den „Schwestern“ und seiner Thai sowie noch einem befreundeten Pärchen in unserem Restaurant getroffen und war nicht wieder zu erkennen. Der hat der Kleinen echt die Sterne vom Himmel geholt – ich denke war für sie recht einträglich - und hat sie umgarnt wie ein Teenager.:hehe:

Hätten seine Kollegen ihn gesehen, wäre es wohl vorbei mit dem Ansehen, welches er sich zuvor erworben hatte.
:heart::heart::heart::heart:
 
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@ Joker13 :
Joooo UND ???? Was hat Jopie die jüngere Frau gebracht ? Im zarten Alter von 108 ist er doch so plötzlich und unerwartet von uns gegangen....Das lag nur an der jungen Frau ! :lach:

"Einladung nach Thailand"? Ja klar ! Komm ! Kannst bei uns aufe Couch ... :yes:

Jo, das mit den zukünfigen Leben (vieviele eigentlich?) habe ich auch noch nicht ganz verstanden. Meine Frau hat mal versucht mir das ganze zu erklären: Wenne böse, aber nicht so richtig, warst musse nochmal ran. Wenn lieb warst, brauchse nich mehr. Keine Ahnung, hört sich aber gut an.

Tja, Ladybar... Die Freundin meiner Frau hat in Patong eine Bar... Achtung Werbung: "High Roller Bar" . Leutz, wenn ihr dort seit, besucht die Bar! Klasse Bar! Tolle Bar! Tolle Mädels! Liebe Mamasan! Ok, fertig :lach:
Ok, wenn man sich denn dann so, ich sag mal etwas besser kennt und die Ladys wissen das Frau Freundin von Mamasan ist usw., werden sie auch lockerer und man bekommt dann eher mit was sie wirklich denken, tun...Sie reden offener, auch über zweit, dritt Sponsoren oder über Ting Tong Fallangs. Schon Interesannt das.


Du wirst noch die ein oder andere Kamikazeaktion von mir erfahren, daher sei besser vorsichtig mit den Einladungen, wenn Du nicht Dein Bier mit mir teilen möchtest :yes:
 
wie versprochen, gebe ich heute richtig Gas und das Wetter (es ist leicht bewölkt) unterstützt mich

Bei diesem ersten Trip verfluchte ich es ein wenig, dass A. tagsüber immer arbeiten musste und wir uns nur abends, bzw. an ihrem freien Tag sehen konnte.

Im Nachhinein betrachtet, hatte es aber auch was für sich. Ich konnte die Tage mit G. (der wollte täglich ein paar Kleinigkeiten im JungCeylon – hochmodernes Einkaufszentrum in Patong – besorgen, wo er aber nie zu kam) im und am Pool verbringen :saufen:. G. hat sich immer mit Mucke im Ohr in den Pool gestellt, Handtuch davor ausgebreitet, darauf Aschenbecher, Fluppen, Getränke und schön relaxt oder mit mir Zukunftspläne für Thailand geschmiedet :urlaub:.





Oder ich bin mit dem Roller etwas durch die Gegend gefahren, um diese zu erkunden - dann allerdings seltener.





Was das Einkaufen angeht, ist man übrigen in Phuket Town (hier gibt es so ein paar überdachte Märkte) erheblich günstiger dran. Sofern man eine festere Beziehung zu einem Mädel hat, sollte man diese ruhig die Besorgungen machen lassen, da hier selbst in der Apotheke, ganz unterschiedliche Preise aufgerufen werden, wenn der Farang auch nur daneben steht.

Und es gibt ein (vermutlich mehrere) Massagesalons in Phuket Town, die ausschließlich von blinden Menschen betrieben werden. Wenn man tatsächlich etwas Probleme hat und nicht nur relaxen will, absolut top. Die Leute haben ein unglaubliches Fingerspitzengefühl und ertasten jede Verhärtung oder Verkrampfung. Ich glaube ich habe mal 1,5 Stunden dort verbracht (incl. Fußrefexzonenmassage) und incl. großzügigen TIP um die 300 Baht gezahlt:super:.





Abends sind wir dann immer gut essen gegangen und nachdem G. dann eine Langzeitverlobte hatte, vorzugsweise ins Red Hot (Ecke Bangla und 2. Parallelstraße der Beachroad), wo wir, um die armen Bedienungen nicht permanent zu belästigen, reihenweise Tower (sind glaube ich 3 Liter Bier drin) vernichtet haben und die Phillipinoband auf der Bühne lautstark unterstützten :vuzuzela:.



War einfach eine super Zeit. Im Gegensatz zu G. hatte ich auch irgendwann den Bogen raus, dass es besser ist, sich nachmittags noch einmal kurz zu ruhen, wenn man bereits morgens etwas gegen die Austrocknung tut :trink:. So konnte es auch mal passieren, dass G. nicht mehr zum Essen erschien, sowie an einem Abend, an dem wir uns mit Freunden von A. im Pan Yah Restaurant (auf der Küstenstraße Richtung Kamala gegenüber dem Indochine Hotel) verabredet hatten.
 
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Wir sind trotzdem los und es war mal wieder eine tolle Empfehlung von A. Der Gastraum ist zum Wasser hin offen und man hat einen Blick über das Wasser auf das beleuchtete Patong – SUPER!

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die Blumen waren für mich :oops:


Die Thais hatten die Bestellung übernommen und binnen kürzester Zeit war der Tisch rappelvoll gestellt. Kannte ich ja mittlerweile, erstaunlich fand ich immer nur, dass diese kleinen Personen auch immer in der Lage waren, dies alles zu verdrücken.

Ich mochte nicht daran denken, wie A. in kürzester Zeit aussehen könnte, wenn sie in D bei gleicher Menge Essen, statt Lemongras auf einmal Schmand und Sahne als Geschmacksträger entdeckt :efant: (achso, Pumpui kommt noch mit auf die Sprachkenntnisliste :D).



Wie gesagt, war nicht ganz billig, aber trotzdem toll. Auch hier waren wir noch mehrfach - konnten ja anschließend ein paar Tage an einer Garküche speisen :D
 
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und zum Abschluss für heute, denn ich will ja noch den ersten Trip beenden, bevor ich meine Schöpfungspause einlege:

ganz kurz zwischendurch, keine Joinerfee im Palm View. Es gibt immer mal Leute, die sich auf Tripadvisor negativ darüber auslassen, dass hier Sextouristen absteigen und die Mädels sich auch am/im Pool aufhalten - sorry, soll vorkommen in Thailand. Fahrt nach Afghanistan, dort eher nicht :hehe:


Kurz vor dem Ende meines ersten Thailandaufenthaltes (ja, dieser neigt sich langsam dem Ende) möchte ich euch ein wenig mehr über A. erzählen, als das, was ihr schon so mitbekommen habt.



An erster Stelle bei ihr stand klar ihre Tochter (logo) und dann der Wunsch, Thailand zu verlassen. Es durfte in ihrer Anwesenheit zwar nie jemand etwas schlechtes über Thailand sagen, dann ist sie echt sauer geworden (...auf mich...., ihr wisst schon die my friend – Sache), trotzdem wollte sie weg.



Sie wusste allerdings so gut wie nichts von anderen Ländern, hörte allerdings von diversen Freundinnen, die mit einem Farang verheiratet waren, überwiegend gute Dinge. So war es ihr eigentlich egal, ob es nach Australien, Spanien, Norwegen, die USA oder Deutschland gehen sollte, Hauptsache weg.
Ihre Allgemeinbildung war, obwohl sie meiner Meinung nach ziemlich intelligent ist, eher schlecht, was ich allerdings dem thailändischen Schulsystem anlasten würde. Und für sie kam ein Thai als Mann überhaupt nicht mehr in Frage (alles butterflys:fucking:).





Wenn wir zusammen waren, schaute sie oftmals Fernsehen, da ich auch sehr gerne lese. Nur leider interessierten sie Nachrichtensendungen etc. eher wenig, so dass sie sich, wie viele andere Thais auf die daily soap Serien oder Kinofilme beschränkte. Diese täglichen TV Serien hinterließen bei mir allerdings den Eindruck, dass das deutsche Hartz 4 TV oder Serien wie Bauer sucht Frau etc. nahezu den Status des Bildungs-TV erreichten. Bei den TV-Eigenproduktionen der Thais werden immer wieder eine Art Sprechblasen (boing,..wumm..., etc.:bla:) mit dem dazu gehörigen Ton eingeblendet oder es tauchen in einer Liebesszene auf einmal eine Art Zombies :ang:auf, was denn auch die 3jährigen schon mit großen Augen fasziniert beobachten. Aber okay, jedem das seine!



Sie war sportlich echt gut drauf und gelenkig (jaja, ich meine aber auch z. B. Ihre Finger, die sie bis auf die Rückseite des Unterarms biegen konnte, oder ihre Zehen, mit denen sie mich mühelos kneifen konnte :roll:), nur schwimmen konnte sie nicht richtig. Interessanterweise, wie sehr sehr viele Asiaten (selbst auf den Phillis, Land der 7000 islands), deshalb auch immer diese LKW-Reifenschläuche an den Stränden.







Tja, und ihr Handy – ist wohl so eine Generationengeschichte. Ich bekomme (überall auf der Welt) die Krise, wenn ich sehe, dass zwei junge Menschen sich an einem Tisch (zumeist bei einer der Nobel-Franchise-Ketten) gegenüber sitzen und beide nur damit beschäftigt sind, ihr Handy mit den neuesten Infos zu füttern („Sitze gerade mit Ken bei Mac … - es ist total romantisch, echt geiler Abend...“....“oh, ehrlich, wie ist er denn so?“ ….“total süüüüüß“.....:bla:)
Ich schätze, nach 2 Stunden könnten die beiden noch nicht einmal ein brauchbares Phantombild von ihrem Gegenüber zeichnen lassen.





Das bringt mich wieder mal auf eine gute Geschäftidee, sollte ein App-Entwickler dabei sein, bitte mal PN – lasst uns eine Sex-App entwickeln. Dann würde es in den Restaurants so abgehen wie in Harry und Sally (der alte Film mit Meg Ryan, wo sie im Restaurant den Orgasmus vortäuscht :pop:) und die jungen Leute könnten es sich sogar sparen, gemeinsam nach Hause zu gehen :wichs:.




Den Job in dem Restaurant machte sie bereits einige Zeit und hatte da auch schon so eine Art gehobene Stellung (natürlich unterhalb der Farang-Manager), was auch immer mal dazu führte, dass sie sich in einigen Belangen für die Mädels einsetzte. Hierbei nahm sie auch kein Blatt vor dem Mund und es ging schon mal heftig zur Sache :respekt:.

Ich bin ja ein Freund offener Worte, was gerade im Berufsleben, insbesondere von denen, die auf der Leiter etwas weiter oben stehen, zwar auch immer behauptet wird, aber oftmals gar nicht so gemeint ist. Hat mich schon einiges im Leben gekostet - sowohl beruflich, als auch privat. Tja, unter anderem eine verfrühte Heimreise aus den USA, nachdem ich meinem Gastgeber, der mir kurz zuvor erzählt hat, sein Sohn (damals 13) könne ruhig mit Mädels heim kommen, solange diese nicht schwarz oder Indianerinnen seien - mmmhhhhh, kann ich gar nicht drauf!!! -, dass die USA sowieso etwas speziell sei, welches andere zivilisierte Land würde einen nicht mal besonders guten Schauspieler (es war Reagan-Zeit) als Präsidenten wählen. Tags drauf wurde mir/uns (meine Ex musste es mit ausbaden) mitgeteilt, dass sich kurzfristig Freunde zu Besuch angemeldet hätten, so dass wir doch statt bei ihnen, die letzten 2 Nächte ein Hotel buchen müssten (diese A..... hatten zuvor 1/2 Jahr kostenlos bei meinen Schwiegereltern gewohnt :fluch:). Wir haben dann den Rückflug vorverlegt.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich nicht zu Zeiten von George W. B. da war, denn ich vermute, ich hätte mich am gleichen Tag um meinen Flug kümmern müssen.

Zurück zu A.
Sie verdiente so ca. 200 € plus Tip und Ladydrinkanteil, wovon sie einen Teil an ihren Onkel schickte. Ihr Zimmer, so sagte sie mir, würde noch von dem französischen Ex bezahlt, da sie diese ja gemeinsam gemietet hatten. Dies wolle sie jedoch zeitnah ändern.
(???)


..... und chan rak khun, honey (sie liebte mich)

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