Tansania Barney auf Gazellenjagd in Tansania

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02.04.2016
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Hallo, wie ich gesehen habe ist Afrika hier im Forum sehr gut vertreten. Ich habe die letzten 2 Wochen bereits einige Kenia Berichte gelesen, die mir sehr geholfen haben mich auf meine 1. Reise dorthin Ende des Monats einzustimmen. Um etwas zurückzugeben, stelle ich vorher noch meinen Tansania Bericht hier ein, den ich vorher bereits in einem anderen Forum gepostet hatte. Einige kennen ihn vielleicht bereits daher, scheint aber ja auch viele Member zu geben, die nur hier aktiv sind.


Einleitung



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Dies war bereits mein 2. Besuch in Tansania. Das erste Mal war ich Januar’21 mit Nordavind dort, für 2 Wochen, je 1 in Dar es Salaam (großer Stadt mit allen Möglichkeiten) und 1 auf Sansibar (Trauminsel mit täglichen Beach Partys). Mir hat es sehr gut gefallen und mein Kumpel Diomedis war auch von unseren Erzählungen angetan, so dass wir unseren Sommenurlaub auch dort planten.


Aus den Erfahrungen im 1. Urlaub hatte ich gelernt, dass in Dar es Salaam eigentlich nur am Wochenende Party ist und man Montag-Mittwoch dort eher vergessen kann, da Discos dann auch zu sind. So hatten wir uns überlegt erstmal 2 Tage Dar es Salaam zu machen, dann für 11 Tage rüber nach Sansibar mit SLTs und dann nochmal 2 Tage am Wochenende Dar es Salaam. Ideal war die Aufteilung so zwar nicht, der Sansibar Teil in der Mitte vielleicht etwas lang, aber die einzige Möglichkeit 2 Wochenenden in Dar es Salaam zu haben.


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Im 1. Urlaub war ich mehr als zufrieden mit der Ausbeute an Mädels. Meine Erwartungen waren im Vorfeld eher gering. Wir hatten damals auf Tinder ein paar Mädels angeschrieben, so richtig viele Stunner gabs aber auch nicht. Ansonsten wollten wir vor Ort aber auch live in den Discos jagen, wie in Pattaya halt auch. Im Nachhinein hatte ich dann insgesamt 7 verschiedene Frauen, für Sansibar auch noch ne gute SLT gefunden, war also top zufrieden. Darauf aufbauend waren meine Erwartungen jetzt natürlich deutlich höher für den Urlaub.


Unsere Strategie wieder ähnlich: Im Vorfeld Tinder Gold und vor der Abreise schon jeder 20 Mädels gematcht und mit 5-10 schon bisschen geschrieben. Allgemein muss man eh sagen dass Tansanier sehr gutes Englisch sprechen, so gabs bei der Kommunikation eigentlich nie Probleme. Neben den Tindermatches wollten wir dann auch die Discos vor Ort unsicher machen und einfach live schauen, was es gibt. Für Sansibar hatten wir dann wieder meine SLT vom Januar und ihre Freundin akquiriert. Das war auch gut, denn im Januar hatte ich schon gemerkt, dass es auf Sansibar alles ein bisschen kleiner ist und man jagen vor Ort praktisch komplett vergessen kann und auf Tinder die Auswahl auch eher begrenzt ist. Es kann natürlich mal klappen, aber den Großteil der Zeit hätte man dann eher alleine gepennt. Das wollten wir auf jeden Fall vermeiden.


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Da Tansania für viele vielleicht auch Neuland ist, hab ich den Bericht eher aus Sicht eines Newbies geschrieben, möglichst viel genau beschrieben und Hintergrundinfos gegeben. Falls Ihr Fragen oder Kommentare habt, immer her damit! Expats oder Experten vor Ort mögen einige Dinge vielleicht anders sehen.


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Prolog: Tinder



Wie schon gesagt, hatten wir uns im Vorfeld Tinder Gold besorgt und unseren Standort auf Dar es Salaam eingestellt. Dann trudelten auch schon relativ schnell die Likes ein. Die Quantität war schon mal kein Problem, die Qualität schon eher. Wir swipten uns dann auch durch den Fotostapel und verteilten unsere likes hier und da. Bei den meisten von unseren likes ergab sich dann auch sofort ein match. Als weißer (junger) Mann hat man es dort sehr einfach kann ich sagen. So müssen sich Frauen auf Tinder in Deutschland fühlen. Mindestens 95% swipten wir aber auch nach links, also weg, da sie einfach zu fett oder hässlich waren, oder beides. Die Ansprüche waren bei uns natürlich hoch, so wie eben bei den deutschen Frauen auch.


Ich machte mir im Vorfeld aber gar keinen Stress. Hatte ja im vorher schon gesehen, dass es recht easy klappt und sich alle Mädels auch sofort mit einem treffen wollen. Da brauch man also nicht groß Süßholzraspeln im Vorfeld (wie in Deutschland). Ansonsten wenn sich kein Treffen ergibt, findet sich vor Ort auch spontan bestimmt was. Für Diomedis war das natürlich noch alles neu und so ging er mit deutlich mehr Elan an die Sache ran und schrieb wie verrückt mit einigen seiner Mausis. Da Diomedis und ich einen recht ähnlichen Frauengeschmack haben, hatten wir schon befürchtet, dass wir uns da über unsere Tinder Matche streiten würden, wer nun welche bekommt. Das war aber überraschenderweise gar nicht der Fall. 2-3 hatten vielleicht beide gematcht, das löste sich aber relativ unproblematisch, da sie dann nicht in den Top3 von beiden landeten. So ähnlich unser Geschmack auch ist, so entscheiden wir uns doch in einem wichtigen Detail. Während für mich ein hübsches Gesicht viel wichtiger ist als ein top Körper, ist es bei Diomedis genau andersrum. Er kann mal über kleine Makel im Gesicht hinwegsehen, solang der Körper super schlank ist. Ihn stört hingegen 1kg zuviel am Hintern ungemein. Da es kaum Mausis gab, die in beiden Belangen top waren, führte diese kleine Nuance dazu, dass wir beide größtenteils unterschiedliche Favoriten hatten.


Während es bei Diomedis im Vorfeld wie am Schnürchen lief und er ohne Ende mit seinen Mausis schrieb und die ersten 2 Tage schon komplett durch geplant hatte mit Dates, wurde es bei mir eher eine last-minute Nummer. Ich hatte zwar ca. 5 Mausis, die ich gut fand und gerne getroffen hätte. Das Schreiben war aber sowas von zäh, lange kam gar keine Antwort, dann nur einsilbige Antworten, ich fühlte mich doch wieder ans Tindern in Deutschland erinnert. Darauf hatte ich wie gesagt keinen Bock und ließ es dann auch gemütlich angehen, im sicheren Glauben, dass sich schon alles irgendwie fügen wird, wenn wir mal vor Ort sind.


Hier ein paar meiner Favoriten:

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Morgen geht's dann mit der Anreise los.
 
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1. Tag: Anreise



Diomedis und ich waren um 19:30 am Frankfurter Flughafen verabredet. Er hatte noch logistische Probleme zu lösen, sein Zug hatte Verspätung. Bei mir lief auch nicht alles reibungslos.

Für die Tansania Einreise benötigt man ein Visum, das man online beantragen kann. Das kommt normalerweise dann vorm Abflug per email. Kam leider bei mir aber nie. Zur Not gibt’s auch noch ein visa-on-arrival, weshalb man auch ohne Visum abfliegen kann.

Um 20 Uhr trafen Diomedis und ich uns dann, brachten schnell den check-in hinter uns um auch auf Nummer Sicher zu gehen, dass alles passte. Der Flughafen war zum Glück erwartungsgemäß leer, so dass alles recht zügig ging. Danach sind wir dann zum McDonalds ins Untergeschoss gegangen, da wir uns nicht auf das Essen im Flieger verlassen wollten. Wir hatten den Flug mit Ethiopian gebucht, der einen 4h Zwischenstopp in Addis Abeba (Äthiopien) hatte. Den gleichen Flug hatte beim letzten Trip auch schon, war auch soweit in Ordnung. Ethiopian Air ist Teil von der Star Alliance, man kann also auch Miles&More Meilen sammeln und sie wurden angeblich zur besten Airline Afrikas gewählt, von wem auch immer und ob das groß was heißt, sei dahingestellt. Sitze sind OK, Entertainment Programm ist OK, Essen ist OK. Alles OK! Der Flug geht um 22 Uhr.


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Am Gate war es überraschend voll. Hätte ich so nicht erwartet. Diomedis wollte am Schalter noch seinen Platz wechseln in eine freie Reihe. Angeblich wäre der Flieger aber voll. Als wir einstiegen waren aber ganz hinten schon noch paar Reihen frei. Wir beide schnappten uns also erstmal jeder eine Reihe, leider nur jeweils 3 Sitze, so dass man sich nicht ganz lang machen kann. Bei 4 wäre es besser gewesen. Aber besser als nix, bzw. besser als überhaupt nen Nebenmann zu haben. Nach dem Start haben wir uns dann auch relativ zügig ne Schlaftablette reingepfiffen und von dem 8h Flug hab ich bestimmt 5h verpennt. Das war ganz gut. Abendessen dann aber auch verpennt, also gut dass wir vorher schon bei McDonalds waren.


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Zwischenstopp in Äthiopien nix besonders. Am Flughafen gibt’s halt nicht viel. Von nem McDonalds kann man dort nur träumen. Nen kleines Restaurant im Keller, wo man für 10 USD ein Sandwich bekommt, das war’s auch schon. Diomdis war natürlich bestens ausgestattet, wenn es ums Essen geht und hatte ein paar selbst geschmierte Brötchen am Start. Deshalb verreise ich so gerne mit ihm. Da ergänzen wir uns ideal, jeder hat seinen Kompetenzbereich. Bei ihm ist es das Essen, bei mir die Mausis 😊.


Die Zeit beim Zwischenstopp verbrachten wir halt mit chillen, quatschen und zum Glück funktionierte das Flughafen Wifi. Ich musste schließlich noch mit meinen Tinder Mausis chatten und zusehen, dass ich ein Date für den Abend klar mache.


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Danach gings mit ner kleineren Maschine nochmal 2.5h nach Dar es Salaam. Dann war da ja noch die Geschichte mit dem Visum. Ich hatte wie gesagt 2 Wochen vor Abflug alles online beantragt und auch per Kreditkarte bezahlt für uns beide. Bekam aber nie eine Email mit der Bestätigung, dass es beantragt wurde, noch den Code, mit dem ich den Status hätte klären können. Die Abbuchung von der KK wurde aber natürlich paar Tage später gemacht. Email mit dem fertigen Visum kam dann auch nie, weder bei mir noch bei Diomedis, also an der email Adresse konnte es auch nicht liegen. Wir hatten uns schon drauf eingestellt ein neues Visa-on-arrival machen zu müssen und wieder 50 USD hinzulegen jeweils. Als wir am Schalter waren fragte ich einfach mal und sie konnten mein Visum tatsächlich in der Datenbank einsehen. Dauerte dann trotzdem nochmal locker 30min bis sich 3 Kollegen das auch noch angesehen hatten und wir dann damit endlich einreisen durften.


Der Flughafen war mittlerweile fast leer, unsere Koffer standen natürlich auch schon neben dem Band und wir waren endlich raus. Wir gingen noch zur Wechselbude und holten uns riesen Geldbündel ab. Ich tauschte mal 1000 Euro und Diomedis gleich 1500 Euro. Da der größte Schein ein 10.000er ist, der aber gerade mal 4 Euro entspricht, bekam ich also alleine schon 250 Scheine und Diomedis entsprechend nochmal mehr.


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Gar nicht so einfach das zu transportieren, die gleichen Probleme hatten wir schon in Indonesien. SIM Karte hätten wir uns auch noch gerne am Flughafen besorgt, das funktioniert aber irgendwie nie, weil die dafür die Fingerabdrücke vom Flughafen benötigen, die aber angeblich erst nach 2-3 Tagen übermittelt würden. Meiner Meinung kommen die nie, so dass ich noch keinen Touristen gesehen habe, der sich selbst eine SIM Karte registrieren konnte. Da wir davon bereits wussten, hat Diomedis seinen Taxiknilch, den er im Vorfeld bestellt hatte gleich angehauen, dass er ihm doch die SIM Karte registriert. Ich konnte zum Glück meine alte wieder reaktivieren, die ich damals auf meine SLT registriert hatte. Der Taxiknilch wartete auch schon seit 3h auf uns, wir packten unsere Koffer ein und fuhren los. Halbe Stunde Fahrt in die Stadt, noch kurz in den Supermarkt Getränke usw gekauft.



So kamen wir dann erst um 18 Uhr im Hotel an. Wir hatten das Golden Tulip in der Oysterbay gebucht. Die Lage direkt am Meer war ganz gut, der Pool sah super aus und der Preis mit 60 Euro die Nacht war auch fair gewesen. Wir wollten den Pool eigentlich auch direkt ausprobieren nachdem wir die Zimmer bezogen hatten. Daraus wurde aber nix, denn der machte um 18 Uhr bereits zu. Ein Kerl hatte auch schon die Chemikalien reingekippt, so dass wirklich nix mehr zu machen war. Das war natürlich recht nervig, nach dem langen Flug wäre das genau das richtige gewesen. 18 Uhr finde ich auch ziemlich früh, in Pattaya ärgere ich mich manchmal ja schon wegen der 22 Uhr Sperrzeit im Blue Sky. So nach Mitternacht mit nem Mausi nochmal an/in den Pool und dort bisschen Party machen wäre ganz nett gewesen.

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Diomedis hatte um 20 Uhr eh eine Verabredung mit seinem 1. Tinder Mausi. Ich eigentlich auch, ich hatte mich mit Victoria verabredet, die aber im Laufe des Tages geschrieben hatte, dass sie die Fähre von Sansibar, wo sie die Tage vorher war verpasst hätte. Deshalb würde sie jetzt erst 1 Tag später zurückkommen. Na super, für den nächsten Tag hatte ich bereits ein anderes Mausi eingeladen mit uns ins Casino zu gehen. So zerbröckelte mein Plan bereits am 1. Abend, aber hey, immer flexibel bleiben. Statt mit Mausi ging ich einfach alleine Abendessen, ich ging zum Inder, wo Fussball lief.


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Währenddessen machte ich mir Cate für heute Nacht klar. Die war eh eher so die Party Bitch, also keine, mit der ich ins Restaurant gehen müsste. Leider gefielen mir ihre kurzen Haare nicht so. Auf Tinder war sie noch mit schönen langen Haaren. Das wäre top gewesen, auf Whatsapp sah ich dann aber, dass sie mittlerweile kurze Haare hatte, so fiel sie in meiner Gunst eher nach hinten. Naja, bevor ich heute gar keine habe, reaktiviere ich sie mal lieber. So dann auch geschehen. Ich schrieb sie an, ob sie nicht nachher mit uns Party machen will. Wollte sie und hatte gleich einen guten Discovorschlag. Das Maison kannte ich nämlich noch gar nicht. Ich kannte nur das Havoc und Elements, wo wir heute/morgen aber besser nicht hingehen würden, um unseren SLTs für Sansibar nicht über den Weg zu laufen, die dort auch häufig hingehen, oder halt ihre Freundinnen. Wollten da vor dem Strandurlaub lieber keinen Stress, wenn wir da mit anderen Frauen plötzlich auftauchen.
 
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1. Abend: Freitag



Um 23:30 hatte ich mich mit meiner Cate im Maison verabredet, Diomedis hatte sein IT Mausi vorher ja noch chic zum Seafood Essen ausgeführt und wartet nun vor der Disco auf mich. Ich nahm mir ein Bolt und fuhr pünktlich vor. Wir gingen dann auch rein und der Laden war echt ganz cool. Ich hatte im letzten Urlaub nie davon gehört, immer nur Havoc und Elements, aber optisch kann Maison da locker mithalten. Außen chice Sofas, Tanzfläche in der Mitte.

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22:30 machte der Laden auf, wir waren dann 1h danach auch dort, wo wir schon damit rechneten, dass es relativ früh wäre. Als sich aber die Tür öffnete und gar kein Gast anwesend war (wirklich 0) waren wir doch etwas überrascht. Eintritt übrigens 10.000 (4 Euro) pro Person, auch für die Mausis. Tische waren zwar alle reserviert, aber da noch niemand da war, konnten wir uns erstmal hinsetzen. Wir bestellten dann auch eine Flasche Vodka, der gute Belevedere.


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Die Flasche wurde auch hoch offiziell von 2 hübschen Mausis + Kellner mit Leuchtreklame in den Laden getragen, der immer noch leer war. Diese liefen dann auch erstmal eine Runde durch den leeren Laden, bevor sie zu unserem Sofa kamen. Also das volle Programm für uns 3 Gäste.


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Da saßen wir 3 nun, von meiner Cate natürlich noch nichts zu sehen, aber ich war ja relaxt. Diomedis kuschelte mit seinem IT Mausi, ich spielte ein bisschen am Handy. Die Vodka Flasche kostete übrigens 220.000 (fast 100 Euro). Ich dachte eigentlich eine ganze Flasche wäre zu viel, „schaffen wir doch nie“, da unsere Mausis auch keinen Vodka trinken wollten. Aber irgendwie haben wir es dann doch geschafft, Diomedis mischt unsere Drinks immer und ich hab keine Ahnung, wieviel der mir da eigentlich immer einschüttet. Mein Glas war jedenfalls immer voll, ich nach 1h dann auch so langsam. Mein Mausi kam dann um 0:45 Uhr auch so langsam, mittlerweile war es auch deutlich voller, hätte sie uns auch mal sagen können, dass es vorher keinen Sinn macht.


Wie gesagt, optisch war ich mir bei ihr ja nicht so sicher, gerade die kurzen Haare störten mich auf den Fotos. Als sie dann ankam dachte ich nur: Wow. Was ein Geschoss. Der Körper echt der Wahnsinn, ich steh ja auch auf schlanke Mausis, aber Diomedis noch mehr, man könnte ihn auch den Knochenjäger nennen. Aber sie war exakt nach seinem Geschmack, sabberte später auch mehrfach zu uns rüber. Ich fand sie aber auch sexy, da störten mich die kurzen Haare auch nicht mehr ganz so doll. Man muss in Afrika aber eh sagen, dass die Mausis öfter kurzer Haare haben und dann Perücken tragen. Sie hatte vorher aber angeblich echte lange Haare und lässt sie aktuell wieder wachsen.


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(leider nur verwackelt)



So sah sie aus, nur halt jetzt mit kurzen Haaren:

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Cate kuschelte sich dann zu mir aufs Sofa, ich bestellte erstmal ein paar Tequilla Shots, um sie auf Touren zu bringen. Ich hatte ja schon etwas Vorsprung. Wir quatschten dann auch mal ein bisschen, hatten ja nicht so viel im Vorfeld über Whatsapp geschrieben. Cate tanzte auch ziemlich geil. Bewegen konnte sie sich auf jeden Fall. Zu späterer Stunde mussten wir dann unser reserviertes Sofa räumen und gingen an die Bar. Dort hab ich dann auch noch ein bisschen das Tanzbein geschwungen, mittlerweile war der Alkoholpegel hoch genug dafür. Den obligatorischen „ibar Tanz“ gab es hier auch, Cate massierte mit ihrem Arsch schön meinen Schwanz. Bei Diomedis und seinem Mausi lief es anscheinend auch ganz gut, eine Freundin von ihr war noch dazu gekommen.


Es war mitterweile auch schon 3 Uhr, so lang wollten wir eigentlich gar nicht bleiben. Hatten im Vorfeld irgendwas mit 1 Uhr geplant, da war Cate ja gerade erst gekommen. Außerdem gefiel es uns so gut, so dass wir eh nicht früher abhauen wollten. Der Flug steckte uns aber noch in den Knochen, außerdem wollten wir ja noch ficken. Wir bestellten ein Taxi. Als das kam, fing das Drama bei Diomedis so langsam an. Ich dachte die Freundin verabschiedet sich jetzt langsam und wir 4 fahren gemeinsam ins Hotel. Sie stieg aber ebenfalls ein. Diomedis träumte glaub ich noch von einem 3er, laberte irgendwas von 5% Wahrscheinlichkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass er alleine schlafen könnte, hatte er sich wohl nicht ausgerechnet.


Als wir dann im Hotel ankamen mussten wir erstmal joiner fee abdrücken. Wir Sparfüchse hatten im Vorfeld nämlich nur jeweils ein Einzelzimmer statt Doppelzimmer gebucht. Irgendwie dachten wir so groß Kohle sparen zu können, oder rechneten wir selbst nicht damit, dass wir jeden Abend ein Mausi dabei hätten?


Pass mussten die Mausis auch vorzeigen, da war die Rezeption knallhart. Diomedis hatte dann plötzlich Stress mit seinem Mausi, die nun doch nicht aufs Zimmer kommen wollte bzw. mit ihrer Freundin sich ein Taxi teilen wollte. Ich bekam davon nur am Rande mit, war ordentlich angetrunken und mit meiner Cate beschäftigt. Es half bei Diomedis alles nix mehr, sein IT Mausi war weg und er schlappte einsam hinter uns her nach oben. Cate wollte ihm noch eine Freundin organisieren, aber mit sowas haben wir immer schlechte Erfahrungen gemacht. Die sind optisch dann nie so gut, wie sie verkauft werden. Außerdem war es eh schon halb 4, wir waren auch müde, wann hätte die denn bitte kommen sollen. So musste Diomedis an seinem 1. Abend in Tansania doch alleine schlafen. Dabei war sein Plan so grandios. Sein Hattrick mit 3 Frauen in 40h zerfiel aber schon am 1. Abend in seine Einzelteile.


Ich mit Cate in mein Zimmer, erinnere mich jetzt auch nicht mehr an alle Details. Ich weiß auf jeden Fall noch dass es eine ziemlich heiße Nummer war. In Afrika wird vor dem Sex auch nicht geduscht wie in Thailand, so dass wir dann sofort übereinander herfielen, als die Tür zu war. Direkt losgeknutscht, aufs Bett und dann in wilden Stellungen rumgemacht. Ich hatte mir bei ihr ja schon gedacht, dass sie eher das versaute Luder ist und sie hatte es auch voll drauf.


Nach dem Sex dann auch zügig eingepennt und am nächsten Morgen als Cate da so neben mir lag, dachte ich doch über eine Morgennummer nach. In Thailand bin ich da eigentlich kein Fan von, sondern spare meine Kräfte lieber für die Soi6 am Nachmittag auf. Jetzt als ich ihren heißen Körper begrabbelte, regte sich bei mir was, vielleicht war es aber auch noch das Kamagra. Aber egal woher es kam, Kondom drauf und nochmal eingelocht.


Gegen 11 Uhr ist sie dann auch abgehauen, als ich ihr „Taxigeld“ angeboten hatte, fragte sie auch nach etwas mehr. Ich hatte aber eh schon die üblichen 50.000 (20 Euro) in der Hand, mit denen sie auch zufrieden von Dannen zog. Danach noch mit Diomedis auf dem Balkon Kriegsrat gehalten und die letzte Nacht Revue passieren lassen. Bei ihm war es natürlich kacke gewesen, tat mir auch Leid, dass es ausgerechnet in seiner 1. Nacht in Afrika passiert war. Irgendwie zieht Diomedis das Pech in der Hinsicht aber auch an, ist ja nicht so als wäre ihm das in Pattaya noch nie passiert. Im Nachhinein war es auch ein Fehler die Freundin überhaupt dazu zu holen bzw. mit ins Hotel zu nehmen.
 
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Völliger Schwachsinn wem wollen die was Beweisen. Das die Customer Flaschen kaufen

Ich glaub einige Kerle stehen darauf, dass sie für den Moment im Mittelpunkt stehen und die Aufmerksamkeit des Clubs bekommen. Hier war's halt lächerlich, da der Club ja leer war. Ich persönlich brauch den Klimbim aber auch nicht.
 
Ich Feier euch zwei. Kann mir gut vorstellen das ihr in Nairobi in den Strip Clubs euch pudelwohl fühlt für ein Wochenende.

Diomedis ist in Kenia leider nicht dabei. Bin alleine unterwegs. Auch nur in Mombasa. Ich bin aber eh eher der Discogänger, Gogo/Stripclubs nicht so mein Ding.
 
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2. Tag: Samstag



Mittags hatte Diomedis gleich sein nächstes Date vereinbart. Wie gesagt, er hatte einen straffen Zeitplan. Nach dem Flop vom Vorabend war das vielleicht auch ganz gut, so konnte er kein Trübsal blasen und er hoffte nun mit Dealer Mausi endlich sein 1. Mausi auf afrikanischen Boden flach legen zu können. Er wollte sein Date mal wieder ins feine Seafood Restaurant ausführen, diesmal Cape Town Fish Market. Da ich auch Hunger hatte, fuhr ich einfach mit, wir setzten uns natürlich weit auseinander, so dass es nicht creepy wirkt, wenn sein Date auftaucht. Ich saß drinnen, er draußen auf der Terrasse, so hatte ich alles gut im Blick. Dealer Mausi (die in einem Casino arbeitet) kam dann auch irgendwann und machte von weitem einen guten Eindruck. Als ich mit Essen fertig war, ging ich noch an ihrem Tisch vorbei (hinter ihrem Rücken) und war einen kurzen Blick auf sie. Die Beiden schienen sich auch gut zu verstehen, hatten im Vorfeld über Whatsapp schon stundenlang geschrieben.



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Ich fuhr also mit dem Taxi zurück zum Hotel und ging an den Pool. Dort waren aber Unmengen an Leuten, konnte gerade noch eine Liege ergattern. Als Diomedis dann später mit seinem Mausi kam, mussten wir uns die Liege sogar teilen. Er hatte ihr extra noch einen Bikini gekauft, der äußerst knapp war. Ihr Körper war auch super, die Titten waren zwar „nur“ ein straffes B Körbchen, quollen aber fast aus dem Oberteil raus. Die beiden gingen auch im Pool schwimmen, wobei Dealer Mausi ganz Thai mäßig natürlich nicht schwimmen konnte. Das Nilpferd (äh Diomedis) planschte dann mit seiner Gazelle und ich kam noch mit einer Kanadierin ins Gespräch, deren Mutter aber in Tansania lebt. Leider flog sie am Abend bereits zurück, so dass ich mir keine Hoffnungen machte.


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Ich ging dann gegen 18 Uhr zurück aufs Zimmer und chillte gemütlich, während Diomedis endlich sein Mausi vernaschen konnte.


Der Plan für den Abend stand auch bereits, wir wollten gemeinsam ins Casino gehen, nicht in das von Dealer Mausi, deshalb die perfekte Ausrede sie wegzuschicken, durfte sie doch in kein anderes Casino. Diomedis hatte die Casinos im Vorfeld angeschrieben und nach Kleiderordnung und Mindesteinsatz gefragt und da schrieb doch prompt ein Deutscher von einem Casino zurück. Die beiden hatten dann Whatsapp ausgetauscht und er hatte uns auch den Taxi Knilch organisiert. Die Chance wollten wir natürlich nutzen und gingen dann Samstagabend in sein Casino.


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Da wir nicht auf Mausis verzichten wollten, bestellten wir diese gleich dahin. Ich hatte mich mit Lisa verabredet, die anfangs sehr wenig geschrieben hatte und irgendwie desorientiert schien. Als ich sie schon fast abgeschrieben hatte, wollte sie dann sich aber plötzlich doch treffen. Ich hatte sie anfangs für 20 Uhr ins Casino bestellt, im Endeffekt war sie aber erst um 22 Uhr dort. War uns aber auch egal, wir wollten uns eh aufs Spielen konzentrieren. Mausis waren da nur Beiwerk und danach wollten wir mit ihnen noch bisschen Party machen und dann natürlich auch im Hotel vernaschen.


Casino waren Diomedis und ich noch nie. Wollten wir aber beide unbedingt mal machen, deshalb passte das hier super. Auf Dresscode in Deutschland oder horrende Einsätze hatten wir beide keinen Bock. Hier war das aber alles entspannt. Wir machten uns natürlich trotzdem fein, lange Hose + Hemd. So wie wir halt auch in die Disco gehen, da wollten wir ja eh später noch hin. Das Casino selbst jetzt nix spektakuläres, viele Automaten, was nicht unser Fall ist, aber auch 5-6 Tische, wo sie verschiedene Spiele wie Poker, Black Jack, Baccara oder Roulette spielen.



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Zu Trinken und zu Essen gab es auch. Diomedis hatte Alice eingeladen, die auch schon halb 10 da war. Als meine Lisa dann kam, drückten wir beiden ein bisschen Geld in die Hand und wollten eigentlich gemeinsam bisschen Spaß haben. Das war aber gar nicht so einfach. Wir dachten, fangen wir doch mal mit Roulette an. So bisschen auf Schwarz und Rot setzen werden sie schon hinkriegen. Dummerweise war bei den Farben der Mindesteinsatz aber 50.000 (20 Euro), was uns doch zu viel war. Auf eine Zahl konnte man auch 2000 setzen (also noch nicht mal 1 Euro). Das passte schon besser in unser Budget. Hat aber auch den Nachteil, dass man praktisch nie gewinnt, so dass die Erfolgserlebnisse ausblieben und es auch keinen Spaß machte.


Stattdessen wechselten wir dann zum Pokertisch. Das Spiel war so ähnlich wie Texas Hold’em, aber alle Spieler spielen gegen die Bank. Die Regeln waren aber auch nicht so einfach, die Croupiers hatten es uns zuerst auf Englisch erklärt, aber so richtig hatten wir es erst verstanden als der deutsche Chef es uns dann nochmal auf Deutsch erklärte. Und selbst dann hatten wir teilweise was gewonnen, ohne es zu merken. Zum Glück wiesen uns die netten Damen dann darauf hin, wahrscheinlich hatten wir schon einen gewissen Bonus, da wir dort mit dem Chef saßen und quatschten. Richtige Stimmung kam bei uns und den Mausis aber auch nicht auf. Das nächste Mal wollen wir auf jeden Fall alleine gehen, müssen wir nur gucken wie das zeitlich funktioniert.


Cate vom Vortag wollte mich natürlich auch wieder treffen. Ich hatte nachmittags noch kurz überlegt, ob ich sie nochmal nehmen will, mich dann aber doch für die neue Lisa entschieden. Neu ist schließlich immer besser. Cate wäre eh nur für Party gut gewesen, Essen gehen oder Casino kann ich mir bei ihr nicht so richtig vorstellen.



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Spielerisch war es ein ständiges auf und ab. Anfangs bei Black Jack recht viel verloren. Dann bei Poker am Anfang auch, zum Ende aber einfach mal mehr gesetzt und dann auch gut gewonnen, so dass ich plötzlich mit 150.000 Gewinn da stand, meinen Einsatz also mehr als verdoppelt. Mein Mausi hatte ihre 50.000 auch mehr oder weniger beisammengehalten. Damit brachen wir dann auch auf, mein Mausi wollte mir die Kohle schon zurückgeben, ich schenkte sie ihr aber gleich mal, so hatte sie ihren Lohn praktisch schon im Vorfeld bekommen.


Mit vollen Taschen verließen wir also das Casino, wir hatten jeweils 200 Euro mitgenommen, was bei den kleinen Scheinen hier ja schon ne Menge war. Dann bekam ich nochmal 15 Scheine dazu mit meinem Gewinn, was gar nicht so einfach zu transportieren war alles. Wir verabschiedeten uns noch vom deutschen Chef und stiegen ins Taxi. Als wir im Taxi saßen fiel uns plötzlich auf, dass wir ja gar nicht für das Essen und die Getränke bezahlt hatten. War uns voll peinlich hier unwissentlich die Zeche geprellt zu haben, zumal wir uns ja mit dem deutschen Chef so gut verstanden hatten. Diomedis schrieb ihn also über Whatsapp an, dass wir die Rechnung bei unserem Nächten Besuch bezahlen würden, ob er uns das vorstrecken könnte. Da schrieb er zurück, dass im Casino alles umsonst wäre für Spieler. Da waren wir aber überrascht. Hätten wir das mal vorher gewusst, hätten wir doch ganz anders zugeschlagen. Aber auch so natürlich ganz nett. Umsonst gegessen, Geld gewonnen, hübsches Mausi an meiner Seite, konnte kaum besser laufen.


Wir fragten unsere Mausis, wo wir denn hingehen könnten für Party. Kam natürlich wieder die Standardantwort Havoc oder Elements, wo wir ja wie gesagt nicht hin wollten. Also gingen wir wieder ins Maison und ich hoffte nur dass Cate nicht da sein würde, hatte ich sie doch wegen heute Abend vertröstet.


Es war mittlerweile zwar schon nach 1 aber als wir die Tür öffneten das gleiche Bild wie gestern. Komplett leerer Abend. Um halb 12 kann man das ja noch erwarten, aber 1 Uhr am Samstag? Was ist denn hier los? Nagut, hilft ja alles nix. Was ganz gut war, meine wollte einen Wein trinken, kostete 10 Euro, wo ich mir nicht sicher war ob wir nun ein Glas oder eine Flasche bekommen. Es war die ganze Flasche Weißwein. Bei dem Preis kann man natürlich nicht meckern.



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Da wir nun eine Flasche hatten, durften wir auch wieder auf dem Sofa Platz nehmen, deutlich günstiger als gestern. Ich hab dann wieder mit Shots losgelegt um auf Temperatur zu kommen. Ich hatte im Casino extra noch keinen Alkohol getrunken, mein Mausi war auch noch mega steif. Ein paar Jägermeister und Tequilla hebten schon mal die Stimmung. Ich musste auch wieder meine Dance Moves auspacken um mein Mausi bisschen aufzutauen.


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So ganz sicher, dass sie nachher mit ins Hotel kommt war das ja alles nicht. Sind ja keine richtigen Huren, wie in der Soi6, wo man weiß was Sache ist. Sondern eher normale Mädels, die sich über ein kleines Taschengeld natürlich nicht beschweren, aber eben auch mal abhauen können, wenn sie keinen Bock haben, so wie bei Diomedis gestern gesehen. So hab ich mich dann auch ein bisschens ins Zeug gelegt, und Lisa taute langsam auf. So richtig viel geredet hatten wir ja immer noch nicht, weder vorab über Tinder, nicht über Whatsapp und auch im Casino eigentlich kaum.


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So gegen halb 3 sind wir dann langsam aufgebrochen, eigentlich wieder zu spät, wollten diesmal früher gehen, da am nächsten Tag ja die Fähre nach Sansibar geht. Aber im Casino hat es dann doch auch länger gedauert, weil es auch geil war und dann haut man nach 1h in der Disco ja auch nicht gleich wieder ab. Wir fragten unsere Mausis gar nicht ob sie mitkommen wollten, riefen einfach ein Taxi, packten sie ein und fuhren ins Hotel. Hat sich irgendwie so ergeben.


Im Hotel dann wieder die 20$ Joiner Fee bezahlt und im Zimmer kurz aufs Bett gesetzt und dann auch gleich übereinander hergefallen. Ohne Duschen natürlich wieder, wild rumgeknutscht. Ihre Titten waren auch super geil, ein bisschen größer, Cate am Vortag hatte er Thai Style weniger. Vom Service muss ich eh sagen dass die Weiber in Tansania super gut sind. Schönes Gebläse, Eierlecken und Arschlecken gehört auch meist mit dazu.



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Am nächsten Morgen dann Wecker auf halb 10, sie pennte noch, ich packte schon mal meine Sachen. Geld brauchte ich ihr ja keins mehr geben, hatte sie im Vorfeld ja bereits im Casino erhalten. Selbst wenn nicht, weiß ich aber nicht ob sie wirklich nach Geld gefragt hätte. Wir wissen bis heute ja noch nicht, was die Intention der Mausis eigentlich ist. Ist es ein bisschen Taschengeld zu verdienen, ist es einen schönen Abend zu erleben oder suchen sie einen Versorger/Ehemann. Man weiß es nicht. Es bleibt ein ungelöstes Rätsel. Aber es klappt, wir hatten beide hübsche junge Damen, die auch noch einen top Service abliefern. Was will man mehr?!?
 
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3. Tag: Sonntag



Heute stand die Überfahrt nach Sansibar an. Also schmissen wir um 10 Uhr unsere Mausis raus, checkten aus und waren um 11 Uhr mit unseren „Freundinnen“ an der Fähre verabredet. Wir waren natürlich pünktlich dort, unsere Mausis natürlich nicht.


Wie schon beim letzten Mal entschieden wir uns für die Kilimanjaro Fast Ferry. Da hatten wir uns dann die Business Class gegönnt, um nicht bei dem üblichen Pöbel sitzen zu müssen. Das hatten wir jetzt auch vor, allerdings gab es die wohl auf genau unserer Fähre nun nicht, sondern nur Economy, VIP oder Royal. Economy wollten wir immer noch nicht, also zahlten wir 60 USD für die VIP Klasse. Einheimische zahlen weniger, 35.000 Schilling. Business kostet dann glaub ich 50 USD, reicht eigentlich auch für die 1,5h Überfahrt. Bisschen bequemer sind die VIP Sitze dann aber schon, lassen sich mehr zurückstellen und mehr Beinfreiheit.


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Unsere Mausis tauchten dann um 11:30 auch endlich mal auf. Am Fährhafen ist immer viel Betrieb. Sobald man als Weißer das Taxi verlässt, stürzen sich schwarmartig 20 Kofferträger auf einen und reißen einem fast schon die Koffer aus der Hand bzw. aus dem Kofferraum. Sie haben auch alle ganz tolle offizielle Warnwesten an und einige auch noch laminierte Ausweise. Neben dem Koffertragen wollen sie einen nämlich auch in den Ticketshop führen, der direkt um die Ecke ist. Wir haben sie erfolgreich abgewehrt, unsere Koffer selber getragen und sind zielstrebig in den offiziellen Fast Ferry Ticketshop rein, der auch von Security bewacht wird, so dass sich dort keiner der Knilche reintraut.


Das Wiedersehen mit meiner Eva fiel herzlich aus, Erica kannte ich ja auch schon aus dem Januar Urlaub, da sie sich immer liebevoll um alles kümmerte, nannte ich sie auch oft spaßeshalber Mama. Für Diomedis war es nun das erste Treffen mit seiner Freundin für die nächsten 11 Tage. Sie hatten vorab schon in Whatsapp bisschen geschrieben, sich auch ganz gut verstanden, aber so ein vermitteltes Blind Date ist dann ja doch was anderes, als wenn man sich das Mädel selbst aussucht/aufreisst. Optisch passte sie aber super zu ihm, ist wahrscheinlich das dünnste Mausi in ganz Afrika, also genau nach seinem Geschmack. Hautfarbe für ihn vielleicht etwas zu dunkel und die Haare hatte sie jetzt so im Bob Marley Jamaica Style, im Januar noch Afrika Style und schön lang (so wie bei meiner). Trotzdem passte es soweit und da die beiden Mausis auch mittlerweile gut befreundet waren, war es einfach ideal so eine Kombi für unseren Inselurlaub mit fetter Villa zu haben. Ist sonst ja kaum umsetzbar sowas.


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Die Überfahrt dauert wie gesagt nur 1,5h, das ist recht nett. Das ganze Drumherum aber deutlich länger. Ich denke man sollte mind. 1h vor Abfahrt da sein, um sein Ticket zu kaufen, die Koffer durch die Security zu kriegen, dann im Wartebereich zu warten, dann die Koffer aufs Schiff schleppen. Das dauert alles ganz schön und überall ist einfach pure Hektik und Gedränge.


Bei der Ankunft in Sansibar dann das gleiche Spiel. Zum Glück hatten wir nun unsere Mausis dabei, die sich um alles kümmern konnten. Ansonsten auch wieder Gedränge, Kofferknilche und Taxi Mafia. Das volle Programm eben. Taxi Mafia verlangt offiziell wohl 60 USD für die Fahrt nach Paje rüber, ca. 1h. Sie haben auch so tolle offizielle Preislisten, die laminiert sind. Dann müssen sie natürlich offiziell sein. Erica stört sich an sowas nicht, sie hatte im Vorfeld schon einen Taxifahrer klar gemacht, der uns für 50.000 nach Paje fährt, also gerade mal 20 Euro. Ob man das allerdings alleine ohne Mausi ausgehandelt bekommt, wage ich zu bezweifeln.


Wir wollten auch nicht direkt nach Paje, sondern erstmal in Stone Town (wo auch die Fähre ankommt) ein paar Einkäufe erledigen. In Paje gibt es leider keinen richtigen Supermarkt, weshalb wir den Großteil jetzt gleich mitnehmen wollten. Der Supermarkt hier war aber auch eher enttäuschend, kein Vergleich zu Dar es Salaam, wo es nen richtigen Tesco gab. Das war hier eher nen Tante Emma Laden. Alkohol gabs in nem separaten Liquor Store. Gewürze haben wir auf einem Wochenmarkt gekauft. Nur Fleisch bekamen wir nix frisches. Wir fuhren zwar noch extra zu einem Metzger, der aber wohl schon geplündert war, jedenfalls hing nur noch ein einzelnes Stück Fleisch in seinem Laden. Wer weiß wie lang das dort schon hing. Fliegen und Katzen gab es deutlich mehr.


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Wir aßen dort noch ein paar Pommes, die gibt es zum Glück an jeder Straßenecke. So fuhren wir dann erst um halb 5 nach Paje und kamen dann halb 6 an unserer Villa an.


Die Villa hatten wir über Airbnb gebucht und passte soweit ganz gut, da die Mausis sich ja schon kannten. So hatten wir dann ein großes gemütliches Wohnzimmer, die Mausis können für uns in der großen Küche kochen, Diomedis und ich haben unseren Privat Pool, alles super. Dafür konnten wir auch die Lage akzeptieren, die nicht direkt am Meer war, sondern vielleicht 10min zu Fuß davon entfernt. Preis lag bei 160 Euro pro Nacht (also 80 pro Person).


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Zu viele Fotos, weiter geht's im nächsten post.....
 
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Weiter gehts....


Der Außenbereich war auch riesig groß. Das Haus selbst hatte riesen Flügeltüren, die man komplett öffnen konnte, so dass auch ordentlich frische Luft reinkam. Eine Klimaanlage gab es nämlich nicht, was für Diomedis sonst eigentlich ein KO Kriterium ist. Hier ließ er sich aber darauf ein und ich fand es überraschend kühl abends. Im Januar hatten Nordavind und ich noch ein Hotel mit Klima, die aber so schwach lief, dass sie auch kaum runterkühlte. Dort war dann das Haus auch nicht extra so gebaut, es gab also kaum einen Luftzug. Das war hier jetzt anders, da es von vornherein so ausgelegt war.


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Allgemein muss ich aber eh sagen, dass die Temperaturen im Juli auch deutlich kühler waren als im Januar. Tagsüber in der Sonne ist es immer noch heiß, meistens war es aber bewölkt, so dass man es gut aushalten konnte. Abends kühlt es dann doch ganz schön runter, so dass ich meistens lange Hose an hatte. Dummerweise hatte ich nur 1 Pulli, den vom Flug halt, den ich mir dann auch noch mit meinem Mausi teilen musste, der auch ständig kalt war, obwohl sie es ja eigentlich besser hätte wissen müssen. Ich hatte irgendwie mit den gleichen Temperaturen wie im Januar gerechnet, in Thailand variiert das ja auch nur minimal von heiss zu sehr heiss, aber nicht wirklich unter 20 Grad.


Security gab es 24h vor Ort. Ein junger Massai lebte in einer kleinen Hütte vorne am Eingangstor und passte auf, oder schaute auf seinem Handy den ganzen Tag youtube Videos, man weiß es nicht. Das Grundstück war auch von einer Mauer umzogen, wir fühlten uns jedenfalls relativ sicher.


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Angekommen und erste Amtshandlung: Erstmal in den Pool! So konnte der Urlaub anfangen. Leider war das Wasser auch verdammt kalt, der Pool war auch relativ tief für die Größe. Zum Chillen reichte es, zumindest bis die Sonne unterging.


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Abends wollten wir dann gemeinsam schön Seafood essen gehen, normal wissen die Mausis ganz gut, wo man da hingehen kann. Hier aber fuhren wir mit dem Taxi erstmal zum Hauptstrand in Paje, wo auch mehrere Restaurants gleich am Wasser sind. Mr. Kahawi ist relativ bekannt, machte aber gerade schon zu, wir hatten kurz vor 10 Uhr. Wir wurden dann zum Nachbarn geschickt, wo wir gerade noch so die letzte Bestellung des Abends aufgeben konnten. Ich bestellte einen Hamburger, Diomedis ein Fischcurry, war beides eher mittelmäßig.


Danach ging es zur Party. Es war ja Sonntag, in Dar es Salaam wäre jetzt tote Hose. In Sansibar ist aber jeden Tag Party. Und zwar jeden Tag in einem andern Hotel. So sieht man immer eine andere Location, einige sind besser als andere und deshalb eben auch stärker besucht dann. Eintritt kosten die meisten nicht, wenn vielleicht mal 4 Euro pro Person. Also nix Besonderes für Touristen, Einheimische sieht man dann auf den kostenpflichtigen Partys eher weniger.


Heute ging es nach Jambani zur Red Monkey Lounge. Die Party fand ich im Januar schon kacke und hatte sich seitdem auch nicht viel getan. Es gab zwar Live Musik, was an sich ja gut ist, es war aber leider Live Reggae Musik, was nun gar nicht meinen Geschmack trifft. Auch ziemlich lahm alles, viele Pausen, viel Gelaber zwischendrin. So richtige Stimmung kam nicht auf. Anderen gefiel es anscheinend besser, paar Kiffer auch vor Ort. Unseren Mausis gefiel es auch, ich hatte noch etwas Magenprobleme, entweder vom fehlenden Essen den Tag über oder vom Abendessen, man weiß es nicht. Ich bestellte mir erstmal einen Jägermeister, der den Magen aber nicht so aufräumte, wie ich das gerne gehabt hätte. Der Vodka Red Bull danach half auch nicht wirklich.


Stimmung kam bei mir 0 auf. Diomedis konnte es noch etwas mehr genießen, für ihn war alles ja noch neu und aufregend. Ich find die Location aber auch kacke, man konnte nirgendwo so richtig sitzen. Also entweder weit weg vom Schuss oder man hockte neben der Tanzfläche auf der Steinmauer. Ich entschied mich für 2., ideal war es nicht. Unsere Mausis drehten ganz gut ab, mein Mausi hatte eh schon gut getankt, zog irgendwann auch mal an einem Joint von einem Kumpel. Erica dann auch getanzt, Diomedis und ich schauten uns das eher aus der Entfernung an.


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So um halb 1 war die Reggae Band auch endlich mal weg und ein DJ legte auf. Das half der Musik ungemein und mittlerweile gefiel es mir auch immer besser. Allerdings leerte sich dann auch der Laden so nach und nach und nach und auf der Tanzfläche waren nur noch unsere Mausis aktiv. Man muss allgemein sagen, dass in dem Laden fast nur Kerle waren. Wenig schwarze Mausis, gute schon mal gar nicht, und auch wenig weiße Backpacker. Die meisten waren wohl einheimische Kerle, die dort ein Bier trinken oder Musik hören wollten. Kostete halt auch keinen Eintritt.



Da es jetzt erst Recht lahm war, schnappten wir uns ein Taxi und fuhren nach Hause. Mein Mausi war etwas angetrunken, ich dachte aber nicht, dass es so schlimm wäre. Mit einem Ausfall, was den nächtlichen Beischlaf betrifft hatte ich 0 gerechnet. Der wurde es dann aber. Hinzu kam, dass sie ihre Tage hatte, was sie mir schon vor 2 Tagen gesagt hatte. Passte ganz gut, so hatte ich wenigstens eine gute Ausrede, sie nicht vorher in Dar es Salaam zu treffen und Diomedis und ich konnten ungestört rumhuren. Dass es also jetzt keinen Sex gäbe, hatte ich schon gedacht. Aber ein Blowjob sollte doch drin sein. Ich ging also duschen und legte mich nackt ins Bett. Sie kam dann nach dem Duschen auch ins Bett und legte sich nackt neben mich. Soweit so gut schon mal.


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Wir fummelten also ein wenig rum, genauer gesagt fummelte ich eigentlich an ihr. Sie schlief irgendwann auch mal ein, so dass ich sie wieder aufwecken musste. Wir machten dann auch weiter, aber so richtig merkte ich, dass da auch nix ging. Wenn jetzt Sex möglich gewesen wäre, hätte ich ja selbst die Führung übernehmen können. So war ich ja auf ihre Mitwirkung angewiesen. Nur Blowjob ist aber eh nicht so mein Ding, da ich dabei auch schlecht komme. Dann hab ich es irgendwann auch ganz sein lassen, zog mich an und legte mich pennen. Es war mittlerweile auch 4 Uhr und ich wollte nur noch schlafen.


Um 10 Uhr wachte ich wieder auf, es war auch recht laut draußen und hell sowieso. Diomedis und Erica waren schon früh unterwegs und gingen einkaufen. Ich chillte mich lieber an den Pool und hab dort vor mich hingedöst. Eva wachte dann auch um 1 Uhr mal auf, als die fleißigen Hausboten die Einkäufe vorbeibrachten.
 
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