Pattaya Nichts erwartet und trotzdem entäuscht – Existenzkrise in Pattaya

Tag 7 von 11 – 16.08.14 – Teil 2/3

Sie verstand aber den Zusammenhang nicht und ich erklärte, das da wohl jemand um 03:00 Uhr nachts einen Nagel in die Wand klopft, um dann eben ein Bild aufzuhängen. Pow meinte aber, das dort niemand einen Nagel in die Wand klopft: das sei ein Bettrahmen, der gegen die Wand klatscht.

Endlich fiel der Groschen bei mir und ich war doch etwas entsetzt: da trieben es welche ungeniert und ohne Rücksicht auf andere. Das ich mal eben derselben Kategorie angehöre, hatte ich in dem Moment ausgeblendet. Ich hörte dieses hämmern und danach nur noch Stille.

Während Pow aufaß, ging ich zum duschen. Während sie duschte, lutschte ich mein Jelly, dimmte das Licht, öffnete die Kondompackung und stellte das Gel (zum schmieren) daneben. Ich setzte mich nackt aufs Bett und sie kam ebenfalls nackt und ohne Make-up aus der Dusche: da sind mir dann als erstes ihre Silikonbrüste aufgefallen, daher ich vorher im Insomnia annahm das diese natürlich wären (womit ich jetzt kein Problem hatte).

Sie sagte dann „big dick“ und lobte, das ich an das Gel gedacht hatte. Ich meinte das dies ja mein Job sei „because i take care of my Girls“. Ich wies sie dann auf mein Abschussproblem hin, was ihr aber ziemlich egal war weil sie sich jetzt mit dem Licht beschäftigte: ihr war das alles viel zu hell und ich bin von Schalter zu Schalter, um den Raum mehr abzudunkeln. Das Ergebnis: es war ziemlich dunkel und die nächste diffuse Lichtquelle stand ganze fünf Meter vom Bett weg.

Ich legte mich dann neben ihr und sie auf mich drauf: sie zeigte mir ihre Kaiserschnittnarbe und meinte, das dies voll hässlich sei. Sie ließe dort noch drüber tätowieren, ich aber aufgrund der Dunkelheit ohnehin nichts sah.

Wir gingen dann mal langsam zum eigentlichen „Geschäft“ über und ich fragte sie, ob sie auf küssen steht: hatte sie nicht verstanden oder wollte sie nicht verstehen. Ich habs dann vorgemacht, wo mir aber zu wenig Resonanz kam. Beim Mumulecken klappte es schon ein wenig besser, wobei da allerdings auch schon Mädels mit mehr Freude dabei waren.

Allerdings hatte ich ohnehin schon Halbmast: das sie bläst, war ohnehin nicht zu erwarten, mal davon abgesehen war ich bereit zum einlochen. Ich schmierte dann fleissig ein und war dann soweit. Pow sagte nur „slowly“ und ich dachte „das sagt sich so leicht“. Sie wieder „you have big dick, i have small pussy“ wobei ich schon beim lecken gemerkt habe, das die so klein auch wieder nicht ist.

Im Warm-up ging es erst einmal in die Missionarstellung ab und ich war total überrascht, wie sie abging: sie krallte sich fest, wo es nur möglich war. Ob am Bettrahmen, an meinem Rücken oder von vorne in meine Brust: es wurde keine Fläche ausgelassen. Eine ordentliche Lautstärke war auch dabei (nicht so spöttisch übertrieben wie ich es beispielsweise bei Jodie im letzten Jahr erleben dufte), schön dezent und fokusiert auf sich.

Sie schnappte dann nach meiner Schulter und ich meinte, das sie ruhig zubeißen könnte: ich würde das aushalten. Sie schmierte nochmal nach und verlor dabei den Verschluss: ein Teil des Gels landete auf dem Bettlaken, der Rest auf dem Boden (wo ich Depp am nächsten morgen reingetreten bin). Ich hatte allerdings noch eine zweite Flasche.

Stellungswechsel und sie war oben: sie griff nach meinen Brustmuskeln, bohrte mir ihre Fingernägel in die Haut und drehte & zog, wo sie auch nur konnte. So geil wie das war, so höllisch schmerzte es auch: ich musste mich echt zusammenreißen, das ich nicht selber los schrie. Für sie war dieser Schulterbiss offensichtlich ein Freifahrtschein, weil jetzt waren Schmerzen angesagt. Ich hielt diese Torture keine Minute aus und meinte zu ihr, das sie auch gerne wieder unten liegen darf.

Sie drehte sich dann zum Doggy um und legte dabei ein Kissen unter ihre Hüfte (unglaublich professionell), damit ich einen besseren Stand hatte: ich hatte Aussicht auf ihr Tattoo, welches sich über den kompletten Rücken zierte (gibt davon später noch ein Foto).

Danach ging es wieder in die Missionarstellung: sie bieß und kratzte wo es nur ging. Ich ließ dann von ihr ab und fragte sie, ob sie gekommen wäre. Sie kniff leicht schmerzhaft die Augen zu und zog das linke Bein hoch zu ihrer Brust: dabei schnaufte sie ziemlich tief und nickte.

Das hatte gesessen: für mich mal eben die beste Nummer meines Lebens! Ich fragte erst gar nicht nach einer dreißigminütigen Pause, um dann da weiterzumachen wo wir aufgehört hatten, sondern wollte mir den Moment nicht zerstören.

Nach beidseitigem duschen fragte sie mich dann nach den Bildern, die ich mit meinem Handy von ihr gemacht hatte: ich könnte diese ihr ja über „whatsapp“ oder „lime“ schicken. Ich verneinte, das ich keine der beiden Programme habe (für was brauch ich „whatsapp“ wenn ich über Facebook genau dieselben Funktionen habe, auch ohne adden), ihr aber die Fotos über Facebook schicken könnte. Sie meinte, das sie zwar einen FB Account hätte, sich dort aber seit Monaten nicht mehr eingeloggt hat: sie hätte genug von dieser „you look cute-miss you“ Scheisse. Sie meinte, wie man denn jemanden lieben kann, den man nicht kennt. Mit solchen Typen hätte sie auf FB zu tun, deswegen wollte sie sich nicht weiter damit beschäftigen. Ich sendete ihr die Bilder dann über MMS: Nebeneffekt war, das ich ihre Handynummer hatte.

Ich fragte sie, was sie beruflich machte: sie meinte, das sie vorher in Bangkok in einen Massagesaloon gearbeitet hat und dort alle Griffe erlernt hatte, wo ich mich während unserer Unterhaltung überzeugen konnte, daher sie mich zum masieren anfing. Jetzt würde sie eben im Insomnia arbeiten, wobei ich mir dachte das das eine krasse Sache ist: das ganze Jahr über als Freelancer unterwegs, im Insomnia wird sie wohl kaum eine Festanstellung haben und wenn doch, dann würde ich mal gerne die Berufsbezeichnung wissen. Ihr 14 järhiger Sohn würde eine Ausbildung zum Bäcker machen, während sie es selber liebt zum kochen: ich konnte immer wieder „Spaghetti Bolognese“ raushören und ich meinte, daraus würde sich doch ein Familienbetrieb entwickeln lassen.

Der Sonnenaufgang kam näher und ich ließ Pow ziemlich viel reden, ich hörte einfach nur zu: sie fand ihn mir den „good guy“ wie sie sagte. Sie würde meine Hautfarbe lieben, obwohl ich hinwies das das Solariumbräune wäre, mit dem Begriff sie aber wenig anfangen konnte. Sie ging nochmal kategorisch ihren Körper ab, wo welches Tattoo als nächstes hinkommt und irgendwann schliefen wir dann doch ein.
 
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Tag 7 von 11 – 16.08.14 – Teil 3/3

Um 09:00 Uhr wachte ich das erste Mal auf: ich versuchte mich irgendwie zur Morgennummer hochzupushen, wies aber keinerlei Motivation auf. Zudem bestand der Verdacht das wenn ich jetzt „drüber steige“, ich mir die „Nummer meines Lebens“ ein paar Stunden voher wieder versauen würde. Bei Natti konnte ich die Morgennummer problemlos durchziehen, welche mich allerdings wesentlich geiler gemacht hatte. Bei Pow war nur „sehr guter Sex“ garantiert‘: für mich ein Teufelskreis.

Ich kalkulierte durch: wenn ich nun auf Shorttime wechseln würde, dann hätte ich potenzielle Einsparungen. Nur gehen die Mädels in dieser Liga überhaupt noch Shorttime mit? Immerhin würde es zu finanziellen Einbußen bei denen kommen, wobei Natti mir etwas ähnliches berichtet hat. Also machte ich gegenüber Pow keinerlei Avancen das ich es auf eine Nummer anlege: zudem hörte ich schon wieder „House Cleaning“ Staff vor meiner Tür rumschleichen, das ging mir an dem Laden am meisten auf den Sack.

Ursprünglich hatte ich ja mit Pow noch eine Massagesession auf meinem Bett vor, allerdings tendierte auch hier meine Motivation gegen null jetzt zum 7eleven zu latschen, wobei man dies auch sicherlich nachholen könnte. Meine Undercut Perle erwachte und meinte, das sie noch 30 Minuten liegen bleibt. Dabei legte sie sich auf den Rücken: ihre Silikontitten standen wie eine eins nach oben. Sie ging überraschenderweise in den Kuschelmodus über, griff sich meinen linken Arm, legte sich auf meine Schulter und pennte sofort wieder ein. Ich konnte auf den Rücken nicht schlafen, zudem schlief mir der Arm ein: ich glotzte dann so an die zehn Minuten an die Zimmerdecke, bevor ich sie dezent von mir wegschob. Sie wachte erst gar nicht auf, sondern drehte sich einfach um: dabei entstanden diese Fotos, dich ich ihr selbstverständlich nachher via MMS zukommen lies.

Anhang anzeigen PowBedFront.jpg Anhang anzeigen PowBedBack.jpg


Ich lag da und sah einfach zu ihr rüber. Normalerweise wäre jetzt mit jedem anderem Mädel „Kuschelzeit“ angesagt gewesen, aber ich traute mich nicht sie anzufassen. Da war zuviel Respekt dazwischen. Ich kam doch gerade mal mit den Gogotanten / gutaussehenden Freelancern klar und begriff deren Bedürfnisse.
Aber Pow? Die war definitiv über dieser Liga und zu dem Zeitpunkt hatte ich so etwas neben mir gar nicht verdient. Ich kam mir richtig schäbig vor, das ich ihr nur 2000 Baht für die Nacht zahlen würde: wenn sie aufstehen würde und 1000 Baht obendrauf verlangen würde, hätte ich diese ohne Diskussion gezahlt (hat sie aber nicht und der Franke hat sich das Geld gespart, juchu).

Ich starrte auf dieses Tattoo, das den kompletten Rücken abdeckte: ich war der Meinung, das ich doch den Sprung geschafft hätte vom Bier Bar Trottel zum Qualitätstouristen. Dann kam Pow um die Ecke mit ihren „Club 3000“ wo offensichtlich Geld alleine nicht reicht und man (auch) andere Attribute aufweisen musste um akzeptiert zu werden.

Ja genau: der Club 3000, das war der Begriff der mir als Hürde, als Zielsetzung dienen sollte. Offensichtlich gab es hier eine unbekannte Hierarchie, das mir bis dato im TAF keiner erklärt hatte und ich in keinen Reisebericht lesen konnte: hier lag jemand neben mir, den ich 3000 Baht für die Nacht hätte zahlen sollen und ich stand wieder auf null!

Aus Pow´s Aussage, das sie noch 30 Minuten liegen bleibt sind, sind dann 90 Minuten geworden: um 11:30 Uhr bat ich sie zu gehen. Als sie von der Dusche kam, stand ich in Buxe „bekleidet“ vor ihr. Sie ging grinsend mit einem „good man, big dick“ an mir vorbei und griff mir dabei von unten in den Schritt. Ja: ich kann es einfach nicht of genug hören.

Ich ging dann sicher, das sie auch nichts in meinem Zimmer vergessen wird: sie wird aber ihre Halstabletten liegen lassen, welche ich ihr noch im Insomnia vorbeibringen werde (hier gibt es auch einen Abschnitt im kommenden Teil). Sie stöpselte dann ihren Charger aus, wobei ich sie anschliessend auszahlte. Danach gab es noch ein Selfie im ungeschminkten Zustand (ich entschuldige mich gleich mal für die nicht vorhandene Brustmuskulatur, sauschwer da Material anzubauen).

Anhang anzeigen Pow&MeRoom.jpg

Ich meinte dann zu ihr, das man sich sowieso heute Abend wieder im Insomnia sehen würde: ansonsten hätte man ja Handynummern „ausgetauscht“ aber keinen Zwang dahinter. Sie ging dann und die Sonne prallte nur so herab: sie hielt sich die Hand vor Augen und meinte „viel zu hell“. Ein Tschö mit ö von meiner Seite aus, einen kitschigen Handkuss hinterher und das war es dann auch schon.

Ich ergab mich dann erstmal den morgendlichen Reinigungsritual hin: im Bad angekommen sah ich von Pow einer ihrer künstlichen Wimpern am Waschbeckenrand. Ich erschrak voll, weil ich dachte das da so eben ein Viech die Wasserleitung hoch gekrabbelt sei. So schön wie sie bei den Mädels anzusehen sind, so gruselig sind sie, wenn man so etwas vor sich liegen hat. Ich fragte mich, ob man künstliche Wimpern auch ein zweites Mal tragen könnte (man kann ja eine Zahnbürste auch mehrmals benutzen) wollte sie aber dann nicht unbedingt zu ihren bereits vergessenen Halstabletten legen und schmiss sie weg.
Ich zog mich dann an, ging was essen. Danach machte Kassensturz, was mich die letzte Nacht gekostet hatte: ich kam auf 60 €uro (natürlich Pow nicht einbezogen) was allerdings an diesem vermaledeiten Gogo-Hopping lag.

Ich plante wieder auf der Freelancer Front: auf Pow hatte ich schon wieder Lust, allerdings haben auch andere Mütter schöne Töchter. Ansonsten vermisste ich meinen geregelten Alltag: dieses „in den Tag hineinleben, nur das das Insomnia aufmacht“ nur um dann diese vier Stunden „live for the moment“ zu haben, war nichts für mich. Ich hatte eigentlich keinen Bock mehr länger zu bleiben als nötig, zudem musste ich dringendst ins Tony´s GYM.

Ich schaltete die Klimaanlage ein und holte Schlaf nach. Um 20:00 Uhr konnte ich mich endlich ins Tony´s GYM hochraffen. Irgendein Obdachloser schüttelte mit seinem Mc Donalds Pappbecher in Richtung Touristen, was mich zwang die Strassenseite zu wechseln, wobei ich die Orientierung verlor und erstmal in die falsche Richtung lief. Ich war doch alleine: ich konnte diese Armut in der Welt nicht alleine bekämpfen. Ich fühlte mich verfolgt und ich fühlte mich genervt: ich fragte mich, wie lange dieser Zirkus Pattaya noch gehen sollte. Noch weitere vier Tage hier, dabei wollte ich doch nur nach Hause.

Nachdem Tony´s GYM ging es um 22:00 Uhr zur Thaimassage, die mir mittlerweile besser gefiel als die Ölmassage. Erstens war sie um 100 Baht billiger und zweitens ist sie mehr erfrischend, daher so eine Nacht hier ganz schön lang werden kann. Es ging dann noch zum 7eleven, um Babyöl zu kaufen: ich hatte ja immer noch im Hinterkopf das ich bei Pow meine Massage abholen kann und damit ging es dann wieder ins Gasthaus.

Es war 23:30 Uhr: ich wusste das das Insomnia erst um 01:00 Uhr interessant wird, dementsprechend musste ich irgendwo „vorglühen“. Eine Alternative war die Soi 6, allerdings hatte ich da keinen Bock drauf: am Ende wird es einen „Beer-Bar-Girl“ Rückfall geben und das galt es seit dem Erstkontakt mit dem „Club 3000“ jetzt erst Recht zu vermeiden. Ich entschied mich, weiter im Hotelztimmer rum zu gammeln.
 
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Zur Abwechslung widme ich mich mal der "Fanpost". Ansonsten danke für die rege Anteilnahme: ob positiv oder negativ, ich find beides amüsant. :wink0:


Noch sind wir nicht soweit: ich bin zwar letztes Jahr von einen meiner schärfsten Kritiker zum Messias gewählt worden, aber ich arbeite dran. :yes:

Warum nimmst du dir nicht ein Taxi nach Pattaya? Gerade wenn man nicht so lange vor Ort ist zählt doch jede Minute.

Also ich kann mehr mit dem Nachtleben von Pattaya was anfangen, daher ich die Stadt tagsüber zum kotzen finde: das hab ich schon bei meinem ersten Besuch festgestellt. Davon abgesehen hab ich auch ein Muster erkannt, das die Stunner auch nicht gerade pünktlich um 13:00 Uhr zur Arbeit erscheinen, sondern eher zum späten Nachmittag ihrer Tätigkeit nachgehen. Gerade hier im Bericht wird deutlich, wie mir aufgrund mangelnder Aktivitäten neben dem eigentlich "Sinn und Zweck" von Pattaya die Decke auf den Kopf fällt.

Naja wir kamen nicht gelaufen sondern mit motorbike.

Das ist richtig, aber ich kam auch mit dem Motorbike und bin die letzten Meter gelaufen. Und wie ihr auf mich zugekommen seit war das definitiv via Fußmarsch, demzufolge habe ich jetzt nicht so die Unwahrehit gesprochen. :wink0:

und der titel verspricht noch mehr katastrophen ...

Der Titel ist eine Woche vor Abreise entstanden, wo ich den Prolog geschrieben habe.

Aber wenn man ansonsten auf gute Garderobe wert legt und abends im Oberhemd auf die Piste geht, ist so ein Kleidungswechsel schon erstaunlich.

Naja wenn es auf "Hasenjagd" geht, verzichte ich natürlich auf Tank Tops: ich hab auch noch keinen gesehen, der sich mit so einem Teil im Insomnia blicken lässt. Ich kann dem zustimmen, das das definitiv negative Auswirkungen auf der Suche für den "nächsten potenziellen Fick" hätte.

Die zwei Könige von Pattaya vereint,[..]

Ja wo jeder sein eigenes Territorium verteidigt: der eine kann gut Mädels in den Schwitzkasten nehmen & ihnen ins Gesicht wichsen und bei dem anderen reicht schon ein gewisses Level an Sanuk, wo Sex nicht garantiert sein muss und schon werden Handys über den Postweg versand. Eine Fusion war nie von Interesse.

Im Hintergrund ganz links ist laut riva auch die eine Maus die ihn vernaschen wollte zu sehen

Das war definitiv die Dienstälteste, die in der Bar gearbeitet hat (die mir zwei "Körbe" erteilt hat). Die mit dem roten Oberteil könnte es gewesen sein.

Ich habe dich und Nam ja wirklich nur kurz kennengelernt. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass ihr irgendwie zusammenpasst und sie dich auch sehr mag. Ist aber halt nur so ein Gefühl.

Natürlich mag sie mich: es mögen einen alle Mädels, denen man das Gefühl gibt (welches aber nie so beabsichtigt war) das man für ihre Zukunft sorgen kann, nur damit sie nicht mehr die Beine breit machen müssen. Das solltest du mit Nak eigentlich schon die besten Erfahrungen gemacht haben.

es freut mich, dass der mentos-trick weiterhin funktioniert.

Ich glaub ich hab ihn sogar in einen einer Berichte gelesen. :bye: Ich wusste das ich im vom TAF habe, nur nicht von welchen Member.

Das ging ja schon aus Frankes Bericht hervor. Mich würde aber interessieren, WARUM das so ist. :wink0:

Das musst du schon die Ladyboys selber fragen, ich kann es mir auch nicht erklären. :wink0:

es erschließt sich mir nicht, wie man sich wegen gut 20 Euro mehr für einen Fick, der ja nur so "teuer" wurde, weil Du sie nicht gefragt hast, was es kostet, so die "Bums"-Laune selbst verderben kann und dann für 1000 Baht eine 1/2 Stunde-Schlapp-Schwanz-Nummer macht!

Weil du nicht weisst, was ich für 20 Euro alles machen muss: schlimme, unaussprechbare Dinge und ich wusste das. Deswegen hat es mir im Endeffekt die Nummer versaut.

Ich habe für eine IBar Freelancerin für LT noch nie mehr als 1500 THB bezahlt.

Super Statement (der komplette Beitrag #110) und ich werd darauf nochmal detailiert im Faziteingehen.

wie oft warst Du nun schon in LOS bzw. SOA? Zweimal oder dreimal oder noch mehr?

Das war jetzt der vierte Aufenthalt in Pattaya, davon ein Shorttrip nach Bangkok: aber nur zum Tourismus-Sightseeing.

Außerdem amüsiert (nicht nur) deine Katoy-Phobie. Aber vielleicht habe ich diesbezüglich einfach nur mehr Glück gehabt bzw. (mittlerweile) weniger Anziehungskraft auf dieses "Geschlecht".

Homophobe Einstellung halt: für mich ist ein großer Teil der Ladyboys Tunten mit schlechten Angewohnheiten. Die verstehen offensichtlich nicht, wenn man kein Interesse hat und gehen einen trotzdem auf den Keks. Es gibt natürlich Ausnahmen, dennoch bin ich froh das Ladyboys nicht ins Insomnia gelassen werden.

Zum Glück musstest du dir nicht noch die Nase putzen.

Hat es denn nachhaltige Probleme in deinem analen Bereich verursacht? Blumenkohl etc.?

Ist das wieder so ein Ghetto Slang wie "Doppel-Drei" oder "Soi Honey" obwohl es geografisch die Soi 13 ist? Was ist bitteschön "Blumenkohl"? Kenne ich nur als Gemüse...:?

Ein Handfinish ist doch das natürlichste von der Welt. Auch zu sehen in 95% aller Pornos. Zudem kann das selber eh meist viel besser als die Weiber. Wenn die Alte dann noch einen schönen Live Porno vor Dir abliefert, was gibts besseres? Immer druff. :wink0:

Wir hatten genau dieselbe Diskussion 13 Monate vorher. :mrgreen: Lass doch mal gut sein. Aber kannst du dich noch an die Situation erinnern, wo die Massagemaus in der Soi Honey mit mir verzweifelt ist? Ich hätte nicht gedacht, das sich das so nochmal toppen lässt...:lach:(Auflösung folgt noch)

Wolltest Du dich nicht der "Fanpost" widmen? :bye:

Für mich die unangenehmste Aufgabe im Berichte schreiben. :roll: Ich schreib lieber drauf los, aber auf einige Lösungsvorschläge hier würde ich nur ungern verzichten.

Mir ging es vor Jahren mal ähnlich... als wir gerade beim Spielen waren, bzw ich eine Absaugung bekam, wurde ich von meinem Arbeitgeber angerufen und in eine Telefonkonferenz geschalten... Hatte mich dann ins Bad verzogen.

"Was höre ich da im Hintergrund Herr Talueng? Wird dort gerade eine Nutte bearbeitet? Ich könnte schwören, da wird gerade eine Nutte bearbeitet". :mrgreen:

Ich hoffe Du triffst die süße Massagefrau nochmal nach Dienstschluß.

Mit einer von der Massage hab ich letztes Jahr ganz schlechte Erfahrungen gemacht: die weigerte sich, den "letzten Schritt" zu gehen. Reine Zeit- und Gelverschwendung. Ich nehm dann doch lieber Mädels die wissen, worauf es hinausläuft.

Den Mädels gegenüber hast du dich (deinen Aussagen nach) ja eher wie ein treuer Hund (sorry für die klaren Worte) benommen, der nur ab und zu mal bellt um sich eine Streicheleinheit abzuholen, als wie ein Mann.

Als die Truppe gegangen ist wäre ich es spätestens auch und nicht noch brav hinterhergedackelt!

Sollte ich mal das Bedürfnis haben, mit der Situation überfordert zu sein und lieber den Schwanz einzuziehen, anstatt das ich mich der Herausforderung stelle, dann komme ich auf deinen "Tipp" zurück.

Ich kann mich outdoorer größtenteils anschließen. Dieses Mal läuft es für Franke viel besser, als beispielsweise bei seiner ersten Reise. Damals komplett überfordert vom "Begrüßungskomitee" bei der Ankunft an seinem Gasthaus. Heute per Facebook mit einigen Girls vernetzt und in seinen Stammbars- und Locations kein Unbekannter mehr. Das wirkt auf mich schon routinierter und daher auch "sicherer".

Wobei ich mit Facebook & Girls komplett abgeschlossen habe: davon gibt es auch im Fazit noch einen Nachschlag. Aber "danke" das es so rüberkommt, als sei ich das "Sorgenkind von TAF". :ironie:

Ich frage mich immer warum viele Gleitgel brauchen fürs Hintertürchen OK wenn die Mädels nicht selber feucht oder naß werden hätte ich schon keinen Bock mehr. Würde mir nieh in den Sinn kommen Gleigel hinzustellen ,zu 90 % war die Körpereigene schmierung zu überfluß vorhanden.

Der Beitrag hätte eigentlich einen eigenen Thread verdient, check doch mal das Off-Topic Forum: also ich hab die Erfahrung gemacht, das für viele Mädels das Geschägt mittlerweile zur Routine gehört. Spaß ja, aber Routine. Mir macht ja meine Arbeit auch Spaß und geh trotzdem nicht mit nem Megarohr zur Frühschicht. Mir ist diese "Naturfeuchte" erst zweimal untergekommen, einmal ohne Gummi wo ich allerding auch ne Viertelstunde gebraucht habe (davor war das alles ziemlich trocken) und einmal, wo ein Mädel nur nackt da lag & feucht war. Allerdings war das eine Massagemaus und hatte offensichtlich mit der "regulären Routine" wie wir sie kennen, nicht viel gemeinsam. Die hatte wohl eine gewisse Vorfreude, dementsprechend das Resultat.
 
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Tag 8 von 11 – 17.08.14 – Teil 1/3

Aus dem Gasthaus raus drückte ich der Nachtschicht noch 100 Baht in die Hand: wie geplant stand ich um 01:00 Uhr vor dem Insomnia. Zuerst ging es in die Ibar, die zwar schon voll war aber noch überschaubar: die Mädels sahen mich, ich sah die Mädels, es wurde abgestimmt und weiter ging es in den hinteren Bereich.

Ich sah mich explizit nach Pow um, welche samt Customer auf einen der linken Sitzreihen auftauchte: Pow schien mit den Typen beste Laune zu haben bzw. man war auf einer Wellenlänge. Viel besser als mit mir, aber ich konnte natürlich nur mutmaßen das man sich vielleicht schon länger kannte, demzufolge auch mehrere Gemeinsamkeiten hatte.

Von den Typen selber sah ich nur den breiten Rücken: der machte mir den Eindruck, das er mich mal ganz leicht zusamenfalten könnte. Ich stellte mich neben ihn und zückte Pow´s Hustenbonbons, die sie bei mir im Zimmer vergessen hatte. Sie sah mich und mit einem „you forgot“ reichte ich ihr die Schachtel, aber so das sie es eventuell von den Lippen ablesen konnte. Ich beugte mich nicht vor oder flüsterte ihr ins Ohr, nein: ich blieb gerade stehen!

Ich wusste nicht ob sie mich wieder erkannt hatte, aber Ihr Anstand/Religion/Glaube zwang sie dazu, mir gegenüber dieser Geste nett zu sein. Sie lächelte und zeigte mir den Wai. Parallel zu dieser Aktion drehte der Typ sich zu mir um: ich vermeidete Blickkontakt und fokusierte mich weiter auf Pow.

Wenn der Typ es gewagt hätte, mir in die Augen zu sehen, mich anzusprechen, mich anzufassen, ich hätte ein ganzes Arsenal je nach Reaktion gehabt und je nach Ausgangslage hätte es „geklingelt“. Klar hab ich ein wenig provoziert durch die Aktion, allerdings war ich jetzt nicht so ein Schlappschwanz, das ich warte bis Pow mal aufs Klo geht und ich ihr still&heimlich die Drops zustecke.

Mal davon abgesehen wollte ich Pow in keine unangenehme Situation bringen, das ich absichtlich mit dem Typen Blickkontakt gesucht hätte. Zudem war ich mir sicher: wenn es geknallt hätte, wäre Pow dazwischen gegangen. Die war viel zu taff, das sie erstmal die Security aufmerksam machen würde.

Ich bin dann „profilike“ ohne Verabschiedung weiter gegangen in Richtung der Treppe, wo es zum Insomnia Club geht. Nach den Tischen fing bei den linken Sitzreihen an und musterte die Mädels: da war auch schon etwas, was mir gefiel. Ich war mir aber nicht sicher in wie fern das Mädel verfügbar war: deswegen ging ich noch ein Stück und deutete auf den freien Platz neben ihr, ob er noch frei wäre. Sie sah das und winkte mich zu sich.

Ich mimte den erstaunten Diskothekengänger: „really full that club. Can i stay here with you?“ Sie meinte „klar“ wusste aber auch schon, wo das hinführen sollte wenn ich ihre Frage richtig deutete. Sie fragte mich nämlich, wo ich herkomme und ich meinte „Germany“. Sie war skeptisch & sagte „mmh...yes, okay“ und erstellte offensichtlich schon ein Persönlichkeitsprofil: wenn ich irgendein Land im Nahen Osten genannt hätte, wär ich wahrscheinlich weiter geschickt worden.

Ich machte aber jetzt eine Ansage, damit sie auch endgültig Bescheid wusste um was es geht: ich sagte das wenn sie was zu trinken wollte, sie bestellen kann was sie will, daher es ohenhin auf mich geht. Es wurde genickt und ich stellte die Abschlussfrage, was man sich denn preislich für die komplette Nacht vorstellt: sie sagte 2000 Baht und ich sagte gebongt.

Sie wollte die 2000 Baht aber jetzt sofort sehen, wobei ich bei diesen Kalibern das verstand: ich kannte das ja von Natti nicht anders und deswegen kam mein Kompromiss, das sie 1000 Baht jetzt sieht und die anderen 1000 Baht später wenn sie mein Zimmer verlässt.

Sie sagte „no“ und ich fragte „what.“ Ich hatte den Preis falsch verstanden und ich wiederhole: sie wollte 3000 Baht für eine Nacht! Sie war ziemlich geiler „Anime Style“ eigentlich genau mein Fall. Aber war sie auch „Club 3000“ würdig? Niemals! Meine Reaktion folgte prompt: ich lachte und wollte sie gewollt erniedrigen. Ich meinte, das ich gestern den besten Sex meines Lebens für 2000 Baht gehabt hätte, klopfte ihr kumpelhaft auf die Schultern und sagte „yeah good luck with your 3000.“

Ich zog dabei wirklich alle Register, in dem ich schon fast übertrieben mit der ganzen Mimik ironisch rüberkam. Ich wartete auf eine Gegenreaktion von ihr, das sie mich am Handgelenk festhält (das war letztes Jahr auch mit einem Mädel im Insomnia der Fall) und ich dann einen Gang hochschalten kann, um ihr meine Preispolitik zu vermitteln: aber das genaue Gegenteil passierte!

Sie gab mir den Eindruck auf Grund ihrer Körpersprache und auch dem „lächeln“ zu beurteilen nach, das sie es gar nicht nötig hätte für mich die Beine breit zu machen. Wenn ich nicht zahlen wollte, sollte ich mich verpissen: so einfach war das. Das war wie bereits erwähnt eine andere Liga, nicht die Bierbar-Liga wo du zu dem Mädel sagst, wie es eigentlich läuft und die das zu akzeptieren haben. Nein: in dieser Liga gaben die Mädels den Ton an und ich LIEBTE diese Herausforderung.

Ich konnte mir auch gut vorstellen, das sie einen regulären, guten Job hatte und wenn man es schon auf eine Nummer mit ihr anlegt, sie sich das dann auch ordentlichst vergüten lassen würde. Mit der Maus war das ein Duell auf Augenhöhe.

Ich ging die Sitzreihen weiter entlang Richtung Ausgang / Toiletten und an der Garderobe drehte ich mich so, das ich wieder die entgegengesetzte Seite hochlaufen konnte. An der Bar registrierte ich zwei Mädels: ich blieb erstmal stehen, um meinen weiteren Routenverlauf klar machen zu können.

Also 100% war ich von den beiden nicht überzeugt, wollte eigentlich weiter, aber schon alleine das ich da zu lange stand und sie registrierte gab ihnen den Eindruck, das ich Interesse hatte.

Wie bereits erwähnt sah ich unbewusst in deren Richtungen: das eine Mädel sah das und schaute zu ihrer Freundin rüber. Sie dachte wohl, das ich ihre Freundin registrierte und ging nochmal sicher, in dem sie hinter sich schaute, ob da villeicht zu jemanden sehen war (lustigerweise saß sie an der Bar, dahinter gab es niemanden). Dann schaute sie mich wieder an.

Sie schlussfolgerte, das ich interesse an ihr habe und schüttelt mit dem Kopf. Sagen wir so: Interesse war da, aber eben keine 100%. Wenn dann hätte ich sie angessprochen. Aber so hatte sie mich erstmal passiv weiter durchs Insomnia geschickt, wo ich mir dachte „na das fängt ja gut an“. Natürlich hätte ich rüber gehen können alá bist eh nicht mein Typ oder ähnliches. Aber das hielt ich für sehr kindisch als auch unangebracht. Mich hätte aber trotzdem interessiert: war ich nicht ihr Typ? War sie überhaupt auf der Suche?

Also ging es weiter auf der linken Seite über die Tanzfläche wieder auf den Ausgang zu, der direkt in die Ibar führte. An den Stehtischen angekommen hielt ein Mädchen ihre Hüfte raus und ich blieb demzufolge hängen. Sie fragte „where do you go?“
 
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Tag 8 von 11 – 17.08.14 – Teil 2/3

Ein ganz süßes Lächeln strahlte mich an. Das Problem war, das das Mädel dahinter maximal in der Bierbar-Liga war. Allerdings schien das meine „Achillesferse“ zu sein, denn wie schon bei dem Beach Road Holocaust lies mich nur ein lächeln all meine Vorsätze vergessen und ich legte mich für dieses Mädel (links im Bild) in dieser Nacht fest, was ein ganz schwerer Rückfall in der Eroberung des „Club 3000“ zur Folge hatte.

Anhang anzeigen Tukki&Friend.jpg


Ich gesellte mich zu den Mädels: ihre Freundin (logischerweise rechts im Bild) arbeitete in einer Bar und war gerade auf Ausschau nach Customern. Meine „Eroberung“ hieß Tukki, 27 Jahre alt und erinnerte mich vom Gesicht her ein wenig an Jodie (siehe Prolog). Ich fragte Tukki was sie sich den preislich für die Nacht vorstellt, in der Hoffnung das sie mir so einen Betrag hinklatscht, das ich gleich weiterziehen könnte. Sie meinte „up to me“ und ich lolte: nicht die Antwort, die ich erhofft hatte.

Tukki meinte, das sie meine Frisur möge (ich hab eine Glatze) und sagte, das sie das an ihren Ex-Boyfriend erinnern würde (na das hört man doch gerne). Ich meinte zu Tukki, das ich gerne tanze und Tukki meinte, mir ihren Arsch an meinen Schwanz reiben zu müssen. Ich hielt sie dann ein wenig auf Distanz und beobachtete sie beim tanzen. Ich meinte spaßeshalber, das das wenig mit tanzen zu tun hatte sondern eher hüpfen, was sie dort präsentierte. Sie müsste schon ein wenig auf den Beat achten, also gab ich ein paar Bewegungen vor und sie versuchte es zu kopieren: sie scheiterte, wie auch schon die High-Class Ischen vom Prinzen im August 2013 (siehe letzter Reisebericht), kläglich.

Ich meinte zu ihr, sie sollte ein wenig aufpassen, daher sie auch den Drang hatte rückwärts zu laufen (natürlich ohne zu gucken): demzufolge behinderte sie Kellner als auch andere Gäste, die an unseren Tisch vorbei gingen. Trauriger Höhepunkt aber war „Ylvis-The Fox“. Das „Lied“ kann ja mal jeder auf Youtube nachschlagen: Tukki brachte es tatsächlich fertig, den Refrain mitzusingen. Keiner machte das im Club, weil der Song dermaßen peinlich ist, aber Tukki stand ohne irgendein Anzeichen von Schamgefühl am Tisch und gab ein „Ringdingdingdingdingding“ oder „Wapapapapapapow“ und nicht zu vergessen „Hateehateehatteho“ von sich. Mir gefror mein Lächeln und ich konzentrierte mich erst einmal auf mich selber.

Ich sah in die Runde und auf die männliche Konkurrenz: viele standen dort mit „Club 2000“ Bräuten, hatten aber im Gegensatz zu mir keinerlei Stil. Das waren keine Freelancer: das waren Gogo Mädels, die ausgelöst worden sind und jetzt die Zeit überbrückten. Ich hätte mich am liebsten selber ausgelöst, um mich aus dieser „Club 1000“ Situation zu befreien, daher ich jetzt schon keinen Bock mehr hatte.

Auch war ich ein wenig erschrocken, wie asiatische Mädels eigentlich tanzten: da war jede Bewegung vorhersehbar und es fehlte an „Flow“. Da wurde in Gogos gearbeitet, man wunderte sich anhand der schwachen Darbietung, warum man keinen Customer abbekommen hat, nur das dann das selbe „rumgepose“ ein paar Ecken weiter im Insomnia fortgeführt wird. Man müsste schon ein wenig mit den Armen und Schulter arbeiten, daher wenn man schon in so einem Etablisment sein Geld verdient, sich nicht so präsentieren kann. Da konnte ich mich ja besser bewegen, war da aber auch zu sehr verwöhnt von meinen Ami-Schlampen aus Übersee, mit denen ich alle zwei Jahre unabhängig der Saison ein paar Wochen im Jahr verbrachte. Und was machte Tukki? Die ließ das springen nicht!

Ich fügte mich meinem Schicksal und meinte zu ihr, wie lange sie noch bleiben wollte. „Up to you“ war ihre Antwort und ich „cool, let´s go“. Wegen ihrer Freundin wollte sie aber noch in den Marine Club: angekommen erkannte mich der Manager wieder, ein kurzes händeschütteln und Tukki musste mal aufs Klo. Ich wartete auf sie und als sie kam, schob sie mir die Zunge in den Hals. Ich spürte ein Piercing und sagte zu ihr, das ich das nicht mag und sie bitte das mit dem küssen unterlassen sollte.

Ich fragte die Kellnerin nach einem Red Bull, was aber verneint wurde (wobei der Manager daneben stand). Ich meinte „no problem“ und bestellte ein Heineken, während Tukki zum Shinga griff. Die Kosten beliefen sich auf 320 Baht: das waren fast vier €uro pro Bier.

Tukki war leicht angesäuert von meinem Piercing Spruch und ich entschuldigte mich: ich hatte halt ein wenig Bammel von den Teilen, was jetzt nichts persönliches gegen sie war. Ihre Freundin kam nicht nach und ich sah ein „Rauchen verboten“ Zeichen, was eine Thaitrulla trotzdem nicht davon abhielt, zum „Stengel“ zu greifen.

Ich trank mein Heineken und pushte Tukki, das ich gehen wollte. Sie hatte aber noch die dreiviertelte Flasche dastehen, was mich aber nicht dran hinderte das ich sie leerte. Wir gingen und ich fragte sie, ob sie noch Hunger hätte oder im 7eleven was bräuchte. Das verneinte sie.

Wir liefen die Walking Street hoch und ich fragte nach ihren Beruf. Sie meinte das sie „take care about my sister in Bar“ macht und ich dachte mir, mit was man so alles sein Geld verdienen kann. Sie fragte mich, was ich von Gogo Läden halten würde: ich antwortete, das die Mädels dort drin keinerlei Interesse zeigen würden und ich von Beer-Bars in dem Punkt mehr überzeugt wäre.

Wir kamen dann im Gasthaus an: es war 02:30 Uhr und total peinlich, schon so früh anzutanzen. Wir kamen dann auf das Zimmer und Tukki fragte mich, was ich denn für so ein großes Zimmer pro Tag zahlen würde. Ich sagte zu ihr an die 690 Baht plus Strom, worauf sie meinte das sie ein kleineres Zimmer hätte und auch weniger dafür zahlen würde (was im ersten Moment mal eben total Sinn macht).

Sie zog sich dann aus und ich sah schon am Gewebe, das sie Mutter war. Nach dem duschen kam sie dann auch noch ohne Make-up raus, was meine „Lust“ auf sie (ich hatte ja im Insomnai schon keinen Bock mehr) noch weiter einschränkte. Ich ging dann duschen, feuerte mir einen Beutel Kamagra rein und legte mich danach zu ihr.

Ich war mal so überhaupt nicht spitz: Tukki fummelte zwar an mir rum, sagte dann aber „too drunk“ nachdem sich bei mir nichts „rührte“. Ich meinte zu ihr, das ich ihr schon den Grund nennen könnte (was sie aber nicht verstand), wollte aber dann nicht unverschämt wirken: immerhin hätte ich sie jederzeit abservieren können.

Also musste ich mich selber scharf machen: ich probierte es dann mit küssen trotz des Piercings. Es ging dann auch aufwärts und Tukki meinte, das sie anblasen müsste. Allerdings wurde mal wieder nur die Eichel angeleckt: machten das eigentlich alle Mädels? Die Pornoindustrie hatte mich mal ganz schön verarscht!

Ich „ölte“ dann „ein“ und auf ging es zur Nummer. Sie stöhnte durch den Mund mit geschlossenen Zähnen, was so eine Art „schnaufen“ verursachte. Neben dem hängenden Gewebe und dem nicht vorhandenen Make-up ein weiterer Lustkiller auf der ohnehin schon langen Liste.

Ich wollte es eigentlich nur noch zu Ende bringen und sie kommen lassen. Nur tat sich da nicht recht viel, also fragte ich was los sei: sie meinte das sie „too drunk“ wäre und so 15 Minuten oder so bräuchte. Das dauerte mir zu lang und ich beendete die Nummer. Sie klaute mir dann noch die komplette Oberdecke, während ich immerhin das Bettlaken zu fassen bekam. Wir schliefen ein.
 
HI Franke,

am heutigen Sonntag habe ich so peu a peu Deinen Bericht gelesen "Existenzkrise in Pattaya" und mich hat Deine Ehrlichkeit und Offenheit sehr beeindruckt.
Ebenfalls hat mir Dein Schreibstil sehr gefallen. Also ich würde Dich gerne abonnieren. Wenn Du sowas auch auf Twitter veröffentlichst, gib mir bitte Bescheid. Ich wäre auf jeden Fall ein "Follower" von Dir. Ich bin selber auch ab 3. Oktober in Pattaya und erwäge auch Berichte zu schreiben. Du hast mich auf jeden Fall dazu ermuntert.[...]

Hut ab, mach weiter so und lass Dich vor allem von so manchem blöden Kommentar verunsichern. Ich denke da ist bei manchem Kommentar auch
etwas Neid dabei ;-)

Ja erstmal danke für die Blumen, wobei das ja eher eine "Zwischenlandung" ist daher ich ja bereits drei Reiseberichte verfasst habe (siehe Signatur). Auf Twitter würde ich so etwas weniger gerne veröffentlichen wollen, immerhin habe ich auch Freunde im RL: die müssen jetzt nicht alle unbedingt was von meiner Vorliebe wissen. :ironie:

Freut mich das mit dem 03.10. auf Pattaya, denn einen Tag später feiert der Franke seinen 36. Geburtstag: da kannst du ja einen auf ihn drinken. Am besten ganz in der Tradition: nicht alkoholisiert! :mrgreen:

Natürlich ist bei so einem Bericht immer etwas Neid dabei: ich frage mich immer wieder, warum riva ohne jegliches Schamgefühl sich in der Öffentlichkeit mit Flip Flops blicken lassen kann und ich nicht? Oder warum er Prostituierte in den Schwitzkasten nehmen kann und ihnen ins Gesicht wichst? Und wieso ich das nicht kann? Und dann steht der Typ live vor dir und du denkst dir "wie konnte es nur soweit kommen". :shy:


Bei Männern heißt das ungültiger Link entfernt Bin mir noch nicht sicher ob ich das zu meinem Schuhwerk tragen kann :-)

Ziehst du dich jetzt an den Kommentaren hoch oder konzentrierst du dich zur Abwechslung mal wieder auf den Reisebericht? :mrgreen: Ich hab mir sagen lassen, das du so auf Word Cloud Grafiken stehst. Hier schonmal meine zwei Wörter über ein gewisses Member im TAF: "Prophet" und "Mogelpackung". :ironie:

sorry - hab da echt ein problem mit deiner einstellung
machst du da den fun-sport zum stress-sport? mit doping?
wenn ja - solltest du mal dein statement im profil aktualisieren :hehe:

Ich hab mir das gleich nach meinem letzten Aufenthalt in LOS angesehen, ob man das so noch stehen lassen kann. Mit dem Ergebnis: man kann. :wink0:

Franke....ich warte auf meine Bettlektüre.
Teil 2/3 ;)

Der Franke hat aber manchmal 17 Stunden Schichten am Start, deswegen kann er nicht soviel schreiben wie er gerne würde. :?

Was ich aber witzig finde ist, dass du ja ziemlich überzeugt von deinem Körper bist. Ich mein du bist schlank, aber Muskeln seh ich auf deinen Bildern keine.

Also jetzt mach mal halblang: der Beitrag #118 mit der Katze kommt doch der Bizeps ordentlichst rüber und im Beitrag #125 das Selfie beim Pool: so gut sah die Brust noch nie aus! Der Selfie im Beitrag #125 darf man jetzt nicht so in die Bewertung nehmen: immerhin wurde ich ein paar Stunden vorher aufs übelste misshandelt und sowas ist alles andere fördernd für die Regenaration der Muskeln. :mrgreen: Wir hatten letztes Jahr die gleiche Diskussion über Hardgainer & Co und wenn du willst, kann ich dir ein paar Bilder posten, wo ich mir den Nacken samt Schulterkopf im Tony´s GYM "aufgepumpt" habe: da hab selbst ich gestaunt.

Hier mal der visuelle Beweis:

Anhang anzeigen 123.jpg

Links ist zu sehen, wie ich im Dezember 2012 angefangen habe: damals war ich noch kurzsichtig und hatte volles Haar. Das rechte Foto ist ein aktuelles: ich bin ja jetzt wieder regelmäßig im Solarium (man könnte meinen, ich seh aus wie ein "Schwarzer" :mrgreen:) und eine Glatze musste ich mir auch wegen meinen Geheimratsecken rasieren lassen.


Tag 8 von 11 – 17.08.14 – Teil 3/3

Um 09:00 Uhr wachte ich das erste mal wegen der „House Cleaning Staff“ auf, die sich im Gang zu schaffen machte. Ich pennte aber gleich wieder ein und Tukki wurde mit mir zusammen so gegen 11:00 Uhr wach.

Wir unterhielten uns ein wenig: ich über Nam und sie über ihren Ex-Boyfriend, von dem sie mir ein Foto zeigte. Eine Freundin hatte ihn beim fremdgehen erwischt und hatte ihn von hinten fotografiert: eine gewisse Ähnlichkeit, die mir Tukki noch attestierte, war tatsächlich vorhanden.

Daher wir ohnehin im Kuschelmodus waren, fiel mir auch die Motivation zur Morgennummer leichter: man musste nur lange genug ausgeruht sein, sprich nicht aufwachen und gleich drüber steigen sondern erstmal Smalltalk, um dadurch richtig wach zu werden. Ich musste dieses Muster unbedingt beim „Club 2000“ ausnutzen, daher ich ja bis dato kein großer Fan der Morgennummer war bzw. wenn man schon Longtime bucht, das auch bitteschön dementsprechend auszunutzen hatte.

Als erstes fiel mir auf, das ich in der Missionar mit dem Knie an der Oberdecke entlang strich, was ziemlich unangenehm war. Tukki machte mir auch den Anschein, das sie nie Spaß bei der Sache hatte: zudem stöhnte sie schon wieder durch den geschlossenen Mund.

Wie schon die Nummer davor, wollte ich es eigentlich nur zu Ende bringen: ich gab mir echt Mühe sie kommen zu lassen, aber nichts tat sich. Ob ich sie jetzt ab der ersten Minute versuchte sie durch die Matratze zu stossen oder in der 15 Minute: es war immer der gleiche Gesichtsausdruck, die selben Bewegungsabläufe und immer wieder dieses nervende Stöhnen durch den geschlossenen Mund.

Ich erinnerte mich in der Situation an meine Soi Honey Ische vom letzten Jahr: die hatte mich auch versucht kommen zu lassen und dann entnervt den Nacken in den Kopf gelegt mit einem „“why you don´t come“ Ausruf dahinter (kann jeder im letzten Reisebericht nachlesen). Genau dieselbe Scharade führte ich jetzt auch vor: sie meinte das sie seit Ewigkeiten nicht mehr gekommen ist, was für sie aber „no poplem“ wäre. Da hatten sich ja zwei gefunden.

Danach ging sie duschen und dann war ich an der Reihe: ich sah im Spiegel die Biss- und Kratzwunden von Pow. Ich vermisste sie: aber den Sex mit ihr, nicht die Person dahinter. Das war mir bis dato zu wenig Kommunikation von ihrer Seite aus, auf der anderen Seite legte ich mich ja bei unserem ersten Treffen gleich für sie fest: warum sollte sie da bittschön noch „Überzeugunsgkunst“ leisten?

Ich kam raus und Tukki war anstatt angezogen und bereit zum gehen, immer noch im Handtuch eingewickelt: die erwartete wohl, das wir zusammen das Zimmer verlassen würden. Ich zog mich an und drückte ihr 1000 Baht in die Hand, wobei ihr das schon fast unangenehm war das Geld anzunehmen.

Um 15:00 Uhr ging es Richtung Rezeption, was mir schon fast peinlich gegenüber der Tagesschicht mit einer „Club 1000“ Braut anzukommen. Sie schnappte sich ihre ID Card und ich begleitete sie noch zum Motorbiketaxi Stand. Ich gab dem Fahrer 100 Baht in die Hand, ein tschö mit ö und das sollte es auch gewesen sein.

Ich ging dann was essen und danach gleich wieder in das Gasthaus: ich musste mal Tacheles reden, ab wann sich die „House Cleaning Staff“ vorstellt das Zimmer zu verlassen, bevor diese Amok laufen. Das war mal wieder so typisch konservativ von mir, daher keiner der Manager wirklich was mit der Frage anfangen konnte. Ich spielte also ein paar Situationen vor, in wie fern sich die „House Cleaning Staff“ von mir echauffiert fühlen könnten, wenn diese ihre Tätigkeit nicht pünktlich nachgehen. Das verstand man und im selben Laienschauspiel, welches ziemlich amüsant war weil mir gerade ein Spiegel vorgehalten wurde, gab man mir zu verstehen das ab 16:00 Uhr das Zimmer geräumt sein sollte.

Ich ging dann wieder auf mein Zimmer: mir fiel die Decke auf den Kopf, weil ich nichts zu tun hatte. Ich musste mich unbedingt schlau machen, was es denn für anderweitige Beschäftigungsmöglichkeiten hier gibt, daher ich ja wie bereits erwähnt nur noch Insomnia fixiert war. Parallel checkte ich den finanziellen Schaden von der vergangenen Freelancer Tour: ohne Nuttenentgelt kam ich gerade mal auf 22 €uro. Das war weniger als nichts!

Danach ging es zur traditionellen Thaimassage: ich wurde gefragt, ob mich auch ein Mann massieren könnte, was für mich keinerlei Problem darstellte (wenigstens würde es nicht zu sexuellen Übergriffen kommen). Ich hab nur von den Mädels „good man“ gehört und dann ging es auch schon los. 200 Baht später mit 40 Baht Trinkgeld ging es dann noch zum Friseur, bevor sich dann AsianLover via SMS meldete: er würde heute Nacht im Insomnia mit seiner Perle auf mich treffen. Ich wiederrum meinte, das ich bereits um 00:00 Uhr dort auftreffen werde (daher mir 01:00 Uhr schon fast ein wenig zu spät vorgekommen ist). Anschliessend ging noch eine SMS an Pow raus: ich würde sie heute Nacht gerne daten, aber eine Antwort blieb aus was mir auch irgendwie klar war.

Auf gings ins Insomnia...
 
Tag 9 von 11 – 18.08.14 – Teil 1/3

Kurz vor Mitternacht traf ich im Insomnia ein. Mein erster Rundgang ging natürlich durch die Ibar und sah im hintersten Drittel auch schon Pow samt ihrer Freundin stehen. Ich gesellte mich zu ihnen an den Tisch und fragte Pow, ob sie noch einmal die Nacht mit mir verbringen wollte. Sie schaute zu mir nach oben, meinte „you a good guy“. Dann zeigte sie mit ihren Daumen nach oben (dieselbe Reaktion, welche die High-Class-Bitchen vom Prinzen im letzten Jahr auch gemacht hatten) und es kam so ein „yeah“ Ausruf, wobei sie die Augen zusammen kniff. Eine endgoldige Erscheinung: das süßeste was ich in diesem Thailand Aufenthalt sehen durfte.

Ich hatte meine Longtime schon klar gemacht: das ging nicht nur schnell, sondern auch einfach. Jetzt musste ich „nur“ noch fünf Stunden im Insomnia überbrücken. Ich simste AsianLover an, wo ich genau stand und er meinte dann, das er mit seinem Mädel noch vorbeischaut. Irgendwie hatte ich ja gehofft, das er in der Lage wäre Pow´s Freundin abzugreifen, daher mir ihre Art unsympathisch war. Ich konnte mir das nur so erklären, das ich mehr gefallen an Pow fand, obwohl sie eindeutig die jüngere als auch die hübschere war. Nur zählt halt Ausstrahlung und Persönlichkeit auch zu dem Geschäft und da hatte „Miss Untouchable“ mal ganz schlechte Karten.

Pow ging dann mal auf die Toilette und ich nutze die Gelegenheit, mit ihrer Freundin in „Kontakt“ treten zu können. Ich meinte zu ihr, das ich ihre Art auch sehr mag: ihre Ausstrahlung würde zu ihrem Verhalten passen. Sie zischte mich nur an „i´m 20. She is like my sister (gemeint war Pow)“. Okay ich hatte zwar nie eine Frage gestellt und zweifelte stark daran, das sie überhaupt den Zusammenhang verstanden hatte, was ich versuchte zu erläutern. Mal von ihren 20 Jahren abgesehen, die nie so stimmen konnten!

Fakt war, das meine Charmeoffensive für Pow´s Freundin gegen null tendierte und wenn mich meine Menschenkenntnis nicht drügte, sie eine besonders große Abneigung gegen mich hatte. Aber es änderte sich nichts daran, das ich sie sehr attraktiv fand und nachdem Pow von der Toilette kam, fragte ich die beiden ob ich sie mal fotografieren dürfte.


Anhang anzeigen Pow&Friend.jpg


Man beachte die junge Dame rechts im Bild, die versucht ihre Mundwinkel um ein halbes Grad nach oben zu ziehen, um mir gegenüber ein Lächeln zu präsentieren.

Pow (bekanntlicherweise links im Bild) zeigte mir dann voller Stolz ihr neues Tattoo (welches auch gut im Bild zu sehen ist). Sie meinte, das es unglaublich geschmerzt hat. Sie sagte noch, das ich aufpassen sollte, wenn ich sie anfasse: wir hatten da in unserer ersten gemeinsamen Nacht schon leichte Probleme und daher das Teil jetzt ums dreifache mal größer war, die Sache an sich nicht leichter machte.

Und dann kam eine Situation, die so hätte nie passieren dürfen: Pow hatte mir schon (metaphorisch gesprochen) den Ball zugeworfen, um eine gemeinsame Verbindung zu herzustellen in Bezug auf ihr neues Tattoo. Ich hätte ihn nur auffangen müssen und Interesse zeigen sollen: ich hätte sie nach den Bedeutungen ihrer Tattoos fragen können, warum sie sich gerade für Motiv X an Körperstelle Z entschieden hat, ob noch weitere in Planung wären und und und...ich hätte locker die fünf übrigen Stunden im Insomnia ausfüllen können.

Nach genau so einer Verbindung habe ich am ersten Tag noch gelechzt und jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, bereue ich meine Reaktion zutiefst: jetzt hatte ich eine gemeinsame Verbindung und was machte ich daraus? Ich kümmerte mich wieder um mich selbst, denn ich hatte ja meine Nummer für die Nacht bereits klar gemacht. Ich musste hier nichts mehr beweisen: FALSCH! Nicht im Club 3000.

Ich vesuchte mich gegenüber den Mädels zu präsentieren, tanzte zur Ibar Musik, rauchte Shisha und lies ein paar Shots springen, die aber mal sowas von missachtet wurden: auf die Teile hatte ich im letzten Jahr noch geschworen, allerdings war ich dort auch primär mit dem Club 1000 am Start. Andere Liga, andere Vorlieben...

Hier zahlten auch alle Mädels ihre Auslagen selber, obwohl ich mich diesbezüglich bei Pow auch immer einbezogen habe. Ich hatte ab jetzt nichts mehr zu melden, hatte meine Chance wegen der Tattoogeschichte vergeigt und wurde nicht mehr beachtet. Pow´s Sympathie gegenüber mir stagnierte mittlerweile auch: die restliche Zuneigung die da kam, war wahrscheinlich 99,9% des Geldes und 0,01% davon, das sie nicht zu weit zu meinem Gasthaus laufen musste.

Beide gingen dann auf die Toilette und ich durfte wenigstens noch auf die Handtaschen aufpassen. Sie kamen zurück und parallel dazu erschien AsianLover mit seiner Braut: Ich redete auf ihn ein ohne Punkt und Komma. Das hier in dieser neuen Liga ein ganz anderes Verhalten an den Tag gelegt werden würde, das hier ein ganz anderer Customerkreis verkehren würde, man richtig einen Schnitt durch die Ibar ziehen kann, in dem man auf der anderen Seite die Gogodamen hat und auf der anderen Seite der Club 3000 wäre, wo mindestens jede zweite Silikon implantiert hätte. Hier war soviel Potenzial auf einen Haufen und ich war tiersich aufgeregt.

Bedauerlicherweise wagte es das Mädel von AisanLover ihre Handtasche unter den Tisch des „Clubs 3000“ zu hängen (eventuell sogar auf eine andere drauf) und als Pow´s Freundin das mitbekommen hatte, zog sie ihre Handtasche mit versteinerter Miene hervor und hielt sie fest in den Händen.

AsianLover zog es dann in den Club und „meine“ Entourage & ich folgten ein paar Minuten später. Ich dackelte hinterher wie so ein Fotzenknecht: zu diesem Zeitpunkt wäre es mir lieber gewesen, Pow hätte schon einen Customer vor mir am Start gehabt oder mir gleich abgesagt.

Oben angekommen gesellte sich Pow´s Freundin zu einer Gruppe Pakistani, die die komplette linke Sitzreihe für sich in Anspruch nahmen. Sie hatten so ein 1700 Baht Getränke-Starterkit und waren ordentlichst am mixen. Pow und ich waren in der Mitte von der Tanzfläche, wo sie wartet das das Podest frei wurde (um sich da oben präsentieren zu können oder was weiss ich, was man da oben macht). Ich meinte zu ihr, das sie solange bleiben könnte wie sie wollte und das ich mich da ganz nach ihr richte. Sie lächelte und nickte nur: ich glaube in dem Moment hatte sie ihre Entscheidung schon bereut, mir zugesagt zu haben.

Das Podest wurde frei und ich blockierte den Weg zur Leiter. Ich versuchte nicht den Überblick zu verlieren: als erstes machte sich ein besoffener Franzose neben mir bemerkbar, der seine Wichsgriffel nicht vom Podest lassen konnte. Ich machte einen der Security drauf aufmerksam (der mich von meinen anderen Aufenthalten bereits hier kannte) das der Typ kaum noch gerade stehen könnte und ich bedenken habe, das er die Mädchen anfassen könnte. Der Security blieb in unmittelbarer Nähe stehen: der Franzose merkte das er unter Beobachtung stand und zog ab (danach auch die Security).

Pow zog Aufmerksamkeit und ich war gespannt, in wie fern jetzt Loyalität für mich zählte. Das würde bestimmt auch eine interessante Erfahrung werden, daher ich jetzt nicht Pow pushen wollte die Nacht zu beenden und mit mir aufs Zimmer zu gehen: der Schuss würde nach hinten losgehen und zwar für mich. Pow war immerhin Mitglied im Club 3000 und so jemand, kann jeden haben.

Ein kleiner Pakistani, nicht größer als Pow mit ihren 150 cm, kam offensichtlich aus dem Sitzreihen-Milieu der linken Seite auf das Podest zu. Er quatschte Pow an, die auf mich deutete. Der Pakistani drehte sich um 180 Grad und verschwand in der Menge: ganz offensichtlich hat er nach ihrer Verfügbarkeit gefragt.

Pow tanzte weiter und zog dann Aufmerksamkeit aus dem Pakistani-Milieu der kompletten linken Sitzreihe, wo Pow´s Freundin noch stand: die ließen ein paar Shotspritzen für Pow springen. Die Herren waren so groß wie breit und hatten eben diese „Milieu-artige“ Ausstrahlung. Wenn man mal nach Bushidos Leibwächter googelt, könnte man so am ehesten die Ähnlichkeit beschreiben.

Ich versuchte mich visuell ein wenig zu integrieren, um abzuschauen was die so viel anders machen als ich selber: das waren „Club 3000“ Customer und ich wäre am liebsten zu ihnen rüber gegangen, um mit denen abzuhängen. Nur würde ich nur ungern meine Reisekrankenversicherung in Anspruch nehmen wollen: ich hätte es fertig gebracht, mit ein paar Salafistenwitzchen das Eis zu brechen....und die mir eben den Kiefer.

Wer aber vorbei kam, war dieser Europäer/Australier Verschnitt, der am Vortag noch mit Pow abhing, wo ich ihr die Hustenbonbons gegeben hatte. Der Typ kam auf der gegenüberliegenden Seite und Pow erkannte ihn: sie unterhielten sich sehr lange. Ich war gespannt auf einen weiteren Loyalitätsbeweis, aber Pow weder der Typ machten Anzeichen in meine Richtung zu schauen bzw. zu deuten. Es blieb dann bei der Unterhaltung und dieser Europäer/Australier Verschnitt (der ganz schrecklich tanzte) zog wieder ab.

Pow kam dann nach einer halben Ewigkeit vom Podest runter: ich stellte mich vor die Leiter, sie hielt sich an mich fest und meinte, das sie jetzt zu ihren Freunden rüber geht (Pakistani-Milieu) für fünf Minuten. Ich dachte mir, das ich dort ohnehin nichts verloren hätte und blieb beim Podest. Ich sah dann zu Pow rüber, aber ausser was trinken, sich unterhalten und ein paar Fotos machen war da nichts „besorgniserregendes“.

Aus den fünf Minuten wurde dann eine halbe Stunde: ich bekam Durst und holte mir an der Bar was zu trinken, was ich Pow auch wissen lies (was sie abnickte). Ich ging wieder an meinem Platz am Podest, kam mir tatsächlich Tukki entgegen. Sie erkannte mich und ich meinte, das ich heute zu „busy“ wäre. Danach ging sie, nur das fünf Minuten später Natti vor mir auftauchte. Die registrierte mich zwar, aber ausser einem Lächeln fand keinerlei Konversation statt. Das war mal ein echter Zufall zwei „meiner“ Mädels im Doppelpack zu sehen und ich nahm dann wieder Pow ins Visier, die sich mittlerweile mit einer anderen Freundin unterhielt.

Ich drehte mich kurz um, daher ich mein Wasser auf einen der Tische abstellen wollte. Als ich wieder in Pow´s Richtung sah, stand sie nicht mehr bei dem Pakistani-Milieu. Sie war einfach weg.
 
Zuletzt bearbeitet:

Versteh ich jetzt nicht wirklich. Du willst, dass AsianLover so ne Unsympathin abgreift? Den Freunden nur das Schlechteste oder wie? :ironie:

Ich hab das eigentliche Problem schonmal in einem Nachbarthread aufgegriffen: ich hab da eine Gruppe gesplittet. Wenn wir da jetzt zu zweit aufgetaucht wären, wäre es wesentlich einfacher gewesen mehr auf Sympathie zu gehen. Ich hätte kein Problem gehabt, die Freundin zu "knacken". Die war sowieso viel hübscher, nur Pow hat mich halt mehr interessiert. Ich werd dazu in dem Teil nochmal drauf eingehen. Ich hatte das Gefühl, wenn ich zu einer Gruppe komme die aus zwei Personen besteht und ich komme da alleine an bzw. "kümmere" mich dann nur um ein Mädel...was soll bitteschön das andere Mädel machen? Dumm dastehen? Alleine losziehen? Also für mich war von der "
Unsympathin" die Reaktion, die noch folgen sollte, verständlich.

Aber die Cliffhangeritis hätte ja nicht auch von Riva auf Dich abfärben müssen :lach:

Aber es passt gerade so schön und auf die letzten Tage wird niemand verschont! :evil:

Als wäre ich live dabei und würde auf der anderen Seite die Leiter für Pow halten.

:lach:Ich dachte erst du willst die Leiter deswegen halten, weil Pow mit ihren 150 cm so klein gegen meine 189 cm ist. Ich denke, du meinst die Leiter vom Podest: richtig? :mrgreen: Also das ist nicht so eine klassische Leiter mit einem 45 Grad Winkel, sondern eher so eine Anlegeleiter am Podest fest montiert (wie bei einem Swimming Pool).

Frangge, oalde Wurschdhaud, hau fei in die Dasdn und lass uns net zu lang woarten.

Nur weil das mein Forenname ist heisst das noch lange nicht, das ich mich mit der Region identifizieren muss. :wink0: Trotzdem danke für die Blumen. :wink0:

Die beiden Damen sind einem als Ibar/Insomnia Gänger natürlich bekannt. [..]Wie war denn eigentlich die Massage bei dem Kerl? Da bist da so schnell drüber weggegangen. :lmaa:

Woher wusstest du eigentlich, dass die Herren Pakistani waren?

Ich hab ja auch ein ehemaliges Mädel aus deinem Bericht wieder getroffen: hab sie dann aber nicht angesprochen, weil ich nicht wusste was "Shitstorm" auf thailändisch heisst. :mrgreen:

Was den Typen bei der Massage anging: so lächerlich wie es klingen mag, aber ich geh TATSÄCHLICH nur in so einen Laden zwecks der Massage / Entspannung. Mir ist es jedesmal unangenehm, wenn mir da an den Schwanz gelangt wird. In Pattaya rennen 50.000 Ischen rum: wieso soll ich mir da einen von der Palme wedeln lassen?

Entweder es waren Pakistani oder Marokkaner. Aber Pakistani schon deswegen, weil der Breitengrad mehr zutreffen würde als meine zweite Wahl Marokkaner eben. Die sahen mir schon ziemlich "integriert" und "heimisch" aus, als ob sie desöftern hier verkehren würden: das hab ich auch bemerkt als die Walking Street Richtung Sonnenaufgang wieder geöffnet wurde und die mit ihrem Motorrädern durchgeballert sind. Aber falls du andere Infos haben solltest, lasse ich mich gerne eines besseren belehren. :bye:





Tag 9 von 11 – 18.08.14 – Teil 2/3

Ich wusste nicht, ob sie einfach abgehauen war oder wieder runter in die Ibar: ich sah eine weitere Nacht mit ihr für beendet. Jetzt durfte ich auch noch suchen und zog erstmal eine Runde durch die Ibar. Als ich dort nicht fündig wurde, ging ich wieder hoch in den Club am Pakistani-Milieu vorbei, wo ebenfalls keine Pow aufzufinden war. Ich wusste aber, das sie ihre Handtasche an der Garderobe abgegeben hatte und entschied mich dort auf sie zu warten. Genau in dem Moment wo ich die Garderobe ansteuerte, stand Pow zusammen mit ihrer Freundin davor und holten ihre Taschen ab.

Ich stellte mich genau hinter Pow und wartete bis sie sich umdrehte:“Do you wanna go with somebody else“ fragte ich sie. Jetzt hatte ihre Freundin ihren großen Auftritt! Mir wurde ein richtig arrogantes, bissiges „YES“ entgegen gedrückt. Ich hätte mich am liebsten vor sie aufgebaut und zu diesem Statement applaudiert. Ich hätte ihr gratuliert, das sie sich auf diesen Auftritt zwei Tage lang vorbereitet hat und endlich die Chance hatte, mir eins reinzuwürgen.

Nur ließ ich mich von der Schlampe nicht provozieren, sonst hätte ich sie kurz aufgeklärt wo ich an der Nahrungskette stehe und wo sie steht. Wo sie in der Gesellschaft mit ihren angeblichen zwanzig Jahren steht und wo ich in der Gesellschaft mit zwanzig Jahren stand. Das sie auch die nächsten zwanzig Jahre für Mr. Pakistan da drüben an der Sitzreihe schön die Beine breit macht und ich mich nur am Arsch kratze, um da schon mehr verdient zu haben als sie in einer Stunde.

Aber wie gesagt: ich hatte es nicht nötig, mich von so einer Person vorzuführen lassen und fokusierte mich auf Pow, die etwas verlegen meinte „„i want to go with my friend“ wobei ich nicht wusste wer mit „friend“ gemeint war. Ihre Bitch-Freundin, das Pakistani-Milieu, der Europäer/Australier Verschnitt?

Ich drehte mich um und aus sicherer Entfernung, etwa die Höhe beim Ausgang (wir waren immer noch an der Garderobe), stand eben dieser Europäer/Australier Verschnitt und sah sich dieses Laienschauspiel an. Ich dachte mir nur „ganz schön mutig. Komm ruhig mal rüber mein Freund und beglücke mich mit deiner Anwesenheit“. Was für ein Lappen, aber wahrscheinlich dieselbe geradlinige Strategie wie ich selber: er musste sich keineswegs einmischen und zog in dieser Situation als Gewinner ab.

Ich sagte zu Pow, das ich damit kein Problem hätte: sie müsste mir nur was sagen und mich nicht Stunden lang blöd rumstehen lassen. Meine letzten Worte an sie waren „ i treat you with respect“ wo abermals in diesem verlegenen Ton ein „sorry“ kam.

Ich dachte mir nur „schieb dir doch dein sorry in deinen Undercut rein“.Aber echt ey: sieht ohne Make-up in dem Selfie mit mir aus wie ein fünfzehnjähriger Lustknabe, den ich die Nacht davor noch im Vollsuff aus einer Schwulenbar rausgezogen hatte.

Das Gespräch war für mich beendet und wir beiden gingen getrennte Wege. Dennoch konnte ich nur spekulieren, das es offensichtlich die Strategie gab für Pow und ihrer Freundin Customer im Doppelpack zu finden, was für mich in Ordnung gehen würde. Nur müsste man das mir mitteilen das wenn man in der Gruppe ist, auf „Einzelgänger“ wie mich keinen Wert legt. Ich dachte, wenn Pow solch ein Szenario beim nächsten Mal erfolgreich umsetzen kann, dann ist die Menschheit noch nicht verloren.

Es war 03:00 Uhr: ich war entäuscht, aber nicht entmutigt. Ich hatte drei Stunden verloren, war aber motiviert. Ich war wieder auf den Markt: es war noch genügend Stoff am Start und schon jetzt glotzten mich mindestens wieder drei weibliche Augenpaare an. Es ging wieder auf Ausgangsposition: von der Garderobe aus sah ich links aus Platzmangel kein durchkommen mehr, so das die Strategie „ich dreh mal eine Runde durch den Club“ nicht realisierbar war.

Ich hielt mich also rechts und kam so unausweichlich an der Pakistani-Milieu Sitzreihe vorbei: ich wurde tatsächlich von einem Mädel in dieser Gruppe angesprochen (bin wohl intern von Pow schon „vermittelt“ worden) welche aber allesamt ziemliche Abschusstorten waren und ich dezent absagte.

Es ging dann runter in die Ibar, wo ich mich erst am Eingang orientieren wollte: aber direkt dort fiel mir was sehr „jung-gutaussehendes“ ins Auge, welches an den Sitzreihen zu finden war. Ich setzte mich nach den üblichen „Absprachen“ zu ihr: sie war mit zwei Freundinnen hier und ich bekam sogar was von der gut gelaunten Mädchenrunde zu trinken. Ich fragte sie nach ihren Namen: Mook hieß die Kleine und auf das, was sie sich so preislich vorstellt, kam die Antwort „2000“. Die Nacht schien gerettet zu sein.

Kleines „Highlight“ am Rande: während ich mit Mook & Co amüsierte, tauchte Nam samt Thaiboy händchenhaltend (!) im Insomnia auf. Später meinte sie auf Facebook, das eine bestimmte Person aus ihrem Facebook-Freundeskreis ihre einzige Liebe ist, wo der Status mittlerweile mit ihm auf „verlobt“ ist.

Ich zog dann mit den Mädels ab ins „Pier“ wo ich vorher auch noch nie war: offensichtlich kam es hierbei zu einem Missverständnis, denn ich fand ein Getränkekit in Form von Whiskey, Coke, Wasser und viel Eis in Wert von 1790 Baht auf meiner Rechnung wieder. Das war gerade noch so der Betrag, den ich mir für den Abend (ohne Nuttenentgelt) zur Verfügung gestellt hatte.

Die Mädels machten dann ein Trinkspiel in Form von „Schere, Stein, Papier“. Wer verlor, musste sein Glas „exen“. Ich fand mich dabei zwangshaft auch in dieser Runde, wobei ich auch einmal verlor und das obwohl ich ja so gut wie keinen Alkohol trinke. Allerdings wollte ich kein Spielverderber sein: immerhin verlor ja meine Perle auch zweimal hintereinander, aber allesamt konnten die Mädels aufgrund ihrer „Berufung“ saufen wie die Großen.

Ich fragte dann ein Mädel aus der Runde, wie alt Mook eigentlich wäre: 18 Jahre kam als Antwort und ich fühlte mich mal eben ziemlich scheisse. Ich mein okay: für die ü40 Sextouristen-Generation war dies das normalste der Welt mit so einem Kücken in die Kiste zu steigen, aber ich hatte in dem Moment nur dieses Bild im Kopf, wo ich gerade volljährig wurde und Mook ihre ersten 365 Tage auf den Planeten feierte.

Nichts desto trotz zogen wir dann ab: ihre Freundinnen verabschiedeten sich und Mook & ich gingen noch zum 7eleven, wo sie sich noch an ein paar Mikrowellensnacks vergriff und dieser Selfie entstand.

Anhang anzeigen Mook&Me.jpg

Im Gasthaus angekommen gab sie brav ihre ID Card an der Rezeption ab. Oben im Zimmer angekommen war es das erste Mal seit unserer Begegnung richtig angenehm ruhig und ich fragte sie, wo sie eigentlich regulär arbeitet. Die Antwort ließ mich mit offenem Mund zurück.
 
ladyboybar? :lach: schau dir die hand an[..]oder gab es übertragungsfehler beim upload?

Ich hab das hier im Bericht schonmal hervorgehoben, aber scheint wohl untergegangen zu sein: im Insomnia werden nur an bestimmten Tagen (wenn überhaupt) Ladyboys reingelassen. :wink0: Ansonsten war mit dem Upload alles in Ordnung: vielleicht kommt das ein wenig "getäuscht" rüber, daher das Bild im Beitrag so klein dargestellt wird (wenn man draufklickt, kann man es ja bekanntlich vergrößern).





Tag 9 von 11 – 18.08.14 – Teil 3/3

Mook meinte das sie Bargirl in der Soi 6 (Nightwish Bar) wäre. Ein Rückfall in den „Club 1000“ und dann noch ausgerechnet die Soi 6. Ich konnte den Preis für die Nacht von 2000 Baht mal so gar nicht verstehen und wollte deswegen nochmal nachhaken. Mook sah meine Reaktion auf die Soi 6 und meinte entäuscht „Bhagwan don´t like Soi 6“ wo ich aber nur drauf anmerkte, das die Strasse schonmal bessere Zeiten gesehen hatte.

Wir duschten dann zusammen und dann ging es ab ins Bett: meine Wenigkeit war viel zu erholungsbedürftig, um jetzt eine ordnungsgemäße Nummer schieben zu können. „Don´t drink and fuck“ passte als weitere Richtlinie ganz gut in mein bereits umfassendes Repertoire, daher sich die Kombination bei mir noch nie bewährte.

Mook war (immer noch mit Make-Up) voll am Start. Der war egal wie passiv ich mich gab: die blies sogar, wie der Gummi schon dran war. Hauptsache schnell, schnell was eine typisches Soi 6 Shorttime Eigenschaft ist. Auf der anderen Seite: was wollte man bitteschön an Erfahrungen von einer 18 jährigen verlangen? Für mich war in dem Zeitpunkt klar, das ich wieder auf „ältere“ Semester zurückgreifen werde.

Das mit dem GV wurde trotz Kamagra nichts mehr und bevor die Nummer an sich zum totalen Flop wurde, leckte ich sie zum Abschluss noch ein wenig um meine Skills deswegen noch ein wenig zu verbessern. Sie hatte einigermaßen Spaß dabei, wo ich dann aber auch meinte das wir jetzt pennen und die Nummer ausgeruht nachholen werden. Es war bereits heller Sonnenschein, der durch den geschlossenen Vorhang das Zimmer erwärmte und somit schliefen wir auch ein.

Wir sind dann gegen 13:00 Uhr wieder aufgewacht: mir war tierisch schlecht. Der Alkohol, das schlechtes Essen und diese kontinuierliche Hitze in Thailand: es kam alles zusammen!

Mook mopste mir ein Fanta aus der Minibar wo sie aber auch gleich anmerkte das ich das im 7eleven einfach nachkaufen sollte, daher dies dort billiger ist. Sie fütterte mich dann noch mit ihrem aufgewärmten Reisgericht aus der Mikrowelle, wo ich ohnehin eines labilen Magen jegliche Formen von Brechreizen unterdrücken musste.

Aus der „Morgennummer“ wurde nichts mehr, daher ich total fertig war und wir pennten wieder ein. Danach zeigte sie mir noch Fotos auf ihrem 4 Zoll Popeldisplay Schrotthandy (okay sie war ja auch erst 18 Jahre alt) und meinte das ich sie auf Facebook adden sollte (bestimmt nicht).

Unter anderem waren dort Bilder von ihrem Bruder, der sich entschied ein Ladyboy zu werden: sie meinte das ich eine Ähnlichkeit zu ihrem Freund hätte, wo ich mir dachte das das wieder so ein Kompliment ist, auf das ich gerne verzichten würde.

Um 15:00 Uhr ging sie und ich fragte, was sie sich denn so preislich vorstellte: sie hob den Zeige- und den Mittelfinger. Zwei Finger für zweitausend. Ich merkte an, das es jetzt eigentlich Low Season wäre und als Bargirl üblich 1000 Baht angebracht sind. Auf die Reaktion meinte sie dann geknickt, das es am Ende sowieso „up to me“ wäre, wo ich allerdings keine große Lust hatte, mich als Buhmann hinstellen zu lassen. Also 2000 Baht in die Hand gedrückt und Abmarsch.

Ich ging fünf Minuten nachdem Mook aus dem Zimmer gegangen war ebenfalls zum essen fassen: wie ein Halbzombie ging ich mit einem „good morning“ an der Rezeption vorbei. Ich ging was essen, um überhaupt etwas im Magen zu haben. Ich war übelst platt und gesundheitlich nicht in Bestform, daher mir diese Klimaanlagen bei dieser Bullenhitze eine kommende Grippe in mein Immunsystem schlagen sollte.

Ich ging dann zu „Massage-Mimi“ die mich wieder hochpäppeln sollte. Egal wie ausgelaugt man war, aber so eine Massage und man fühlte sich wie neu. In der Body-Oil-Masage wollte Mimi das Happy Ending.

Die Mädels konnten mir einen Prügel hinzaubern: die wussten ganz genau, wie und wo sie Hand anzulegen hatten. Mimi brauchte drei Anläufe, wobei ich beim zweiten wirklich meinte das ich komme und das obwohl ich die „letzten Meter“ selbst die Hand anlegte. Leider war das Kopfkino dermaßen unterentwickelt, das es bei dem Versuch blieb.

Aber alleine die Ausdauer sowie die Länge der Session waren mir 500 Baht wert. Bei der Geldübergabe sah Mimi einen 1000 Baht Schein blitzen, auf den sie deutete: ich lachte nur und verwies, das der Betrag „bumbum Money“ wäre und ich den noch benötigte.

Danach ging es wieder ins Gasthaus, wo Kassensturz angesagt war. Der Countdown lief für meine letzten Tage in Pattaya: noch zwei Nächte und es war noch soviel Geld im Urlaubsbudget vorhanden, das es für eine ordentliche „Club 2000“ Nummer klappen würde, ohne das ich nochmal Geld abheben musste.

Heute war eine Club Tour angesagt, daher ich mich wegen dem „nur noch eine Nummer“ Szenario „finden lassen“ wollte: geplant war das „Pier“ und dann das „Insomnia“. Um 23:00 Uhr startete ich mein Warm-up mit einem 130 Baht Red Bull im „Pier“.
 
2000 Schleifen und nicht mal gevögelt.

Ja das ist die große Unbekannte. Ich hatte einen Tag vor meiner Abreise erste Bestandsaufnahme im TAF in einem Nachbarthread, wo ich mich mal gerne selber zitieren will.

Gebiet: IBar. Name: Mook. Alter 19 Jahre. Beruf: Bargirl in der Soi 6 Nightwish Bar.

Bezahlung 2000 LT. War nur Notnagel wegen Abfuhr, wusste nicht das sie in der Soi 6 arbeitet. Rede auf ihr ein, das es Low Season ist und ich in der Soi 6 nie mehr als 1000 LT zahle. Sie meint traurig "up to me". Mein schlechtes Gewissen meldet sich, lasse 2000 springen. Note: 3 minus. Typische ST Nummer, hauptsache schnell-schnell, kategorisch für Soi 6.

Da frag ich mich jetzt a) wo kommen die 19 Jahre her (okay es sind ja "nur" zwölf Monate) und b) warum geb ich für eine Nummer die nie stattfand eine 3 minus. Laut Reisebericht, den ich in Diary Kurzform über Stichpunkte anlegte, ist keine Nummer gelaufen. Wahrscheinlich war ich einfach zu besoffen um zu checken, was in meiner Umgebung passierte (ein weiterer Grund den Alkohol weg zu lassen). Die Antwort auf die Frage weiss nur Mook. :mrgreen:





Tag 10 von 11 – 19.08.14 – Teil 1/3

Pünktlich um 00:00 Uhr fand ich mich am Eingang des Insomnia´s wieder: ich hatte einen super scheiss Platz, wo Müll gesammelt wurde und der Feuerlöscher stand. Wenigstens sah ich so aus der ersten Reihe die Mädels, die da so kamen. Hier konnte ich auch ein Schema erkennen: die Mädels gingen als erstes immer in die Ibar, bevor sie nach dem Warm-up nach oben in den „Club“ gingen. Den Eingang aussen benutzte keine.

In dem Zeitraum war aber nichts dabei, was mich begeisterte: es sollte ja wenn es heute „passiert“ etwas besonderes sein, was allerdings auch daran lag das es noch sehr „früh“ war. Wer aber kam, war Pow: ich sah sie, sie aber mich nicht. Allerdings hatte ich auch nicht das Bedürfnis mich vor ihr „aufzuspielen“ schon alleine weil sie in männlicher Begleitung war: ein ü45 Typ, übergewichtig mit Bauchbeutel und Umhängetasche ausgerüstet, dessen Umgang ich für einen schlechten Scherz hielt und eventuell einen „Sponsor“ darstellte.

Um 01:00 Uhr ging ich dann der Langeweile wegen in den Club ein Stockwerk höher, weil da die Mukke einfach besser war. Ich drehte dann zwei Runden, wobei viele gute Mädels schon da waren, aber ich nichts zwingendes sah.

Ich stand dann auf der Höhe zum VIP Entrance (hinter mir die Garderobe) wo ein einsamer Tisch stand. Ich sah dieses hübsche Mädel dahinter: keine „Club 3000“ Ausstrahlung, aber das bis dato beste was ich an diesem Abend (ausser Pow: die ist ausser Konkurrenz) im Insomnia gesehen hatte. Ich sah aus sieben Meter Entfernung einfach nur hin und wusste, das ich mit dem Mädel die Nacht verbringen werde: das war so einfach hier.

Ich ging in ihre Richtung, allerdings wollte ich mir es nicht zu einfach machen. Ich hatte es ja schon vorher im Prolog angekündigt und zum Abschluss gönnte ich mir den Spaß: ich ging wieder als „Newbie“ auf „Bräutefang“! Ich meinte, das ich mir das gegenüber von ihr erlauben könnte sie ein wenig auf den Arm zu nehmen: sie hatte mich ja schon als Customer „gewonnen“ und somit ihr „Ziel“ erreicht.

Ich ging so auf 1,5 Meter Abstand zu ihr und fing mit dem Oberkörper zu wippen an, um so „Tanzbereitschaft“ zu signalisieren. Allerdings machte ich diese Bewegungen recht dezent und nicht ganz so spastisch, das man sich deswegen fremdschämen müsste. Aber ich achtete schon drauf, das dieses Gesamtbild recht „hilflos“ aussah.

Parallel dazu schaute ich immer wieder zu ihr rüber, aber sobald sie auf meine Blicke reagierte um Blickkontakt aufzusuchen, sah ich immer ganz verschüchtert weg. Ich hatte ein wenig die Hoffnung, das sie mich als erstes anspricht (wegen „Shy guy“) aber daraus schien nichts zu werden.

Man wurde schon registriert von den Mädels, aber in meinem Fall nie angesprochen. Man musste schon den „ersten Schritt“ machen und das war auch schon die „ganze Miete“.

Ich kam zu ihr an den Tisch und fragte sie ob ich mein Glas (Red Bull) dort abstellen könnte: es wäre so voll (was mal überhaupt nicht der Fall „dahinten“ war) und ich könnte wenn ich was halte, nicht vernünftig tanzen. Sie meinte „no poplem“ und wir kamen ins Gespräch.

Ihr Name war Mai und ich fragte, welcher ein Klassiker ist um das Eis zu brechen, nach ihrem Alter. Sie meinte, das ich das einschätzen sollte (also raten) und als Charmeur fing ich natürlich bei 20 an, wobei ich mich dann immer eine Stelle nach oben begab. Am Ende waren wir dann bei 30 Jahren angelangt, die ich ihr auch intern abnahm, vor ihr aber die erstaunte „I can´t believe this“ Show abzog.


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Ich meinte sie könnte ja jetzt auch mein Alter raten und gleich beim ersten Versuch kam 36 Jahre, die tatsächlich ab dem Zeitpunkt nach sieben Wochen so stimmten.

Ich fragte sie dann so aus, welche auch sicher im „Club 3000“ weiterhelfen könnten hiermal in der Hoffnung auf „eine Ebene zu kommen“ und somit „eine gemeinsame Verbindung aufbauen“ zu können. Wie oft sie ins Insomnia geht, natürlich ohne zu wissen das sie gerade auf Customer Fang ist. Ob sie einen Freund hat, wobei ich das gar nicht glauben kann in dem Moment wo sie das verneint, weil sie doch so hübsch ist. Wie hoch die Ausländerrate im Club liegt, was im VIP Bereich abgeht, ob sie Shisha mag, welches ich hier schon aufgrund der Häufigkeit als nationalen Sport ansehe und welche Getränke sie mag, wobei sie auf ihre Wasserflasche tippt, daher sie momentan ein Kratzen im Hals hat.

Die Wasserflasche war so „markiert“, welche sie auch später in ihre Handtasche mitgehen lies. Hat jemand eine Ahnung was das bedeutet?
Anhang anzeigen WaterInsomnia.jpg


Sie fragte mich dann noch, was ich von Beruf wäre und wie oft ich schon in Pattaya gewesen bin. Dabei musste ich natürlich aufpassen das ich meine Tarnung aufrecht erhalte, allerdings wollte ich nicht den „totalen Ahnungslosen“ spielen und meinte, das ich letztes Jahr um dieselbe Zeit mit einem Freund schonmal „nur für ein paar Tage“ hier war.

Man kam sich körperlich nahe: ich küsste sie ganz dezent auf den Mund, wobei ich dabei immer wieder sofort „shy“ auf den Boden geguckt habe. Sie meinte, ob ich okay wäre was ich bejahte. So ging das eine ganze Weile: ich umarmte sie und wir gingen so ganz sanft wippend mit dem Oberkörper im Takt mit.

Ich hätte mich kringeln können vor lachen wegen dieses Laienschauspiels: wer mich aber ins Visier genommen hatte, waren die beiden Secus an der Tür die in unmittelbarer Nähe standen und meine „Annäherungsversuche“ schelmisch untereinander kommentierten. Man kannte sich ja bereits vom sehen her und die „Herren in Schwarz“ wussten ganz genau, das dies nicht mein Schema war.

Ich kam hier seit sieben Tagen am Stück ins Insomnia: der Franke sah und der Franke nahm. Er hielt sich nicht mit Kleinigkeiten wie „Drinks ausgeben“ auf, sondern zog mit seinem 95 Baht Red Bull eine Runde durch die „Ibar“, um sich dort vor den Mädels zu präsentieren und nebenbei die Security zu begrüßen, die man ohnehin jede Nacht sah. Das gleiche Prozedere spielte sich ein Stockwerk höher im „Club“ ab: Red Bull abziehen, Secus begrüssen, Marktwert erstellen. Ich kam hier seit sieben Tagen am Stück ins Insomnia!

Denn der Franke ist im Club 2000 ein geschätzter Gast, kann sich dort bestens integrieren und muss sich demnach eigentlich gar nichts mehr beweisen. Natürlich: im Club 3000 reicht es maximal zum Sternzeichen „Handtaschenträger“ im Aszendent „Hans Wurst“. Aber das ist nur eine Frage der Zeit!

Wir waren im hier und jetzt: ich kam seit sieben Tagen am Stück ins Insomnia und gab den beiden Securitys an der Tür grinsend ein Zeichen, das sie mir hier bloss nicht die Tour vermasseln sollten.

Von Mai kamen leider keinerlei Anzeichen, das sie von sich aus fragen würde ob sie mit mir die Nacht verbringen will: ich spielte zwar den „Newbie“ ziemlich überzeugend, konnte mir aber trotzdem gut vorstellen das sie weiss was „Pattaya für Farang“ bedeutete und das war sicherlich nicht die gute Qualität des Strandes an der Beach Road.

Also fragte ich sie, ob sie Lust hätte mit mir ins Hotel zu gehen: sie bejahte das und fragte, wieviel ich denn zahlen würde. Ich spielte den „Verunsicherten“ und hätte gute Lust gehabt, auf den „totalen Ahnungslosen“ zu wechseln alá „was? Bist du etwa eine Prostituierte? Ich dachte du würdest mich aus reiner Sympathie mich küssen.“ Allerdings wollte ich ja später noch meine Tarnung auffliegen lassen, demzufolge hielt ich es für unangebracht sie weiter „anzulügen“ als ich es ohnehin schon machte. Ich fragte sie, was sie sich denn für die komplette Nacht so vorstellte: 2000 Baht wie all die anderen vor ihr auch!

Es ging Richtung Gasthaus: auf Nachfrage ob sie noch Hunger hätte oder was vom 7eleven bräuchte, verneinte sie beides. Es war 02:00 Uhr, als wir an der Rezeption ankamen, was mal eben eine absolute Rekordzeit war.
 
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