Pattaya Pattaya Reloaded



@ dermanne49 und tomac: Danke für euer Feedback.:tu:

19.Tag

Nach 19 Tagen in Pattaya wollte ich endlich mal raus aus der Partystadt und etwas anderes sehen. Leider war ich in den zurückliegenden Tagen dazu immer etwas zu faul.

Nine brachte mich auf den Gedanken mal diesen Tempel zu besuchen, dessen Anlage sich gut 15 "Baht Bus-Minuten" hinter dem "Pattaya Floating Market" befindet.

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Ob der Name tatsächlich "Huay Yai" o.ä. lautet, weiß ich nicht, da ich dort kein Schild entdecken konnte und Nine Probleme mit der Übersetzung in englische Buchstaben hatte. Vielleicht kann mir da einer von den "Kennern" helfen.

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In einem Laden, gegenüber der Tempelzufahrt, kaufte Nine ein paar Gaben und Blumen für die Mönche, bevor wir die kleine Tempelanlage betraten.

Auch dort hätten wir ein paar Gaben kaufen können, ganz so, wie gut der Geldbeutel es mit einem meint. An diesem Stand gab es das ultimative Überlebenspaket mit Taschenlampe und Batterien.

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Nachdem wir uns unseres Schuhwerks entledigt hatten, erklommen wir diese schöne Treppe und gelangten in den Innenraum, in dem einige Mönche auf die Besucher warteten.

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Einer der Mönche wies uns einen Platz an, an dem wir uns hin hockten, und schob eine große Schale zu uns, in die Nine ihre Gaben und Blumen legte. Sie bat mich 25 Baht direkt in die Schale zu legen und 100 Baht in einen Umschlag zu legen, der auch seinen Platz in der Schale fand. Da eine Gruppe vor uns von den Mönchen mit Glück- und Segenswünschen "belegt" wurde, zeigte mir Nine einen Raum, der durch eine Glasscheibe von dem großen Raum abgetrennt war.

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Vor der Glasscheibe kniete Nine sich hin und betete kurz. Danach wollte sie mit mir den Raum hinter der Scheibe betreten, doch ich zögerte kurz und fragte sie, ob wir das denn dürften. Ich wollte ja nicht den alten Mönch hinter der Scheibe stören.:ironie:

Sie schaute mich ziemlich skeptisch nach dem Motto an: "Junge, wenn ich es nicht besser wissen würde, könnte ich glauben, dass du grad besoffen wärst!".:lach: Der Mönch hinter der Scheibe war nämlich ne Wachsfigur, die täuschend lebendig aussah.:roll: Tolerant, wie mit einem Kind umgehend, nahm Nine mich an die Hand und betrat mit mir den Raum.
 


Der Raum wurde zu Ehren des ersten Mönches errichtet, der dort auch in einem Glassarg ruhen soll.

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Misstrauisch schaute ich dennoch ab und an zu der Wachsfigur hinüber und erwartete ein Muskelzucken o.ä.:roll:

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"Ting Tong Farang" dachte sich Nine wohl häufiger.:ironie:

Wir hockten uns wieder hinter die Schale und nach kurzer Zeit wurden wir zu den Mönchen gebeten. Ich wollte sitzen bleiben und mir alles aus der Ferne anschauen, aber Nine bat mich mitzukommen. Hm, und ehe ich mich versah, saß ich mit betenden Thais, einen Faden in meinen Fingern haltend, unsere Köpfe mit einem Tuch bedeckt vor den Mönchen, die mantrenartig ihre Segenswünsche und Gebete aufsagten. Abschließend wurde ich noch mit Wasser "besprengt" und mit kleinen Ästen an Schultern und Armen berührt und war es auch in meinem Inneren.

Das Gebetshaus von außen.

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Nach vollendeter Arbeit steckte sich einer der Mönche eine Zigarette in den Mund und rauchte sie vor dem Eingang.
 


Nach diesem interessanten Erlebnis machten wir uns wieder per Baht Bus Richtung Pattaya auf. Da es an diesem Tag recht heiß und meine Nacht auch kurz war, verzichtete ich auf einen Besuch des Floating Markets, der auf der Strecke lag.

Als wir die Kreuzung Sukhumvit Road/ Central Pattaya Road erreichten, mussten wir aussteigen. Da das "CarreFour", dass ich ja besonders mag, nicht weit von uns entfernt auf der Central Pattaya Road lag, gingen wir zu Fuß dorthin.

Sukhumvit/Central Pattaya Road

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Japps, es war doch etwas weiter als ich dachte, aber die gekühlte Cola schmeckte umso mehr.:ironie:
Am ATM der AEON Bank füllte ich dann mal wieder etwas meinen Bargeldbestand auf. (Die AEON nimmt weiterhin keine Gebühren für die ATM-Nutzung.)

Nach einer kleinen Stärkung im Imbissbereich, gingen wir dann etwas shoppen, wobei ich "vergaß", dass Nine dabei war und es dadurch etwas länger dauerte.:ironie: An einem Stand entdeckte und verliebte sie sich als Hundeliebhaberin in einen Stoffhund und fragte mich, ob ich ihr den schenken würde. Kann ich diesen Augen etwas abschlagen? Ja, ich könnte, aber ich wollte nicht und so landete der Hund in meinem Einkaufswagen.:lach:

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Der Hund, genannt NeNe, machte mir dann in den restlichen Nächten ziemliche Konkurrenz, da Nine ihn zum Einschlafen brauchte.:hehe:

Egal, es machte mir Spaß sie lachen zu sehen.

Nach einem ausgiebigen Nachmittagssex und "Aftersexschläfchen" aßen wir zu Abend und verbrachten die restliche Zeit am Strand und im "Pattaya Beergarden", in dem es uns am Besten gefiel, da die Musik dort dezent, aber gut war und wir den direkten Blick aufs Meer genossen.

Ein Blick in die offene Küche des Pattaya Beergardens.

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Blick vom Beergarden auf den Strand.

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Nach den obligatorischen Partien Billard gingen wir in mein Zimmer und wir schauten uns einige Thaimusikclips auf Youtube an. Nine sang kräftig mit und hatte wieder einmal richtig Spaß. Da sie erst seit einem Monat einen Laptop hat, kannte sie Youtube noch nicht und so war sie von der Plattform richtig begeistert. Irgendwann in der Nacht beendeten wir drei unseren Tag.:mrgreen:
 


20.Tag

Während der Nacht wurde ich einige Male wach und sah dann zu Nine rüber, die mit ihrem "NeNe" innig umarmend schlief. Hm, warum habe ich mir die Konkurrenz ins eigene Bett geholt.:ironie: Andrerseits musste ich aber auch darüber grinsen.

Jedenfalls, robbte Nine sich dann doch häufiger in der Nacht an mich heran und suchte den Körperkontakt zu mir, wie in den Nächten zuvor auch schon. Ich bin zwar nicht der große "Kuscheltyp", aber als angenehm empfand ich es schon.:yes:

Wir ließen den Tag mal wieder locker und langsam starten, wobei ich unsere gemeinsamen morgendlichen "gymnastischen Übungen" verweigerte; meine Eichel war einfach wieder überreizt. Nine "gönnte" mir ein paar Stunden Pause und meinte, dass wir das auf jeden Fall im Tagesverlauf nachholen würden. Oh Mann, lass mich doch noch etwas leben...:lach:

Wir frühstückten gegen Mittag bei Sonja, die lustigerweise grad auf dem Weg zu dem Tempel war, den wir gestern besucht hatten. In "Sonja`s Beach Cafe" wurde leider übelster alter deutscher Schlager "aufgelegt", der mich an den Rand des Wahnsinns brachte. Nine machte sich ziemlich lustig über meine verzogenen und leidenden Gesichtszüge und wollte dann auch noch ne englische Übersetzung zu den Schlagern. Da streikte ich aber doch.

Auf dem Rückweg schlenderten wir wieder am Strand entlang bis zu "Mike`s Shopping Mall".

Ein Wal war gestrandet.

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Ich liebe diese hübschen schlanken Boote...

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Ansonsten ein ganz normaler Strandtag in Pattaya.

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Erst einmal mussten Postkarten her. Diese für mich unangenehme Thematik hatte ich schon einige Tage lang für mich verdrängt. Einige Freunde baten mich um diese Form der Aufmerksamkeit. Ich entgegnete daraufhin, dass sie gerne E-Cards von mir bekommen könnten, aber letztlich leider vergeblich.

Hm, eigentlich wollten sie ja nur Postkarten haben und keinen Text, so hatte ich es jedenfalls in Erinnerung.:ironie: Einige "Buddhafigurenkartenmotive" später war diese Angelegenheit auch erledigt. (Für mich jedenfalls.)

Etwas Nippes hier und etwas Nippes dort und so waren die Weihnachtsgeschenke auch im Sack. :lach:
 


Gegen Nachmittag forderte Nine meine sexuelle Zuneigung ein, da sie ja ein "young und horny girl" sei. Ne gute Stunde später hatte ich auch hier ihre "Erwartungen" hoffentlich erfüllt und wälzte mich keuchend und verschwitzt auf die Seite. "Wer hat hier eigentlich wen ausgelöst und warum bekomme ich eigentlich kein Geld für meine Dienste?" schoss es mir so durch den Kopf...:roll:

Schlafen war nun für mich angesagt. Wiederum ne Stunde später erwachte ich ziemlich zerschlagen. Ich wankte ins Bad und merkte, dass irgendetwas nicht passte. Mein Kopf und mein Körper waren ziemlich warm. Ich legte mich noch einmal ab.

Mein Zustand verschlechterte sich. Ich fühlte mich so, als ob mir jemand die Energiezufuhr gekappt hätte, allerdings hatte ich Hunger, was für mich ein Zeichen ist, dass ich nicht völlig krank bin.

Nine machte sich ziemliche Sorgen und wollte mit mir zum Doc, aber ich wollte lieber ins "Brauhaus" und ein Schnitzel essen. So "lahmten" wir beide, denn bei Nine schmerzte eine alte verheilte Bruchstelle an ihrem Fuß, Richtung Second Road. Nine lief in meinen ihr viel zu großen Adiletten, da ihr bandagierter Fuß nicht in ihre Sandalen passten.

Das Schnitzel passte, aber auf ein Bier verzichtete ich. Wir beschlossen dann, dass wir den restlichen Abend in meinem Zimmer verbringen wollten, da ich einfach nicht fit wurde. In den "MA" angekommen, rief ihre Freundin von der gegenüber liegenden Bar uns zu sich und so schwatzten wir noch ein wenig, wobei ich in Anspielung auf Nine`s bandagierten Fuß gefragt wurde, ob das beim Footjob passiert sei.:ironie:

Im Room schauten wir uns einige Clips auf Youtube an und vor Mitternacht schlief ich dann erschöpft ein.
 


@ cleptomanix: Danke dir nochmals für dein Feedback.:wink0:


21. Tag

Mein letzter vollständiger Tag in Pattaya begann recht früh, da ich mich mal ausnahmsweise in der Partystadt vor Mitternacht auf die Seite gerollt hatte. Glücklicherweise fühlte ich mich insgesamt gut und verspürte keinerlei möglichen Symptome einer Infektion o.ä.

Das spürte auch Nine, die ihren verlorenen Tribut der vergangenen Nacht einforderte. Na dann, da lasse ich mich doch nicht lumpen.:hehe:

Unser Frühstück nahmen wir wieder im "Le Kitchen" ein und danach gings zum Strand, an dem wir wieder aufs Meer schauten, uns sehr viel unterhielten und ein paar lustige "Bravo-Foto-Love-Story" Schnappschüsse erstellten.:ironie:

Die Fotos stelle ich aber nicht hier ein, da ich hier ansonsten unter "LKS-Arrest" gestellt werden würde.:lach:

Zum frühen Nachmittag hin kümmerte ich mich um den Online-Check-In bei den Emirates und wollte mir dann meinen e-Boarding-Pass als PDF runterladen, auf nen USB-Stick packen und an der Rezeption ausdrucken lassen.

Naja, PDF hatten sie auf dem Rezeptionscomputer nicht installiert und so habe ich ihn mir als normale Textdatei ausdrucken lassen.

Nine aß in der Zwischenzeit eine Suppe und schlief ein, da sie aufgrund ihrer Schmerzen im Fuß 2 Paracetamol geschluckt hatte. Ich sortierte in der Zwischenzeit die bisher gemachten Fotos auf meinem Netbook und begann schon einmal den Koffer zu packen.

Gut 19 kg hatte ich aus Deutschland mitgebracht, darunter auch eine Daunenjacke, da es im Vorfeld unklar war, ob ich vom Düsseldorfer Flughafen abgeholt werden würde. Beim nächsten Trip weiß ich aber, dass ich einige Shirts und Jeans zu Hause lassen werde, da es mit den "Laundrys" vor Ort super klappte.

Als Nine erwachte, bat ich sie, dass sie sich nochmals mit dem "crazy" Taxifahrer von der Hinfahrt in Verbindung setzte um sich bestätigen zu lassen, dass er mich gegen 05:30 Uhr von den "MA" abholen würde. Auf Thai klappt es da besser, als wenn ich mit ihm gesprochen hätte, da ich ihn real schon häufig aufgrund seines starken Akzents nicht verstand.

Gegen 18:00 Uhr fuhren wir zu Sonja und genossen unser letztes gemeinsames Abendessen. Nach zwei schnellen "Sonja Specials" zog ich die "Notbremse" und ergriff die Flucht, da ich nicht vor hatte mich grad am letzten Abend noch abzuschießen. :ironie:

Sonja verabschiedete sich recht nett von mir und bat mich sie bei meinem nächsten Aufenthalt nicht zu vergessen. Besonders verabschiedete sie sich aber von ihrer Glaubensschwester Nine, die wohl einen großen Eindruck auf sie hinterlassen hatte und so umarmten sich auch beide.

Einen letzten Drink nahmen wir noch im "Pattaya Beergarden" zu uns, wo mich Nine bat, wenn ich sie bei meinem nächsten Aufenthalt noch mal sehen wollte, dass ich ihr eine Flasche Jägermeister und deutsche Schokolade mitbringen sollte. Sie wollte dann mit mir 2 Tage den Room nicht verlassen, den Jägermeister mit mir teilen, Videos schauen und..naja, ihr wisst schon.:ornp:

Darüber musste ich mal wieder schmunzeln. Typisch Nine eben, die immer für eine Überraschung gut ist.

Ein letzter Blick in die WS.

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Eine letzte Partie Billard in den MA. Kurze Verabschiedung von Dennis und den Mädels und hoch gings in den Room zum:ornp:

Mann, auf einmal raste die Zeit und ich wollte gar nicht weg, doch andrerseits freute ich mich auch auf meine Freunde in Deutschland.
 
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