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So, nun war ich endlich wieder in Pattaya. Einerseits bedauerte ich die Trennung von Mem. Diese erotische Spannung, die da zwischen uns existierte, unausgesprochenes Verlangen möglicherweise auf beiden Seiten, das Knistern, das jedes Mal in der Luft lag und den umwerfenden Effekt, den ihre Nähe auf meine Libido ausübte, das Alles machte jeden Augenblick mit ihr zu einem speziellen, wenn auch unbefriedigten Genuss, denn direkte, sexuelle Aktivitäten zwischen uns waren tabu. Andrerseits hatte ich jetzt meine Freiheit, konnte ohne ihre Gefühle zu verletzen, leben, wie ich es gerne wollte.
Ganz klar orientierte ich mich nach dem Andrerseits, alles Andere wäre reine Zeit- und Energieverschwendung gewesen. Nicht umsetzbaren Wünschen und Bedürfnissen nachzutrauern, entsprach nicht meinem Stil und Selbstverständnis. Zudem hatte ich ja in Pattaya genügend Kontakte zu netten Mädchen. Porn, meine Masseuse aus der Thai Massage neben der Buffalo Bar hatte ich bereits angerufen und meinen Besuch für einen der nächsten Tage angekündigt. Pim, die ich ebenfalls vor ein paar Jahren in einer Massage in der Soi Honey Inn kennengelernt hatte, war auch über mein Kommen informiert und hatte mich gebeten, sie anzurufen, sobald ich in Pattaya eintreffen würde. Allerdings fiel mir bei dem Telefonat mit ihr auf, dass ihre Stimme doch etwas bedrückt klang.
Su, die ich in der gleichen Soi wie Pim kennengelernt hatte, sie arbeitet in der Janes Massage, war zurzeit leider nicht in Pattaya. Sie hielt sich in Chantaburi bei ihrer Familie auf. Chalita konnte ich leider nicht erreichen und Gai, sie hatte ich vor 11 Jahren in der Buffalo kennengelernt, hielt sich, wie ich später erfuhr, in England auf. Aber da war auch noch Sophee aus der Bobby´s Bar an der Soi Buakhao. Sie hatte ich im letzten Dezember das erste Mal gesehen. Eigentlich hatte ich sie nur mitgenommen, weil ich zu später Stunde wenig erfolgreich war. Sophee war mit Sicherheit keine Traumfrau, aber sie hatte ein sehr angenehmes Wesen und im Bett hatten wir auch Spaß gehabt. Eine besondere Stellung in der Liste der von mir begehrten Mädchen nahm allerdings Passawee ein. Ihr gehört eine kleine Massage an der Soi Buakhao in der Nähe des Marktplatzes. Bis heute ist es mir leider noch nicht gelungen, sie zu einer Massage in meinem Hotelzimmer zu überreden. Zwar sind wir uns schon beachtlich nahe gekommen, aber über erregende Fingerspiele ging es bis nicht hinaus. Aber genau das machte bei mir den besonderen Reiz aus, ihre Massagen in Anspruch zu nehmen. Um es nicht zu einer Fehleinschätzung kommen zu lassen, Passawee beherrschte die Kunst der Massage aus dem FF. Hinzu kam noch, dass wir uns beide schon mehrere Jahre kannten. Passawee lebt in einer festen Beziehung mit einem Iren, der in der Software-Branche arbeitet. Eigentlich möchte er nicht, dass Passawee Massagen gibt. Sein Wissen über dieses Gewerbe in Pattaya ließ ihn vermuten, dass da außer den angebotenen Massagen auch gewisse Extraleistungen angeboten wurden. Und er befürchtete wohl, dass sein Mädchen dies wohl auch ab und an machen würde.
Zumindest bezüglich meiner Person hatte das wohl seine Berechtigung. Aber wahrscheinlich dachte er in meinem Fall, dass es da nicht vorkommen würde, da er mich bereits zusammen mit meiner Frau kennengelernt hatte. Nun gut, ich respektierte ihn und selbstverständlich auch Passawees Wünsche, aber genoss gleichzeitig ihre Obsession, mit der sie mir ihre Massagen verabreichte. Bis jetzt war es für mich immer ein Genuss der besonderen Art. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, rief ich Passawee an. Sie freute sich, dass ich wieder in Pattaya war und ich vereinbarte mit ihr direkt einen Termin für eine zweistündige Ölmassage.
Ich lieh mir bei Radi ein Motorbyke, es war einfach bequem, die Bykes kosteten pro Tag 150 Baht, hatten ein weißes Nummernschild und waren auch mit einer für das Jahr gültigen Versicherungsplakette versehen. Der Preis von 150 Baht war somit für mich in Ordnung. Man konnte zwar auch Bykes zu günstigeren Konditionen mieten, aber der Haken bei der Sache war dann, dass man Knebelverträge unterschreiben musste, die de facto die gesamte Haftungspflicht auf den Mieter abwälzten, egal, ob er jetzt den Schaden verursacht hatte oder nicht. Manche Verleiher scheuten sich auch, die Kosten für die Versicherung zu tragen und wieder einige stellten Bykes nur mit einem roten Nummernschild zur Verfügung. Die roten Nummernschilder schränken den Nutzungsraum auf Pattaya ein. Verlässt man Pattaya zum Beispiel zu einem Kurztrip ins 50 km entfernt liegende Ban Chang und wird wegen des Nummernschildes von der Polizei gestoppt, handelt man sich jede Menge Ärger und Kosten ein. Diese Erfahrung haben wohl schon zahlreiche Farang gemacht. Nun gut, bei den Bykes von Radi bestand dieses Problem nicht.
Wie immer freut sich Passawee, wenn sie mich wiedersieht
Nur knapp 15 Minuten später stellte ich mein Byke vor Passawees Massage ab. Sie erwartete mich bereits. Wir gingen nach oben in die oberste Etage, die für die Ölmassagen genutzt wurden. Passawee bereitete die Massagebank vor und ich entledigte mich meiner Kleider. Zwischen uns herrschte eine angenehme Vertrautheit, oder besser gesagt, eine intime Vertrautheit. Wie auch bei Porn bedurfte es keinerlei Worte über die Art der Massage, geschweige denn, irgendwie auch immer geartetes Geschwätz über extra zu zahlenden Service. Das habe ich bei Passawee noch nie erlebt, selbst als ich das erste Mal bei ihr war. Ich weiß nicht, wie sie es mit anderen Kunden hält, aber das war mir letztendlich egal, denn der ungestörte Genuss war bei mir immer gewährleistet.
Hi Blackmicha: Es scheint wohl beide Formen zu geben. Aber die von dir genannte ist wohl die gebräuchlichste Form. Ich werde es für die Zukunft so übernehmen. Byke hat sich wohl irgendwann mal bei mir manifestiert. Ich hoffe, dass ich switchen kann.
@Basti: Danke für dein Feedback. Es ist wirklich nicht einfach mit einer so zauberhaften Frau wie meiner Schwägerin zusammen in einem Bett zu schlafen. Aber glaube mir, auch wenn umgesetztes Wunschdenken unter einem Mantel der Verschwiegenheit verborgen läge, wäre das Verhltnis untereinander doch ganz plötzlich anders. Und der Sensibilität thailändischer Frauen, insbesondere meiner, würde dies nicht verborgen bleiben. So beherrsche ich mich aquch im Interesse meiner Ehe und meiner Familie und lasse Alles beim Alten.
Liebe Grüße
KingPing
p.s.; Ich möchte mich für die etwas ins Stocken geratene Berichterstattung entschuldigen. Wir (meine Frau und ich) werden demnächst eine Massage eröffnen. Da bin ich mit den Vorbereitungen (Existenzgründung) etwas eingespannt. Und mein nächster Trip nach Thailand (18.11 - 17.12.) steht unmittelbar bevor.
klar geht es weiter. Aber ich bin zur Zeit sehr im Stress. Ich habe noch bis nächsten Freitag, dann geht es wieder nach Thailand und in unserem Ladenlokal steht jede Menge Arbeit an.
Bereits unten habe ich gesehen, dass Passawee einige Blessuren im Gesicht aufwies, die aber nahezu abgeheilt waren. Ich fragte sie, was passiert sei. Sie erzählte mir, dass sie auf der nassen Straße mit dem Motorbyke gefallen ist. Es sei aber schon ein paar Wochen her und außer den paar Kratzern sei ihr nichts passiert. Etwas überraschend allerdings war ihre Mitteilung, dass sie selbst keine Massagen mehr mache, sondern sich nur noch um die Geschäfte kümmerte. Allerdings, so meinte sie, würde sie mich jederzeit massieren, auch in Zukunft. Nun gut, das war beruhigend für mich, denn Passawee war für mich der einzige Grund hierhin zu kommen.
Hübsch anzusehen, eine Geschäftsfrau der besonderen Art
Wie immer vor einer Massage ging ich noch einmal auf die Toilette. Passawee hatte die Zeit ebenfalls genutzt, sich umzuziehen. Sie trug nur noch ihr T-Shirt und einen weiten Sarong, den sie sich um die Taille gebunden hatte. Während der Rückenmassage unterhielten wir uns, teils auf Thai, teils auf Englisch, tauschten uns aus, was wir in den letzten Monaten so getrieben hatten. Sie erkundigte sich nach meiner Frau und ich mich nach Ian, ihrem Lebensgefährten. Mittlerweile war sie bei meinem Po angelangt und ich ließ das Gespräch auslaufen und gab mich ganz dem hin, was nun langsam auf mich zukam. Erst massierte sie in Anlehnung an die traditionellen Massagetechniken mit leichtem Druck meine Pobacken. Übergangslos wechselte sie zu sanftem Streicheln. Sanft fuhren ihre zusammengelegten Hände zwischen meinen Pobacken zu den Innenseiten meiner Schenkel, übten einen leichten Druck aus, der mich erschauern ließ, meine Libido wurde aktiv. Genauso unverhofft wie sie ihre zärtliche Einlage angesetzt hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie wiederholte das Spielchen einige Male während sie meinen Po massierte, was natürlich dazu führte, dass mein mittlerweile steifer Schwanz etwas unglücklich zwischen Bauch und Liege eingeklemmt war. Passawee wechselte zu den Füßen und Unterschenkeln. Es gab mir etwas Zeit, mich wieder zu entspannen. Sie hatte es einfach drauf, ihre Massage im traditionellen Sinn war ausgereift und die sensiblen, zärtlich-erotischen Einlagen verschafften mir genau den passiven Genuss, den ich so sehr mochte. Passawee hatte ein ausgezeichnetes Timing, intuitiv spürte sie wohl, wenn es wieder an der Zeit für Berührungen der besonderen Art war. Sie wechselte hinauf zu meinen Oberschenkeln, brachte Druck auf, wo es notwendig war und wechselte zu zärtlicher Berührung an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Ihre Fingerspitzen führte sie immer soweit nach oben, dass sie den Punkt unterhalb des Anus stimulierte. Die Wirkung war immer die gleiche auf meinen Nong Chai [kleiner Bruder], er erwuchs unmittelbar nach der Stimulation zum Pi Chai [großer Bruder]. Obwohl ich ihre besondere Art mich zu massieren kannte, war es für mich niemals mit dem Gefühl von Monotonie verbunden, es war und blieb Genuss pur. Bevor sie mir bedeutete, mich umzudrehen, gab sie mir noch etwas Zeit, mich wieder zu entspannen.
Als ich mich umdrehte, hatte ich mich wieder etwas beruhigt. Passawees Blick wanderte zu meinem halbsteifen Schwanz, der sich gemächlich an meinen rechten Oberschenkel schmiegte. Ein lüsternes Lächeln war ihre Reaktion darauf. Für Passawee bedeutete dies, dass sie mit meinem linken Bein begann. Ich wusste, dass sie es mochte, mir dabei zuzusehen wie mein Schwanz unter ihren sanften Berührungen steif wurde. Mein Genuss dabei mit dieser besonderen Art der Aufmerksamkeit bedacht zu werden, war nicht minder. Sie massierte gekonnt meinen Unterschenkel wobei sie übergangslos den Druck ihrer Hand verminderte und ihre Fingerspitzen sanft meinen Oberschenkel hochglitten und unmittelbar vor Erreichen meines halbsteifen Schwanzes zur Außenseite meines Oberschenkel abglitten. Schauer durchliefen mich und innerlich wurde das Verlangen nach erlösender Berührung immer größer. Passawees Mund umspielte bei ihren „Ausrutschern“ jedes Mal ein lüsternes Lächeln und sie beobachtete gebannt, wie mein bester Freund darauf reagieren würde. Aber noch hatte ich mich einigermaßen unter Kontrolle und außer einem leichten Zucken ließ ich nichts zu. Sie hatte die Massage meines linken Beins abgeschlossen und wechselte hinüber zum rechten Bein. Wieder begann sie ihr lustvoll-grausames Spiel, sie wusste, dass sie in mir einen willigen Mitspieler hatte. Wieder wechselte sie von Massage in sanftes Streicheln, ihre Hand wanderte langsam den Oberschenkel hinauf, glitt entlang an der Innenseite und berührte meinen Schwanz mit dem Handrücken. Mit meiner Beherrschung war es vorbei, zuckend richtete sich mein Schwanz auf und Passawees lüsternes Lächeln bekam einen triumphierenden Zug. Ihre Hand umfasste meinen mittlerweile steifen Schwanz und massierte ihn zärtlich um genauso unvermittelt wieder zur Massage überzugehen, wiederholte dieses Spiel einige Male, bevor sie dazu überging, sich um meine Arme zu kümmern. Sie gab mir damit wieder etwas Zeit, mich zu beruhigen, hielt sich allerdings nicht zu lange damit auf, was aber nicht hieß, dass sie ihre Massage oberflächlich erledigte. Sie rutschte etwas nach oben und war damit in Reichweite meiner neugierigen Hände. Bis zu einem gewissen Grad ließ Passawee meine Berührungen zu, manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger und manchmal wünschte sie auch eine Massage von mir.
Diese Tage genoss ich besonders, waren sie doch für mich am genussvollsten, da ich so die Möglichkeit hatte, sie dort zu berühren, wo sie es besonders mochte. Aber heute war so ein Tag leider nicht. Passawee war recht zugeknöpft, aber trotzdem fanden meine Hände ihren Weg und drängten sich sanft zwischen ihre Schenkel. Während sie mit der linken Hand meine Brust streichelte, massierte ihre rechte langsam meinen Schwanz. Ich zog meine Hand zurück, löste vorsichtig den Knoten ihres Sarongs und meine Hand glitt unter ihr Shirt zu ihrem Busen den ich sachte streichelte. Ich spürte, wie sich ihre Brustwarzen versteiften, wusste aber auch, was jetzt passieren würde. Sie löste ihre Hand von meinem Schwanz und zog meine Hand wieder hervor. Passawee hatte bereits ein Kind und wie viele Frauen mit Kind die ich in Thailand kennengelernt hatte, waren ihre Brustwarzen mit eine der Stellen, die sie fast unmittelbar in Erregung versetzten. Ich wusste das von einer früheren Massage, während der wir uns schon einmal etwas intensiver miteinander vergnügt hatten.
Sie ließ meine Hand wieder los und massierte meinen Schwanz weiter. Sie hatte ein gutes Gefühl dafür, wie es um meine Erregung stand. Kurz bevor es mir kam, hörte sie auf, gab mir etwas Zeit zum runterkommen. Sobald aber meine Hand wieder auf Erkundungstour ging setzte sie ihre Massage fort. Das Spiel wiederholte sich einige Male und meist drängte es mich dann nach Entspannung. Aber manchmal, so auch heute, wollte ich meine Spannung behalten. Ich wollte heuet Abend noch ein Mädchen treffen, das ich im Dezember letzten Jahres mal mitgenommen hatte. Passawee hatte allerdings immer den Ehrgeiz, zu gewinnen, sprich, mich kommen zu sehen. Das war für mich immer der amüsante Part ihrer Massage, denn es entsponn sich immer ein Kampf zwischen uns mit ihrem Ziel, mich kommen zu lassen und meinem Wunsch, es zu verhindern. Sie reizte mich intensiv während ich den steilen Anstieg meiner Lust auskostete bis kurz vor de Point of no Return. Ich musste mich zusammenreißen um sie zu unterbrechen, was sie nur ungern zuließ. Meist dauerte dieser Kampf die letzten 10 – 15 Minuten der Massage an. Ich musste sie dann praktisch anflehen, aufzuhören. Sie gab dann selbstverständlich meinem Flehen nach, ließ allerdings widerstrebend von meinem besten Stück ab. So endete die Massage wie auch die anderen zuvor damit, dass sie sich hinter mich setzte, meinen Kopf auf ein Kissen bettete und mir noch eine Kopfmassage gab, während der ich mich beruhigen konnte.
Puchong, das war wieder eine Massage, die gefiel, nicht wahr?
Gemeinsam gingen wir, nachdem ich mich wieder angekleidet hatte, nach unten. Passawee bereitete mir einen Kaffee und wir unterhielten uns noch etwas. Ich bezahlte dann meine Massage und gab ihr ungefragt 500 Baht, zumindest heute waren es 500 Baht. Manchmal waren es auch nur 300 oder 400 Baht. Aber letztendlich schien ihr das gleichgültig zu sein. Ich hatte es bis jetzt nicht ein einziges Mal bei ihr erlebt, dass sie mich bezüglich einer Extraentlohnung für ihren speziellen Service angesprochen hatte. Ich verabschiedete mich von Passawee und beantwortete ihre Frage, ob ich wiederkommen würde, mit einem klaren Ja.
p.s.: Ich war gestern mal unterwegs nach London und habe die freie Zeit genutzt, den nächsten Teil zu schreiben. Er wird an diesem Wochenende eingestellt.
Ich bitte aber nochmals um Entschuldigung für die langen Wartezeiten. Es gibt für mich zur Zeit viel zu organisieren. Ich muss mich für unsere neue Massage um Handerker kümmern und habe ziemlich viel am Hut. Und am Freitag geht es schon wieder los nach Thailand. Ich bin ehrlich bemüht, den Reisebericht auch zu Ende zu bringen und werde es auch machen.
Die Massage bei Passawee hatte mir, wie immer, sehr viel Spaß gemacht. Meine Libido war gehörig in Schwung und ich freute mich auf einen erfolgreichen Abend. Zuerst aber fuhr ich zurück ins Radi Mansion. Wie meistens saß Radi am Tisch mit dem Stuhl an der Wandseite in unmittelbarer Nähe der Rezeption. Und wie immer nahm er argwöhnisch jede Kleinigkeit in seiner unmittelbaren Umgebung auf, bereit, sofort einzuschreiten, sollte ihm irgendetwas nicht passen. Radi konnte man als Menschen bezeichnen, der mit allen Wassern gewaschen war. Als Exil-Jugoslawe war er nach Deutschland gekommen und hatte sich dort als Taxifahrer eine Existenz gesichert, bevor er vor mehr als 30 Jahren nach Thailand übersiedelte. Dort hatte er praktisch aus dem Nichts ein Hotel aufgebaut, das insbesondere bei deutschsprachigen Touristen, meistens einzelne Männer, ab und an mal ein deutsch-thailändisches Paar und selten Ehepaare aus DACH. Eine Besonderheit seines Hotels allerdings ist, dass es behindertengerecht ausgestattet ist. Und das hat sich auch bei den Thais herumgesprochen. Auch die Preise für eine Übernachtung bieten mit 390 Baht für ein einfaches Zimmer ein hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis. Dies sind wahrscheinlich mit die Gründe dafür, dass man sehr häufig körperbehinderte Thais in Radi Mansion antrifft.
Radi selbst ist ein recht beleibter Mensch, die 60 Jahre hat er schon lange überschritten und mit seinen 175 cm bringt er gut und gerne 120 kg, wenn nicht mehr, auf die Waage. Zumeist sitzt er mit Hose bekleidet und offenem Hemd an seinem Tisch und stellt seinen mächtigen, braungebrannten Bauch zur Schau. Sein Temperament muss definitiv als cholerisch bezeichnet werden. Wenn er aus der Haut fährt, hört mein sein Geschrei auf der gesamten Etage. Aber mir war das solange egal, wie es mich nicht betraf. Ich begrüßte Radi herzlich und er freute sich ebenfall, mich wiederzusehen. Dann wurde mir erst mal brühwarm erzählt, dass meine Frau mit ihrer Schwester im April bei ihm war. Ich winkte ab, es interessierte mich eigentlich nicht, was meine Frau während ihres Aufenthaltes in Pattaya so alles getrieben hatte. Radi kannte uns beide ja recht gut und wusste auch von den Freiheiten, die wir uns gegenseitig zugestanden.
Ich bestellte mir eine Soda und lauschte Radi, was es so alles zu berichten gab. Wie immer lag er mir in den Ohren, dass alles schlechter würde. Aber manchmal drehte Radi sich wie ein Fähnchen in Wind. War er vor den Wahlen noch für die Gelben, hat er nach den Wahlen, wohl auch unter dem Einfluss seiner Frau sein Lager zu den Roten gewechselt. Nun gut, für einen Geschäftsmann in Thailand war es wahrscheinlich genau die richtige Art zu handeln. Anders hätte sich Radi wohl nicht mit dieser Konstanz und Präsenz in Pattaya etablieren können. Ich hatte mittlerweile etwas Hunger bekommen und aß eine leckere Suppe mit Hackfleisch und Gemüse, ging anschließend auf mein Zimmer, duschte und machte mich für den Abend zurecht. Ich hatte mich eigentlich riesig darauf gefreut, Su wiederzutreffen. Aber sie war nicht in Pattaya, weilte derzeit in Chantaburi bei ihrer Familie und genoss eine Auszeit von Pattaya zusammen mit ihrer kleinen Tochter. In der Zeit vor der Hochsaison kam es schon mal öfters vor, dass die Mädchen nach Hause fuhren um Zeit mit der Familie zu verbringen, die sie manchmal über das ganze Jahr nicht sahen. Ich hatte auch mehrmals versucht, Chalita zu erreichen, aber sobald die Verbindung hergestellt war, kam die Ansage, dass sie zurzeit nicht erreichbar sei. Mit dem Motorbike fuhr ich zur Soi Buakhao und von dort bis zur Soi 11, besser und eindeutiger bekannt unter dem Namen Soi Honey Inn. Die meisten Sois haben neben ihrer Nummer, zugeordnet zu der Hauptstraße in die sie münden, einen Namen. Die bekanntesten Sois in Pattaya sind wohl die Soi Diana Inn und die Soi Post Office. Die Soi Diana Inn ist adäquat der Soi Honey Inn nach den dort anliegenden Hotels benannt, und die Namensgebung der Soi Post Office ist selbsterklärend. Sollte man mal mit einem Motorbike-Taxi zur Soi 13 fahren wollen, ist es angeraten, dieses entsprechend mit dem Namen anzugeben, denn von der Soi 13 gibt es in Pattaya jede Menge. Ich mochte die Soi Honey Inn. In den dort angesiedelten Massagen hatte ich schon häufig nette Ladies kennengelernt und mit ihnen über die Massage hinaus Beziehungen aufgebaut, die auch über die Bettkante hinausgingen.
Eines dieser Mädchen war Nee, ich hatte sie wohl 2006 in der Jane´s gesehen. Ich war damals zu Fuß unterwegs und sie passte mich vor der Massage auf der Straße ab. Das Erste was mir neben ihrem hübschen Gesicht auffiel, war ihr überaus üppiger Busen. Ich hatte selten eine Thai gesehen, die bei dieser Größe, Nee war gerade mal 160 groß, derart großzügig attributiert war. Mein erster Gedanke ging nicht unbedingt in die Richtung sexueller Ausschweifungen mir ihr denn vielmehr in Richtung einer Fotosession. Sie war eigentlich genau das Mädchen, das ich suchte. Also stoppte ich und nahm ihre Einladung zu einer Ölmassage an. Etwas erstaunt war ich allerdings, als sie mich an ein anderes Mädchen weiterreichen wollte. Ich gab ihr recht energisch zu verstehen, dass ich die Massage von ihr haben wollte. Sie tat erstaunt, willigte aber dann sofort ein. Sie führte mich ins Obergeschoss. Die Massage war, wie ich es von den Massagen in dieser Soi kannte, recht spartanisch eingerichtet, Massagebett neben Massagebett, nur abgetrennt durch Vorhänge, die zudem in vertretbarem Maße blickdicht waren. Nee wies mir einen Platz an der Innenseite zu und glücklicherweise war ich der einzige Kunde auf dieser Etage. Während Nee sich umziehen ging, zog ich mich aus und legte mich bäuchlings auf die Massageliege. Nur wenige Augenblicke später kam Nee zurück. Ich stellte mich ihr vor, gab zu erkennen, dass ich ein wenig Thai sprechen konnte, verheiratet war und meine Frau derzeit in Buriram verweilte. Sie reagierte entspannt und positiv auf mich, wollte von mir wissen, warum ich sie zur Massage ausgewählt habe. Ich erklärte ihr, dass ihr hübsches Gesicht der Grund war, aber auch ihr üppiger Busen. „Bahg wahn“ war ihre spontane Antwort, bahg steht für Mund und wahn für süß und im übertragenen Sinne bedeutet es so etwas wie Süßholz raspeln. Aber die Thais möchten es ganz gerne, wenn man ab und an etwas Süßholz raspelt, eine angenehme Anerkennung in eine wahrscheinlich anstrengendem und nicht immer ergötzenden Alltag. Und andrerseits meinte ich es durchweg ehrlich, wenn ich solche Komplimente von mir gab. Ich mochte es einfach nicht, den Mädchen ein „X“ für ein „U“ vorzumachen, nur um eigensinnige Ziele zu erreichen. Und ich erzählte ihr natürlich auch von meinen Absichten, eine Fotosession mit ihr zu machen. Wie ich es für den Anfang nicht anders erwartet habe, lehnte Nee mein Angebot ab. Sie meinte, sie wäre nicht hübsch genug dafür. Nun, das gab mir Hoffnung, musste ich sie doch nur davon überzeugen, dass sie sehr wohl hübsch genug für eine Session sei. Ich war ja schon froh, dass sie nicht mit der schüchternen Masche ablehnte oder gar die auf die Angstschiene der Veröffentlichung von Fotos im Internet aufsprang. Nun gut, ein schüchternes Mädchen konnte ich wahrscheinlich noch überzeugen, aber ein Mädchen, das Angst vor Veröffentlichung im Internet hat, das ist fast ausgeschlossen, es sei denn, man zahlt anständig obendrauf. Aber ich war nicht so gut mit Geld gesegnet und war deshalb nicht gewillt, Unsummen zu bezahlen. Aber okay, bei Nee war es ja „nur“ die Befürchtung, nicht hübsch genug zu sein. Zeit, sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Nee gab mir das Zeichen, mich umzudrehen. Ich hatte während der ganzen Zeit, in der sie meinen Rücken massierte, mit ihr gesprochen, habe nicht so auf ihre Berührungen geachtet, und war nur mäßig erregt, gerade soviel, dass ihr neugieriger Blick erkannte, dass ich auf sie ansprach. Ich ging wieder dazu über, etwas Süßholz zu raspeln. Ich sagte, dass sie sehr wohl verdammt sexy aussähe. Ich gestand ihr, dass ich noch niemals so einen tollen Busen gesehen hätte und es schade fände, wenn er so eingeengt nur über ihren Ausschnitt, Nee hatte ein tief ausgeschnittenes T-Shirt an, in die Welt schauen könnte. Ich bat sie, ihm etwas Luft zu verschaffen und äußerte den Wunsch, ihre Prachtexemplare mal in Natura bewundern zu dürfen. Nee antwortete nicht, lächelte mich nur vielversprechend an und mit einer für Frauen typischen Einmalbewegung hatte sie sich ihres T-Shirts und direkt im Anschluss ihres BHs entledigt. Es kam ja nicht oft vor, dass ich sprachlos war, aber der Anblick dessen, was sich mir da bot, verschlug mir schlichtweg den Atem. Selten habe ich weibliche Fülle in dieser Vollendung gesehen. In dieser Größe und Form war es einmalig. Und scheinbar schien es Nee zu gefallen, sich so zu präsentieren, denn als Krönung ihrer Pracht zeigten sich ihre Nippel erregt. Die Bewegung meiner Hände hin zu diesem faszinierenden Wunderwerk der Natur erfolgte fast automatisch. Fast ebenso unbewusst rutschte mir die meine Handlung rechtfertigende Frage, ob die echt oder aus Silikon seien, aus dem Mund. Ihre Antwort in einer Gegenfrage gefasst war gleichzeitig Erlaubnis: „What do you think?“ Mit diesen Worten legte sie ihren Kopf in den Nacken und formte ein Hohlkreuz, was ihre Brüste noch mehr betonte. Was ich fühlte war fest aber auch irgendwie angenehm nachgiebig, nirgendwo konnte ich etwas ertasten, was unnatürlich erschien. Nee schien die Berührung ebenfalls zu genießen, ihre Augen waren geschlossen und ihr Kopf leicht zurückgelegt, ihr Mund war leicht geöffnet, ihre Hand wanderte langsam hinunter und legte sich sanft um meine Steifen und begann in zärtlich zu massieren. Für mich gab es kein Halten mehr, die sanft massierende Bewegung ihrer Hand, das Gefühl diese beiden Brüste zu erfühlen, aber letztendlich der Ausdruck puren Genusses in ihrem Gesicht, ließ bei mir jede Zurückhaltung verschwinden. Die Dämme brachen und ein lustvoller Orgasmus raubte mir für Sekunden überschwemmender Glücksgefühle dass Bewusstsein. Als ich wieder einer normalen Wahrnehmung fähig war, sah ich in Nees Gesicht, eine Mischung aus Triumph und Zufriedenheit war wohl die beste Beschreibung dessen, was ich in ihren Zügen las.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass nicht ein einziges Mal über einen Tipp für den speziellen Service gesprochen wurde. Das machte mir Nee zusätzlich um einiges sympathischer. Allerdings verlor ich meinen anfänglichen Wunsch nach einer Foto-Session mit Nee nicht aus den Augen. Ich sprach sie erneut darauf an. Ich sah, dass sie etwas überrascht dreinschaute. Möglicherweise hatte sie gedacht, es wäre nur eine Masche gewesen um an das ranzukommen, was sie so üppig vorzuweisen hatte. Aber von mir war es ja ein ehrliches Ansinnen und angestrebtes Ziel. Ich fragte sie erneut und sie erschien unschlüssig. Mir war klar, dass ich jetzt keinen Druck machen durfte. Ich bot ihr an, am nächsten Tag wiederzukommen und sie auch einmal auszuführen. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, nahm sie mir das nicht so richtig ab. Ich gab ihr 500 Baht als Tipp für die exquisite Massage und für das besondere Intermezzo und versicherte nochmals, dass ich am nächsten Tag wiederkommen würde.
Ein "V " für Victory in einer Form, wie ich es mag
Ich hielt mich an mein Versprechen und besuchte sie am nächsten Tag erneut. Ich löste sie an diesem späten Nachmittag aus und wir verbrachten einen sehr netten Abend zusammen. Das Thema Fotosession ließ ich erst mal aus. Nee war mir sympathisch und ich wollte etwas mehr von ihr erfahren. Ich war eigentlich erstaunt, dass sie keinerlei Verehrer hatte beziehungsweise einen Freund. Warum dem so war, offenbarte ihre Geschichte. Sie hatte sich unsterblich in einen Farang verliebt. Nach etwas mehr als einem Jahr gemeinsamer Beziehung erhoffte sie sich mit ihm eine gemeinsame Zukunft und es schien auch alles in Ordnung. Allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, als sie durch einen Zufall erfuhr, dass er einen andere hatte. Darauf angesprochen ließ er sie wortlos sitzen. Nee hatte ein gebrochenes Herz und da sie selbst ähnliches schon mehrmals erlebt und auch von ihren Freundinnen gehört hatte, dass sie von Farang zugunsten einer Anderen sitzen gelassen wurden, beschloss sie, sich nie mehr auf einen Farang einzulassen. Nee war zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt, hatte ein verschlossenes Herz und schien sich in ihr selbst gewähltes Schicksal ergeben zu haben.
Natürlich hatte ich mein eigentliches Ziel, mit Nee eine Fotosession zu machen, nicht aus den Augen verloren. Aber ich fand es schade, dass ein so nettes Mädchen sich wegen eines dämlichen Farang ihrer eigenen Zukunft verschloss. Und natürlich hatte ich Nee auch erzählt, dass ich verheiratet war und meine Frau derzeit noch in Buriram bei der Familie sei, aber in den nächsten Tagen zurück nach Pattaya kommen würde. An einem folgenden Abend, ich hatte wieder eine Massage mit Nee genossen, gingen wir gemeinsam etwas essen. Zwischen uns hatte sich mittlerweile eine Vertrautheit aufgebaut. Ich griff nach Nees Hand und sie erwiderte den Druck. Etwas überraschend für mich war ihre Frage: „Puchong, do you know how long I did not do this”? Ich verneint und sie sagte, dass es jetzt fast zwei Jahre her sei, dass sie mit einem Mann so durch Pattaya spaziert sei. Ich fragte sie, wie sie sich denn jetzt fühlen würde. Sie sagte, sie fühle sich ausgesprochen gut dabei. Für mich besagte dies, dass ich Zugang zu Nee gefunden hatte.
Wir wiederholten unsere gemeinsamen Abende unsere Vertrautheit wuchs und an einem Abend nahm ich Nee ins Gebet: „Nee, du bist jetzt 28 Jahre alt, du wirst nicht mehr lange erfolgreich in Pattaya arbeiten können. In 6 bis 7 Jahren wirst du vielleicht an Attraktivität verloren haben und es werden sich nicht mehr so viele Kunden für dich begeistern können. Wir sind jetzt schon einige Male zusammen ausgegangen, du hast dich mir gegenüber geöffnet und du fühlst dich gut dabei. Du solltest dir diese Offenheit bewahren und dich auch wieder auf eine einlassen. Das mag gut ausgehen oder auch nicht, dafür kann ich nicht gewährleisten. Aber nicht alle Farang sind schlecht und vielleicht hast du ja Glück und du triffst den Richtigen.“
Nee sah mich zweifelnd an. Eigentlich mögen die Thais es nicht, wenn ein Farang derart offen zu ihnen spricht, gerade wenn es die tiefere Persönlichkeit berührt. Aber Nee schien meine Worte nicht nur gehört sondern auch angenommen haben. Zwei Tage später kam meine Frau aus Buriram zurück und ich stellte Nee meiner Frau vor. Das war kein Problem, ich hatte zwar des Öfteren entspannende Massagen mit Nee genossen, aber wie haben nie miteinander geschlafen. Nee hatte mittlerweile auch zugesagt, eine Fotosession mit mir zu machen. Zusammen mit meiner Frau gingen wir mehrmals zusammen aus. Der offene Umgang, den meine Frau an den Tag legte und wie sie über mich sprach, schien ebenfalls etwas dazu beigetragen zu haben, dass Nee sich mehr und mehr öffnete. Nach unserem Urlaub telefonierte ich von Deutschland aus öfters mit Nee. Und eines Tages war sie ganz aufgeregt am Telefon. Sie sagte mir, dass sie einen Freund habe und ihn ganz nett fände. Ich habe mich riesig für Nee gefreut. Als ich sie bei meinem nächsten Besuch in Pattaya zusammen mit ihrem Freund traf, eröffnete sie mir, dass sie mittlerweile verlobt seien und in Thailand in ein paar Tagen heiraten würden. Nach der Heirat, ihre Mann war mittlerweile wieder zurückgeflogen, lud mich Nee zusammen mit meiner Frau zum Essen ein. Sie bedankte sich so auf ihre Art, was bedeutete, dass sie für diese Abendessen auch die Kosten übernahm. Nee lebt heute in Deutschland, ist glücklich verheiratet und wir haben immer noch Kontakt zueinander.
Ja, das denke ich auch. Und das Verhalten, dass sie danach gezeigt hat, wie sie ihre Dankbarkeit äußerte, das war wirklich typisch Thai. Es war ehrlich und kam von Herzen und ich habe mich herzlich für sie gefreut.