Laos Puff-Stadt Boten

  • Ersteller
        #21  

Member

Das die Anreise mit dem Schnellzug doch nur 3 Std dauert von Vientiane hätte ich nicht gedacht.
Das relativiert die Sache natürlich schon, ich denke am besten mit einem Kollegen zusammen machen, allein wird das aufgrund der fehlenden Kommunikation bestimmt schnell langweilig.
Gescheite Kneipen oder Bars gibt’s wohl auch nicht, nur die Bretterpuffs ?
 
        #22  

Member

Member hat gesagt:
Das die Anreise mit dem Schnellzug doch nur 3 Std dauert von Vientiane hätte ich nicht gedacht.
Das finde ich auch sehr überraschend.

Member hat gesagt:
Gescheite Kneipen oder Bars gibt’s wohl auch nicht, nur die Bretterpuffs ?
Bei der Erwähnung des Hotels hatte ich auf Agoda, Booking und Google geschaut, was es so gibt. Es gibt fast nichts auf diesen Portalen. Und offenbar gar nicht mit nem Pool. Daher denke ich sind Bars auch problematisch. Als Ersatz gibt es vlt nen KTV ...
 
        #23  

Member

Es gibt abends außer den Puffs schon noch Unterhaltung.
Es gibt KTVs und auch Clubs.
Ich war gegen 22 Uhr in einem drin. Sehr voll, sehr laut und alles jüngere Chinesen mit ihren (laotischen) Gespielinnen.
Kneipen, wie wir sie kennen, gibt es nicht. Aber man kann in den Fressbuden auf/an der Straße überall eine kühle Flasche Bier bekommen.
 
        #24  

Member

So, auf zum letzten Gefecht...

Nach einem Kassensturz waren noch 400 China-Taler in meinem Geldbeutel, also konnte ich noch 4 Girls vernaschen.

Gegen 17 Uhr habe ich mich auf die Socken gemacht in das mir inzwischen sehr vertraute Gelände.
Während ich gestern als einzige Langnase weit und breit noch die Sensation war, hatten sich die Girls an das Durchstreifen ihres Reviers durch einen Exoten mittlerweile scheinbar gewöhnt.
Da in den Ställen scheinbar nicht alle Girls Platz haben, hat man schnell noch ein paar Zelte aufgebaut.

Anhang anzeigen 20260321_173302(1).jpg

Aus dem gelben Zelt habe ich mir dann den nächsten Volltreffer geholt.

Anhang anzeigen 20260320_211004~2.jpg

Die Kleine war so was von geil, die wollte nicht Ficken, die wollte nur geleckt werden.
Die 2 Nummern mit ihr habe ich mir mit Lecken regelrecht erkaufen müssen.
Zudem hat sie mir noch genaue Anweisungen gegeben, wie und wo und mit welcher Geschwindigkeit sie geleckt werden will.
Nach 20minütiger Leckorgie und kurz vor einem Zungenkrampf ist sie dann endlich ziemlich lautstark gekommen.
Das war auch kein Fake, denn ich hatte auch noch 2 Finger in ihrer Pussy und an den Kontraktionen konnte man klar erkennen, das sie einen echten Ogasmus hatte.
Hinterher musste sie sich noch 10 min an meiner breiten Brust ausruhen.

Nachdem sie dann zufrieden und befriedigt (ich glaube nicht, dass sich die Chinesen so viel Mühe mit den Girls geben) gegangen war, habe ich mich an der Straße mit einer kühlen Blonden vergnügt.

So gestärkt ging es wieder rein ins Vergnügen.

Einige Mamasans, die keinen Stall oder Zelt haben, stehen mit ihrem Schwarm zwischen 19-22 Uhr auch ab der Hauptstraße herum.
Dieses Mal habe ich mir dort eine 40kg Maus herausgesucht.

Anhang anzeigen 20260321_202050(1).jpg
Anhang anzeigen 20260321_202106(1).jpg

Das war die absolute Fake-Queen.
Scheinbar hatte die zuviel japanische Pornos verinnerlicht, jedenfalls fing die schon beim ersten Fingern zu quiecken an. Das steigerte sich dann
kontinuierlich übers Lecken bis zum eigentlichen Akt.
Jedenfalls hat die mir das ganze Zimmer zusammengebrüllt, als gebe es kein Morgen mehr.
Ich habe sie dann gefragt, wie oft sie gekommen wäre.
Antwort: 3x.
Wers glaubt wird seelig.
Aber auch das scheinen die Chinesen zu lieben, sonst würde die das nicht machen.

Die restlichen 200 Yuan habe ich dann auch noch vervögelt, wobei ich eigentlich keinen so richtigen Bock mehr hatte.
Aber die Kohle musste weg und dank Rohrverstärker konnte ich auch noch .

Die letzten beiden Nummern waren eigentlich unspektakulär, bis auf das die Eine, bei einem sehr schlanken Körper,
sehr viel Holz vor der Hütte hatte.
Hatte ich so gar nicht erwartet.

Ja Junx,
das waren meine Abenteuer in Boten mit Laoten.

Wer günstig einen wegstecken will und auf zierlich und behaart steht, ist hier genau richtig.
Die Mädels sind von den Mamasans gut erzogen und (meist) willig.
Ich hatte bei meinen insgesamt 7 Girls eine sehr gute (die LT), zwei richtig gute und der Rest, hat, bis auf eine, auch ordentliche Arbeit abgeliefert.
Bezahlt wird übrigens immer im voraus und gebumst wird immer im Hotel.
Und nicht wundern, das Girl läuft bis zum Hotel immer im züchtigen Abstand (so 5 -10 m) hinter dir her.

Ich war auch noch in Luang Prabang, Vang Vien und Vientiane.
Da ist es zwar nicht so offensichtlich und billig wie in Boten, aber auch da geht qualitätstouristisch etwas.

Vielleicht regt dieser kurze Bericht aus dem TAF-Neuland Boten den einen oder anderen an, sich ein Zugticket nach Boten zu kaufen.
Mein Hotel hatte ich übrigens über Trip.com gebucht.

Vielen Dank für die Likes.
Happy hunting.
 
        #25  

Member

Member hat gesagt:
Ich war auch noch in Luang Prabang, Vang Vien und Vientiane.
Da ist es zwar nicht so offensichtlich und billig wie in Boten, aber auch da geht qualitätstouristisch etwas.
Würdest du hierzu auch noch was sagen? In Boten kann man den ganzen Tag über ja nichts machen. Luang Prabang soll ja ganz hübsch sein. Was sind grob die Preise und Möglichkeiten? Wo ist für dich rückblickend der gute Kompromiss?
 
Zuletzt bearbeitet:
        #26  

Member

Darauf kann ich später noch zurückkommen.
Im Moment ist das Schreiben mit dem Handy sehr aufwändig.
Außerdem fliege ich noch nach Kambo, Vietnam und Jakarta. Da gibt es auch noch viel zu erkunden/berichten.
 
        #27  

Member

Member hat gesagt:
So, auf zum letzten Gefecht...

Nach einem Kassensturz waren noch 400 China-Taler in meinem Geldbeutel, also konnte ich noch 4 Girls vernaschen.

Gegen 17 Uhr habe ich mich auf die Socken gemacht in das mir inzwischen sehr vertraute Gelände.
Während ich gestern als einzige Langnase weit und breit noch die Sensation war, hatten sich die Girls an das Durchstreifen ihres Reviers durch einen Exoten mittlerweile scheinbar gewöhnt.
Da in den Ställen scheinbar nicht alle Girls Platz haben, hat man schnell noch ein paar Zelte aufgebaut.

Anhang anzeigen 20260321_173302(1).jpg

Aus dem gelben Zelt habe ich mir dann den nächsten Volltreffer geholt.

Anhang anzeigen 20260320_211004~2.jpg

Die Kleine war so was von geil, die wollte nicht Ficken, die wollte nur geleckt werden.
Die 2 Nummern mit ihr habe ich mir mit Lecken regelrecht erkaufen müssen.
Zudem hat sie mir noch genaue Anweisungen gegeben, wie und wo und mit welcher Geschwindigkeit sie geleckt werden will.
Nach 20minütiger Leckorgie und kurz vor einem Zungenkrampf ist sie dann endlich ziemlich lautstark gekommen.
Das war auch kein Fake, denn ich hatte auch noch 2 Finger in ihrer Pussy und an den Kontraktionen konnte man klar erkennen, das sie einen echten Ogasmus hatte.
Hinterher musste sie sich noch 10 min an meiner breiten Brust ausruhen.

Nachdem sie dann zufrieden und befriedigt (ich glaube nicht, dass sich die Chinesen so viel Mühe mit den Girls geben) gegangen war, habe ich mich an der Straße mit einer kühlen Blonden vergnügt.

So gestärkt ging es wieder rein ins Vergnügen.

Einige Mamasans, die keinen Stall oder Zelt haben, stehen mit ihrem Schwarm zwischen 19-22 Uhr auch ab der Hauptstraße herum.
Dieses Mal habe ich mir dort eine 40kg Maus herausgesucht.

Anhang anzeigen 20260321_202050(1).jpg
Anhang anzeigen 20260321_202106(1).jpg

Das war die absolute Fake-Queen.
Scheinbar hatte die zuviel japanische Pornos verinnerlicht, jedenfalls fing die schon beim ersten Fingern zu quiecken an. Das steigerte sich dann
kontinuierlich übers Lecken bis zum eigentlichen Akt.
Jedenfalls hat die mir das ganze Zimmer zusammengebrüllt, als gebe es kein Morgen mehr.
Ich habe sie dann gefragt, wie oft sie gekommen wäre.
Antwort: 3x.
Wers glaubt wird seelig.
Aber auch das scheinen die Chinesen zu lieben, sonst würde die das nicht machen.

Die restlichen 200 Yuan habe ich dann auch noch vervögelt, wobei ich eigentlich keinen so richtigen Bock mehr hatte.
Aber die Kohle musste weg und dank Rohrverstärker konnte ich auch noch .

Die letzten beiden Nummern waren eigentlich unspektakulär, bis auf das die Eine, bei einem sehr schlanken Körper,
sehr viel Holz vor der Hütte hatte.
Hatte ich so gar nicht erwartet.

Ja Junx,
das waren meine Abenteuer in Boten mit Laoten.

Wer günstig einen wegstecken will und auf zierlich und behaart steht, ist hier genau richtig.
Die Mädels sind von den Mamasans gut erzogen und (meist) willig.
Ich hatte bei meinen insgesamt 7 Girls eine sehr gute (die LT), zwei richtig gute und der Rest, hat, bis auf eine, auch ordentliche Arbeit abgeliefert.
Bezahlt wird übrigens immer im voraus und gebumst wird immer im Hotel.
Und nicht wundern, das Girl läuft bis zum Hotel immer im züchtigen Abstand (so 5 -10 m) hinter dir her.

Ich war auch noch in Luang Prabang, Vang Vien und Vientiane.
Da ist es zwar nicht so offensichtlich und billig wie in Boten, aber auch da geht qualitätstouristisch etwas.

Vielleicht regt dieser kurze Bericht aus dem TAF-Neuland Boten den einen oder anderen an, sich ein Zugticket nach Boten zu kaufen.
Mein Hotel hatte ich übrigens über Trip.com gebucht.

Vielen Dank für die Likes.
Happy hunting.


wow, bericht des jahres

kannst du chinesisch oder wie war die kommunikation?
 
        #28  

Member

Das finde ich auch sehr überraschend.
Member hat gesagt:
wow, bericht des jahres

kannst du chinesisch oder wie war die kommunikation?
Boten liegt in Laos! Warum sollte er denn mit Mädels mandarin sprechen???
 
        #29  

Member

Member hat gesagt:
Das finde ich auch sehr überraschend.

Boten liegt in Laos! Warum sollte er denn mit Mädels mandarin sprechen???
weil die „stadt“ anscheinend ja quasi ein puff für chinesen ist und die damen ja nicht nur aus laos, sondern auch anscheinend aus vietnam kommen und ich mich frage, wie da alle miteinander kommunizieren.

aber laotisch? wäre bestimmt auch von nutzen ^^
 
        #30  

Member

Member hat gesagt:
Boten liegt in Laos! Warum sollte er denn mit Mädels mandarin sprechen???
Die Mädels kommen aus Laos oder Vietnam. So wie es klingt gibt es da entsprechend zwei Bereiche. Die Vietnamesinnen sind teurer und bieten wohl eher "Massage" an.

In der Sonderwirtschaftszone zahlt man offenbar mit chinesischen Yuan, vieles ist auf Chinesisch angeschrieben und offenbar gelten dort das laotische Gesetz auch nicht so richtig.
 
  • Standard Pattaya Afrika Afrika Phillipinen Phillipinen Amerika Amerika Blank
    Oben Unten