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Die Vorfreude beim Teutonia Ottensen auf die 1. Pokalrunde gegen Leipzig ist riesig - nur die Stadionsuche verläuft nach St. Paulis Absage nicht nach Wunsch.
Die Entscheidung ist konsequent und ob da mehr als 500 Gästezuschauer kommen darf auch stark angezweifelt werden. Die Leipziger sind nicht gerade reisefreudig
Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dagegen lobt den "österreichischen Unternehmergeist" der Mannschaft.
Der milliardenschwere österreichische Besitzer von Red Bull hat vor 13 Jahren in Leipzig den Verein gegründet, in dem ausschließlich Red Bull-Getreue das Sagen haben und Vereinsmitglied werden durften. Die Lizenz eines Leipziger Vorort-Vereins war Sprungbrett und Notlösung: Zunächst hatte der Getränkekonzern beim FC St. Pauli und bei Fortuna Düsseldorf angeklopft und sich deutliche Abfuhren geholt.
Auch in Leipzig durfte das Team nicht "Red Bull" heißen, also bekam das Gebilde den sonderbaren Namen "RasenBallsport", abgekürzt RB. 100 Brause-Millionen, die mal als Darlehen gedacht waren und den Durchmarsch aus den Fußballniederungen erkauft haben, hat die Leipziger GmbH zwischenzeitlich in Eigenkapital umwandeln dürfen.
Der ehrenwerte Brause Besitzer Herr Matteschitz ist übrigens auch Besitzer des Schwurbeligen und sehr rechtslastigen ServusbTV.
Ich kann St. Pauli ob der konsequenten Haltung nur beglückwünschen.
Rasenballsport Leipzig holt den Pokal, und Vereine der Bundesliga schwiegen demonstrativ. Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dagegen lobt den "österreichischen Unternehmergeist".
Auch in Leipzig durfte das Team nicht "Red Bull" heißen, also bekam das Gebilde den sonderbaren Namen "RasenBallsport", abgekürzt RB. 100 Brause-Millionen, die mal als Darlehen gedacht waren und den Durchmarsch aus den Fußballniederungen erkauft haben, hat die Leipziger GmbH zwischenzeitlich
Von mir aus können sie auch Red Bull heißen. Und 100 Millionen Euro sind nun Buch die Welt. Der Windhorst hat fast 400 Millionen Euro in Hertha gesteckt...