Thailand Der Isaan - die Schönheit im Osten



Als Tourist in Udon Thani hat es nicht viel Sinn, und vor allem gibt es kein Gefäss, in dem man sein handschriftlich verfasstes "Nein" einlegen kann.

Also gibt es nichts anderes, als einen Aufsteller zu suchen.

Ich weiss schon, was Ihr jetzt denkt, aber ich rauche, seit ich erwachsen bin, keine Joints mehr :D

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Dieser Serigraph arbeitet vor seinem Geschäft auf de Trottoir.

Es hat mir gefallen und mich aufgestellt, ihm zuzuschauen.
Er nahm hingegen von mir kaum Notiz.

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Schön, nicht wahr?

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Und hier jene Person, die allenfalls für die Clichées verantwortlich ist.

Clichées im doppelten Sinn, denn sie hat mir gefallen.

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Oder dieser Schuhmacher, er arbeitet zwischen einem riesigen Haufen Schuhwerkzeugs.

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Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass er selber barfuss ist.

Er weiss wohl, warum. :hehe:

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Ganz schön auch dieses Paar Haarzöpfchenhersteller.

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Ich fand, dass sie zusammen passen, aber wer weiss, ob sie es gut haben zusammen, oder ob nur die gelebte Armut sie zusammenschweisst?

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Zurück zu den Stadtseen, hier noch ein Muntermacher anderer Art:

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Der Nong Sim.

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Na ja, auch wieder so angeordnetes Wasser, nicht wahr?

Wenigstens hatte es ab und zu Menschen, die ich ablichten konnte.

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Aber im Allgemeinen braucht es schon etwas Fantasie, um alle Seen von Udon Thani vorbehaltlos lieben zu können.

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An der es mir allerdings nicht fehlt.

Auch nicht, wenn ich dieser netten Verkäuferin zuschaue. :D

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OK, die Beschreibung der Seeparks ist bewusst etwas langweilig gehalten, aber die Marktverkäuferinnen und - Verkäufer waren echt süss, oder etwa nicht?

Durchhalten, liebe Lesenden, durchhalten, denn der Thread kann nur noch süsser werden. :hehe:

Zuerst aber noch ein Schuss Saures, denn wir begeben uns jetzt in jenes Viertel, das ich den Besuchern aus Uebersee total empfehlen kann.

Also den männlichen unter uns.
Also allen.

In der Nähe des Bahnhofes sowie des Nachtmarktes befinden sich zwei Barzüge, das überdachte Day and Night sowie den Nuttypark.

Man geht zuerst an das Hotel Irish Clock vorbei, ich habe es nicht getestet.

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Man geht an das schon erwähnte Day and Night vorbei und kommt zum Top Mansion, ein Hotel, das ich durchwegs empfehlen kann.

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Das Zimmer kostet 380 Baht pro Nacht.

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Die Dusche ist einfach, aber sauber.

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Die Hotelsekretärinnen sind freundlich und kompetent.

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Der Spiegel ist brauchbar, wobei es immer darauf ankommt, wer hineinschaut, nicht wahr?

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Gleich gegenüber dem Top Mansion hat es ein kleines Restaurant, das von einem Wirt aus Deutschland betrieben wird.

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Für Menschen, die gerne von Bar zu Bar ziehen, ist das Day and Night nahezu perfekt.

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Und zwar vor allem, weil es von einer Bar zur anderen nicht wirklich weit ist.

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Von weitem her rufen die Bargirls: "hello welcome!" und ihr Aussehen steht in nichts ihrer Stimme nach.

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Damit niemand auf die schiefe Bahn gerät veröffentliche ich hier einen Kartenausschnitt des Viertels, in dem wir uns befinden...

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doch sofort zurück ins Day & Night, denn hungrige Mägen können bei Tom im Holliwood gefüllt werden.

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Er resp. seine Frau kocht europäisch und thailändisch.

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Zudem spricht er gutes Englisch und ist immer für einen kleinen Schwatz zu haben.

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Die Servierdüse hingegen spricht kein Englisch.

Muss sie auch gar nicht :hehe:

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Leider teilt die Mia nur gerne die Speisen, nicht aber mich.
Vielleicht bist Du für sie etwas zu schwer verdaulich, oder wie?

Hier das auch nicht leichte Abendessen bei Tom's hollywood im Day & Night:

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staubtrockene Kommentare - wunderbar!
Stimmt, beim Schreiben kann ich ein Hüsteln kaum unterdrücken :hehe:

Zum Glück gibt es in dieser Gegend von Udon Thani genügend Möglichkeit, die Kehle etwas anzufeuchten.
Nicht nur das Day & Night, auch der unweit entfernte Nuttypark ist eine solche Barmeile.

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Da gibt es eine Bar nach der anderen, ich habe nicht alle getestet.

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Im up2u bei den nicht mehr ganz taufrischen Katoeys habe ich jeweils auch gut gegessen.

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Schräg gegenüber dem Irish Clock gibt es da zum Beispiel das auch schon erwähnte Orange Moon.

Ob der Name einen Zusammenhang mit dem berüchtigten Agent Orange aus dem Vietnamkrieg hat, weiss ich nicht.

Was ich aber bemerken darf, ist, dass dieses Bargirl keinen giftigen Eindruck hinterlässt.

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Wäre sie giftig gewesen, hätte sie sicher die Linse meiner kamera verätzt,

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denn ich habe sie oft und gerne fotografiert.

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Hat sie nicht ein süsses Isaan - Näschen?

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Zum Glück habe ich ihre Handynummer nicht notiert. :roll:

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