Thailand 31 Tage Thailand ab 12. Dez. 2014

noch 30. Dez.
An der Strasse sah ichmehrmals, wie mit kleinen Netzen nach Fischen oder Flusskrebsen gesucht wurde.
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Ich durchfuhr Sankampaeng und mussste dann feststellen, dass es noch 16km zu den heissen Quellen sind. Ist aber etwas , was ich will, gemuetlich mit einem Bike durch die Gegend fahren.
Meine "Reisegeschwindigkeit" ca 40 bis 50 km/h.
Zu meiner Ueberraschung entdeckte ich voellig in der Einoede diese Werbung fuer eine ThaiMassage.
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Bei der Ankunft sah ich wieder stark gefuellte Parkplaetze und eifrige Einweiser fuer die Auto- und Bikefahrer. Ich erhielt einen bewachten Stellplatz fuer 10 Baht, der mit Parkscheinen gesichert wird. Der Eintritt zu den heissen Quellen betraegt 100 Baht fuer erwachsene Auslaender. Fuer die Thais wird der Preis nur in thailaendischen Ziffern angegeben und betraegt fuer Erwachsene 20 Baht. Aich hier ist wieder High Season und Ferienzeit zu erkennen. Viele thailaendische Familien verbringen hier wohl einen ganzen Tag. Sehr schmackhaft sind die gekochten Vogeleier. Sollten unbedingt probiert werden. Es stehen viele weitere Angebote zur Verfuegung.
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Hier die Familien, die es sich gemuetlich gemacht haben
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Die heissen Quellen
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Die gekochten, wohlschmeckenden Vogeleier
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Letzter Abend in Chiang Mai
Ich entschloss mich zu einer Oilmasssage.
Die letze vor einigen Tagen verlief unbefriedigend. Die Dame massierte
in einem viel zu kleinem Bereich (gefuehlte 70 cm Breite) getrennt durch einen duennen Vorhang von der Nachbarmatratze. Die von mir erwarteten Beruehrungen blieben aus.
Erst einige Minuten vor Beendigung der Zeit machte sie auf ihren Spezialservice aufmerksam, den ich dankend ablehnte.
Aber dieses Mal hatte ich die schoenste Masseuse der Loi Kron ausgewaehlt. Ebenfalls fuer 250 Baht. Sie enttaeuschte mich nicht und musste sogar lachen, als sie meine aufkommende Geilheit mitbekam. Sie benutzte ein Handtuch zum Abdecken, ohne dass ihr etwas verborgen blieb. Sie spielte dann total erstaunt und erschreckt als sie meinen erregten. steifen Staender sah. Sie wollte fuer HJ und Massage 1000 Baht. Ich begrenzte den gesamten Betrag auf 750 ohne Widersprueche vernehmen zu muessen. Sie machte mich regelrecht wahnsinnig vor Geilheit, so spitzenmaessig massierte sie mit beiden Haenden meinen Schwanz. Ihre Brust schuetzte sie vor meinen Zugriffen durch Zuruecklehnen. Sie gab den Widerstand auf, als sie erkennen musste, dass sie mich nicht zum Spritzen bringen konnte.
Ich fuehlte herrliche Titten und einen Arsch zum Reinbeissen.
Danach lud ich sie zum Esen ein; lehnte sie aber ab.
Sie gab an, 37 zu sein. Wollte ich nicht glauben. Ich schaetzte sie auf hoechsten Mitte 20.
Danach ein Bierchen und dann meldete sich auch der Hunger.
Hierzu besuchte ich wieder mein Lieblingsrestaurant und bestellte mir zum 2. Mal den gebratenen Fisch fuer 219 Baht. Das grosse Leo gibt es hier fuer 90 Baht.
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Genau gegenueber ist der Massagesalon mit der Supermasseuse. Sie sass teilweise dort und wartete auf Kundschaft. ich beobachtete die Kunden, die den Salon verliessen. Einer bedankte sich ueberschwenglich mit einem falsch ausgefuerten Wai, mit dem er sich evtl etwas laecherlich gemacht hat. Der naechste ueberreichte zum Abschied einen Strauss Rosen, die er kurzfristig von einer Strassenverkaeuferin erwerben konnte.
Jetzt noch einige Barbesuche zum Ausklingen des Tages.
Durch die vielen Beitraege der Member bzgl LD und Grosszuegigkeit war ich extrem
sensibilisiert und beobachtete bewusst das Verkaufsverhalten der Bierdamen.
Teilweise ist es nicht moeglich, in Ruhe ein Bierchen oder 'ne Coke zu trinken ohne gleich auf ein LD angesprochen zu werden. In den letzten Tagen passierte es zweimal, dass ich bereits beim Betreten des Lokals um ein LD gebeten wurde. Lehnte ich jedes Mal schroff ab.
In einer Bar wollte ich eine Partie Billiard spielen. Die Dame machte allerdings einen LD zur Bedingung ihres Mitspielens. Da haette mir das Spielen keinen Spass mehr gemacht.
Die naechste Bar kannte ich bereits vom Vorvorvorabend und die Damen kannten mich auch. Die Dame erhielt an jenem Abend ein grosszuegiges Trinkgeld von mir und war zufrieden. Auch gestern spielte ich mehrere Partien mit ihr bei bester Laune und viel Anmacherei. Um den ersten LD bat sie erst nach einer entsprechenden zeitlichen Spanne. Von ihr fuehle ich mich nicht ausgenutzt, sondern hier ist es korrkt und auch angebracht, sich spendabel zu zeigen.
Um Mitternacht musste das Billiardspielen per polizeilicher Verordnung eingestellt werden. Schliessen muessen die Bars um 1 Uhr, was auch fast alle einhalten.
Die Barfine betraegt hier und in den benachbarten Bars 400 bzw 500 Baht. Die Ladies fordern zuerst 2000 Baht. Nach Mitternacht gingen sie auf 1500 runter und auch 1000 sind moeglich.
Auf dem Weg zu meinem Hotel wurde ich von LBs angesprochen, die an der Strasse rumstanden und Kunden suchten. Ein ziemlich huebscher LB, schlanke Figur, schoene Titten und dazu ein straffer Arsch, fordete 500 Baht fuer ST. Da konnte ich nicht widerstehen und nahm ihn mit auf mein Zimmer. Seine Leistung war nur maessig, als dauerte unser Zusammensein nicht lange.



 
31. Dez.
Um 10:30 verliess ich mein Hotel, deponierte meinen Koffer im Foyer und vereinbarte mit einem TukTuk-Fahrer , mich um 17:30 zum Busterminal zu bringen. Danach gab ich problemlos das Bike zurueck und erhielt mein Deposit ueber 2000 Baht. Nun noch einige Passbilder fuer ein Visum fuer Laos. Meine Laotin rief bereits an und war wie gestern recht aufgekratzt.
Ich bin so wahnsinnig gespannt, was da auf mich zukommen wird.
Auf jeden fall werde ich Laos in Begleitung einer Laotin kennenlernen.
 
noch 31. Dez
Ich besuchte noch einmal die huebsche Masseuse vom Vortag und erhielt die gleiche
gute Behandlung. ST lehnte sie leider ab. Als Ersatzbefriedigung gab es ein leckeres Essen.
Zur vereinbarten Zeit wartete ich auf meinen Tuktukfahrer, der mich im Stich liess.
Ueberraschte mich nicht. Es war der 31. und alle Leute wirkten beschaeftigt. An der Strasse konnte ich einen anderen Fahrer ausmachen, der mich fuer 150 Baht in nur 20 min zum Busterminal brachte. Hierzu benutzte er alle moeglichen Abkuerzungen, die auch mal
durch ein Parkhaus fuehrte.
Hier die Busstation
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Die Vorbereitungen zum Einchecken
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Das ist der moderne Bus, ein Fahrzeug der Yellowline.
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Die Ausstattung ueberwaeltigend fuer mich. Die Sitze lassen sich mehrfach einstellen und die Sitzflaeche sehr stark verlaengern, so dass ein entspanntes und gemuetliches Sitzen moeglich ist.
Wir erhielten eine Flasche Wasser, ein paar Knabbereien und die obligatorische Decke.



 
Dann passierte mir eine dumme Eselei. Beim Kauf des Tickets wurde mir gesagt, Ankunft zwischen 9 und 10 Uhr.
Ich wollte es genauer wissen und fragte die Busbegleiterin nach der Ankunfszeit. Ihr Englisch war saumaessig und damit begann das Missverstaendniss. Ich ging nun von 4 Uhr aus. Meine Laotin erhielt zwei sms mit dieser Info. Keine Reaktion.
Dann rief ich an. Keine Verbindung. Es war 00:10 am. Bestimmt ist sie auf einer Neujahrsparty und trinkt und tanzt mit ihrer Freundin ausgelassen. Eine Stunde spaeter hatte ich sie am Handy. Unsere Verstaendigung war ebenfalls saumaessig.
Doch irgendwann kam die Info dann rueber. Also Abholung um 4 Uhr am.
Ich Bloedmann fing jetzt wieder an, zu gruebeln und versuchte mir die geographische Lage der Orte vorzustellen, um daraus die Reisezeit ableiten zu koennen.
Nach einer laengeren Rast wechselte das Begleiterteam und ich stellte die Frage erneut. Dies Dame konnte ueberhaupt nicht antworten.
Ihr maennlicher Kollege auch nicht. Eine anderer Fahrgast bekam meine Frage mit und fluesterte, um die Begleiter nicht blosszustellen, mir die Ankunfszeit von 9 Uhr mit. Uiiiii
Wieder mehrere sms an meine Laotin. Sie reagierte nicht. Um 6 Uhr rief sie an. Ich versuchte zu erklaeren. Um 8 Uhr ihr nachster Anruf, schon verzweifelt und fast weinend. Ich weiss nicht, ob sie es verstanden hat und noch weiter warten will.
Der Bus hat Verspaetung. Um 10:30 erreichen wir endlich Ubon.

 
Ich suchte zuerst die Station nach ihr ab, fand sie nicht. Dann eine sms, dann mein Anruf und ihre Antwort akustisch nicht verstaendlich. Dann ploetzlich stand sie neben mir und draengte mich zu ihrem Auto, um eine intensivere Umarmung in der Oeffentlichkeit zu verhindern. Schliesslich ist sie Lao, wie sie immer betonte. Dann am Auto sah ich ihre Freundin auf dem Beifahrersitz. ich war enttaeuscht aber nicht ueberrascht. Wir fuhren sofort los und zwar direkt nach Laos. Sie sahen beide geschafft aus und sie meinte,
wir muessten erst im Beauty & Spa Bereich anhalten, um uns frisch zu machen und etwas auszuruhen. Verstand ich nicht ganz, aber mal sehen was kommt. An einem 7/11 Laden hielt sie an und die Freundin wurde zum Einkaufen geschickt. Ich erkannte in der kleinen Plastiktuete eine Doppelpackung Zahnbuerste und Zahnpasta.
Nach einer gefuehlten Stunde erreichten wir eine gepflegte Hotelanlage mit kleinen Bungalows. Sie sprach, daraufhin erhielten wir drei Handtuecher und wurden zu einem Bungalow gefuehrt. Die Freundin verschwand sehr schnell im Badezimmer. Jetzt begriff ich endlich. Das schoene Bett wartetet auf uns. Meine Laotin schmunzelte und liess sich etwas gierig von mir umarmen.
Das war ein herrliches Liebeserlebnis. Wir spielten alle Stellungen durch und ihr Koerper produzierte soviel Liebessaft, den ich genuesslich aus ihren kleinen, engen Schlitz schluerfte. Sie nahm keine Ruecksicht auf ihre wartende Freundin, sondern genoss und liess sich total fallen.
Die Freundin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und fragte uns, ob wir gluecklich seien.
Der Zoll.
Aus Thailand ging es schnell raus. Die Einreise nach Laos dauerte laenger. Ich musste Formulare ausfuellen, wobei sie mir half.
Sie meinte, ein Bild brauche ich nicht hinzulegen, als Ort koenne ich einfach Laos eintragen ud gewissen Felder kann ichnfreilassen. Stimmt. Ging alles reibungslos in ein paar Minuten. Ich zahlte 1300 Baht Gebuehren, worauf sie mich aufmarksam gemacht hatte. Sie hat einen laotischen Pass mit einem Visum fuer Thailand bis zum 12 Jan. Die Freundin erhilet ein Visum fuer drei Tage.
Nach Betreten laos traf sie auf einen alten Bekannten. Er ist Fahrer fuer die vielen ankommenden Touris. Er sollte uns zu Mama , 17km entfernt, bringen und erhielt dafuer von ihr 500 Baht.
Hier die ersten Eindruecke von Laos
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Mittlerweile meine Traumfrau
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Die Freundin verliess selbstverstaendlich den Raum und genoss die Waerme ausserhalb bei einem Spaziergang. Waere auch sonst zu brutal fuer sie gewesen. Sie musste schon mal tagelang Abstinenz leben waehrend wir....
 
Recht schnell erreichten wir Mamas Haus. Es gefiel mir, aus Stein gebaut und sehr geraeumig und grosszuegig konstruiert. Hebt sich von den anderen Haeusern des kleinen Dorfes ab.Das erste, was ich dann erblickte war meine Laotin knieende nach unten gebeugt und in den Haenden ein Saeugling.
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Sie sagte zu mir, "mein Baby". Ich war richtig ueberrascht, aber dann fiel mir wieder ein, dass sie von einem Kind gesprochen hat. Aber so jung?! Ausserdem hatte ich es ihr nicht geglaubt wegen ihrer sehr engen Muschi. Der vermutete Kaiserschnitt bestaetigte sich. Das Alter gab sie mit 3, 5 Monaten an. ich fragte nach dem Vater. Sie antwortete, no no, no Vater, perhaps you!
Ahhhh....also schon ein Hinweis ueber ihre Ziele. Sie sucht einen sicheren Ernaehrer, ist auch akzeptabel.
Danach lernte ich die Familienmitglieder kennen, zuerst ihre 18 j Schwester, wirkte sofort sehr verwoehnt auf mich, dann ein 25j Bruder und sein 6j Sohn. Es erschienen die Eltern. Ich waehlte bewusst einen hohen wai wegen der Stellung der Personen, die 52j. Mama und der 60j Papa einen noch hoeheren und das kombiniert mit einem sehr freundlichen Laecheln. Er drueckte mir zusaetzlich die Haende und teilte mit fuer den Abend Bier besorgen zu lassen.
es erschien noch die Ehefrau des Bruders und noch ein junger Mann von knapp 20j, wohl ein Cousin. Alle sehr freundlich und entgegenkommend. Die Schwester erhielt die Anweisung mir Wasser zu bringen und Kaffee zuzubereiten.
Meine Laotin hat einen sehr hohen Stellenwert in der Familie; sie steht an zweiter Stelle nach der Mutter. Das erklaert, dass nur die beiden ein abgeschlossenes und abschliessbares Zimmer haben.
Fuer die Freundin, meine Laotin (ab jetzt nenne ich sie bei ihrem Namen: Gaeo) und fuer mich wurde das Essen im Woihnbereich serviert.
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Eine Suppe, Gemuese und natuerlich Klebreis, alles sehr schmackhaft.
Die Toilette fotografierte ich heimlich. Alle Unerfahrenen sollten wissen, dass sie dieses bei einem Besuch in einem Dorf erleben werden.

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Wir beiden sassen gemuetlich alleine auf der Couch und es erfolgte das erste wichtige Gespraech. Ich versicherte ihr, keine andere Freundin in Thailand zu haben und auch keine in Deutschland. Ebenfalls sicherte ich ihr zu, in Chiang Mai und Chiang Rai nicht Bumbum gemacht zu haben, sondern nur sie zu lieben.
Pattaya sollte ich meiden. Nach meiner Rueckkehr nach D sollte der Kontakt per Skype erfogen bis zum naechsten Besuch.
Aha.
Der Wohnbereich war gefuellt mit den Familienmitgliedern, wober fast alle fernsahen und nebenbei sich unterhielten. Es geschah das, was sie mir zugesagt hatte. Ihr Zimmer war fuer uns beide vorgesehen und das wollte sie jetzt mit mir betreten, ca 9 Uhr. Uiiiii
Wir hatten ganz leisen zaertlichen Sex, aber ganz lange.
Sie ist wirklich eine Geniesserin.

 
2. Tag Laos, 2. Januar
Der neue tag begann ohne Sex. Mama klopfte an die Tuer und Tochter Gaeo gehorchte sofort. Sie sollte auf ihr Kind aufpassen, denn Mama musste weg. Ansonsten uebernahm Mama die Hauptbetreuung des Saeuglings, wober er auch nachts bei ihr schlief.
Sie ging mit mir ins Badezimmer und wusch mich mit dem haesslich kalten Brunnenwasser. Danach zeigte sie zu meinem leichten Aergernis weiter starken Einsatz. Sie wischte und fegte den gesamten Fussboden und demonstrierte dabei starkes Interesse an einem sauberen Boden. ich bekam den eindruck, sie wollte mit ihre hausfraulichen Qualitaeten demonstrieren, schliesslich geht es um etwas.
Ich wollte mir unbedingt das Dorf ansehen. Keine Chance; erst musste sie das Essen vorbereiten. Endlich um 1 Uhr ging es nach draussen , selbstverstaendlich mit Freundin. Das Dorf erinnerte mich an einige Isaan-DoerferMitte der 1990er Jahre. Fast nur Holzbauten und keine asphaltierten Strassen, sondern nur ausgefahrenen Sandwege.
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Ich entdeckte diesen Holzkohlenmeiler, wohl Dorfbesitz
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Dann diese Haeuslebauer
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Dann wollten wir noch Papa im Tempel besuchen.
Ich wusste, dass es keine Farmarbeit momentan gab, also hier hatte er eine Beschaeftigung.
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Upps.
Hier befindet sich die Urne des Vaters. Im Hause habe ich ihren Stiefvater kennengelernt.


 
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