entweder muss sie beim Hotel- oder Wachtpersonal ihre ID-Karte vorzeigen und die Ausweisnummer oder Kopie von der ID-Karte notieren. Wenn keine Wachtmänner da sind, einfach selber ein Foto von der ID-Karte machen und an eine E-Mail-Adresse schicken, die nicht oft am Handy ist, so dass man es nicht löschen kann. Das Mädel damit nicht einverstanden ist, lasse ich es lieber und suche mir eine andere.
Wenn ein Mädel auf meinem Zimmer ist, gibt es prinzipiell absolut nichts zu essen. Die Kühlschrank ist leer, kein Alkohol, höchstens Wasser. Ich habe kleine ungeöffnete Wasserflaschen und trinke nur aus einer Wasserflasche, die ich selber geöffnet habe. Die trinke ich aus, solange ich sie in der Hand halte.
wenn das Mädel mir irgendwie was zu trinken oder Essen geben will oder nur davon anfängt, fliegt sie sofort raus.
Ich habe von PacSafe ein festes Drahtseil, die ich um meinen Hartschalenkoffer herum machen kann und dann irgendwo anketten kann. Aber wie ihr anderen auch berichtet habt, habe ich meine wirklichen Wertsachen meistens irgendwo unverschlossen im Apartment versteckt.
Und zusätzlich einige Scheine, et cetera, herumliegen lassen für schnelle Beute in der Hoffnung, dass dann nicht weiter gesucht wird.
Ebenso eine versteckte Kamera für wenn ich weg bin; Freunde von mir sind höchstwahrscheinlich vom Airbnb-Vermieter beklaut worden.
Und ich denke, dass ich mir noch eine sichtbare Kamera anschaffen werde, so dass jemand, der mit mir ins Apartment kommt, das Gefühl hat, dass er gefilmt worden ist, also entweder im Apartment oder vor der Apartmenttür anbringen.
Trotzdem sehr interessant, die Antworten von den anderen hier im Thread. Ich habe da einiges noch gelernt, zum Beispiel ein Apartment mit mehreren Zimmern zu nehmen, wobei man das eine dann abschließen kann. Das ist eine gute Idee.
Aber ein Restrisiko bleibt natürlich. Shit happens.