Thailand Koh Kood --- Erholung im Chang Archipel

Der letzte Tag unseres Kurzurlaubs auf Koh Kood hat begonnen. Ich hatte mir vorgenommen, die beiden südlichsten Strände einmal aufzusuchen. Ich blende mal die Karte ein, damit ihr in etwa einen Überblick darüber bekommt, von wo nach wo wir uns bewegt haben.

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Grün oben unser Resort und rot die beiden Strände im Süden

Den südlichsten Strand habe wir zuerst angefahren, den Ao Phrao Beach.

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Damit auch Verirrte wissen, wo sie sind

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Die Mündung des Flüsschens verleiht dem Beach einen besonderen Reiz

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Idyllische Ruhe, das Wasser türkisfarben und kristallklar

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Blick auf das kleine Resort. Der Außenbereich ist auch Gäste von außerhalb nutzbar

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Mal aus einem anderen Blickwinkel, die Sonnenschirme und die Doppelstockliege haben etwas Robinson-Style

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Der Strand ist weitläufig und die Zahl der Besucher hält sich in Grenzen

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Eine kleine, aber beachtenswerte Tafel

Es dürfte nicht zu viel verlangt sein, wenn jeder diesem Hinweis zum Umweltschutz folgt. Jeder noch so kleine Beitrag hilft, diese noch vorhandenen kleinen Paradise in ihrer jetzigen Schönheit zu erhalten.


 
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Noch zwei Bilder von der Anlage, die zeigen, wie harmonisch sie sich in die Landschaft einfügt.

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Offenes Restaurant?

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Blick auf den schönen Pool

Der letzte von uns besuchte Strand, so dachte ich zu diesem Zeitpunkt jedenfalls, liegt in der Ao Jark Bay und ist nur ein Stückchen weiter nördlich des Ao Phrao Beaches, zumindest Luftlinie, denn zu fahren war es doch ein recht weiter Weg im Vergleich zur Luftlinie.

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Ankunft Ao Jark Bay, der Strand ist hier nicht so weitläufig wie in der letzten Bucht

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Auch hier fügt sich das Resort harmonisch in die Landschaft ein

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Die kleine Strandbar war noch nicht besetzt


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Das kleine Restaurant, irgendwie hatte ich den Eindruck, dass man uns erwartet hat

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Oblong Fitz Oblong, der kleine dicke Ritter auf Thai, das war mein erster Gedanke

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Der Cappuccino war jedenfalls köstlich

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Wir hatten Hunger und haben uns eine kleine
Mahlzeit gegönnt

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Anhang anzeigen 1673776104619.jpg Irgendwie hatten wir beide noch keine Lust, unsere Tour schon zu beenden. Ein Blick auf Google Maps führte uns dann noch ein Resort weiter.

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Klong Hin Beach Resort

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Hunde und Katzen ziehen wir magisch an

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Wenn ich mich nicht täusche, ist das ein
Bodhi-Tree, der heilige Baum Thailands, auch Buddha-Baum genannt

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Die gesamte Anlage ist recht groß und weiträumig angelegt

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Die Bungalows sind recht großzügig, wie es scheint

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Auf dem Weg zum Strand


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Ein geräumiges Restaurant in unmittelbarer Strandnähe

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Der Strand dort ist allerdings recht schmal

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Eine etwas anderer Perspektive zeigt dann doch etwas mehr Strand. Ob sich die Damen der Gefahr durch fallende Kokosnüsse bewusst sind?
 
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So, meine lieben Gäste meines kleinen Reiseberichtes nach Koh Kood. Damit bin ich am Ende meiner kleinen Reise angelangt und ich hoffe, ich konnte euch einiges an Informationen mitteilen und vielleicht zieht es den einen oder anderen auch mal auf diese Insel im Chang Archipel.

Zum Abschluss aber noch ein paar Anmerkungen:

Das Wetter war über alle 6 Tage recht bescheiden. Zumeist war der Himmel stark bewölkt und es hat auch öfters mal geregnet, eigentlich ein für diese Jahreszeit atypisches Wetter. Tja, man wird sich auch in Thailand auf durch den Klimawandel bedingte Wetterverhältnisse einstellen. Auch Ende November hat es teilweise richtig heftige Unwetter gegeben.

Wer auf Koh Kood Urlaub machen will, der benötigt unbedingt einen fahrbaren Untersatz. Viele Resorts bieten Bikes zur Vermietung an, Kosten pro Tag ab 200 Baht aufwärts. Eine dringende Empfehlung, testet bei einer Probefahrt unbedingt die Bremsen. Die Straßen auf Koh Kood sind zwar recht gut befahrbar, es gibt aber doch Strecken mit immensen Steigungen und Gefällen, und wenn bei letzteren die Bremsen nicht gut funktionieren, kann es kritisch werden, besonders dann, wenn man noch einen Mitfahrer hat. Auch wenn es uncool aussehen mag, verzichtet nicht auf einen Helm.

Bezahlen auf Koh Kood ist für diejenigen mit einem thailändischen Bankkonto kein Problem. Das Bezahlen online mit dem Handy ist ja mittlerweile fast überall verfügbar. Wer auf Bargeld angewiesen ist, für den gibt es auf Koh Kood auch ATM's. Allerdings nicht in übermäßigem Maße. Mir ist es am letzten Tag passiert, dass mir der Automat bei der Abhebung von 3.000 Baht 30 Hunderter ausgespuckt hat. Ich weiß nicht, ob die Automaten dem Betreiber mitteilen, dass ihre Geldvorrat aufgebraucht ist und wie lange es dauert, bis sie wieder beschickt werden, aber ich ziehe die Möglichkeit in
Betracht, dass so ein Automat auch mal leer sein kann.

Wenn ihr Koh Kood bereisen wollt, ist 12goAsia wohl die beste und preiswerteste Möglichkeit. Ab Pattaya ist der gesamte Transport als Door to Door inkludiert, und das für 900 Baht pro Person.

Google Maps ist eigentlich recht zuverlässig, aber sie sind da nicht unbedingt up to date.


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Beispiel: Diese beiden Wasserfälle

Die wollten wir auch aufsuchen, aber mit Google Maps hatten wir da Probleme. Wir sind dann irgendwann auf einem schmalen Dschungelpfad gestoßen, dem wir eigentlich folgen wollten. Eine unter Laub verdeckte Wurzel ließ das Vorderrad abrutschen und wir haben uns auf die Seite gelegt, glücklicherweise mit nur ganz leichten Blessuren. Google Maps hat dann total versagt und die Location war nicht auffindbar. Wir sind dann umgekehrt und haben Einheimische gefragt. Die haben uns dann gesagt, dass wir einen Abzweig früher die Straße hätten verlassen müssen. Die sind wir zuvor auch schon wegen der Beschilderung "Wasserfall" etwa 2 km gefolgt, haben dann aber kehrt gemacht.

Nach dem Sturz haben wir dann das Projekt "2 Wasserfälle" beerdigt.

So, damit schließe ich meinen kleinen Bericht. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht und dass ihr ihn für euer eventuell eigenes Projekt Koh Kood verwenden könnt.
 
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Lieben Dank an alle. Es hat Spaß gemacht, diesen kleinen Beitrag zu leisten.
 
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Warum ist der weg zum paradies "neverland" so sandig?

Na ja, ich vermute mal, weil noch nicht geteert ist. :dog:

Lieben Dank für die netten Ergänzungen. Mich hat es schon lange mal nach Koh Kood gezogen. Eigentlich wollten wir letztes Jahr zur gleichen Zeit auf die Insel, aber Omikron hat uns genau diese Woche in die Selbstisolation gezwungen.

Es ist aber definitiv nicht das letzte Mal dort.

Schaffst du es vielleicht noch, die Wasserfall Wasserfälle hier aufzusuchen und zu berichten?

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Aber sei vorgewarnt, Google Maps führt dich nicht ans Ziel. Folge den Straßenschildern. Wir hatten abgebrochen, weil wir uns urplötzlich im Dschungel fanden und mein Bike umgekippt ist. Es macht also Sinn, den Schildern zu folgen und an der Einmündung rechts abzubiegen. Google Maps will an dieser Stelle weiter geradeaus.
 
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