Thailand Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland

Ich stehe um 15:00 Uhr vor dem Beergarden in der Sukhumvit Soi Seven.

Unter "Beergarden" habe ich mir gemäß Wikipedia bisher eine "gastronomische Einrichtung im Freien" vorgestellt. Statt dessen stehe ich vor einem schlauchartigen Eingang, an welchem mir zwei schmierige Kellner entgegen grinsen. Beim Eintritt müssen sich meine Augen erst einmal an das Halbdunkel im Inneren gewöhnen. Dann erkenne ich eine große Halle mit dem Charme eines Lagergebäudes. Diverse Tresen, Tische etc. Ich spüre mehr als dass ich sie sehe den Blick diverser Augenpaare auf mir. Dann erkenne ich so gut 15 Damen, die man zumindest nicht mehr als "blutjung" bezeichnen kann.

Auch die wenigen männlichen Exemplare, die ich erblicke, habe erkennbar ihre besten Zeiten erfolgreich hinter sich gelassen.

Das soll der berühmte "Beergarden" sein?

Ich nehme an einem Einzeltisch im Gebäudeinneren Platz und bestelle ein Bier. Sofort kommt Bewegung in die überwiegend nicht männlich begleiteten Damen. Eine ältere Grazie rückt auf ihrem Schemel bis auf 2 Meter an mich heran. Dann ruckelt es seitlich rechts. Wieder eine Dame.

Langsam begreife ich die Strategie, welche wohl dem Handbuch der Militärtaktik entnommen wurde. "Erfolgreiches Einleiten und Durchführen einer Kesselschlacht". Ich beschließe, taktisch gegen zu halten. Ca. 3 Meter hinter mir befindet sich eine Wand. Dahin werde ich mich zurück ziehen, um der vollständigen Einkesselung zu entgehen. Ich erhebe mich von meinem Hocker, blicke mich um. Dort sitzt - eine Dame, die etwas jünger als die anderen ist und mich erwartungsvoll angrinst.

Einkesselung abgeschlossen. Da gibt es zwei Alternativen: Kapitulation oder Ausbruchsversuch. Für eine Kapitulation sind mir die Damen erkennbar nicht hübsch genug. Also Bier runtergestürzt und dem Kellner die 100 Baht gegeben.

Was Generalfeldmarschall Paulus vor Stalingrad nicht gelang, ich bin wieder draußen. Was für ein Grusel-Laden.

Ich gehe ein paar Schritte weiter. Dort befindet sich eine Bar mit ein paar Stühlen draußen. Erst mal hingesetzt und ein Bier bestellt.

Kurz nach dem Bier erscheint eine Dame des Hauses, trotz der brüllenden Hitze mit einer Stola behängt. Ich bin zu ermattet, um sie abzuwimmeln, und lasse sie Platz nehmen. Sie ist auch in keiner Weise LD-koberisch. Wir small-talken ein bisschen, irgendwann bin ich bereit zu gehen, aber die Zeit eines Girls ganz ohne LD zu genießen, will ich nun auch nicht, also biete ich ihr mehr aus Menschenfreundlichkeit als aus sonstigen Gründen einen LD an. Dieser hat eine so schrille Farbe, dass ich nicht umhin komme zu fragen, was da eigentlich drin sei. Sie verkündet stolz: O-Saft, kein Alkohol. Haha. Meinen zweifelnden Blick erkennend, fordert sie mich auf, einen Schluck zu nehmen. Auf das Schlimmste gefasst, komme ich der Aufforderung nach. Es ist tatsächlich O-Saft. Offenkundig wurden noch Tri Top-Alt-Bestände aus den 70érn entdeckt und der Verwertung zugeführt.

Die Probe hat Folgen. Sie erklärt mir nämlich, niemals Alkohol zu trinken, da sie eine Krebserkrankung erfolgreich abgeschlossen habe. Mager wie sie ist, halte ich dies sogar für möglich. Ungefragt erzählt sie mir jetzt, wie hart ihr Leben sei usw. Ich will jetzt nur noch weg. Sie schlägt mir ein "lovely hotel" für nur 300 Baht ganz in der Nähe vor. Höflich entgegne ich ihr, dass ich jetzt dafür nicht in der Stimmung sei. Das mache nichts, erklärt sie mir großmütig, ich könne ihr das Geld auch so geben und ihre Kinder würden sich freuen. Ich bekomme einen Lachanfall und bin fast schon bereit, ihr als Dank für diese Dreistigkeit einen zweiten LD zu spendieren, habe aber doch keine Lust, weiterhin als Seelendoktor zur Verfügung zu stehen.

Ich hinterlasse noch einen netten Tipp und gehe weiter.

Für den Rest des Tages hat mein Pflichtprogramm mal eine kleine Pause eingelegt. Ich gehe in einem Foodcourt lecker essen, fahre dann ins Hotel und beschließe, später im Nana Plaza aufzukreuzen.

Dort angelangt, gehe ich erstmal in den "First Floor", den man zur Vermeidung unnötiger Missverständnisse gleich in "Ladyboy-Floor" umbenennen sollte. Dort angelangt, erwartet mich am Ende der Rolltreppe gleich ein dreiköpfiges Ladyboy-Empfangskomitee. Wie weiland der berühmte Dribbler Heinz Flohe beschließe ich, links anzutäuschen und rechts vorbeizugehen, was mir auch gelingt, was allerdings auch dazu führt, dass ich in die Fänge des vierten Ladyboys gerate.

Dieser baut sich dicht vor mir auf. Mit sonorer Stimme fordert er mich auf, mit ihm mitzugehen. Mit seinen Hacken befinden wir uns auf gleicher Höhe. Ich schaue ihn mir jetzt mal genauer an. Ein totales Kunstprodukt. Falsche Wimpern, Nase korrigiert, dicke Panade im Gesicht, Silikon-Titten etc. etc. Ich war auch bereits bei meinem Erstauftritt in Pattaya, wie mir schien, beliebtes Ziel von Ladyboy-Attacken. Also lasse ich meinen Standardspruch vom Stapel (yeahh, I´m sure, great girl, nice performance, but only prefer real woman ....) und tätschel ihm anerkennend seinen Hintern. Meine Hand prallt ab wie von einem Flummiball.

Gibt es eigentlich auch Silikon-Ärsche?

Er meint, ich könne doch gar nicht wissen, ob ich wirklich "real woman" bevorzuge, bevor ich nicht seine "real phantastic performance" getestet hätte. Na klar. Ich schüttele ihn ab und gehe weiter. Die restliche Ladyboy-Horde hat die Vergeblichkeit ihrer Bemühungen erkannt und stellt sie ein.

Ich gehe wieder nach unten. In der Mitte befindet sich so eine Art Beergarden. An einem gleich gegenüber dem Eingang zur Nana Plaza frei gewordenen Platz setze ich mich hin. Da habe ich alles schön im Blick. Zu meinem großen Erstaunen kostet das wirklich gute Draught Chang nur 55 Baht.

Für viele Mädels ist jetzt Schichtbeginn. Alle veranstalten vor dem neben der Rolltreppe gelegenen Altar eine kleine Zeremonie. Manche eilig. Eine ist schon auf der Rolltreppe, springt wieder zurück, rennt zum Buddha, kurze Verneigung, und wieder ab auf die Rolltreppe. Eine andere zieht ihre Schlappen aus, stellt sich auf sie und verharrt mehrere Minuten.

Peinlich wird es, als ein erkennbar stark angeheiterter Customer seinem Girl seine "interkulturelle Kompetenz" beweisen möchte. Er erklettert mühevoll das Podest, sein Girl in Panik hinterher, sie kann es gerade noch verhindern, dass er die diversen Statuen, Schüsseln etc. umwirft. Vor dem Altar gelingt es dem stark schwankenden Mann, sein Räucherstäbchen zu versenken. Nachdem das Girl ihn unfallfrei von der Bühne geschafft hat, wischt sie sich den Schweiß von der Stirn und zieht ihn aus dem Nana Plaza.

Die Zeit vergeht. Ein Kommen und Gehen. Da ist nichts, was in mir auch nur ansatzweise einen "Mitnahmereflex" auslösen würde.

Irgendwann habe ich genug. Es ist kurz vor 23.00 Uhr. Das fette Bargirl, welches schon einmal vergeblich versucht hat, mein Interesse zu wecken, kassiert ab und fragt mich grinsend, ob ich jetzt in die Heia gehen würde. Ich bejahe und erkläre ihr ernsthaft, dass ich schon weit über der Zeit sei. Ich habe meiner Mutter versprochen, immer spätestens um 22:00 Uhr im Bett zu liegen.

Sie schaut mich fragend an, ob es wirklich so einen Idioten geben könne. Da ich aber mein Grinsen nicht mehr verbergen kann, lacht sie und haut mir zum Abschied kräftig auf den Hintern.

Irgendwie reichlich trostlos der Laden. Vielleicht tobt hier ja später das sprudelnde Leben, wobei mir jemand erzählt hat, dass in Bangkok ab 02:00 Uhr Sperrstunde herrsche und diese auch durchgesetzt werde.
 
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Tag 5 - Bangkok/3

Für meinen letzten Tag habe ich mir so einiges vorgenommen.

Es beginnt mit dem berühmten Chatuchak Weekend Market, angeblich dem größten Markt der Welt. Beeindruckend ist es schon, was hier bereits um 08:30 Uhr los ist.

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Aber irgendwie auch ermüdend, die Hunderte von Marktstraßen und -sträßchen.

Da ich kein Shopping-Freak bin, verliert die Sache schnell ihren Reiz und ich gehe in einer Garküche erst einmal lecker Essen.

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Mit der MRT dann ans andere Ende der Stadt (Hua Lamphong) und dann zu Fuß Richtung Chinatown.

Die MRT kann ich übrigens sehr empfehlen. Super schnell und top sauber. So sieht es aus, wenn mal keine Bahn fährt.

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Nicht ganz so gepflegt ist es am Beginn von Chinatown.

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@General79: Danke für die Info.

@all: Danke fürs Mitlesen und die freundlichen Beiträge.

Werde mich wohl jetzt mal an die Arbeit machen müssen.
 
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Tag 5 - Bangkok/3 (2. Teil)

Es ist jetzt wirklich knüppelheiß, also fahre ich mit der MRT Richtung Norden und erlaube mir eine Pause im Wachira Benjathat Park, wo ich ein bisschen herumlaufe.

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Auf einer Parkbank nehme ich Platz und beobachte die Leute.

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Ich selber hingegen werde allerdings auch beobachtet. Auf einmal materialisieren sich drei junge Leute (das Foto entstand nach dem Interview).

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Sie studieren an der Medienwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bangkok. Das Mädel im weißen T-Shirt ist charmant und eloquent und daher die Wortführerin. Sie erläutert mir, dass sie im Rahmen einer Seminararbeit eine Interview-Reihe mit anschließender Analyse durchführen würden. Das Thema laute wie folgt:

"Ursachen der Entstehung gewalttätigen Verhaltens bei Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung von gewaltverherrlichenden Videos bzw. Videospielen und der sog. Neuen Medien".

Na, da habt ihr euch ja einiges vorgenommen, denke ich, will aber den zukünftigen akademischen Karrieren nicht im Wege stehen und erkläre mich mit dem Interview selbstverständlich einverstanden.

Die Kamera läuft. Es wird ein recht detaillierter und fundierter Fragebogen abgearbeitet. Das Interview plätschert so dahin und nähert sich seinem Ende.

Spontan beschließe ich, es etwas "aufzupeppen". Ich erkläre den jungen Leuten, dass meiner Meinung nach das Thema Neue Medien fundamentale Fragen nach dem Verhältnis von technischer Entwicklung und der Entwicklung des menschlichen Geistes aufwerfe. Die Technik habe sich nämlich in den vergangenen Jahrzehnten rasant entwickelt. Ob sie sich überhaupt vorstellen könnten, in welcher Medienlandschaft ich gelebt habe (Jahrgang 1958).

Sie schütteln den Kopf und blicken mich fragend an.

Ich teile wahrheitsgemäß mit, dass mein Vater den ersten Fernseher erwarb, als ich 10 Jahre alt war.

Sie gucken alle entsetzt. die im roten T-Shirt meint "what".

Eine kleine Kunstpause einlegend, erkläre ich lapidar, dass es auch insgesamt nur drei Programme gegeben habe - alle sterbenslangweilig. Entsetzen macht sich breit.


"And no colour. Only black and white". Der im weißen T-Shirt entfährt ein gequältes Stöhnen.

Sie wirken jetzt wirklich angezählt. Also lege ich mein ganzes Gewicht in die linke Schlaghand und teile freundlich mit, dass es aber immerhin Bücher gegeben habe und wir daher viel gelesen hätten.

"Bbucks" haucht die im weißen T-Shirt und macht ein Gesicht, als hätte ich ihr gerade besonders widerwärtige Sexualpraktiken zur gemeinsamen Ausübung vorgeschlagen. Ich muss mich jetzt auf meinen Atem konzentrieren, um mir das Lachen zu verkneifen.

"Hm, hm, books" entgegne ich.

Der junge Mann ist jetzt total fassungslos. Er hat sich bisher zurück gehalten, mit einer zweiten Kamera hantiert und versteht sich wohl so als eine Art Supervisor. Wir müssten doch irgendein "kind of entertainment" gehabt haben, meint er.

Jetzt muss ich wirklich nachdenken. Welches "kind of entertainment" hatten wir denn? Alles, was meine Eltern gut fanden, fand ich Sch..... Joachim Kulenkampff und Peter Frankenstein, äh ich meine Frankenfeld z. B. Unser Taschengeld war seinerzeit so schmal, dass wir als werberelevante Zielgruppe - zurückhaltend ausgedrückt - nicht im Mittelpunkt standen.

So entgegne ich ihm, dass wir für "entertainment" im wesentlichen selber zuständig gewesen seien. Ich selber habe einen großen Teil meiner Schulzeit damit verbracht, mit meinen Kumpels unsinnige Streiche auszuhecken und durchzuführen. Sie lachen. DAS wiederum können sie nachvollziehen.

Das Interview ist jetzt im Kasten. An den Blicken, die sich die drei jungen Leute zuwerfen, erkenne ich, dass sie sich der historischen Tragweite dieser Stunde durchaus bewusst sind:

Sie sind soeben einem noch lebenden Fossil der Medien-Steinzeit begegnet.
:lach:

Dann machen wir noch eine kleine Foto-Session.

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Durch das Interview habe ich doch einiges an Zeit verloren, die es nun aufzuholen gilt.:yes: Ich verfalle in jenen rausch-/zwanghaften Besichtigungswahn, der mich am Ende eines Aufenthaltes manchmal überkommt.

Mit dem Skytrain geht es noch zur Sukhumvit zu diesem "obergeschnuffelten" Luxus-Tempel namens "Emporium", in den man von der Haltestelle über einen roten Teppich direkt hineingeleitet wird. Eine meiner Person durchaus angemessene Art der Begrüßung, wie ich finde.
:hehe:

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Dann geht es natürlich noch in den nahe gelegenen Benjasiri Park.

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Da kommt mir eine blonde Joggerin mit hochrotem Kopf entgegen. Respekt, denke ich. Dem Sportwahn zur heißesten Stunde des Tages sind offenbar auch Einheimische verfallen.

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Jetzt gerate ich in einen echten Zielkonflikt. Den ähnlich klingenden Benjakiti Park (dort soll man vom westlichen Seeufer aus im Dunkeln einen irren Blick auf die Skyline haben), den Nachtmarkt Sukhumvit sowie die Soi Cowboy bei gleichzeitigem Duschen/Kleiderwechsel im Hotel unter Berücksichtigung der letzten MRT-Abfahrt schaffe sogar ich nicht. Ergebnis: Benjakiti Park gestrichen.

Ich gehe die Sukhumvit Richtung MRT. Dabei ergeben sich interessante Details. Thai-Idylle.

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Abends dann auf den Nachtmarkt Sukhumvit, kein organisierter Markt, sondern eine Aneinanderreihung von allen möglichen Verkaufsständen.

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Dann gehe ich in die Soi Cowboy. ein kleines Sträßchen, es sieht hier alles richtig niedlich aus. Und es geht gesittet zu. Während in FC einem - zumindest in manchen Straßen - ein lautes Gebrüll entgegen schlägt ("sexy määäääääään come in" usw.), Mädels einem fast den Arm ausreißen und ständig Ladyboy-Attacken drohen, wird einem hier fast meditativ entgegen geflüstert "Hallo Sir, you want to come in?". Hörgeschädigte hätten hier keine Chance.

Auf der Terrasse einer Bar trinke ich ein Bier. Ein Girl räkelt sich an der Stange - nein, das kann man wirklich nicht behaupten. Sie hält sich an ihr fest und dreht sich im selben Tempo wie das Colonius-Restaurant in Köln (eine Umdrehung pro Stunde). Ihr Gesichtsausdruck ist glasig. Hoffentlich fällt sie nicht vom Podest. Einmal kreuzen sich unsere Blicke. Der ihrige ist weit in die Ferne gerichtet - zum Sponsor in Übersee vermutlich.

Auf der bis 10 reichenden "Verruchtheits-Skala" verteile ich hier mal eine glatte 1.

Ein Foto gibt es auch noch:

Anhang anzeigen DSCN2042.jpg

Pünktlich erreiche ich die letzte MRT-Bahn.

Morgen geht es weiter nach Siem Reap. Mal sehen, was dieses so unbekannte Land für mich bereit hält.

Muss jetzt eine kleine Pause einlegen (Date + Arbeit). Liest eigentlich noch jemand mit?
 
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