dimbak
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Tag 3: Fahrt nach Mae Hong Son
Dritter Teil
Von Soppong zum Ban Luk Khao Lam View Point sind es nur 15 km auf angenehm kurviger Strecke zu fahren. Die Aussicht am View Point war spektakulaer:
Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_1.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_2.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_3.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_4.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_5.jpg
Nur leider war es affenheiss und es gab so gut wie keinen Schatten. Am View Point gab es die ueblichen Staende fuer Speiss und Trank, aber kaum etwas, wo man sich zum Essen haette hinsetzen koennen. Das war mit Ausnahme des Doi Inthanon am Wochenende auch der einzige Punkt, wo ich einem Reisebus begegnet bin. Anscheinend ist die Mae Hong Son Loop in der zweiten Oktoberhaelfte noch nicht so stark frequentiert. Nachdem ich die Aussicht ausgiebig genossen hatte, machte ich mich auf den letzten Fahrabschnitt zu meinen Quartier in Mae Hong Son. Das waren noch einmal gut 50 km, davon die ersten 35 km wieder angenehm kurvenreich. Leider war es inzwischen weit nach Mittag und ich wurde wieder muede. Zu Hause war es schliesslich schon weit nach Mitternacht und ich wurde den Jetlag erst nach dem Ende der Rundreise in Chiang Mai wieder los. Wenn ich die Schleife noch einmal fahren sollte, dann mit Sicherheit erst nach mindestens 10 Tagen Zeitanpassung.
Ziemlich erschoepft bin ich dann im Crossroads House etwas ausserhalb Mae Hong Sons angekommen.
Anhang anzeigen crossroads_house_1.jpg
Die Einfahrt kannte ich schon vom Buchungsportal Booking. Nachdem ich mein Motorrad abgestellt hatte, wollte ich mich ins Haus zwecks Registrierung begeben, als ploetzlich hinter mir jemand rief "This way, Mister, come here and get your key". Ich drehte mich um traute meinen Augen nicht. Das sollte die Rezeption sein:
Anhang anzeigen crossroads_house_2.jpg
Ich wusste zwar, dass man im Crossroads House auch einzelne Betten im Gemeinschaftszimmer buchen konnte, aber das war dann doch etwas unkonventioneller als erwartet.
Anyway, ich bekam mein Zimmer zugewiesen (ich hatte natuerlich das komplette Zimmer gebucht) und machte mich erst einmal frisch. Gluecklicherweise war alles sauber und selbst im eigenen Bad funktionierte alles einwandfrei. Der Grund, weshalb ich mich fuer das Crossroads House entschieden hatte, waren die vielen Reviews, die die Gastgeberin fuer ihr Geschick lobten, alle Gaeste (meist Motorradfahrer) beim gemeinsamen Kochen zusammenzubringen. Darauf hatte ich mich als Alleinreisender gefreut. Leider folgte gleich beim naechsten Gang zur Rezeption die zweite Ueberraschung: Waehrend meines Aufenthalts wuerde es kein gemeinsames Kochen geben, denn just am Tag meiner Anreise begann in Mae Hong Son ein dreitaegiges Festival bis zu Lent. Na prima!
Meine Enttaeuschung wehrte aber nicht so lange, denn die Gastgeberin lud alle Interessierten ein, mit ihr aufs Festival zu gehen, dort lokale Spezialitaeten zu probieren und einige kulturelle Darbietungen anzuschauen. Dieses Angebot wurde von allen angenommen. Auf dem Weg zum Festival gab es dann fuer mich eine weitere Ueberraschung. Ich habe zum ersten Mal seit bestimmt 50 Jahren wieder Gluehwuermchen gesehen und das massenhaft. Es war magisch!
Dritter Teil
Von Soppong zum Ban Luk Khao Lam View Point sind es nur 15 km auf angenehm kurviger Strecke zu fahren. Die Aussicht am View Point war spektakulaer:
Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_1.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_2.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_3.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_4.jpg Anhang anzeigen ban_luk_khao_lam_5.jpg
Nur leider war es affenheiss und es gab so gut wie keinen Schatten. Am View Point gab es die ueblichen Staende fuer Speiss und Trank, aber kaum etwas, wo man sich zum Essen haette hinsetzen koennen. Das war mit Ausnahme des Doi Inthanon am Wochenende auch der einzige Punkt, wo ich einem Reisebus begegnet bin. Anscheinend ist die Mae Hong Son Loop in der zweiten Oktoberhaelfte noch nicht so stark frequentiert. Nachdem ich die Aussicht ausgiebig genossen hatte, machte ich mich auf den letzten Fahrabschnitt zu meinen Quartier in Mae Hong Son. Das waren noch einmal gut 50 km, davon die ersten 35 km wieder angenehm kurvenreich. Leider war es inzwischen weit nach Mittag und ich wurde wieder muede. Zu Hause war es schliesslich schon weit nach Mitternacht und ich wurde den Jetlag erst nach dem Ende der Rundreise in Chiang Mai wieder los. Wenn ich die Schleife noch einmal fahren sollte, dann mit Sicherheit erst nach mindestens 10 Tagen Zeitanpassung.
Ziemlich erschoepft bin ich dann im Crossroads House etwas ausserhalb Mae Hong Sons angekommen.
Anhang anzeigen crossroads_house_1.jpg
Die Einfahrt kannte ich schon vom Buchungsportal Booking. Nachdem ich mein Motorrad abgestellt hatte, wollte ich mich ins Haus zwecks Registrierung begeben, als ploetzlich hinter mir jemand rief "This way, Mister, come here and get your key". Ich drehte mich um traute meinen Augen nicht. Das sollte die Rezeption sein:
Anhang anzeigen crossroads_house_2.jpg
Ich wusste zwar, dass man im Crossroads House auch einzelne Betten im Gemeinschaftszimmer buchen konnte, aber das war dann doch etwas unkonventioneller als erwartet.
Anyway, ich bekam mein Zimmer zugewiesen (ich hatte natuerlich das komplette Zimmer gebucht) und machte mich erst einmal frisch. Gluecklicherweise war alles sauber und selbst im eigenen Bad funktionierte alles einwandfrei. Der Grund, weshalb ich mich fuer das Crossroads House entschieden hatte, waren die vielen Reviews, die die Gastgeberin fuer ihr Geschick lobten, alle Gaeste (meist Motorradfahrer) beim gemeinsamen Kochen zusammenzubringen. Darauf hatte ich mich als Alleinreisender gefreut. Leider folgte gleich beim naechsten Gang zur Rezeption die zweite Ueberraschung: Waehrend meines Aufenthalts wuerde es kein gemeinsames Kochen geben, denn just am Tag meiner Anreise begann in Mae Hong Son ein dreitaegiges Festival bis zu Lent. Na prima!
Meine Enttaeuschung wehrte aber nicht so lange, denn die Gastgeberin lud alle Interessierten ein, mit ihr aufs Festival zu gehen, dort lokale Spezialitaeten zu probieren und einige kulturelle Darbietungen anzuschauen. Dieses Angebot wurde von allen angenommen. Auf dem Weg zum Festival gab es dann fuer mich eine weitere Ueberraschung. Ich habe zum ersten Mal seit bestimmt 50 Jahren wieder Gluehwuermchen gesehen und das massenhaft. Es war magisch!
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