Kenia Warnung vor Betrug und Erpressung in Kenia/Laberthread

Wie @TomGerman geschrieben hat. Niemals sagen wann man abreist. Den Damen lieber sagen man ist noch 14 Tage da, Nummern tauschen und sagen das weitere Treffen möglich sind, also Geld verdient werden kann.

Ansonsten kann ich einen Gürtel mit Geldfach und Gürtelschnalle mit KK Fach empfehlen. Außerdem KK immer sperren. Das ist bei vielen Anbietern möglich. Geht man dann zum ATM kann man es per Smartphone entsperren. Abgelaufene KK und Zweitbrieftasche auch gut. Vor allem wenn es keinen Safe gibt.
 
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Handys werden aber selten gestohlen. Oder? In der jetzigen Zeit kann ich es ohne Google-PW und eventuell Samsung-PW nicht zurücksetzen. Also ist das Ding im Ganzen unbrauchbar.
Jeder kleine Handy-Reparatur-Bude setzt dir auch ohne Zugangsdaten das Handy zurück oder rootet es, die mafundi wa simu sind bei sowas mit 500-1000KES gerne dabei!

Desweiteren glauben alle in Kenia, sie würden in den Handy-Shops nur die B-Ware der Hersteller erhalten, insofern werden Handys aus Europa als deutlich wertiger angesehen als das gleiche "kenianische" Modell.
 
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entweder muss sie beim Hotel- oder Wachtpersonal ihre ID-Karte vorzeigen und die Ausweisnummer oder Kopie von der ID-Karte notieren. Wenn keine Wachtmänner da sind, einfach selber ein Foto von der ID-Karte machen und an eine E-Mail-Adresse schicken, die nicht oft am Handy ist, so dass man es nicht löschen kann. Das Mädel damit nicht einverstanden ist, lasse ich es lieber und suche mir eine andere.
Wenn ein Mädel auf meinem Zimmer ist, gibt es prinzipiell absolut nichts zu essen. Die Kühlschrank ist leer, kein Alkohol, höchstens Wasser. Ich habe kleine ungeöffnete Wasserflaschen und trinke nur aus einer Wasserflasche, die ich selber geöffnet habe. Die trinke ich aus, solange ich sie in der Hand halte.

wenn das Mädel mir irgendwie was zu trinken oder Essen geben will oder nur davon anfängt, fliegt sie sofort raus.
Ich habe von PacSafe ein festes Drahtseil, die ich um meinen Hartschalenkoffer herum machen kann und dann irgendwo anketten kann. Aber wie ihr anderen auch berichtet habt, habe ich meine wirklichen Wertsachen meistens irgendwo unverschlossen im Apartment versteckt.
Und zusätzlich einige Scheine, et cetera, herumliegen lassen für schnelle Beute in der Hoffnung, dass dann nicht weiter gesucht wird.
Ebenso eine versteckte Kamera für wenn ich weg bin; Freunde von mir sind höchstwahrscheinlich vom Airbnb-Vermieter beklaut worden.
Und ich denke, dass ich mir noch eine sichtbare Kamera anschaffen werde, so dass jemand, der mit mir ins Apartment kommt, das Gefühl hat, dass er gefilmt worden ist, also entweder im Apartment oder vor der Apartmenttür anbringen.
Trotzdem sehr interessant, die Antworten von den anderen hier im Thread. Ich habe da einiges noch gelernt, zum Beispiel ein Apartment mit mehreren Zimmern zu nehmen, wobei man das eine dann abschließen kann. Das ist eine gute Idee.
Aber ein Restrisiko bleibt natürlich. Shit happens.
 
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Jeder kleine Handy-Reparatur-Bude setzt dir auch ohne Zugangsdaten das Handy zurück oder rootet es, die mafundi wa simu sind bei sowas mit 500-1000KES gerne dabei!

Desweiteren glauben alle in Kenia, sie würden in den Handy-Shops nur die B-Ware der Hersteller erhalten, insofern werden Handys aus Europa als deutlich wertiger angesehen als das gleiche "kenianische" Modell.
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht.

Bin mit einem noch ungebrauchten Samsung Handy als Zweitphone eingereist.
Dies habe ich etwa 2 Jahre zuvor neu bar gekauft, um es dann in der Schublade verschwinden zu lassen.
Problem war (und dessen war ich mir nicht bewusst), dass dies zuerst mit einer europäischen SIM für 5 Minuten genutzt werden muss, um es "international" frei zu schalten oder durch Eingabe einen speziellen Codes.

Niemand konnte mir helfen, weder durch gutes Zureden noch durch Geld.
Nicht mal der offizielle Samsung Shop.
 
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Die "greifbaren" Handys sind sicherlich schon länger als 5min genutzt, desweiteren habe ich diese Dienste schon 2x für ältere Samsung-Handys der GalaxyS-Serie, die ich seit Jahren in D in der Schublade liegen hatte, in Anspruch genommen.
 
Handys werden aber selten gestohlen. Oder? In der jetzigen Zeit kann ich es ohne Google-PW und eventuell Samsung-PW nicht zurücksetzen. Also ist das Ding im Ganzen unbrauchbar.
Android Handys sind leicht zu knacken.
Google Passwort stellt keine Herausforderung da.
Habe ich auch in Europa schon mehrfach knacken lassen.
Handys sind danach normal nutzbar.
 
Wie @TomGerman geschrieben hat. Niemals sagen wann man abreist. Den Damen lieber sagen man ist noch 14 Tage da, Nummern tauschen und sagen das weitere Treffen möglich sind, also Geld verdient werden kann.

Ansonsten kann ich einen Gürtel mit Geldfach und Gürtelschnalle mit KK Fach empfehlen. Außerdem KK immer sperren. Das ist bei vielen Anbietern möglich. Geht man dann zum ATM kann man es per Smartphone entsperren. Abgelaufene KK und Zweitbrieftasche auch gut. Vor allem wenn es keinen Safe gibt.
wieder was gelernt.
Mir war diese Funktion bei KK nicht bekannt.

Meine letzte Airbnb Vermieterin wollte tatsächlich, dass ich ihr die ID jedes Gastes als Foto sende.
Ich habe das als nicht vertretbaren Eingriff in meine Privatsphäre abgelehnt.

Aber basierend auf dem, was ich hier lese, werde ich künftig gegenüber den Gästen behaupten dass mein Vermieter ein Foto will. Ich muss es ja nicht wirklich senden, Upload in der Cloud genügt.
Ob's dann wirklich hilft sei dahingestellt, aber ich vermute schon, dass sich die eine oder andere davon abschrecken lässt.

Ich werde mein Verhalten nicht grundsätzlich ändern. Das Risiko ist m.E. vertretbar, wenn man vernünftig unterwegs ist. Aber bestimmte zusätzliche Vorkehrungen, die einen selbst nichts kosten und kaum Mühe machen kann man ja treffen.
 
wieder was gelernt.
Mir war diese Funktion bei KK nicht bekannt.

Meine letzte Airbnb Vermieterin wollte tatsächlich, dass ich ihr die ID jedes Gastes als Foto sende.
Ich habe das als nicht vertretbaren Eingriff in meine Privatsphäre abgelehnt.

Aber basierend auf dem, was ich hier lese, werde ich künftig gegenüber den Gästen behaupten dass mein Vermieter ein Foto will. Ich muss es ja nicht wirklich senden, Upload in der Cloud genügt.
Ob's dann wirklich hilft sei dahingestellt, aber ich vermute schon, dass sich die eine oder andere davon abschrecken lässt.

Ich werde mein Verhalten nicht grundsätzlich ändern. Das Risiko ist m.E. vertretbar, wenn man vernünftig unterwegs ist. Aber bestimmte zusätzliche Vorkehrungen, die einen selbst nichts kosten und kaum Mühe machen kann man ja treffen.
Wenn die Cloud über dein Handy zugänglich ist, kann jemand, der dein Handy findet, oder klaut das Foto auch wieder löschen, genauso wenn man es per E-Mail an sich selber schickt. Lieber auf ein separates E-Mail-Konto schicken, Auf das kein Zugriff Über das Handy selber besteht, und man auch nicht das Passwort im Kopf hat oder einfach da rankommt (falls man überdrucken willig gemacht worden ist). Ideal wäre, dass mit einem Freund auch zu sprechen und zu sagen: "Ich schicke dir immer die Fotos per E-Mail zur Sicherheit, falls irgendwas ist.
 
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Bei diesen ganzen Security Maßnahmen vergeht einem schon fast die Lust zum ficken.....
 
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