Thailand 2014: Bangkok-Pattaya-Koh Chang und erste Ladyboy-Erfahrungen

An der Bushaltestelle gable ich noch am hellichten Tag die bezaubernde Rin auf. Super süßes Gesicht mit vollen Lippen, ganz schlank, ganz lieb, nicht so auffallend groß wie Supada. Auch hier ist ST 1000 B schnell klar gemacht, auch Longtime wäre möglich, das sind 100 Punkte. Sie lässt mich ihr Alter schätzen, ich denke 30, sage 25, sie ist aber erst 22. Holla, das hätte ich nicht gedacht, aber sie hat wirklich ein junges Gesicht – sie sieht aber nicht wie ein Kind aus, wie manche um die 20, sondern wie eine richtige Frau.

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Im Zimmer zieht sie sich erst mal nicht aus, macht sich aber sofort blasend über meinen Schwanz her. Ich rieche Lunte, was hier los ist. Sehr widerwillig lässt sie sich den BH ausziehen, eine flache Brust kommt zum Vorschein, und der Griff zwischen die Beine bestätigt es: Hier haben wir meinen ersten Ladyboy.

Es ist ihr sehr unangenehm, aber ich beruhige sie. Alles okay, das wollte ich sowieso mal probieren, kein Problem, aber überrascht bin ich schon. „Why you don't tell?“ Die typische Thai-Ausrede haut mich fast vom Hocker: „I forget.“ Das macht mir dieses zauberhafte Wesen noch sympathischer, als sie eh schon ist.

Rin ist sichtlich erleichtert, dass ich sie nicht rauswerfe, sondern neugierig interessiert bin. Sie hat bis auf die Knabenbrust einen wunderschönen schlanken zierlichen Körper mit samtweicher Haut wie eine echte Lady. Gemeinsames Duschen, bester take care dabei. Auf dem Bett bläst sie meinen Schwanz, dass mir Hören und Sehen vergeht. An dem Mythos, dass Ladyboys Weltklasse-Bläser sind, ist was dran, das steht fest. Sie beherrscht nicht nur Deep Throat bis zur Wurzel, sondern auch die sanfteren Tonarten, Wahnsinn. Das Meiste, was ich bisher in dieser Hinsicht erlebt habe (und das ist nicht wenig) ist dagegen allenfalls Regionalliga.
 
Mit solchen Pauschalaussagen bin ich eigentlich eher vorsichtig. Aber nach dem Erlebnis mit Rin bin ich auch geneigt, so etwas zu behaupten. Wobei, ich kenne auch weibliche gute Bläserinnen. In Deutschland sind die aber eher in der Minderheit, so mein Eindruck.

An die Moderatoren: In Post 12, 13 und 17 sind die Bilder nicht mehr sichtbar, obwohl sie mal da waren und korrekt eingebunden waren. Könnt ihr das bitte korrigieren?
 
Sex mit einem LB, eine ganz neue Erfahrung für mich. Mit Rin fällt mir das leicht, denn sie ist klein (ca. 1,62 m), zierlich (50 kg), fühlt sich fast wie eine echte Frau an und verhält sich auch so. Ich erspare euch die Details, aber es war sehr geil und ich habe weit mehr ausprobiert, als ich für möglich gedacht hätte. Auf richtige Männer mit kratziger behaarter Haut stehe ich gar nicht, aber so ein sexy Ladyboy ist trotz Schwanz (und der ist bei Rin nicht gerade klein) etwas ganz anderes. Kann ich nur empfehlen, probiert es aus! wer hätte gedacht, dass ich in meinem fortgeschrittenen Alter an meinem 3. Tag in Bangkok eine grundlegend neue Erfahrung machen würde?

Am nächsten Morgen wache ich gegen 6 Uhr auf.. Rin wacht auch auf, weil ich Licht mache, um die Uhrzeit zu sehen. Und pennt sofort wieder ein. Schlafstörungen sind den Thais ein Fremdwort, obwohl sie meistens mehr berechtigte Sorgen haben dürften als unsereins. Bewundernswert. Ich schlafe aber auch wieder ein. Gemeinsames Aufstehen gegen 10 Uhr, hitverdächtiger Morgensex. So ein geiler Feger, und dabei immer lieb und zärtlich! Aber wenn es drauf ankommt, ist jede Menge Power da, kein Wunder, sie hat mal Thai-Boxen gemacht und leicht muskulöse Oberarme, was aber nur bei Anspannung auffällt.

Wir fahren zum Lumphini Park, ich brauche Platz, Ruhe und ein wenig Grün. Ist eine große Enttäuschung, der Park ist besetzt von den Protestlern, mir ist unwohl. Aber die Stimmung ist friedlich, auch wenn gerade aufpeitschende Reden gehalten werden. Wir gehen an der Menge vorbei und über einen Nebeneingang in den Park. Hier sind kaum Leute, ich finde ein wenig Ruhe und habe nette Gespräche mit Rin.

Die verhält sich echt immer wie eine Lady, kein nervendes Getucke und keine übertriebene Schminke. Die braucht sie auch nicht, ihr Gesicht ist natürlich schön und sehr weiblich, da gibt es nicht viel dran zu tun. Welch ein Unterschied zu den aufdringlichen und unmöglich geschminkten Trümmertunten, die ich um die Suk oft sehe! Mit Rin habe ich echt eine Perle aufgegabelt. Die LT-Verlängerung nimmt sie dankend an, wir wollen beide gerne mehr Zeit miteinander verbringen. Klar braucht sie das Geld (angeblich für die Schule ihres 11jährigen Bruders), aber sie zeigt auch, dass sie mich sehr mag.



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Nach dem Park gehen wir in das nahegelegene Einkaufszentrum und essen lecker Sushi im Fujitsu Restaurant.
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Der nächste Tag wird wieder ein entspannter und sexreicher Tag mit Rin. Ich verbinge einen Teil der Zeit alleine und lasse mich noch ein letztes Mal von Fon massieren. Immer wieder schön, ganz klassisch ohne Happy End. Fon ist auch eine ganz liebe und massiert richtig gut.

Mit Rin ist es eine reine Freude, an die Garküchen zu gehen. Sie organisiert das leckerste Essen für kleines Geld, alleine geht das nicht. Kleine Schummeleien gegenüber uns Ausländern umgeht man am besten, wenn man in Begleitung ist: Der Eiskaffee kostet dann plötzlich nicht mehr 35 B, sondern 20 B. Da fällt das Einladen leicht, dank der Thai-Begleitung kostet Essen und Trinken für 2 Personen kaum mehr, als wenn man alleine speist. Dafür ist es leckerer, lustiger und macht viel mehr Spaß. Zudem entdecke ich so auch für mich neue Speisen und Getränke, denn alles wird geteilt und probiert.

Rin ist sichtlich traurig, dass ich morgen nach Pattaya weiterreise. I am sorry, but the show must go on.

Sie macht kein Geheimnis daraus, dass sie das Geld dringend braucht, aber ich nehme ihr auch ab, dass sie mich wirklich mag, was sie immer wieder betont. Ein faszinierendes zauberhaftes Wesen, sehr weiblich und dennoch eigentlich ein Kerlchen. Mich erstaunt, wie selbstverständlich ich damit umzugehen vermag, als ob ich das schon ewig kennen würde. Auch mit ihrem Schwanz habe ich keinerlei Berührungsängste, ihre sanfte Art und der zarte Körper mit dieser wunderbar samtweichen Haut macht es mir leicht. Ihr exzellentes Take Care wie von einer echten Lady tun ihr übriges.

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Der nächste Tag: Schwerer Abschied von Rin. Ich fahre mit dem Skytrain von Nana nach Ekkamei und buche dort den Bus nach Pattaya. Die Fahrt im Minibus (Überraschung, wollte ich eigentlich nicht, war wohl der falsche Schalter?) kam mir endlos lang vor. Auf halber Strecke gab es eine Pause, da wurde der Bus mit Erdgas betankt:

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Erdgas (CNG) ist in Thailand der preiswerteste Treibstoff und deshalb sehr populär, das Kilo kostet 10,5 Baht. Zum Vergleich: Autogas (LPG) kostet pro Liter 13,5 Baht, Diesel etwa 30 Baht und Benzin 40 Baht. Nicht wenige Taxen in Bangkok haben den Kofferraum mit einem großen Zylindertank belegt.

Immerhin bin ich sehr gut an- und weitergekommen, denn der Fahrer hat mich freundlicherweise noch zur Suk Ecke Pattayatai gefahren, sodass ich mit dem Bahtbus zur Buakhao kommen konnte. Dort steige ich ab im Super Bed's Otel, das Zimmer für 800 Baht. Gute Lage an der Buakhao nahe meiner geliebten Pattaya South Road (Pattayatai), aber ein wenig hellhörig und auch etwas renovierungsbedürftig.
 
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Nachdem ich im Hotel eingecheckt und mich frisch gemacht habe, gehe ich auf einen Rundgang Pattayatai / Beachroad / Festival Center / Soi Buakhao und durch die Soi 10 zurück. Alles ist mir auch nach 4 Jahren noch so vertraut, als wäre ich gestern erst da gewesen - und auch ernüchternd. Vor allem der höllische Verkehr und die fehlenden Bürgersteige in den engen Sois nerven. Tja, das ist Pattaya halt, schön geht anders. Immerhin enttäuscht mich die Pattaya South Road nicht, der Markt dort gefällt mir nach wie vor ausgesprochen gut.

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Schöner Sonnenuntergang an der Beach. Dort habe ich bewusst ein Kontrastprogramm zu Rin gewählt und eine nette junge Moppel-Lady klargemacht. Sie ist 25 Jahre jung, Bäuchlein, hängende B-Cups, gut im Futter, aber nicht zu klein. Super nett, Preis korrekt 500 B ohne Murren, dazu gute Performance und kein Gemecker, weil ich ewig brauche, um zu kommen. Keinerlei Zeitdruck, aber leider kein Longtime und kein gemeinsames Essengehen möglich (mir ist gerade letzteres sehr wichtig), aber sie hat sich um ihr 3jähriges Kind zu kümmern. Okay, auch kein Problem, ich gebe 100 B Trinkgeld, das dankend angenommen wird.

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Wenn ich mir das Foto anschaue, wundere ich mich schon, was ich da aufgegabelt habe, eine Schönheit ist die wahrlich nicht - aber manchmal ist das auch nicht wirklich wichtig. Shorttimes sind für mich sowieso immer nur flüchtige Erlebnisse, die vorüberziehen wie ein warmer Sommerwind und schnell in Vergessenheit geraten. Diesmal zieht es mich deshalb grundsätzlich mehr zu längerfristigen Begegnungen.
 
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