Thailand Der Isaan - die Schönheit im Osten



Auch ganz geheimnisvoll ist das Ban Kham Cha Not, eine andere Sehenswürdigheit.

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Es soll sich um einen geheimnisumwitterten Wald handeln, der auf einem Sumpf, also sozusagen wir eine Insel, steht.

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Es gibt dort eine Baumart, die es nur auf dieser Insel gibt.
Nimmt man einen Samen und verpflanzt in einen anderen Teil von Thailand, stirbt man sofort.

Oder zumindest in naher Zukunft.
Oder auch in ferner, wie dem auch sei, man wird vom bitteren Tod geholt.

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Soweit lässt man es natürlich besser nicht kommen und ich empfehle daher, den heiligen Baum mit einer kleinen Spende zu würdigen.

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Die aufmerksamen Touristen konzentrieren sich gerne auf die Zukunft,

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die man mit einem Schluck vom heiligen Wasser positiv beeinflussen kann

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und deren guten oder auch schlechten Weg sich durch die reine Berührung des Gongs erhören lässt.

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Tja, da trinkt jeder gerne eines über den Durst hinaus.

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echt klasse fotos
toller Bericht und echt klasse Fotos!

Besten Dank für Eure liebevollen Rückmeldungen!

Hach, wie krieg ich die 2 Wochen nur um?

Unter uns gesagt, Carlo, ich würde das nicht forcieren.

Erstens sind die Auswirkungen einer Zeitreise auf den menschlichen Organismus noch viel zu wenig erforscht.

Zweitens musst Du wahrscheinlich mit grosse Schadenersatzforderungen von jenen Touristen rechnen, welche ihre Ferien gerade begonnen haben und sie kurzfristig beenden müssen, nur weil Du nicht 14 Tage warten konnstest und an dem Zeitrad gedreht hast!

Falls Carlo sich in den Isaan begibt, könnte es sein, dass es ihm inmitten der landwirtschaftlich genutzten Gebiete langweilig wird, und er die weibliche Betreuung der Stadt vermisst.

Das ist eigentlich kein Problem, lieber Carlo.

Es gibt überall diese 24/24 - Betriebe, welche für Abwechslung sorgen können.

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Da hat es dann diese Häuschen, nicht wahr? die für 2 Stunden oder eine Nacht gemietet werden können.

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Manchmal werden sie gleichzeitig mit einer Bier- Karaoke- und Girlsbar geführt, das ist am effizientesten.

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Die Mädchen zeigen die Zimmer gerne, bevor man sie bezieht. Auf die Preise gehe ich in diesem Forum wohl besser nicht mehr ein, denn ich weiss, es gibt da unbeliebte Rappenspalter unter den Membern.

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Die Mädchen haben es gut untereinander, und als ich darum bat, Fotos machen zu dürfen, wurde das gerne gesehen.

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Wenn nichts los ist, ist es recht gemütlich in so einem Suanahan

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und die Mädchen schauen zusammen TV oder stürmen irgendetwas über das Make - Up.

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Da ist es wohl eine willkommene Abwechslung, ein bisschen Modell zu stehen.

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und für mich ergibt sich die Gelegenheit, detaillierte Portraitstudien zu betreiben.

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Ob wohl alles das ist, was es scheint?

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  • 555-Bericht
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..ich will mehr...
Das finde ich die einzig richtige Lebenseinstellung :hehe:

Ein wenig erstaunt bin ich allerdings, dass die 8 Mädchen aus dem Nancy- Resort nicht mehr Resonanz erzeugt haben.

Da war kein Ah..., kein Oh..., kein Waauw zu lesen.

Keiner fragte in Angesicht der Schönheit von Gai oder Bee, was ihr Lieblingsessen sei, was sie zu trinken belieben oder ob sie schon ein Handy, eine Armbanduhr oder ein Laptop besitzen.

Vielleicht seid Ihr Euch schon so daran gewöhnt, Hahn im Korb zu sein.

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Na ja, mir soll's recht sein, denn so bleibt die Landschaft so, wie es sein soll: ruhig und vorwiegend ohne Qualitätstouristen. :D

Und für diese habe ich denn auch schon den nächsten Ausflug geplant: das Wat Phu Toc, ein Tempel an und auf einem Fels.

Damit Ihr ein wenig eine Ahnung habt, wohin der Pick - Up zu lenken ist, hier ein Kartenausschnitt, auf dem das vorgängig erwähnte Büng Kong Long auch noch gerade vermerkt ist, denn der Ausflug lässt sich allenfalls kombinieren.

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Das Wat Phu Toc ist schon von weitem als markanter Hügel erkennbar.

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Schon die Allee dahin ist recht idyllisch.

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Das Wat Phu Toc ist ein Insidertipp, ich habe noch kaum je Europäer dort gesehen, schon aber einige asiatische Touristen.

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Unten am Hügel hat es so ein normaler Tempel, wie man ihn da und dort sieht.

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Hübsches Schnitzwerk, aber das ist noch nichts aussergewöhnliches.

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Der Weg hinauf beginnt denn auch noch sehr harmlos und man ahnt nicht, was einem wartet.

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Und damit niemand in die falsche Richtung geht ist sie sogar auf englisch angeschrieben.

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Die Treppe zieht sich dann ein bisschen in die Länge, aber als Vorgeschmack ist das voll in Ordnung.

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Ein kurzer Blick nach oben schürt gewisse Erwartungen.

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Und schon relativ bald ist der erste Teil des Aufstieges schon geschafft und wir kommen in einen schönen Raum mit Buddhastatue

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und einer Bibliothek.

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Seitwärts hat es recht romantische hohle Gassen, solche, wie wir Schweizer sie, im Unterschied zu unseren Oesterreicher Nachbarn, seit 1291 lieben.

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Ab und zu sieht man die Häuschen, in denen die Mönche leben.

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Nachdem man sich auf der Höhe des Wats noch mit Wasser laben und den Stoffwechsel durchgeführen kann,

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geht es im Verlauf der Besteigung dann recht obsi.

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Ich nehme an, dass man auch in Pattaya, Phuket oder Hua Hin erfahren kann, dass das Betreten von Thailand auf eigene Gefahr ist, oder etwa nicht?

Am Wat Phu Toc betrifft diese Warnung allerdings nicht nur die Bettkante :D

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Beim Aufstieg kann es sein, dass über jedes Pfund, das vorgängig überflüssigerweise angegessen wurde, lauthals geflucht wird, und man wäre am liebsten ein kleines, leichtes Mädchen.

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Nicht nur wegen der Anstrengung, die das Treppenlaufen mit sich bringt, sonder wegen der erhöhten Gefahr, die von der Anziehungskraft der Erde ausgeht.

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Na ja, die Belohnung, eine Bergspitze erklommen zu haben, besteht aus der Befriedigung, es zum Höhepunkt gebracht zu haben.

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Also durchaus vergleichbar mit zwischenmenschlichen Ereignissen, die sich in Pattaya, Phuket oder Hua Hin begeben.

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Der Ausblick ist, na ja, verglichen mit einem Viertausender, ernüchternd.

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Und gar nicht so ungerne geht es dan bald wieder nidsi.

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Na ja, ich glaube, man hat sich da redlich ein währschaftes Abendessen verdient.

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Ob die Energie allerdings noch für weitere Aktivitäten ausreicht, ist wohl von der Konstitution abhängig.

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Und Achtung!

Wie bereits erwähnt ist die Betretung von Fremdland immer auf eigene Gefahr.

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Man weiss ja nie, was einem im schönsten Moment erwarten kann.

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beim Anblick der Treppen und des Holzpfads hätte ich mir in die Hosen geköttelt
Ja siehst Du, das ist der erwartete Effekt: schon wärest Du um einige Pfunde leichter gewesen..!

Ist der Ansturm nicht allzu gross, oder gibt es eine Begrunzung von Personen, welche gleichzeitig die Treppe besteigen dürfen?

Nein, der Ansturm ist nicht wirklich gross.

Wenn ich mit den Massen der Japaner vergleiche, die ich jeden Tag auf meinem Arbeitsweg vor dem Berner Zytglogge sehe, sind es sogar nur wenige.

Vielleicht zieht es die meisten Touris im Isaan halt in die Städte, wie hier zum Beispiel nach Khon Kaen.

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Dort hat es denn auch noch wirkliche Sehenswürdigkeiten.

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Die Leute aus dem Isaan sagen, dass Khon Kaen ihre Hauptstadt ist.
Es hat denn auch einen richtigen Park mit deinem See, den Büng Kaennakon.

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So ein richtiger Park, wo man Tauben füttern,
oder schöne Frauen zuschauen kann,
die auch am fotografieren sind.

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In Khon Kaen hat es ein schönes Wat mit einem richtigen Skelett.

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Ich muss allerdings sagen, dass ich die meisten Skelette besser mag,
bevor sie gestorben sind.

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Aber ernst beiseite!
Der See macht grossen Spass mit dem Fahrrad.

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Für die Kleinen wird auch gesorgt, falls man welche hat,

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und sogar die Archäologie kommt zum Zuge.
(und das wissen einige Member hier ganz besonders zu schätzen)

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Wenn der ganz grosse Durst kommt, kann man ihn professionell löschen.

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