dimbak
Platin Member
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Letzter Tag: Doi Inthanon und Rueckfahrt nach Chiang Mai
Die Nacht im Homestay war ruhig und kurz. Aufgewacht bin ich um 4 Uhr und so hatte ich Zeit, gemuetlich einen Kaffee zu trinken und alles zusammen zu packen. Der Plan war mein Gepaeck im Homestay zurueckzulassen und nach dem Besuch des Doi Inthanon auf dem Rueckweg nach Chiang Mai mitzunehmen. So habe ich mich dann zeitig auf den Weg gemacht. Die Fahrt zum 45 km entfernten Doi Inthanon auf der 1009 sollte in etwa eine Stunde dauern und ich wollte zum Sonnenaufgang oben sein. Das erste Eingangstor zum Doi Inthanon Nationalpark war noch nicht besetzt, so dass man ungehindert hindurch fahren konnte. Das zweite Eingangstor war dagegen bemannt und es hatte sich bereits eine lange Schlange an der Kasse gebildet. Es waren doch schon einige Motorradfahrer unterwegs, die alle das gleiche Ziel hatten und ausserdem war es Sonntag. Nach gut 10 Minuten Wartezeit durfte ich dann aber meinen Obolus entrichten. So kam ich noch rechtzeitig oben an.
Leider zogen jede Menge Wolken ueber und unter uns vorbei. Die Sonne bekamen wir nicht zu sehen, aber einige von der Sonne angestrahlte Wolken.
Anhang anzeigen sunrise_1.jpg Anhang anzeigen sunrise_2.jpg
Das waehrte aber nicht lange, denn es schob sich eine Wolke ueber den Hang direkt auf unsere Position zu.
Anhang anzeigen clouds_rolling_in.jpg
Es wurde Zeit, den Trail direkt am Gipfel anzusteuern. Da braucht es sowieso keine Fernsicht. Statt dessen taucht man ein in einen kalten Regenwald.
Anhang anzeigen cold_rainforest_1.jpg Anhang anzeigen cold_rainforest_2.jpg
Das war sehr eindrucksvoll. Die Temperatur stieg auch langsam von urspruenglich 7 Grad auf inzwischen 13 Grad. Jetzt wollte ich nochmal zurueck zu den Pagoden Nabhapolbhumi und Napamathanidol, die ich im Nebel zurueckgelassen hatte, aber leider hatte sich daran immer noch nichts geaendert. Also verzichetete ich auf den Besuch der Pagoden und der dazugehoerigen Parkanlage und fuhr weiter bergab zum groessten Wasserfall des Nationalparks, den Wachirathan Wasserfall:
Anhang anzeigen wachirathan_waterfall.jpg
Eingebettet in die Berglandschaft war das ein wirklich schoener Wasserfall. Der kurze Abstecher hatte sich gelohnt und das schreibt einer, der die Niagara Faelle schon hunderte Male besucht hat!
Das war auch schon mein letzter Stop im Nationalpark. Irgendwie hatte ich in der letzten Woche einfach zuviele Eindruecke gesammelt. Ich brauchte mal wieder ein wenig Ruhe ohne Sehenswuerdigkeiten. Also fuhr ich ueber einen kleinen Umweg zum Homestay nach Chiang Mai zurueck. Nachdem die 1009 wieder auf die 108 stiess, war die Fahrt recht langweilig. Die 108 ist dort zweispurig und gut ausgebaut. Der Verkehr war schon zu Anfang recht dicht und wurde dichter je mehr man sich Chiang Mai naeherte. Am Sonntagnachmittag ging dann meine Reise auf der Mae Hong Son Schleife, die am Montag Mittag begann, zu Ende.
Wenn ich Zeit habe, schreibe ich noch ein kleines Fazit. Fuer heute soll es das erst einmal gewesen sein.
Die Nacht im Homestay war ruhig und kurz. Aufgewacht bin ich um 4 Uhr und so hatte ich Zeit, gemuetlich einen Kaffee zu trinken und alles zusammen zu packen. Der Plan war mein Gepaeck im Homestay zurueckzulassen und nach dem Besuch des Doi Inthanon auf dem Rueckweg nach Chiang Mai mitzunehmen. So habe ich mich dann zeitig auf den Weg gemacht. Die Fahrt zum 45 km entfernten Doi Inthanon auf der 1009 sollte in etwa eine Stunde dauern und ich wollte zum Sonnenaufgang oben sein. Das erste Eingangstor zum Doi Inthanon Nationalpark war noch nicht besetzt, so dass man ungehindert hindurch fahren konnte. Das zweite Eingangstor war dagegen bemannt und es hatte sich bereits eine lange Schlange an der Kasse gebildet. Es waren doch schon einige Motorradfahrer unterwegs, die alle das gleiche Ziel hatten und ausserdem war es Sonntag. Nach gut 10 Minuten Wartezeit durfte ich dann aber meinen Obolus entrichten. So kam ich noch rechtzeitig oben an.
Leider zogen jede Menge Wolken ueber und unter uns vorbei. Die Sonne bekamen wir nicht zu sehen, aber einige von der Sonne angestrahlte Wolken.
Anhang anzeigen sunrise_1.jpg Anhang anzeigen sunrise_2.jpg
Das waehrte aber nicht lange, denn es schob sich eine Wolke ueber den Hang direkt auf unsere Position zu.
Anhang anzeigen clouds_rolling_in.jpg
Es wurde Zeit, den Trail direkt am Gipfel anzusteuern. Da braucht es sowieso keine Fernsicht. Statt dessen taucht man ein in einen kalten Regenwald.
Anhang anzeigen cold_rainforest_1.jpg Anhang anzeigen cold_rainforest_2.jpg
Das war sehr eindrucksvoll. Die Temperatur stieg auch langsam von urspruenglich 7 Grad auf inzwischen 13 Grad. Jetzt wollte ich nochmal zurueck zu den Pagoden Nabhapolbhumi und Napamathanidol, die ich im Nebel zurueckgelassen hatte, aber leider hatte sich daran immer noch nichts geaendert. Also verzichetete ich auf den Besuch der Pagoden und der dazugehoerigen Parkanlage und fuhr weiter bergab zum groessten Wasserfall des Nationalparks, den Wachirathan Wasserfall:
Anhang anzeigen wachirathan_waterfall.jpg
Eingebettet in die Berglandschaft war das ein wirklich schoener Wasserfall. Der kurze Abstecher hatte sich gelohnt und das schreibt einer, der die Niagara Faelle schon hunderte Male besucht hat!
Das war auch schon mein letzter Stop im Nationalpark. Irgendwie hatte ich in der letzten Woche einfach zuviele Eindruecke gesammelt. Ich brauchte mal wieder ein wenig Ruhe ohne Sehenswuerdigkeiten. Also fuhr ich ueber einen kleinen Umweg zum Homestay nach Chiang Mai zurueck. Nachdem die 1009 wieder auf die 108 stiess, war die Fahrt recht langweilig. Die 108 ist dort zweispurig und gut ausgebaut. Der Verkehr war schon zu Anfang recht dicht und wurde dichter je mehr man sich Chiang Mai naeherte. Am Sonntagnachmittag ging dann meine Reise auf der Mae Hong Son Schleife, die am Montag Mittag begann, zu Ende.
Wenn ich Zeit habe, schreibe ich noch ein kleines Fazit. Fuer heute soll es das erst einmal gewesen sein.
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