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Das sehen die Deutschen so..ist ja eigentlich auch richtig. Für die Schweizer war es aber so, dass wir den arroganten Fussballalleskönner aus dem Norden eingebremst haben..Oder andersrum..für die Schweiz gibt es keine Freundschaftsspiele gegen Deutschland.
Das sehen die Deutschen so..ist ja eigentlich auch richtig. Für die Schweizer war es aber so, dass wir den arroganten Fussballalleskönner aus dem Norden eingebremst haben..Oder andersrum..für die Schweiz gibt es keine Freundschaftsspiele gegen Deutschland.
Deutschland ist für die deutschsprachigen Schweizer Fussballfans der Lieblingsgegner! (Wir haben ja noch französisch, italienisch und rätoromanisch, dazu noch «albanisch »... ) Wir hoffen bei jeder EM- oder WM-Auslosung, dass wir endlich einmal gegen Deutschland spielen «dürfen». Klar sind wir sowohl in der Bilanz wie auch im Kräftemessen unterlegen. Aktuell sind es 9 Siege und 37 Niederlagen (bei 6 Unentschieden). Zudem spielen oder spielten die meisten unserer Besten schon einmal in Deutschland. Aktuell sollen es 16 Nationalmannschaftsspieler sein. Alle in der Startaufstellung gegen die Ukraine - leider verlorenen Spiel - eingesetzten Spieler haben oder hatten schon in Deutschland gespielt.
Hoffen wir auf ein schönes Spiel - leider ohne Zuschauer (Corona).
Für die Fußball-Nationalmannschaft geht es im zweiten Spiel der Nations League gegen die Schweiz. Nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Spanien soll ein Sieg her. Doch zuvor kassiert das Team eine krachende Niederlage - in den sozialen Medien. Der Flug nach Basel kommt gar nicht gut an.
Deutschland ist für die deutschsprachigen Schweizer Fussballfans der Lieblingsgegner! (Wir haben ja noch französisch, italienisch und rätoromanisch, dazu noch «albanisch »... )
Ich muss leider zugeben: als Deutscher habe ich meistens nur die deutschsprachigen Schweizer auf dem Schirm. Aber die Schweizer haben wohl schon durch die Zusammensetzung der Bevölkerung schon lange ein multilinguales und multikulturelles Gen.
Kein Wunder, dass sie schon etwas weiter sind auf dem Wege, den auch unser Bundes-Jogi mit Spielern wie Özil (der ihn seltsamerweise trotzdem als Rassisten beschimpft), Boateng und Sané eingeschlagen hat.