Bangkok Wer hat seiner Angebeteten schon mal Geld „geliehen“??

Verschenken funktioniert bei mir reibungsloser als Verleihen.

Ich habe nur einmal Geld verliehen und 20% davon zurückbekommen. Das waren 20% mehr als erwartet 😉
 
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Nur meiner damaligen SLT habe ich Geld geliehen. Ich kannte sie aber schon zu dieser Zeit mindestens 2-3 Jahre und wir trafen uns regelmäßig, auch zu langen Urlauben. Sie hat dan das Geld quasi abgearbeitet. Sprich mit einer halben Tagesgage gearbeitet. Hat recht gut funktioniert. Ein guter Bänker wäre ich wohl nicht geworden, da ich ihr immer recht viel "erlassen habe". Sie ist aber auch die schönste Frau Thailands :p
Flüchtigere bekanntschaften oder gar ThaiFriendly, die man noch nie gesehen hat... vergiss es.
 
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Meine Erfahrung:
Frage ist immer „Do you can borrow me….“
Gemeint ist immer: leihen = schenken

Aber anscheinend gibts auch andere Erfahrungen.
 
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Ich habe der Familie meiner liebsten nach COVID 200,000 Baht geliehen, um sich selbstständig zu machen. Kurz nachdem der Gesamtbetrag zurückgezahlt worden ist, brauchten Sie Geld um die Schwiegermutter im Spital unterzubringen. Da habe ich noch mal 30,000 locker gemacht. Aber als Darlehen. War auch so deklariert. Die 200,000 haben sie jetzt zurückgezahlt aber an die 30,000 können Sie sich nicht mehr Erinnern.
Aber ehrlich gesagt, als ich das Geld verliehen habe, habe ich mir überlegt könnte ich es verschmerzen wenn der Gesamtbetrag nicht zurückkommt und ich musste sagen, wäre zwar traurig aber dieses Risiko gehe ich ein, weil sie wirklich kaum Möglichkeiten hatten nach COVID ohne meine Starthilfe, etwas seriöses zu gründen.
 
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Ich habe vor etwa 13 Jahren der Nichte meiner Freundin 2000 THB geliehen,
nachdem sie uns hier in Phuket für ein paar Tage besucht hat. Sie wollte hier
arbeiten aber das wurde nichts. Die 2000 waren für den Heimweg nach BKK.
Nun hat sie doch tatsächlich letztes Jahr 5 Millionen THB im Lotto gewonnen.
Kaum hatte sie die Kohle hat sie meiner Freundin die 2k für mich einbezahlt-
SUPER 0.00% Zins. :mad:
 
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Ich habe einige Male Geld "verliehen" und selten alles zurück bekommen. Okay, es waren keine horrende Beträge, aber es summiert sich halt. Ich konnte/kann es verschmerzen da die Erwartungen nie so hoch gesteckt waren das Geld je zurück zu bekommen. Wie heisst es so schön: jeden Tag eine gute Tat. Ich habe nicht jeden Tag Geld verliehen, sondern vielleicht einmal im Jahr. Passt so
 
Ich hab das monatliche Salär um die Rückzahlungsrate des geliehenen Geldes gekürzt.So zahle ich mir den Schuldbetrag selber zurück. :rolleyes:
 
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Nachdem ich merkte, dass meine Frau mit "Leih mir mal bitte ..." eigentlich "Schenk mir" meinte, obwohl sie arbeiten ging, und ich dazu noch feststellte, dass sie Spielschulden bei Freundinnen hatte, da habe ich ihren Goldschmuck als Pfand genommen. Lag eh in meinem Schliessfach. Nach 4 Jahren habe ich den Schmuck dann in Thailand verkauft.
Das Geheule war groß, aber ich musste ein Exempel statuieren.
Bei ihrer Familie in Ubon hat ihr Bruder im Prinzip so hohe Schulden bei der älteren Schwester, die kann er nie abbezahlen (angefangen mit Brautgeld).
Selbst meine Frau "leiht" ihm aus Mitleid ab und zu Geld.
Unfall mit Motorrad, oder Auto .... (was auch tatsächlich auch immer der Fall war, wir kennen Moped und Auto und sahen Bilder von Unfallschäden)
Im Prinzip ist da leihen = schenken
 
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