Lateinamerika Buenos Aires: Novemberhitze, Massagen, Latina fuego, Pocahontas, Pärchenclub...

Ppant3r

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Mein erster eigener Versuch eines Reiseberichts, bitte seid nachsichtig.

Ich hatte im November 2019 eine einwöchige Dienstreise nach Buenos Aires. Um es schon mal vorwegzunehmen, ich war sofort schockverliebt in diese Stadt!

Nach dem Nachtflug von Frankfurt nach Buenos Aires mit einer 747 der Lufthansa (Brasilia, die Hauptstadt von Brasilien sieht von oben tatsächlich wie ein Flugzeug aus!) kam ich Sonntagmorgen in Buenos Aires an. Meine Kollegen und ich teilten uns ein Taxi und von deren Hotel aus lief ich die letzten paar hundert Meter zu meiner "bescheidenen" Unterkunft direkt an der Avenue 9 de Julio, der wahrscheinlich breitesten Straße der Welt. Insgesamt 18(!) Fahrspuren. Ich habs nur einmal während meines Aufenthalts geschafft, die Straße in einem Rutsch zu überqueren.

Buenos Aires hat einen mondänen Charme dem man sich nicht entziehen kann; als hätte man Paris nach Lateinamerika verpflanzt und mit Latinas Italienern und Deutschen bevölkert. Und im Gegensatz zu Brasilien, das ja derzeit ziemlich nationalistisch eingestellt ist, ist Buenos Aires und Argentinien zurzeit ziemlich links. "Viva la Revolution"! Genau mein Ding: linke Parolen an Hauswänden, wunderschöne Häuser im Verfall, Inflation und der Geruch von Hundescheiße in der Mittagshitze... Geil. Das also der erste Eindruck. Mulmig war mir schon, als ich mit meinem Köfferchen allein die Prachtstraße raufklapperte. Mein Hotel hatte 5 Sterne, die Inflation ermöglichte mir den Aufenthalt... mein Budget erlaubt das sonst nicht. Loftzimmer mit einem Kingsize Bett auf der Empore, Großer Esstisch, Küchenzeile, 4 m hohe bodentiefe Fenster mit Blick auf die von blau blühenden Jacaranda-Bäumen gesäumte Avenue 9 de Julio... Buenos Aires im Frühling!

Der Jetlag hielt sich bei 4 Stunden Zeitunterschied in Grenzen, so dass ich schon am ersten Tag meine Erkundungen startete. Ich hatte mich auch schon im Vorfeld über die Möglichkeiten der weiblichen Betreuungen vor Ort informiert. In Argentinien ist Prostition nicht verboten, wenn die Damen auf eigene Rechnung arbeiten. Und aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist das Angebot ziemlich groß. Empfehlen kann ich hier speziell die Suchbegriffe für Tante Google: "Masajista sensual Buenos Aires" die zu einer breiten Palette von Online Plattformen führen. Sehr zu empfehlen ist ar.skokka.com (eine Art lateinamerikanisches Kaufmich; skokka ist in ganz Lateinamerika vertreten). Dort bieten die Mädels privat ihre Dienste an. Super ist, dass die meisten Seiten bei den Telefonnummern direkt zu Whatsapp verlinken. Mit einem Klick ist man mit der Dame der Wahl im Chat. Bei Einsatz einer Prepaidkarte datenschutztechnisch ein vertretbares Risiko. Scam oder ähnliches habe ich nicht erlebt, die Mädels mit denen ich zu tun hatte waren immer echt (und daher auch entsprechend IT-mäßig bewandert :)) Ich hatte bei Ankunft schon Kontakt zu zwei Damen, eine Kubanerin/Dominikanerin und ein Mädel mit indianischen Wurzeln. Beide firmierten als Masseurinnen mit Hausbesuchen. Und mit beiden hatte ich nette Chats auf Spanisch mit vielen Herzchen-Emojis und Fotoupdates. Es ist erstaunlich wie schnell man Spanisch mit dem Translator lernt...

Mein erstes Date war jedoch der Besuch eines privaten Massage-Salons ein paar Ecken von meinem Hotel im Stadtteil Congresso. Dort verabredete ich mich am ersten Nachmittag mit Melanie zu einer Massage mit Extras per skokka. Melanie war aus Paraguay, eine blonde junge etwas mollige Mitzwanzigerin, sehr sanft und optisch eigentlich nicht mein Typ, als ich sie persönlich sah. Aber wo ich schon mal da war, und bei meinen schlechten Sprachkenntnissen, habe ich mich in mein Schicksal ergeben... und es nicht bereut! die Bude war zwar ziemlich abgerockt, die Massageliege aus Brettern mit einer dünnen Matraze belegt. Es gab aber ein Loch für das Gesicht... Vorher schnell allein unter die kalte Dusche... Bloss nicht über Fußpilz nachdenken... Nackt auf der Liege auf dem Bauch Platz genommen machte sich Melanie auch frei. Bisschen (viel) Bauch aber superschöne große weiche Titten und ein süßer Blasemund... Sie begann zärtlich Öl auf meinem Rücken zu verteilen, schon bald unter Zuhilfenahme ihrer schönen Brüste. Die Massage war schon mal nach meinem Geschmack. Ich hatte eine Stunde gebucht und nach etwa 10 min Rückenbehandlung bat sie mich mich umzudrehen. Sie begann zärtlch meinen Schwanz zu streicheln und einzuölen und auch dafür wurden auch die Brüste mit einbezogen. Mein erster Tittenfick begann... Super. Schon bald stülpte sie ihre vollen Lippen über meinen Schwanz und die Eichel. Auch meine Nippel vergaß sie dabei nicht zu streicheln. Dabei sah sie mich die ganze Zeit an (ich glaube ich habe ihr auch gefallen...:)). Immer tiefer saugte Sie meine Schwanz ein, dabei immer sehr soft. Nicht einmal konnte ich ihre Zähne fühlen. Wahnsinn. Nach einer Weile bat Sie mich aufzustehen, damit sie sich hinlegen und wir in der Missio loslegen konnten. Die Liege war schmal. Ich legte mich also auf sie und drang ein. Ich hatte nicht erwartet dass sie so eng war. Obwohl sehr feucht hatte ich anfangs Schwierigkeiten ihn reinzukriegen. Melanie stöhnte aber begeistert auf als es vollbracht war. Wenn ich an ihren Gesichtsausdruck denke werde ich immer gleich geil. Sie biss sich auf die vollen Lippen und verdrehte die Augen... Und so kam es mir auch ziemlich schnell, aber auch Melanie sah trotzdem nicht unglücklich aus. Vor allem unsere tiefen Zungenküsse schien sie sehr anzumachen. Ich glaube wir kamen zusammen ohne dass wir nochmal die Stellung wechselten. Es war echter Girlfriendsex wie aus dem Bilderbuch. Superschön. Bezahlt habe ich für den Spaß umgerechnet etwa 20 EUR. und dann war ich glücklich und zufrieden wieder auf der Straße. Eine Wiederholung gab es mit Melanie nicht mehr.
 
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Geht auch bald weiter, versprochen. Hatte ganz vergessen wie beim Schreiben so kleine Details wiederkommen...
Werde das ganze also auch für mich selbst archivieren.
Danke für die freundlichen Reaktionen
 
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Tag 2 des Berichts: Profi Deliah


Berichtenswert vom zweiten Tag in Buenos Aires ist zunächst die Frühstücksregelung im Hotel HTL 9 de Julio (HTL 9 de Julio | Hotel in Buenos Aires | Book Online | Official Site). Frühstück gibt es aufs Zimmer und ist eher einfach: Toast, Wurst, Käse etwas Obst und etwas Gebäck (Zimtschnecken oder so was). Rühreier oder Omelett kann man sich bestellen und wird frisch zubereitet. Kaffee und O-Saft ist obligatorisch. Zur vorbestellten Zeit kommt der Zimmerservice vorbei und bringt das Frühstück. Auch wenn ich am ersten Morgen darüber etwas enttäuscht war, es stellte sich später heraus, dass das Abendessen hier die wichtigste Mahlzeit ist und ich nach den wirklich dicken Steaks abends am Morgen meist noch nicht wieder wirklich hungrig war. Das Omelett oder das Rührei hat als Basis für den Tag oft mehr als gereicht. Low-Carb-Diät... :)
In der ersten Wochenhälfte brachte das Frühstück ein Zimmermädchen, das nicht so der Knaller war; zwar ziemlich jung aber leider nicht sonderlich attraktiv. Aufgrund unserer Sprachbarriere (habe ich schon erwähnt, dass ich nur rudimentärste Spanischkenntnisse habe?) war auch unsere Konversation ziemlich mühsam und einsilbig ... „Ja Toast, Omelett por favor, Si Kaffee…“ Hehe. In der zweiten Wochenhälfte brachte das Frühstück aber ein echter Knaller von Zimmermädchen: groß, schlank, schwarzhaarig, stolz, genau mein Fall. Sichtbare Tattoos an den Armen und ein herausfordernder Blick zeigten sofort, dass sie kein Kind von Traurigkeit ist. Leider war auch hier unsere Sprachbarriere zu groß, als dass es über mehr als Blicke und ein Lächeln hinaus ging. Ich war noch nie ein Aufreißer und zu dem Zeitpunkt war wahrscheinlich auch schon in der Hotelbelegschaft bekannt, dass der einzige deutsche Gast abends auch schon wechselnden Damenbesuch hatte. Also wahrscheinlich hätte ich bei der sowieso keine Chance gehabt.
Zurück zum Wesentlichen: nach meinem ersten Arbeitstag, den ich eher als passiver Zuhörer verbringen durfte (mein "Auftritt" kam erst in der zweiten Wochenhälfte) traf ich mich mit meinen deutschen Kollegen in einem Restaurant im Stadtteil San Telmo ("Gran Parilla del Plata" in der Chile 592) zum Abendessen. Das Steak (Ribeye oder Ojo de beefe wie der Kenner sagt) war der Hammer und rückblickend das Beste während meines Aufenthalts. Die Beilage (Patatas bravas) ging nur noch halb runter, denn das Steak war mit etwa 600 g doch mehr als reichlich für mich. (Hier lass ich mich jetzt etwas aus und "quäle" genüsslich die Philipinen-Reisenden unter euch, die ja offenbar immer kulinarisch zu leiden haben...). Und dazu ein guter Artentinischer Rotwein, zwei Flaschen sind es zu viert dann doch geworden, aber den brauchten wir auch zum runterspülen von so viel Fleisch. Und das alles für umgerechnet etwa 30 Euro pro Nase.
Das Restaurant muss auch bei der argentinischen Oberschicht sehr beliebt sein, am Nebentisch tafelte eine Clique von mehreren Pärchen, bei denen die Typen aussahen, als hätten sie noch nie arbeiten müssen und die Weibchen waren die dazugehörigen Trophy-wifes. Voll aufgebrezelt und schon wer weiß was vorher eingeworfen nahmen sie den Tisch in Beschlag und ließen auffahren. Eine der Tussis war aber der Hammer: muss eine Chinesin gewesen sein: 180 groß, suuuperlange Beine, Typ Laufstegmodel. Ich glaub, die hat meine Blicke bemerkt. Naja Kunststück: ich war ja auch der jüngste bei uns am Tisch :) Zum Glück war ihr Typ zu breit und mit seinen Kumpels beschäftigt.
Das Abendessen haben wir nicht in die Länge gezogen und schon früh ist jeder seiner Wege gegangen. Im Hotel nahm ich dann per Whatsapp Kontakt zu Deliah auf um sie zum Stelldichein zu bitten.
Den Kontakt zu ihr habe ich schon vor meiner Ankunft in Buenos Aires hergestellt, als ich mich über das Betreuungsprogramm informierte. Sie hatte auf ar.skokka.com inseriert und mir auf eine meiner Testanschreiben in Whatsapp geantwortet. Sie war nett und interessiert, auch wenn ich sie beim Erstkontakt noch ein paar Tage vertrösten musste. Das hat mir gefallen. Ihre Bilder aber auch. Sie ist aus der Dominikanischen Republik und hat einen kubanischen Vater, also milchkaffeebraune Haut und karibisches Temperament. Da sie mir erzählte, dass sie eine kleine Tochter hat, brachte ich einen Minibären zum Kuscheln mit, in der Hoffnung auf noch mehr Girlfriendfeeling beim Date Die Hoffnung trügte leider.
Ich verabredete mich also mit Deliah auf meinem Zimmer und pünktlich zum Termin teilte sie mir mit, dass sie der Uber-Fahrer vorm Hotel abgeladen hatte. Ich holte sie selbst unten ab, da ich nicht wußte wie die Politik des Hauses zu Damenbesuchen stand. War aber gar kein Problem. Ich nahm sie ohne Kommentar an der Rezeption vorbei mit auf mein Zimmer. Sie war heiß. Milchkaffeebraun, rote, geglättete lange Haare, Figur wie eine Coca-Cola-Flasche, wenn ihr versteht. Latina-Arsch und viel Holz vor der Hütte aber superschlanke Taille, keine Spur von Baby-Damage. Yummy! Sympatisch waren wir uns ja auch schon, also gingen mit Schließen der Tür die Zungenküsse los. So hatte ich mir das vorgestellt! Das Finanzielle war auch schon vorher per WhatsApp abgeklärt (der Tarif war höher als am Vortag, 3000 Pesos die Stunde, etwa 45 Euro damals, aber das war es mir wert). Es stand also nichts störendens mehr zwischen uns. Naja, eine Sache war da doch, mein Schwanz... Beim ersten langen Kuss war ich bretthart.
Wir arbeiteten uns also küssend zum Bett auf die Empore hoch, wo sie kurz im Bad verschwand und nach kurzer Zeit, nur in schöne Wäsche gehüllt, wieder auftauchte. Leider hörte ich, wie sie im Bad telefonierte und auch der Ausdruck von ihr war dabei ganz anders als gerade noch zu mir. Naja wir wissen ja alle, dass die Mädels uns eine Illusion verkaufen, es stört aber doch ein bisschen, wenn es passiert und die Maske ein bisschen verrutscht. Aber als sie wieder zu mir kam, ging es ungetrübt mit tiefen Küssen weiter und ich durfte sie genüsslich auspacken und erkunden. Sie gab mir das Gefühl, es ehrlich zu genießen. Als ich mich nach unten gearbeitet hatte, leckte ich genüsslich ihre duftende rasierte Muschi. Das war, nach dem Steak und dem Wein, der dritte Hochgenuss an dem Abend. Ihre Brüste waren groß und fest, ganz anders als die von Melanie am Vortag. Ich konnte nicht sagen, ob sie gemacht waren, würde es aber vermuten. Nachdem ich sie genießerisch ausgezogen und ihren Körper hinreichend erkundet hatte, revanchierte sie sich mit einem gefühlvollen Blowjob, schön tief und saugend. Auch sie setzte dabei geschickt ihre großen Brüste ein, streichelte mit ihren Nippeln meine Eichel. Ich ließ mich auf dem Rücken liegend verwöhnen, genoss ihre weiche Haut und streichelte ihren geilen prallen Latina-Arsch dabei. So muss das sein! Ich bat sie dann aufzusatteln, also zog sie mir ein Kondom über und es ging los. Sie war schön eng und ich genoss den Anblick als Sie mich gefühlvoll und langsam abritt. Ich glaube, sie merkte, dass ich es nur genießen und nicht wild ficken wollte. Aber nach einer Weile musste doch die Schlagzahl erhöht werden. Ich drehte uns um und nahm sie in der Missio. Schön tief stieß ich meinen Schwanz in sie begleitet von leidenschaftlichen Küssen und saugen an ihren Nippeln. Sie genoss diesmal und massierte mir bei jedem Stoß den Schwanz mit ihrer gut trainierten Vagina. Es war göttlich! Mhm, ich hätte jetzt schön so weiter machen können bis zum süßen Ende, aber da war ja noch was... Wenn ich schon so eine Prachtlatina im Bett habe, muss (!) ich doch auch ihren Rückanblick genießen! Ich bat Sie also, sich umzudrehen und mit dem süßesten Augenaufschlag der Welt folgte sie meiner Bitte. Genüsslich platzierte sie ihren Oberkörper auf dem Kissen und streckte mir ihren Arsch entgegen. Dabei wackelte sie keck ihre Backen, das war so geil, süß und witzig zugleich, dass wir Lachen mussten. Eigentlich war ich geil wie ein Stier und wollte ihn einfach nur in diese Spalte rammen, aber ich ließ mir Zeit und steckte ihn langsam und genüsslich rein, was sie begeistert bejubelte. Als ich drin war tat sie etwas, dass ich nur aus Pornos aus Brasilien kannte: sie fickte mich mit diesem Twerk-Fick, mal langsam mal schnell. Das war so geil, dass ich nicht anders konnte, als ihr begeistert ein paar feste Klapse auf den Hintern zu geben. Jedesmal feuerte sie mich an, doch bitte weiterzumachen. Schließlich hielt ich es nicht länger aus, klammerte mich an ihren Arsch und stieß meinen Schwanz hart in sie rein bis ich kam. Ich war so fertig, dass ich neben ihr zusammenbrach… Sie lachte mich an und küsste mir süß die Brust. Den professionellen Stolz, mich fertiggemacht zu haben, sah man ihr deutlich an. Ich denke nicht, dass sie gekommen ist, aber das war mir sowas von egal. Ich war fix und alle und super zufrieden. Nach einer kurzen Kuscheleinheit, begab sie sich ins Bad und zog sich wieder um. Dabei telefonierte sie wieder, ich denke mit dem/der, die auf ihre Tochter aufpasste. Zum Abschied überreichte ich das vereinbarte Honorar und den Kuschelbären und mit einem letzten Kuss war sie fort. Auf die Aufmerksamkeit von mir hat sie leider nicht wie erhofft reagiert. Das und die Telefonate zeigten mir, dass sie doch sehr professionell war. Jedoch ist das Jammern auf ganz, ganz hohem Niveau von mir. Der Sex mit ihr ist unter meinen All-Time Top 20 Nummern eingeordnet.
Wir sahen uns nicht wieder, texteten aber noch ein zwei Mal.
 
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So. Damit ich aus diesem Forum nicht rausfliege, muss ich trotz Corinna (diese Bitch!) mal wieder etwas beitragen.
Ich kündige also erstmal an meinen Bericht zu vervollständigen.
Kleiner Ausblick: ich traf meine Pocahontas zuerst in einem Massage Studio und lud sie noch einmal in mei Zimmer ein. LKS drohte! 😁
Und ich besuchte einen Swinger Club mit Darkroom in dem ich aber ledigli voyeuristisch und/oder platonisch aktiv wurde... 😁😁😁😁
 
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Hallo Leute. Asche auf mein Haupt. Ich habe Euch in der Luft hängen lassen. Mein Leben hat sich in den letzten Monaten ziemlich verändert. Jobwechsel, um die Ehe zu retten und näher bei der Familie zu sein, und das hat nicht hingehauen… Natürlich. Was einmal im Arsch ist, kriegt man oft nicht mehr hin. Bin also frischgebackener Junggeselle… Nach mehr als 20 Jahren. Und diese dämliche Corinna ist immer noch da und verhindert Reisen in ferne Welten, die nie ein Peter Panter vorher gesehen hat… F**ck!!!
 
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Tag 3: Massage bei Pocahontas

Schwelgen wir also weiter in Erinnerungen.

Am dritten Tag war mir wieder nach einer Massage. Diesmal wollte ich Claudia treffen, die ich über ein Portal aufgetan habe, das nur Massagen anbietet. Aber in den Anzeigen sah man schon bei der einen oder anderen Dame, dass auf jeden Fall mehr drin ist… Sexy Posen und viel Dekolleté ließen keine andere Interpretation zu.

Claudias Anzeige war mir gleich aufgefallen. Keine klassische Latina-Schönheit, wie Giselle Bündchen, sondern sehr indianisch/indigen. Wie aus dem Amazonas. Und das war sie tatsächlich… Eine Indianerin aus dem Grenzgebiet zwischen Argentinien und Brasilien… Das habe ich später erfahren. Ich habe sie über WhatsApp kontaktiert und einen Termin in ihrem Studio ausgemacht (Google translate sei dank). Ich glaube, die Stunde reine Massage schlug mit 1500 Pesos (damals 18 Euro?) zu Buche. Wie bei diesen Massagen üblich, werden die Extras dann vor Ort ausgehandelt.

Zur vereinbarten Zeit (später Nachmittag) war ich vor Ort. Beim Reingehen ins normale Wohnhaus musste mir der Pförtner/Portier helfen, die richtige Klingel und den richtigen Stock zu finden. Der schien zu wissen, was in dem Apartment vorgeht, ließ sich aber nichts anmerken. Claudia öffnete mir die Tür. Es war dunkel in der kleinen Wohnung, die Fenster waren mit Vorhängen zugezogen. Ich dachte schon, das wird ein Griff ins Klo. Die sieht bestimmt nicht so aus wie auf den Bildern. Aber meine Augen gewöhnten sich schnell an die Lichtverhältnisse. Und da stand sie. Und zwar genauso wie auf den Bildern! Kleiner als ich, mit einem schwarzen Minikleid, das sofort suggerierte, dass hier nicht nur massiert wird. Eine Kollegin war auch da, huschte aber scheu in ihr Zimmer als ich auftauchte.

Claudia geleitete mich an den Ort des Geschehens. Wir sprachen nicht. Sie konnte kein Wort Englisch, und mein Spanisch war auch nicht existent… Ich zog mich aus, ganz nackt, um gleich klarzumachen, dass ich an mehr als durchkneten interessiert bin. Ich legte mich auf die schmale Massageliege und sie legte los. Viel Öl und sehr kräftig. Nicht gelernt und professionell, aber angenehm. Wie von einer ambitionierten Freundin… Nach einiger Zeit wollte Sie doch wissen, ob ich mehr will. Irgendwie machte sie mir klar, für weitere 1500 Pesos macht sie alles mit. Ich willigte gern ein. Ich fand sie total heiß. Gesagt, getan. Ich drehte mich um und sie machte sich auch nackig. Erstmal blies sie meinen Schwanz. Leider war sie darin nicht so gut. Ihre Zähne konnte sie irgendwie nicht raushalten… Sie schien das auch nicht gern zu tun und zog mir bald ein Kondom über. Sie legte sich auf den Rücken und ich nahm sie in der Missio. Sie ließ sich küssen und als ich in sie eindrang war es… wie nach Hause kommen… Merkwürdig, aber ich kann‘s nicht anders sagen. Es passte ganz genau… Total krass. Als wenn man seine Lieblingsschuhe anzieht. Ich war geflasht. Nach einer Weile drehte ich sie um. Den Anblick nehm‘ ich ins Grab… Ihr popolanges, glattes schwarzes Haar. Ihr muskulöser Rücken, der kleine runde Hintern… Sie hatte den Kopf auf der Liege und streckte mir den Arsch hin. Sie stöhnte laut. Und ich nahm sie einfach. Keine Rücksicht auf sie, aber so wollte sie es. Einfach animalisch. So etwas hatte ich noch nie erlebt. (Ihr merkt, wo das hingeht… der LK) Ich kam leider viel zu schnell. Trotzdem fühlte es sich richtig an. (Beim Schreiben bin ich wieder da… inklusive Ständer).

Als wir fertig waren, machte Sie mich sauber. Und lächelte dabei so geheimnisvoll. Ich küsste sie nochmal und sie küsste mich zurück. Beim Rausgehen kam ihre Kollegin raus. Die war auch nicht von schlechten Eltern, aber eine klassische Latina, keine Indio-Frau wie Claudia. Sie schien gehört zu haben, dass wir viel Spaß hatten, und wollte mich wohl begutachten. Nach einem letzten Kuss an der Tür zog ich glücklich, aber sehr verwirrt von dannen… Im Hotel habe ich mir erstmal eine halbe Flasche Wein reingezogen und das Ganze noch mal Revue passieren lassen… Was war da eben passiert?
 
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Tag 4: Swinger- oder Pärchenclub

Ich habe einen Lauf und bin gerade so schön dabei… Gin-Tonic und Erinnerungen…

An Tag 4 war die Arbeit getan… Die Sitzungen waren vorbei, einen Tag eher als gedacht. Meine beiden französischen Kollegen brachten in der Mittagspause die Idee auf, zur Feier des Tages könnten wir uns doch alle in diesem speziellen Restaurant treffen… Es war ein Gourmet-Tempel für die Oberen 10.000 von Argentinien… Gar nicht mein Fall. Aber die Franzmänner liebten es. Der Wein war gut, ja. Aber dieser Snobismus! Zum Kotzen. Leider kam ich aus der Nummer nicht mehr raus. Wir hatten also ein drei Gänge Menü. Meine Kollegin aus Kanada fühlte sich genauso fehl am Platz wie ich. Nach endlosen Diskussionen um die Bezahlerei (jeder für sich) kam ich endlich da raus. Ich wollte keinen mehr sehen und war einfach angepisst. So ein Scheiß-Laden und so ein Getue! Sobald ich gezahlt hatte, bin ich los. Ich wollte verhindern, von irgendjemand noch weitergeschleppt zu werden. Unterwegs zum Hotel kam ich an diesem Club vorbei… Sweet Temptation. Den hatte ich schon recherchiert. Und als normalen Club abgetan. War es aber nicht…

Unten im Erdgeschoss war nur eine Bar, aber nix los… Die Musik kam von oben… Ich also die Treppe rauf und lande an einem Eingang mit Security. Der Mann erklärt mir, er kann kein Englisch. Er holt Isabella heran. Die kann Englisch. Eine echte Latina-Milf… Zwar mit Brille aber auch ordentlich gemachten Hupen. Unter der Kleidung, die zu einem Swinger-Club passt… Denn nix anderes ist das hier. Sie erklärt mir die Regeln. 1500 Pesos Eintritt (Club Beitrag) für den Single-Mann. Ficken bei gegenseitiger Sympathie nur mit Kondom. Kondome kann ich am Einlass erwerben (im praktischen Fünfer-Pack und auch für 1500). Sie führt mich herum und zeigt mir die Dark Rooms und den Rest des Ladens. Der ist ein normaler Club mit zwei Dance floors. Es ist Donnerstagabend und es noch nicht viel los. Kaum Leute da. Aber der DJ ist gut und die Musik ist geil. Ich bleibe. Ich will noch nicht in mein Zimmer, vor allem nach dem Frust vom Dinner. Ich drehe meine Runden durch den Schuppen. In den dark rooms ist es wirklich dunkel. Fast nix zu sehen. Liegt aber auch daran, dass erstmal niemand da ist. Ich falle mit meiner Erscheinung auf und werde von einem Typen gefragt, ob ich bi bin. Ich sage, ich fühl mich geehrt, lehne aber ab. Wir trinken zusammen ein Bier und checken die Damen ab. Er erklärt mir noch ein bisschen die Spielregeln im Dark Room. Und zieht dann ab. Mittlerweile hänge ich an der Bar am Main Dance Floor ab. Die Musik hat mich (feinster Latino Pop), und hier ist am meisten los. Mädels tanzen, wie es nur Latinas können. Neben mir sitzt eine Chica auf dem Barhocker mit ihrem älteren Typen und genießt stumm wie ich das bunte Treiben. Weil sie offen für ein Gespräch zu sein scheint, spreche ich sie an… Wir kommen ins Quatschen (auf Englisch), ihr Macker hat nix dagegen und quatscht mit. Erika erklärt mir, dass sie Ihr Knie verletzt hat und leider nicht tanzen kann. Höchststrafe für eine Latina.

Ab und zu drehe ich meine Runden durch den Laden, lande aber immer wieder bei Erika. Einmal werde ich wieder von dem Bi-Typen angesprochen. Isabella will mich sehen… Die vom Anfang, die mich rumgeführt hat. Er bringt mich hin. In einen der Dark rooms. Als sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt haben, sehe ich, was los ist. Isabella wird gerade von zwei Typen gleichzeitig bestiegen… DP. Ihr Mund wäre noch frei für mich, ob ich nun ein Kondom hätte? Boah, das war mir doch zu krass… Angst vor der eigenen Courage… Und die Kondome hatte ich auch nicht. Ich lehne dankend und höflich ab. Isabellas Stöhnen begleitet mich aus dem Dark room…

Ich stehe wieder bei Erika und ihrem Macker Mario an der Bar. Mittlerweile beim dritten Gin-Tonic. Der Barmann mag mich und macht ihn extra stark. Wir quatschen über alles. Auf einmal bittet mich Mario, ich soll seine Frau küssen. Ohne Scheiß… Erika ist süss. Klein und sexy. Ich mach‘s. Sie schmeckt gut und wir knutschen wie Teenager… Mario schaut zu. Bei Pornhub heißt das Cuckold-Videos… Wäre ihr Knie nicht kaputt, wären sie mit mir in den Dark-Room gegangen. Wir tauschen Telefonnummern, aber ich weiß, ich werde nicht anrufen. Ich bin gut angeschickert und muss aufpassen. Ich will heil ins Hotel kommen. Ich verabschiede mich höflich und begebe mich in mein Hotel. Wieder ein denkwürdiger Abend zum Verarbeiten…
 
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Es stimmt schon: je Oller, je doller. Natürlich habe ich später gedacht, dass das schon geil gewesen wär. Vor allem weil sie aussah als wüsste sie was sie tut....

Seitdem habe ich meine Grenzen auch verschoben. Und ergreife sich bietende Gelegenheiten viel öfter. Meist hat sich das dann auch voll gelohnt. Scheiße ist nur, dass man zu lange braucht, um das zu begreifen.
 
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Tag 5: Letzter Tag und noch mal die Indianerprinzessin

Am letzten Tag habe ich frei und morgens bin ich noch platt von der Nacht im Swingerclub. Quäle mich aber relativ früh hoch, weil ich mein Frühstück will. Es kommt wieder das Zimmer/Servicemädchen mit dem geilen Hintern, tätowierten Armen und dem Augenaufschlag und bringt mir mein Omelett mit Toast und Kaffee (Hotel 9 de Julio hat keinen Frühstücksraum). Scheiße, dass ich kein Spanisch kann. Bei der könnte ich bestimmt landen, obwohl sie es einem sicher nicht ganz so einfach machen würde. Für nur mit Euros wedeln, würde ich aber garantiert eine fangen… Die guckt so herausfordernd: „Los trau dich, aber einfach mach ich‘s dir nicht…“ F*ck. Die ist genau mein Fall!

Den Rest des Tages erkunde ich noch einmal das Zentrum von Buenos Aires. Sehenswürdigkeiten hat es nicht viele. Der Obelisk, der Kongress, die Oper, Casa Rosada (Evita Peron…)… Nein, es sind nicht die Sehenswürdigkeiten, wegen denen ich mich in die Stadt schockverliebt habe. Es ist, weil Buenos Aires noch eine richtige Stadt ist, so wie ich mir das vorstelle: im Zentrum wohnen normale Leute, arm und reich. Es gibt Straßen mit Handwerksbetrieben. Es gibt die Straße mit Elektrikern, die Straße der Tischler, der Maler, der Uhrenmacher und Juweliere… Einen neben dem anderen. Es gibt hier und dort einen Büroturm und daneben Apartmenthäuser, Parks, … Alle Straßen sich blockweise und rechtwinklig angelegt. Man kann sich nicht verlaufen. Mancherorts sieht es aus, als hätte man Paris nach Südamerika verlegt und mit Italienern und Deutschen bevölkert. Es gibt zwar auch eine Fußgängerzone (die Florida), aber auch hier wohnen und arbeiten normale Leute. Nicht so wie die europäischen Innenstädte, zugemüllt mit Ketten, und überall gleich.

Ich komme leider nicht bis zu dem berühmten Friedhof Chacarita, das ist mir doch zu weit zu laufen. Aber ich liebe es, einfach die Straßenkulisse zu genießen, hier und da auf einen Café oder ein paar Empanadas einzukehren und die Leute bei ihren täglichen Geschäften zu beobachten. Am besten gefällt mir San Telmo, eines der ältesten Viertel in Buenos Aires. Niedrige alte Stadthäuser und Stadtvillen mit kleinen Parks hier und da. Urige Bars und Restaurants gibt es hier. Je weiter südlich desto „rustikaler“ wird’s. Im Süden von San Telmo schließt sich La Boca an, vor dessen Betreten man als Touri in manchen Reiseführern gewarnt wird. In San Telmo steht das Restaurant „Untertürkheim“, das in dem Film „Resturlaub“ auftaucht. Neben dem Stamm-Steakhaus von Messi „La Brigada“ (so sagte man uns; hatte am 2. Tag dort ein Ojo de Beefe, Entrecote, dass so „naja“ war), gibt es in San Telmo, den „Berlina Bunker“, eine Art Skater-Brauhaus… Techno-Brauhaus…? Craft Beer und Fußball auf Leinwand mit elektronischer Musik und/oder aggressivem Latino-Rap und der entsprechend gekleideten und tätowierten Klientel. Aber als Deutscher war man sofort willkommen, auch nach 22:00 und normal gekleidet… 😊 Zu keiner Zeit hatte ich Angst, auch nachts nie.

Ich beschließe für mich, wenn ich im Lotto gewinne, lasse ich mich in Buenos Aires nieder. Eine Eigentumswohnung oder Stadthaus in San Telmo mit älterer Haushälterin, die mir liebevoll, aber bestimmt in den Hintern tritt, damit ich nicht ganz verlottere und die mich verwünscht… Eine kleine Töle (Chihuahua oder so was), mit der ich meine tägliche Runde durch meine Stamm-Cafés und Bars drehe. Abgeranzter Anzug und Panamahut… Und dreimal oder viermal wöchentlich Massage… oder Damenbesuch. Hemingway für Arme, das wär‘ was. Ich würde wahrscheinlich nur zwei Wochen oder so durchhalten, aber der Gedanke ist schön.

Zurück zum letzten Tag. Es wird Abend. Ich habe den Kontakt zu Pocahontas/Claudia nicht abreißen lassen. Ich bestelle sie mir auf mein Zimmer, weil sie auch Hausbesuche anbietet. Ich kann es kaum erwarten. Diesmal meldet sich pünktlich die Rezeption bei mir und fragt, ob ich eine Dame namens Claudia erwarte. Ich sage, sie sollen sie hochschicken, ich gehe sie nicht abholen. Es klopft, und wieder steht sie vor mir. Das schwarze Haar offen, das Gesicht mit dieser herben Schönheit, aber ihre Klamotten - nicht gerade unauffällig. Sie trägt so etwas wie ihre Stammestracht: ein knöchellanger lila Faltenrock und eine gelbe Rüschenbluse mit Puffärmeln. Silberketten. Sie sieht aus wie eine Zigeunerin. Aber ich weiß ja, was unter der Schale ist, und die Klamotten sind eh‘ gleich aus. Sie küsst mich stürmisch und innig gleich an der Tür. Wahrscheinlich wird sie nicht oft zu Hotelbesuchen gebeten. Wir gehen hoch auf die Empore zum Bett und die Klamotten fliegen weg. Und auch wenn sie im Bett dann unten ist, sie übernimmt die Führung. Auf einmal bin ich in ihr, ohne Kondom. Wieder dieses Gefühl. Wow… Sie bewegt sich unter mir und es ist so schön wie selten in meinem Leben. Ich komme wieder zu schnell, obwohl es doch einfach nur die Missionarsstellung ist. Kurz bevor ich komme, ziehe ich ihn aber doch noch raus und spritze auf ihren Bauch. Normalerweise halte ich ewig durch, komme oft sogar gar nicht, das ist manchmal schon schmerzhaft. Aber bei ihr… Irgendwie hat sie mich gekriegt. Auch wenn wir bis jetzt kaum mehr als 50 Worte überhaupt gewechselt haben.

Obwohl ich gekommen bin, denkt sie gar nicht daran aufzuhören. Sie fickt mich einfach weiter… Mein Schwanz bleibt hart und jetzt will sie befriedigt werden. Ich glaube, sie kommt ein oder zweimal, auf jeden Fall wird sie laut. Sie reitet mich oder liegt unter mir und wir ficken einfach. Jetzt halte ich durch und es ist einfach nur geil. Nach einer Weile brauche ich doch eine Pause. Wir gehen zusammen duschen und auch das ist schön. Mein Schwanz liebt ihre Hände. Wir gehen wieder ins Bett, und machen mit Runde 3 oder 4 weiter… Keine Ahnung…

Ich komme leider nicht mehr, und wir hören auf, als sie zufrieden zu sein scheint. Es ist schön, diese Natürlichkeit von ihr zu erleben. Wir teilen uns eine Büchse Bier („Schneiders Pilsener“ oder so??) und wir versuchen endlich zu reden. Zum Glück gibt’s Tante Google und den Translator. Ich erfahre, dass sie schon 34 ist und drei Kinder hat. Ihr Körper ist super in Form, wenn auch nicht mehr mädchenhaft. Schlank aber trotzdem weich. Ihre natürlichen C-Cup Brüste stehen wie eine 1, obwohl sie unter der Bluse keinen BH trug. Sie erzählt mir, dass sie eigentlich aus Brasilien kommt, dem Grenzgebiet zu Argentinien. Die gleiche Geschichte, die auch die Mädels aus dem Isaan in Thailand erzählen. Sie verdient Geld für die Familie. Wir haben nichts gemeinsam, und trotzdem bin ich hin und weg. Wenn ich meine Traumfrau bauen könnte, müsste sie diesen Sexappeal wie Claudia (und das schwarze Haar) haben…

Es wird Zeit, sie auszuchecken. Sie hatte für den Hausbesuch 3500 Pesos aufgerufen (auch schon relativ ordentlich). Ich möchte aber nicht meine letzten Pesos abgeben, weil ich noch was fürs Taxi und Kaffee/Essen im Flughafen übriglassen will, und nicht noch einmal tauschen möchte (ganz eigenes Kapitel in BA…). Ich gebe ihr einen 50 Euro Schein und noch 500 Pesos fürs Taxi und sie guckt mich ungläubig an. Fremdwährung ist für Argentinier eine Wertanlage. Dollar oder Euros sind heiß begehrt. Ich sage, das ist alles für dich, und sie umarmt mich fest. Ich muss schlucken und schiebe sie sanft zur Tür raus. Ich halte diesen Blick nicht mehr aus, oder ich würde mich darin verlieren. Ich fühl mich wie ein Arsch. Aber wie alle hier im Forum wissen: so ist das älteste Gewerbe auch. Manchmal ist man sich halt sympathischer als man will, trotz Dienstleistungsverhältnis und aller kultureller Unterschiede.

Der Rest ist schnell erzählt: Am nächsten Morgen Klamotten gepackt, und frühzeitig zum Flughafen aufgebrochen. Nachmittags ging die Lufthansa-747 Non-Stop wieder zurück nach Frankfurt. Viele Touristen mit teuren roten Winterparkas, offensichtlich Teilnehmer von diesen Antarktis-Kreuzfahrten, oder so. Ich habe mir die Ohren zugestöpselt und den Nachtflug mit Filmen und dösen rumgebracht. Zu trinken gabs nicht viel, fast ganz hinten wurden wir kurz gehalten.

Fazit:
Mein erster Trip nach Südamerika hat mich so angefixt, dass ich mehr will. Ich hatte den Kontinent vorher gar nicht auf dem Schirm. Dass das so sehr mein Ding ist, hätte ich nie gedacht. Wahrscheinlich habe ein früheres Leben dort verbracht, oder in mir steckt ein Latino… Keine Ahnung. Aber so wohl wie dort, habe ich mich selten gefühlt. Seitdem war ich einmal in Mexico, und die nächste Reise geht nach Kolumbien. Die Menschen, das Flair das Lebensgefühl, die Leidenschaft haben mich gepackt. Ich büffele gerade Spanisch, um nicht wieder so blöd vor einer heißen Frau dazustehen, wie in Argentinien.

In diesem Sinne, Adios Muchachos!

E N D E
 
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