@Onkel
Sorry, Späteinmischer

)
Habe ich doch gestern tatsächlich mit dem Shovel über den Thread hier gequatscht - und schreib mal ganz kurz meine Meinung nieder:
Verhältnismässigkeit:
100% Zustimmung. Es kommt auber auch drauf an, wo man einquartiert ist. Wenn ich beim Radi um 400THB/Nacht penne, werde ich wohl kaum 100 THB Trinkgeld geben. Ich habe früher jedoch öfter im Dusit geschlafen, so 3 Wochen am Stück, die Nacht um naja, sagen wir erheblich teurer. 8. Stock, Suite Room. Mir waren da ein paar Sachen wichtig, wie zB ein Kübelchen Eis am Wohnzimmertisch,w enn ich vom Barhop zurückkam, der Kühlschrank voll mit meinen Sachen und nicht mit der Hotelfüllung, Extra Handtücher etc.
Damals hatte ich eine Übereinkunft mit der Maid, die mir auch so 80-100THB/Nacht gekostet hatte, aber alles war so wie ich es haben wollte. Hätte ich billiger haben wollen, war mir aber egal.
Ich kann mich auch an einen längeren Aufenthalt in einem Top Hotel in Angeles erinnern, wo man mich mit ständigem Zimmerwechsel nervte (obwohl rechtzeitig gebucht). Der deutschsprachige Manager war wohl etwas machtlos. Ein grosszügiges Trinkgeld an der Rezeption hat das Problem dann für die nächsten Wochen endgültig gelöst (die Macht des kleinen Mannes bw im diesbezgl. Falle der kleinen Frau).
In einem anderen Hotle gabs immer Problem mit der Anzahl der Handtücher. 2 pro Zimmer und nichts für den Pool. Der damalige Hoteldirektor (ein Deutscher) konnte auch nichts anderes machen, als mich an die Putze verweisen. Mit einem Trinkgeld, war das Geklopfe um 12 Uhr mittags abgestellt udn die gute Dame kam dann, wann es mir angenehm war - zumeist so gegen 4 Uhr Nachmittags) und ich hatte auch genügend Handtücher für Duschen zu Dritt oder Viert und für den Pool.
Das eine Thema ist, wie steht das Tringeld zum Gehalt und auch zum Zimmerpreis. Das andere ist, wieviele Probleme schaffe ich mir mit 100 Peso oder Baht vom Hals.