Laos Puff-Stadt Boten

....noch nie gehört, obschon ich schon mehrmals in Lao war. Beer Lao ist ja auch wirklich lecker
und die 20 Jahre Rückstand zu Thailand können ja auch nicht schaden.
Bericht wäre tatsächlich höchst interessant, obwohl es mich zum poppen dann doch eher nach Afrika zieht :-)
20 Jahre Rückstand aber wohl kaum bei der Eisenbahn..... in Thailand gurkt man im Schneckentempo auf Schmalspurstrecken umher, während China eine hochmoderne Bahn zwischen Boten und Vientiane gebaut hat. Vor Corona musste die laotische Regierung intervenieren da zahlreiche Laotinnen sich für Callcenter Jobs in Boten beworben hatten und danach im Puff gelandet waren. In Sihanoukville und Umgebung sind ja zahlreiche Casinos geschlossen mangels chinesischer Touris. Nehme an dass in Boten momentan kaum die grossen Geschäfte gemacht werden, allenfalls wird dort Geld gewaschen... ?!
 
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OK, auf mehrfachen Wunsch

BOTEN
liegt im Norden von Laos direkt an der chinesischen Grenze.

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Boten ist mit der neuen Eisenbahn von Vientiane, Vang Vieng oder Luang Prabang gut zu erreichen. Es fahren jeden Tag mehrere Züge in beide Richtungen.

Fakrkarten kann man sich über


kaufen. Ist kinderleicht.
Ich bin von Luang Prabang aus gefahren.

Boten besteht im Wesentlichen aus 3 Straßenzügen, hauptsächlich Hotels, Fressgelegenheiten und die berühmten Blechhüttenpuffs.

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Blechhüttenpuffs

Hotels sind gut & günstig.
Ich hatte ein Doppelzimmer im Starry Sky Resort Hotel für 39€/2 Nächte.
Das Hotel ist nicht nur billig, sondern auch noch modern und sauber.
Wen und wieviel man zu jeder Tages- und Nachtzeit mit auf das Zimmer nimmt, interessiert keine Sau.

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Das Hotel bietet einen kostenlosen Shuttle vom und zum Bahnhof in Boten.


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Tagesaktivitäten sind sehr begrenzt. Man kann spazieren gehen, etwas essen oder sich eine seriöse Massage gönnen.
Das war es aber schon.
Es sei denn, man ergattert eine SLT, was aber für uns Langnasen fast ein Ding der Unmöglichkeit ist.

In Boten wird an allen Ecken und Enden von Chinesen gebaut, d.h. geklotzt und nicht gekleckert.

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Die Besucher der Stadt sind zu 99% Chinesen aus der Gegend um Kunming, die hierher kommen um billig einen wegzustecken.

Die ganze Stadt ist darauf eingestellt. Es ist alles in chinesisch ausgeschildert, ausgepreist und der chinesische Yuan ist das übliche Zahlungsmittel.

Action gibt es auch ab etwa 16 Uhr direkt in der Hauptstrasse in den Vietnam Massagen.
Erkennen kann man die an der rosaroten Beleuchtung und den davor sitzenden Girls, alles Vietnamesinnen zwischen 20-30 Jahren.
Es gibt davon etwa 8-10 Salons.
Aufgerufen werden 400 Y oder 1Mio Kip = 40€ für eine Stunde Massage und "BumBum".
Habe ich aber nicht genutzt, weil .......

es gibt viel bessere Alternativen. :sex ilf:
 
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Es scheint eher alles auf die schnelle Nummer ausgerichtet zu sein? Konntes Du die Servicequalität abchecken?
 
So, weiter geht es.

In den Blechhüttenbaracken sind ausschließlich Laotinnen am Schaffen.
Es gibt ein strenges Mamasan/Papasan Regime, dem die Mädels folgen (müssen?) Ob das immer freiwillig ist, wage ich zu bezweifeln.
Die Mädels werden meist aus den umliegenden Dörfern/Städtchen rekrutiert und dann zur Arbeit auf die Piste geschickt.
Vom Hurenlohn dürfen sie 50% behalten, was eine ausreichend gute Verdienstquelle für das Girl und ihre Familie darstellen dürfte.
Gegen16 Uhr trudeln die ersten Protagonistinnen der Laotisch-chinesischen Freundschaft ein.
So ca. 20-30 sind um diese Zeit bereits verfügbar.

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BLICK VON MEINEM BALKON.
Links die Fressmeile, rechts das Sündenbabel.


Richtig los geht es aber erst mit Einbruch der Dunkelheit, so gegen 19 Uhr.
Da sind die Ställe dann voll mit teilweise sehr jungen Laoh Mädels.
Ich schätze mal so 200-300 Girls.
Also eine Riesenauswahl und für jeden Geschmack etwas dabei.
Die meisten gehören aber der 40kg Klasse an und sind sehr zierlich.

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Bei Tageslicht
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Und abends. Im Hintergrund die Girlies

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In manchen Ställen sitzen bis zu 25 Girls und warten auf (chinesische) Kundschaft.
Die Girls sind meist sehr aufwendig geschminkt, dem (scheinbar) chinesischen Geschmack entsprechend.

Die meisten daddeln auf ihren Handys herum, oder schauen desinteressiert in der Gegend herum.
Nur wenige suchen Augenkontakt.
Wenn sie dann auch noch ein Lächeln übrig hatten, habe ich sie ausgewählt.

Die Preise sind einheitlich.
1x ST ( ca. 30-40 min, bei Sympathie auch schon mal 60 min) = 100 Yuan = 300k Kip = 12€.
LT geht auch = 300 Y = 900k Kip = 36€.

Ich hatte von meiner letzten China Dienstreise noch 1k Yuan zu Hause herumliegen, die ich hier spaßmäßig gut angelegt habe.

Insgesamt hatte ich am ersten Tag 3 ST und eine LT = 600 Chinesentaler.

Eine ST war richtig gut (ich war die erste Langnase in ihrem Sexualleben) und deshalb auch neugierig.
Das Pussy lecken war sie nicht gewohnt und an ihrer Reaktion konnte ich merken, dass es ihr sehr gefallen hat.

Anhang anzeigen 20260320_180809.jpg Anhang anzeigen 20260320_180614.jpg
Fotografiert werden wollten die meisten nicht. Mir sind daher nur wenige schlechte Schnappschüsse gelungen.

Von den anderen Beiden des ersten Tages war eine ein Reinfall (kein Lecken und nur kurz rein/raus), die Dritte war ok und die Einzigste, die rasiert war.

Meine erste ST (s.o.) habe ich mir dann später für 300 Yuan über die Nacht in mein Himmelbett geholt und wir hatten wieder eine schöne Zeit. Ich konnte ihr auch ein paar Infos entlocken, die ihr hier nachlesen könnt.

Leider hat sie sich schon gegen 7 Uhr nach der Morgennummer verabschiedet und mir ein blutbeflecktes Laken hinterlassen.
Habe ich scheinbar zu oft und zu tief gebohrt.

Da man tagsüber in Boten nichts anfangen kann, habe ich länger geschlafen und dann noch auf einem Spaziergang ein paar Fotos geschossen.

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Grenzübergang nach China

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Markthalle

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Prunkhotel

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Mein Mittagessen.
Nudelsuppe mit Hack.
Sehr schmackhaft, aber sauteuer (1,65€)


So, das wars für heute.
Die restlichen 4 Girls, die ich noch auf meiner Spielwiese hatte, kommen demnächst.


:lol::cumshot:
 
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Die Besucher der Stadt sind zu 99% Chinesen aus der Gegend um Kunming, die hierher kommen um billig einen wegzustecken.

Da scheint es ja einen kleinen Grenzverkehr zu geben. Kommen Deutsche da auch ueber die Grenze? Konntest du einen Ausflug nach China machen?
 
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Das ist schon großer Grenzverkehr.
Seit vor ein paar Jahren die Eisenbahnlinie durchgängig von Kunming bis nach Vientiane geht, ist nicht nur Boten voller Chinesen, sondern auch Luang Prabang und Vien Vang.
Die Grenze nach China kann man als Deutscher problemlos passieren, da es seit Kurzem für China eine 15tägige visafreie Einreise gibt.
Habe ich aber nicht gemacht, weil es da mit Sicherheit nichts besonderes zu sehen gibt und ich schon oft genug in China war und ich für Laos nur eine einmalige Einreise hatte.
Ich hätte da also nich einmal 40$ Eintritt bezahlen müssen. War es mir nicht wert.
 
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20 Jahre Rückstand aber wohl kaum bei der Eisenbahn..... in Thailand gurkt man im Schneckentempo auf Schmalspurstrecken umher, während China eine hochmoderne Bahn zwischen Boten und Vientiane gebaut hat.
Eine einzelne Eisenbahnlinie, egal wie modern diese ist, würde ich nicht als Vorsprung bezeichnen.

In Laos ist sowas halt sehr aufwändig, deren vielen Bergketten ist für Schienen und Straßen nicht von Vorteil.
 
Ich vermute mal stark, das die Laotinnen erst mal große Augen bekommen, wenn sie auf einen Langschwanz treffen. War ja auch oft genug in China, um zu wissen, das die dortigen Herren in der Beziehung sehr wenig zu bieten haben.
 
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Das ist immer noch so.
Ich war aber erstaunt, wie aufnahmefähig die kleinen Pussies sind. Sicherlich haben viele schon ein paar Kilometer China Minis intus, aber auch dank der sehr guten chinesischen Kondome, die sehr dünn und super gleitfähig sind, kommt man in die engste (M)Uschi.
 
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