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Wäre mit Investments in Banken im Moment sehr vorsichtig.
Viele Unternehmen, welche Kreditkunden von deutschen Banken sind, werden durch das Aussetzen der Insolvenzpflicht derzeit künstlich am Leben gehalten. Dieses wird nicht ewig so weiter gehen können. Irgendwann muss die Insolvenz kommen und damit die Einzelwertberichtigungen für die Banken.
Zudem soll derzeit eine erschreckend hohe Anzahl von Krediten COVID 19 bedingt gestundet werden. Ein Teil von diesen wird mit Sicherheit auch platzen.
Das einzige Papier was ich im Zusammenhang mit der Dt. Bank im Moment in Erwägung ziehen würde, wäre ein Put.
Wenngleich ist aus verschiedenen Gründen ein Gegner von Kryptowährungen bin, so halte ich den Ansatz einer dezentralen Exchange dennoch für sinnvoll.
Wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu den zentralen Börsen ist, dass du als Nutzer die privaten Schlüssel zu deinen Guthaben besitzt. Du bist in dieser Hinsicht nicht mehr vom Betreiber der Börse abhängig und behältst die Kontrolle zum Beispiel über deine eingezahlten Coins.
Der Ansatz von socialswap ist durchaus interessant. Durch Kursgewinne und Zinsen kann man damit momentan auch gutes Geld verdienen. Aber es gibt natürlich auch Risiken dabei.
Das investierte Geld wird in SST (Social swap token) angelegt und hier liegt meiner Meinung nach das grösste Risiko. Die SST können zur Zeit nur auf socialswap gehandelt werden. Geht die Plattform pleite, wird gehackt oder verschwindet einfach von der Bildfläche, ist das investierte Geld weg.
Die Kontrolle über die eingezahlten Coins hat man also nur, solange die Plattform existiert (im Unterschied zu anderen Coins wie Bitcoin, ETH ... die auf vielen Plattformen gehandelt werden).
Deshalb würde ich in solche Unternehmen nur "Spielgeld" investieren, auf das ich notfalls auch verzichten kann.
Das Oberlandesgericht München wirft RTL vor, es habe mit dem Film „Der große Fake - Die Wirecard-Story“ Vorverurteilung betrieben. Der Sender widerspricht.
Das Oberlandesgericht München wirft RTL vor, es habe mit dem Film „Der große Fake - Die Wirecard-Story“ Vorverurteilung betrieben. Der Sender widerspricht.
Das Oberlandesgericht München wirft RTL vor, es habe mit dem Film „Der große Fake - Die Wirecard-Story“ Vorverurteilung betrieben. Der Sender widerspricht.
Ich fand ihn nach 5 Minuten auch potentiell gut, allerdings kann ich ihn mir auf RTL einfach nicht ansehen, da ich alle paar Minuten scheinbar endlose Werbeunterbrechungen einfach nicht aushalte.