Sanug
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- #18
An der Bushaltestelle gable ich noch am hellichten Tag die bezaubernde Rin auf. Super süßes Gesicht mit vollen Lippen, ganz schlank, ganz lieb, nicht so auffallend groß wie Supada. Auch hier ist ST 1000 B schnell klar gemacht, auch Longtime wäre möglich, das sind 100 Punkte. Sie lässt mich ihr Alter schätzen, ich denke 30, sage 25, sie ist aber erst 22. Holla, das hätte ich nicht gedacht, aber sie hat wirklich ein junges Gesicht – sie sieht aber nicht wie ein Kind aus, wie manche um die 20, sondern wie eine richtige Frau.
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Im Zimmer zieht sie sich erst mal nicht aus, macht sich aber sofort blasend über meinen Schwanz her. Ich rieche Lunte, was hier los ist. Sehr widerwillig lässt sie sich den BH ausziehen, eine flache Brust kommt zum Vorschein, und der Griff zwischen die Beine bestätigt es: Hier haben wir meinen ersten Ladyboy.
Es ist ihr sehr unangenehm, aber ich beruhige sie. Alles okay, das wollte ich sowieso mal probieren, kein Problem, aber überrascht bin ich schon. „Why you don't tell?“ Die typische Thai-Ausrede haut mich fast vom Hocker: „I forget.“ Das macht mir dieses zauberhafte Wesen noch sympathischer, als sie eh schon ist.
Rin ist sichtlich erleichtert, dass ich sie nicht rauswerfe, sondern neugierig interessiert bin. Sie hat bis auf die Knabenbrust einen wunderschönen schlanken zierlichen Körper mit samtweicher Haut wie eine echte Lady. Gemeinsames Duschen, bester take care dabei. Auf dem Bett bläst sie meinen Schwanz, dass mir Hören und Sehen vergeht. An dem Mythos, dass Ladyboys Weltklasse-Bläser sind, ist was dran, das steht fest. Sie beherrscht nicht nur Deep Throat bis zur Wurzel, sondern auch die sanfteren Tonarten, Wahnsinn. Das Meiste, was ich bisher in dieser Hinsicht erlebt habe (und das ist nicht wenig) ist dagegen allenfalls Regionalliga.
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Im Zimmer zieht sie sich erst mal nicht aus, macht sich aber sofort blasend über meinen Schwanz her. Ich rieche Lunte, was hier los ist. Sehr widerwillig lässt sie sich den BH ausziehen, eine flache Brust kommt zum Vorschein, und der Griff zwischen die Beine bestätigt es: Hier haben wir meinen ersten Ladyboy.
Es ist ihr sehr unangenehm, aber ich beruhige sie. Alles okay, das wollte ich sowieso mal probieren, kein Problem, aber überrascht bin ich schon. „Why you don't tell?“ Die typische Thai-Ausrede haut mich fast vom Hocker: „I forget.“ Das macht mir dieses zauberhafte Wesen noch sympathischer, als sie eh schon ist.
Rin ist sichtlich erleichtert, dass ich sie nicht rauswerfe, sondern neugierig interessiert bin. Sie hat bis auf die Knabenbrust einen wunderschönen schlanken zierlichen Körper mit samtweicher Haut wie eine echte Lady. Gemeinsames Duschen, bester take care dabei. Auf dem Bett bläst sie meinen Schwanz, dass mir Hören und Sehen vergeht. An dem Mythos, dass Ladyboys Weltklasse-Bläser sind, ist was dran, das steht fest. Sie beherrscht nicht nur Deep Throat bis zur Wurzel, sondern auch die sanfteren Tonarten, Wahnsinn. Das Meiste, was ich bisher in dieser Hinsicht erlebt habe (und das ist nicht wenig) ist dagegen allenfalls Regionalliga.