Der neue von der thailändischen Regierung geplante Weg wird wohl nur mit chinesischen Investoren möglich sein. Entsprechende Verhandlungen sind ja schon geführt, allerdings wird man sich den chinesischen Bedürfnissen anpassen müssen. Das heißt man wird, wie in Kambodscha schon geschehen, sich dem Glücksspiel öffnen müssen. Mit den dann entstehendenSpielkasinos begrüßt das frühere Fischerdörfchen auch noch die organisierte Kriminalität in bisher nicht gekannten Ausmaß In der Folge würde sich die Prostitution vermutlich prächtig entwickeln und der geneigte Besucher könnte nicht nur saufen und vögeln sondern auch noch zocken. Im übrigen gäbe es unter den neuen Besitzern an den heiligen Tagen auch kein Alkoholverbot mehr. Es gibt für Pattayas Zukunft wirklich schlimmere Aussichten