Thailand 31 Tage Thailand ab 12. Dez. 2014

Abends ging ich auf den Nachtmarkt und sah mich um.
Einige Besonderheiten zum Essen.
Hier .... Taki, gefuellt mit Meeresfruechten und zwar 8 Stueck fuer 40 Baht.
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Danch goennte ich mir Coconutice fuer 25 Baht.
Drei Eiskugeln in einer Kokonussschale
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Auch auf dem Markt war dei Wintereinzug zu spueren
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Das liess sich sogar noch steigern..
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So kalt kann der Winter sein.
Zum Abschluss des Tages besuchte ich die Absackerbar des Vorabends.
Natuerlich wurde ich wiedererkannt. Sehr schnell sass neben mir eine huebsche 20 j,
wobei ich behaupte, dass sie vom Manager mir zugewiesen wurde.
Mein erster LD, 150 Baht.
Dafuer gab es Kuesschen, spielen mit ihrem kleinen Slippi und suessen Tittchen,
alles am Tresen. Ihre Aktivitaeten bewirkten eine Vergroesserung meines besten
Teils, den sie gut im Griff hatte. Da kam auch schon ihre Offerte, go room
fuer 1000 ST und 500 Barfine. War mir einfach zu teuer. Sie zwar recht huebsch,
aber nicht besonders anziehend.

 
Langsam wurde ich wach und stellte fest, den morgendlichen Anruf zu vermissen.
Da klingelte es, es war bereits 8:40. Zum 2.Mal kamen von ihr die Worte, " I need you".
Bin gespannt, was sie ueberhaupt meint.
Beim Kaffee im Hotelbereich studierte ich die Karte und entschloss mich in Richtung
Mae Sai, Burma, zu fahren.
Das erste Essen, eine Nudelsuppe mit einer Haehnchenkeule fuer 50 Baht.
Als Nachspeise an einer der zahlreichen Ananasstaende eine zerlegte Frucht fuer 20 Baht.
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Unterwegs einige Landschaftsaufnahmen
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Fuer mich steht jetzt schon fest, Chiang Rai ist ein interessantes Reiseziel.
Mein rezept lautet, einfach losfahren und sich von Hinweisschildern lenken und ablenken lassen.
Wie es mir heute passierte, ich las, Long Neck Karen. Da musste ich hin.


 
Eine angenehm zu fahrende Strasse fuehrte zu dem Karen-Dorf. Leider musste ich 300 Baht Eintritt zahlen.
Wie ich spaeter erfuhr, betraegt der Preis fuer Reisegruppen 250 pro Person. Erzaehlt wurde mir dies von einer
sehr gut englischsprechenden Leiterin, deren Gruppe ich mich spontan und frech anschloss.
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Ich erfuhr sehr viel ueber die Hintergruende der hier lebenden Menschen aus der Bergregion und die Bedeutung der angelegten Ringe. Sie wurden frueher aus Gold gefertigt und sollten bei kriegerischen Auseinandersetzungen und eine damit evtl verbundene Flucht eine gewisse Sicherheit darstellen.
Die ersten Staende stellten reines Marktgeschehen dar. Angeboten werden ihre Produkte, wober wir vermuten, dass sie maschinell
gefertigt sind. Erst nach weiteren 50 Metern sahen wir dann die Karen. Die meisten uebten eine handwerklich Taetigkeit aus und
liessen sich ausnahmslos fotografieren. Die vielen Kinder waren nur zu sehen, da momentan in Thailand Ferien sind.
Ansonsten gehen auch diese Kinder regelmaessig zur Schule.
Hier die ersten Verkaufsstaende
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Nun die Karen
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Ein junges Maedchen mit einem kleinen Webstuhl
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Eine ganz junge Verkaeuferin
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Ihre Prdukte
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Besonders huebsch und ansprechend.
Wir wissen nicht, wieviel Stunden sie dort stehen und wie weit
sie durch ihr Arbeiten dort belastet werden.
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Hier weitere Verkaufstaende
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Dahinter, in der 2. Reihe, befinden sich die Wohnraeume
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Es geht weiter.
Unterwegs las ich etwas von einer Teeplantage, die wollte cih unbedingt besuchen.
Die Landschaft reizt immer wieder zum Fotografieren. Nur mit der Bildqualitaet bin
ich nicht so richtig zufrieden.
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Erst einmal Ananasfelder
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...und dann das erste Teefeld
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Eine riesige Flaeche
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Von der Strasse aus ist die Plantage leicht zu finden
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Ein Paeckchen fuer 400 Baht
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Verarbeitet zu Kuchen, Eis und leckeren gekuehlten Getraenken
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Touristisch ist die gesamte Anlage hervorragend durchorganisiert.
Viele grosse und kleine Reisebusse waren zu sehen. Allerdings fast nur
asiatische Gaeste, die gut im Lokal verzehrte. Ich hab ihnen mal auf die
Teller geschaut.
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Auf der Rueckfahrt konnte ich an einer Ampel folgende Bilder machen
Sie sind zu dritt
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....und sie? Neee, es sind vier !!!
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Es ist Heiligabend, fast vergessen.
Ich suche meine Lieblingsmassge (200 Baht Oil) auf.
Drei wollen mit mir ihren Umsatz machen. Die junge 20 j. reizt micht nicht, aber eine
geil aussehende schlanke Enddreissigerin. Wir gehen aufs Zimmer. Sie massiert gleich geil
und bietet Special an. Ich sagte ihr, dass ich Bumbum will. !000 erwidert sie. No no !!!!
Sie reduziert auf 800. NO, sage ich. How much will you, fragt sie.
200 fuer Massage und 500 fuer Bumbum. ok, ihre Antwort.
Ich behaupte, sie erwartet nur von unerfahrenen Kunden, dass der zuerst genannte Preis
akzeptiert wird. Sie hoklte ein Gummi und entledigte sich ihrer wenigen Sachen.
Das, was ich sah, gefiel mir. Ich schaetze 45kg, kleine straffe Brueste und ein heisser
Knackarsch. Mit einem Finger durfte ich in ihn eindringen, aber mehr liess sie nicht zu.
Also bekam ihre Pussy in allen Stellungen meine Geilheit zu spueren. Zum Abspritzen legte ich
mich auf den Ruecken und liess sie arbeiten. Eine Hand fuer meinen schawanz und eine fuer
die Anusstimulation..........
Der Hunger meldete sich und suchte nach einem anderen Restaurant. Eine Bierbar fiel mir auf,
in der ich ein Buffet entdeckte. Wie in Pattaya, das Buffet war kostenlos und ich konnte mich
richtig sattessen. Dafuer orderte ich 4 Flaschen Leo, big bottle.
Hier die netten Servicekraefte
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Andere Gaeste und die Inhaberin, ganz recjts, die ich zuerts fuer einen LB hielt.
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Die Bat habe ich mir fuer die folgenden Abende vorgemerkt.
 
Ich wurde wach wartete auf ihren Anruf. Langsam aergerte mich diese Situation.
Gleichzeitig fiel mir auf, dass ich versammt wenig anstelle. Ich nahm mir vor, das zu aendern.
Da kam ihr Anruf. Wieder die Worte, " i need you". Diesmal mit dem Zusatz, "Mama".
Ja, das wird es sein, sie braucht mich fuer ihre arme Mama. Ich bestaetigte ihr mein
Liebesgefuehl und betonte meine Sehnsucht nach ihr.
Jetzt schnell auf die Strasse. Geplant war eine Fahrt nach Mae Sai, die Grenzstadt zu Burma.
Unterwegs nahm ich mein Fruehstueck ein. Es gab wieder Pad Kha Pao Gai mit Ei
und Sueppchen und Wasser fuer 70 Baht.
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Etwas weiter und spaeter gabs einen Kaffee in einem neu entshenden Restaurant fuer 40 Baht
und sehr angebehm serviert
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Einige Landschaftsaufnahmen, die das naheliegende Gebirge erkennen lassen
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Erdbeeren werden hier angepflanzt. Es muessen wohl auch riesige Flaechen sein.
Angeboten werden sie an zahlreichen Staenden an den Styrassen.

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Weitere Landschaftsbilder, hoffentlich wird es nicht langweilig.

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Dann bin ich endlich in Mae Sai, rund 60 km von Chiang Rai entfernt.
Es erwarten mich unmittelbar neben dem Grenzuebergang ausschliesslich Verkaufsstaende
mit allen moeglichen Waren und eine rege Betriebsamkeit.
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Zwei Bilder von der burmesischen Seite
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Hier das Zollgebaeude
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...und wieder eine glueckliche Familie
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Das Hinweisschild haelt mich von der weiteren Heimfahrt ab.
Die Bruecke moechte ich mir ansehen. DIe Bezeichnung erinnert an die Freundschaftsbruecke nach Laos.
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Die Bruecke ist nur fuer Transporter, sehr wahrscheinlich, um die kleine Bruecke in der Innenstadt
zu entlasten.
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Am Abend besuchte ich meinen Lieblingsmassagesalom, meine Wunschmasseuse hatte leiderkeinen Dienst.

Dann da und da noch ein BIerchen und dann ins Hotel.
Im Eingangsbereich sassen an verschiedenen Tischen jeweils eine einzelne Person.
Von mir ein bloeder Spruch und schon stellte sich heraus, sie eine Studentin aus Frankfurt
und er ein 36j SozPaed, der sich auf Langzeiturlaub befindet. Nach kurzer Zeit sassen wir an einem Tisch und unterhielten uns angeregt.
Das ist wieder eine Lebenssituation, die ich liebe. Der Zufall bzw. die Unterkunftssituation in Chiang Rai hatte uns zusammengebracht.
In unserem Hotel gibt es Zimmer von 200 bis 1200 Baht. Die beiden haben einen Schlafplatz fuer 200 Baht gebucht in einem 6-Bettzimmer. Wir sind uns allerdings einig, einen Urlaub in Thailand selbst zu planen und individuell auszufuehren. Sie kommt ueblicherweise mit 400 Baht am Tag aus. Max 200 fuers Bett, 100 fuers Essen und der Rest fuer Getraenke und sonstiges.
Ist fuer uns alle bestimmt fremd, aber aeusserst interessant, von dieser Situation zu hoeren.
 
26. Dez
Ich wurde wach, guckte auf mein Handy und war traurig und enttaeuscht.
Meine huebsche Laotin hatte nicht angerufen und es war schon 10 Uhr.
Doch dann erfolgte der ersehnte Anruf. Ich vernahm ihre sanfte , liebevolle Stimme und die Welt war wieder in Ordnung.
Aber jetzt raus...
Ich buchte das Zimmer fuer einen weiteren Tag und begab mich zum Bikeverleiher wegen einer Verlaengerung.
Mir wurde fuer den folgenden Tag ein besonderer Treuepreis in Hoehe von 100 Baht gewaehrt.
Dann raus aus der Stadt und wieder eine andere, fremde Strasse gewaehlt, um Unbekanntes zu erkunden.
An der Strasse entdeckte cih einen Coffeeshop und nahm meinen ersten aufgebruehten Kaffee fuer 30 Baht zu mir.
Eine liebe, freundliche Serviererin bereitete den Kaffee zu und uebergab ihn mir mit einem Glas Wasser.
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Einige weitere km, in Richtung KunKhornWaterfall, fiel mir dieses Restaurant, direkt an einem Teich gelegen , auf.
Mein Hunger hatte sich bereits gemeldet und so hielt ich an fuer die erste Mahlzeit des Tages.
Ich waehlte Reis mit Chicken, wurde allerdings vor der Schaerfe gewarnt. ich betonte meine Liebe zu scharfen
thailaendischen Gerichten und erhielt das Gewuenschte. Zusaetzlich einen Teller mit Gemuese und Wasser.
Ich war mal wieder der einzige Farang. Das Essen kostete 40 Baht.
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Hier die Aussicht auf den Teich
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Wieder einige km weiter entdeckte ich das naechste Objekt,
ein Freizeitanlage mit Restaurants, Sportmoeglichkeiten und super Aussichten.
Zu dieser Zeit ist sie speziell auf Weihnachten ausgerichtet.
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Als naechste Station mache ich den Natural Tea Garden aus.
Auch hier ein Hinweisschild an der Hauptstrasse, das auf die
Sehenswuerdigkeit aufmerksam macht. Begruesst wurde ich mit einer
Teeprobe, wobei mir gleich ein Kaennchen angeboten wurde,
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