Thailand Der Isaan - die Schönheit im Osten

Pim

Hmmm , Michaelo, würdest Du mir allfällig mal Deine Cousine vorstellen?
Wenn ich es mir genau überlege, lieber Camaro, glaube ich, dass es eine Menge schönere Girls in diesem Bereich gibt.:hehe:

Anhang anzeigen 25.jpg Pim zieht mich vornehmlich an, weil ihr Gesicht mir so gefällt.

Ein richtiges Isaan - Gesicht, mit Vollmond, schmalen Augen, breiter Nase und jene Menge Sinnlichkeit.
Aber ihre Figur ist nicht ein Traum; hier ein Foto, das weniger schmeichelhaft wirkt - schuld daran ist aber auch die Kleidung.

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Nicht zu verachten ist nebst dem Gesicht natürlich eine hübsche Figur.
Na ja, die bestaussehenden Bodies sind nicht immer pure Weiblichkeit, aber sie streben sie an.

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Ich weiss es schon, Gaj ist kein Model...

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...und keine Schönheitskönigin.

Aber es soll mir mal einer so schöne, dreieckige Nasenlöcher zeigen, wie sie hat.

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Zudem hat Gaj ein Attribut, das ich sonst noch nie gesehen habe:
Eine dreieckige Zunge.

Dreieckig, wie das berühmte Pelzchen einen halben Meter weiter unten. :D

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Isaan

Zudem legte ich mein Notebook auf einen Tisch.
Sie hatte in dieser Bar das wichtige Amt einer Cashier inne.

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"Hast Du mir einen Kaugummie?" fragte sie mich, und aufgrund dieser Frage wurde mir gewiss, dass sie sich wirklich meiner erinnerte.
Ich trage immer die starken Mentholkaugummies der Migrosmarke "Budget" mit mir, das sind jene mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis.

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Als sie sich bedient hatte, erblickte sie meinen kleinen Laptop und fragte zudem, ob ich ihre Facebookseite öffnen könne.
Ich konnte.

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Ein anwesender Gast hörte unserem einfachen Dialog zu.

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Er nahm einen grossen Schluck aus der Leobierflasche, hob eine Augsbraue und sprach auf moderatem Zürichdeutsch: „Ist da einer aus Bern?“
„Aus der Matte,“ präzisierte ich und spürte, wie ich ein bisschen rot wurde.
" Achmed," stellte er sich selbstbewusst vor, "Michel," nannte ich meinen Namen auf Französisch.
„Nun,“ erwiderte er, und räusperte sich.
Offensichtlich hatte er nichts gegen Berner.
„Nun, wenn Du aus Bern kommst, kanntest Du vielleicht vor Jahren Fritz, Trude und Toey aus dem Holligenquartier.“
Obgleich ich verschiedene Fritze kenne, meine Grossmutter Gertrud hiess und Toey ein Nickname ist, der mir auch schon genannt wurde,
verneinte ich, das Schloss Holligen hingegen kenne ich vom Sehen her sowie aus einer Gespenstergeschichte.
Achmed war aber an der Gespenstergeschichte vom Schloss Holligen, die ich ihm gerne erzählt hätte - weil sie wahrhaftig stattgefunden hat -
nicht interessiert, sondern schaute nebensächlich auf Gaj, welche seinen Blick mit einer Grimasse begegnete.

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„Fritz und Trude,“ fuhr Achmed weiter und streckte seinen Rücken durch, „lebten im Holligenquartier
in einer dieser Mehrfamilienhäuser aus den Vierzigerjahren, die einer Familienbaugenossenschaft gehören."

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"Fritz war Rechnungsführer in der Karosseriewerkstatt Gangloff, wo er die Eingänge zu verbuchen hatte und zudem als Zuständiger für die Risiken
Chemie, Einbruch und Feuer, abgekürzt CHEF, eine gewisse Verantwortung wahrnahm. Gertrud hingegen stammte aus Freiburg im Breisgau.
Wo sich die beiden kennen gelernt haben blieb ihr Geheimnis, zumindest Fritz war am Stammtisch, der jeweils am Dienstag stattfand – der Dienstagsclub,
wie sie ihn nannten – nicht bereit, darüber zu sprechen.

In der Happy Hour Bar war das eine und andere Mädchen eigetroffen.
Im Hintergrund sieht man das Nongkhai City Hotel.

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„Eine Deutsche,“ so nahm er sie jeweils in Schutz, „ist nicht besser oder schlechter als eine Bernerin, sondern einfach ganz anders,“
was allgemeine Zustimmung fand, da niemand im Wirtshaus etwas gegen Ausländer hatte.
Fritz war von unschätzbarem Alter, hatte schütteres, dunkelblondes Haar, eine viereckige Brille und einen leichten Bauchansatz.
Trude überragte ihm um einige Zentimeter, trug ihr Haar gelockt und leicht rötlich eingefärbt, und hatte wie er
das Kaufmännische gelernt, arbeitete allerdings im Reinigungsunternehmen Honegger, wo sie es wegen ihrer
Gründlichkeit und ihrer Zuverlässigkeit zur Leiterin einer Putzequipe von sechs Frauen gebracht hat.

„Sechs Weiber, vier Nationen, ein Ziel: die totale Reinheit,“ fasste sie Ihre Tätigkeit kurz zusammen,
denn sie arbeitete mit Menschen aus dem Kosovo, aus Spanien, Italien und sogar aus Marokko zusammen."
Achmed entpuppte sich als begabter Erzähler, und ich hörte ihm gerne zu, vor allem, weil es ihm nicht störte, wenn meine Augen abgleiteten.

Es waren ein paar Mädchen in die Bar gekommen, die sich vielleicht langweilten.

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"Trudi war eine gute Seele und im Quartier beliebt. Den heimischen Haushalt führte sie mit eiserner Faust, und wenn eine Nachbarin krank war,
half sie ihr die Wohnung sauber zu halten, wucherte das Unkraut, half sie beim Jäten, wurde gezügelt, half sie beim Packen, und bei gesellschaftlichen
Anlässen war ihr für die Bewirtung der Gäste kein Aufwand zu gross, womit sie bei den heterogenen Quartierbewohner grossen Beifall erntete.
Die Ehe zwischen Fritz und Gertrud blieb kinderlos.

Fritz war im Vorstand des Vereins für Schrebergärten des Holligenquartiers und hatte die Funktion des Sekretärs und Kassiers.
Der Rest des durchwegs männlichen Vorstandes - von den über fünfzig Mitglieder stattliche zwölf, waren Beisitzer.
Das Wort an den Sitzungen führte aber unisono der Präsident Brano Vladicic, liebevoll Vladi genannt, seines Zeichens Coiffeurmeister
mit Herrensalon, der sich gerne sprechen hörte und die Sitzungen der Schrebergärteler wortreich in die Länge zog, bis einer der
Beisitzer mahnte, man wolle endlich zum gemütlichen Teil übergehen, was in der Regel dann ohne Schlusswort und sofort umgesetzt wurde."

Eine junge Frau, welche die Bar betrat, zog meine Aufmerksamkeit auf sich.

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