Thailand Solo für KingPing, 3 Wochen in Thailand



Noch einmal ein großes Danke an alle begeisterten Lesern. Ich versuche, heute noch einen weiteren Beitrag einzustellen. Morgen Abend geht es wieder zurück nach Thailand. Ich bleibe am Ball.

Liebe Grüße

KingPing
 


Aber die Begegnung mit Nee lag nun schon mehrere Jahre zurück, war Vergangenheit und für mich zählte momentan das Jetzt. Ich bog mit dem Bike in die Soi 13 ein. Noch vor ein paar Jahren gab es hier das von einem Deutschen geführte Café Art. Aber nun waren hier nur noch Massagen ansässig. Direkt an der ersten Massage fiel mir ein Mädchen auf, das mich sofort anlächelte, als sich unsere Blicke trafen. Ihre Haare waren in einem dunklen blond getönt, eigentlich etwas, was ich bei den Thais so gar nicht mochte. Aber auf unbewusster Ebene sah ich mehr, und das sprach mich an. Aus den Augenwinkeln sah ich jemanden aus der Massage nach draußen kommen. Unser Blickkontakt löste sich und ich wandte mich dem Mädchen zu, welches da nun im Eingang der Massage stand. Schlagartig wurde mir klar, dass es kein Mädchen war, sondern ein Ladyboy. Der Blickkontakt zu der blonden Thai und dem Ladyboy, das erfolgte alles innerhalb weniger Sekunden. Massagen, in denen neben den Ladies auch Ladyboys werkelten, waren mir suspekt. Eigentlich wollte ich ja anhalten und mich von der blonden Thai massieren lassen, aber das Auftauhen des Ladyboys bewirkte eine instinktive Reaktion und ich fuhr langsam weiter, drehte mich allerdings noch einmal kurz zu der blonden Thai um, lächelte ihr zu und fuhr weiter. Mein letzter Eindruck war, dass sie enttäuscht wirkte.

Ich stoppte noch kurz an der Jane´s und sprach mit der Schwester von Su, aber Neues hatte sie mir auch nicht zu berichten. Ein Grummeln im Magen machte sich bemerkbar und ich beschloss, im Kiss, Food and Drink etwas zu essen. Das Kiss, Food and Drink ist ein Restaurant, welches 7 Tage 24 Stunden pro Tage geöffnet hat. Das Essen dort ist preiswert und genießbar. Ich bestellte mir, wie zumeist, Pad King Gai, Hühnchen in Ingwer mit Reis, und ein Sodawasser. Es dauerte dann doch fast eine Stunde, bis ich mein Abendessen zu mir genommen hatte.

Die Zeit war nun doch schon weit vorangeschritten und ich fragte mich, wo ich denn meine Begleitung für den Abend finden würde. Ich hatte keine große Lust mehr, mich in den Bars der Walking Street, Soi 7, Soi 8 etc. umzusehen. Ich beschloss, Sophee anzurufen.

Sophee arbeitet in der Bobbys in der Soi Buakhao, eine kleine Bar direkt neben der Zweigstelle der Kasikorn Bank am Nachtmarkt in Höhe der Soi 19. Ich hatte sie im Dezember letzten Jahres kennengelernt. Ich stand damals vor einer ähnlichen Situation wie auch heute. Ich habe an der Bobbys gestoppt um noch einen Absacker zu trinken. Ich hatte Lust und die Hoffnung bereits aufgegeben. Sophee setzte sich mir in der typischen Positur eines Bargirls gegenüber und begann die übliche Konversation mit mir. Sophee war zwar kein Modeltyp, sah aber doch ganz ansprechend aus. Ich erzählte ihr über meinen Background und stellte meinerseits Fragen, ob sie einen Freund und Kinder hätte und wie alt sie sei. Nun, manchmal erzählen mir die Mädchen bereitwillig über ihre Freunde, natürlich mit dem Wissen, dass ich bereits verheiratet bin und keine feste Freundin suche. Es liegt mir halt daran, für klare Verhältnisse zu sorgen, das macht Vieles einfacher. Überrascht war ich allerdings, als sie mir erzählte, dass sie keine Kinder hatte. Das war eigentlich die Ausnahme bei vielen Bargirls in diesem Alter. Sophee sagte mir, dass sie 34 Jahre alt ist. Ich habe Sophee an diesem Abend ausgelöst, 1000 Baht hatten wir für LT ausgemacht, plus 300 Baht Auslöse für die Bar. Wie sich dann herausstellte, entsprach es wohl der Wahrheit, dass sie keine Kinder hatte. Zumindest hatte sie keine Schwangerschaftsstreifen. Es war zwar nicht unbedingt ein Garant dafür, dass sie kinderlos war, aber das war mir dann auch nicht mehr so wichtig. Wir verbrachten eine angenehme Nacht zusammen, mit viel Nähe und ebenso intensiven Spaß.

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Sophee


Ich wählte ihre Nummer an und war gespannt, wie sie reagieren würde. Wir hatten nur zweimal das Vergnügen einer gemeinsamen Nacht gehabt und das lag nun schon 9 Monate zurück. Aber da hatte ich bei den Thais schon die tollsten Sachen erlebt, wenn es darum ging, sich an jemanden zu erinnern. Mir passiert es mitunter heute noch, dass mich ein Mädchen mit Namen anspricht, das ich in den 90gern in Bangkok mal kennengelernt hatte. So war es auch bei Sophee als ich meinen Namen nannte. Ihr kam ein Schwall von Fragen über die Lippen. Diese überschwängliche Reaktion gab mir die Gewissheit, dass Sophee für heute Abend meine Begleitung sein würde. Ich beantwortete ihre Fragen und fragte sie, ob sie denn noch im Bobbys arbeiten würde, was sie bejahte. Die Frage, ob sie heute Zeit habe, beantwortete sie zu meiner Erleichterung mit einem Ja. Ich sagte ihr, dass ich in 5 Minuten bei ihr sein würde um sie auszulösen. Gesagt, getan, pünktlich traf ich vor der Bobbys ein und Sophee wartete bereits auf mich. Die Begrüßung war herzlich. Ich hatte allerdings keine Lust, an dieser Bar abzuhängen. Ich zahlte die Bar Fine von 300 Baht und knapp 10 Minuten später waren wir schon im Hotel. Ich gab ihr, wie auch schon im Dezember letzten Jahres 1000 Baht im Voraus. Ich mochte es nicht, ein Mädchen nach dem Vergnügen zu bezahlen. Ich empfand es als schöner und angenehmer sie normal und vielleicht mit einem Kuss zu verabschieden, ohne ihre dabei eine Geldnote in die Hand zu drücken. Sophee zog sich aus und gegenüber unserer letzten Begengnung fielen mit sofort die Veränderungen auf. Sophee hatte sich tätowieren lassen. Zusätzlich zu den buddhistisch geprägten Tattoos hatte sie sich eine Pfau tatowieren lassen.. Ein weiteres Tattoo war noch nicht fertig. Gut, dachte ich bei mir, jedem sei es gegönnt, wie es ihm gefällt. Zumindest hatten ihre Tattoos nichts mit dem mittlerweile von vielen geschmähten Arschgeweih zu tun.

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Tattoo zum Ersten



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Tattoo zum Zweiten



Es folgte die übliche Prozedur einer intensiven Reinigung. Einziger Unterschied zu vielen anderen Mädchen war, dass wir gemeinsam duschten. Wir trockneten ab und huschten hinüber ins Bett. Ich hatte eine Idee, ich fragte Sophee ob sie gerne ein paar Pornos mit mir anschauen möchte. Sie war neugierig und willigte ein. Ich schloss mein Notebook an und platzierte es auf dem Bett. Ich hatte einige nette Clips und Episoden, die ich mir immer mal gerne anschaute, Ich war gespannt, wie Sophie darauf reagieren würde, sie hatte mir gesagt, dass sie so etwas noch nicht gesehen hatte. Ich schmiegte mich von hinten an sie und streichelte sanft ihren Busen während wir uns den Film ansahen. Je mehr es in dem Film zur Sache ging, desto unruhiger wurde sie, ihre Becken bewegte sich leicht rhythmisch, schmiegte sich immer sanft gegen meine Erektion und ließ dann im Druck etwas nach. Mir bereitete es Vergnügen zusehen, dass ihr der Film gefiel, so vermutete ich jedenfalls. Aber wahrscheinlich war es drei Reizfaktoren, mein sanftes Streicheln und das leichte Zwirbeln ihrer Brustwarzen, ihr Gefühl, meinen Steifen zu spüren und der Film. Ihre Bewegungen wurden fordernder. Ich rutschte langsam nach unten, schob mit sanftem Druck ihre Schenkel auseinander und begann mit zarten Berührungen meiner Zunge den Rand ihres Honigtöpfchens zu tupfen. Ich wusste um die Wirkung die diese auf Hoffnung abgezielten Berührungen auslösten. Immer wieder versuchte sie mit leichten Bewegungen ihres Schoßes meine kreisenden Zungenbewegungen dorthin zu lenken, wo sie größere Lust erhoffte. Ich folgte ihren Bewegungen und vermied es so geschickt, ihr Verlangen zu erfüllen, dass in der Folge immer heftiger wurde. Ich genoss dieses Spiel der langsamen Lussteigerung genauso wie sie auch. Letztendlich erfüllte ich ihr den Wunsch und trieb sie langsam über die gesamte Dauer des Filmes von einem Höhepunkt zum nächsten. Ich genoss es mit einem Mädchen zusammen zu sein, dass sich so perfekt wie Sophee in meine erotische Wunschwelt einfügte. Wohlig erschöpft sank sie in meine Arme. Ich gönnte ihr die paar Minuten der Rückkehr aus ihrer Agonie. Sie begann meine Brust und meine Bauch zu streicheln, umfasste meine Steifen und massierte ihn zärtlich, während ihre Lippen meine Brust küssten und sich ihre Mund dann langsam nach unten bewegte über meine Bauch zu meinem Schwanz, der wenig später in ihrem Mund verschwand. Ich schloss die Augen, ließ mich zurücksinken und genoss ihre Liebkosungen bis ich in ihren Mund kam. Ich ließ mir Zeit, die Wellen des Wohlgenusses abklingen zu lassen, wälzte mich schwerfällig aus dem Bett und folgte Sophee, die kurz vorher aufgestanden war, unter die Dusche. Nach der Dusche kuschelten wir uns aneinander und schliefen beide zufrieden ein.

Die Nacht war doch relativ lang gewesen, unser gemeinsames Spiel hatte sich hingezogen und so war es nicht verwunderlich, dass wir erst spät erwachten. Die Uhr zeigte, dass es bereits nach 10 Uhr war. Ich ließ mir noch etwas Zeit, Sophee war etwas lebendiger al ich und sprang unter die Dusche. Ich wartete bis sie fertig war und kam dann ebenfalls meiner Morgentoilette nach. Nachdem wir uns angezogen hatten, gingen wir gemeinsam im Restaurant frühstücken. Nachdem Frühstück verabschiedete sich Sophee und fuhr mit einem Motorbike-Taxi nach Hause.

Im Radi Mansion war es um diese Jahreszeit recht ruhig, es gab ein paar einheimische Gäste und nur wenige aus DACH. Der einzige Bekannte, den ich dort traf, war Klaus, aber der war recht beschäftigt, da er gerade in der Planungsphase eines Urlaubs von Freunden war, die demnächst nach Thailand kommen würden. Ich holte mein Notebook aus dem Zimmer und verzog mich in den hinteren Teil des Restaurants um etwas im Internet zu stöbern und meine Emails zu checken. Ich hatte meinen externen Kartenleser mitgebracht und rief noch meinen Kontostand ab und überprüfte, ob meine Geldüberweisung nach Thailand bereits abgebucht war. Nachdem ich die Pflicht erledigt hatte, ging ich über zur Kür. Ab und an lade ich mir von einschlägigen Hardcore-Seiten ein paar nette Clips runter. Und nachdem ich die Vorlieben diesbezüglich bei Sophee sondiert hatte, versuchte ich ähnliche Filmchen zu finden. Aber in Thailand ist das manchmal gar nicht so einfach. Die Moralapostel vom Ministry of Information and Communication (MIC) sperren einschlägig bekannte Online-Portale. Ein recht lächerliches Unterfangen wenn man die Relation der gesperrten zu den noch zugänglichen Seiten betrachtet, die dürfte im Promille-Bereich liegen. Und wer es wirklich drauf anlegt solche Seiten zu betrachten, der geht ganz einfach über ein VPN oder über einen freien Proxy-Server. Nun, mir waren diese Tricks hinlänglich bekannt, und somit hatte ich keine Probleme mir den gewünschten Stoff aus dem Net zu ziehen. Die Nacht mit Sophee hatte mir nämlich Lust auf mehr gemacht und ich hatte vor, die Erlebnisse dieser Nacht zu wiederholen. Ich hatte Sophee allerdings nicht gesagt, dass ich vorhatte, sie wieder abzuholen. Ich wusste ja nicht, was der Tag oder der Abend sonst noch für mich parat hatte.
 
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Danke schön. Ich bin ja heute in Bangkok angekommen, habe auch gleich mit Joy telefoniert. Sie ist zur Zeit zu Hause in Kalasin und hilft den Eltern bei der Reisernte. Sagte sie zumindest.:lach:

p.s.: Ich habe im Flieger weitergeschrieben, demnächst kommen also wieder neu Berichte.
 


Ich möchte mich noch mal für die längere Pause entschuldigen. Wie schon gesagt, bin ich am Freitag nach Bangkok geflogen und bin erst seit gestern wieder in Pattaya.

Liebe Grüße

KingPing
 


Mittlerweile war es Nachmittag und ich überlegte, was ich denn anstellen könnte, um die Zeit bis zum Abend zu überbrücken. Ich hatte ja noch die Telefonnummer von Paeow, ein Mädchen aus Buriram, welches mir mal von meiner süßen Schwägerin als Modell vermittelt wurde. Bis zum heutigen Tag hatte ich mit ihr außer etwas Petting keinerlei Erfahrung im Bett gemacht. Zudem hatte ich ihr versprochen, noch Abzüge von unserer Fotosession zu machen und sie ihr zu schenken.

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Paeow 2006


Damals sah sie noch ganz gut aus, mittlerweile hatte sie sich aber ziemlich schlank gehungert, was mir gar nicht mehr so gut gefiel. Vor etwa zwei Jahren hatte ich sie noch einmal vor der Linse, zusammen mit ihrer Freundin Meow. Die Session war ganz lustig und wir sind im Anschluss alle zusammen im Bett gelandet. Ich habe mich allerdings mehr mit Meow beschäftigt, sie sagte mir damals mehr zu als Paeow, die sich zu diesem Zeitpunkt figürlich schon etwas zu ihrem Nachteil verändert hatte, zumindest war sie nach meinem Geschmack zu dünn geworden.. Und definitiv hatte Maeow eine geschicktere Zunge als Paeow. Aber wie schon gesagt, das war jetzt auch schon wieder zwei Jahre her.

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Paeow Posing 2006


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Paeow and Maeow


Ich rief Paeow an, musste aber zu meiner Enttäuschung feststellen, dass es ihre Nummer nicht mehr gab. Nun hatte ich mir in weiser Voraussicht damals auch die Nummer von Meow geben lassen und rief sie an. Ich hatte Glück und Meow meldete sich kurz darauf. Wieder war ich erstaunt über das Erinnerungsvermögen dieser Ladies. Sie wusste sofort mit wem sie es zu tun hatte. Nach etwas Small Talk fragte ich sie nach Paeow und sie gab mir ihre Telefonnummer. Ich rief Paeow an und es entspann sich wieder einer dieser mühseligen Dialoge. Mem hatte mir bereits damals gesagt, dass Paeow nicht zu den Schlausten gehörte. Aber nach meiner bisherigen Erfahrung mit Paeow war diese Äußerung von Mem schon eine schmeichelhafte Einstufung für Paeows geistigen Horizont. In der Regel beantwortete sie jede meiner Fragen erst einmal mit einem stumpfsinnigen, langgezogenen „Häääääh?“ Ich benötigte regelmäßig 3 bis 4 Wiederholungen meiner Frage und so dauerte es fast 15 Minuten, bis wir einen Treffpunkt in der Soi Post Office ausgemacht hatten. Ich hatte Paeow gesagt, dass ich mich bei ihr melden würde, sobald ich in der Soi Post Office wäre. Ich war mir nicht sicher, ob sie es verstanden hatte, mir fehlte allerdings die Lust, das noch dreimal zu wiederholen.

Bevor ich zur Soi Post Office ging, stand mir allerdings noch ein Pflichtbesuch einer lieben Freundin bevor. Oder besser gesagt, es war mein inniger Wunsch, sie zu besuchen. Ein Besuch Pattayas ohne Gast bei meiner Masseurin Porn gewesen zu sein, hätte für mich den gleichen faden Geschmack wie Suppe ohne Würze. Porn arbeitete schon seit Jahr und Tag in der Massage an der Pattaya Sai Sam (3rd Road) direkt neben der Buffalo Bar. Porn hatte mittlerweile die Mitte Dreißig überschritten, was allerdings ihrer Attraktivität in meinen Augen keinen Abbruch tat. Porn war stets höflich und zuvorkommend, immer guter Dinge und zudem eine sehr gute Masseurin, die es schnell herausfand, wie die Vorlieben ihrer Kunden waren. Oder einschränkend sage ich einmal. Sie hatte sehr schnell herausgefunden, was ich mag und daraus hat sich im Laufe der Jahre eine seltene Harmonie zwischen uns entwickelt, die für beide Seiten keine Wünsche offen ließ. Ich hatte Porn angerufen, als ich in Pattaya angekommen bin und entsprach nun ihrer Bitte, sie anzurufen wenn ich zur Massage kommen wollte. Ich rief sie an und sie hatte glücklicherweise gerade keinen Kunden. Sie versprach mir, auf mich zu warten und eine knappe viertel Stunde später parkte ich mein Motorbike vor der Massage. Sobald Porn mich sah, kam sie aus dem Show Room, ich bezeichne diesen Raum so, in dem die Mädchen auf verschiedenen Ebenen hockten und auf Kunden warteten. Sie begrüßte mich wie immer herzlich, ich orderte an der Rezeption eine Ölmassage für eine Stunde und ging mit Porn nach oben. Wie Porn mir erzählte, hatte vor etwa 8 Monaten der Besitzer gewechselt und es gab für die Mädchen neue Konditionen, die allerdings sehr zu ihrem Nachteil ausfielen. Mir ist dies aufgefallen als ich die Massage betreten habe. Es waren deutlich weniger Mädchen anwesend und viele, mir bekannte Gesichter, waren verschwunden. Der Preis für eine Ölmassage lag nach wie vor bei 300 Baht. Hatten die Mädchen vorher für eine Stunde Ölmassage 150 Baht bekommen, so bekamen sie jetzt nur noch 100 Baht. Sie bekamen nach wie vor pro Woche einen freien Tag, aber wurden sie einmal krank, mussten sie an den neuen Eigentümer pro Tag 500 Baht abdrücken, verdrehte Welt. Die monatlichen Kosten der Massage beliefen sich auf ca. 100.000 Baht, wovon die korrupte Polizei gleich mal 50.000 Baht kassierte und es so den Betreibern der Massage ermöglichte, ohne Razzien einen Massageservice mit gewissen Extraleistungen anzubieten. Unter solchen Bedingungen kostendeckend oder gar gewinnbringend zu wirtschaften, ist recht schwierig und in der Konsequenz wurde das Gehalt der Mädchen drastisch beschnitten. Aber Porn war wohl zu tief mit dieser Massage verwurzelt, als dass sie hätte wechseln können oder wollen.

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Porn


Ich duschte mich kurz ab, während Porn sich die Zeit nahm, die Massagematte vorzubereiten. Ich legte mich bäuchlings hin und schloss die Augen. Wir waren eingespielt und es bedurfte keiner Worte. Porn hatte sich wohl ebenfalls aller ihrer Kleider entledigt, begann damit, mit leichten Streichbewegungen meine Beine zu massieren. Ich genoss es immer wieder, von ihr in dieser Art verwöhnt zu werden. Immer wieder strichen ihre Finger hinauf bis zu der empfindlichen Stelle zwischen meinen Beinen, wo so viele reizempfindliche Nerven zusammenkamen. Sie wechselte über zu meinem Po, massierte die Backen mit kräftigem, wobei mit jedem Drücken mein halbsteifer Schwanz neu gereizt wurde. Sie wechselte zu meinem Rücken und ließ ihre Hände synchron an meiner Taille hinuntergleiten und fuhr mit den Fingerspitzen soweit unter meinen Bauch, bis sie sanft meinen mittlerweile steifen Schwanz ertasten konnte. Nun setzte sie sich rittlings auf meine Oberschenkel und lies ihren Oberkörper so weit nach vorne sinken, dass ihre langen Haare zärtlich meinen Rücken liebkosten. Sie lies ihren Oberkörper nach vorne gleiten und ich spürte den warmen Hauch ihres Atems auf meiner Haut und wie ihre erigierten Brustwarzen meine Haut streiften. Sie zwänge ihre Knie zwischen meine Schenkel und ich spürte die Wärme und Feuchtigkeit ihres Schoßes. Ich hielt es fast nicht mehr aus, wartete sehnsüchtig auf den Moment, mich umdrehen zu dürfen. Solange sich Porn mit meinem Rücken beschäftigte, überließ ich ihr die Regie in unserem lustvollen Spiel. Ich würde aktiv werden sobald ich mich umgedreht hatte. Porn hatte ein besonderes Gefühl für mich entwickelt. Sie erahnte genau den Zeitpunkt für einen Wechsel. Sie hauchte mir ins Ohr mich umzudrehen. Porn erreute sich an dem, was sie zu sehen bekam. Wechselte ich bei vielen Mädchen, die mich massierten zwischen Erregung und Ruhephasen, war ich bei Porn während fast der gesamten Massage erregt. Porn begann, meine Beine zu massieren, kniete dabei seitlich neben mir, sodass ich die schönen Rundungen ihres Pos aus einer betörenden Seitenansicht sah. Ihren Rücken hatte sie dabei durchgedrückt, sodass ihr kleiner Busen besser zur Geltung kam. Meine Hand führ langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben. Ich berührte sie sanft zwischen den Beinen, übte nur einen geringen Druck aus. Ich wusste, was sie mag und wollte. Rüpelhaftes und plumpes Gefingere verabscheute sie. Genau wie ich genoss sie die langsame aber umso intensivere Steigerung der Lust. Und so streichelte ich dort, wo sie es am liebsten mochte, mal sanft und mal etwas fordernder, mal direkt und mal indirekt. Mein Streicheln war von Erfolg gekrönt, ihre Nong Sao (kleine Schwester) begann zu weinen. Mit einer leichten aber entschlossenen Bewegung ihres Pos entzog sich Porn meinen Liebkosungen. Sie hatte mittlerweile aufgehört, mich zu massieren, beugte ihren Oberkörper soweit nach vorne, sodass ihre Haare leicht über meine Brust streiften. Sie gab mir einen tiefen und innigen Zungenkuss. Wieder drückte sie ihren Rücken durch und ihre Brüste berührten meinen Bauch. Ihr Mund küsste nun meine Brustwarzen abwechselnd, nahtlos und geschmeidig wie eine Katze war die Abwärtsbewegung ihres Oberkörpers, ich spürte gleichzeitig, wie ihre Brüste meinen Steifen streichelten und ihr Mund mit der gleichen Bewegung meinen Bauch entlang streifte, bis das, was er wohl suchte, in einer fließenden Bewegung in ihrem Mund verschwand. Oh wie liebte ich ihre Art sich um mich zu kümmern. Leicht und nicht fordernd liebkoste ihre Zunge meinen Schaft. Nicht einmal spürte ich ihre Zähne. Selten nur habe ich Mädchen gehabt, die sich mit solcher Hingabe um meine Lust bemühten. Sanft entzog ich mich ihrem süßen Mund. Vorsichtig drehte ich Porn auf den Rücken Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel und ich begann, ihr das an Lustempfinden zurückzugeben, was sie mir kurz zuvor hat zukommen lassen. Die vielen Jahre, die ich Porn bereits kannte, hatten keinen Spielraum mehr an Geheimnissen über ihr Lustempfinden gelassen. Ich wusste genau, welchen Weg ich nehmen musste, um ihr einen intensiven Höhepunkt zu bescheren. Wie eine Katze um den heißen Brei schlich, so umspielte meine Zunge ihr Honigtöpfchen, ab und an nur mal einen kleine Tropfen köstlichen Liebesnektars aus den Zentrum ihres Lustempfindens aufnehmend, trieb ich sie langsam den Berg zur Erfüllung nach oben. Ihr Schoß drängte sich meiner Zunge immer energischer entgegen und schließlich gab ich nach, strich ein paar Mal mit der Zunge über ihre empfindlichste Stelle, was dann augenblicklich ihre Dämme brechen ließ. Ich genoss dass konvulsivische Zucken ihres Orgasmus´, genoss die süße Agonie höchster Erfüllung in ihrem Gesicht. Ich mochte es bei Porn ganz besonders ihre vollkommene Entspanntheit kurz nach dem genussvollen Augenblick höchster Lust erleben zu dürfen. Für mich eines der schönsten, emotionalen Geschenke, das eine Frau einem Mann machen kann. Kaum war die Lust etwas abgeebbt und sie wieder klarer Gedanken fähig, lächelte sie immer etwas verlegen, so, als würde sie sich dafür schämen, dass ich sie in diesem intimen Moment hatte sehen können. Aber sie fing sich schnell. Ich legte mich auf den Rücken und Porn verwöhnte mich wieder mit ihrem Mund. Allerdings wollte ich, wie so oft, nicht kommen. Und so entwickelte sich einkleines Gefecht zwischen mir und ihr. Ich wartete den Moment kurz vor dem Point of no Return ab und bat sie, aufzuhören, was sie allerdings außen vor ließ, sie wollte, dass ich komme. Ich versuchte mich dann zu entziehen, was mir zumeist auch gelang. Das Spiel zog sich hin, bis die Zeit um war. Manchmal ließ ich Porn gewinnen, aber nicht heute. Es war ein Spiel zwischen uns, ohne viele Worte, abgezielt darauf, uns gegenseitig Lust zu verschaffen und miteinander zu spielen, ein Spiel in gegenseitigem Einvernehmen. Heut habe ich gewonnen, meine Libido war aktiviert für den anstehenden Abend. Ich duschte während Porn das Zimmer wieder herrichtete. Nachdem ich angezogen war, drückte ich ihr 700 Baht in die Hand. Porn sah mich mit einem schüchtern-verlegenen Blick an und fragte, ob ich heute noch 100 Baht drauflegen könnte. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch. Unten zahlte ich noch die 300 Baht für die Ölmassage. Porn begleitete mich noch bis zur Tür und verabschiedete sich von mir. Wenig später war ich auf dem Weg zur Beach Road.
 
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Ich stellte mein Motorbike in der Soi Post Office ab und telefonierte noch einmal mit Meow. Sie erklärte mir, wo an der Beach Road ich sie finden könne. Mit ihr war es recht unkompliziert einen Treffpunkt auszumachen. Sie war in der Beschreibung recht eindeutig. Nur wenige Minuten später hatte ich sie an der Beach Road gefunden. Sie gab mir die Nummer von Paeow. Ich rief Paeow and und nach ein paar Mal Klingeln ging sie dran. Ich meldete mich wie immer mit: Puchong, sabai dee mai (Wie geht es dir)? Aus dem Hörer schallte mir ein langgezogenes und recht dämlich klingendes „Häääääh“ entgegen. „Paeow, it is me, Puchong!“ Und wieder: Häääääh?“ Dann die Frage: „Puchong“. Ja, in drei Teufels Namen, das habe ich ja nun schon zweimal gesagt, dachte ich bei mir und stellte mir die Frage, was ich eigentlich von Paeow wollte. Ich verdrängte den Gedanken erst einmal. „Puchong, wä do you stää?“ „I stay at Starbucks Cafe at Soi 13-Beach Road.“ „Häääääh?“ Mir platzte bald der Kragen. Ich wiederholte meine Antwort noch einmal langsam und es schien mir jetzt fast so, als hätte sie mich verstanden, zumindest ließ ihre nächste Antwort erst einmal diese Vermutung zu: „I don´t see you!“ Ich fragte sie noch einmal wo sie denn jetzt sei, ihre Antwort: „ In Soi 13“. Ich fragte sie nun meinerseits auf Thai: „Paeow you nai?“ Ihre Antwort riss mich fast vom Stuhl: „I stää in loom.“ Würde solch eine geistige Lethargie Schmerzen verursachen, hätte ich sie wahrscheinlich schreien gehört. Ich zwang mich zur Ruhe und übergab Meow das Telefon mit der Bitte, Paeow doch mal klarzumachen, dass ich sie am Starbucks treffen wollte. Eigentlich, so glaubte ich, dass Meow es leichter haben würde, Paeow zu erklären, wo wir uns treffen wollten. Aber auch sie brauchte fast 10 Minuten bis Paeow wohl endlich verstanden hatte, wo der Treffpunk ist. Meow leistete mir während der Wartezeit Gesellschaft. Aus den von Paeow genannten 5 Minuten wurden 30 Minuten, Aber dann war sie endlich da. Ich hatte gehofft, dass sie sich mal endlich wieder richtig ernähren würde und entsprechend zugelegt hätte. Aber ich wurde enttäuscht, sie hatte noch mehr abgenommen. Die Wangen in ihrem ehemals hübschen Gesicht waren eingefallen und auch ihr Mund hatte an Völle eingebüßt. Ihr Gesicht wirkte dadurch kantig. Für eine weitere Fotosession kam sie nicht mehr in Frage. Ich wollte allerdings wissen, was denn mit ihr sonst noch ging. Ich machte nicht viel Worte, es wäre wahrscheinlich zwecklos gewesen. So stand ich einfach auf und sagte zu ihr: „Pai“, was soviel bedeutete wie „Lass uns gehen!“ Bereitwillig trottete sie mir nach zu meinem Bike und wir fuhren zum Big C Extra an der Pattaya Klang. Ich hatte zuvor mit Charlie telefoniert und wir hatten das Big C Extra als Treffpunkt ausgemacht. Wie sich herausstellte war Charlie auch nicht gerade einer der schnellsten. Im Vorfeld hatte er doch einige mir seltsam erscheinende Wünsche. So wollte er, dass ich die ATM von Aeon checkte ob sie funktionierte. Er musste nämlich Geld ziehen und das war seine bevorzugte Bank. Ich checkte das Gerät und sagte ihm, dass die ATM funktionieren würde. Er versprach mir, dass er in 20 Minuten am Big C Extra eintreffen würde. Paeow war es mittlerweile wohl langweilig geworden. Trotz meiner Zweifel hielt ich an dem Versuch fest, sie einmal auszuprobieren. Ich sagte ihr, dass ich den Abend mit ihr verbringen würde. Sie glotzte mich recht verständnislos an und eröffnete mir, dass sie heute das Zimmer zahlen müsste. Ich drückte ihr 1000 Baht in die Hand und ermahnte sie, sich in zwei Stunden wieder bei mir zu melden.

So wartete ich alleine auf Charlie, der dann auch wenig später am Big C Extra eintraf. Bezüglich Charlie hatte ich keinerlei Vorstellung, wie er denn in der Realität aussehen würde. Seinem Schreibstil nach zu urteilen, entstammte er nur zum Teil dem deutschen Sprachraum. Ferner erschien er mir etwas naiv und einfach gestrickt. Ich meine das jetzt nicht bewertend sondern es war lediglich meine Vorstellung von Charlie und verbirgt keine qualitative Bewertung des Menschen Charlie. Aber alles in Allem lag ich damit ganz richtig. Und das Wichtigste für mich war eigentlich, das sich Charlie als ein sehr gutmütiger Mensch mit einem großen Herzen entpuppte. Ich mochte auf Anhieb seine ungezwungene Art, wie er auf mich zuging und seine Offenheit zeigte, kurz, ein liebenswerter Mensch. Allerdings, bezogen auf Pattaya, leider auch ein typisches Opfer abgebrühter Mädchen. Charlie zog sich Geld am Automaten und anschließend fuhren wir zu den Nirun Apartments, wo er sich für wenig Geld ein kleines Zimmer gemietet hatte. Ich wusste bereits von ihm und seiner Liaison mit Dao, dem hübschen aber recht berechnendem Mädchen aus Kambodscha, das nicht nur Wohnung und Bett mit Charlie teile, sondern auch noch einen anderen Mann. Charlie fungierte ihr gegenüber als Aufpasser, war aber sowohl mit dem Mädchen als auch mit seiner Rolle total überfordert. Als wir im Apartment ankamen, öffnete uns Dao nur leicht bekleidet die Tür. Sie chattete gerade mir ihrem Sponsor aus Australien und den schien es gar nicht zu stören, dass neben Charlie und ihm nun auch noch ein dritter Mann auftauchte. Während Dao mit dem Aussie chattete, machten Charlie und ich uns Gedanken über den weiteren Verlauf des Abends. Charlie hatte heute noch eine Verabredung mit einem Forumsmitglied. Wir beschlossen, alle zusammen im Fung Pla Pao, ein Restaurant, das sowohl preiswert ist als auch gutes Essen auf den Tisch bringt, allerdings zugeschnitten auf eine vorwiegend aus dem Isaarn stammende Kundschaft. Das Fung Pla Pao ist vor etwa einem Jahr von der Soi Sophon in die Soi Bontong umgezogen. Zusammen mit meinem Freund Pi Thong habe ich die neue Location ausfindig gemacht und ich besuche das Restaurant regelmäßig. Mit meinem Freund Pi Thong hatte ich an diesem Tag schon telefoniert und ihm gesagt, dass ich ihn später anrufen würde. Ich habe ihn gebeten, seine neue Freundin mitzubringen. Ich rief ihn an und nannte ihm die Uhrzeit und er versprach, pünktlich dort zu sein. Es versprach, ein gemütlicher Abend zu werden. Nur Paeow meldete sich nicht. Aber eigentlich hatte ich nichts anderes von ihr erwartet. Dass sie kein Zeitempfinden hat, habe ich schon mehrfach bei ihr erlebt. Aber möglicherweise hatte sie auch Probleme, die Uhr, die sie ab und an mal am Handgelenk trug, zu lesen. So kam es dann tatsächlich, dass ich alleine mit drei Paaren im Fung Pla Pao am Tisch saß. Aber es war vielleicht auch besser so und ersparte mir möglicherweise einen extremen Gesichtsverlust. Der Abend verlief harmonisch, meine Gäste waren allesamt zufrieden. Pi Thong verabschiedete sich von mir und fuhr zusammen mit seiner neuen Freundin nach Hause. Nun waren wir noch zu Fünft und ohne weibliche Begleitung kam ich mir recht komisch vor. Ich griff zum Telefon und rief Pim an, die glücklicherweise sofort ans Telefon ging. Obwohl sie müde war, sagte sie zu und wir vereinbarten als Treffpunkt die Buffalo Bar. Vom Restaurant bis zur Buffalo Bar war es nicht weit und Pim fand sich wenig später auch ein. Ich hatte es schon während der letzten Telefonate mit Pim gemerkt, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. Und jetzt, als ich sie ansah, fiel es mir umso stärker auf. Es war nichts was ihr Aussehen betraf, es war etwas, das tief aus ihrem Inneren kam. Ich wollte mir später die Zeit nehmen, sie darauf anzusprechen. Erst mal wollten wir den Abend genießen. Von der Buffalo fuhren wir zur Walking Street, parkten unsere Motorbikes und verschwanden in einer der ersten Sois. Charlie sprach die ganze Zeit nur von seiner Dao, von dem, was sie alles machen würde, wenn sie gut drauf war. Er hatte mir mal erzählt, dass sie sich in einer Bar schon mal an die Stange gestellt habe und sich auch ausgezogen hätte. Nun, Dao war attraktiv, aber was Charlie da eigentlich gut dran fand, wenn sich seine Freundin derart produzierte, ist mir bis heute schleierhaft. Würde meine Freundin das machen, würde ich sie wohl sofort in die Wüste schicken. Aber wahrscheinlich hechelte Charlie nur nach Bestätigung, dass seine Freundin wohl die absolute Nummer 1 unter allen Frauen sei. Zumindest hätte er es wohl gerne so. Wir suchten eine kleine Gogo-Bar auf, die nur mäßig besucht war. Aber das war wohl auch kein Wunder, die Mädchen, die dort arbeiteten, gingen ihrer Beschäftigung augenscheinlich recht lustlos und gelangweilt nach. Wir setzen uns und orderten Drinks. Dao, die recht knapp bekleidet war, kletterte geschmeidig auf den Tisch und begann zu tanzen. Ihr kurzes Röckchen, dass sie anhatte, rutschte dabei noch höher, aber das hätte bei dieser Kürze auch keine Rolle mehr gespielt. Sie schien sich dabei zu gefallen, sich in dieser Art und Weise lüsternen Männeraugen zu präsentieren. Aber ich glaube, der einzige, der das gut fand, war Charlie. War ihm eigentlich bewusst, in welcher Art und Weise sich mit ihrem Verhalten und ihn damit auch deplazierte? Ich glaube es nicht. Die Bar war definitif langweilig, wir bezahlten unsere Drinks und verließen die Bar. Ich hatte immer mal wieder ein Auge auf Pim geworfen und nach und nach wurde mir klar, dass sie wirklich sehr müde schien. So war ich nicht weiter verwundert als sie mir, nachdem wir die Bar verlassen hatte sagte, dass sie zu müde sei um noch etwas anderes zu unternehmen. Sie meinte, ich könnte ruhig mit den anderen mitziehen, sie würde wieder nach Hause fahren. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass Pim reden wollte. Ich kannte ja ihre Vergangenheit, zumindest zum Teil, schätzte Pim als Menschen und von daher war es mir wichtiger, ihrem unausgesprochenen Wunsch, dass sie jemanden der sie verstand, zum zuhören brauchte, zu entsprechen. Ich sagte daher den Rest des Abends ab und fuhr mit Pim ins Radi Mansion.

Ich hatte Pim vor ein paar Jahren in der Soi Honey Inn kennengelernt. Sie arbeitete dort in einer kleinen Massage gegenüber der ehemaligen Janes. Unsere erste Begegnung verlief etwas holprig. Der Abend war schon fortgeschritten, es war kurz vor Mitternacht. Eigentlich hatte ich mich bezüglich einer Fotosession mit Paeow verabredet, allerdings für 20 Uhr. Und Paeow hatte den Termin, wie es mir schien, einfach platzen lassen, etwas, was ich überhaupt nicht mochte. So fand ich mich dann kurz vor Mitternacht in der Soi Honey Inn wieder, hatte eigentlich nichts bestimmtes im Kopf und schlenderte gemütlich in Richtung Beach Road, als mir das Lächeln eines Mädchens auffiel, die zu meiner Linken vor einer Massage auf Kunden wartete. Eine innere Stimme rief „Stopp“ und „Ansprechen“. Ich tat wie mir geheißen, hielt an und dein freundliches „Hi, how are you?“ kam über meine Lippen. Nach wie vor lächelte das Mädchen, sie hatte die 30 mit Sicherheit schon überschritten. Um zu ihr zu kommen nahm ich die 2 Stufen und setzte mich neben sie. Sie fragte mich, ob ich eine Massage wolle, aber das verneinte ich erst einmal ohne es von vorneherein auszuschließen. Ich wollte erst mal etwas trinken, bestellte mir eine Limo und lud sie ein, sich ebenfalls einen Drink ihrer Wahl, sie entschied sich für einen Ice Tea, mitzubringen. Ich stellte mich ihr mit meinem Spitznamen Puchong vor und sie nannte mir ihren Namen: Pim. Ich prostete ihr gerade zu, als mein Handy klingelte. Ich entschuldigte mich für die Störung und nahm ab. Am anderen Ende war Paeow. Ich fragte sie, wo sie jetzt sei. „Häääääh?“ Oh my Buddha, dachte ich bei mir. Nach zwei weiteren Versuchen kristallisierte sich dann heraus, dass sie vor meinem Hotel auf mich wartete. Solche Situationen hasste ich wie die Pest. Aber Paeow hatte die Verabredung mit mir und ich wollte eine Session durchziehen. Die Situation gegenüber Pim war mir allerdings trotzdem peinlich. Ich erzählte ihr kurz den Hintergrund zu diesem Telefonat und entschuldigte mich bei ihr. Ein Blick in ihre Augen, ihr Gesicht verriet mir, dass sie Zweifel daran hatte, dass ich ihr die Wahrheit erzählte. Aber das war nicht verwunderlich, Geschichten dieser Art von nach Ausreden hechelnden Farang kannte sie wahrscheinlich zur Genüge. Ich entschuldigte mich nochmals bei ihr, bezahlte die Drinks und versprach ihr, morgen wiederzukommen. Ich spürte förmlich ihren zweifelnden Blick in meinem Rücken als ich ging. Ich würde sie am nächsten Tag davon überzeugen, dass ich die Wahrheit gesprochen hatte.
 
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Danke Charlie, dass du meine Story gut findest. Aber der ganze Rest über Dao verfehlt hier das Thema. Das möchte ich bitteschön, hier nicht ausdiskutieren. Ich schmeiße das mal rüber in deine Bodyguard-Story. Geh bitte hier ​nicht weiter darauf ein.
 


Ne Charlie, das werde ich nicht machen. Wenn da mal Tipps von Nöten sind und ich das mitbekomme, werde ich meine Erfahrungen teilen. So ne Story zu schreiben, zumindest in der Form wie ich das mache, ist recht zeitaufwändig. Du siehst ja, ich bin gerade mal zur Hälfte durch und schon wieder in Thailand.
 


So, nach einer kleinen Pause geht es gleich weiter.....:yes:
 


Als ich im Travellers Rest, mein Guest House in der Soi LK Metro, ankam, fehlte allerdings von Paeow jede Spur. Ich ging in mein Zimmer und telefonierte noch mal mit Paeow, das heißt, ich wollte es tun, denn just in diesem Moment klingelte mein Telefon. Ich nahm ab und Paeow meldete sich in ihrer unvergleichbar dämlichen Art mit einem „Häääääh!“ Ich wusste worum es ging, sparte mir weitere Worte und legte auf um sie nur wenig später unten zu empfangen. Sie musste wie jedes Mädchen, das zu einem Gast aufs Zimmer wollte, ihre ID-Card zeigen. Wir gingen zusammen nach oben. Ich sagte ihr, dass wir eigentlich gegen 20 Uhr verabredet waren, fragte sie, warum sie denn so spät käme. Als Antwort bekam ich ein breites Lächeln, sonst nichts. Ich sagte ihr, dass es schon ziemlich spät sei und ich jetzt keinen Bock mehr hätte, meine Anlage aufzubauen um mit ihr eine Foto-Session durchzuziehen. Mir stand nunmehr der Sinn nach etwas Sex, allerdings hatte ich auch schon keine große Lust mehr, mit Paeow zu schlafen. Wir legten uns ins Bett nachdem ich einen Porno eingelegt hatte. Ich hatte mich mittlerweile umgezogen und nun leicht zugängliche Kleidung an. Ich bat Paeow, sich ebenfalls etwas freier zu machen und wenig später lag sie nur noch mit einem Nichts von Slip bekleidet neben mir und schmiegte sich an mich. Die Wärme ihres Körpers und auch dessen Reize wirkten auf mich und meine seidenen Shorts wurden zum Zelt mit Mittelstange. Paeow griff beherzt zu und begann mich zu massieren während ihre Augen allerdings mehr am Film hingen als an mir. Gegenüber unserer ersten Foto-Session hatte ihr Busen ebenfalls an Form verloren, fühlte sich allerdings immer noch gut an. Ich schob Paeows Kopf nach unten und sie verstand. Mein Steifer verschwand in ihrem Mund, allerdings blies sie derart ungeschickt, dass ich langsam die Lust verlor. Ich merkte auch langsam, wie mich Müdigkeit überkam. Da Paeow mit ihrem Genuckel das Gegenteil von dem bewirkte, was ich mochte, beschloss ich, den Abend abzubrechen. Paeow brauchte allerdings ihre Zeit, dies zu begreifen. Ich erbarmte mich, drückte ihr 500 Baht in die Hand und komplimentierte sie hinaus, nachdem ich ihr gesagt hatte, dass sie am nächsten Tag um 14 Uhr wiederkommen sollte, legte ihr noch ans Herz, auf jeden Fall pünktlich zu sein. Wenig später war ich eingeschlafen.

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Zwischen diesen beiden Fotos...



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...liegen etwa 3 Jahre


Ich schlief recht lange, wachte erst gegen Mittag am nächsten Tag auf. Der Hunger trieb mich nach unten und ich frühstückte ein American Breakfast in einem kleinen Cafe auf der Soi Lenkee. Ich nahm mir dabei die Zeit, noch etwas in der Bangkok Post zu lesen. Erst um kurz vor 14 Uhr war ich wieder im Guest House. Ich sagte unten an der Rezeption Bescheid, dass ich gleich eine Freundin erwartete und sie sie ruhig nach oben schicken könnten. Ich fragte mich, ob Paeow diesmal pünktlich sein würde. Ansonsten, so schwor ich mir, könnte sie mir gestohlen bleiben. Und tatsächlich klopfte es um kurz nach 14 Uhr an meiner Zimmertüre. Ich öffnete und Paeow stand mit ihrem dümmlichen Grinsen vor mir, allerdings nicht alleine. In ihrer Begleitung hatte sie eine Freundin, und die sah noch verdammt jung aus. Und sie war extrem auffällig geschminkt. Ich bat die Beiden herein und fragte Paeow, warum sie denn nicht alleine gekommen sei. „Easy Money“, meinte sie nur. Nun gut, es war zwar keine Antwort auf meine Frage, aber es ließ halt den Schluss zu, dass ich jetzt zwei Mädels für eine Session haben würde. Allerdings gab mir ihre Bemerkung auch zu denken. Hatte ich sie eventuell mit den 2000 Baht für die Sessions überbezahlt? Ich beschloss, dieses „Easy Money“ heute angesichts ihrer hübschen Freundin auszunutzen. Ihre überschminkte Freundin stellte sich mir als Meow vor. Ich fragte sie nach ihrem Alter und sie meinte, sie sei 19. Ich ließ mir sicherheitshalber ihre ID-Card zeigen. Ich wollte es nicht riskieren, mit einer möglicherweise Minderjährigen erwischt zu werden. Unabhängig von dem, was wir eventuell machen würden, ließe eine solche Situation genug Spielraum für Interpretationen, die mal gerne zum Nachteil des Farang ausgelegt würden. Ihre Angaben fanden sich allerdings auf der ID-Card bestätigt.

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Ebenso zwischen diesen beiden Aufnahmen....


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...liegen knapp 3 Jahre


Ich hatte mich eigentlich innerlich auf eine kleine Session mit Paeow alleine vorbereitet und auch schon einige Ideen im Kopf. Aber die konnte ich jetzt verwerfen, aber das war nicht weiter schlimm, denn Meow war zwar etwas überschminkt, sah aber mit ihrem Stupsnäschen ganz niedlich aus. Vor der Session drückte ich ihnen beiden jeweils 1000 Baht in die Hand. Ich hielt die Summe für 2 – 3 Stunden Shooting mit etwas Vergnügen im Anschluss für angemessen. Meine Lust richtete sich allerdings mehr auf das Vergnügen mit zwei Mädchen im Anschluss an das Shooting als auf das Shooting selbst. Abwechslung brachte nur die Umsetzung meiner Idee, die beiden etwas zusammen machen zu lassen. Nicht im Sinne von lesbischen Hardcore-Szenarien, sondern mehr im Sinne zärtlicher Berührungen untereinander. Allerdings waren die Ergebnisse im Anschluss enttäuschend. Das lag allerdings ausschließlich an Paeow. Sie wirkte während des gesamten Shootings eher teilnahmslos und daneben. Nachdem ich 4 Filme verschossen hatte, stoppte ich die Session. Das Material war es einfach nicht wert und schon gar nicht der Zeitaufwand.

Paeow fragte Meow dann etwas auf Khmer was ich nicht verstand. Ich sah, dass Meow zustimmend nickte und Paeow deutete sofort auf den Fernseher und sagte nur „Movie“. Okay, in diese Richtung lief also der Hase. Der Film vom Abend vorher lag noch im Player und nachdem ich den Film gestartet hatte, legte ich mich zu den beiden Mädchen ins Bett, Paeow links und Meow rechts von mir. Ich legte meine Arme um sie und sie kuschelten sich an mich. Ich trug während der Arbeit nur eine leichte Baumwollhose, einen Slip hatte ich nicht an. Der Anblick der beiden nackten Mädchen, die Wärme ihrer Körper an meiner Haut, der gar nicht mal so üble Film und die Reaktion von Meow, die langsam unruhig wurde, ließ mich reagieren. Innerhalb weniger Augenblicke hatte ich ein beachtliches Zelt gebaut. Paeow wurde als erste aktiv, ihre Hand fuhr unter den Hosenbund und fasste um meine Zeltstange. Ich löste die Umarmung der beiden Mädchen und zog meine Hose aus. Ich erachtete es als unhöflich, halb angezogen neben zwei nackten Mädchen zu liegen. So befreit lehnte ich mich entspannt zurück und wartete, wie die Aktivitäten weitergehen würden. Paeow war die Aktivere. Allerdings auf ihre Art. Sie setzte sich im Schneidersitz neben mich, beugte ihren Kopf vor um Sekunden später war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Eigentlich mag ich den letzteren Part ganz gerne. Aber diese Haltung, die Paeow dabei einnahm, törnte mich ab. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich habe es schon bei vielen Mädchen erlebt, dass sie sich so hinsetzen, egal, ob sie jetzt eine Blowjob oder einen Handjob erledigen wollen. Besonders bei den Handjobs nervt es mich, wenn sie dabei den arbeitenden Arm mit dem anderen Arm noch unterstützen. Ich stoppte Paeow und bat Meow zu zeigen, was sie konnte. Und ich was angenehm überrascht. Mit ihren knapp 19 Jahren hatte sie beim Blasen ein Einfühlungsvermögen, das ich so nicht erwartet habe. Das sanfte Spiel ihrer Zunge genau dort heftiger werden zu lassen, wo ich es mochte, den Druck ihrer Lippen so anzupassen, dass eine fortwährende Luststeigerung erfolgte, das hätte ich nicht erwartet. Kurz bevor ich meinen Höhepunkt erreichte, stoppte ich sie. Ich wechselte meine Position und machte mich daran, sie meinerseits zu verwöhnen. Aber überraschenderweise war die einzige Reaktion, die sie zeigte, ein kichern jedes Mal, wenn meine Zunge sie berührte. Sie meinte, sie wäre dort extrem kitzlig. Was für ein Schicksal hatte ich mir da mit Paeow eingehandelt. Es macht mir kein Spaß, wenn mir ein Mädchen Vergnügen bereitet, von ihr aber nur eine solche Reaktion kommt. Entsprechend schnell flaute meine Lust ab. Ich beendete die Session und versprach beiden, dass ich mich melden würde, sobald die Filme entwickelt seien. Ich ließ mir allerdings von Meow vorsichtshalber ihre Telefonnummer geben. Bei Paeow hatte ich das Gefühl, das der Besitz ihrer Nummer nicht viel wert sein würde.
 
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