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Es wurde Zeit diesen Höhepunkt sacken zu lassen, also machte ich mich auf in die SM Clark, um bei einem leckeren Cafe mein nächtes Buch anzufangen. Die Militärausstellug war inzwischen einer Sportwagenausstellung gewichen. Brot und Spiele fürs Volk.
Irgendwann war es mir dort dann zu Laut zum Lesen, als habe ich meinen Machiato Vanilla leer getrunken und mir mal wieder eine Pediküre gegönnt Mein Stammladen dafür, wo mich der Spass immer schlappe 150 Pesos kostet, war leider komplett belegt und hat mich für 30 Minuten in die Warteschleife gesetzt. Aber ich bin dann lieber noch 20 Meter gelaufen und habe bei der Konkurrenz Platz genommen, wo ich dann jedoch glatt das Doppelte hinlegen musste. 5 EUR für 1 Stunde Pediküre sind jedoch immer noch spottbillig.
Meine Fusspflegefachkraft war ziemlich kräftig, hatte jedoch eine nette Ausstrahlung. Ihr Namensschild hat mir dann doch noch ein Lächeln entlockt... Ms. Rapunzel
Chengzkie kam um kurz nach 22 Uhr, hatte einen bescheuerten Namen, war aber sonst nahezu perfekt. Nach 24 Stunden Bearbeitung online über TANTAN war Sie bereit, sich für 2.000 Pesos 2 mal besteigen zu lassen. Sie erschien 1 Stunde später als vereinbart - und dann ohne ID. Also musste Sie nochmal zurück und 30 Minuten später war dann auch die ID vorlagefähig Natürlich gab Sie MIR die Schuld, Sie nicht daran erinnert zu haben Zum Glück blieb Sie entspannt.
Sie hatte noch kein Kind und war ein klassischer Fickzwerg. Auch Sie hat sich auf mir verwöhnt und mich zwei mal den kleinen Tod sterben lassen.
Bei der Bezahlung hatte ich dann leider vergessen Sie mit Pralinen zu bedenken, denn die Kleine hatte nun wirklich welche verdient.
Im Koffer hatte ich nie Probleme mit dem Schmelzen dr Schoki, Im Zimmer kommt sie natürlich in den Kühlschrank. Einmal hatte ich sie in einer kleineren Tasche beim 'Spaziergang dabei, da hatte sie natürlich ihre form verloren.
Berechtigte Frage Aber auch als bekennender Nicht-Schweizer darf ich dazu wohl sagen: Es gibt Schoki - und es gibt Schoki
Bei herkömmlichen Tafeln ist das sicher was anderes als wie mit kleinen Pralinen - und Pralinen sind ja auch ganz anders verpackt. Erstens foliert und zweitens in einem Blister. Da hat die Wärme einen langen Weg...
Kaum ist der süße Fickzwerg - der konditionsmässig klaglos über die volle Distanz mitgelaufen ist - aus dem Zimmer, meldet sich doch noch Lyka über BADOO und bittet mich, sie wieder aus der Margarita Station abzuholen. Es ist kurz nach 2 Uhr morgens. Ich habe zwar weder Kraft, noch Lust, aber wenn Sie schon mal da ist...
Natürlich habe ich Lyka beim zu Bett gehen standesgemäß angefickt, leider musste ich irgendwann ein einsehen haben und die Besamung abbrechen - und uns beide in Ihren wohlverdienten Schlaf entlassen. Gegen Mittag hat sich dann beim Aufstehen zum Glück doch noch mal eine Gelegenheit ergeben die Wunder der Natur auszunutzen - und nach hartem Kampf konnte ich meinen Morgenlatte erfolgreich abarbeiten Kurz nach halb 1 bekam Sie wieder 500 Pesos fürs Taxi - diesmal direkt in Ihren leckeren Ausschnitt gesteckt.
Mein innerer Gesundheitsminister drückt den Eskalationsknopft und setzt im 3 Gehirnzellen-Kabinett für meinen rauchenden Colt für heute eine offizielle Auszeit durch
Also geht es ganz locker und ohne Stress erstmal wieder zu meiner Laundry, wo ich mal wieder nur 70 Pesos für meine Wäsche im Voraus bezahle, die ich morgen um die selbe Uhrzeit wieder abholen kann
Ausserdem wird es Zeit gleich gegen über bei Norma wieder für 300 EUR Geld zu wechseln. Und weil der Kurs nun bei 1:57,8 liegt, bekomme ich ganze 30 Pesos mehr als vor 4 Tagen. Der Schwabe in mir macht ein Häckchen bei "Heute ist ein toller Tag"
Zurück im Hotelzimmer verstaue ich die Hälfte von meinem neuen Pesetas im "Geheimfach" von meinem Hartschalenkoffer - weil der Zimmersafe statt der üblichen 4 Ziffern stattliche 6 Ziffern verlangt. Schlichtweg eine Zumutung
Mein Netbook, ein erst jetzt angeschlossenes W-LAN-Kabel und die Suchbegriffe "Kate England" + "creampie" setzten meinem hehren Vorsatz der Ein-Tages-Abstinenz ein jähes Ende
Danach zieht es mich zur Abwechslung mal nicht ins Swiss Chalet oder ins SM Clark, sondern in die Margarita Station. Schliesslich habe ich dort erst ca. 30 % der Speisekarte durch.
Prompt entdecke ich wieder an Ihrem Stammplatz sitzend Lyka. Allerdings war Sie wieder mit Ihren beiden Freundinnen dort, die offenbar auch Ihre Mitbewohnerinnen waren, wie Sie mir zwischen den Nummern mal erzählt hatte.
Wir wechselten nicht mal ein Hallo. Nicht mal online.