Thailand Solo für KingPing, 3 Wochen in Thailand



Odt führte mich zu einer Kabine, die noch frei war. Anscheinend lief das Geschäft doch nicht ganz so schlecht. Obwohl die Hochsaison erst im Dezember und damit der Run der Touristen auf Thailand einsetzen würde, war die Massage recht gut besucht. Im Vorraum wurden Fußmassagen verabreicht und 3 Mädchen waren damit beschäftigt, relaxed oder vielleicht auch gelangweilt dreinschauenden Japanern oder Koreanern die Füße zu massieren. Der kräftige Geruch vom Tiger Balm oder Yah Dom erfüllte die Luft. Ich mochte diesen für Massagen so typischen Geruch ganz gerne. Auch zwei der Massagekabinen waren bereits belegt, zumindest ließen die geschlossenen Vorhänge darauf schließen. Odt wieß mir eine Kabine zu, ich zog meine Sandalen aus und begann mich auszuziehen, nachdem Odt den Vorhang vorgezogen hatte. Ich verspürte einen leichten Druck in meiner Blase und als Odt wieder zur Kabine kam, bat ich sie, mir eben den Weg zur Toilette zu zeigen. Sie hatte mich vorher gefragt, ob ich duschen möchte, aber das war nicht nötig, da ich ja kurz zuvor im Hotel den Schmutz des Tages bereits abgespült hatte. Ich ging meistens vor einer Massage noch einmal auf die Toilette. Ich empfinde es als unangenehm, mich im erregten Zustand mit einer vollen Blase herumzuquälen.

Odt erwartete mich bereits in der Massagekabine. Ich entledigte mich meines um die Hüfte geschwungenen Handtuchs und legte mich bäuchlings auf die Matraze. Wie zuvor auch begann Odt mit einer Druckmassage meiner Füße und anschließend meiner Beine und meines Rückens. Es entsponn sich die übliche Konversation nach meinem Befinden. Aber bei Odt überwog diesmal auch etwas die Neugier. Grund dafür war, dass ich diesmal nicht alleine gekommen bin und sie Mem gesehen hat. Ich klärte sie darüber auf. Sie fragte nach meiner Schwägerin und in welcher Beziehung ich zu ihr stehen würde. Oh my Buddha, es ist doch immer wieder dasselbe mit den Thais. Der Art, wie sie die Frage stellte, entnahm ich, dass sie wohl mehr dahinter vermutete als nur eine platonische Beziehung zwischen Schwager und Schwägerin. Natürlich ist mein Verhältnis zu Mem weitaus enger als es vielleicht üblich wäre, aber daraus immer so zweideutige Gedanken abzuleiten, ist doch schon manchmal nervig für mich.

Es war ja nicht das erste mal, dass ich mit Mem alleine unterwegs war oder mit ihr zusammen in einem Hotelbett geschlafen habe. Das war auch schon üblich, als wir in der Anfangszeit meiner Beziehung zu meiner Frau, als ich noch nicht mit ihr verheiratet war, öfter zusammen, damit meine ich, ohne meine Frau, unterwegs waren. Nachdem sich Grabbel (*) mit mir zerstritten hatte, kam ihm erst einmal bezüglich meiner gemeinsamen Unternehmungen mit Mem nichts anderes in den Sinn, als aller Welt zu erzählen, dass ich es nur darauf abgesehen hätte, über meine Frau an Mem ranzukommen und mit ihr zu schlafen. Als meine Frau davon Wind bekam, was Grabbel so erzählte, war sie außer sich. Ich habe davon im Nachhinein erfahren, sie war wohl kurz davor gewesen, ihm eine Flasche über seinen Schädel zu ziehen.

Ich ließ mir aber gegenüber Odt bezüglich meines Unmutes über die Fragen nichts anmerken. Mir war allerdings auch nicht weiter nach Reden zumute und ich gab mich erst einmal ganz der Massage hin, konzentrierte mich auf die Berührungen und ließ meinen Fantasien freien Lauf. Ich mochte diese recht zwanglose Phase der Massage vor dem Umdrehen. Odt war gerade dabei, meinen Po zu massieren, der beständig abwechselnde Druck bewirkte bei mir, dass mein Nong Chai [kleiner Bruder] langsam begann, erwachsen zu werden. Ich zeigte Odt durch ein sanftes Heben meines Pos, dass ich dies Art ihrer Massage besonders genoss. Sie ging auf mich ein und massierte meinen Po etwas länger, bevor sie zu meinen Beinen wechselte.

Mir gefällt dieser Wechsel zwischen den erogenen Zonen und denen, die ich als weniger erogen empfinde. Odt wechselte von meinem Po zu meinen Füßen und Unterschenkeln, was mir Zeit gab, mich wieder etwas zu beruhigen. Sobald ich aber spürte, wie ihre Hände sanft meine Oberschenkel berührten, and den Innenseiten meiner Oberschenkel hinauf zu meinem Po wanderten, stieg meine Spannung schlagartig wieder an. Der sanfte Druck ihrer Finger an der empfindliche Stelle unterhalb des Anus ließen meinen Nong Chai augenblicklich zum Pi Chai [großen Bruder] werden. Erregt drängte ich mich ihren leicht massierenden Fingern entgegen. Odt hatte wohl ihren Spaß dabei, mich derart heiß zu machen. Sie gehörte eindeutig zu der Gruppe Masseusen, die selbst dabei in Erregung gerieten, wenn Männer unter ihren kundigen Fingern scharf wurden. Wenn dann noch die Chemie zwischen Kunde und Masseuse stimmte, war garantiert, eine Massage der ganz besonderen Art zu bekommen. Und bei Odt und mir stimmte die Chemie. Sie stoppte etwas unerwartet für mich ihr erregendes Spiel, griff nach dem Handtuch und legte es über meine Beine und anschließend über meinen Rücken, um mit sanften Reiben etwas von dem noch nicht in die Haut eingezogenen Öls abzutupfen. Endlich kam dann auch die von mir so sehnlichst erwartete Aufforderung, mich umzudrehen.

Odt sah gespannt zu, sie wollte den Erfolg ihrer bisherigen Arbeit begutachten. Während der Behandlung mit dem Handtuch hatte meine Erregung infolge der unterbrochenen Fantasien etwas nachgelassen. Trotzdem schien sie zufrieden wie mir ihr leichtes Lächeln verriet. Ich faltete das Kopfkissen einmal und schob es unter meinen Kopf um Odt besser beobachten zu können. Beim letzten mal hatte sie mich gefragt, ob sie ihr Top ausziehen solle. Dies tat sie diesmal nicht, sie zog es sich einfach über den Kopf. Ihren BH lies sie noch an. Aber das war mir nur recht, es war ein schöner Anblick ihrer vollen Brüste im BH zusehen, wenn sie sich vorbeugte um meine Beine zu massieren.

Langsam glitten ihre Hände nach oben und begannen sich zärtlich um meinen Pi Chai zu bemühen. Meine Hand fuhr über ihren Rücken. Ich ertastete den Verschluss ihres BH´s und mit Daumen und Zeigefinger öffnete ich ihn geschickt. Odt vollendete und zog nun auch den BH aus. Ihre Brüste berührten leicht meine Haut und ließen mich erschauern. Sanft zog ich sie zu mir. Sie verstand und legte ihren Kopf auf meinen Bauch und nur Sekunden später spürte ich ihren heißen Mund wie er meinen Pi Chai aufnahm. Der Moment, nur ein paar Bewegungen ihrer Zunge und mit allem, was sich über die letzten Tage bei mir angestaut hatte, beglückte ich sie. Sie ließ erst ab, als die letzten Schauer meiner abklingenden Erregung abegeklungen waren. Sie legte sich schnell ein Handtuch um und verschwand kurz aus der Kabine.

Viele Thais, mit denen ich oralen Sex genossen hatte, mochten den Erguss nicht aufnehmen, und ihre erste Handlung danach ist eine Mundspülung mit Listerine, so scheinbar auch bei Odt. Für mich war das ok, ich fühlte mich endlich erleichtert und würde mich Odt gegenüber nach der Massage entsprechend dankbar zeigen. Als Odt wieder zurück war, roch ich natürlich, was sie gemacht hatte. Ich lächelte sie an und bedankte mich mit einem ehrlichen "Khop khun mahk khrup" [Recht herzlichen Dank] dafür, dass sie mich auf so intensive Art und Weise entspannt hatte. Die letzten 20 Minuten der noch verbleibenden Zeit ließ ich mich dann noch von Odt klassisch weitermassieren.

Odt fragte mich, ob ich wiederkommen würde. Nun, ich wusste ja, dass ich nur noch bis Montag in Bangkok sein würde und sagte ihr, dass dies sehr unwahrscheinlich wäre. Aber ich hatte ja ihre Telefonnummer und versprach ihr, mich wieder bei ihr zu melden wenn ich wieder in Bangkok sein würde. Ich drückte ihr 1000 Baht in die Hand, bedankte mich noch einmal und sagte ihr, dass der Rest von den 1000 Baht ihr Tip für eine vorzügliche Massage sei. Sie bedankte sich, brachte mich zur Tür und verabschiedete sich von mir mit einem Wai.

Ich rief Mem kurz an und fragte sie, wie lange sie noch brauchen würde. Sie meinte, dass es wohl noch gut eine halbe Stunde Zeit bräuchte. Ich hatte keine Lust, mich für eine halbe Stunde in den Laden dort zu setzen und sagte ihr, dass ich zurück ins Hotel gehen würde um dort auf sie zu warten. Im Hotel duschte ich mich noch einmal ausgiebig, wusch das restliche Öl ab und wartete darauf, dass Mem endlich zurückkommen würde. Insomnia stand auf dem Program und dort insbesondere meine zweites Treffen mit einem Member: paff.


(*Siehe "Echte Helden")

 
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Ich habe ja das Glück, dass meine Schwägerin ein absolut loyaler Mensch ist. Von den geschilderten Vorfällen und auch von den erotischen Spannungen, die zwischen uns existieren, wird von ihr de facto nichts an meine Frau weitergegeben. Es muss ja auch nicht sein, da wir uns, wie schon gesagt, was die Grenzen angeht, absolut einig sind. Es stünde sonst zuviel auf dem Spiel und ich möchte weder meine Ehe noch die Beziehung zu meiner Familie durch ein kurzfristiges und zweifelhaftes Vergnügen riskieren. Das ist es mir einfach nicht wert. Und auf anderem Weg Entspannung zu finden ist ja in Thailand, wie auch mein letztes Postinng zeigt, nicht sonderlich schwer. Die Unterschiede liegen halt in den feinen Details. So fühle ich mich zu Odt nicht in dem Maße emotional zugehörig wie zu meiner Schwägerin. Und definitiv macht für mich Sex mehr Spaß, wenn auch eine gefühlsmäßige Verbindung vorhanden ist. Aber wie schon gesagt, meine Schwägerin ist tabu für mich. Das mache ich auch im folgenden Teil noch einmal deutlich.
 
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Mem brauchte fast noch eine Stunde bevor sie im Honey House auftauchte. Ich hatte mir die Zeit mit der Betrachtung diverser Porno-Movies vertrieben, eines meiner wenigen Laster, und obwohl ich gerade erst ein erfolgreiches Erlebnis hinter mir hatte, machte sich bei schon wieder die Lust bemerkbar. Ab und an schluckte ich ja Generika, aber bis jetzt hatte ich davon auch nicht unbedingt mehr zu mir genommen als in Deutschland auch. Nun, vielleicht war es dieses Gefühl von Freiheit, was ich jedes Mal genoss, wenn ich in Thailand war, fernab von jeglichem Stress im Beruf und den damit verbundenen Alltagssorgen.

Und natürlich waren es mit Sicherheit die vielen attraktiven Mädchen und Frauen, die mir tagtäglich fast überall begegneten. Im Vergleich mit Deutschland betrachte ich das Verhältnis der Frauen bezüglich Attraktivität und Schönheit reziprok proportional zu Gunsten der Weiblichkeit in Thailand. Es ist mir damals schon, als ich 1976 das erste Mal in Thailand war, extrem aufgefallen, und es ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Damals schon hatte ich eine genaue Vorstellung davon, wo ich mein Glück bezüglich einer Partnerschaft suchen würde, sollte ich in Deutschland keine passende Frau für mich finden. Und im Rückblick bin ich heute dafür dankbar, dass sich keine entsprechende Frau für mich hatte entscheiden können. Ich kann es mir absolut nicht mehr vorstellen, mich mit einer Frau aus meiner Heimat einzulassen. Allein das Gefühl eine Lady aus Thailand zu berühren, ist schon Welten von dem entfernt, was ich fühle, wenn ich einer heimischen Dame, was ab und an mal in unserem Swingerdasein vorkommt, an die Wäsche gehe. Der Effekt ist ungefähr der gleiche, als würde ich einen rasierten Kaktus gegen den Strich streicheln. Nun ja, diese Unterschiede machten wohl in der Summe meine aktive Libido aus.

Der Abend war mittlerweile schon recht weit fortgeschritten, und ich wartete ungeduldig darauf, dass Mem endlich fertig würde. Nach wie vor war Mems Laune nicht top, die Enttäuschung über den Fehlschlag mit der Nasen-OP schien ihr doch mehr zu schaffen zu machen, als ich angenommen hatte. Ich übte mich als in diesen Dingen erfahrener Ehemann in der notwendigen Geduld und es war kurz nach 23 Uhr, als wir endlich das Honey House verließen. Ich fragte Mem, warum sie denn immer noch ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter machen würde. Ihre prompte Antwort war, dass sie keine passenden Schuhe für das Insomnia hätte. In derTat passten ihre Schuhe nicht so richtig zu ihrem sexy Outfit. Ein Blick von mir reichte aus, um zu bestätigen, dass sie wohl Recht hatte. Mem hatte ihre ganzen Sachen in Hua Hin und in Buriram vergessen, noch ein Paar Schuhe mitzunehmen, die zu einem sexy Outfit passten. Flache Sandalen waren beileibe keine passende Ergänzung zu dem kleinen Schwarzen, dass sie anhatte.

Nun, in Deutschland ein Paar Schuhe um diese Uhrzeit zu bekommen, ist ein sinnloses Unterfangen, in Bangkok allerdings nicht, zumindest nicht bis Mitternacht. So machten wir uns kurzerhand auf den Weg zur Sukhumvit. Dort gab es einige Verkaufsstände, an denen auch Schuhe feilgeboten wurden. Nach kurzer Suche fand Mem ein geeignetes Paar. Zwar konnte ich den Preis von 900 Baht noch um 300 Baht auf 600 Baht drücken, aber das Angebot kam mir dennoch etwas überteuert vor. Und obwohl Mem sich über die neuen Schuhe freute, wirkte sie doch noch immer etwas enttäuscht vom bisherigen Gesamtverlauf des Tages. So war ihre Ankündigung für die Nacht im Insomnia, dass sie trinken wollte.

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Schöne neue Schuhe, aber warum machst du so ein Gesicht?

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Wenn du willst, dass ich ein anderes Gesicht mache,
hör endlich auf, mich zu fotografieren!

Nun ja, was dies bedeutete, war für mich schon klar, zumal ich es in Deutschland bei unseren Besuchen im Starfish, einer beliebten Disco in Aachen, schon häufig erlebt hatte. Aber noch waren wir ja nicht im Insomnia. Da es angefangen hatte zu regnen, beschloss ich, ein Taxi zu nehmen. Es war zwar nicht weit von der Soi 7 bis zur Insomnia, aber wir wollten ja trocken ankommen. Das Taxi fuhr bis zur Kreuzung Asoke und in einem U-Turn in Richtung Insomnia. Der Eingang liegt nach Manier der alten Thermae auf der Rückseite. Von den Türstehern wurden wir mit einem Regenschirm empfangen und gelangten so in den Eingangsbereich mit der Kasse. Dort hellte sich Mems trüber Gesichtsausdruck unvermittelt auf. Mit schnellen Schritten ging sie auf ein Mädchen zu, das ebenfalls an der Kasse stand. Sie war extrem schlank ohne dünn zu wirken und verdammt sexy gestylt. Ihr zur Seite stand ein hochgewachsener, ebenso schlanker Jüngling. Mem klärte mich auf und stellte mich vor. Das Mädchen hieß Jane und sie kam ebenfalls aus Buriram. Der junge Mann an ihrer Seite hieß Fredrick und war der Verlobte von Jane. Wie er mir erzählte, hielten sich beide in Bangkok auf, um zu heiraten. Er erzählte mir, dass sie schon am Vorabend im Insomnia waren und noch eine Flasche hätten. Nun, da Mem ihre Insomnia-Card bei sich hatte und wir kurzerhand von den Beiden eingeladen wurden, musste ich nur 100 Baht anstatt der sonst üblichen 300 Baht zahlen.

Wenig später befanden wir uns im Insomnia und suchten uns einen Platz in der rechten Ecke. Ich hatte natürlich nicht vergessen, dass ich an diesem Abend mit Member paff verabredet war. Nur fragte ich mich, wie man bei dieser lauten Musik ein Gespräch über Handy führen konnte um sich zu treffen. Ich ging mal davon aus, dass er seine Anrufe zusätzlich auf Vibration gestellt hatte und startete meinen Versuch. Ich wart erfreut, als paff sein Telefon abnahm. Allerdings konnte ich ihn nur mit Mühe verstehen. Ich schrie ins Telefon, dass ich oben in der Ecke stehen würde und wild am Winken sein. So tat ich dann, stellte mich auf die Stufe zu den Sitzbänken und wedelte wild mit den Armen. Es sah vielleicht dämlich aus, aber das war mir letztendlich vollkommen egal. Und Erfolg hatte ich auch, nur Sekunden später stand Member paff vor mir. Wir begrüßten uns und ich machte ihn mit Mem, Jane und Fredrik bekannt. Paff hatte auch eine Flasche und wenig später stießen wir das erste Mal zusammen an. Ich unterhielt mich etwas mit paff über das Forum, über mein Treffen mit Member Nixus-Minimax und über unsere Aktivitäten im Forum. Aber an eine vernünftige Unterhaltung war bei der lauten Musik nicht zu denken. Paff war ganz anders gestrickt als Nixus-Minimax. Er schien mir etwas extrovertierter und offener als Ni-Mi. Nun ja, beide waren mir sympathisch, und das war für mich das Wesentliche.

Für paff war dieser Abend der letzte Abend seiner Thailand-Reise. Am nächsten Tag würde er nach Deutschland zurückkehren. Nach etwa 2 Stunden verabschiedete er sich von uns, überließ und großzügigerweise noch ein halbe Flasche Hochprozentiges und verließ das Insomnia. Nun, ich trank ja keinen Alkohol, aber es gab ja auch noch etwas Soda und Coke inklusive Lipo.

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Mem, Jane und Fredrik

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Mem und Jane vor dem Drink Down
 
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Na Charlie, da nimm ich ne Nadel und steche rein.....:lach:

Charlie, ich mache es kurz: Ich mag dich auch sehr gerne!

Wenn alles klappt, bin ich Mitte November wieder in Thailand. Ich muss einkaufen.

Liebe Grüße

KingPing
 


Mem und Jane dagegen stürzten sich förmlich auf diese zusätzliche Ration, wobei Mem wesentlich tiefer ins Glas schaute als Jane. Und auch Fredrik hielt sich nicht gerade zurück. Jane und Fredrik genossen nach der Erledigung ihres Papierkrams für ihre Heirat diese Auszeit und suchten Entspannung im Insomnia. Ich schlürfte meine Soda dich ich mit Lipo geschmacklich etwas abwechslungsreicher gestaltete. Ich beobachtete aufmerksam, wie der Alkohol bei Mem wirkte, mit jedem Schluck wurde sie zuerst lockerer, dann begann sie sich zu den Rhythmen der Musik zu bewegen, ihre Blicke in Richtung der einzelnen Männer wurde immer intensiver und gingen in Verbindung mit ihrem zauberhaften Lächeln immer mehr in eine offene Aufforderung, sie anzusprechen, über. Aber damit nicht genug, ein oder zwei Gläser hochprozentigem Stoffes später wurde sie aktiv. Sie stellte sich provozierend mit ihrem Rücken vor einzelne Männer und ihr Po schmiegte sich in kreisenden Bewegungen an deren Schoß. Es war eigentlich eine kleine Besonderheit, dass sich viele der so Angetanzten recht dezent verhielten und sich nicht in dieser Form ansprochen ließen.

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Extra-Rationen in guten Händen

Aber okay, wir waren halt in Bangkok und nicht in Pattaya. Es entsprach meiner persönlichen Erfahrung mit dem Background Bangkok über einen Zeitraum von fast 10 Jahren, dass das Publikum hier doch zu einem großen Teil intellektuell anders einzuordnen war als in Pattaya. Mem hatte sich eine großgewachsenen, kräftigen Mann ausgeguckt, der ihr augenscheinlich gefiel. Nun, zwischendurch kam sie immer wieder zu mir, stellte sich vor mich und rieb ihren Po ebenfalls intensiv an meinem Schoß. Unwahrscheinlich, dass sie nicht spürte, dass ich eine Steifen bekam, im Gegenteil, sie verstärkte daraufhin ihren Druck, bevor sie urplötzlich wieder abließ und zum anderen Mann hinüberging um mit ihm zu flirten. Genauso unvermittelt wie sie von mir abgelassen hatte, kam sie wieder zurück, stellte sich aber nicht vor mich sondern ging hinüber zu Frederik und spielte mit ihm das gleiche Spiel wie mit mir.

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Ein sanftes Entgleiten der Realität

Gut, unsere Beziehungen untereinander waren vorher angesprochen worden, so war es weder für mich, noch für Jane und schon gar nicht für Frederik ein Problem. Jane nahm dies zum Anlass, mir das Gleiche anzutun, wie Mem ihrem Zukünftigen. Sie presste ihren Po gegen meinen Schoß, hielt aber unvermittelt inne, als sie spürte, dass es da bei mir doch recht hart war. Sie wandte mir ihren Kopf zu und schenkte mir ein Lächeln, dass ich in diesem Moment nicht zu deuten wusste. Aber ebenso wenig wie Mem verminderte sie ihren Druck und bewegte ihre Hüften recht eindeutig. Mir gefiel es, ich legte meinen Arm um ihre Taille und verstärkte leicht den Druck. Ich genoss diese Momente heimlicher Erregung. Und Jane schien es auch zu genießen. Mem ließ von Fredrick ab und kam zu mir, für Jane die Aufforderung, ebenso zu wechseln, wenn auch etwas widerwillig, wie mir schien. Mem schmiegte sich wieder an mich und presste ihren Po gegen meinen Steifen. Wieder ließ sie sich nichts anmerken obwohl kein Zweifel daran bestehen konnte, dass sie nicht spürte, was da bei mir in der Hose los war.

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Noch nicht ganz abgefüllt und reizend anzusehen

Insgeheim verfluchte ich, dass Mem meine Schwägerin war. Aber andrerseits war sie schon ziemlich betrunken und ihr Verhalten in diesem Zustand war mir bekannt. Trotzdem war ich immer zwischen der Faszination über ihre Art, mich heiß zu machen, und der Tatsache, dass es sich bei Mem um meine Schwägerin handelte, hin- und hergerissen. Mem ließ wieder unvermittelt von mir ab, schnappte sich Jane kurzerhand und beide verschwanden in Richtung Toilette. Ich genoss ja ihre Nähe und die damit verbundene Erregung, und so wusste ich nicht, ob ich jetzt froh oder traurig sein sollte, dass Mem von mir abgelassen hatte. Ich sah den Beiden nach, wie sie mit unsicherem Gang in Richtung Toilette davonwankten.

Überrascht drehte ich mich um, als ich spürte, dass mir jemand auf die Schulter tippte. Vor mir stand der junge Mann, den Mem vorher auf die gleiche Art und Weise angemacht hatte, wie auch mich. Noch mehr überraschte mich allerdings seine Frage, ob das mein Girl sei. Insgeheim forderte mir das Achtung vor diesem Menschen ab. Ein solches Verhalten wäre in Pattaya bei diesen Unmengen schwanzgesteuerter Primaten, die dort unterwegs waren, mit Sicherheit nicht zu finden. Aber wie schon gesagt bewegt sich ein Großteil des Publikums in Bangkok intellektuell auf einem anderen Niveau. Ich lüge ja nicht ungern, aber um Mem von einem in ihrem stark angetrunkenen Zustand unüberlegten Schritt abzuhalten, antwortet ich freundlich aber etwas ausweichend, dass es wohl so aussehen würde. So richtig wohl fühlte ich mich dabei allerdings nicht, denn das Verhalten dieses Menschen war einfach nur überaus korrekt.

Es dauerte fast zwanzig Minuten bis die Beiden wieder zurück waren. Sie stürzten sich gleich wieder auf die Getränke, eine Flasche war mittlerweile geleert und in der zweiten von den 3 Flaschen, die mittlerweile auf dem Tisch standen, war auch nicht mehr viel drin. Wieder gingen sie hinüber zu der Gruppe junger Männer. Der junge Mann, der mich gefragt hatte, wirkte etwas abweisender gegenüber Mem. Jane tat es wie zuvor bei mir bei einem Freund von Mems Favoriten. Allerdings war Fredrik davon nicht so ganz erbaut. Er meinte, dass es kein Problem wäre, wenn Jane mit mir flirten würde, da er ja wusste, dass ich mit Mems Schwester verheiratet war und sie meine Schwägerin ist. Aber in Bezug auf andere Männer würde er das nicht zulassen. Fredrick war ebenfalls schon reichlich angetrunken und so ging ich schnell hinüber zu Jane und Mem und sagte ihnen, dass es wohl besser wäre, an unseren Tisch zurückzukehren. Jane kam sofort, aber Bet machte noch einen weiteren Versuch bei dem jungen Mann, der sich glücklicherweise nicht darauf einließ. Etwas enttäuscht kehrte Mem wieder zu mir zurück. Und als wollte sie sich nach dieser, wie sie es vielleicht sah, Abfuhr, bei mir vergewissern, ob sie noch auf Männer wirkte, schmiegte sie wieder ihren Po an meinen Schoß und bewegte sich in sanftem Rhythmus. Ich hatte mich schon wieder etwas beruhigt, aber die erneute Berührung, die sanfte Bewegung ihres Po´s an meinem Schoß und die Wärme, die ich spürte, verhalfen mir schnell wieder zu einer stattlichen Erektion. Ich hatte keine Ahnung ob Mem sich Gedanken darüber machte, was sie damit bei mir anrichtete und wie es um meine Bedürfnisse stand. Zumindest schien es, als würde sie es genießen. Etwas unvermittelt schob sie plötzlich ihre Hand nach hinten zwischen ihren Po und meinem Schoß. Ich spürte, wie sich ihre Hand sanft auf die Schwellung meiner Hose legte und ein paar Mal drückte. Dann zog sie ihre Hand wieder zurück. Ich war verwirrt und natürlich über alle Maßen erregt. Ich hoffte nur, sie würde im Hotel so müde sein und sofort einschlafen. Ich war auch nur ein Mann und ich war mir nicht mehr sicher, wie ich auf mögliche, eindeutige Avancen meiner Schwägerin reagieren würde, wenn ich mich in diesem Zustand der Erregung befand. Zumindest, sagte ich mir, würde ich alles daran setzen, nicht Opfer eines solchen Szenarios zu werden.

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Das war es, Abfüllgrad erreicht

Der Abend, oder besser gesagt, die Nacht neigte sich dem Ende zu. Der fortwährende Alkoholgenuss zeigte Spuren bei allen Beteiligten. Mems Standsicherheit war mittlerweile bedenklich. Ich sagte ihr, dass wir jetzt nach Hause fahren würden. Sie nickte einsichtig. Auch Fredrick und Jane hatten angekündigt, den Abend abzubrechen. Wir verabredeten uns für den nächsten Abend im Insomnia, die letzte Flasche war zu einem Drittel geleert und wurde der Obhut der Bedienung übergeben. Sie würde wohl morgen dran glauben müssen.

Mems unsicherer Gang zwang mich dazu, ihr etwas helfend unter die Arme zu greifen. Der Ausgang des Insomnia war separat vom Eingang und führte in das vorgeschaltete Restaurant. Dort bugsierte ich Mem erst mal an einen freien Tisch. Ich zog ihr die hochhackigen Schuhe aus und die Sandalen an. Es war wohl einfacher, meine volltrunkene Schwägerin mit flachen Schuhen zu einem Taxi zu bringen als in diesen hochhackigen Schuhen. Kaum waren wir an der frischen Luft, machte sich Mems Magen bemerkbar. Ich führte sie in eine kleine Ecke, wo sie sich das erste Mal übergab. Dies wiederholte sich auf dem kurzen Zufahrtsweg zu Sukhumvit insgesamt noch dreimal. Ich stoppte ein Taxi, gab dem Fahrer mein Ziel in der Suk Soi 22 an und ein paar Minuten später bog er in den kleinen Innenhof zum Honey House ein. Ich zahlte und bat den Fahrer noch kurz zu warten bevor ich Mem aus dem Auto holen würde. Ich ging schnell zur Rezeption und holte den Schlüssel zum Zimmer. Ich hatte etwas Mühe, Mem aus dem Taxi zu holen. Aber als das geschafft war, ging es dann doch recht gut bis ins Zimmer. Mem ließ sich aufs Bett fallen und lag erst mal quer über das ganze Bett. Ich zog mich schnell aus und eine kurze Seidenhose an, die ich eigentlich nur wegen Mem anzog, denn normalerweise schlief ich nackt. Nun galt es, mich um Mem zu kümmern. Ich zog ihr die Schuhe aus und behutsam pellte ich sie aus ihrem Kleid. Viel Hilfe war sie mir dabei nicht, sie war in einem absoluten Vollrausch und bekam davon wahrscheinlich gar nichts mehr mit. Es war gar nicht so einfach, sie von dieser Kombination aus Kleid und Hose zu befreien, aber letztendlich schaffte ich es doch. Ich befreite sie noch von ihrem BH, denn Mem mochte es nicht, im BH zu schlafen. Mit ihren kleinen Brüsten sah sie so niedlich und unschuldig aus, wie sie da so im Bett lag. Ich holte ihr kleines Shirt, das sie zum schlafen immer anzog, aus dem Schrank, zusammen mit den kurzen Shorts, das war ihr bevorzugtes Outfit zum Schlafen. Dummerweise richtete sie sich in diesem Moment etwas aus, sie würgte einmal kurz und besabberte ihren Oberkörper etwas. Ich fluchte leise, ging zu ihr und hob ihren Oberkörper etwas an, damit sie sich nicht verschluckte. So konnte ich sie nicht schlafen lassen. Ich nahm ein Handtuch und befeuchtete es etwas. Dummerweise ist das, was sie soeben erbrochen hatte, glücklicherweise nur Flüssigkeit, bis in ihren Slip geflossen. Ich überlegte kurz, gab mir dann einen Ruck und zog ihren Slip ebenfalls aus. Vorsichtig tupfte ich mit dem Handtuch ihren Oberkörper ab und reinigte ihn sanft. Ich hatte zwar keine Hintergedanken gegenüber meiner willenlosen Schwägerin, aber der Anblick ihres nackten Körpers blieb nicht ohne Folgen, ich bekam einen Steifen. Anschließend zog ich ihr die Shorts an. Der Versuch, ihr noch das T-Shirt überzuziehen, gelang mir allerdings nicht mehr. Mem stand plötzlich auf und eilte auf die Toilette, wo sie sich erneut übergab. Ich ging zu ihr und passte auf, dass nichts passierte. Als ihr Magen nichts mehr her gab, half ich ihr auf. Sie umarmte mich fest und drückte mich an sich. Keine Ahnung, ob sie jetzt überhaupt noch mitbekam, dass ich immer noch einen Steifen hatte. Aber ich beachtete meine Reaktion momentan auch eher als unerwünschte aber angenehme Begleiterscheinung. Es wäre mir im Traum nicht eingefallen, aus dieser Situation Kapital bezüglich irgendwelcher, sexueller Aktivitäten zu ziehen. Ich führte Mem zum Bett, schlug vorher die Decke zurück und mummelte sie dann ein. Ich stellte ihr noch den Abfalleimer mit Plastiktüten für den Fall, dass sie sich noch einmal übergeben müsste, und eine Flasche Wasser neben das Bett, um den Brand nach übermäßigem Alkoholgenuss zu löschen. Nur wenige Minuten später löschte ich das Licht, ich bekam noch mit, dass der Morgen langsam anbrach, bevor ich letztendlich auch einschlief.

 
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Klar Charlie, es geht weiter....
 


Mit der betrunkenen Mem an meiner Seite war es ein recht unruhiger Schlaf. Hinzu kam noch mein Erregungszustand, denn diese fortwährenden Berührungen durch Mem und Jane im Insomnia hatten auch meine Libido extrem aufgewühlt, insbesondere aber Mems Handgreiflichkeit. Und nun wälzte sie sich im Alkoholrausch immer wieder mal hin und her, schmiegte sich an mich und drehte sich wieder weg. Diese plötzliche und direkte Wärme ihres Körpers, der unmittelbare Kontakt ihrer Haut zu meiner, sie schlief ja ohne Shirt, diese Nähe ließ mich dann immer wieder aufwachen. Eigentlich wäre das nicht so schlimm, aber mit jedem Aufwachen wurde ich mir fast schmerzhaft meiner steinharten Erektion bewusst und natürlich auch der traurigen Einsicht, dass so schnell keine Entspannung möglich war, zumindest nicht mit Mem an meiner Seite. Ich wartete zumeist geduldig ab, bis sie sich wieder in eine andere Position drehte und versuchte dann ebenfalls wieder einzuschlafen. Aber das war mit meiner Dauererektion recht schwierig.

Ich dämmerte gerade wieder weg, als sie sich erneut an mich schmiegte. Es war allerdings etwas anders als zuvor. Ich spürte ihren kleinen Busen an meiner Haut und ihre Hand legte sich auf meinen Bauch. Ihr Bein hatte sie angewinkelt und über meinen Oberschenkel gelegt, aber so weit oben, dass ihr Oberschenkel sich von unten gegen meine Steifen drückte. Nun, das ist vorher auch schon passiert, allerdings lag ihre Hand da nicht ganz soweit unten, mehr auf meiner Brust als auf meinem Bauch. Aber nun rutschte ihre Hand noch weiter nach unten. Was mochte sie wohl gerade träumen? Ich wagte nicht mich zu rühren. Es war wieder dieses Wechselspiel zwischen Lust und Begierde und Tabu und Vernunft. Meine Seidenshorts hatten einen Schlitz und in der Folge der mehrfachen Erregungsphasen während meiner Kurzschlafperioden hatte sich mein Nong Chai [Kleiner Bruder] in seiner Metamorphose zum Pi Chai [Großer Bruder] seinen Weg ins Freie gesucht. Und ihr angewinkeltes Knie drückte genau auf die Stelle, die ich als besonders lustvoll empfand. Wieder rutschte ihre Hand ein Stückchen weiter nach unten und stieß gegen meine Steifen. Ich hielt den Atem an, fragte mich, was ich jetzt machen sollte, war mittlerweile Sklave meiner Libido und würde wahrscheinlich willig geschehen lassen was geschehen würde.

Ihre Hand kam nicht zur Ruhe und tastete unbewusst, schloss sich schließlich unbewusst um meine Steifen. Ich wusste nicht, wie mit geschah, war in einem Zustand der Willenlosigkeit, was geschehen würde, würde halt geschehen. Ich wusste, dass ich den Point of no Return überschritten hatte, war der Sklave eines Mädchens, das betrunken wie es war seine Träume lebte. Ich spürte, wie sich der Druck ihrer Hand verstärkte und sie sich zwei- dreimal leicht massierend bewegte. Aber so unscheinbar wie dieses Intermezzo begonnen hatte, so plötzlich endete es. Mem stöhnte kurz auf und drehte sich auf die andere Seite. Ich war wohl gleichermaßen froh wie erleichtert, zwar nicht bezüglich meiner immer noch aufgewühlten Libido, sondern darüber, dass dieses träumerische Spiel nicht zum Ende geführt hatte. Denn wahrscheinlich wäre sie aufgewacht wenn es mir gekommen wäre. Diese Peinlichkeit aus unser beider Sicht hätte wahrscheinlich unsere Beziehung nachhaltig negativ beeinträchtigt. Ich brachte etwas mehr Distanz zwischen mir und Mem und schaffte es nach einiger Zeit, mich etwas zu beruhigen und kurz darauf glitt ich übergangslos ins Land der Träume.

Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen hatte. Als ich die Augen aufschlug, kam Mem gerade aus dem Bad. Sie hatte sich ein T-Shirt übergezogen und als ich sah, dass ich die Augen geöffnet hatte, setzte sie sich neben mich aufs Bett. Sie sah mich fragend an. Es bedurfte keiner großen Worte oder Nachfragen, es war mir klar, was sie wissen wollte. Ich fragte sie, ob sie irgendeine Erinnerung daran hätte, was gestern passiert sei. Sie verneinte, und so erzählte ich ihr alles von dem Zeitpunkt an, als wir das Insomnia verließen, wie ich ihr die Schuhe gewechselt hatte, den Weg bis zum Taxi, dass sie sich bis dahin mehrmals übergeben hatte, wie ich sie ins Hotel brachte, ihr das Kleid ausgezogen und sie gereinigt habe, nachdem sie sich so besabbert hatte. Sie nahm es mit einem Nicken zur Kenntnis. Ich entschuldigte mich dafür, dass ich es nicht mehr geschafft hatte, ihr ein Shirt überzuziehen, aber auch dazu meinte sie nur, dass das okay wäre. Nur, dass ich ihr Höschen ausgezogen habe, gefiel ihr nicht so richtig, aber das konnte ich nachvollziehen. Aber, so erklärte ich ihr, war das wohl ausnahmsweise notwendig, da ihr Erbrochenes zu weit nach unten geflossen ist. Sie akzeptierte, aber was anderes blieb ihr auch nicht übrig. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie sich etwas schämte. Von ihren Träumen und ihren dadurch bedingten Aktionen in der Nacht erzählte ich ihr allerdings nichts. Letztendlich war ich ja doch froh, dass es so glimpflich ausgegangen ist.

Es war Samstag, der Tag war schon weit fortgeschritten, es war später Nachmittag, und unseren ursprünglichen Plan, noch weitere Kliniken aufzusuchen, wurde angesichts Mems schrecklichen Hangovers verworfen. Ich habe schon lange keinen Alkohol mehr getrunken, aber aus der Zeit meiner Sturm- und Drangphase waren mir die Auswirkungen übermäßigen Alkoholgenusses noch sehr wohl in Erinnerung. So hatte ich doch einiges an Verständnis für Mems üble Laune und Verfassung. Wir nutzten den späten Nachmittag, ganz einfach nur zu relaxen. Wir gingen wieder ins Parrot Café um dort zu frühstücken, wobei das Wort Frühstück angesichts der vorgerückten Stunde lediglich die Auswahl des Menüs betraf. Mems gestriger Alkoholkonsum hatte deshalb so heftige Auswirkungen, da wir am Abend zuvor nichts gegessen hatten und sie sich quasi auf nüchternem Magen betrunken hatte. Nun gut, diesen Fehler wollten wir heute Abend, den wir ja auch wieder im Insomnia verbringen würden, nicht noch einmal wiederholen.

Den Rest des Tages bis zum Einbruch der Nacht verbrachten wir im Honey House. Wir gingen gegen 22 Uhr nach unten in die Soi und aßen an der kleinen Straßenküche gegenüber der Einfahrt zum Honey House Isarn-Food. So gesättigt machte Mem sich anschließend wieder für den Abend fein. Es hatte mittlerweile wieder angefangen zu regnen und ich hielt in der Soi 22 ein Taxi an, das uns dann kurz darauf vor dem Insomnia absetzte.

Fredrik und Jane waren schon da, die Flasche, die uns gestern geschenkt wurde, stand bereits auf dem Tisch und ich hatte den Eindruck, dass beide doch schon gut vorgetankt hatten. Mem hatte mir versprochen, an diesem Abend nicht so viel zu trinken. Ich hatte sie vorher gefragt, ob es etwas damit zu tun hätte, wie ich sie gestern ins Bett gebracht hätte. Aber das verneinte sie entschieden. Sie meinte, sie fühle sich einfach nicht gut. Ich akzeptierte das so. Hätte es etwas mit dem Vorabend zu tun gehabt, Mem würde es mir gesagt haben. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis die Flasche fast ganz geleert war. Ich hatte es satt, immer nur Soda zu trinken und bestellte mir ausnahmsweise mal ein Bacardi Breezer. Ich hatte zwar seit über 9 Jahren keinen Alkohol mehr getrunken, aber so ein Breezer, dachte ich bei mir, würde mir schon nicht schaden. Aus der einen Flasche wurden schließlich insgesamt 3, aber das über einen Zeitraum von fast 3 Stunden.

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Jane trifft eine Freundin......
Anhang anzeigen IMG_2096.jpg ...drall und mit Victory, andersrum würde es "Fuck You" bedeuten...
Anhang anzeigen IMG_2095.jpg ....und einem umwerfenden, lasziven Lächeln


Mem, Jane und Fredrik hatten an diesem Abend auch wieder Glück. Als die Flasche schon fast ganz geleert war, verließ eine kleine Gruppe den Tisch neben uns. In einer großzügigen Geste übergaben sie uns ihre Flasche edlen Gesöffs. Die Flasche war noch zu zwei Dritteln voll. Nun, der Abend schien gerettet, aber ich befürchtete schon wieder, dass er genauso ausarten würde, wie der gestrige Abend. Das tat er dann auch, aber auf ganz unverhoffte Art und Weise. Ich bin von diesem Bacardi Breezer umgestiegen auf Soda Lipo, während die anderen nun begannen, die geschenkte Flasche zu leeren. Mem war nicht so ausgelassen wie am Abend zuvor und auch Fredrik und Jane ließen es ruhiger angehen. Die ab und an vorbeihuschenden Kellner waren an diesem Samstag etwas aufmerksamer und schenkten immer wieder die Gläser nach. Ich bemerkte es wohl nicht richtig, aber ich wurde immer beschwingter und ausgelassener.

Mem wunderte sich über meine überzogen-lustige Art und schob dies auf den Bacardi Breezer. Aber ich verneinte das und meinte, ich würde davon "überhaupt nichts spüren". Ich trank weiterhin mein Soda Lipo, aber irgendwann merkte ich dann doch, dass etwas wohl nicht so war, wie es sein sollte. Ich begann bei jeder Bemerkung von Mem, Fredrik oder Jane recht dümmlich zu kichern, hatte selbst keine Erklärung dafür, fühlte mich aber wohl, leicht und hatte beste Laune. Etwa gegen 3 Uhr hatte ich meine beste Laune entwickelt, aber Mem stieß mich nur an und meinte, es wäre jetzt an der Zeit, nach Hause zu gehen. Fredrik und Jane hatten auch keine Lust mehr und so brachen wir den Abend ab. Ich fühlte mich etwas unsicher auf den Beinen, musste beständig kichern und lachen, während Mem mit mir nach draußen ging, verkehrte Welt. Wir erreichten die Straße und Mem stoppte ein Taxi, bugsierte mich in den Fond des Wagens und setzte sich neben mich. Sie meinte zu mir, dass ich wohl betrunken wäre, eine Bemerkung, die mich in hemmungsloses Kichern versetzte. Selbst Mem ließ sich, genauso wie der Taxifahrer anstecken, und so fuhr ein Taxi mit 3 dämlich vor sich hinkichernden Personen zur Soi 22. Gut nur, dass uns keine Polizei gestoppt hat, wir wären wahrscheinlich alle zu einem Drogentest auf die nächste Wache gebracht worden.

Selbst als wir im Zimmer waren, konnte ich nicht aufhören zu lachen. Diesmal lief alles mit umgedrehten Vorzeichen ab, Mem nahm sich meiner an. Sie zog mir Schuhe, Hemd und Hose aus. Ich bestand auf meine geliebte Seidenshorts zum schlafen und Mem zog mir auch meine Unterhose aus. Ich war erregt und mein Steifer sprang wie eine Feder heraus und Mem konnte gerade noch ausweichen, sonst hätte mein großer Freund ihr Gesicht getroffen. Sie versuchte mich mit funkelnden Augen zu ermahnen, ihrem Mund entwich ein halb geflüstertes, vorwurfsvolles "Puchong", aber ich vernahm trotzdem noch, dass es nicht so ernst gemeint war und sie es wohl mit dem angebrachten Humor nahm. Sie zog mir meine Shorts an und stieß mich aufs Bett. Nach wie vor musste ich kichern. Ich zeigte auf die Beule in meinen Shorts und bat Mem ziemlich dämlich, sich noch etwas um meinen Pi Chai zu kümmern. Sie aber erwiderte nur "Puchong, you are crazy, sleep now!" Sie zog sich ebenfalls schnell um, löschte das Licht, verfrachtete mich noch unter die Bettdecke und legte sich auch schlafen. Der ungewohnte Genuss von Alkohol wirkte nun auch bei mir und nur wenig später schlief ich den Schlaf der Gerechten

Ich wachte am nächsten Morgen auf, fast gleichzeitig mit Mem. Sie sah mich besorgt an und fragte, ob alles mit mir in Ordnung sei. Ich bejahte ihre Frage. Ich konnte mich noch recht gut an den Verlauf des gestrigen Abends erinnern, an meine beschwingte Art, an meine Lachanfälle bis hin zu dem Moment, als mich Mem ins Bett gebracht hatte. Mem fragte mich danach, ich sagte ihr, dass ich mich an alles erinnern könne. Ich entschuldigte mich bei Mem für mein Verhalten ihr gegen über, aber sie sagte nur, dass es kein Problem wäre, sie hätte sich ja auch köstlich amüsiert. Irgendwie ging mir durch den Kopf, dass wohl etwas mehr als nur Soda und Lipo in meinem Glas gewesen sein muss. Vermutlich hatten die eifrigen Kellner auch immer wieder Alkohol ins Glas gegossen, von dem ich wegen des kräftigen Geschmacks des Lipos nichts mitbekommen habe. Kurzum, ich war nach 9 Jahren das erste mal wieder betrunken. Ich schilderte Mem den Sachverhalt so, wie ich ihn sah und sie pflichtete mir bei.

Nach wie vor war aber ihr Laune auf einem Tiefpunkt. Ich fragte sie, was denn los sei, ob ich etwas falsch gemacht hätte. Sie verneinte dies und sagte, sie fühle sich einfach nicht so gut und sie möchte etwas Ruhe haben und alleine sein. Kurzum, sie eröffnete mir, dass sie heute noch entgegen unserer Planung noch bis Montag in Bangkok zu bleiben, nach Hua Hin fahren wollte. Nun gut, mir war es irgendwie recht. Würde sie heute nach Hua hin fahren, wäre es mir frei gestellt, heute ebenfalls schon nach Pattaya zu fahren. So hatte ich einen Tag früher die Gelegenheit, mich zwanglos zu entspannen. Blöd war nur, dass ich das Hotel schon im Voraus bezahlt hatte. Ich schaute auf die Uhr, es war gerade mal halb 11 Uhr vormittags, eigentlich noch zeitig genug, auszuchecken. Mir war zwar bekannt, dass eine einmal getätigte Zahlung für ein Zimmer nicht mehr erstattet wurde, aber vielleicht ließe sich die Überzahlung auf eine Tag anrechnen, den ich in Zukunft hier verbringen würde. Ich erledigte schnell meine Morgentoilette und ging zur Rezeption. Nach kurzer Darstellung der Sachlage brachte ich mein Anliegen vor. Und siehe da, man ließ sich sogar darauf ein. Damit hatte ich schon mal die Zusage, bei einer Folgebuchung für die erste Nacht nichts zahlen zu müssen. Ich ging zurück aufs Zimmer, Mem hatte sich ebenfalls schon fertig gemacht und wir packten noch schnell unsere 7 Sachen, gingen noch frühstücken und pünktlich um 12 Uhr checkten wir aus.

Ich steckte Mem noch etwas Geld zu. Ich hatte ihr 5000 Baht zugesagt, sie musste ihr Zimmer, dass sie sich mit einer Freundin in Hua Hin teilte bezahlen und es würde noch etwas übrigbleiben, damit sie gut über die Runden kam. Mem wollte solange in Hua Hin bleiben, bis alle Unterlagen für ihren Antrag eines Schengen Visum komplett waren. Ich hatte ihr diesbezüglich ja meinen Support zugesagt. Mem fuhr mit einem Taxi zum Anu Sawaree, dem Victory Monument. Von dort fuhren Minibusse in die Bangkok umgebenden Provinzen, unter anderem auch nach Hua Hin aber auch nach Pattaya. Die Preise waren moderat und die Fahrt mit einem Minibus oftmals schneller und angenehmer als mit den konventionellen Bussen. Ich hatte aber zuviel Gepäck dabei, was bedeutet hätte, dass ich unter Umständen einen zweiten Platz hätte kaufen müssen. Die Minibusse waren weitestgehend auf reinen Personentransport ausgelegt und nichts für Reisende mit viel Gepäck. Ich fuhr in die andere Richtung zum Ekamei Bus Terminal und nur knapp 3 Stunden später checkte ich im Radi Mansion in Pattaya ein.

 
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Mit Sicherheit werde ich Mem wiedersehen, aber erst mal steht Pattaya auf dem Programm.

Und vielen Dank für den Zuspruch. Diese Geschichte von Anfang bis jetzt durchzulesen ist ja nicht gerade etwas, was in ein paar Minuten erledigt ist. Ich sehe es als Anerkennung für die Qualität meiner Geschichte. Danke dafür.
 


Na, Charlie, solo bin ich nicht und werde es wenn, dann auch nur kurzfristig sein. Meinen Reisebericht werde ich jedenfalls zu Ende führen. Über 6000 Hits auf diesen Thread sind verzeichnet, einmal macht es mir Spaß zu schreiben und zum anderen bin ich es den Lesern schuldig, das auch zu Ende zu führen.
 


Keine Ursache, Eure geschätzte Anerkennung ist der Dank von Euch an mich. Heute geht es weiter mit Pattaya.
 
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