Franke
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- #149
Tag 7 von 11 – 16.08.14 – Teil 2/3
Sie verstand aber den Zusammenhang nicht und ich erklärte, das da wohl jemand um 03:00 Uhr nachts einen Nagel in die Wand klopft, um dann eben ein Bild aufzuhängen. Pow meinte aber, das dort niemand einen Nagel in die Wand klopft: das sei ein Bettrahmen, der gegen die Wand klatscht.
Endlich fiel der Groschen bei mir und ich war doch etwas entsetzt: da trieben es welche ungeniert und ohne Rücksicht auf andere. Das ich mal eben derselben Kategorie angehöre, hatte ich in dem Moment ausgeblendet. Ich hörte dieses hämmern und danach nur noch Stille.
Während Pow aufaß, ging ich zum duschen. Während sie duschte, lutschte ich mein Jelly, dimmte das Licht, öffnete die Kondompackung und stellte das Gel (zum schmieren) daneben. Ich setzte mich nackt aufs Bett und sie kam ebenfalls nackt und ohne Make-up aus der Dusche: da sind mir dann als erstes ihre Silikonbrüste aufgefallen, daher ich vorher im Insomnia annahm das diese natürlich wären (womit ich jetzt kein Problem hatte).
Sie sagte dann „big dick“ und lobte, das ich an das Gel gedacht hatte. Ich meinte das dies ja mein Job sei „because i take care of my Girls“. Ich wies sie dann auf mein Abschussproblem hin, was ihr aber ziemlich egal war weil sie sich jetzt mit dem Licht beschäftigte: ihr war das alles viel zu hell und ich bin von Schalter zu Schalter, um den Raum mehr abzudunkeln. Das Ergebnis: es war ziemlich dunkel und die nächste diffuse Lichtquelle stand ganze fünf Meter vom Bett weg.
Ich legte mich dann neben ihr und sie auf mich drauf: sie zeigte mir ihre Kaiserschnittnarbe und meinte, das dies voll hässlich sei. Sie ließe dort noch drüber tätowieren, ich aber aufgrund der Dunkelheit ohnehin nichts sah.
Wir gingen dann mal langsam zum eigentlichen „Geschäft“ über und ich fragte sie, ob sie auf küssen steht: hatte sie nicht verstanden oder wollte sie nicht verstehen. Ich habs dann vorgemacht, wo mir aber zu wenig Resonanz kam. Beim Mumulecken klappte es schon ein wenig besser, wobei da allerdings auch schon Mädels mit mehr Freude dabei waren.
Allerdings hatte ich ohnehin schon Halbmast: das sie bläst, war ohnehin nicht zu erwarten, mal davon abgesehen war ich bereit zum einlochen. Ich schmierte dann fleissig ein und war dann soweit. Pow sagte nur „slowly“ und ich dachte „das sagt sich so leicht“. Sie wieder „you have big dick, i have small pussy“ wobei ich schon beim lecken gemerkt habe, das die so klein auch wieder nicht ist.
Im Warm-up ging es erst einmal in die Missionarstellung ab und ich war total überrascht, wie sie abging: sie krallte sich fest, wo es nur möglich war. Ob am Bettrahmen, an meinem Rücken oder von vorne in meine Brust: es wurde keine Fläche ausgelassen. Eine ordentliche Lautstärke war auch dabei (nicht so spöttisch übertrieben wie ich es beispielsweise bei Jodie im letzten Jahr erleben dufte), schön dezent und fokusiert auf sich.
Sie schnappte dann nach meiner Schulter und ich meinte, das sie ruhig zubeißen könnte: ich würde das aushalten. Sie schmierte nochmal nach und verlor dabei den Verschluss: ein Teil des Gels landete auf dem Bettlaken, der Rest auf dem Boden (wo ich Depp am nächsten morgen reingetreten bin). Ich hatte allerdings noch eine zweite Flasche.
Stellungswechsel und sie war oben: sie griff nach meinen Brustmuskeln, bohrte mir ihre Fingernägel in die Haut und drehte & zog, wo sie auch nur konnte. So geil wie das war, so höllisch schmerzte es auch: ich musste mich echt zusammenreißen, das ich nicht selber los schrie. Für sie war dieser Schulterbiss offensichtlich ein Freifahrtschein, weil jetzt waren Schmerzen angesagt. Ich hielt diese Torture keine Minute aus und meinte zu ihr, das sie auch gerne wieder unten liegen darf.
Sie drehte sich dann zum Doggy um und legte dabei ein Kissen unter ihre Hüfte (unglaublich professionell), damit ich einen besseren Stand hatte: ich hatte Aussicht auf ihr Tattoo, welches sich über den kompletten Rücken zierte (gibt davon später noch ein Foto).
Danach ging es wieder in die Missionarstellung: sie bieß und kratzte wo es nur ging. Ich ließ dann von ihr ab und fragte sie, ob sie gekommen wäre. Sie kniff leicht schmerzhaft die Augen zu und zog das linke Bein hoch zu ihrer Brust: dabei schnaufte sie ziemlich tief und nickte.
Das hatte gesessen: für mich mal eben die beste Nummer meines Lebens! Ich fragte erst gar nicht nach einer dreißigminütigen Pause, um dann da weiterzumachen wo wir aufgehört hatten, sondern wollte mir den Moment nicht zerstören.
Nach beidseitigem duschen fragte sie mich dann nach den Bildern, die ich mit meinem Handy von ihr gemacht hatte: ich könnte diese ihr ja über „whatsapp“ oder „lime“ schicken. Ich verneinte, das ich keine der beiden Programme habe (für was brauch ich „whatsapp“ wenn ich über Facebook genau dieselben Funktionen habe, auch ohne adden), ihr aber die Fotos über Facebook schicken könnte. Sie meinte, das sie zwar einen FB Account hätte, sich dort aber seit Monaten nicht mehr eingeloggt hat: sie hätte genug von dieser „you look cute-miss you“ Scheisse. Sie meinte, wie man denn jemanden lieben kann, den man nicht kennt. Mit solchen Typen hätte sie auf FB zu tun, deswegen wollte sie sich nicht weiter damit beschäftigen. Ich sendete ihr die Bilder dann über MMS: Nebeneffekt war, das ich ihre Handynummer hatte.
Ich fragte sie, was sie beruflich machte: sie meinte, das sie vorher in Bangkok in einen Massagesaloon gearbeitet hat und dort alle Griffe erlernt hatte, wo ich mich während unserer Unterhaltung überzeugen konnte, daher sie mich zum masieren anfing. Jetzt würde sie eben im Insomnia arbeiten, wobei ich mir dachte das das eine krasse Sache ist: das ganze Jahr über als Freelancer unterwegs, im Insomnia wird sie wohl kaum eine Festanstellung haben und wenn doch, dann würde ich mal gerne die Berufsbezeichnung wissen. Ihr 14 järhiger Sohn würde eine Ausbildung zum Bäcker machen, während sie es selber liebt zum kochen: ich konnte immer wieder „Spaghetti Bolognese“ raushören und ich meinte, daraus würde sich doch ein Familienbetrieb entwickeln lassen.
Der Sonnenaufgang kam näher und ich ließ Pow ziemlich viel reden, ich hörte einfach nur zu: sie fand ihn mir den „good guy“ wie sie sagte. Sie würde meine Hautfarbe lieben, obwohl ich hinwies das das Solariumbräune wäre, mit dem Begriff sie aber wenig anfangen konnte. Sie ging nochmal kategorisch ihren Körper ab, wo welches Tattoo als nächstes hinkommt und irgendwann schliefen wir dann doch ein.
Sie verstand aber den Zusammenhang nicht und ich erklärte, das da wohl jemand um 03:00 Uhr nachts einen Nagel in die Wand klopft, um dann eben ein Bild aufzuhängen. Pow meinte aber, das dort niemand einen Nagel in die Wand klopft: das sei ein Bettrahmen, der gegen die Wand klatscht.
Endlich fiel der Groschen bei mir und ich war doch etwas entsetzt: da trieben es welche ungeniert und ohne Rücksicht auf andere. Das ich mal eben derselben Kategorie angehöre, hatte ich in dem Moment ausgeblendet. Ich hörte dieses hämmern und danach nur noch Stille.
Während Pow aufaß, ging ich zum duschen. Während sie duschte, lutschte ich mein Jelly, dimmte das Licht, öffnete die Kondompackung und stellte das Gel (zum schmieren) daneben. Ich setzte mich nackt aufs Bett und sie kam ebenfalls nackt und ohne Make-up aus der Dusche: da sind mir dann als erstes ihre Silikonbrüste aufgefallen, daher ich vorher im Insomnia annahm das diese natürlich wären (womit ich jetzt kein Problem hatte).
Sie sagte dann „big dick“ und lobte, das ich an das Gel gedacht hatte. Ich meinte das dies ja mein Job sei „because i take care of my Girls“. Ich wies sie dann auf mein Abschussproblem hin, was ihr aber ziemlich egal war weil sie sich jetzt mit dem Licht beschäftigte: ihr war das alles viel zu hell und ich bin von Schalter zu Schalter, um den Raum mehr abzudunkeln. Das Ergebnis: es war ziemlich dunkel und die nächste diffuse Lichtquelle stand ganze fünf Meter vom Bett weg.
Ich legte mich dann neben ihr und sie auf mich drauf: sie zeigte mir ihre Kaiserschnittnarbe und meinte, das dies voll hässlich sei. Sie ließe dort noch drüber tätowieren, ich aber aufgrund der Dunkelheit ohnehin nichts sah.
Wir gingen dann mal langsam zum eigentlichen „Geschäft“ über und ich fragte sie, ob sie auf küssen steht: hatte sie nicht verstanden oder wollte sie nicht verstehen. Ich habs dann vorgemacht, wo mir aber zu wenig Resonanz kam. Beim Mumulecken klappte es schon ein wenig besser, wobei da allerdings auch schon Mädels mit mehr Freude dabei waren.
Allerdings hatte ich ohnehin schon Halbmast: das sie bläst, war ohnehin nicht zu erwarten, mal davon abgesehen war ich bereit zum einlochen. Ich schmierte dann fleissig ein und war dann soweit. Pow sagte nur „slowly“ und ich dachte „das sagt sich so leicht“. Sie wieder „you have big dick, i have small pussy“ wobei ich schon beim lecken gemerkt habe, das die so klein auch wieder nicht ist.
Im Warm-up ging es erst einmal in die Missionarstellung ab und ich war total überrascht, wie sie abging: sie krallte sich fest, wo es nur möglich war. Ob am Bettrahmen, an meinem Rücken oder von vorne in meine Brust: es wurde keine Fläche ausgelassen. Eine ordentliche Lautstärke war auch dabei (nicht so spöttisch übertrieben wie ich es beispielsweise bei Jodie im letzten Jahr erleben dufte), schön dezent und fokusiert auf sich.
Sie schnappte dann nach meiner Schulter und ich meinte, das sie ruhig zubeißen könnte: ich würde das aushalten. Sie schmierte nochmal nach und verlor dabei den Verschluss: ein Teil des Gels landete auf dem Bettlaken, der Rest auf dem Boden (wo ich Depp am nächsten morgen reingetreten bin). Ich hatte allerdings noch eine zweite Flasche.
Stellungswechsel und sie war oben: sie griff nach meinen Brustmuskeln, bohrte mir ihre Fingernägel in die Haut und drehte & zog, wo sie auch nur konnte. So geil wie das war, so höllisch schmerzte es auch: ich musste mich echt zusammenreißen, das ich nicht selber los schrie. Für sie war dieser Schulterbiss offensichtlich ein Freifahrtschein, weil jetzt waren Schmerzen angesagt. Ich hielt diese Torture keine Minute aus und meinte zu ihr, das sie auch gerne wieder unten liegen darf.
Sie drehte sich dann zum Doggy um und legte dabei ein Kissen unter ihre Hüfte (unglaublich professionell), damit ich einen besseren Stand hatte: ich hatte Aussicht auf ihr Tattoo, welches sich über den kompletten Rücken zierte (gibt davon später noch ein Foto).
Danach ging es wieder in die Missionarstellung: sie bieß und kratzte wo es nur ging. Ich ließ dann von ihr ab und fragte sie, ob sie gekommen wäre. Sie kniff leicht schmerzhaft die Augen zu und zog das linke Bein hoch zu ihrer Brust: dabei schnaufte sie ziemlich tief und nickte.
Das hatte gesessen: für mich mal eben die beste Nummer meines Lebens! Ich fragte erst gar nicht nach einer dreißigminütigen Pause, um dann da weiterzumachen wo wir aufgehört hatten, sondern wollte mir den Moment nicht zerstören.
Nach beidseitigem duschen fragte sie mich dann nach den Bildern, die ich mit meinem Handy von ihr gemacht hatte: ich könnte diese ihr ja über „whatsapp“ oder „lime“ schicken. Ich verneinte, das ich keine der beiden Programme habe (für was brauch ich „whatsapp“ wenn ich über Facebook genau dieselben Funktionen habe, auch ohne adden), ihr aber die Fotos über Facebook schicken könnte. Sie meinte, das sie zwar einen FB Account hätte, sich dort aber seit Monaten nicht mehr eingeloggt hat: sie hätte genug von dieser „you look cute-miss you“ Scheisse. Sie meinte, wie man denn jemanden lieben kann, den man nicht kennt. Mit solchen Typen hätte sie auf FB zu tun, deswegen wollte sie sich nicht weiter damit beschäftigen. Ich sendete ihr die Bilder dann über MMS: Nebeneffekt war, das ich ihre Handynummer hatte.
Ich fragte sie, was sie beruflich machte: sie meinte, das sie vorher in Bangkok in einen Massagesaloon gearbeitet hat und dort alle Griffe erlernt hatte, wo ich mich während unserer Unterhaltung überzeugen konnte, daher sie mich zum masieren anfing. Jetzt würde sie eben im Insomnia arbeiten, wobei ich mir dachte das das eine krasse Sache ist: das ganze Jahr über als Freelancer unterwegs, im Insomnia wird sie wohl kaum eine Festanstellung haben und wenn doch, dann würde ich mal gerne die Berufsbezeichnung wissen. Ihr 14 järhiger Sohn würde eine Ausbildung zum Bäcker machen, während sie es selber liebt zum kochen: ich konnte immer wieder „Spaghetti Bolognese“ raushören und ich meinte, daraus würde sich doch ein Familienbetrieb entwickeln lassen.
Der Sonnenaufgang kam näher und ich ließ Pow ziemlich viel reden, ich hörte einfach nur zu: sie fand ihn mir den „good guy“ wie sie sagte. Sie würde meine Hautfarbe lieben, obwohl ich hinwies das das Solariumbräune wäre, mit dem Begriff sie aber wenig anfangen konnte. Sie ging nochmal kategorisch ihren Körper ab, wo welches Tattoo als nächstes hinkommt und irgendwann schliefen wir dann doch ein.
Zuletzt bearbeitet:
Ich wusste das ich im vom TAF habe, nur nicht von welchen Member.
(Auflösung folgt noch)

