Thailand Von "chan (phom) rak khun" zu "mahal kita" oder .....

sehr lobenswert, pünktlich weiter im text!!!:super:
muss grad an die alten werner-comics denken! diese tauchervögel... ein taucher der nix taucht taucht nix!!!:mrgreen:

:D ich werde heute oder spätestens morgen noch semiprofessionelle tauchen, Du wirst sehen :hehe:

Endlich geht es weiter, wird immer interessanter:D

ich bemühe mich ja auch, ab nächste Woche wird es schwieriger, da muss ich zwischendurch auch noch arbeiten
 
Mit den Beiden waren wir dann eine Woche später noch einmal zusammen essen, was ebenfalls wieder genial war und für mich ein unvergessliches Ereignis. (Den etwas empfindlicheren Gemütern sei empfohlen, diesen Absatz zu überspringen, ist eine echt besch...eidene Geschichte).





Es war ein kleines, unscheinbares Restaurant (ich glaube in Surin, direkt an der Hauptstraße, es existiert aber ebenfalls leider nicht mehr).


Der Eingang war eigentlich gar nicht als Restaurant zu erkennen und ich vermutete, ich hätte etwas missverstanden. Es ging dann ein wenig nach hinten, alles war offen, und ich dachte wir wären in einer Art Baum- oder Pflanzenschule. Überall gab es schöne Blumen und alles war wie ein Garten angelegt.

Wir bekamen dann eine Art Holzpodest zugewiesen, auf dem ein flacher Tisch stand und diese dreieckigen Kissen – wow, wie im alten Rom bei einer Orgie :p. Wir haben es uns gemütlich gemacht und ich habe es den dreien überlassen, die Bestellung aufzugeben. Es kam ein traumhaftes Essen

(hier noch einmal ein Tip an alle newbies: Vermeidet es auf alle Fälle Halb-, Vollpension oder gar All incl zu buchen, wenn ihr Thailand plant. Es gibt unzählige super Restaurants und die Thaiküche ist einfach eine der Besten der Welt – auf Phuket findet man darüber hinaus Restaurants aus aller Welt)

und wir hatten absolut Spaß.




Irgendwann regte sich jedoch etwas in mir und ich hatte die Befürchtung, dass mein Stuhlgang nicht unbedingt die übliche Konsistenz (oh Mann, wie schreibt man das, ohne dass es eklig wird, also stellt es euch einfach nicht vor, frei nach dem Motto, denke jetzt nicht an einen rosa Elefanten :efant:).

A. führte mich dann durch den recht dunklen Garten, in dem ich dann auch vorsichtshalber mal etwas fester aufgetreten habe, um die Schlangen und ähnliches Getier zu vertreiben (ich verfluchte :fluch:ein wenig meine Flip Flops – fand ich dahin sowieso immer albern – und sehnte mich nach meinen alten Springerstiefeln), zu einem Holzbretterverschlag und war auch schon wieder verschwunden.

Am Eingang baumelte eine altersschwache Glühbirne und die Tür erinnerte mich ein wenig an eine Saloon-Tür aus dem Wilden Westen (war aber auch praktisch, so brauchte man drinnen nicht noch eine zusätzliche Beleuchtung).
Als ich dahinter trat sah ich dann ein Toilette, wie ich sie noch aus Zeiten früherer Jugoslawien-Urlaube kannte, Stehklo eben – was mir ja auch nicht unrecht war, da ich mich nicht unbedingt setzen wollte.

Wonach ich jedoch vergeblich suchte, war irgendeine Art Toilettenpapier und auch meine zwischenzeitlich so lieb gewonnene …., ich nenne sie mal Intimdusche, war nicht zu sehen. Kurzer Griff an alle meine verfügbaren Taschen erbrachte ….. NICHTS!, kein Tempo oder etwas ähnliches – nur ein paar Bahtscheine -, da ich jedoch schon wusste, was mit Leuten passiert, die nur darauf treten, um sie vor dem weg fliegen zu hindern, mochte ich mir gar nicht ausmalen, was erst sein möge, wenn man ….. Darüber hinaus bezweifelte ich auch die Tauglichkeit für mein Problem.




PANIK stieg in mir auf!!! Nun bemerkte ich auch wieder eine Art Regentonne, die ich zuvor bereits öfters mal auf Toiletten gesehen, jedoch nie richtig registriert hatte, da ich immer nur zum Pinkeln war. In der Tonne, die fast komplett mit Wasser gefüllt war, schwammen einige „Schöpfkellen“ (wie Messbecher). Da es nun langsam stark pressierte und ich bereits in Schweiß ausgebrochen war, blieb mir auch keine Zeit mehr, einige Servietten zu organisieren, also ….. Augen zu und durch...... (ja, was anderes ging nicht mehr zu, außer den Augen).
Nachdem dann alles mit viel Wasser gereinigt war und ich meine Hose noch einen Augenblick in den Kniekehlen ließ, damit alles gut lufttrocknet :moon:, schaute ich mich nach einer Möglichkeit zum Händewaschen um, natürlich Fehlanzeige. Brrrrhhhhhhh, also abwechselnd reichlich Wasser über die Hände …..... und darüber freuen, dass ich mit dem Essen bereits fertig war, denn ich hätte nur ungern mit den Fingern weiter gegessen :baaee:.





Trotz alledem ein wunderschöner Abend und eine bleibende Erinnerung.
 
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Zum Abschluss für heute noch eine Frage an die Asienspeziaisten. Ich fliege in 2 Wochen nach Korea und habe auf dem Rückflug 9 Stunden Aufenthalt in Peking - hier möchte ich das kostenlose Kurzzeitvisum gerne ausnutzen und aus dem Flughafen raus. Habe an einen Trip in die verbotene Stadt gedacht.

Habt ihr Tips für mich?
 
Beim nochmaligen Lesen meiner bisherigen Berichte fürchte ich, mit dem Pulitzerpreis wird es diesmal nichts und wenn es mit dem Tempo so weitergeht, werde ich bis zur Buchmesse in Frankfurt auch nicht ganz fertig. So setze ich ein wenig die Hoffnung auf eine Einladung im Dschungelcamp, wo ich neben den anderen Promis Kat. C (abwärts) - sind da überhaupt Promis, ich habe es zwar noch nie gesehen, wenn jedoch dafür geworben wird, kenne ich nicht einen einzigen der Teilnehmer - insbesondere mit meinen Toilettenerfahrungen glänzen kann.

So, weiter im Text zur Freude aller Taucher im Forum :bye:




Donnerstag war dann der Tag des Tauchens, den ich mir eigentlich ersehnt hatte. Morgens wurde ich am Hotel abgeholt und es ging direkt zum Chalong Pier, wo wir ein Tauchboot (Eigner war ein Russe, an den Namen des Bootes kann ich mich leider nicht erinnern, war jedenfalls alles prima) bestiegen. Die Schuhe wurden vorab ausgezogen und in großen Kisten verstaut. Meine neu erworbenen Flip Flops (Diesel) waren etwas in Mode, so dass ich auf Anhieb mind. 3 Paar identische sah, die aber zum Glück alle kleiner waren.





Auf dem Boot gab es dann etwas zu essen und wir bekamen unsere Anweisungen für die Tauchgänge. Wo wir genau hinfuhren müsste ich meinem Logbuch entnehmen, ist aber ja nicht so wichtig. Kurz vor dem Halt hat unser Tauchlehrer uns dann noch einmal eingeschärft, wie wir abtauchen sollen, damit er sich nicht vor der gesamten Mannschaft blamiert. Also schön wie ein Fallschirmspringer Beine nach hinten und nicht wie ein nasser Sack, der womöglich am Grund noch auf dem Hinten landet.


Ja ja, bla bla, ich habe in meiner Jugend alle Jaques Costeau (für die jüngeren Leser, ein Pionier in der Meeresforschung) Expeditionen im Fernsehen geschaut und wusste doch Bescheid, wie es geht.

Also body check (wobei mein Tauchlehrer alles, was ich an ihm überprüfte noch einmal selbst überprüfte :????), Flossen an, Brille auf, diese festhalten und rein ins Nass. Nachdem wir vier uns dann gesammelt hatten, hieß es abwärts.

Den Tauchlehrer konnte ich dann auch schon von oben sehen, als er wie beschrieben abtauchte und der Freund des Mädels hatte wohl nicht richtig zugehört, denn sein Hintern war bereits tiefer, als seine nach vorne gestreckten Beine. Ich sortierte mich dann und irgendwann fiel mir ein, dass ich ja die Luft aus meiner Weste bekommen musste. Schon nach kurzer Zeit hatte ich die ersten Probleme mit dem Druck, so dass ich wieder etwas hoch musste. Hier stellte ich dann auch fest, dass das Mädel scheinbar die selben Problem hatte, wie am Vortag, denn sie hing immer noch an der Wasseroberfläche.
So nach und nach sind wir dann jedoch alle abgetaucht und haben unten erst mal einige Übungen absolviert, um ein wenig die Höhe zu halten. Nachdem ich hierfür immer Sauerstoff in die Weste und wieder rausgelassen habe, konnte ich trotz Tauchermaske erkennen, dass der Tauchlehrer nicht so richtig begeistert war, so dass ich es dann ohne versuchte, was mir auch halbwegs gelang. Nach den ersten Flossenschlägen musste ich dann auch feststellen, dass es im Fernsehen tatsächlich viel leichter aussieht, als es ist. Ich war immer wechselweise oberhalb oder unterhalb meines Tauchlehrers und hatte Mühe, mich halbwegs gerade zu halten :sperm:.




Nach kurzer Zeit staunte ich jedenfalls nicht schlecht, dass mein Sauerstoffvorrat doch merklich abnahm, so dass wir auch bald wieder auftauchen mussten – also, ich Luft auf die Weste und hoch, vorbei an meinem Tauchlehrer :bye:, der wieder nicht sonderlich glücklich aussah :evil: und mir fiel ein, dass er irgendetwas erwähnt hätte, die Weste wäre kein Lift und man solle sich mit den Flossen nach oben bewegen. Also Vollbremsung, ihn vorbei ziehen lassen und in 5 m Tiefe Sicherheitsstopp (naja, sagen wir zwischen 4 und 6 m, bis ich dann gesehen habe, dass er sich an der Ankerleine festhielt, was ich mir dann als Beispiel genommen hatte). Diese kleine 3 Minuten Auszeit war auch gut, denn ich hatte das Gefühle er beruhigte sich etwas :bang:.



Als wir oben ankamen, war auch alles gut. Wir besprachen in Ruhe einige Dinge für den nächsten Trip und stellten fest, dass ich um einiges mehr an Sauerstoff benötigt hatte als die drei anderen. Darüber habe ich mir dann bei einer Zigarette erst mal den Kopf zerbrochen :shake:.



Der zweite Tauchgang war dann schon erheblich besser und ich konnte auch das erste mal ein wenig die Unterwasserwelt genießen, bis ich merkte, dass irgend etwas an meiner Sauerstoffflasche war. Dann sah ich einen recht aggressiven Fisch und mir fiel ein, dass wir zuvor über Trigger (Drücker) Fische gesprochen hatten, die ihr Revier quasi pyramidenförmig (Spitze nach unten) verteidigen und ich nahm erst einmal Abstand – tja, wenn man denn wüsste, wo das Revier ist, wüsste man auch besser in welche Richtung man sich verkrümelt. Nur leider war weder sein Nachwuchs, noch eine Art Zaun erkennbar, so dass er erst mich und dann zum Glück unseren Tauchlehrer attackierte. Die beiden anderen hatten es frühzeitig gesehen und sind einen weiten Bogen geschwommen. Als er dann an meinem Tauchlehrer dran war, fand ich es aber recht interessant mal aus der Nähe zu beobachten, wie er versuchte, in die Flasche zu beißen. Nach einigen Metern hat er sich zum Glück verkrümelt, denn an anderen Stellen wären seine Attacken sicher unangenehm gewesen :cumshot:.
 
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Ich bin mir nicht sicher, ob wir noch einen dritten Tauchgang an diesem Tage gemacht haben, ich glaube ja. An Bord wurden wir jedenfalls immer gut versorgt zwischen den Tauchgängen und irgendwann gratulierte uns der Tauchlehrer zur bestandenen Prüfung :yes: ...... nur für alle hier im Forum, die meinen, ich wäre nicht mehr zum Tauchen gekommen!!! :respekt: von wegen "Taucher, der nicht taucht ...."

Die Rückfahrt war unspektakulär und die meisten waren recht müde, so dass ich ziemlich einsam mit meiner kleinen Chang Freundin gefeiert habe und einfach etwas relaxt. Darüber hinaus war ich froh, dass ich nicht seekrank geworden bin, da mir das ab und zu mal passiert (trotz aller möglichen Bootsführerscheine :kotz:)

Ich war irgendwie noch mal tauchen in diesem Urlaub, bin mir aber nicht mehr so ganz sicher, ob die Praxis vielleicht 2 Tage war - egal - jedenfalls hat es Spaß gemacht.

Mit den Schuhen war es wie erwartet, alle wurden nach der Ankunft am Pier verstreut, so dass man sich die schönsten aussuchen konnte, wenn man schnell genug von Bord kam. Ich war der Meinung, ich hätte meine erwischt, habe diese dann aber erst einmal gründlich geschrubbt, da ich persönlich das ziemlich eklig finde, Schuhe von anderen Leuten zu tragen :motz:

Auf der Rückfahrt merkte ich dann auch ein wenig Müdigkeit und war froh, dass wir für den Abend nichts geplant hatten

...... also in Gedanken.... noch mal kurz in den Pool, duschen, essen gehen und von A. massieren lassen.

.....naja, die Gedanken sind frei, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt .....:yes:
 
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.....noch in Vorfreude auf den gemütlichen Abend zu zweit ....

Im Hotel angekommen wartete A. bereits auf mich und ich ließ mich erst einmal aufs Bett fallen. Sie sagte mir dann, wir müssten uns etwas beeilen, denn wir wären doch auf dem Geburtstag der Freundin eingeladen (???, ja, irgendetwas hatte sie mir am Abend zuvor erzählt...:cry:)




Nun gut, geduscht und ausgehfein gemacht. Auf dem Weg zum Roller kurz gefragt, was mit einem Geschenk sei? Würden wir im 7/11 besorgen. Also Zwischenstop im 7/11 und auf direktem Weg zur Kasse, wo es eine Flasche Whisky sein sollte – okay, ich betrachtete die Auswahl und hatte mich für einen Johnny Walker entschieden, sie schüttelt den Kopf und lässt sich für ein paar Baht eine Flasche Thai-Whisky (ich glaube Sang Som) geben. Noch 2 Flaschen Cola und weiter. Auf das Einpacken des Geschenkes konnten wir ja verzichten.






Wir fuhren dann wieder in eine Nebenstraße der Nanai und von dort aus wieder in so eine Art Hinterhof (sah aus, wie bei A. zuhause). Hier waren einige Tische aufgebaut und neben einigen der Mädels, die ich bereits aus dem Dolphin kannte, saß noch ein Schwede mit am Tisch. Der Freund des Geburtstagskindes (die heißt auch A., also um Verwechslungen zu vermeiden S., liegt auf der Tastatur neben A.:D).



Wir wurden total herzlich begüßt. Der Grill lief bereits auf vollen Touren und auf dem Tisch stand ein Topf mit Suppe, in der gut sichtbar Hühnerfüße schwammen:wirr:. A. machte mir dann auch gleich etwas Suppe auf einen Teller, natürlich mit solch einem Hühnerfuß, was ich dankend ablehnte, ich bin ja so mehr der BBQ-Fan. Also nahm sie sich die Suppe und lutschte begeistert an dem Hühnerfuß (ich erzählte ihr dann später, dass das nicht so mein Ding sei, was mich zukünftig noch mehrmals davor rettete. Sie aß sie sehr gerne und erzählte mir, „in Isan we eat all, what move“ - na super!! - nur ich bin immer so empfindlich :yes:).



Dann bereitete sie mir mein Essen vor, indem sie immer ein Salatblatt mit etwas Reis, Gemüse, Fleisch oder Scampis und einen Dip bestückte, dies zusammen wickelte und mich fütterte (so ähnlich wie Bugoli bei den Koreanern). Es war fantastisch:wgeil:.




Ich beschränkte mich im Gegensatz zu meinem neuen schwedischen Freund :saufen: auf Bier und es wurde ein genialer Abend. Zu etwas fortgeschrittener Stunde habe ich dann zwar kein Wort mehr von dem verstanden, was der Schwede mir erzählt hat :bla:, aber ich schätze, selbst seine Mutter hätte Probleme gehabt. Auf alle Fälle erfuhr ich noch, dass er bereits seit längerer Zeit der boyfriend von S. sei und es ziemlich praktisch ist, dass er mit bei ihr schlafen kann und sich somit ein Hotel spart, wenn er auf Phuket ist.
A. erzählte mir dann, dass er jedoch S. nur mit verpflegt, wenn er auf Phuket war, ansonsten nichts von sich hören ließe :elite:.




Ich habe S. dann einige Monate später wieder gemeinsam mit ihrem boyfriend :? in einer Bar getroffen und fragte mich, ob ich an dem Abend nicht doch etwas zu viel Alkohol hatte. Denn erstens erkannte er mich genau so wenig, wie ich ihn, zweitens war er auf einmal ein Engländer und drittens hatte ich seine ganzen Tätowierungen zuvor gar nicht bemerkt. Die Story war aber identisch, bf von S. seit längerer Zeit, wohnt bei ihr, wenn er auf Phuket ist …..



Naja, none of my buisiness. Wurde wiederum ein schöner Abend und der Engländer war erheblich trinkfester, als ich ihn als Schwede in Erinnerung hatte.


Als ich A. darauf ansprach sagte sie nur, S. müsse schließlich ihre Töchter durchbringen, was ich mir denn so denke........:motz:



Meine Loyalität dem Engländer gegenüber war auch nicht so groß, dass ich ihn eines besseren belehren wollte, zumal er mir erzählte, dass er zuhause auch eine Freundin hätte.


Doch A.s Einstellung gab mir etwas zu denken..... :(

(dieses Treffen war allerdings erst bei meiner 2. Phukettour, somit natürlich etwas vorgegriffen) ........also vergesst es wieder
 
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Wie konnte ich diesen Bericht bis heute verpassen ? Aber, habe ich in einem Rutsch aufgeholt.
Toll !!!
Ja, auch Deine Einlassungen über "Shower for Pud Pud" sind sehr lesenswert. Da bin ich doch gleich an mein erstes mal erinnert.:lach:
Auch Deine gebrauchte Zeit bis zum LKS kommt meiner sehr nahe.:hehe:
Bitte schnell weiter!

Danke Gilmored, mir fallen bereits fast die Finger ab. Ich bin schon am überlegen, ob ich es wie Ken Follet mache und ein paar ghostwriter beschäftige :lach:

"shower for Pud Pud" :D :D :D
 
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