Glupperer
V.I.P
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Teil 19
25.8. Wie ich heute um 6:30 Uhr erwache, summt schon wieder der Wasserkocher.
Auch meine morgendliche Ration von Medis ist gerichtet.
Also wenn ich die Heimfahrt überlebe und es mir weiterhin relativ gut (ausreichend) gehen sollte, werde ich mit Seebiker noch ein paar Tage in Pattaya verbringen und sie noch einmal rekrutieren.
Obwohl - das ja in dieser Art von Verbindung schon wie eine "längerer Ehe" ist
Also – ich würde meinen Kleinen schon noch in ein paar verschiedene Fötzle stecken und könnte mir vorstellen, das auch dies wieder recht gut tut, obwohl die Bodies drumherum nicht mehr die Qualität vom jetzigen Püppie erreichen werden.
Jedenfalls nicht nach meinem Geschmack.
Jeder packt jetzt sein Zeug zusammen.
Beim Packen bin ich sehr eigen und lasse keine Hilfe zu.
Gebrauchte, ordentlich zusammgelegte Wäsche, ist nun einmal nicht mein Style und wirft Fragen bei meinem Fraule auf.
Wenn dann noch, wie schon einmal und sicher auch gut gemeint, ein wohlriechender Damen,-Schlüpfer als Souvenir in mein Gepäck geschmuggelt wird, kann das, beim gemeinsamen Auspacken zuhause, sehr peinlich werden.
Um 8:30 Uhr checken wir aus.
Wir gehen zuerst in Seebikers Hotel und warten, bis auch er auscheckt.
Dann stelle ich mein. Gepäck bei seinem mit unter.
Als er an der Rezeption eintrifft, haut es mich fast um..
Auch er hat jetzt eine Krücke dabei.
Man stelle sich vor, wir zwei alte Deppen humpeln mit unseren Mädels beide an Krücken durch die Gegend.
Pattaya schafft sich selber ab, jedenfalls durch uns.
Abschweifung:
Schon einmal ist er mit einem richtigen Stock am Sushibumsi angekommen.
So ein richtig hässliches Teil mit schwarzem Gummistopfen und gebogenem Griff, mit denen die Kriegsversehrten, inklusive nicht operativ zu entfernenden Granatsplittern im Bein, herum humpelten.
Ich hasse diese Stöcke und habe auch an ihre Nutzer keine gute Erinnerungen.
Gewiss arme und bemitleidungswürdige Gestalten, konnten sie doch eine fröhliche Schülergruppe in der Strabse regelrecht aufmischen.
In der Meinung, einen Erziehungsauftrag zu haben, hieben sie mit ihren Stöcken in die fröhliche Gruppe.
Wenn man nicht regelrecht vom Versehrten-Sitzplatz aufspritzte, gab es einen Stich, wie mit einer Lanze in die Rippen.
Ein Schulkamerad erzählte mir einmal:
Er fuhr mit der alten Strabse Nummer 8 nach Stuttgart Gsblenberg. Das war die einzige Linie , wo der Anhänger noch keine automatische Türe hatte.
Er stieg ein und war der einzige im Waggon.
Es war einer der ersten warmen Frühlingstage.
Er lümmelte sich über zwei Sitze und ist in der wohligen Wärme eingenickt.
Plötzlich erhielt er mit einem Stock einen furchtbaren Stich in die Rippen. Ein älterer Herr Herr meinte:
"He junger Mann, nehmen sie mal ordentlich Platz, ich will mich hier setzen!"
Wohlbemerkt, es war sonst alles frei.
"Und was hast Du dann gemacht,"fragte ich ihn.
"Ich habe ihm eine geknallt, den Stock abgenommen und bin ausgestiegen."
Und mit so einem Stock kommt Seebiker in Thailand an.
Abschweifung Ende.
Ohne Gepäck gehen wir zum nahen BB auf ein letztes gemeinsames Breakfast.
Als wir um 10 Uhr in Seebikers Hotel zurück sind, steht schon unser Taxi da.
Kurzer schmerzloser Abschied von Püppie. Du warst ein nettes liebes Mädel, vom Figürle her, ganz nach meinem Geschmack.
Wir telefonieren.
Abschied von Seebikers Kleinen, ich sage zu ihr:
"Good luck" und denke dabei:
"Auch dich hätte ich gerne mal flachgelegt."
Fortsetzung folgt
25.8. Wie ich heute um 6:30 Uhr erwache, summt schon wieder der Wasserkocher.
Auch meine morgendliche Ration von Medis ist gerichtet.
Also wenn ich die Heimfahrt überlebe und es mir weiterhin relativ gut (ausreichend) gehen sollte, werde ich mit Seebiker noch ein paar Tage in Pattaya verbringen und sie noch einmal rekrutieren.
Obwohl - das ja in dieser Art von Verbindung schon wie eine "längerer Ehe" ist
Also – ich würde meinen Kleinen schon noch in ein paar verschiedene Fötzle stecken und könnte mir vorstellen, das auch dies wieder recht gut tut, obwohl die Bodies drumherum nicht mehr die Qualität vom jetzigen Püppie erreichen werden.
Jedenfalls nicht nach meinem Geschmack.
Jeder packt jetzt sein Zeug zusammen.
Beim Packen bin ich sehr eigen und lasse keine Hilfe zu.
Gebrauchte, ordentlich zusammgelegte Wäsche, ist nun einmal nicht mein Style und wirft Fragen bei meinem Fraule auf.
Wenn dann noch, wie schon einmal und sicher auch gut gemeint, ein wohlriechender Damen,-Schlüpfer als Souvenir in mein Gepäck geschmuggelt wird, kann das, beim gemeinsamen Auspacken zuhause, sehr peinlich werden.
Um 8:30 Uhr checken wir aus.
Wir gehen zuerst in Seebikers Hotel und warten, bis auch er auscheckt.
Dann stelle ich mein. Gepäck bei seinem mit unter.
Als er an der Rezeption eintrifft, haut es mich fast um..
Auch er hat jetzt eine Krücke dabei.
Man stelle sich vor, wir zwei alte Deppen humpeln mit unseren Mädels beide an Krücken durch die Gegend.
Pattaya schafft sich selber ab, jedenfalls durch uns.
Abschweifung:
Schon einmal ist er mit einem richtigen Stock am Sushibumsi angekommen.
So ein richtig hässliches Teil mit schwarzem Gummistopfen und gebogenem Griff, mit denen die Kriegsversehrten, inklusive nicht operativ zu entfernenden Granatsplittern im Bein, herum humpelten.
Ich hasse diese Stöcke und habe auch an ihre Nutzer keine gute Erinnerungen.
Gewiss arme und bemitleidungswürdige Gestalten, konnten sie doch eine fröhliche Schülergruppe in der Strabse regelrecht aufmischen.
In der Meinung, einen Erziehungsauftrag zu haben, hieben sie mit ihren Stöcken in die fröhliche Gruppe.
Wenn man nicht regelrecht vom Versehrten-Sitzplatz aufspritzte, gab es einen Stich, wie mit einer Lanze in die Rippen.
Ein Schulkamerad erzählte mir einmal:
Er fuhr mit der alten Strabse Nummer 8 nach Stuttgart Gsblenberg. Das war die einzige Linie , wo der Anhänger noch keine automatische Türe hatte.
Er stieg ein und war der einzige im Waggon.
Es war einer der ersten warmen Frühlingstage.
Er lümmelte sich über zwei Sitze und ist in der wohligen Wärme eingenickt.
Plötzlich erhielt er mit einem Stock einen furchtbaren Stich in die Rippen. Ein älterer Herr Herr meinte:
"He junger Mann, nehmen sie mal ordentlich Platz, ich will mich hier setzen!"
Wohlbemerkt, es war sonst alles frei.
"Und was hast Du dann gemacht,"fragte ich ihn.
"Ich habe ihm eine geknallt, den Stock abgenommen und bin ausgestiegen."
Und mit so einem Stock kommt Seebiker in Thailand an.
Abschweifung Ende.
Ohne Gepäck gehen wir zum nahen BB auf ein letztes gemeinsames Breakfast.
Als wir um 10 Uhr in Seebikers Hotel zurück sind, steht schon unser Taxi da.
Kurzer schmerzloser Abschied von Püppie. Du warst ein nettes liebes Mädel, vom Figürle her, ganz nach meinem Geschmack.
Wir telefonieren.
Abschied von Seebikers Kleinen, ich sage zu ihr:
"Good luck" und denke dabei:
"Auch dich hätte ich gerne mal flachgelegt."
Fortsetzung folgt