Chiang Mai Liebeskasper in Chiang Mai

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        #271  

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Member hat gesagt:
Danke! Mein Hauptstress gerade ist, das sie tatsächlich allzeit bereit ist ... wenn ich Abends doch etwas geschafft von der Arbeit komme und ihr sage, ich will nur kuscheln, wird er solange bearbeitet, bis wir doch eine Nummer schieben. Und nicht einfach nur Kuschelsex ... sie steht auf hart und wild. Morgens muss natürlich auch sein... Fesselspiele vor der Arbeit sind nicht so wie man sich das vorstellt...

Mir ist klar, das das ein Luxusproblem ist, aber Dauersex ist anstrengendet als gedacht🤣
Einfach die Dienstvereinbarung entsprechend anpassen 😂
 
        #272  

Member

Tag 9: Insider-Infos vom „Fachpersonal“, Klartext mit der Schwiegermutter und die Nagel-Quittung 💅🗣️🌳Moin zusammen, nach der großen Sause gestern sind wir es heute etwas entspannter angegangen.
Morgens haben wir erst mal ordentlich ausgeschlafen und sind erst gegen 9:00 Uhr zum Frühstück aufgeschlagen. Dabei kam eine interessante Story vom Vorabend ans Licht: Meine Tochter hatte sich auf der Verlobungsfeier lange mit unserer Übersetzerin unterhalten. Dabei kam raus, dass die Übersetzerin Puk selbst früher in einer Bar gearbeitet hat, bevor sie ihren indischen Mann kennenlernte.
Und jetzt das Wichtigste: Sie hat meiner Tochter gegenüber bestätigt, dass sie meine Freundin für ein echtes „Good Girl“ hält – ohne Drogenprobleme, ohne Schulden. Klar, ich war mir da eigentlich schon sicher, aber so ein Urteil von einer absolut neutralen Quelle, die selbst „vom Fach“ ist und die thailändischen Pappenheimer genau kennt, ist schon eine verdammt beruhigende Bestätigung. ✅
Um 10:30 Uhr kam dann die Mutter meiner Freundin mit einer kleinen Verspätung zu uns in die Suite. Ich wollte ein 6-Augen-Gespräch führen (ich, sie, Übersetzerin), um mal Tacheles zu reden: Was ich vorhabe, wo ich noch Probleme sehe und ob sie Fragen an mich hat.
Es war ein wirklich vernünftiges Gespräch. Die Mutter war sehr darauf bedacht, aufrichtig rüberzukommen. Sie gab sogar offen zu, dass sie mir am Anfang absolut nicht vertraut hat. Aber die Tatsache, dass ich mit meiner eigenen Mutter und meiner Tochter zur Verlobung angerückt bin, hat bei ihr wohl den Schalter umgelegt. Jetzt vertraut sie mir. Das Familien-Argument zieht in Thailand eben immer noch am besten. 🤝
Während ich oben den „Familienrat“ abgehalten habe, war meine Holde allerdings schon wieder anderweitig beschäftigt. Sie hat sich und ihrer Tochter mal eben die Fingernägel machen lassen. Kostenpunkt: 2800 THB.
Hier der Laden:
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Allerdings hat sie mich vorher nicht gefragt, ob das für ihre Tochter auf meine Kosten okay ist. Und da der Liebeskasper zwar spendabel, aber nicht blöd ist, gab es dafür direkt die Quittung: Ich werde ihr die Hälfte vom Betrag (die Nägel für ihre Tochter) nächsten Monat einfach vom Unterhalt abziehen - genau so wie wir es in unserer Vereinbarung geklärt haben. Sie hat es verstanden.
Mittags sind wir dann zur Entspannung in einen Park gefahren, einfach mal ein bisschen durchatmen:
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Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein Abendessen in familiärer Runde. Wir waren mit ihrem Bruder und dessen Frau hier essen:
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War ein guter, klärender Tag. Man merkt, dass die Fronten jetzt deutlich gefestigter sind.

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        #273  

Member

Tag 10: Dorf-Rallye, Kofferpacken für Deutschland und der große Abschied 🏍️🎒👋
Moin zusammen, heute war ein richtig runder Tag, der sich irgendwie „echt“ angefühlt hat. Langsam wird es ernst: Wir haben angefangen, ihren Koffer für Deutschland zu packen.
Dafür sind wir am Vormittag mit unserem Taxi zu ihr nach Hause gefahren. Kurzer Tipp am Rande für die Mitleser: Ich habe mir hier in Nakhon Sawan einen Van mit Fahrer gemietet. Kostenpunkt: 1500 THB am Tag. Ganz ehrlich, billiger geht’s nicht – selbst wenn man selber fährt, hat man nur Stress und kaum Ersparnis. 🚐💰
Nachdem die Klamotten für die große Reise verstaut waren, hat sie mir ihr Dorf gezeigt. Und zwar stilecht: Wir sind zu zweit auf ihrem Motorrad losgedüst. Das war ein richtig lustiges Erlebnis! Ihr Bruder hatte sogar extra Helme organisiert! (nur für mich 😉).
Wir sind mit maximal 50 Sachen durch die Gassen gecruist, haben an ihren Lieblingsstellen gehalten und sie hat mich stolz sämtlichen Verwandten als ihren „deutschen Freund“ vorgestellt. Danach haben wir noch eine Runde in ihrer Hütte gechillt, bevor es zurück zum Hotel ging. 🛵🏠
Eigentlich wollten wir am Nachmittag zusammen mit ihrem Bruder Sightseeing machen, aber da hat uns die thailändische Zeitplanung einen Strich durch die Rechnung gemacht: Der Bruder war noch ausgiebig mit ihren Kindern beim Essen. Also sind wir kurzerhand allein losgezogen. Wir waren in einem richtig netten Coffeeshop und haben uns den Haupttempel in Nakhon Sawan angesehen. Definitiv einen Besuch wert:
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Zum krönenden Abschluss des Tages gab es dann ein großes Abschiedsessen. Wir haben uns alle zusammen getroffen, noch mal richtig lecker geschlemmt und natürlich die obligatorischen Gruppenfotos gemacht, um die Erinnerungen (und Beweise für die Behörden 😉) festzuhalten:
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Das war wirklich ein schöner, harmonischer Tag ohne Drama. Man merkt, dass alle jetzt bereit für das nächste Kapitel sind.

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        #274  

Member

Member hat gesagt:
......aber Dauersex ist anstrengender als gedacht🤣

wie wahr, wie wahr! Kann ich nur bestätigen.

Deshalb habe ich ja (wie in meinen Reiseberichten beschrieben) 2...3...mal die Reißleine gezogen. Also bumms-technisch, nicht beziehungstechnisch. Schließlich wollte ich ja meinen Spaß haben und mir nicht olympische Medaillien ervögeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
        #275  

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Tag 11: Schul-Bürokratie, Tempel-Geheimtipp und der berüchtigte Bangkok-Stau 🏫🚐🏯

Moin zusammen, heute hieß es Abschied nehmen von Nakhon Sawan und zurück in den Großstadtdschungel von Bangkok.
Der Dienstagmorgen startete für mich und meine Freundin noch mal mit einem Ausflug in ihr Dorf. Es stand ein wichtiger Termin an: Die Anmeldung ihrer Tochter für die Schule. Das war ein wirklich interessantes Erlebnis, vor allem der Einblick ins Lehrerzimmer – Thai-Bürokratie live, das muss man mal gesehen haben. Ein ganz anderer Vibe als in Deutschland! 🇹🇭📝
Gegen 13:00 Uhr haben wir dann den Rest der Truppe – meine Mutter und meine Tochter – von ihrer Massage abgeholt. Die beiden waren tiefenentspannt, während wir schon den Kopf voll mit der Rückreise hatten. Dann hieß es: Alles einsteigen, ab nach Bangkok!
Unser Hotel in der City ist übrigens dieses hier:
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Auf dem Weg haben wir einen Stopp zum Essen eingelegt. War eine gute Wahl, hat allen geschmeckt:
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Unser Fahrer, der wirklich einen super Job macht, gab uns dann noch einen heißen Tipp für einen Tempel direkt an der Strecke. Wir haben den kurzen Zwischenstopp genutzt und wurden nicht enttäuscht – ein wirklich schöner Ort, den man sonst wahrscheinlich einfach links liegen gelassen hätte:
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Die Ankunft in Bangkok war dann leider wie vorhersehbar: Stau ohne Ende! Wer die Stadt kennt, weiß, dass man hier einfach Geduld braucht. Wir sind jedenfalls deutlich später im Hotel aufgeschlagen als geplant. 🚗🚕🚙
Abends hatten wir dann alle keine Lust mehr auf Schickimicki-Dinner. Wir sind einfach in ein kleines Straßenlokal direkt um die Ecke gegangen. Und was soll ich sagen? Einfach, ehrlich und verdammt lecker! Für 4 Personen inklusive Getränken haben wir gerade mal 500 THB (ca. 13 Euro) bezahlt.
Da sieht man mal wieder: Bangkok kann extrem teuer, aber eben auch unschlagbar günstig sein, wenn man sich auf die Garküchen einlässt. 🍜💸

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        #276  

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Tag 12: Touri-Pflichtprogramm, Tempel-Flash und Instagram-Pool 🏰🛕📸
Moin zusammen, heute stand der große Kultur-Check auf dem Plan. Wenn man schon mal in Bangkok ist, kommt man um die Klassiker einfach nicht herum – auch wenn die Hitze ordentlich drückt.
Wir haben uns ganz entspannt ein Bolt geschnappt und sind direkt zum Großen Palast gefahren. Wer keine Lust auf Verhandlungen mit Tuk-Tuk-Fahrern hat, für den ist Bolt in Bangkok einfach die beste Wahl:
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Danach ging es direkt weiter zum Wat Phra Kaew. Ein absolutes Muss, auch wenn es dort natürlich vor Touristen nur so wimmelt. Die Detailverliebtheit der Tempelanlagen ist aber jedes Mal aufs Neue beeindruckend:
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Natürlich durfte auch der Wat Arun nicht fehlen. Hier mein ganz persönliches Fazit: Ehrlich gesagt sieht der Tempel bei Tag gar nicht so spektakulär aus, wie er uns bei unserer Dinner-Kreuzfahrt bei Nacht erschienen ist. Die Beleuchtung im Dunkeln macht da schon extrem viel aus und gibt dem Ganzen diesen mystischen Vibe, der im gleißenden Sonnenlicht ein bisschen verloren geht:
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Wir sind dann mit dem hopp on Boot vom Wat Arun zu einem Anleger beim Hotel, war auch nochmal nett die Stadt vom Fluss aus bei Tag zu sehen.
Nach dem ganzen Tempel-Hopping waren wir alle ziemlich platt. Also ab zurück ins Hotel, erst mal eine Runde ausruhen und dann das Highlight für die jüngere Generation: Ab an den Infinity Pool!
Meine Tochter fand den Pool absolut genial. Sie hat gefühlt den halben Nachmittag damit verbracht, Fotos für Instagram zu schießen und zu posten. Gutes GFE-Feeling eben nicht nur für die Freundin, sondern auch für die Tochter – der Papa macht’s möglich! 🏊‍♀️🤳✨
Abends sind wir dann wieder zum Essen losgezogen. Wir waren hier, war ein schöner Abschluss für den doch recht anstrengenden Touri-Tag:
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        #277  

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Tag 14: Tempel-Stress, Tuk-Tuk-Wahnsinn und der Mango-Overkill 🛕🛺🥭

Es geht langsam auf die Zielgerade! Hier ist das Update zu Tag 14.
Der Vormittag stand noch mal ganz im Zeichen von Kultur und Sightseeing. Wir haben uns zwei weitere Klassiker in Bangkok vorgenommen. Zuerst ging es zum Wat Saket (Golden Mount), um ein bisschen Aussicht zu genießen:
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Und danach direkt weiter zum Wat Benchamabophit, dem bekannten Marmortempel:
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Jetzt kommt aber der eigentliche Aufreger des Tages: Wir sind die Strecke zwischen den beiden Tempeln stilecht mit einem Tuk-Tuk gefahren. Ganz ehrlich Leute... warum macht man das? Oder besser gesagt: Warum fährt überhaupt noch jemand freiwillig mit diesen Dingern? Es ist abartig laut, man fühlt sich im Verkehr extrem gefährdet, man zahlt am Ende meistens sowieso überzogene Preise, atmet den feinsten Abgasgestank Bangkoks ein und brät dabei in der brütenden Hitze. Romantik hin oder her – Tuk-Tuk fahren ist für mich endgültig abgehakt. Da lobe ich mir jedes klimatisierte Bolt! 🥵🛑
Nach diesem Verkehrs-Trauma brauchten wir alle dringend eine Abkühlung und Erholung. Den Nachmittag haben wir es dann glücklicherweise an den Hotel-Pool geschafft. Einfach mal komplett abschalten, Füße ins Wasser hängen und richtig schön gechillt. Genau das Richtige nach so einem Vormittag. 🏊‍♂️🍹
Abends stand dann noch mal richtig authentisches Thai-Essen auf dem Programm. Wir sind hier eingekehrt:
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Der Laden war extrem laut, halt echtes lokales Treiben. Aber das Essen hat alles wettgemacht! Der Mango Sticky Rice war der absolute Hammer. Meine Tochter hat sich davon gleich mal zwei Portionen reingeschraubt und das Ganze sehr treffend und trocken zusammengefasst: "Geiler Scheiß!" Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. 🤣🍚🥭

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        #278  

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Tag 15: Saurier-Jagd, Theater-Kultur und ein feuriger Abschied 🦎🎭🎆
Moin zusammen, wir biegen auf die Zielgerade ein. Tag 15 stand an und damit auch unser letzter gemeinsamer Abend in dieser Konstellation.
Der Morgen startete, wie man es im Eastin Grand gewohnt ist: mit einem absolut überragenden Frühstück. Die Auswahl dort ist einfach eine Bank, da gibt es nichts zu meckern. 🍳☕
Danach hatte meine Tochter einen speziellen Wunsch: Sie wollte unbedingt in den Lumphini Park. Ihr wisst schon, der Park mit den riesigen Echsen (Bindenwaranen). Wir sind ganz entspannt mit der U-Bahn (MRT) hingefahren:
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Leute, ich sag’s euch: Es war dort brütend heiß und Schatten ist in diesem Park absolute Mangelware. Außer uns waren gefühlt nur andere, bescheuerte Touristen unterwegs, denen die Hitze wohl genauso wenig ausmachte wie uns – und natürlich die Warane. Überall stehen Schilder, die vor den Viechern warnen. Wir sind einmal komplett um den See gestiefelt und haben ordentlich Fotos geschossen. Die Echsen sind schon beeindruckend, wenn sie da so tiefenentspannt in der Sonne flacken. 🦎📸🥵
Anschließend haben wir uns ein Bolt zum Palast geschnappt, um den Shuttle zum Khon Theater zu erwischen:
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Dort haben wir dann die Gratis-Option unserer Palast-Eintrittskarten genutzt und uns im Royal Theatre das Khon-Stück angesehen:
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Wie schon mal erwähnt: Es ist ganz nett anzusehen, aber für unsere westlichen Ohren ist die Musik doch sehr speziell. Ohne die Digitalanzeige mit den Untertiteln wäre ich komplett aufgeschmissen gewesen, aber so konnte man der Story zumindest halbwegs folgen. Ein bisschen Hochkultur muss eben auch mal sein. 🎼🏛️
Danach war erst mal wieder Regeneration angesagt. Wir sind zurück ins Hotel und haben die Zeit bis zum Abendessen am Pool verbracht. Einfach mal komplett abschalten und die Beine im Wasser baumeln lassen. 🏊‍♂️🍹
Zum Abendessen an unserem letzten gemeinsamen Abend ging es dann hierhin:
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Es war ein richtig schöner, runder Abend zum Abschluss. Wir haben noch Cocktails geschlürft, die ganzen Eindrücke der letzten Zeit Revue passieren lassen und hatten als absolutes Highlight sogar das riesige Glück, ein Feuerwerk zu sehen! 🎆✨ Das war quasi das perfekte "Happy End" für unsere Zeit zusammen in dieser Runde

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        #279  

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Das Finale – Tag 16: Schrecksekunden, Visum-Krimi und der blanke Wahnsinn in Deutschland ✈️🥨🏁


Moin zusammen, es ist geschafft! Hier kommt der letzte Teil meines Reiseberichts – und ich sage euch, dieser Tag war der mit Abstand krasseste in meinen bisherigen 54 Lebensjahren. Ein echtes Wechselbad der Gefühle.


Der Samstag startete noch recht entspannt. Wir sind endlich zum schwimmenden Markt gefahren. Kleines pikantes Detail am Rande: Ich war dort bereits im August '25 mit einer gewissen Dame von TSR... meiner Freundin habe ich das natürlich tunlichst verschwiegen. Meine Tochter gab mir nur den guten Rat: „Papa, verplapper dich bloß nicht!“ 🤐🚤


Dann passierte es: Beim Einsteigen ins Boot ist meine Mutter unglücklich ausgerutscht und hat sich den Knöchel heftig verstaucht. Sie kam zwar noch irgendwie aus dem Boot raus, aber an Laufen war nicht mehr zu denken. Kurzerhand haben wir sie mit einem Bolt zurück ins Hotel geschickt, damit sie den Fuß hochlegen konnte. Der Rest von uns hat dann noch ein paar Smoothies geschlürft und ist eine Runde gebummelt. 🥤🦶


Danach ging es zum Icon Siam. Die Mission: Passende Kleidung für Deutschland und den langen Flug besorgen. Meine Tochter hat meiner Holden für den Flug zu Sportunterwäsche geraten – Zitat: „Nicht sexy, aber bequem.“ Der Liebeskasper in mir hätte vielleicht was anderes gewählt, aber für 12 Stunden im Flieger war das wohl der richtige Move. 😉 Dazu gab es noch eine leichte Windjacke für den deutschen Frühling. 🧥🛍️


Nach einer letzten Runde am Hotel-Pool hieß es um 18:00 Uhr: Ab ins Taxi zum Flughafen Suvarnabhumi.


Dort angekommen, der erste kleine Aufreger: Sie war zwar eingecheckt, hatte aber keine Bordkarte. Das Visum musste erst am Schalter geprüft werden. Und dann der Schreckmoment: Die junge Dame am Check-in starrte minutenlang auf ihren Monitor, prüfte das Visum immer wieder und holte schließlich ihren Vorgesetzten dazu. Angeblich sei das Visum nicht im System zu finden! 😱 Mir rutschte das Herz in die Hose. Es stellte sich dann zum Glück heraus: Systemumstellung. Der Chef musste die Freigabe manuell erteilen. Bordkarte erhalten, tief durchatmen! Die Wartezeit bis zum Boarding haben wir uns in der Coral Lounge vertrieben. 🍹🛋️


Der Flug selbst war zum Glück entspannt. Das eigentliche Zittern begann aber bei der Landung und der Einreise. Ich hatte alles dabei: Verpflichtungserklärung, Krankenversicherung, den ganzen Papierkram laut Merkblatt der Botschaft. Und was passiert?


Der Grenzbeamte schaute uns beide völlig gelangweilt an und fragte nur trocken, wann der Rückflug sei. „28. Juni“, antwortete ich. Er entschuldigte sich fast für die Frage, er müsse das eben protokollieren. Danach gab’s den begehrten Stempel. Der anschließende Smalltalk mit ihm über die aktuellen Flugpreise hat dreimal so lange gedauert wie die eigentliche Einreisekontrolle! 👮‍♂️🛂


Als wir durch die Schleuse traten, sagte ich nur: „Willkommen in Deutschland!“ Als Belohnung gab es einen extrem intensiven Kuss. 💋🇩🇪


Die restlichen Stunden bis zu meiner Wohnung in Berlin waren dann die reinste Realsatire:


  1. Anderthalb Stunden am Kofferband gewartet. 🧳⏳
  2. Der gebuchte Zug nach Berlin? Ausgefallen. 🚆🚫
  3. Bauarbeiten auf meiner S-Bahn-Strecke vom Südkreuz. 👷‍♂️🚧
  4. Und zu guter Letzt: Die Batterie meines Tesla hatte noch genau 6 km Reichweite – ich habe es gerade so mit dem letzten Funken Strom zur Ladestation geschafft. ⚡🚗

Endlich in der Wohnung angekommen, war ich einfach nur noch fertig mit der Welt. Das war definitiv das wildeste Finale, das ich je erlebt habe.


Jetzt beginnt das nächste Kapitel: Die nächsten drei Monate lebt sie bei mir in Berlin. Ich werde euch sporadisch weiter auf dem Laufenden halten, wie sich das GFE-Feeling im deutschen Alltag schlägt.


Danke fürs Mitlesen und eure Kommentare! Bis demnächst! 🍻✌️

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