KingPing
V.I.P
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Odt führte mich zu einer Kabine, die noch frei war. Anscheinend lief das Geschäft doch nicht ganz so schlecht. Obwohl die Hochsaison erst im Dezember und damit der Run der Touristen auf Thailand einsetzen würde, war die Massage recht gut besucht. Im Vorraum wurden Fußmassagen verabreicht und 3 Mädchen waren damit beschäftigt, relaxed oder vielleicht auch gelangweilt dreinschauenden Japanern oder Koreanern die Füße zu massieren. Der kräftige Geruch vom Tiger Balm oder Yah Dom erfüllte die Luft. Ich mochte diesen für Massagen so typischen Geruch ganz gerne. Auch zwei der Massagekabinen waren bereits belegt, zumindest ließen die geschlossenen Vorhänge darauf schließen. Odt wieß mir eine Kabine zu, ich zog meine Sandalen aus und begann mich auszuziehen, nachdem Odt den Vorhang vorgezogen hatte. Ich verspürte einen leichten Druck in meiner Blase und als Odt wieder zur Kabine kam, bat ich sie, mir eben den Weg zur Toilette zu zeigen. Sie hatte mich vorher gefragt, ob ich duschen möchte, aber das war nicht nötig, da ich ja kurz zuvor im Hotel den Schmutz des Tages bereits abgespült hatte. Ich ging meistens vor einer Massage noch einmal auf die Toilette. Ich empfinde es als unangenehm, mich im erregten Zustand mit einer vollen Blase herumzuquälen.
Odt erwartete mich bereits in der Massagekabine. Ich entledigte mich meines um die Hüfte geschwungenen Handtuchs und legte mich bäuchlings auf die Matraze. Wie zuvor auch begann Odt mit einer Druckmassage meiner Füße und anschließend meiner Beine und meines Rückens. Es entsponn sich die übliche Konversation nach meinem Befinden. Aber bei Odt überwog diesmal auch etwas die Neugier. Grund dafür war, dass ich diesmal nicht alleine gekommen bin und sie Mem gesehen hat. Ich klärte sie darüber auf. Sie fragte nach meiner Schwägerin und in welcher Beziehung ich zu ihr stehen würde. Oh my Buddha, es ist doch immer wieder dasselbe mit den Thais. Der Art, wie sie die Frage stellte, entnahm ich, dass sie wohl mehr dahinter vermutete als nur eine platonische Beziehung zwischen Schwager und Schwägerin. Natürlich ist mein Verhältnis zu Mem weitaus enger als es vielleicht üblich wäre, aber daraus immer so zweideutige Gedanken abzuleiten, ist doch schon manchmal nervig für mich.
Es war ja nicht das erste mal, dass ich mit Mem alleine unterwegs war oder mit ihr zusammen in einem Hotelbett geschlafen habe. Das war auch schon üblich, als wir in der Anfangszeit meiner Beziehung zu meiner Frau, als ich noch nicht mit ihr verheiratet war, öfter zusammen, damit meine ich, ohne meine Frau, unterwegs waren. Nachdem sich Grabbel (*) mit mir zerstritten hatte, kam ihm erst einmal bezüglich meiner gemeinsamen Unternehmungen mit Mem nichts anderes in den Sinn, als aller Welt zu erzählen, dass ich es nur darauf abgesehen hätte, über meine Frau an Mem ranzukommen und mit ihr zu schlafen. Als meine Frau davon Wind bekam, was Grabbel so erzählte, war sie außer sich. Ich habe davon im Nachhinein erfahren, sie war wohl kurz davor gewesen, ihm eine Flasche über seinen Schädel zu ziehen.
Ich ließ mir aber gegenüber Odt bezüglich meines Unmutes über die Fragen nichts anmerken. Mir war allerdings auch nicht weiter nach Reden zumute und ich gab mich erst einmal ganz der Massage hin, konzentrierte mich auf die Berührungen und ließ meinen Fantasien freien Lauf. Ich mochte diese recht zwanglose Phase der Massage vor dem Umdrehen. Odt war gerade dabei, meinen Po zu massieren, der beständig abwechselnde Druck bewirkte bei mir, dass mein Nong Chai [kleiner Bruder] langsam begann, erwachsen zu werden. Ich zeigte Odt durch ein sanftes Heben meines Pos, dass ich dies Art ihrer Massage besonders genoss. Sie ging auf mich ein und massierte meinen Po etwas länger, bevor sie zu meinen Beinen wechselte.
Mir gefällt dieser Wechsel zwischen den erogenen Zonen und denen, die ich als weniger erogen empfinde. Odt wechselte von meinem Po zu meinen Füßen und Unterschenkeln, was mir Zeit gab, mich wieder etwas zu beruhigen. Sobald ich aber spürte, wie ihre Hände sanft meine Oberschenkel berührten, and den Innenseiten meiner Oberschenkel hinauf zu meinem Po wanderten, stieg meine Spannung schlagartig wieder an. Der sanfte Druck ihrer Finger an der empfindliche Stelle unterhalb des Anus ließen meinen Nong Chai augenblicklich zum Pi Chai [großen Bruder] werden. Erregt drängte ich mich ihren leicht massierenden Fingern entgegen. Odt hatte wohl ihren Spaß dabei, mich derart heiß zu machen. Sie gehörte eindeutig zu der Gruppe Masseusen, die selbst dabei in Erregung gerieten, wenn Männer unter ihren kundigen Fingern scharf wurden. Wenn dann noch die Chemie zwischen Kunde und Masseuse stimmte, war garantiert, eine Massage der ganz besonderen Art zu bekommen. Und bei Odt und mir stimmte die Chemie. Sie stoppte etwas unerwartet für mich ihr erregendes Spiel, griff nach dem Handtuch und legte es über meine Beine und anschließend über meinen Rücken, um mit sanften Reiben etwas von dem noch nicht in die Haut eingezogenen Öls abzutupfen. Endlich kam dann auch die von mir so sehnlichst erwartete Aufforderung, mich umzudrehen.
Odt sah gespannt zu, sie wollte den Erfolg ihrer bisherigen Arbeit begutachten. Während der Behandlung mit dem Handtuch hatte meine Erregung infolge der unterbrochenen Fantasien etwas nachgelassen. Trotzdem schien sie zufrieden wie mir ihr leichtes Lächeln verriet. Ich faltete das Kopfkissen einmal und schob es unter meinen Kopf um Odt besser beobachten zu können. Beim letzten mal hatte sie mich gefragt, ob sie ihr Top ausziehen solle. Dies tat sie diesmal nicht, sie zog es sich einfach über den Kopf. Ihren BH lies sie noch an. Aber das war mir nur recht, es war ein schöner Anblick ihrer vollen Brüste im BH zusehen, wenn sie sich vorbeugte um meine Beine zu massieren.
Langsam glitten ihre Hände nach oben und begannen sich zärtlich um meinen Pi Chai zu bemühen. Meine Hand fuhr über ihren Rücken. Ich ertastete den Verschluss ihres BH´s und mit Daumen und Zeigefinger öffnete ich ihn geschickt. Odt vollendete und zog nun auch den BH aus. Ihre Brüste berührten leicht meine Haut und ließen mich erschauern. Sanft zog ich sie zu mir. Sie verstand und legte ihren Kopf auf meinen Bauch und nur Sekunden später spürte ich ihren heißen Mund wie er meinen Pi Chai aufnahm. Der Moment, nur ein paar Bewegungen ihrer Zunge und mit allem, was sich über die letzten Tage bei mir angestaut hatte, beglückte ich sie. Sie ließ erst ab, als die letzten Schauer meiner abklingenden Erregung abegeklungen waren. Sie legte sich schnell ein Handtuch um und verschwand kurz aus der Kabine.
Viele Thais, mit denen ich oralen Sex genossen hatte, mochten den Erguss nicht aufnehmen, und ihre erste Handlung danach ist eine Mundspülung mit Listerine, so scheinbar auch bei Odt. Für mich war das ok, ich fühlte mich endlich erleichtert und würde mich Odt gegenüber nach der Massage entsprechend dankbar zeigen. Als Odt wieder zurück war, roch ich natürlich, was sie gemacht hatte. Ich lächelte sie an und bedankte mich mit einem ehrlichen "Khop khun mahk khrup" [Recht herzlichen Dank] dafür, dass sie mich auf so intensive Art und Weise entspannt hatte. Die letzten 20 Minuten der noch verbleibenden Zeit ließ ich mich dann noch von Odt klassisch weitermassieren.
Odt fragte mich, ob ich wiederkommen würde. Nun, ich wusste ja, dass ich nur noch bis Montag in Bangkok sein würde und sagte ihr, dass dies sehr unwahrscheinlich wäre. Aber ich hatte ja ihre Telefonnummer und versprach ihr, mich wieder bei ihr zu melden wenn ich wieder in Bangkok sein würde. Ich drückte ihr 1000 Baht in die Hand, bedankte mich noch einmal und sagte ihr, dass der Rest von den 1000 Baht ihr Tip für eine vorzügliche Massage sei. Sie bedankte sich, brachte mich zur Tür und verabschiedete sich von mir mit einem Wai.
Ich rief Mem kurz an und fragte sie, wie lange sie noch brauchen würde. Sie meinte, dass es wohl noch gut eine halbe Stunde Zeit bräuchte. Ich hatte keine Lust, mich für eine halbe Stunde in den Laden dort zu setzen und sagte ihr, dass ich zurück ins Hotel gehen würde um dort auf sie zu warten. Im Hotel duschte ich mich noch einmal ausgiebig, wusch das restliche Öl ab und wartete darauf, dass Mem endlich zurückkommen würde. Insomnia stand auf dem Program und dort insbesondere meine zweites Treffen mit einem Member: paff.
(*Siehe "Echte Helden")
