2017 schlug ich erstmals in Kenia auf. Dank der genialen Vorbereitung durch
@helgi kam ich in Mtwapa an und hatte das Gefühl, schonmal hier gewesen zu sein.
Mein erstes Hotel war das
Hotel Kumbe, direkt am Malindi Highway.
Ein Hotel, das ich nicht empfehlen kann, wenngleich es sich verbessert hat, wovon ich mich vor wenigen Wochen überzeugen konnte, als ich aus Jux und Dallerei mal nach Zimmerpreisen gefragt hatte.
Ich war seinerzeit auch nur 2 Nächte drin, bereits nach der 2. Nacht kannte ich 111 der 114 Suren des Koran auswendig, da in direkter Nähe meines Hotelfensters der Lautsprecher der nächstgelegenen Moschee befestigt war (Abstand weniger als 2 Meter) und der Muezzin seine Aufgabe, die Ungläubigen zu bekehren, in einer entsprechenden Lautstärke sehr ernst genommen hat.
Jedenfalls checkte ich dort ein und musste natürlich gleich raus ins Getümmel.
Ich lief diese so verdreckte und versiffte Straße, die sich Malindi Highway nennt, ein wenig in Richtung Süden und schaute neugierig auf das Obst- und Gemüseangebot der Stände und eben das insgesamt Neue dieses Landes.
Bin direkt aus Tansania gekommen und war sozusagen schon ein wenig ins Ostafrikanische eingeführt worden.
Bereits nach wenigen Minuten sah ich 3 hübsche junge Ebenholzfrauen, die an einem Stand was kauften.
Sie erblickten mich im gleichen Moment, als ich sie beäugte. Sie tuschelten miteinander und die hübscheste der Drei lächelte mich an. Und da bin ich dann einfach zu ihr hin und fragte sie, ob ich ihr mal meine Briefmarkensammlung mit dem seltenen weißen Riesen zeigen kann.
Und da sie auch sammelte, war ihre Neugier geweckt und sie meldete sich bei einer ihrer Freundinnen kurz ab und gab ihr ihren Beutel mit.
Sie suchte meine Hand und vertraut, als ob wir ein Liebespaar seien, gingen wir Hand in Hand in mein Zimmer.
Gleich ab unter die Dusche und danach auf das frisch bezogene weiße Bett. Ich weiß noch genau, wie mega ich den Kontrast zwischen ihrer wirklich sehr dunklen Haut und dem Bettlaken empfand. Obwohl wir uns nicht kannten, war sie richtig nass zwischen den Beinen (und das kam nicht von der vorausgehenden Dusche!).
Sie war wohl eine reichliche Stunde bei mir und entsaftete mich 2x so richtig schön, sodass ich einen echten Vorgeschmack auf das bekam, was mich in den kommenden 2 Wochen erwarten sollte.
Mit 1000 KES verabschiedete ich eine glücklich aussehende Frau, die nach glaubhaften Angaben auch 2 Orgasmen hatte. Auch die 1000 KES waren sehr angemessen. Ich habe später Männer dort kennen gelernt, die von 600-800 KES sprachen.
Kenia ging so richtig gut los ...