Thailand Bangkok, Chiang Mai, Loei, Pattaya – and I'm getting older (na so was!)

Ach was, komplette Tiefenentladung der Akkus!?! Sehr schade! Das wäre sonst vielleicht ein schöner Abschluss in Loei für dich geworden. Aber was soll's, deine Reise geht ja noch weiter :)

Ja, da habe ich hinterher echt ein bisschen mit mir gehadert. Die gute Nid hatte sich mir ja geradezu "auf dem Silbertablett mit Geschenkschleife" dargeboten. Aber ich kämpfte mich schon seit einer Woche durch die Erkältung, und dann diese Hammertour, da bin ich im nachhinein erstaunt, dass ich es dann überhaupt noch in diesen Pub geschafft habe. Nächstes Mal mache ich es besser! :yes:
 
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So, jetzt erst mal der letzte Bericht .....

Von Loei nach Pattaya

Am nächsten Morgen checke ich früh aus. Ein Taxi bringt mich zum „Loei Airport“, einem beschaulichen Provinz-Flughafen.

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Nach einem nonchalanten Sicherheitscheck (ich habe die ganze Zeit unbeanstandet eine Wasserflasche in der Hand) dürfen die Fluggäste dann einfach aus der Halle über das Rollfeld latschen. Für die paar Meter hat Nok Air Sonnenschirme bereit gestellt, damit die Damen sich nicht ihren Teint verhunzen.

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Ich lande pünktlich gegen 11:40 Uhr am Don Muang Airport in Bangkok. Für 13:00 Uhr habe ich am Mo Chit Bus Terminal einen Bus nach Pattaya reserviert (Kosten: 124 Baht).

Warum ich kein Taxi nach Pattaya gebucht habe? Ganz einfach, ich will mal so reisen wie die Thais.

Ich reihe mich in die Taxischlange ein.

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Dann bin ich in der großen Halle des Busbahnhofes.

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„Mein“ Bus fährt ab auf „Lane 76“. Es gibt über 120 davon.

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Für das Busticket finde ich unterwegs eine gelungene Verwendung („Aircondition-Stop“, patentfähig).

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Bangkoks Stadtlandschaft gleitet an mir vorbei.

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Gegen 15:30 Uhr erreichen wir den Busbahnhof in Pattaya.

Eigentlich habe ich ja vor, mir jetzt ein einzelnes Songthaew für 150 Baht zu angeln, die Fahrer haben aber ein lukrativeres Geschäftsmodell entdeckt. Die einzelnen Songthaews werden nämlich mit Gästen und Gepäck so zugestopft, dass sie gerade noch fahren können (Preis pro Person: 50 Baht). Dann werden die einzelnen Hotels der Gäste abgeklappert.

Ein Russe diskutiert aufgeregt mit einem der Fahrer. Er wisse, dass die Tour nur 10 Baht koste. Wegen des Gepäcks sei er bereit, 20 Baht zu zahlen, aber keine 50 Baht. Der Fahrer lacht höhnisch, für 20 Baht sage man hier noch nicht mal jemandem „guten Tag“ und wünscht dem Russen einen „fröhlichen Spaziergang“.

Ja, da sind sie wieder, diese feinen Manieren, für den die liebevollen Bewohner dieses eleganten Seebades so bekannt sind.

Als die Kiste voll gequetscht ist, werde ich wieder von der Ladefläche geholt und auf den Beifahrersitz gesetzt. Das kenne ich doch schon. THX!

Interessiert betrachte ich den „Unfallschutz“ (Gurte gibt es nicht).

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Der Fahrer arbeitet jetzt die Route ab. Als wir die Beach Road erreichen, weht eine homöopathische Dosis Meeresbrise durch den Wagen, gefolgt von einer kräftigen Portion des berühmten Duftwassers „Eau de Kloake“.

Nach dem idyllischen
Loei ist dies für mich jetzt wirklich ein Kulturschock: der Gestank, der Dreck, und diese Typen, die überall hier rumlaufen, grausam. Als wir mal auf der Beach Road kurz halten müssen, röhrt mir ein LB fröhlich ein „sexy määääään“ ins Wageninnere. Wo bin ich hier bloß gelandet?

Am Hotel (Sanya Appartments, gelegen am großen Marktplatz in der südlichen Soi Buakhao) habe ich mich bereits wieder etwas gefasst.

Der letzte Fahrgast, ein dicker Engländer, reicht mir freundlicherweise meinen Koffer an, und der Fahrer braust davon. Ich winke mit den Armen, der Engländer haut gegen das Fahrerfenster. Ich habe noch nicht bezahlt! Der Fahrer freut sich über meine Ehrlichkeit.

Dann Hotel-Eincheck, Auspacken, Duschen, Umziehen und erst mal was essen und ankommen.

Später gehe ich zur Beach Road.

Aha, da haben sie einen neuen Turm gebaut (den ganz rechts).

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Ansonsten same, same …

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Was habe ich in den nächsten Tagen "girlstechnisch" vor? Ich will mir eine SLT suchen, mit Niveau, die zu mir passt und auch gutes take care bietet (ja ja, immer diese Ansprüche).

Auf der Beach Road lerne ich eine nette Freelancerin kennen, Pitdam nennt sie sich (ich frage „Pitbull“?), sie ist sehr lustig, wäre mir aber auf Dauer etwas zu krakeelig.

Ich streune noch so ein bisschen durch die Bars, aber ohne den richtigen
Drive. Morgen werde ich die Sache gezielt angehen. Heute hat das „Programm“ mal Pause.

Mit ein paar Büchsen Chang genieße ich noch die Abend-Brise an der Beach Road und gehe dann in mein Hotel zurück ….
 
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......Was mir auffällt ist die Gelassenheit ( eine Frage des Alters?) in vielen Situationen. ......
.......werde ich mal schaun, was es denn sonst noch von dir zu Lesen oder zu Lernen gibt. .....

Ganz gewiss eine "Frage des Alters". Viele Dinge mache ich, die vollkommen unvernünftig sind (z. B. die Tagestour auf den Phu Kradueng), weil es mir einfach Spaß macht, mir so etwas in den Kopf zu setzen und dann auch durch zu ziehen, aber ich muss sie nicht machen (und wenn es richtig brenzlig geworden wäre, hätte ich das Vorhaben einfach losgelassen).

Von mir lernen, hmmm, besser nicht .......:shake: :lach:
 
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Hast du sofort verstanden, von welchem Startplatz der Bus nach Pattaya abfährt? Ich nicht. Hab mich zuerst an einer der aufgedruckten Zahlen auf dem ticket orientiert. Bin dann dahin raus zu dem Bus und hab eine Uniformierte gefragt, die da mit Kollege an einem Tisch mit Tickets saß. Die haben sich 3 Minuten mein Ticket angeschaut und diskutiert. Dann ist sie irgendwo hin gelaufen, kam nach ein paar Minuten wieder und hatte die Antwort: die Nummer des Abfahrtsplatzes hat kein eigenes Feld auf dem Ticket, sondern ist in rot irgendwo auf das (blaue) Ticket gestempelt!

Ich hatte einen Vouchure. Damit bin ich zu der allgemeinen Information gegangen. Die haben mir dann gesagt, zu welchem Ticket-Schalter ich gehen muss. Da habe ich mein Ticket bekommen. Und dort wurde mir auch mitgeteilt, wo der Bus abfährt.
 
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So, jetzt mache ich mal weiter mit "Pattaya" ..

Pattaya – 1.Tag

Früh am Morgen werde ich durch getragen-melancholische Thai-Musik geweckt, die durch die geschlossenen Fenster dringt. Ich gehe auf den Balkon: aha, der Dienstags-Wochenmarkt.

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Ich mache mir einen Kaffee und genieße den Blick vom Balkon. Ein freier Tag, herrlich.

Das Hotel ist ganz in Ordnung, kein Luxus, aber günstig gelegen in der Nähe zu den einschlägigen „Stätten des Frohsinns“. Das Zimmer selber ist sehr groß und hat auch noch eine separate Kleinküche.

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Kleiner Nachteil: kein Aufzug, das kann schon mal zu Gemurre der Girls führen, wenn man (wie ich) eines der oberen Zimmer gebucht hat.

Mit dem Songthaew fahre ich die Soi Buakhao zur Pattaya Klang und gehe dort zu der (von mir so genannten) „Market Hall“, schräg gegenüber dem Leng Kee Restaurant gelegen. Dort gibt es das aus meiner Sicht beste Thai-Food in ganz Pattaya.

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Dann laufe ich die Beach Road entlang zum Beergarden. Dort ist es so wie immer.

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Nachmittags lege ich mich doch tatsächlich einmal für eine Stunde aufs Ohr. Ich bin jetzt im „Entspannungs-Modus“ angelangt.

Aber nicht zu sehr. Das "SLT -Projekt" wartet.

Der Abend beginnt.

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Ich klappere diverse Beer Bars, einige Go-Go-Bars und auch die Beach Road ab. Es ist immer wieder dasselbe: Wenn die Auswahl so groß ist, kann ich mich nicht entscheiden (und ein gewisses Profil des Girls habe ich ja auch im Hinterkopf).

Um Mitternacht sitze ich schon leicht frustriert an der Beach Road und bin immer noch nicht fündig geworden.

Jetzt würde ich sogar Pitdam alias „Pitbull“ mitnehmen, aber sie ist nicht zu sehen (vermutlich verwöhnt sie gerade einen Customer).

Dann werde ich von einem sehr jungen Girl (ich schätze Anfang 20) mit ausgesprochener „Bitch-Ausstrahlung“ angesprochen. Sie könne erkennen, wie horny ich gerade sei (da liegt sie nicht mal falsch), und schiebt mir ungeniert ihre Zunge in den Hals. Ich erkunde ihre Titten, nicht schlecht. Okay, ich will jetzt endlich mein „mönchisches Dasein“ hier beenden und werde sie daher mitnehmen.

Rein prophylaktisch frage ich nach der ID, sie habe doch bestimmt eine dabei. Ääääh, hm ….... laber, laber, laber ….

Ich kürze es jetzt ab: Ihr fehlen noch 4 Monate bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Underage also.
:jil:
Mist!
:ang:

Sie will dann noch ein bisschen diskutieren, es wisse doch keiner, bla bla. Ich teile ihr kurz mit, dass ich keine Lust darauf habe, die nächsten Jahre in Bangkok Hilton zu verbringen und dass sie vielleicht auch besser zur Schule gehen solle als hier herum zu laufen. Ich will ihr jetzt ein bisschen Geld fürs Essen geben, sie lehnt aber ab („damit sei ihr auch nicht geholfen“ - vermutlich hat sie recht).

Meine Stimmung ist jetzt endgültig im Eimer. Ich laufe lustlos Richtung Soi Buakhao und schaffe es doch tatsächlich, mich in einer Seitenstraße der Second Road zu verlaufen, obwohl ich die Gegend hier wirklich gut kenne. Zurück auf der Second Road muss ich pinkeln und gehe in die nächste Bar, wo ich mürrisch ein Chang bestelle und dann auf der Toilette verschwinde.

Als ich zurück komme, steht mein Chang auf der Theke - und ein schlankes Girl daneben. Whow, so Anfang 30, sehr gepflegte, ladyhafte Erscheinung, schönes Kleid, welches ihr ausgesprochen gut steht, hübsches Gesicht, lustige, strahlende Augen. Wir kommen ins Gespräch. Sie spricht sehr gut Englisch, ihr Wortschatz ist größer als meiner, alle Achtung. Die Chemie stimmt auf Anhieb. Ihr Vorname ist Thaya (geändert). Bingo - sie ist es!

Ich frage nach der Höhe der Barfine: 300 Baht. Sie meint aber, ich solle sie jetzt nicht mehr auslösen, da hätte ich nicht viel von ihr, sie sei sehr müde. Morgen beginne ihre „Schicht“ um 17:00 Uhr und ich könne sie auch früh auslösen, das sei in ihrer Bar kein Problem. Bis 20:00 Uhr könne sie mir zusagen, mit keinem anderen Customer zu verschwinden.

Das ist ein Wort. Ich spendiere ihr einen LD, trinke noch ein zweites Chang und verschwinde dann.

Ich gehe zurück zum Hotel und freue mich schon auf den morgigen Tag …..
 
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Pattaya – 2.Tag

Am nächsten Tag hänge ich ein bisschen ab, beobachte das Pattaya-typische Treiben. Es gibt immer wieder was zu sehen.

Auf der Soi Buakhao sitze ich in einer Bar, trinke einen Kaffee und beobachte die Girls in dem gegenüber liegenden Massageladen. Sie lärmen fröhlich auf der Terrasse herum und jeder vorbeigehende männliche Farang „muss dran glauben“. Als ein etwas älterer Herr sich endlich aus der Umklammerung eines der Girls gelöst hat und weitergeht, macht dieses täuschend echt seine Art zu gehen nach. Die anderen Girls brechen in wildes Gelächter aus. Kurz danach bemerken sie, dass ich sie beobachte, und von da an werde ich mit mehrmaligen „BJ-Zeichen“ eingeladen, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Köstlich! Pattaya!

Ich gehe auch noch am selben Tage in eine Massage, aber in eine, deren Schwerpunkt nicht auf der Erbringung besonderer Dienstleistungen liegt. Ein schon etwas älteres Girl verpasst mir eine sehr gute 1,5-stündige Oil-Body-Massage und schafft es, den fürchterlichen Muselkater in meinen Beinen (erworben auf der Phu Kradueng Tour) endlich zu lösen. Sie fragt mich danach, ob ich spät am Abend schon etwas vorhabe. "Yes".

Gegen 19:30 Uhr erscheine ich dann bei Thaya in ihrer Bar. Sie trägt ein noch eleganteres Kleid als gestern und hat sich auch deutlich geschminkt. Anscheinend sind ihre Kolleginnen informiert, denn ich werde sehr herzlich begrüßt und eine eilt auch direkt los, um Thaya zu holen, die irgendwo im hinteren Teil der Bar zu tun hat.

Für sie einen LD, für mich ein Chang, danach wird die Barfine gelöhnt und wir ziehen los. Ich habe keinen bestimmten Plan, sondern sage ihr direkt: „This evening you are the boss. Up to you“. Sie lacht und schlägt vor, erst mal einen Drink im "Mulligan´s" auf der Beach Road zu nehmen. Man sitzt auf der Terrasse recht schön, und es gibt dort zum Glück auch noch anderes zu trinken als irisches Bier.

Dort erfahre ich, dass sie exakt 40 Jahre alt ist, geschieden, ihr 15-jähriger Sohn lebt bei ihrer Tante in Khorat (Nakhon Ratchasima), dem „Tor zum Isaan“. Dort besitze sie eine Wäscherei (sie zeigt mir ein Foto, gar nicht schlecht der Laden, einige moderne Maschinen stehen da). Bis vor einem Jahr habe sie die Wäscherei gemeinsam mit ihrer Tante betrieben, aber das Geld habe gerade so gereicht. Hier in der Bar könne sie erheblich mehr verdienen. Ihre Tante führe den Betrieb zu Hause mit einer Angestellten weiter. Sie wolle schließlich auch fürs Alter sparen und ihrem Sohn ein Studium ermöglichen. Ein „flat“ will sie irgendwann auch kaufen. Donnerwetter, die Lady ist aber zielstrebig, die weiß, was sie will.

Sie lebe mit ihrer Nichte, die vor zwei Jahren in einer Go-Go-Bar auf der Walking Street angefangen habe, und einer ihrer Kolleginnen zusammen in einem Room auf der Second Road. Von da aus sei sie in 5 Minuten in ihrer Bar. Der Room (ich werde ihn am letzten Tage sehen) koste im Jahresdurchschnitt inkl. Kosten für Wasser und Energie die Girls monatlich so um die 10000 Baht. Eine ganze Menge, finde ich, sie meint aber, wenn sie einen günstigeren Room außerhalb beziehe, würden die Ersparnisse durch Fahrtkosten wieder aufgefressen, von dem Zeitaufwand einmal ganz abgesehen. Das habe sie genau kalkuliert. Und sich ein Motorbike zu kaufen sei auch nicht das Richtige. Es gebe nämlich in der Nähe der Bar kaum Abstellmöglichkeiten, und es werde auch viel geklaut.

Sie möchte jetzt ihre Nichte in der Go-Go-Bar besuchen, eine gute Idee, finde ich, da kann ich mir noch ein bisschen „Appetit holen“. Die Bar ist ein kleiner Raum mit kleiner Bühne und erstaunlich vielen Girls (acht; Thaya hat mir schon angekündigt, dass hier die „Girls-Dichte“ pro qm überdurchschnittlich sei).

Es sah ein bisschen so aus wie hier (Foto aus dem Netz; die Girls trugen ebenfalls "Weiß").

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Ihre Nichte ist in meinen Augen nichts Besonderes, im „Japan-School-Girl-Look“ zurecht gemacht, auf den ich nicht stehe. Ihre Titten sind allerdings, wie Thaya versprochen hat, allererste Sahne („no Silikon“). Ich spendiere ihr einen LD und habe dann zwei Girls im Arm. Nett!

Als sie wieder tanzt, steckt Thaya ihr irgendwann einen 100-Baht-Schein in den Ausschnitt. Ich werde nicht aufgefordert, mich an der Aktion zu beteiligen. Guter Stil!

Wir bleiben noch ziemlich lange in der Bar. Es geht hier recht familiär zu, viele Stammkunden, die Mama-san ist auch interessant, die Preise sind moderat.

Irgendwann um Mitternacht stehen wir wieder auf der Walking Street.

Ich schlage vor, jetzt mal ins Insomnia zu gehen (da war ich noch nie, Thaya auch nicht). Der Laden ist ziemlich voll, aber wir werden zu meiner großen Überraschung direkt nach dem Betreten von einem Kellner zu einem freien Tisch im hinteren Bereich geleitet.

Ist schon beeindruckend, mit den Laserstrahlen und den tanzenden Girls auf den Podesten (das folgende Foto ist aus dem Netz).

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Kurz darauf erscheint ein junges Thai-Girl mit ihrem Farang-Begleiter und fragt, ob sie sich zu uns stellen dürfen. Na klar. Das Girl ist total lebhaft, tanzt und albert die ganze Zeit herum und leuchtet auch ganz gut in sich hinein. Ihr junger Begleiter hingegen ist sehr schüchtern. Irgendwann unterhalten sich Thaya und das Girl ein bisschen, und ich frage den jungen Mann, wo er herkomme. „Norway“. Aha, also ein „Ölscheich“. Er sei sehr verliebt und wolle das Girl wenn möglich bald heiraten. Same, same, die Illusionen sterben nie aus, aber vielleicht klappt es ja mit den beiden.

Dann haben wir genug, die Mucke ist einfach zu laut für uns.

Mit einem Bikertaxi fahren wir zu mir ins Hotel.

Im Bett ist Thaya anfänglich etwas shy. Ich erkunde in aller Ruhe, was hier denn so neben mir liegt. Schlanke Figur, Bauchfett nicht mal ansatzweise vorhanden, schöne weiche Haut, und die kleinen, festen Titten sind der Hammer. Sie werden nämlich von unglaublich großen, dunklen Nippeln gekrönt (die besagten „Treckerventile“). Beim Küssen richten sie sich noch mehr auf. Thaya kichert verlegen und meint, für diese großen Nippel habe sie sich immer ein bisschen geschämt. „What? They are wonderful“!

Bald nachdem mein Kopf zwischen ihren Schenkeln verschwunden ist, schwindet auch ihre anfängliche Zurückhaltung.

Sie möchte, dass ich sie „missioniere“ und wir uns dabei gaaaanz tief in die Augen sehen. Gerne.

Eng aneinander geschmiegt schlafen wir dann ein.
 
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