The Show must go on: Bandolf und Pogi - zwei Newbies in Angeles City (2012)

Kapitel 3: Verrücktes Angeles - 06.01. Last night

Wir treffen uns – wie immer an der Bar. Pogi hat seine kleine vom letzten Abend schon ausgecheckt und ist, mal wieder, nicht zum Schuss gekommen. So langsam mache ich mir Sorgen um ihn.

Harriet und ich verbringen den Nachmittag Hotel. Ich weiß nicht was los ist, aber wenn sie bei mir ist steht mein bestes Stück immer stramm. Immer. Und das auch noch nach zwei Wochen.

Pogi zieht los ins Camelot und barfined Rachels beste Freundin Angelika, ebenfalls Tequila-Girl. Man, man, man. Bald hat er im Camelot alle durch – wenn das mal keinen Stress gibt. Wir treffen die beiden im Hotel und Pogi will noch eine Nummer schieben, bevor es für unseren letzten Abend in die No Name Bar geht. Eine Stunde später klopfen wir bei Pogi und Angelika. Es ist vollbracht, alles hat gepasst und Pogi konnte viele Kinder in diese Welt setzen.

Wir ziehen also zu viert in die No Name Bar. Letzter Abend, mir ist nach Whiskey zu mute. Bei einem soll es dabei nicht bleiben, der ganze Abend ist leicht verschwommen. Mist, wenn ich harte Sachen trinke muss ich mitzählen, bedenke!

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Ich weiß noch, dass Pogi und ich uns irgendwann zeitgleich von unseren Girls einen blasen lassen haben, wir tanzten und ich wurde immer voller. Gegen 2 Uhr ist bei mir das Tagespensum erreicht und ich verlasse um stolze 2.300 Peso ärmer – dafür um ein paar Promille reicher die Bar. Naja, bei Shovel ist das Geld auf jeden Fall in guten Händen! Aber bei den günstigen Preisen – scheiße, was habe ich denn alles gesoffen?

Total dicht, fahren wir mit dem Trike zurück ins Sunset. Harriet kümmert sich mal wieder rührend um mich, zieht mir die Schuhe aus und bringt mich ins Bett. Scheiße, bin ich heute voll.

To be continued...

 
Kapitel 3: Verrücktes Angeles - 07.01. The Show Must Go On

Erwache gegen 13 Uhr. Kein Kater, aber mir ist schlecht. Das war letzte Nacht zu viel. Ich spüre noch immer den Alkohol im Blut. Überlege mir was zu essen aufs Zimmer zu bestellen.

Reiß dich zusammen. Ich schleppe mich an die Bar. Spaghetti Bolognese, schaffe nur die Hälfte, Pogi freut sich über den Rest. Lege mich dann nochmal aufs Ohr bis es klopft. Harriet ist zurück. Der Nachmittag gehört uns, dem Bett und unseren Körpern. So langsam wird mir bewusst, diese Reise neigt sich langsam, aber unaufhaltsam ihrem Ende. Ich werde Harriet vermissen. Sie ist, trotz der Kürze der Zeit – doch irgendwie jemand besonderes für mich geworden. Ich genieße die letzten Berührungen so intensiv wie möglich und versuche sich tief in meiner Erinnerung zu speichern. Manchmal stelle ich mir schon die Frage – warum tue ich mir das eigentlich alles an? Die Abschiede sind immer so schwer. Die Zeit davor allerdings meist unbeschreiblich – dieses auf und ab, es macht doch irgendwie süchtig. Nach dem Trip ist vor dem Trip.

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Als wir hungrig werden, schaue ich nach Pogi. Der hat nochmal schnell Rachel flachgelegt, bevor sie zum Dienstbeginn ins Camelot muss. Die kleine fährt echt auf ihn ab!

Wir genießen ein letztes köstliches Abendessen und ziehen dann zu dritt weiter in die No Name Bar. Ich merke wie ich deutlich ruhiger werde. Das Ende naht. Ich gehe körperlich etwas auf Distanz zu Harriet. Lasse den Schmerz nicht zu groß werden. Muss es ja nicht noch schwieriger machen, als es ohnehin schon ist.

Habe eine mehr oder weniger gute Zeit an diesem Abend. Unterhalte mich sehr interessant mit Member Thy1903 – ein toller Kerl, den ich schon des Öfteren in der No Name Bar an den Tagen zuvor antreffen durfte.

Die Zeit vergeht, der Zeiger dreht sich unaufhörlich. Kann das Ende nicht einfach kurz und schmerzlos sein? Wahnsinn, wie schnell 16 Tage doch vorüber gehen können. Mir geht es scheiße, schon wieder Gefühlschaos. Ich hatte so eine gute Zeit hier – insgesamt: Und all das soll jetzt auf einmal vorbei sein?

Ein letzter Song von „Daddy“ Shovel und wir verabschieden uns von Klaus, Wen, den tollen Mädels in der No Name Bar. Nur 2 Wochen, aber die No Name Bar ist irgendwie Familie geworden, habe mich dort immer sehr wohl gefühlt.

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Harriet kommt noch mit – sie bleibt, bis zum bitteren Ende. Im Hotel die letzten Sachen gepackt und ausgecheckt. Die verbleibende Stunde verbringen Pogi, Harriet und ich an der Hotelbar.

Lasse die Zeit Revue passieren. Scheiße, absolutes Gefühlschaos. Die Höhepunkte, auch einige traurige Momente – nicht nur in Sachen Girls. Diese Reise hat mich fasziniert. Sollte mich besser auf den Moment konzentrieren, mir kommen bei den Gedanken an die fantastische Zeit die Tränen. Der Abschied von Harriet fällt mir extrem schwer. Es ist, wie wenn man den besten Freund am Flughafen verabschiedet – nicht für einen Urlaub, sondern als ob er auswandert. Ein Abschied von einem Menschen, den man lieb gewonnen hat – auf unbestimmte Zeit.

Beim Abschied reiße ich mich zusammen. Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung. Ich steige ins klimatisierte Taxi, Harriet nimmt ein Trike. Und weg ist sie. Einfach so – von der einen Sekunde auf die nächste. Weg bin ich, ich bin der der geht. Meine Wahl – eigentlich nicht. Es ist Zeit zu gehen. Wir durchqueren ein letztes Mal die Fields Avenue, eines ist sicher: Egal wer kommt, egal wer geht und egal wer bleibt: The Show Must Go On. Die Puppen tanzen wieder – in dieser verrückten Stadt. Jeden Abend fällt der Vorhang erneut, ob mit mir oder ohne mich, die Mädels tanzen, jeden Tag, immer wieder, auf ein Neues. Ich bin Teil des Ganzen für eine bestimmte, von mir gewählte und festgelegte Zeit.

Der Fahrer biegt ab auf den Highway. Das war’s dann also, zwei Newbies in Angeles City. Wir haben genossen. Wir haben gelitten. Es war eine unbeschreibliche Zeit, eine unbeschreibliche Reise. Ich habe Menschen getroffen, bei denen ich tiefst dankbar bin, sie habe treffen zu dürfen.

Eines ist sicher: Wir kommen wieder!

THE SHOW MUST GO ON – Bandolf und Pogi will be back, not as Newbies – but as Rookies.
 
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The Show Must Go On: ERWARTUNGEN - erfüllt?

Eigentlich hatte ich geplant meine Erwartungen an die Reise noch vor Abflug hier reinzustellen, aber wie es eben so ist - Arbeit bis zur letzten Minute, habe es nicht mehr geschafft. Bevor ich zu meinem ganz persönlichen Fazit komme, möchte ich, vor allem auch für mich selbst hier mal gegenüber stellen, wie meine Erwartungen waren und was sich davon erfüllt hat bzw. sehen ob vielleicht alles ganz anders gekommen ist.

[Verfasst im November 2012 - vor der Reise] [Verfasst am 13.01.2013 - nach der Reise]

Meine Erwartungen an den Trip sehen aus wie folgt:

- Spaß
Davon hatte ich jede Menge. Es war eine super spaßige Zeit. Vor allem, dass Harriet meine Jokes verstanden hat und auch selbst welche gemacht hat, trug zur Belustigung bei. Die Girls waren irgendwie alle gut drauf und wir hatten viel Spaß zusammen.

- Sex und
Teilweise sogar mehr als ich gebraucht habe.

- guter take-care Faktor bei den Girls.
Für mich, vor allem in der Zeit mit Harriet der beste take-care den ich jemals erleben durfte.

- Tolle Partys,
Die Partys hielten sich in Grenzen.

- am liebsten würde ich mal an einer dieser Poolparty teilnehmen
Plan, kläglich gescheitert. Habe ich nicht geschafft.

- Ich hoffe sehr, dass mir das Hotel gefällt, habe direkt für die ganze Zeit gebucht und hoffe ich werde nicht enttäuscht.
Das Hotel war der hammer!

- Außerdem bin ich gespannt auf das Essen, viele sagen, wohl nicht so gut wie das Thai-Food, ich hoffe mir schmeckts.
Phil Food... Ich muss sagen, es kommt drauf an wo! Kein Vergleich zur Thaiküche. Habe vor allem beim all-you-can-eat in der SM Mall weniger gutes Phil Food gehabt. Das Phil Food im Hotel war super lecker. Und: Ich habe es getan - BALUT gegessen. Mir schmeckts.

- Ich habe mir fest vorgenommen, auch mal aus Angeles raus zukommen und ein bisschen was von der Gegend zu sehen, mal sehen ob das klappt.
Plan, kläglich gescheitert. Habe ich nicht geschafft.

- Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ich mir fest vorgenommen habe, zumindest die erste Woche täglich die Girls zu wechseln und nicht sofort einer long-time zu verfallen, das geht (leider) ziemlich schnell bei mir.
Plan, kläglich gescheitert: 1. Tag, 1. Bar, 1. Girl (Harriet) - ich habe meine Traumfrau gefunden. Die Bilanz sind 4 Girls für diesen Urlaub.

- Für den Trip nach Subic hoffe ich ein passendes Girl zu finden, macht zu zweit einfach mehr Spaß.
Hat nicht funktioniert. Harriet hätte ich gerne mitgenommen. Kann aber wegen ihrer Tochter nicht für mehrere Tage weg.

- Des Weiteren würde ich mich sehr freuen, einige der Member vor Ort mal persönlich kennen zu lernen.
Hatte die Ehre Member Saga, Member KingPing, Member Thy1903 kennen zu lernen.

- Bei Klaus im No Name Pub will ich auf jeden Fall vorbeischauen.
War mehr als einmal da.

Das große FAZIT folgt...
 
The Show Must Go On: Das FAZIT

Angeles, man liebt dich oder hasst dich. Unser Einstieg war nicht leicht... Ehrlich gesagt, wollte ich direkt nach meiner Ankunft am liebsten wieder abhauen - nach Pattaya oder sonst-wo-hin. Aber, ich habe dir eine Chance gegeben und du hast mich von dir überzeugt - vollends überzeugt, ich liebe dich Angeles! Es war die aufregensde, bereichernste und unbeschreiblichste Reise auf die ich mich bisher begeben habe.

Die Stadt
Der Einstieg in Angeles ist mir nicht leichtgefallen. Es ist eben die dritte Welt. Der erste Eindruck war für mich schockierend: Bettelnde Straßenkinder die zu spätester Stunde alleine durch die Straßen ziehen, mein abgeranztes Zimmer, die dunklen Straßen. Die Girls die in den großen Fields Bar's auf den riesigen Bühnen zur "Fleischbeschau" stehen. Die teilweise vorherrschende Armut. Es hat mich zunächst geschockt! Um in Angeles wirklich vollends einzutauchen, habe ich einige Tage gebraucht und die Stadt wirklich lieben gelernt. Angeles hat seinen ganz eigenen Blues. Der Geruch - eine Mischung aus Smog und Grillhähnchen, wenn man Abends über die Fields schlendert. Die knatternden Trikes, das Gewusel, die Gegensätze zwischen arm und reich.

Das Hotel
Nachdem ich mein Hotel bei Tageslicht gesehen habe stellte ich fest, das es wohl eines der Hotels mit dem bestem Flair war in denen ich bisher wohnen durfte. Eine tolle Anlage, toller Pool. Die fanstastische Palmenbar die zur täglichen Anlaufstelle werden würde und an der wir so viele Stunden verbracht haben. Das tolle Personal, allen voran unsere Lieblings Bartenderin RITA. Mit den Waitressen hatten wir stets eine gute Zeit, konnten lachen und Scherzen.

Das Essen und Trinken
Die Essenspreise waren deutlich teurer als in Thailand. Teilweise schon fast deutsches Niveau. Dafür waren die Speisen, vor allem im Sunset Garden fantastisch! Egal, ob Phil oder internationales Food - dort hat es einfach geschmeckt. Ich habe mich getraut BALUT - die philippinische Nationalspeise zu essen und habe es nicht bereut. Es schmeckt wie der gelbe Teil eines gekochten Ei's. Auch "Schweinekopf und Hühnchenleber" sind jetzt meine Freunde. Phil Food und ich sind Freunde geworden - wenn auch nicht überall, es hängt davon ab wo man isst. San Miguel "Apple" - ich vermisse es jetzt schon. Für 55 Peso an der Hotelbar, war es für 16 Tage mein bester Freund. Ein toller Geschmack und so günstig, dass ich trinken wollte soviel rein ging.

Die Bars
Perimiter Road vor allem die No Name Bar fand ich klasse. Wobei leider auf der Perimiter nicht so viele Schönheiten waren, die musste man - außer bei Shovel in der Bar, dort für meinen Geschmack suchen. Dafür haben mir die Perimiter Bars von der Atmosphäre her sehr gut gefallen. Die Fields Bars: Sind bis heute nicht mein Ding! Es hat da wunderschöne Girls, aber diese "Fleischbeschau" auf der Bühne gefällt mir nicht - auch nicht das auswählen der Girls per Finger-auf-sie-zeigen. Das ist und bleibt nicht so mein Stil. Sowohl auf der Perimiter, als auch auf der Fields gab es schöne Lokalitäten, in denen es Spaß gemacht hat seine Zeit zu verbringen.

Die Girls
Das die Girls englisch sprechen ist für mich ein wichtiger Punkt. Da ich selbst mit fließendem Englisch gesegnet bin, gehört eine gute Unterhaltung für mich mit den Girls einfach da zu. Der take-care und die Anschmiegsamkeit der Girls haben mich im positiven Sinne sehr überrascht. Wenn du eine Philippina gut behandelst, dann macht sie ja fast alles für dich. Der ähnliche kulturelle Hintergrund insbesondere in Sachen Wertevorstellungen haben mir sehr gut gefallen. Auch hat mich begeistert, dass man mit den Girls auch mal ernst oder über Probleme reden konnte - und da nicht diese Gesichtsverlustskacke mit immer nur Lächeln wie z.B. in Thailand hat.

Die Preise

Hotels und Essen sind pauschal gesagt teilweise recht teuer (vor allem z.B. im Vergleich zu Pattaya) alles andere ist billig. Zigaretten für 50 Cent pro Schachtel, Girls ab 24 Euro pro Nacht und Bier ab 1 Euro - da kann man mit seinem Geld wirklich noch was machen. Jeepney fahren für 8 Peso - das hat mich also alles positiv überrascht. Habe deutlich weniger Geld ausgegeben als ich eingeplant hatte. Von dem Betrag den ich "eingespart" habe, kann ich schon wieder den nächsten Flug bezahlen.

Die Zeit
Es war eine fantastische Zeit. Keinen Moment langweilig - auch wenn ich tatsächlich die vollen 16 Tage in Angeles City verbracht habe. Ich konnte mal so richtig runterfahren und entspannen. Auch jetzt im nachhinein glaube ich, die Zeit dort hat mich etwas gelassener werden lassen. Ein Schlüsselerlebnis war der Einkauf mit Harriet im Supermarkt. Ich regte mich tierisch darüber auf, dass es an der Kasse so langsam voran geht und meinte zu ihr "warum verdammt, dauer das so lange" als sie einfach nur charmant sagte "wo liegt das Problem? Alles was wir machen müssen ist warten" - wie wahr. Eine andere Einstellung und vor allem eine ganz andere Sicht auf die Dinge: So kann man es auch sehen, alles was ich gerade machen muss, ist warten. Ein bisschen philippinische Gelassenheit kann mir nicht schaden.
Wir hatten eine tolle Zeit, tolle Aktivitäten, die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Es gab Höhen und Tiefen. Ich war teils überglücklich (überwiegend) dafür aber auch manchmal einfach am Boden zerstört. Ich glaube auch, dieser Gefühlscocktail - vor allem in dieser Intensität ist das, was mich nach diesen Reisen süchtig macht!
 
@peterbike - danke für's Lesen und Loben. Oje, dann hoffe ich das mein Loch nicht zu lange dauert!

Ja, 18er Fotos habe ich - allerdings nur von Harriet :mrgreen: und da habe ich versprochen, die tauchen nirgends online auf (auch wenn ich weiß, im 18er könnte sie es niemals einsehen). Bleibt meine ganz private Erinnerung an diese schöne Zeit :ironie:
 
Und für alle treuen Leser meines Berichts jetzt auch endlich mal noch was Nützliches: Ein paar taufrische Preisinformationen quer durch alle Bereiche des alltäglichen Lebens.

Barfine für Long-time
Perimiter Road: Überwiegend 1.400 Peso.
Fields Avenue: Ab 1.800 Peso (Bodyshop 1.800 P - Camelot, Brown Sugar, Lancelot, Champaign, Insomnia 1900 P - Crystal Palace 2000 P).

Getränke
Perimiter Road: 50 - 70 Peso für Bier oder Coke.
Hotel (Sunset Garden) das Bier nur 50 Peso.
Fieds Avenue: In vielen Läden 95 Peso für Bier oder Coke.
Whiskey und Vodka (Import) etc. je nach Lokalität inzwischen 2,5 bis 3,70 Euro.

Disko (High Society) Bier für 80 Peso.

Essen
5-6 Euro im Durchschnitt für Hühnchen, Schwein, Salat, Pizza ob im Hotel oder Margarita Station.
7-9 Euro im Durchschnitt, für Steak.
2-3 Euro im Durchschnitt, für Menüs bei Jolibee.

Fortbewegen
Jeepney kostet 0,15 Euro.
Trike kostet in der Regel 2 Euro. Ganz kurze Strecken auch mal 1 Euro oder weitere Fahrten 3 Euro.
Roller bzw. Motorbike Verleih für 5,5 Euro pro Tag.
Benzin kostet ungefähr 1 Euro pro Liter.


Im 7/11 Supermarkt
1,5 Liter Trinkwasser für 20 Peso.
San Miguel kostet in der Dose 0,33 L 42 Peso.
San Miguel Apple Falsche 0,33 L nur 28 Peso.
Flasche Eistee 0,5 L für 20 Peso.
Fortune (Zigaretten) kosten 40 Peso pro Pack.
Marlboro (Zigaratten) kosten 56 Peso pro Pack.
Eis aus dem Supermarkt 20 Peso.
Eis beim Jolibee zwischen 25 und 37 Peso.

Sonstiges
Badeanzug für die Schöne ca. 5,5 Euro.
BH für die Schöne ca. 4,6 Euro.
Shorts für die Schöne ca. 4,6 Euro.
Handyakku (original) 9 Euro, Lokale Marke 3 Euro.
Adapter für Strom ca. 0,80 Euro.
 
HotAndSpicey hat gesagt.:
Vielen Dank für diesen Reisebericht, der ist grosse Klasse!!!

Vielen Dank für die Lorbeeren! Habe ich gerne geschrieben.

Habe auch deinen Post #52 aufmerksam gelesen: Du hast Recht! So ist es, auch wenn es schwer fällt. Danke.
 
@Nixus: Vielen Dank für die offenen Worte. Es freut mich sehr, dass du meinen Bericht gelesen hast. Habe ebenso schon mehrere deiner fantastischen Berichte genossen!

@xdrive: Ja, KingPing habe ich irgendwann zwischen dem 21.12 und 02.01. im No Name Pub getroffen. Danach war er für ein paar Tage irgendwie weg - dann habe ich ihn nochmal am 07.01. getroffen, am nächsten Tag ist er dann aber weiter nach Cebu.

@TenbaseT: Schade, dass wir uns dann nicht "erkannt" haben. Beim nächsten Mal, wir kommen auf jeden Fall wieder!
 
08.01. - Die Abreise

Und noch ein kleiner Nachschlag...

Das Taxi für die Fahrt von Angeles nach Manila hatten wir uns über's Hotel zum Preis von 2.500 Peso organisieren lassen. Da der Flug um 06:40 Uhr Morgens sein würde, entschieden wir uns dafür um 02:00 Uhr Morgens in AC loszufahren. Der Fahrer war pünktlich, sogar schon etwa gegen 01:40 Uhr am Hotel. Sodass wir bereits um 02:02 Uhr den Highway befuhren. An der Tankstelle war ich zunächst verdutzt als er mich nach 1000 Peso für Benzin fragte. Klar, ziehe ich ihm das später vom Geld ab - man, da habe ich aber lahm geschaltet.

Nachts ist kaum Verkehr und so stehen wir bereits um 03:20 Uhr vor dem Terminal 1 am Manila Airport. Hatte mit zwei Stunden Fahrt kalkuliert, knappe 1,5 Stunden hat es nur gedauert. Zum Glück. Vor dem Flughafen eine riesen Menschenmenge. Wir finden zunächst den Eingang nicht, bis uns klar wird, dass wir uns draußen schon anstellen müssen in die Schlange - um überhaupt erst einmal in den Flughafen reinzukommen.

Es dauert eine gute halbe Stunde, bis wir erst einmal den Flughafen betreten können. Mal ganz wertfrei, aber an dieser Stelle: Man stelle sich vor, man müsse sich anstellen - um den Frankfurter Flughafen betreten zu können. Organisation, Fehlanzeige. Die Schlange am Check-in von AirChina ist nicht gerade kurz, aber hat auch noch nicht ihre volle Länge erreicht, wie wir später noch sehen würden. Wir müssen lange warten. Erst gegen 05:30 Uhr ist unser Gepäck eingecheckt und wir sind bei weitem nicht die letzten in der Schlange. Für den Flughafen Manila sollte man genügend Zeit einplanen - ich meine über zwei Stunden von Ankunft bis check-in ist schon eine Weile.

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Langsam überkommt mich leichte Nervosität. Wenn das in den Tempo weiter geht... Nur noch 70 Minuten bis Abflug (und wir waren ja schon 40 Minuten früher da als geplant). Nun heißt es wieder anstehen um die Gebühr für die Ausreise zu entrichten: 550 Peso. Dann geht es endlich zur Sicherheitskontrolle. Nach kurzem Warten geht das zum Glück recht flott. Erst gegen zehn vor sechs sind wir im Sicherheitsbereich des Flughafens. Nur noch 50 Minuten bis Abflug und vor allem aber nur noch 20 Minuten bis zum Boarding. Noch schnell eine rauchen und dann ab in den Flieger.

Es hängt wahrscheinlich sehr von der Jahreszeit, dem Tag, der Uhrzeit und der Airline ab: Aber ich habe für die Rückreise gelernt, sei lieber überpünktlich am Flughafen in Manila. Für den nächsten Trip werde ich 3 Stunden vor Abflug am Flughafen aufschlagen.

Der Flug von 4,5 Stunden nach Peking verläuft planmäßig. Als wir in Peking landen, habe ich irgendwie das Gefühl wieder auf zivilisiertem Boden zu sein. Dafür ist es aber -6 C Grad dort. Die zwei Stunden bis zum Weiterflug Richtung Frankfurt vergehen schnell. Vor dem Weiterflug hole ich mir am Airport zwei Getränke in so einem Laden und bin angenehm überrascht: 2 Getränke für umgerechnet 2,5 Euro - und ich kann den Betrag bequem per Kreditkarte bezahlen. Auf dem Flug nach Frankfurt der 9,5 Stunden dauert kann ich dank Übermüdung gut schlafen. Angenehm überrascht hierbei hat mich, dass ich - obwohl ich das erste Essen verschlafen hatte dieses dann später noch essen konnte und mich ein freundlicher Aufkleber auf meinem Sitz darauf hinwiese. Nette Sache.

In Frankfurt gelandet verlief alles Problemlos, bis auf das ich fast 40 Minuten auf meinen Koffer warten musste. Rein in die S-Bahn und ab nach Hause.

 
Hallo Klaus,

vielen Dank für das Lob!! Ich freue mich sehr, dass du den Bericht gelesen hast - insbesondere weil du ja auch darin vorkommst und das er dir gefallen hat.

Ah, danke für Tipps zu Jelly, Michell und den Geldautomaten sowie Einkaufsmöglichkeiten - für's nächste Mal sind wir dann noch besser gerüstet.

Bin schon fleißig am Flugverbindungen- und Preise checken, sieht sehr gut aus für Sommer! Das nächste Mal sind wir wahrscheinlich sogar zu dritt. Wir warten jetzt nur noch darauf, dass Pogi seinen Urlaub genehmigt kriegt, dann wird gebucht.

Gruß,
Bandolf
 
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