Pattaya Nichts erwartet und trotzdem entäuscht – Existenzkrise in Pattaya

Echt ne super Maus du Du da abgeschleppt hast, würde mir auch gefallen. :yes:

Ich frag mich nur den ganzen Bericht schon, wann Du mal wieder die "Wall" und den "Crank" aufs Parkett legst. :ironie:

Naja die "super Mäuse" waren ja schon immer da, wobei ich jetzt nicht schon auf mein Fazit zurückgreifen will. Ich musste allerdings mit erschrecken feststellen, das wie ich dein Fazit gelesen habe du dich wieder den Bier-Bar-Mädels widmen willst. Liegts am Geld? Hat man irgendwann mal genug von der "High-Class-Elite"? Das sind Informationen, die du dem TAF nicht vorenthalten solltest. :ironie:

Noch eine Anekdote zur der Super Maus: wie ich Mai (ich nenn es jetzt mal ein wenig geschmacklos) durchgenommen habe, sind mir ihre Curls aufgefallen. Mir ist dann durch den Kopf geschossen "hey das sind ja Curls. Ich kenne jemanden der auf Curls steht". Wenn man bei so einer tiptop Nummer mit so einer tiptop Maus auf solche Gedankengänge kommt, sollte man sich vielleicht mal überlegen, mal ein wenig Abstand vom Forum zu nehmen. :ironie:

Was die "Wall" und den "Crank" angeht: der "Crank" ist eigentlich immer allgegenwärtig, ich kann schon gar nicht mehr ohne. Die "Wall" geht nur raus, wenn nichts mehr geht so alá "Lucky Punch" mäßig (zur letzten Überzeugung). Wenn sich daraus aber einen finanzieller Vorteil entwickeln sollte: der Franke ist auch zu mieten! :lach:

Getränke die von "Falangs" bezahlt werden, bekommen diesen Tag nicht. Das hängt mit dem unterschiedlichen Preisen für Thai-Ladys und Costumern zusammen.

Also bei angestellten Mädels im Insomnia könnte ich die Regelung noch verstehen (ähnlich Ladydrinks). Aber alle Thai-Ladys bekommen die Getränke billiger? Was ist mit europäischen Mädels die eingeladen werden? Da könnt ich doch zur nächsten Freelancer Maus und sagen "kauf mal einen Drink für mich, bekommst auch das Geld". Und schon müsste ich weniger zahlen.

Naja und die Shy-Nummer zog ich mehr oder weniger fast immer im Insomnia (und nicht nur da) ab. Auch wenn es nichts einspart (sondern eher sogar als Zeitverschwendung angesehen werden kann) ist es für mich dann eine Substitution fürs Flirten.

Ist halt schwierig: stellste dich bewusst blöde und das Mädel checkt das nicht, dann kann das einen unter Umständen die Nummer kosten. Mich würde halt interessieren, ob der Großteil der Mädels sich nach Customern umsieht oder zumindestens versucht das im Gespräch zu erkennen, ob man Ahnung von den Preisen hat oder nicht. Und wenn nicht, ob sie dann automatisch mal an der Preisschraube drehen...




Tag 10 von 11 – 19.08.14 – Teil 2/3


Sie gab ihre ID ab und es ging aufs Zimmer. Ich fragte sie, ob sie eine Zahnbürste dabei hätte was sie verneinte und ich mir dachte, wieso ich eigentlich überhaupt noch das 7eleven erwähne. Wie durch „Zufall“ hatte ich noch eine brandneue, sogar noch in der Orginalverpackung, 18 Baht Zahnbürste am Start welche auch meine letzte in dem Sortiment war.

Mai wollte dann die Fotos auf meinem Handy sehen, die ich von ihr gemacht hatte: ich musste das Teil immer so halten, das sie in der Bilderauswahl nicht die „große Nuttenkollektion der vergangenen vier Thailandaufenthalte“ sah. Immerhin hielt ich ja noch meine Tarnung offen und war offiziell mit einem Freund letztes Jahr „nur für ein paar Tage“ in Pattaya.

Als sie duschte, ballerte ich mir Kamagra rein und dimmte das Licht. Sie kam zurück mit noch ihrem kompletten Make-up am Start, war mit der Lichtauswahl zufrieden und schaltete erstmal den Fernseher ein. Danach ging ich unter die Dusche und mir fiel ein, das ich mein Handy auf den Nachttisch liegen ließ anstatt es mit mir ins Bad zu nehmen: wenn sie jetzt an meinem Handy rumfingern würde (ich hab keinerlei PIN oder Mustersperre: ich bring sowas fertig, beides zu vergessen) und die Bilder sehen sollte, war es das mit der Tarnung.

Als ich fertig mit dem duschen war, ging es mit Handtuch unter die Bettdecke. Eine typische Handtuchnummer halt und ich entfernte es erst, als ich schön eingemummelt im Bett lag. Ich meinte „i´m a little bit shy“ in der Hoffnung noch ein bisschen mit ihr „spielen“ zu können.


Sie ging gleich via küssen ran, machte mich richtig rattig und das alles trotz „mal eben null Oberweite“, daher der Franke ja seit neuesten seinen Standard höher setzen will (siehe Prolog) und nur noch Mädels mit Kurven braucht. Wie gut, das dieses Argument mal eben total entkräftet wurde. Fakt war, das sie innerhalb kürzester Zeit mein Rohr an ihren Oberschenkel kleben hatte. Der Blowjob war für meinen Geschmack etwas zu lang, weil ja schon ordentlich Rohr da war: aber ich ließ sie mal machen.

„Newbie“ wie ich nunmal war, wollte ich mir von ihr den Gummi überziehen lassen, wobei nun ein wirklich amateurhaftes Problem auftrat. Ich hab in diesem Internet gelesen, das man das Kondom vor dem GV bereits aus der Verpackung nehmen soll und es meinetwegen oben auf die Verpackung drauflegt oder es innen lässt: hauptsache die Verpackung ist bereits aufgerissen. Wenn man nämlich in Stimmung ist und man muss sich noch damit beschäftigen, die Verpackung vom Kondom aufzureissen, kann es sein das dir der Ständer zusammen fällt.

Meine erste Club 2000 Braut Natti konnte die Theorie mal so gar nicht verstehen, aber die ist ja bekanntlich eine Frau und ich kann mir gut vorstellen, das einige Member hier eine ähnliche Zeremonie am Start haben: hauptsache sich nicht mit Kleinigkeiten abgeben, um sich voll auf die Nummer fokusieren zu können.

Fakt war, das die Verpackung noch geschlossen war und ich im erregten Zustand mal so gar nicht meine Finger ruhig halten konnte. Ich hab das Teil dann aufgebissen: eine bessere Methode fiel mir zu dem Zeitpunkt nicht ein, daher ich eben panisch nur nicht diese Errektion verlieren wollte.

Gummi drüber und wo ich schonmal auf den Rücken lag, stieg sie auch gleich auf. Danach Missionar, sie wieder oben und dann wieder Missionar. Bis dato nichts aussergewöhnliches, wobei ich jetzt langsam mal meine Tarnung auffliegen lassen wollte: ich fragte sie, ob sie für mich kommen will. In einem kurzen Smalltalk ließ sie mich wissen „sometimes yes, sometimes no“ und dann auch nur via Mumulecken. Das musste jetzt nicht sein: ich meinte zu ihr „i never come“ und legte erstmal eine Pause ein. Sie meinte das sie mich später kommen lässt und schauten anschliessend ein wenig Fernsehen.

Zweite Runde: ich lag auf den Rücken, sie kniete neben mir auf dem Bett und sah in diesem gebrochenen Fernsehlicht ein wenig aus wie Megan Fox. Also wer da nicht kommt, dem ist auch nicht mehr geholfen. Sie ließ sich bei „vollen Rohr“ von unten bedienen, um danach wieder aufzusteigen. Wie sie oben war, konnte ich an ihr vorbei richtung Fernseher gucken. Normalerweise „nutze ich ja sowas schamlos aus“ wenn ein Mädel oben liegt und ich ihr dann auf die springenden „Hupen“ sehen kann: leider war ja Mai wie bereits angesprochen flach wie ein Brett, aber erregt durch ihre harten Nippel. Zwar wunderte ich mich ein wenig, warum sie parallel dazu nicht feucht war, dafür waren ihre Nippel umso härter.

Danach ging es erstmalig in den Doggystyle über, wobei ich mich blöderweise so drehte das erstmal essig war mit fernsehen. Irgendein Anime Film mit „Drachen“ lief und das in englischer Sprache: aber das nur nebenbei. Überraschenderweise kam die Löffelchen Stellung, was mir aber mal eben null brachte ausser das man von hinten den Hals küssen konnte.

Dann fragte sie mich „do you like 69“ wobei ich erstmal nichts peilte: sie schwang dann ihre Beine um meinen Hals und ich checkte erstmal, das sie die Stellung meinte. Sie bließ und ihre Zähne schrappten mir wiedermal unangenehm am Schwanz entlang. Ich wies sie darauf hin: also Mund weiter öffnen und Kieferbruch riskieren oder wieder Stellungswechsel.

Gesagt, getan ging es dann wieder in die Missionar. Ich sprach ja diese fehlende Naturfeuchte bei Mai bereits an und „da unten“ sah mir schon ziemlich alles wund aus. Ich öffnete eine Schublade und zog Babyöl heraus, wobei sie fluchte das ich erst jetzt damit herausrückte. Aber ich war ja offiziell noch der Newbie: auf nichts vorbereitet!

Ich „schmierte“ dann fleissig ein und checkte in der Missionarstellung die Intensität der Stöße: sie wurde tatsächlich lauter, je fester ich wurde. Als ob man bei einer Stereoanlage die Lautstärke reguliert: das kann ich nur jedem mal empfehlen, das selber auszuprobieren. Ich nutzte das bei Mai natürlich voll aus und schob ihre Beine nach innen, so das ich mich im spitzen Winkel bedienen konnte anstatt mit der Hüfte zu arbeiten.

Sie sah wirklich sehr hübsch aus, was ich ihr auch wissen ließ: sie meinte aber nur „i´m not beautiful. I´m okay, but not beautiful“. Naja: das war Ansichtssache. Für mich auf alle Fälle das hübscheste Mädel in meinen vier Thailandaufenthalten in der Kiste hatte. Leider kam sie nicht und ich beließ es dabei. Sie meinte aber, das sie mich morgen (also zur Morgennummer) kommen lässt.

Dann war „Redezeit“ angesagt: sie fragte mich, warum ich eigentlich keine Freundin hätte. Das würde sie bei meiner Persönlichkeit mal eben gar nicht so verstehen. Ich meinte das ich ein „fucking butterfly“ wäre (was mich mal eben endgültig die Tarnung kostete) und ich sowas einen Mädel nicht antun könnte. Ich würde eher eine Beziehung mit meinem Beruf, mit der Selbstverständlichkeit des Geldes dahinter, führen.

Ich fragte sie dann, wo sie arbeitet und sie antwortete das sie Gogogirl im „What´s Up“ wäre. Wir tauschten Erfahrungen aus und ich fragte sie nach ihrer Preispolitik. Sie meinte, das wenn sie das Gefühl hätte der Customer zahle ihr nicht den „Mindestlohn“ von 2000 Baht Longtime, sie absichtlich 3000 Baht ansagen würde, um so den Customer ein gutes Gefühl zu geben, wenn er sie trotzdem auf 2000 Baht „drücken“ könnte, sie aber dann ohnehin das erreicht hat was sie wollte.

Sie fragte mich dann, nach welchen Kriterien ich denn ein Mädchen „aussuchen“ würde: jetzt kam die „große Nuttenkollektion der vergangenen vier Thailandaufenthalte“ auf meinem Handy zum Einsatz. Ich erklärte ihr von Person zu Person nach welchen Attributen ich gegangen bin und ob das Erscheinungsbild oder der Preis ausschlaggebend war.

Hier kam auch das Foto mit Pow und ihrer Freundin zum Vorschein, wo ich zu Mai sagte das ich mit Pow mal eben den besten Sex meines Lebens hatte und ich ihr auch 3000 Baht gezahlt hätte, wenn sie mich nach der Nummer danach gefragt hätte, wobei ich mir nach dem Spruch gleich dachte das man so etwas eigentlich keinem Mädel sagen sollte. Ich sagte dann schnell hinterher, das sie definitiv den zweiten Platz belegen würde, was man allerdings auch als „der zweite Platz ist der erste Verlierer“ interpretieren könnte.

Mai interessierte das alles nicht: sie war damit beschäftigt, weiter nach den Mädels zu schauen. Sie fragte mich immer erstaunt „do you bumbum her? How much you pay?“ Immer in der Reihenfolge. Ich meinte aber auch, das es auf die „good Time“ ankommt, als sie bei Jodie „ankam“. Ich erklärte ihr das ich so begeistert von dem Mädel war, das ich ihr sogar ein Handy schenkte und seitdem eigentlich keinen Kontakt mehr haben. Mai erklärte mich dann für „ding dong“.

Komischerweise kannte sie (zumindestens vom sehen her) den größten Teil der Hühner auf den Fotos, sogar welche die ich letztes Jahr aufgenommen hatte. Pattaya scheint ein sehr kleiner Ort zu sein, wo offensichtlich jede, jede kennt. Im August 2013 angekommen zeigte ich Mai ein Foto von einem Mädel und dasselbe Foto ein Jahr später auf der Insomnia Fanpage, welches zwei Tage zuvor noch aufgenommen wurde: eigentlich sollte dieses Mädel im letzten Jahr meine erste „Freelancer-Kistenerfahrung“ werden, leider wurde dies aber von einem TAF Member unwissentlich torpediert, welches ich zeitgleich in diesem Forum erfahren durfte. Von meinem jetzigen Aufenthalt stand genau dieses Mädel zweimal mutterseelenalleine in der Ibar und ich quatschte sie nicht an, um eine Lochschwagerschaft zu vermeiden. Eine ganz traurige Geschichte und wer jetzt nicht Rotz&Wasser heult, der läuft wahrscheinlich sogar mit Flip Flops in der Soi 6 rum.

Um 05:30 Uhr schliefen dann Mai und ich zusammen ein.
 
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Bei mir fliegt die Verpackung in einer geschätzten hundertstels Sekunde irgendwohin und der Gummi ist drauf. :lach:

Die "Cleaning Staff" wird´s freuen. :ironie:

Übrigends: Streifenhörnchen hat wahrscheinlich jeder mal gehabt, der AKTIV ist.

Theoretisch braucht man ja bloss nachfragen, ob schon Kinder oder nicht. Falls ja, einfach nachfragen ob "natürlich" oder via Kaiserschnitt. Bei der natürlichen Version: Streifenhörnchen ganz klar. Vielleicht gibt es auch Member, die drauf stehen: keine Ahnung. :mrgreen:

Die in IBar/Insomnia arbeitenden Freelancerinnen haben meistens zwei Member-Cards.

Also ich hab diese "Angel Card" gesehen: hab mich schon gefragt was das soll. :?

Nicht zu vergessen das Böse! Die dunkle Eminenz! Meine Lieblingsperson! Ein Unbekannter schleicht gesichtslos durch die Ibar mit Vokuhila und Anglerweste. Grrrrr....

Ich wollte nichts schreiben, daher ich dachte ich leide unter Wahnvorstellungen: aber an meinem ersten Tag im Insomnia WAR ER DA! Ich war oben auf der VIP, während er unten im Club war mit einer weiblichen und männlichen Begleitung. Keine Minute später sind sie dann gegangen, danach war er kein einziges Mal mehr da. Ich hab mich bloss gewundert: warum taucht der Typ immer gerade dann auf, wenn du nicht da bist? :ironie:P.S. Muss ich jetzt eigentlich alles mit einem Smiley untersetzen, damit du checkst das es als Witz / Sarkasmus aufgefasst werden soll? Das ist mir schon bei deinem ST in FC Bericht negativ aufgefallen.

Eigentlich sind sie es auch nicht gewohnt die Regie zu übernehmen. Vielleicht solltest du versuchen komplett deine übliche Rolle zu verlassen und mal ordentlich zur Drecksau werden. Die Mädels können das ab oder erwarten es teilweise sogar. [..]Wenn dir das schwer fällt, dann sauf dir mal ausnahmsweise einen. Mit den Pillen bist du ja in jedem Zustand startklar.


Ja aber im Prolog hab ich geschrieben, das ich gerne auf Mädels treffen würde, die die Iniative übernehmen, daher es ja "andersrum" bis dato weniger erfolgreich war. Das mit dem Alkohol: siehe Beitrag #196. Ich hatte "übelst" getankt, da half mir dann auch das Jelly nix mehr.

Und ich dachte du hättest meine Berichte gelesen? In meinem ersten Bericht hatte ich mal ein Girl mit der Nummer 69 ausgelöst. Ihre Spezialität war....?

Keine Ahnung: Missionarstellung? RIVA MACH ES NICHT SO SPANNEND! :ironie:

Ansonsten sehr amüsant, wie du einen meiner Lieblingsabsätze einfach "todschweigst". :roll: Aber dein Schweigen ist mir Antwort genug. :mrgreen:





Tag 10 von 11 – 19.08.14 – Teil 3/3

Um 10:00 Uhr war ich schon wieder wach und merkte, wie mein Rohr an Mai´s Oberschenkel klebte. Sie war ohnehin schon wach und bließ an, was auch wieder total überflüssig war bei so einem hübschen Mädel: da war ich schon von null auf Spitz, da hätte es nicht mal Kamagra gebraucht (ich hatte ja noch einen Rest intus).

Drauf mit dem Gummi, wo es gleich in die Missionar und danach in die „Reverse Cowgirl“ Stellung ging. Danach ging es im Doggy Style weiter, aber nicht so routiniert wie sonst, sondern Mai diktierte mich an das Ende des Betts. Sie blieb quasi auf dem selbigen, während ich komplett stand: ich wippte im Stehen nur mit den Fußgelenken von hinten und musste meine Hüfte gar nicht mehr einsetzen: das war mal was überraschend neues!

Ich sollte gleich da bleiben wo ich bin, denn jetzt kam der Stuhl ins Spiel. Der Stuhl, der mir zum ausrechnen meines Urlaubsbudgets diente und mit den ich auf dem Laptop das „Diary“ schrieb, wurde nun zweckentfremdet: den schnappte sich nun Mai und meinte, ich solle mich draufsetzen (ich betone nochmal, das ich nackt war: mein „Nachmieter tat mir zu dem Zeitpunkt schon leid). Mai kniete dann vor mir und lutschte & schrubbte mit absoluter Präzision. Die wusste genau was sie macht und wo das hinführen sollte: ein richtiger Profi und ich war sehr beeindruckt.

Beim „wedeln“ kniete sie schon mit offenen Mündchen und gab so ein dezentes Stöhnen von sich. Ich dachte mir „so ein Abschuss jetzt wär doch echt super“ was allerdings nicht klappte. Mai war das aber in ihrem Enthusiasmus egal und meinte ich solle mich auf den Rücken (im Bett) legen. Da ging es dann via Handjob weiter und das erinnerte mich mit der Intensität an Massage-Mimi, die mit ähnlicher Begeisterung agierte.

Ich hatte so ein Mega Rohr und durch diese lange „Bearbeitung“ war ich mir sicher, das das Teil sogar im dunkeln leuchtet. Mai packte mich am Handgelenk und zog mich ins Badezimmer. Da sollte ich mich auf die Toilette setzen: sie wusch das Gel von meinem „Stück“ runter und weiter ging es mit der „Zwei-Hand-Technik“. Ich wusste das das zu nichts führte und meinte zu Mai, das sie jetzt ruhig aufhören könnte.

Sie blaffte mich nur an: „stop talking“. Mir war das in dem Moment so unangenehm, daher sich Mai offensichtlich eine Niederlage zuschrieb, in die sie gar nicht involviert war. Das ich jetzt ein Abschlussproblem habe, ist ja nun meine Sache: nur wenn ein Mädel mit dem Engagement (die Nacht davor als auch die Morgennummer) vorgeht wie Mai und unterm Strich kommt „nichts raus“...naja wenigstens konnte ich es mit Geld wieder gutmachen.

Nach einer halben Minute gab sie dann doch auf und bindete sich die Haare zusammen: sie verstand die Situation nicht, daher organisch ja alles in Ordnung schien. Im selben Atemzug schrieb sie mir dann noch sämtliche Kinderwünsche ab, wo ich mir auch dachte das da im Biologieunterricht wo es um´s Thema „künstliche Befruchtung“ ging, wohl jemand gerade auf der Toilette war. Allerdings wollte ich in dem Umstand jetzt nicht gerade zum klugscheissen anfangen.

Ich meinte, das mein „Kopfkino“ dermaßen unterentwickelt sei, ich mich aber bemühen werde das Problem irgendwie lösen zu können (das hab ich mir zu dem Zeitpunkt selber als Ziel gesetzt). Mai meinte, das wir mal einen „Dreier“ machen sollten und ich lachte, in dem ich argumentierte das ich ja mit einem Mädel schon nicht klar komme: wie soll das bitteschön mit zwei funktionieren, sie mir gerne aber jemanden vorstellen darf.

Danach duschte sie und war soweit zu gehen: sie wollte noch ein paar Fotoshootings mit ihren und meinem Handy. Ich wollte ihr dann die Bilder „bluetoothen“ was leider nicht ging, daher die Geräte wohl nicht kompatibel waren. „Whatsapp“ hatte ich natürlich nicht, sie auch kein Facebook, also probierte ich es über MMS was daran scheiterte, mit ihrem Billig-Teil an der hohen Bildauflösung . Ich meinte dann, sie solle mir ihre E-Mail Adresse schicken und ich werde ihr die Bilder darauf senden, wobei ich heute noch auf die Adresse warte.

„Time to say goodbye“ und Mai meinte, das sie jetzt zum Doktor müsste. Ich lachte und sagte, das sie das jetzt zu mir sagt (und eben nicht einen Tag vorher). Sie meinte das alles in Ordnung wäre: reine Routineuntersuchung die alle drei Monate stattfindet und ich stimmte zu, daher ich davon schonmal gelesen hatte.

Ich zahlte sie aus und als kleines Geschenk gab es noch die brandneue Flasche Babyöl, das ich eigentlich für Pow reserviert hatte, daher ich ja noch eine Massagesession mit ihr vor hatte, aus der ja leider nichts geworden ist.

Es war 13:30 Uhr: Mai fragte mich, ob ich heute wieder im Insomnia wäre. Ich sagte, das mein Urlaubsbudget am Ende wäre. „Nummern schieben“ nicht mehr drin wäre und nur so mit ihr abhängen, fände ich ziemlich witzlos. Ich dachte mir das man sowieso aufhören soll, wenn es am schönsten ist, verabschiedete Mai und fuhr den Laptop hoch, um im TAF eine erste Bestandsaufnahme in einem Nachbarthread zu posten, wo ich mal eben den kompletten Reisebericht spoilerte.

Danach war Kassensturz angesagt: ich legte mir 2000 Baht zur Seite, daher ich separat für meinen Aufenthalt für das Zimmer (das mich pro Nacht 690 Baht kostete) ja noch Strom zahlen musste. Übrig blieben 1591 Baht, die ich nur noch in das nötigste investierte und das war in meinem Fall die Nahrungsaufnahme. „Nightlife“ war ohnehin nicht mehr drin, also endete der Tag mit fernseh schauen und um 00:00 Uhr im eigenen Bett.
 
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Gegen Geldmangel in Pattaya gibt es doch Mittel und Wege ... guckst Du hier: Deutscher Obdachloser vergnügt sich in Pattaya :iro2:
Der wurde gestern nach Bangkok gebracht und des Landes verwiesen

riva ist halt ein "Player". :ironie: Er geht halt nicht den "ausgeschilderten Weg", sondern macht auch mal "Umwege" und wir können was draus lernen: demnächst in TAF "ST In FC - Kiniau Edition". :mrgreen:

Kannst du mir bitte erklären was Schwangerschaftsstreifen mit natürlicher Geburt / Kaiserschnitt zu tun haben?

Ich hab festgestellt, das Frauen mit Kaiserschnitt weniger mit "Hörnchen-Streifen" zu kämpfen haben als Frauen mit "natürlichen" Schwangerschaften. Zudem war das Gewebe weitaus in einem besseren Zustand: ich sage JA zum Kaiserschnitt. :borat2: Kann natürlich sein das Mai nicht die einzigste war, die beim Biologieunterricht in der Stunde gerade auf dem Klo war. Ich glaube der Franke war da auch gerade weg und hat sich bestimmt einen gewichst! :ironie:

Also wenn ich schon so weit fliege sind 100€- 200€ mehr schon egal; überziehst halt das Konto.

Ich hatte mir ein Budget vorgegeben und mir gedacht "soviel brauche ich niemals: höchstens 75% davon". Dann verbrauchte ich doch alles und wollte eben vermeiden, das es dann doch mehr wird. Es wird aber am Ende im Fazit eine komplette Auflistung der Ausgaben geben.




Tag 11 von 11 – 20.08.14

Der Tag begann um 13:30 Uhr. Im Urlaubsbudget waren noch 2000 Baht, die ich aber wie bereits geschrieben wegen offenen Stromrechnung nicht anrührte. Zur Verfügung standen mir noch 981 Baht: davon muss ich mir heute am letzten Tag noch zwei Mahlzeiten gönnen und die Minibar mit 2x cola & 1x sprite von je 0,5 l auffüllen, die ich mir selber gezogen hatte.

Morgen war Abreise und ich musste sehr früh aufstehen: um 08:20 Uhr holte mich der Vanbus Richtung BKK Airport ab, mit einem kurzen Zwischenstopp am örtlichen Busbahnhof.

Aufgrund des aufgebrauchten Budgets blieb ich im Hotelzimmer um Korrekturen im „Diary“ zu vervollständigen, der dann nahtlos in den Reisebericht im TAF übergehen sollte.

Um 17:00 Uhr fing ich zu packen an und um 18:00 Uhr war dann das „letzte Abendmahl“ in Form von meinem Lieblingsitaliener in der Second Road, Ecke Soi 6 wo ich bereits am ersten Tag mit Nam zu Besuch war.

Bei einer Hawaii Pizza hatte ich auch die Zeit, etwas in mich zu gehen: ohne das ich aber jetzt großartig das Fazit spoilern will, kann ich nur soviel sagen das der Tag an sich bis dato sehr harmonisch verlief. Als ich dann ging, meinte die Bedienung „thanks for coming“ wobei ich darauf erwiderte „thanks for having me here“ was nicht jetzt nur in diesem italienischen Restaurant galt, sondern stellvertretend für ganz Pattaya.

Den Groll den ich im Prolog noch gegenüber dieser Stadt und seinen Einwohner hegte, war nicht mehr derselbe wie jetzt zu diesem Zeitpunkt. Klar gab es Differenzen, aber man war sich sicher das man im Guten auseinandergehen konnte und vielleicht auch Freunde bleiben kann. Aber für eine dauerhafte Beziehung hatte man zu unterschiedliche Vorstellungen und deswegen war es soweit „lebewohl“ zu sagen.

Neben dem Gebäude war direkt eine Poolbillard Bar in Reihe aufgestellt, wo ich als Ausklang noch ein paar Bälle mit den Mädels versenken wollte. Nach drei Spielen stand es 2:1 für mich (spielte gegen zwei Damen) und ich wurde beim bezahlen meiner Coke aufgeklärt das wenn man hier was trinkt, das spielen gratis wäre. Ich war positiv überrascht, daher man zwischen 20-40 Baht pro Tisch dabei ist und ich ließ selbstversändlich mein Getränk auf 100 Baht aufgehen.

Ich schlenderte dann noch ein wenig auf der Beach Road entlang, wie ich auf dem Weg zum Gasthaus war: es war sehr schwül und die „Suppe“ lief mir nur so runter. Dabei fiel mir ein, das ich schon mein letztes Shirt an hatte, daher ja morgen Abreise war und alles schön verpackt sich bereits im koffer befand. Ich ließ dann mal kurz den Proleten raus und lief „oben ohne“ die Beach Road entlang, in dem ich mir mein Shirt in die Gürtelschnalle bund. Das machte ich genau 200 Meter, bevor ich mich dann doch entschied einen Bahtbus für die restliche Strecke zu nehmen.

Im Zimmer angekommen war dann um 20:00 Uhr „Feierabend“. Ich rief meinen Chef in Deutschland an und ließ mir die restlichen Updates geben. Anschliessend hatte ich noch umgerechnet 6 Baht auf der Telefonkarte. Ich fuhr den Laptop hoch, loggte mich in Facebook ein und kickte Nam & Rose aus meiner Freundesliste, die ärmlichen Überreste aus dem „Club 1000“. Mein Account war nun wieder „thai-frei“.
Um 23:00 Uhr bereitete ich mich zum Wiedereintritt auf den Planeten „Realität“ vor, als mich ein Handy klingeln aus dem Halbschlaf weckte. Nam rief an: ihr fettes Konterfei war über den gesamten Display zu sehen. Sie hatte bestimmt registriert, das ich sie von meiner Facebook Liste gekickt hatte und wollte offensichtlich eine Erklärung. Mir war das egal: ich ließ das Handy klingeln bis es stumm war oder es etwas metaphorisch auszudrücken: den Rest Beziehung, was Nam und ich noch führten, ließ ich ausbluten.

Mein Pattaya Urlaub war somit offiziell zu Ende!

NEXT UP: Outro und Fazit!
 
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@wumme: erstmal herzlichen Dank für deinen Beitrag, ich frag mich gerade ernsthaft warum ich überhaupt noch ein Fazit schreiben soll. :mrgreen: (was ich natürlich mache :wink0:) Du kennst ja teilweise einige Passagen aus dem Reisebericht besser als ich selber. :roll: Ich möchte aber trotzdem noch einige Anmekungen dazu los werden.


Du hattest die Chance mit einem der Besten hier um die Agogos zu ziehen und die volle Ladung 'lets have fun' abzustauben.
Ok mit FlipFlops geht das natürlich nicht !
Schade hast du dir diese Chance entgehen lassen , zumal es dein 2 Tag war .
Was wäre wenn...?

riva hat in seinem letzten Reisebericht im Fazit eine Ankündigung gemacht, auf die ich ihn in seinem jetzigen Bericht (öffentlich) drauf angesprochen habe. Ich hab darauf keine Antwort bekommen, obwohl er eigentlich immer auf Kommentare eingeht. Ich will jetzt nicht sagen was es genau war, daher wir ja in "meinem" Bericht posten: aber ich kann mir gut vorstellen das riva, wenn er mit seinem aktuellen Werk fertig ist, eine Bombe platzen lässt.

Ich kann für dich nur hoffen , das du dein Glück in der DomRep findest !

Ich hab im TAF händeringend nach einer Begleitung gesucht, daher ich den Trip alleine wohl kaum machen werde. Mir geht es da auch ein wenig um das Thema "Sicherheit" und die restlichen Faktoren, warum ich eher Abstand zu dem Projekt nehme, habe ich ja bereits im Prolog erklärt. Trotzdem würde es mich reizen: mal schauen was die Zukunft bringt. :wink0:

Ein wahrhaft philosophischer Ausspruch, der Franke definiert den Kantschen Imperativ neu für Fickforen und setzt nicht nur neue Maßstäbe, sondern wird geradezu zur Stilikone und zum Trendsetter - quasi der Thinktank der Puffpsychologie - bravo!

Ich find geil, das ich 90 % von dem nicht verstehe was du schreibst. :mrgreen: Mein Intellekt hat auch gewissen Grenzen: hier ist eine davon. :mrgreen: Trotzdem danke für das Lob.

Kleiner Tipp: Ich nehm die blaue Pille meist 30-75 Min. vor der Nummer, also irgendwann mal kurz vor dem Abgang aus der Disco. Je nach dem wieviel man gegessen und getrunken hat, braucht es mehr Zeit bevor sie wirkt.

:super:

Aber nachdem es auch eine so ergebnisorientierte und dich anregende Mai 2x nicht schafft das beiderseits gewünschte Ergebnis zu erzielen, frage ich mitfühlenderweise, ob ein Arzt deinem Saft vielleicht auf die Sprünge bzw. zum Sprung verhelfen kann!?

Liest du hier: https://thailand-asienforum.com/threads/14494/

Der Baht ist, in diesem Jahr etwa um 10%, gegen den Euro gestiegen.

Die Entwicklung habe ich auch gesehen, aber im Endeffekt sind das cent Beträge und ich zweifle ernsthaft das der Trend sich fortsetzt. Es gab aber schon bessere zeiten, das stimm sofern...

Ganz großes Kino!

guter lustiger und vor allem ehrlicher bericht er mich mehr als einmal zum lachen brachte hehe

Ein super Bericht mit Hochs und Tiefs und einem scheinbar doch versöhnlichen Abschied...

:dank:

Wobei ich mich frage, weshalb sich der Franke nicht schon längst in ärztliche Behandlung begeben hat. Aber vielleicht war dieser Urlaub ja noch notwendig, um sich endlich fachliche Hilfe zu suchen und nach einer Lösung des Problems zu suchen.

Respekt vor der Weitsicht! :bravo: Jetzt geht es erstmal im "Outro" weiter und die Auflösung kommt dann im "Fazit".



Outro – 21.08.14

Der Tag begann um 07:00 Uhr: ich packte meine restlichen Sachen zusammen, um dann auszuchecken. Für die elf Tage zahlte ich noch zusätzlich 46,60 € an Stromkosten: so kostete mich eine Nacht im Nightstar Inn 20,36 € oder 860 Baht.

Pünktlich um 08:20 Uhr holte mich ein Van zum Busbahnhof ab, von wo aus die Fahrt Richtung BKK Airport dann weiter gehen sollte. Ich war der erste Gast im Van und „wir“ (der Fahrer und ich) holten dann noch drei weitere Gäste ab, wo ich auch mal einen Einblick in die sonst üblichen Residenzen von Pattaya bekam. Der Fahrer fragte mich bei der Gelegenheit ein wenig aus, warum ich hier war, wie es mir gefallen hat, der typische Smalltalk eben.

Mit vollen Van machte unser Fahrer aber erstmal einen Zwischenstopp, um sich einen Snack zu holen. Er entschuldigte sich für die kleine Pause und ich meinte „no problem: we still good in time“ wo ich mich mal eben selber zum „Sprecher“ von unserer vierköpfigen Gruppe ernannt hatte.

Kurz vor 09:00 Uhr erreichten wir den Busbahnhof, wo wir dann auf größere Reisebusse (je nach Zielort) aufgeteilt wurden. Man wollte mir noch 100 Baht zusätzlich für ein Gepäckstück abknüpfen (ein Gepäckstück ist gratis, jedes weitere kostet) wo ich aber meinte, das ich mal gar nichts zahle. Ich hätte mein Ticket bereits vor der Abreise gekauft und überhaupt gehörte mir dieses gezeigte Gepäckstück nicht: ich stand bloß blöde daneben.

Im Reisebus selber saß ich aussen in der ersten Reihe, wie eigentlich auch schon bei der Hinfahrt. Ein etwa 60 jähriger Mann mit seiner etwa siebenjährigen Thaitochter kam in den Bus und fragte einen etwas gleich alten Mann, der gegenüber von mir saß, ob dieser deutsch spricht. Der grinste nur debil und antwortete auf deutsch (!) „nein“. Der Vater von der Thaitochter meinte, das er 50 Baht bräuchte, sonst würden sie ihn sein Gepäckstück nicht mitnehmen. Er hätte keine Baht mehr, daher er schon alles aufgebraucht hatte. Er würde die 50 Baht auch gegen einen €uro eintauschen.

Ich zog meinen Geldbeutel und sah zu, wie ich helfen konnte. Der Vater hatte so ein Glück: ich hatte noch einen seperaten 50 Baht Schein, den ich eigentlich dem Fahrer vom Bus als Tip zustecken wollte. Also zückte ich den Schein selbstlos und drückte ihm das Geld in die Hand. Er freute sich und als er wieder zurück kam, drückte er mir tatsächlich einen €uro in die Hand, was mir allerdings ein minus vom damaligen Kurs von 19 cent bescherte, ich allerdings der Freundlichkeit wegen den „Dienst“ auch umsonst gemacht hätte.

Neben mir an der Fensterreihe saß ein Australier, der wegen der Situation mit mir ins Gespräch kam. Wir redeten über Pattaya im allgemeinen, Flugzeiten sowie die Preise dahinter: eben nicht nichts aussergewöhnliches. Er residierte allerdings in einem „Condo“ und zahlte für einen kompletten Monat 25.000 Baht, was gerade mal 806 Baht am Tag bedeutete. Das war billiger und luxuriöser als meine Bleibe (der hatte sogar einen Pool dabei), ich mir den Preis allerdings aber nur wegen der langen Mietszeit erklären konnte.

Um 11:00 Uhr kamen wir am BKK Airport an: der Flughafen ist an sich ist sehr übersichtlich, was das einchecken angeht. Sowas sollte man auch mal loben. Wie gesagt checkte ich am „Thai Airways“ Schalter gleich meinen Koffer ein. Die Dame am Schalter fragte mich, wo es hingehen sollte: „Munich“ antwortete ich und zack war das Teil auch schon auf dem Rollband Richtung Flieger (ist wohl das Codewort gewesen).

Es war Zeit meine letzten 110 Baht unters Volk zu bringen: zuerst kaufte ich mir Schokolade am Kiosk, die aber nicht zu teuer werden sollte. Schliesslich brauchte ich noch was „warmes“ in den Magen. Also kaufte ich mir für 6 Baht „Cappuccino Drops“ und das obwohl ich Kaffee nicht einmal mag.

Danach ging es zum Security Check, wo mich das volle „Programm“ erwartete. Nachdem ich meine Schuhe auszog, sah ich „provokativ“ zur Dame an der Kontolle rüber (sie saß am Bildschirm von dem Röntgengerät). Ich zog ganz lasziv meinen Gürtel aus der Schnalle und „durchbohrte“ sie mit meinem Blick: eben so einen Gesichtsausdruck, den ich immer beim „Bräutefang“ im Insomnia aufsetzte. Sie grinste sich nur eins und ich dachte mir „trotzdem gute Showeinlage“. Anschliessend ging es zur Passkontrolle, wo mein „Departure“ Schein, den ich mir vor der Landung selber ausgefüllt hatte, entwertet wurde.

Jetzt hatte ich Hunger, aber war mit meinen restlichen 104 Baht so abgebrannt, das ich mir nicht mal mehr ein Menü bei McDonalds oder Burger King leisten konnte. Ein Hot-Dog-Stand, aufgrund seiner Unattraktivität ziemlich in die Ecke verbannt und Rettung nahte: ein „Cheese Dog“ für unglaubliche 99 Baht und Beilagen bis zum abwinken, bei denen ich mich reichlich bediente, war meine kulinarische Endlösung. Der Rest des Geldes wanderte in die Tip-Box. Ab sofort hatte ich keinen Baht mehr, sondern nur noch €uro im Geldbeutel.
Danach ging es zum Gate, wo ich das letzte mal meine „Thai-Simcard“ nutzte: ich updatete meinen Facebook Status, um anschliessend meine Hauptkarte wieder einzulegen, welcher Übergang tadellos funktionierte.

Um 12:45 Uhr wurden man zwecks Boarding in den Flieger gelassen: hier kam es dann zu einem Schlüsselerlebnis, wo ich gerne auch nochmal auf Beitrag #53 vierter Absatz verweise. Die Frage war ja, welchen Weg ich für die Zukunft einschlagen sollte: seßhaft mit ernsthafter Beziehung werden oder dieses Lotterleben weiter führen, wie ich es bis dato in den vergangenen vier Reiseberichten präsentierte.

Ich hatte einen Sitz aussen am Gang (rechte Seite) reserviert, den ich ziemlich schnell fand und so dem restlichen Treiben im Flugzeug gemütlich zusehen konnte. Etwa vier Sitzreihen vor mir in der Mitte tauchte eine deutsche Frau auf etwa in meinem Alter. Sie hatte eine Freizeit-Pyjamahose an, wo sie versuchte ihren breiten Pferdearsch zu kaschieren. Zudem war sie mit „Nackenhörnchen“ und einem Geschirrtuch ausgestattet, das sie sich selber als „Bandana“ um den Kopf gewickelt hatte. Kurzum: ein Aufzug in dem ich mich sogar schämen würde, die Mülltonnen vor die Strasse schieben zu müssen.

Ich dachte schlagartig an meine ü30 Pattaya-Gespielinnen: gleiches Geschlecht, gleiches Alter und doch so markante Unterschiede in der Präsentation. Ich musste mich selber fragen ob es mein bestreben ist, mit so etwas vier Sitzreihen vor mir, meinen restlichen Lebensabend zu verbringen oder doch noch meine besten Jahre auszunutzen, genau hier zu bleiben wo ich jetzt bin, um vielleicht noch eine Schippe drauf zu legen: die Herausforderung anzunehmen und mich auf die Suche nach dem Club 3000 mache, um dort ein ernstzunehmendes Mitglied zu werden.

Um 13:15 Uhr hob unser Flieger pünktlich zum Start ab. In der Maschine selber konnte ich mal ausnahmsweise ein wenig schlafen, weil meine Sitzreihe die letzte war und dahinter keine weiteren. Ich konnte sozusagen meine Rückenlehne bis nach hinten klappen, daher ja hinter mir keiner war den das stören konnte. Das kann man ungefähr so beschreiben, als ob der Franke einer Prostituierten ins Gesicht spritzt oder seinen rückwärtigen Sitznachbar die Lehne in die Oberschenkel prellt: ich hab da einfach Hemmungen, obwohl ja auf mich auch keiner Rücksicht nimmt. Die Nutte nimmt das Geld, egal ob nun Abschluss oder nicht und meinen vorwärtigen Sitznachbarn interessiert das auch einen Scheiss, ob ich noch genügend Beinfreiheit hab oder nicht.

Ansonsten war der Rückflug recht belanglos: das Mediasystem fiel mir zweimal aus, wobei der Restart je eine dreiviertelte Stunde dauerte. Ich hatte ja ohnehin schon alle Blockbuster gesehen und zockte die meiste Zeit Solitär, was ich mal total schwer fand daher ich die Regeln eigentlich kapierte.
Um 19:30 Uhr Ortszeit war Landanflug in München: das letzte was ich auf dem Display sah, war das es jetzt in Thailand 00:30 Uhr war. Zudem Zeitpunkt würde ich gerade meine zweite Runde mit einem Red Bull in der Hand durch die Ibar drehen, daher ich im Club bestimmt nichts geeignetes gefunden hätte und erstmal die Lager aussortierte. Die Landung war so la´la: viel zu schnell und dementsprechend zu hart auf den Boden aufgekommen. Trotzdem gab es vereinzelt Beifall, was mir schon am Hinflug eigenartiger Weise aufgefallen ist.

Es ging direkt zur Passkontrolle, wo mich die Beamte hinter dem Schalter fragte, warum ich mal so gar keine Stimme mehr hätte. Ich antwortete, das „dort drüben“ mal mit den Klimaanlagen sowas von Amok gelaufen wird und mit diesem ständigen Hitze-Kälte Schub man als Europäer erstmal klar kommen muss. Ich bedankte mich aber für ihre Anteilnahme, auch in der Hoffnung das ich die letzen Meter nicht noch zusammen mit den Ebola Kandidaten in Karantäne gesteckt werde. Anschliessend ging es zur Gepäckausgabe, wo ich meinen Chef anrief das ich sicher gelandet wäre.

Vor den Ausgang ging es an der Zollkontrolle vorbei: die Schiebetür ging auf und davor waren hunderte von Menschen, die alle auf ihre Liebsten warteten. Ich schob meinen Koffer hinter mir her und winkte diesen Menschen zu: der Franke war zurück mit neuen Erkenntnissen, neuer Motivation und bereit für neue Herausforderungen. Ich hab ihnen einfach zugewunken, weil ich es kann und ich mich selber abgefeiert habe. Ich denke das Recht hatte ich und mir nach dieser Reise verdient, nahm dann aber auch schnell wieder die Hand runter bevor der Drogenhund aufgrund einer schlechten Laune doch noch „anschlagen“ würde.

Ich zog mir dann noch am Bahnschalter ein „Bayernticket“ für 25 €uro: hier würde ich noch 3,5 Stunden mit dem Zug unterwegs sein. Von der Haltestelle „Flughafen München“ ging es auf direkten Weg zum „Münchner Hauptbahnhof“ wo ich mir zwei „Leberkäs Semmel“ und eine Cola für unverschämte 9,39 €uro zog (die waren aber auch gut). Von dort aus ging es weiter mit der Regionalbahn nach Ingolstadt, bevor ich dann in den Regional Express nach Nürnberg umstieg, um dort dann wiederum mit der Regionalbahn meine Endstation anfuhr. Um 23:30 Uhr wurde ich freundlicherweise von einem Kollegen mit dem Auto abgeholt, so das ich eine punktgenaue Landung um 00:00 Uhr in meinen eigenen Bett (wo ich alles stehen und liegen ließ) vorweisen konnte.

NEXT UP: FAZIT.
 
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Was hätte es gebracht, wenn ich mit ihr im Insomnia abhänge? Da sieht doch der potenzielle Customer das das Mädchen schon belegt ist, obwohl dem gar nicht so ist.

Bilanz

Kommen wir als erstes zum finanziellen Teil.

Der Flug von München nach Bangkok (und zurück) kostete 712,11 €. Die Zugfahrt zum Münchner Bahnhof und wieder zurück zusammen 48,50 €. Wichtig für Reisen ins Ausland ist eine Krankenversicherung, die mit 11,50 € einmalig für diesen Aufenthalt sehr günstig war. Transport von Bangkok nach Pattaya und zurück mit dem Bus für 10,63 € ist kaum nennenswert.

Das heisst: um erstmal nach Pattaya (und zurück) zu kommen investierte ich 782,74 €uro.

Für mein Gasthaus zahlte ich für 36 quadratmeter inkl. Strom für elf Nächte 224,01 € oder pro Tag 22,40 €uro (ich hab bewusst den elften Tag weggelassen, daher ich ja bereist sehr früh zum Flughafen fuhr.

Barausgaben waren insgesamt für zehn Tage 951,80 €. Dort sind enthalten Essen, trinken, Nightlife wie Insomnia, Marine oder „The Pier“ als auch Beer-Bars oder Agogo inklusive dem Nuttenentgelt: im Durchschnitt war ich also mit 95 € pro Tag am Start. Hier lässt sich ein Muster erkennen, auf das ich später nochmal zurückgreifen werde.

Wenn ich die kompletten Ausgaben addiere komme ich auf runde 1960 €uro für elf Tage Aufenthalt in Thailand.
 
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Fazit

„Vom Rookie über die Elite zur Legende“.

Im August 2013 wurde ich aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht aus dem Newbiestatus versetzt, daher ich bis dato immer den einfachen Weg gegangen bin und mir dachte das ohnehin alle Mädels, egal ob Bier-Bar oder Gogoclub, in Pattaya gleich wären. Zusammen mit Carradine, der mir an einem Abend zur Verfügung stand und wir in einem Crashkurs das „Who´s who“ „durcharbeiteten“ wurde mir erläutert, wie vielschichtig doch die Gesellschaft in Pattaya anzutreffen ist.

Zwar war nun die Erkenntnis da, aber die neu gewonnene Euphorie dahinter, stagnierte doch kurze Zeit später: 2014 kam ein breiteres, berufliches Umfeld auf mich zu. Mehr Führung, mehr Verantwortung und vor allen Dingen „mehr Netto vom Brutto“ standen nun auf der Tagesordnung. Mein jährlicher Ausflug zur „Fernbeziehung Pattaya“ wurde zu einem lästigen Anhängsel und ich war mir sicher, das diese Verbindung nun beendet wird.

Mit einer Gleichgültigkeit die seinesgleichen sucht, ging es dann für elf Tage nach Thailand. Vorfreude sah anders aus: trotzdem machte ich auch wie im wirklichen Leben das beste aus der Situation. Vielleicht würde ich mich wieder neu motivieren können, den verlorenen Spaß wiederfinden und mir einen Standard setzen können, der mich unbeschwert in dieses Paradies, welches fernab der Realität ist, gehen lässt.

Stattdessen fiel ich wieder in mein altes Schema zurück und ehe ich mich versah, stand wieder meine ehemalige Superlongtime „Spaßbremsen“ Nam an meiner Seite. Von Widerstand meiner Seite aus keine Spur, dennoch wollte ich dieses „Bier-Bar-Trottel“ Image schnellstmöglich loswerden. Ich hatte ja sämtliche Voraussetzungen erfüllt und kannte mich in der Preispolitik besser aus als die Mädels selber, um mich mal der Freelancer-Stunner Front widmen zu können.

Mir fehlte aber noch dieser Schub, um mit Vollgas auf die Piste gehen zu können und genau in diesem äußerst ungünstigsten Zeitpunkt wo ich mal eben nichts nachzuweisen hatte, kam riva in die „Soi Franke“ für die erste Bestandsaufnahme. Da saß er mit seinen Flip Flops neben mir: gar nicht mal so unterschiedlich wie der typische Otto-Normal-Sextourist und doch strahlte er diese Ruhe aus, diese Übersicht, wo man sich sicher war das so ein Typ auch Nutten in den Schwitzkasten nimmt und ihnen ins Gesicht wichst und kleinen, untersetzten Südeuropäern das Essen im Charterflieger wegnimmt.

Ein Grund mehr einen Gang hochzuschalten, um mich nun ausgiebig der Stufe höher meines ursprünglichen Beuteschemas widmen zu können. Mit dem Gedankengut „was Carradine sagt, ist Gesetz“ prallte ich gleich mal an der ersten Freelancer-Prostituierten ab.

Hier war kein finanzieller Handlungsspielraum gegeben, den ich von der „Bier-Bar“ Fraktion kannte. Ich war eine Liga höher und dort galten andere Spielregeln: was Carradine sagte, war für ihn Gesetz. Dem Franke fehlte dieser „Gentleman Bonus“ wenn ein Carradine im Raum stand, demzufolge galt es sich im Club 2000 zu integrieren oder die Tür wieder von aussen schliessen: doch zurück wollte ich nicht.

Wie einfach es doch war, den Club 2000 zu infiltrieren: für mich der Höhepunkt meiner Pattaya Karriere, denn ich erlebte den Unterschied zwischen der „Bier-Bar“ Fraktion und den „High-Class“ Endnutten hautnah. „Loch“ war nicht mehr gleich „Loch“, sondern mehr Investition bedeutete mehr Abenteuer. Für mich war das Ziel erreicht: Akzeptanz mit meinem Einsatz und wer zu hoch pokerte, durfte die Türe von aussen schliessen.

Bis ich an zwei Damen geriet, die mir meine Grenzen aufzeigten. Die mir darstellten, das alles bis jetzt dagewesene nicht mehr gut genug sei, mich vorführten und am Ende fallen ließen wie eine geile Kartoffel. Ich sah diese Front! Diese Front, die dem Club 2000 Schema nicht mehr rechtfertigen würde und man gab mir in einer sehr besonderen Nacht die Chance, meinen Fuß in die Schwelle der nächsten Türe zu setzen, damit ich nur mal blinzeln durfte: in den Club 3000.

Wie geht es weiter?

Ich werd wohl herausfinden, welche Voraussetzungen man für den Club 3000 braucht...ich werd es müssen. Man kann von mir nicht verlangen, das man so einen Sex wie mit Pow präsentiert bekommt und man dann einfach zum Tagesgeschäft übergeht.

Ob solche Aufenthalte jetzt etwas mit Spaß zu tun haben, ist mir nicht wichtig. Aber es ist ein Erlebnis und ich denke, das ich mir diese Art von Urlaub in meinen noch besten Jahren verdient habe. Fakt ist: die „good time“ Ära an der ich mich letztes Jahr noch hochgezogen hatte, existiert nicht mehr. Was nützt mir die „beste Zeit“ wenn unterm Strich keine ordentliche Nummer herausspringt?

Allerdings respektiere ich auch meinen geregelten Alltag und bin froh, das ich mich nur einen Bruchteil im Jahr mit Sextourismus beschäftigen muss. Mein Facebook Account ist „Nuttenfrei“ und ich erkennen Parallelen zu meinem Fazit in meinem letzten Reisebericht: Ablenkung unerwünscht!

Dementsprechend werde ich die Laufzeit des Aufenthalts nochmals kürzen: waren es 2012 und 2013 noch über zwei Wochen und dieses mal nur elf Tage, so hatte ich doch Schwierigkeiten motiviert zu bleiben. Ich denke, das mein nächster Urlaub so um die sieben bis acht Tage geht, ich demzufolge auch ein höheres Tagesbudget zur Verfügung habe.

Aber reicht es für den Franke aus, in einem Kaff wie Pattaya den nächsten Schritt zu gehen oder lautet das Motto demnächst „First-Timer in Bangkok – Auf der Suche nach dem Club 3000“. Wie es auch ausgehen sollte: es wird offensichtlich leider ohne euch stattfinden. Ich hab meine neue Rolle in meinen Berufsalltag bereits im Prolog als auch Fazit erläutert: wenn der Wecker um 05:00 Uhr klingelt und man um 21:00 Uhr nach Hause kommt bzw. das ganze mittlerweile in einer 80 Stunden Woche ausgeartet ist, bleibt nicht mehr viel Zeit für die angenehmen Dinge. Ich hatte mir vorgenommen, den Bericht weitaus schneller fertig zu bekommen und wenn ich dann sehe, das ich für einen Tag in Pattaya fast eine ganze Woche am schreiben bin, dann ist das für mich nicht zufriedenstellend. Allerdings schreibe ich sehr gerne von meinen Erlebnissen im TAF, demzufolge werd ich mich bemühen das „Problem“ in den Griff zu bekommen.

Wo wir dann beim Thema „Problem“ angekommen wären: der Absch(l)uss ist auch in dem Bericht wieder allgegenwärtig. Es ist nicht so das ich die Situation akzeptieren würde, demzufolge habe ich mich auch schon nach psychologischer Hilfe umgesehen: im Internet sticht besonders das Wort „Sexualtherapie“ in den Vordergund, welches eigentlich genau die Symptome beschreibt die mich mal eben so unfreiwillig begleiten. Allerdings muss ich mich echt fragen, in wie fern ich so etwas für voll nehmen kann bzw. nicht irgendwo einen Punkt finde, um die ganze Pose ins lächerliche zu ziehen. Weil die Drecksau in mir, will der Nutte in die Haare lunzen und so etwas macht man doch nicht (seht ihr: geht schon los). Oder habt ihr schonmal eine Thai gesehen, die bei euch sich unter der Dusche die Haare wäscht? Also ich nicht.

Es ist eine Kopfsache und ich muss auch zugeben: gopinay in Beitrag #8 hat recht, wenn er schreibt das ich das ganze als Wettbewerb ansehe. Ich bitte euch: Club 3000. Wer denkt sich denn bitteschön sowas aus? Da muss man schon in seinem Leben total erfolgsfixiert sein, wenn man schon einzelne Individuen in Gruppen kategorisiert. Für mich zählt halt am Ende des Tages das beste Ergebnis abgeliefert zu haben: im Sextourismus als auch im Berufsalltag. Ich werd wohl damit klar kommen müssen und wenn es doch „passieren“ sollte, dann passiert´s eben...ganz einfach.

Anonsten bleibt zu sagen, das das bis dato mein bester Aufenthalt in Pattaya war: er war nicht gut, aber effektiv. Und wenn man positive Eigenschaften mit Effektivität kreuzen kann, dann ist das schon nahe am Perfektionismus. Deswegen stehe ich auf und applaudiere mir selber: ich hab den Club 3000 entdeckt und erfunden. Kein anderer in dem Forum hat mir gesagt, das es nach den Gogo Mädels noch ein weitere, viel stunnerartige Front zu entdecken gibt. Das durfte ich alles selber herausfinden und der Newbie profitiert: ich will mich jetzt hier nicht als Oberlehrer aufspielen, aber ich lerne ja durch andere Reiseberichte auch dazu. Wenn man also denkt, das man alles erreicht hat und die Lage unter Kontrolle hätte, dann kommt Pow um die Ecke, drückt dir die Shisha Pfeife in die Hand, geht händchenhaltend mit einem Australier/Europäer Verschnitt Richtung Ausgang während sie dich mit ihrer Bitchfreundin am Tisch zurücklässt, die dann versucht dich mit ihren Blicken zu töten. Trotz alle dem habe ich das Foto von den beiden aus dem TAF als Hintergrundbild in mein Handy zentriert: die dienen mir zur Motivation, damit ich weiss in welche Richtung es geht.

Danke fürs lesen!

Euer Franke :heart:
 
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Danke für´s Feedback. :bye:

Hallo Franke, Dein #235 war meiner Meinung nach das beste Statement in Deinem Bericht und das ernstzunehmendste. [..]Sei mir nicht gram wegen meiner offenen Worte, ist halt meine Meinung.

Also die Idee für den Aufbau vom Fazit, nämlich die komplette Reise nochmal zu versuchen in einem Beitrag zu verfassen, hab ich ohne rot zu werden von DonRemmo und riva geklaut. :mrgreen: So musste ich mich bei denen nicht durch gefühlte 600 Seiten durchlesen, sondern zack einen Beitrag lesen und sofort war man auf den neuesten Stand.

Danke für die offenen Worte: ich kann mit Kritik umgehen, kein Thema. :wink0:

Schade, dass Dein bekanntes Problem immer noch besteht, wobei es sicherlich klug war, mit einigen Girls darüber zu sprechen; [...] Lass Dich vom Chef nicht all zu sehr einspannen ("80-Stunden-Woche"), sonst bleibt nämlich irgendwann gar keine Energie mehr für die Mädels übrig.

Ja war mir schon wichtig, das die Mädels vorher wissen das es jetzt gleich etwas "anders" zugeht, als bei den üblichen Nummern. :mrgreen: Aber dem großteil war das egal: solange das Geld nachher den Besitzer wechselt, konnte ich so lange "rumeiern" wie ich wollte. :hehe:

Das vom "Chef einspannen" hab ich denen schon vermittelt, allerdings ist das Konzept ja mehr auf "freie Mitarbeit" ausgelegt sprich "wenn ich nichts mach, dann gibts auch kein Geld". Aber solange ich es mir zeitlich erlauben kann, bin ich bei sovielen Projekten dabei wie möglich.

Ein Tipp vielleicht fürs nächste Mal. Gehe nicht zu früh in die IBar. Die Hühner die unten in der IBar bis 04:00 Uhr auf unnahbar machen, werden oben im Insomnia zugänglicher.

Das mit dem Insomnia ist mir auch schon aufgefallen: geht in der IBar nix, geht es einen Stock höher. An was liegt das? Weil es dunkler ist? :ironie:

Es ist nicht so, das ich wie ein Börsenhändler spekulier und warte bis der Kurs am niedrigsten ist. Ein bisschen Spaß zusammen mit den Mädels sollte schon noch drin sein. :wink0:

wenn deine hand abends unter der bettdecke erfolgreich ist, dann kannst du beruhigt sein und es ist nichts physische( schreibt man das jetzt so, sitze gerade bei bier nummer X in der sukhumvit).[...]

Das hat der Urologe auch gesagt: solange es mit der Hand klappt, ist es eine reine Kopfsache. :roll:


Das stimmt, jedoch hätte man es ihr gegenüber anders ausdrücken können. Zumindest klang es so nach dem Motto: Du bist ja nur zum ficken gut.[...]


Ich finde den Club 3000 ja schon eine Nummer zu hoch. Die Mädels kostet nicht nur eine Stange Geld, sondern sind dazu noch "hard to get" und es kostet Anstrengung bei diesen zu landen. Das kann man schon mit den Mädels hier in DACH vergleichen. Da kann ich auch gleich versuchen hier in DACH bei einer zu landen.[...]
Als ich mit dir in der iBar stand und ich Pow gesehen habe, da dachte ich die ist aus Gold und sie machte auf mich einen kühlen distanzierten Eindruck, genauso die eiskalten Blicke der Freundin.

Ich habe (zu meinem letzten Mädel) Mai gesagt, das mein Urlaubsbudget aufgebraucht ist und sie sich besser mal alleine ins Insomnia aufmachen soll. Das war es dann auch schon mit dem Wortwechsel: ich würde so einer niemals das Gefühl geben, das sie maximal für die Kiste taugt...ein bisschen Anstand ist schon noch drin. :mrgreen:


Sehr guter Vergleich das mit den DACH Mädels, wobei ich da Haus und Hof verwette das es bei denen einfacher zu landen ist als im Club 3000. Ändert nichts an der Situation, das die alle schweinegeil aussehen. Bei Pow hatte ich auch den Eindruck "sobald die was besseres findet, schiebt die mich wieder ab". Das ist natürlich kein Urlaub.


Ansonsten war es mit dir eine super Zeit: schade das es nicht mit der gemeinsamen Insomnia Tour geklappt hat. Ich hätt nur zu gern mal eine 2000ér Gruppe gesplittet. :bye:
 
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Danke für´s Feedback die zweite (und für die Geburtstagswünsche auch).:bye: Hier mal noch ein paar Anmerkungen meinerseits aus.

@elfen: find ich gut, in wie fern du dir Stichpunkte rausgezogen hast und diese kommentierst. Meine Bedenken sind halt immer, das das jemand liest und das auch noch glaubt. Deswegen lass mich mal kurz auf einige Sachen eingehen.

# 70 Danach ging es zurück ins Gasthaus, aber nicht nochmal vorher eine ATM anzusteuern, der mir aber gerade mal 10.000 Baht ausspuckte.

naja, davon kann ein EXPAT problemlos 14 Tage leben, bist ja nur 11 Tage da, ergo reicht das aus ... oder ?
10.000 Baht = ca. 240 €uro sprich bei 14 Tagen hätte man pro Tag um die 17 € zur Verfügung. Das reicht ja gerade mal für die Barfine.:lach:

" sie war dreißig Minuten im Insomnia und wurden dabei sieben Mal angequatscht (ich war Nummer acht)"

ja, so ist es im Insomnia, die Damen suchen sich ihren Freier aus und versuchen das Beste rauszuholen. Freier sind genug vorhanden, 8:1 stimmt, manchmal ist es mehr, mal weniger. In der Soi 6 fickt eine normale Dame 7 Mann pro Tag und Schicht, was nicht mal viel ist bei einer 12 Stunden Schicht ...

Dürfte ich dich fragen wann du a) das letzte Mal in Pattaya warst und b) zu welcher Season? Insomnia 8:1? Meinst du das jetzt ernst? Ich bin alleine die ersten fünf Meter in der IBar von mindestens zwanzig einsamen Augenpärchen verfolgt worden. Und dann Soi 6? 7 Mann pro Schicht? Ich war sechs Stunden am Stück in der Soi 6: die durften sich glücklich schätzen, wenn überhaupt 7 Mann die Bar betreten haben.

" Beginn einer neuen Ära: keine billigen Absteigschlampen neben mir im Bett, sondern nur noch High-Class-Bitches. Dafür war ich bereit zu zahlen "

ist wie in Deutschland, Mercedes kostet mehr wie ein Golf ... :hehe:

Den Spruch wollte ich auch im Fazit bringen: man kommt schon von a) nach b). Frägt sich nur wie. :hehe:


# 196 Zwei Finger für zweitausend. - Also 2000 Baht in die Hand gedrückt

:mrgreen: die Preise sind verdorben und er merkt es nicht mal ... naja ... dann eben ab sofort immer 2.000 Baht ...

in der Nightwish Bar haettest du sie zu 700 ne Stunde lang ficken koennen ... :bye:

No Shit Sherlock! :strei:

# 217 reine Routineuntersuchung die alle drei Monate stattfindet

quatsch, das ist die Anti Baby Spritze ...

Die Aussage lasse ich ohne weiteren Kommentar für die Nachwelt stehen: ein Klassiker! :roll:



@riva: vielen Dank für dein aufschlussreiches Fazit vom Fazit. Ich möchte das auch unkommentiert lassen und nur unnötig ins lächerliche ziehen, wie es sonst meine Art ist. Dennoch eine Sache:

Allerdings hatte ich das Gefühl als hättest du nur maximal 10 Prozent von dem was ich sagte auch wirklich aufgenommen.

Weil ich zu 90 % des Gesprächs auf dein Schuhwerk geklotzt habe. :ironie: Nein Spaß beiseite: ich übernehm in den meisten Fällen denk aktiven Part einer Konversation. Das mache ich schon aus den Gründen, weil ich es liebe mich besonders wichtig zu machen und die Menschen es als Ehre...nein als Auszeichnung ansehen müssen, sich in meiner Umlaufbahn befinden zu dürfen.

Okay schluss mit lustig: was haben wir schon miteinander "großartig" geredet? Bin echt gespannt, in wie fern das in deinem Bericht erwähnt wird. :mrgreen: Die meiste Zeit hab ich eh rumgeheult:" alles scheisse, wetter viel zu heiß, Nam bitcht rum und überhaupt". Im Prinzip um keine Ausrede verlegen: wie bereits geschrieben, haste mich am falschen Fuß erwischt. Echt schade um die vergeudete Zeit: zwei Tage später und ich hätte dich fertig gemacht. :evil: :ironie:


- Die Ladys in der IBar, die dort auch beim Staff gut bekannt sind und sich für einigermaßen attraktiv halten. Bereich zwischen DJ Pult und Toiletten. Meistens die Ladys, welche fast täglich in dem Laden sind.

- Eingangsbereich bis DJ Pult, die Ladys, welche die Competition zwischen den Ladys in der IBar annehmen, aber nicht zu erstgenanntgen gehören.

- im Bereich der Pool Tische, zielmich gefestigte Gruppe der immer gleichen Mädels, tendenziell etwas jünger (kann mich da irren)

- Außenbereich IBar, Ladys welche die harte Competition mit den Super-Bitches nicht aufnehmen wollen.

Alle Ladys haben gemeinsam, dass sie meistens ohne Begleitung einer Freundin nicht in die IBar gehen.

- Insomnia bis 04:00, eher ältere Ladys, die es mit dem Wettbewerb in der IBar nicht aufnehmen möchten.

- Insomnia ab ca. 04:00, die Ladys aus der IBar die bis zu diesem Zeitpunkt keinen Costumer gefunden haben gehen ins Insomnia

Tolle Auflistung: wo war die bitteschön wie ich rüber geflogen bin? :ironie: Sowas hat eigentlich seinen eigenen Thread verdient: ich behalte mir die Staffelung definitiv im Hinterkopf.

zunächst möchte ich Dir erneut für den Bericht danken und auch für die Aufstellung Deiner Bilanz. So etwas hilft Neulingen sicherlich bei der Planung und man kann sich einen Überblick verschaffen was die unterschiedlichen Lifestyles in Patty an Kosten verursachen.

Ich hab aber bewusst "billig" Urlaub gemacht, daher ich mal selber wissen wollte in wie fern Spaß sich mit den geringen Unkosten verbinden lässt. Wenn du aber jeden Tag mit einer 2000 Baht Nummer rechnest (und das musst du, weil sonst kein Spaß), dann kannst du dir den Rest selber dazu addieren. Ich kenne ein Member, das verlässt das Hotelzimmer nie ohne 10.000 Baht im Geldbeutel.

Zwar verfüge ich bisher über keine Erfahrungen aus LOS, aber mal ganz ehrlich: Wenn Dir eine gefällt und Dir Signale sendet, dann hab einfach Deinen Spaß und eine gute Zeit.

Na dann "freu" dich auf eine ersten Erfahrungen: wenn du durch eine Strasse läufst und siebehundert Mädels kreischen dir nach, manche davon werden richtig "aggressiv" in dem sie an dir klammern...Stichwort Reizüberflutung. Ich würde so etwas unschudliges wie du es beschrieben hast auch sagen, wenn ich nicht schon das gesehen hätte, mit dem ein großer Teil des Forums bereits in Kontakt war.

"So etwas" muss man erlebt haben: ich kenne ein Member, der hat mich letztes Jahr weggebasht. Nachdem er in Pattaya war und erlebt hat, wie es dort abgeht....hat er sich über PN entschuldigt.

Trotzdem danke fürs Statement. :wink0:

Manche outen sich, manche nicht. Im Zweifel direkt fragen. Manche Member empfehlen vorher den Testgriff! Ist halt sowohl als auch.

Kein Mädel der Welt geht so "tuntig" (entschuldigung für meine Ausdrucksweise) wie ein Ladyboy.

Wer nach einer 11 Tägigen Reise als erstes seinen Chef anruft ( Post #230 ) der tut mir einfach nur Leid, denn dem scheinen alle anderen sozialen Kontakte, reale und nicht Facebook, abzugehen.

Man muss dazu sagen das mein Chef dann einen freien Kollegen kontaktiert hat, der mich dann vom Bahnhof abgeholt hat. Kein Scheffe anrufe = Franke muss nach Hause laufen! :cry:
 
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@franke: wann geht es bei dir wieder los ????

Also wenn dann erst wieder im Sommer, daher mein Urlaub gar nichts anderes zulässt. Ich sehe da eine minimale Chance im Februar, aber wohl eher nicht.

Fakt ist, das ich mich im kommenden Urlaub auf die DomRep konzentrieren wollte, daher ich eine Abwechslung für Asien brauche und ich nach meinen Pattaya Aufenthalt eigentlich Bangkok angreifen wollte, mir das aber noch aufsparen werde: Hotel ist soweit in der DomRep schon reserviert.

Allerdings hat mich (genau heute) ein Kolllege angesprochen, ob er nächstes Jahr mit mir nach Thailand dürfte. Zitat "ich brauch was zum ficken". Seine Anschlussfrage war dann gleich, was das denn da so kostet: die Pauschalfrage hab ich dann "mit nem Fuffi für die ganze Nacht bist du schon dabei" beantwortet. Er konnte kaum glauben, wie günstig das ist. Jetzt meint er, das er mir baldmöglichst bescheid sagen will, wann er Zeit hat.

So eine "Newbie" Tour hätte schon was, daher ich mit dem Typen eigentlich gut klar komme. Auf der anderen Seite wollte ich ja die DomRep machen, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich das auch so (finanziell) durchziehen kann.

Wie dem auch sei: falls es zu einem DomRep / Pattaya Aufenthalt kommen sollte, dann im Sommer und dann maximal sieben bis acht Tage.
 
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