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- #48
das war sicherlich das restaurant PLA am surin beach ! diese gehört dem besitzer des k-hotels in patong und auch da ist das restaurant spitzenklasse. in phuket nächtige ich immer dort.
Ja, ich glaube, das ist es. Existiert es noch? Echter Tip
HA ha Joker viele Gemeinsamkeiten was das kennenlernen angeht und wie du dich(ich) gefühlt hast.
Es ist sehr gut geschrieben. Ich wünschte ich hätte auch diesen Wortwitz.
Weiter so
Kelle, stell Dein Licht nicht unter den Scheffel, ich bin immer fasziniert bei Deiner Story dabei
Super Bericht , bin dabei , muss leider noch 3 Wochen warten bis es nach Bangkok geht.
Ich werde versuchen, Dir die Zeit noch etwas zu verkürzen - und bin neidisch

Sehr interessant, bin dabei!
Super, Danke!
Bin ab jetzt auch dabei. Liest sich sehr gut und macht Spaß.![]()
Wirklich schön zu lesen, dass es Euren Zuspruch findet. Ich hätte nicht gedacht, dass wirklich so viel Zeit dabei drauf geht und was beim Schreiben alles wieder so an Erinnerungen kommen. Ich lese, wie gesagt, auch etliche andere Berichte hier und vertreibe mir damit meine Langeweile in D, jetzt merke ich aber erst, wieviel einige Member hier investieren, wenn sie die Zeit zwischen 2 Asienaufenthalten mit Leben füllen. Es gibt ja eine Umfrag zu den Berufen hier und es wundert mich, dass dort nicht viel öfters "arbeitslos" steht
In unserer gemeinsamen Zeit hatte ich jedenfalls mehr Vodka getrunken, als in meinem gesamten Leben zuvor
, auch mal eine Erfahrung.
spielte. Im Murphys befanden sich überwiegend Pärchen oder Touris ohne Begleitung, also kein Anmachschuppen. Die Musik war absolut top und es herrschte eine geile Stimmung. A. war drinnen auch etwas entspannter als draußen auf der Bangla, wo ich durchaus bemerkte, dass sie gegenüber den anderen Mädels klar Flagge zeigte „Das ist Meiner“! Wenn das einfache Händchenhalten nicht ausreichte, hat sie auch schon mal recht giftige Blicke verschossen.
geoutet – und selbst das hat sie nicht gestört – das muss Liebe sein. Zurück im Zimmer, nach den üblichen Gymnastikübungen sagte sie es mir dann auch: 

, Panik machte sich in mir breit und ich fragte, ob wir noch mal kurz von vorne beginnen könnten – er hätte mir ja schon beim Kaffee sagen können, dass es auch eine Prüfung geben sollte. Ich dachte, er erklärt ein wenig was und dann geht es los, die Unterwasserwelt erkunden – FALSCH! -. Ziemlich genervt hat er dann noch einmal alles wiederholt und ich musste mich wirklich zusammen reißen.
. Ich hab die Prüfung dann auch bestanden, musste mir jedoch noch einige Wiederholungen anhören. Dann ging es in ein Tauchbecken, ein Swimmingpool, unwesentlich größer als ein Whirlpool, jedoch tiefer
- das nenne ich mal, pädagogisch wertvoller Beitrag – ja, er hat so eine herzerfrischende, offene Art, ein echter Sonnenschein
) geschafft hat, tiefer als eine Handbreit abzutauchen (zum Glück war ihr Freund dabei, der ihr immer wieder gut zugeredet hatte), konnten wir dann auch unsere ersten Unterwasserübungen absolvieren.
, sagte sie mir, wir wären noch mit einem Freund (?!) zum Abendessen verabredet, ob das okay für mich wäre.
. K. ließ es sich nicht nehmen zu zahlen, was mir Respekt abverlangte, H. jedoch nur mit einem Lächeln quittierte, da es sein Geld war.