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- #155
Di. 15.1.
Beim Frühstück war die Stimmung genauso besch… wie zuvor im Zimmer. Ich bekam währenddessen einen Anruf, ob wir uns am Abend mit einem Kollegen, der mit dessen Frau im Sheraton Sukhumvit abgestiegen war, abends treffen könnten. Ich sagte zu, dass wir ins Sheraton kommen und uns im Barbereich treffen. Sofort motzte sie, warum ich sie nicht fragen würde. Ich entgegnete, ob sie einen bestimmten Plan hätte – Schweigen. Dann kam noch eine Mail mit mehreren Angängen, die ich mit meinem Mobilteil nicht öffnen konnte, da sie per Code gesichert waren und das Teil sich weigerte, den Code anzunehmen. Da es einen wichtigen Eindruck machte fragte ich sie, ob sie noch mit zu den PCs ginge oder im Zimmer warten wolle. Sie wolle im Zimmer warten.
Okay, sie blieb im Zimmer und ich erledigte meinen Kram. Als ich nach unten kam, brach die Hölle aus. Ich wolle sie da oben sowieso nicht dabei haben, die Nutten da hätten mir einen geblasen, sie werde sich beim GM beschweren, und so ging´s nonstop. Wie soll man bei so einem Ausbruch von Paranoia reagieren, ich meine im gesetzlich legitimen Rahmen? Nachdem die Show in eine Endlosnummer ausartete, ließ ich sie im Zimmer stehen. Ich schnappte mir ein Taxi und fuhr zum Beergarden in die Soi 7, der langsam in Betrieb kam. Der Ärger steckte mir aber noch im Hals und alles, was so um mich rum kreuchte und fläuchte war mir nur störend und lästig. So lief ich die Suk wieder runter, trank unterwegs noch einen Kaffee und kam wieder ins Hotel zurück. D. h. ich ging noch durch das angebaute Kaufhaus, wo ich auf Aua stieß. Sie zog aber nur eine Fresse und ignorierte mich. Bei mir war einfach die Luft raus und hatte zu nichts mehr Lust. Ich verzog mich auf das Zimmer, schnappte mir ein Buch, legte mich auf´s Bett und versuchte so, meine mordlüsternen Gedanken zu vertreiben.
Beim Frühstück war die Stimmung genauso besch… wie zuvor im Zimmer. Ich bekam währenddessen einen Anruf, ob wir uns am Abend mit einem Kollegen, der mit dessen Frau im Sheraton Sukhumvit abgestiegen war, abends treffen könnten. Ich sagte zu, dass wir ins Sheraton kommen und uns im Barbereich treffen. Sofort motzte sie, warum ich sie nicht fragen würde. Ich entgegnete, ob sie einen bestimmten Plan hätte – Schweigen. Dann kam noch eine Mail mit mehreren Angängen, die ich mit meinem Mobilteil nicht öffnen konnte, da sie per Code gesichert waren und das Teil sich weigerte, den Code anzunehmen. Da es einen wichtigen Eindruck machte fragte ich sie, ob sie noch mit zu den PCs ginge oder im Zimmer warten wolle. Sie wolle im Zimmer warten.
Okay, sie blieb im Zimmer und ich erledigte meinen Kram. Als ich nach unten kam, brach die Hölle aus. Ich wolle sie da oben sowieso nicht dabei haben, die Nutten da hätten mir einen geblasen, sie werde sich beim GM beschweren, und so ging´s nonstop. Wie soll man bei so einem Ausbruch von Paranoia reagieren, ich meine im gesetzlich legitimen Rahmen? Nachdem die Show in eine Endlosnummer ausartete, ließ ich sie im Zimmer stehen. Ich schnappte mir ein Taxi und fuhr zum Beergarden in die Soi 7, der langsam in Betrieb kam. Der Ärger steckte mir aber noch im Hals und alles, was so um mich rum kreuchte und fläuchte war mir nur störend und lästig. So lief ich die Suk wieder runter, trank unterwegs noch einen Kaffee und kam wieder ins Hotel zurück. D. h. ich ging noch durch das angebaute Kaufhaus, wo ich auf Aua stieß. Sie zog aber nur eine Fresse und ignorierte mich. Bei mir war einfach die Luft raus und hatte zu nichts mehr Lust. Ich verzog mich auf das Zimmer, schnappte mir ein Buch, legte mich auf´s Bett und versuchte so, meine mordlüsternen Gedanken zu vertreiben.
!? Nene, im ernst, du stecktest wohl wirklich in einem Dilemma.