Diskussion Ehevertrag mit Thailänderin in Deutschland

Um alles zu verstehen müste ich jetzt 20 Jahre hier niederschreiben .Darauf hab ich keine Lust würden außenstehende auch nicht verstehen.Aber meine Ex ist schon länger wieder gut versorgt .Damit die Frauenversteher beruhigt sein können.
 
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Wir entfernen uns gerade ziemlich weit von der Ausgangsfrage des TO ... bitte wieder zurück zum Thema
 
Grundsätzlich muss ja jeder für sich entscheiden, wie er mit einem Menschen umgehen will, den er - wohl nicht völlig ohne jede Zuneigung - heiraten will. Für mich persönlich wäre das keine Ehe, wenn ich von vornhinein nur darauf bedacht wäre wirklich jeden Cent zu retten, der möglich ist. Dann kann ich das auch bleiben lassen. Aber zum Glück ist da ja jeder Jeck anders.

Dann bist du noch nie durch eine Scheidung gegangen. Ich muss jetzt zynisch sagen dass nur der, der das mal durchgemacht hat, über das Pro und Contra eines Ehevertrages mitreden kann.

Eine Frau die sich nicht mehr gebunden fühlt, wird ein Cougar um ihren Lebensstandard zu erhalten --auch wenn sie vorher nur kalten Zwieback gegessen hat. Diese Mentalität zusammen mit einer "Alice Schwarzer" Anwältin -- und du kannst deinem erspartem Lebenswerk Good Bye sagen.

Den Vertrag kannst du selbst aufsetzen - besser aber mit nem Anwalt. Bestätigt muss er dann vom Notar werden - wobei der aber nichts kommentiert oder rät. Das ist der Job des Anwaltes. Und mit der Sprache Rücksicht nehmen???? Wenn du einen Geschäftsvertrag in Thailand zeichnest gilt Thai als Amtssprache - ob du's verstehst oder nicht kümmert dort keinen! Gerichtsstand für dich ist D und daher ist die Vertragssprache Deutsch
 
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Um alles zu verstehen müste ich jetzt 20 Jahre hier niederschreiben .Darauf hab ich keine Lust würden außenstehende auch nicht verstehen.Aber meine Ex ist schon länger wieder gut versorgt .Damit die Frauenversteher beruhigt sein können.
Jetzt kommt wieder die Frauenversteher Masche und bald würde auch die LKS Masche kommen.
Dann bist du noch nie durch eine Scheidung gegangen. Ich muss jetzt zynisch sagen dass nur der, der das mal durchgemacht hat, über das Pro und Contra eines Ehevertrages mitreden kann.

Eine Frau die sich nicht mehr gebunden fühlt, wird ein Cougar um ihren Lebensstandard zu erhalten --auch wenn sie vorher nur kalten Zwieback gegessen hat. Diese Mentalität zusammen mit einer "Alice Schwarzer" Anwältin -- und du kannst deinem erspartem Lebenswerk Good Bye sagen.
Da bin ich ja froh, dass es bei mir nicht so lief.
 
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Und mit der Sprache Rücksicht nehmen???? Wenn du einen Geschäftsvertrag in Thailand zeichnest gilt Thai als Amtssprache - ob du's verstehst oder nicht kümmert dort keinen!
Richtig, aber es liegt an jedem selbst den in Thailand zu unterzeichnen oder nicht. Macht man es ohne Übersetzung ist man selber schuld.

Gerichtsstand für dich ist D und daher ist die Vertragssprache Deutsch
Klar, aber trotzdem sehe ich es als fair an wenn man den Vertrag seiner Liebsten verständlich macht.
Darf natürlich jeder anders sehen...

Was macht er denn wenn sie 'nein' sagt da sie den Vertrag nicht versteht und daher nicht blind unterschreibt? Keine Heirat?
 
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... Den Vertrag kannst du selbst aufsetzen - besser aber mit nem Anwalt. Bestätigt muss er dann vom Notar werden - wobei der aber nichts kommentiert oder rät. Das ist der Job des Anwaltes. Und mit der Sprache Rücksicht nehmen???? Wenn du einen Geschäftsvertrag in Thailand zeichnest gilt Thai als Amtssprache - ob du's verstehst oder nicht kümmert dort keinen! Gerichtsstand für dich ist D und daher ist die Vertragssprache Deutsch

Super Idee. Schlepp sie zu einem Notar und lass ihn ihr den ganzen Kauderwelsch vorlesen. Keine Rücksicht auf die Sprache! Wir sind hier ja schließlich in D. Der Notar wird natürlich nicht mitkriegen, dass sie nichts mitkriegt. Sie lächelt ja so schön. :ironie:
 
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Unterschreiben wird Sie den Vertrag wahrscheinlich auch um nach Deutschland zu kommen.Meistens haben Sie in Thailand nicht viel was verlustig geht.Sind Sie dann hier können sich dann ja einen suchen der dann alle Wünsche erfüllen kann wenn der Ehrman das nicht schafft.Ausnahmen bestätigen die Regel wie meine Ex.
 
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Mir gefällt die Antwort und Ausführungen von @katerfilou am besten.
Ich denke so sollte es sein: Was vorher dir war bleibt dir, was gemeinsam erarbeitet wurde wird geteilt.
Vertrag kommt vielleicht von vertragen :-) und sollte nicht Vorteil/Nachteil einer Partei ausgelegt werden.
 
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Ja ein Ehevertrag ist notwendig. Man hat jahrelang gespart, und dann soll alles wieder weg sein. Das Problem beginnt damit, daß man sagt, man möchte einen Vertrag. Die Antwort kommt sofort. " Du liebst mich nicht".Dann sind erstmal Gespräche notwendig. Nicht einfach. Aber da muss man durch. Erste Belastungpruefung.
30 %der Ehen werden geschieden, 30 % bleiben aus Bequemlichkeit zusammen. Der Rest hat eine gutgehende Partnerschaft. Das sind die Zahlen fuer Deutsche Paare. Erschreckend. Rentenansprueche hat sie erst nach 1 Jahr Ehe. Und das nur fuer die Zeit der Ehe.
Ein Kollege von mir hat die Scheidung laufen lassen. Über 10 Jahre. Koste ihm jetzt 400 Euro.wenn ihr euch einig seit könnt ihr auch einen Anwalt nehmen. Wird erheblich billiger. Aber man hofft ja immer, die große Liebe gefunden zu haben. Meiner Ansicht nach, ist in der heutigen Zeit, ein Vertrag zwingend notwendig.
 
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