Pattaya Endstation Grauzone – Mut zur Hässlichkeit

Daher ich ja warten musste, bis Ning um 01:00 Uhr Feierabend hatte, konnte ich mich um einen weiteren Punkt auf der „to do“ Liste kümmern. Mich interessierte es, welche eigentlich die allererste Agogo ist wenn man in die Walking Street geht. Immerhin präsentiert man ja indirekt die gesamte Strasse als ersten Eindruck, dementsprechend sollte Ambiente als auch Belegschaft über dem Durchschnitt sein. Das machte mich neugierig und auf dem Weg dort hin war ich jetzt.

14.02.18 – Tag 3 von 5 – Teil 4

Bevor wir aber zur besagten Agogo gehen, machen wir noch einen Abstecher zur einer anderen Agogo, die allerdings nicht in chronologisch Reihenfolge zu diesem Bericht ist. An dem Tag (2) wo ich zum „Selbstfindungskurs“ in die Ibar ging und pünktlich um 20:00 Uhr dort sein wollte, bemerkte ich auf dem Weg dort hin das eine Agogo bereits geöffnet hatte: ohne das es mich großartig interessierte, welche es ist (ich musste ja noch Zeit totschlagen) betrat ich den Laden und nahm meinen Platz ein. Als ich mich umsah, sah ich einen Kellner mit einem Baccara Shirt, demzufolge ich in besagter Agogo war und im unteren Stockwerk saß (in das obere Stockwerk kann man dank Glasboden hinauf sehen).

Was ich optisch sah, war perfekt: anders kann man sowas nicht ausdrücken. Vom äußeren Eindruck her konnte man jedes Braut hier nehmen, wie es natürlich zwischenmenschlich (vor allem im Bett) aussah, weiß natürlich keiner. Aber ich merkte, welcher großer Unterschied doch zwischen den Beer Bar Mädels und den Agogo Bräuten herrschte. Und nicht nur das: auch das Ambiente wie ein DJ brachte ordentlichst Stimmung in den Laden.

Überall hübsche Menschen: gemachte Titten, gemachte Nasen, aber irgendwo ist dann doch immer jemand der aus der Reihe tanzt und die Moral der Truppe drückt. Ein Mädel optisch so weit entfernt von ihren Kolleginnen, die überhaupt nicht hier rein gehörte. Das musste wohl die fette kleine Schwester vom Manager gewesen sein (das die hier überhaupt einen Spot bekommt) und ich dachte „du Dickerchen, du bist hier mal sowas von fehl am Platz“ aber ich diese Kuriosität so witzig fand, das ich sie zu einem Ladydrink einlud (um auch mal die Preise zu checken) und auch ein wenig die hübscheren Mädels zu trollen (das ich eben dieses Landei vor ihnen vorziehe).

Für Augenkontakt mit den Mädels saß ich zu weit weg, also bat ich einen Kellner mir das Mädel zu rufen. Ich meinte zu ihm „die zweite von links“ er aber mit einem „i need number“ gegenargumentierte. Macht Sinn: am Ende gibt es ein Mißverständnis und man hat die falsche Braut am Platz (die man wieder zurück schicken muss: dann wird es richtig peinlich). Ich saß gefühlte zehn Meter von der Bühne weg und starrte auf ein Schild mit einem Durchmesser von 5 cm: nicht einfach da Nummern zu erkennen, aber der Kellner blieb geduldig und irgendwann hatte ich auch alle drei Ziffern identifiziert.

Der Kellner freute sich richtig über meine Auswahl und half „klein-pummel“ die Treppe (von der Bühne) runter, daher sie sich ohne fremde Hilfe wohl auf die Fresse gelegt hätte. Alleine dieser Anblick, wie sie dann mit einem breiten Grinsen in meine Richtung gedackelt ist, war mir der Ladydrink schon wert gewesen. Sie setzte sich neben mich und wir starteten den üblichen Smalltalk, wobei ich meine Koversationstabelle benutzte: 15 Fragen waren es an sie von mir insgesamt, in der Hoffnung das ich die nicht alle stellen musste, weil ich ja immer noch Hoffnung hatte das sich ein „Schlagabtausch“ entwickelte, in der Summe gerade mal eine Gegenfrage kam (obwohl das Englisch richtig passabel war) und diese ganze Konversation (entweder wurde mit „ja“ oder „nein“ geantwortet) wie ich es bereits in Beitrag #116 beschrieben hatte, stagnierte.

Im Prinzip war ich aber wieder eine Erfahrung reicher, vor allem interessierten mich die Kosten in einer Agogo in der Walkingstreet. Ich sah auf meine Quittung: 395 Baht für ein Heineken und einen Ladydrink. Das sprengte mal eben die 10 € Marke und als „hopper“ (Beer Bars als auch Agogos) wie mich, würde dieses Gebiet absolut kostenintensiv werden.

Ich sah dahinter keinen konstruktiven Ertrag (auch andere Mütter haben schöne Töchter) und legte das Walkingstreet-Hopping auf Eis, was dennoch nicht heißen soll das es mich immer noch interessierte, welche eigentlich die allererste Agogo ist wenn man in die Walking Street geht. Immerhin präsentiert man ja indirekt die gesamte Strasse als ersten Eindruck, dementsprechend sollte Ambiente als auch Belegschaft über dem Durchschnitt sein. Das machte mich neugierig und auf dem Weg dort hin war ich jetzt an Tag 3 von 5 in Teil 4...und stand vor verschlossener Tür, daher man es mit den geregelten Öffnungszeiten (20:00 Uhr) im Gegensatz zum Baccara wohl sehr genau nahm.

Daher ich aber keine Lust hatte jetzt großartig vor einer Agogo rumzulungern, fuhr ich nochmal in die Soi 6 zu Ning, die ich ja um 01:00 Uhr zum Feierabend (um der Barfine zu entgehen) abholen wollte. Nach inniger Umarmung, sowie hemmungslosen Rumgeknutsche, ein paar Heineken weniger und ein paar Ladydrinks mehr, fiel mir eine Farang Gruppe auf, die alle eine Glatze hatten und dasselbe (Hawaii?) Hemd trugen. Ich war so von dem Anblick fasziniert, das ich zu spät mein Handy für ein Foto zückte und nur mit dem Arm lehnend über den Thresen fotografieren konnte.


Ich zog meinen Arm wieder zurück, übersah das Heineken auf den Thresen das ich mit meinen Ellenbogen streifte und sich der komplette Inhalt über meinen Schritt (bedauerlicherweise die einzigsten Flecken auf meiner Hose ohne Fremdeinwirkung im gesamten Aufenthalt- der Wichsfleckwitz haben hoffentlich alle kapiert) verteilte. Ich dachte „na super: jetzt brauchst du neue Hosen“ und ich dementsprechend zurück in mein Apartment musste. Ning versuchte zwar noch mit dem Handtuch (in meinem Schritt) zu retten was zu retten ist, aber war ich schon froh das die Flasche nicht auf den Boden zerbrach.

Bevor ich aber ging, wollte ich nochmal richtig witzig sein und die Konstellation war auch gegeben. Ich erinnere an Ning´s Kollegin von Beitrag #127 die zugepiercte Trash-Proll Schlampe. Ning und ich saßen rechts, während Trash-Proll und ein Customer auf der linken Seite saßen. Trash-Proll stand dabei rechts vom Customer, während der Customer links neben ihr saß. Ich ging an Trash-Proll vorbei und kniff ihr von hinten in den Arsch, mit der Erwartung das sie mich erschrocken ansieht und ich dann so tue, als ob ich das gar nicht gewesen bin und auf ihren Customer deute, das er das war...was ja allerdings überhaupt nicht stimmt, weil es ja klar ist, das ich das war. Das ist ja das lustige dran und alle werden darauf hin lachen. Ihr lacht, ich lache, der Customer lacht, aber ich kann euch sagen wer nicht gelacht hat...

Nachdem ich Trash-Proll von hinten in den Arsch kniff, war noch genügend Reaktionszeit vorhanden das ich mich vor ihr stellen konnte. Was ich erwartete:

Trash-Proll sieht mich erschrocken an und ich deute auf ihren Customer das er das war, obwohl er es ja gar nicht war und alle wissen das ich es war. Alle werden lachen!

Was ich bekam: Trash-Proll erschrickt und sieht Richtung Straße mit einem unglaublich, entäuschten Blick. Entweder sie hatte nicht realisiert, das ich sie gekniffen hatte (dachte wohl es kam von außen von der Straße) oder hat sich in dem Moment so geschämt, das sie mich nicht ansehen wollte.

Aber dieser Blick von ihr, auf den Boden gerichtet: als ob gerade ihr ganzes Leben an ihr vorbei zieht! Wollte doch vernünftig die Schule abschliessen. Mag doch Tiere und wollte auf diesen Kontext eine Ausbildung machen. Ist sehr kinderlieb und wollte eine Familie gründen. Stattdessen muss sie sich von so einem Assi, der meint er hat das Geld und somit auch das Recht, in den Arsch kneifen lassen und resultierend aus diesem seelischen Schock, am nächsten Morgen in der Foxy Bar wohl kündigen wird, unmittelbar danach sich in der Volkshochschule einschreiben lässt.

Aber immerhin hatte ich Ning auf meiner Seite zu der ich nun „flehend“ rüber sah, nachdem mein Witz doch nicht so zündete wie erwartet, die mir aber genau denselben entäuschten Blick präsentierte...nur mit dem Unterschied, das sie mir direkt in die Augen sah!

Was für ein blödes Weibsvolk: lassen sich von „hinz und kunz“ ein Stockwerk weiter oben durchnehmen, saufen sich zwölf Stunden am Stück die hucke voll, aber mir gerade vermitteln wollen das ich ein ganz schlechter Mensch bin, ihre Existenzgrundlage aber erst überhaupt durch mein Individuum entstanden ist.

Und soll jetzt keiner von euch Hobby-Psychologen aus dem Keller kommen und argumentieren alá

„ja Franke das musst du schon verstehen, das du bei Trash-Proll (den Namen ich übrigens sehr frauenfeindlich finde) eine posttraumatische Belastungsstörung hervorgerufen hast, weil du nun in ihre Komfortzone mit deinem aggressiven Balzverhalten vorgedrungen bist, obwohl sie annimmt das du mit Ning diese temporäre Beziehung führst und du somit ausserhalb ihrer Klientel stehst“ Aber an diesem Beispiel sieht man mal wieder, wie sehr dir Empathie für Mitmenschen fehlt“.

Spart´s euch! Weil dann bekommt ihr nämlich diese ganzen Likes von meinen Hatern, bei denen es einfach an Kreativität fehlt, mir ordentlichst gegen das Bein pissen zu können und ich ohnehin derjenige bin, der über deren Kommentare am lautesten lacht!

Langer Rede, kurzer Sinn (in dem Fall Satz) zwei Mädels aus der Soi 6 markierten vor mir die Spaßbremsen, ich hatte nasse Hosen und zog mich ohne jegliche Verabschiedung zurück, um via Bahtbus zu meinen Apartment zu fahren, folgerichtig die biergetränkte Hose zu wechseln.
 
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Schreibst du dir eig. jeden Abend auf? Wie kannst du dich an all diese Details erinnern?

Das Stichwort nennt sich Audiodatei und ich finde das eine ausgezeichnete Frage, auch den (zukünftigen) Reiseberichtschreibern gegenüber.

"Früher" hatte ich immer mein Notebook, wo ich mir Stichpunkte aufschrieb und später auch ganze Sätze schrieb, was das schreiben am Ende vom Bericht selber super bequem machte. Mittlerweile habe ich aber keine Zeit mehr tagsüber was zu schreiben (z.B. auch wegen mangelnder Motivation) und ich dann eben einen Tag zusammenfasse (oder Situationen) , dementsprechend auf dem Handy die "Diktiergerät" "App" nutze (ein Tag dauert etwa 12-15 Minuten) und dann zuhause nur noch "abschreiben" brauche. Netter Nebeneffekt von Audiodateien: man erkennt doch einige bekannte Nebengeräusche wieder (welcooooome:D)

Bei dem Pack auf der Soi 6 hast du schneller die Zähne ausgeschlagen als du deinen speziellen Humor erklären kannst.

Diesen Satz könntest du aber auf dieses komplette Bumskaff legen, allerdings ist mir das zu einfach und ich hab halt immer bedenken, das wenn jemand so etwas liest der wo vorher noch nie in Pattaya war (was du gerade geschrieben hast) und das dann auch noch glaubt. Das sehe ich schon immer an dem "Pattaya sirbt" Thread: wie verblödet kann man eigentlich sein, sich nicht seine eigene Meinung bilden zu können?

Aber danke für den Einwurf und du hast es ja schon auf den Punkt gebracht, das wenn man denen den Alkohol weg nehmen würde, man besser ganz wo anders ist (wirkt vielleicht gerade etwas flach, bin auch gerade etwas unkreativ).

Ich kann mich an einen älteren Bericht erinnern da hast du auf der Soi 6 eine im weitesten Sinne ähnliche Aktion gebracht.

Ich hab mal in der Chili Bar in der Soi 6 in meinem Newbie-Jahr über Rassismus debattiert. Ich denke nicht, das du das meinst und vielleicht mit diesen Vielzahl an Membern da was verwechseln könntest.

Popokneifen ist echt mies, hinterläßt bunte Flecken, die man dem Freund dann später schlecht erklären kann.

Ich hab ganz leicht zugekniffen, das es auch nicht schmerzt und nur um sicher zu gehen, das auch nochmal bei einem anderen Mädel (danach) ausprobiert, weil ich mir nicht sicher war, ob es doch zu fest war. Aber das war nicht der Fall!

Zwei Mädels aus der Soi 6 markierten vor mir die Spaßbremsen, ich hatte nasse Hosen und zog mich ohne jegliche Verabschiedung zurück, um via Bahtbus zu meinen Apartment zu fahren, folgerichtig die biergetränkte Hose zu wechseln.


14.02.18 – Tag 3 von 5 – Teil 5

Auf der Fahrt zum Apartment textete ich Ning an ob ich irgendetwas falsch gemacht hätte, worauf sie erwiderte „what do you mean“. Entweder man stellte sich jetzt absichtlich blöd oder die Situation war ihr unangenehm, dementsprechend wollte sie das Thema totschweigen. Ich durfte mich ohnehin davon nicht beeinflussen, denn ihn weniger als 48 Stunden würde ich wieder Richtung der Heimat aufbrechen und die Zeit war mir einfach zu wertvoll, mich mit diesem Problem weiter zu befassen.

Es war 22:00 Uhr und ich konnte endlich in die allererste Agogo in der Walking Street gehen. Immerhin präsentiert man ja indirekt die gesamte Strasse als ersten Eindruck, dementsprechend sollte Ambiente als auch Belegschaft über dem Durchschnitt sein.


Weiss die Playboy Inc. eigentlich, das man ihr Markenzeichen in diesem Bumskaff ungefragt benutzt?


In der Taboo-Agogo angekommen wurde mir die Tür aufgemacht und ging direkt durch die kleine Vorhalle Richtung Bühne als ZACK jemand nach meinen beiden Vorderarmen griff. Eine ganze Sitzreihe von Mädels warteten auf ihre Schicht und wirklich die allererste von ihnen, machte auf sich aufmerksam.

Sie, etwas älter (um die 30 Jahre) hatte wieder so einen von mir favorisierten, blonden Kurzhaarschnitt und ich meinte lachend zu ihr „well, that was easy“. Alleine dieses freche, dieses einfach schonmal am Eingang abpassen und erst gar nicht von der Stage geholt werden, hat mir schon gereicht um überzeugt zu werden, weil (wie auch schon in der Soi 6) ich einfach nur Engagement sehen wollte. Aufgrund der Konstellation zog ich sie dann gleich an einen freien Platz und beglückwünschte sie erst einmal zu dieser Taktik: sollte sich das in der Szene rumsprechen, würde es ein Rangordnungsproblem geben.

Während ich mir ein Heineken bestellte, bekam sie natürlich brav ihren Ladydrink, parallel dazu aber die Kellnerin auch nach einen Drink fragte und ich noch keine zwanzig Sekunden saß, aber schon die ersten 15 € (drei Getränke) den Besitzer wechselten. Es dauerte auch nicht lange, wo Schichtwechsel war und ich ungefragt das nächste Mädel neben mir sitzen hatte, welche selbstverständlich auch nach einem Drink fragte, ich dies aber ablehnte und meinte, das ich morgen wieder kommen würde (gelogen). Aber wie plötzlich soviel Geld weg war und ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal was getrunken hatte: diese Schnelligkeit hatte mich schon beeindruckt.

Der übliche Smalltalk lief und ich machte ein paar Komplimente aufgrund ihres Alters, das sie doch recht jung aussieht (was natürlich nur nett gemeint war) und fragte bei der Gelegenheit mal nach der Barfine die vor Mitternacht 1400 Baht und nach Mitternacht 1000 Baht betragen würde (so wie ich es in der Soi LK in Erinnerung habe).

Prompt wie ich nach der Barfine fragte, schwang sich ein offensichtlich übermütiger Opi auf die Stage und ließ an den Stangen seine Hüften kreisen. Der Typ sah so harmlos aus, das man ihn locker in jedes deutsche Altenheim hätte stecken können und es würde nie auffallen, welche Vorlieben (nämlich in thailändischen Bumskäffern mit hübschen Mädels auf der Stage die Hüften kreisen lassen) er hätte. Ich meinte zu meiner Agogo Braut „thats a really ugly girl. Is this your friend? „ und meinte das ich die auf keinen Fall barfinen würde. Offensichtlich stand ich auch nicht alleine mit meiner Meinung da und daher das hässliche Mädel kein schöner Anblick unter den hübschen Mädels war, erbarmte sich die Security und geleitete sie wieder zurück an ihren Platz.

Später kam noch eine siebenköpfige Amitruppe in die Agogo, darunter ein Chick die auch mit eines der Mädels tanzte. An sich von der Performance sah das richtig gut aus und auch allgemein das Ambiente (ein richtig guter DJ) machte Spaß, hier zu verweilen. Bedauerlicherweise muss man sehr spezifisch in der Walkingstreet vorgehen: reingehen, Ladydrink, quatschen, nächste Agogo, dasselbe Spiel von vorn und es wird sehr teuer. Man muss schon spezifisch ein Mädel optisch reizvoll finden und nicht lange rumsuchen, daher schon alleine das eigene Getränk an die 200 Baht Marke geht (ich kann ja schlecht ein Wasser bestellen). Ansonsten war es eine nette Erfahrung: nicht mehr und nicht weniger.

Anschließend ging ich dann in die Ibar wo @Spori und Kollegen bereits einen Tisch „reserviert“ hatten. Auf dem Weg dort hin an der Toilette (der selbe Spot wie am Vortag) vorbei sah ich Dumpfbacken Darling mit ihrer 4k Entourage. Mit einem „sorry my friend is waiting“ bin ich nicht einmal stehen geblieben. Sie antwortete noch „it´s okay“ was sie aber trotzdem nicht daran hinderte, mich aus ihren Line Kontakten zu kicken (sieht so vielleicht wahre Liebe aus?)

Ich bin dann von @Spori zu einem Drink eingeladen worden, als er und auch einer seiner Kollegen mich drauf aufmerksam machten, das ich rote Streifen im Gesicht hätte: an der Wange, an der Stirn, etc. Ich dachte erst, die wollten mich verarschen und spielte den Witz mit, aber das war kein Witz. Erste Bestandsaufnahme: Lippenstift, der mich wieder Richtung Toilette laufen ließ am DD4k Table vorbei, den ich nicht einmal eines Blickes mehr würdigte.

In der Toilette angekommen entdeckte ich tatsächlich Lippenstift über das komplette Gesicht verteilt: das konnte nur die Braut aus der Taboo-Agogo gewesen sein und hätte richtig häßlich werden können, daher ich Ning ja in weniger als zwei Stunden aus der Soi 6 abgeholt hätte. Mit viel Papier (da war wieder die nette Klofrau bei meinem „Selbstfindungskurs“ am Start, die mich erkannte und ich wieder extra Lagen bekam) wischte ich mir den Lippenstift ab.

Wieder zurück am Tisch sprach ich @Spori auf seine Taktik an: es war zur späten Stunde, aber ich sah keinerlei Mädel an seinem Platz. Stattdessen wurden über Handy die Bundesliga Ergebnisse in einer Zusammenfassung gestreamt. Auf Nachfrage wie er sich das denn jetzt so vorstellt, meinte er erstmal den Alkohol wirken lässt, das die Mädels gefügig werden und dann ohnehin die Preise fallen.

„Ein Aussitzer“ dachte ich mir, während ich ja mehr der „OMG die muss ich gleich einpacken, ich könnte ja was verpassen“ Typ bin. Wir fachsimpelten dann noch ein wenig und ich merkte an, das es doch weitaus praktischer wäre wenn die Mädels gleich einen Button tragen würden, was sie sich den preislich vorstellen: das würde dann doch eine Menge Zeit sparen. In der Summe und wie ich mich auch umsah, ärgerte ich mich dann doch ein wenig das ich die Freelancer Szene doch zu sehr außer Acht gelassen hatte. Der Spaß stand dem Sex hier doch mehr im Vordergrund, ich aber im Fazit nochmal drauf eingehen werde.

Während ich mit @Spori noch am diskutieren war, machte sich auf einmal ein Mädel neben mir breit die mich kannte: es war Oi die Bewohnerin vom Trailer Park, die ich im Dezember 2016 zusammen mit @talueng und @fred feuerstein kennen lernte. Der Trailer Park ist in den Favelas der Walkingstreet.




Die erste Begegnung hatte ich mit diesem Ensemble in der Ibar, wie ich total breit mit meinen beiden TAF Kollegen unter Torschlußpanik (lässt sich alles im dazugehörigen Reisebericht nachlesen) nur noch ein Mädel wollte (weil ich so besoffen war und mich nicht mehr an die einfachsten Grundtechniken erinnern konnte) und @talueng es tatsächlich schaffte aus über siebzig Mädels auf der Terasse genau mir den Hobbit vorzusetzen, der mein unmittelbarer Nachbar war, dementsprechend vom Rest des Trailer Parks „gefeiert“ wurde, wie sie eben den Tag darauf aus meinem Zimmer kam. Weil ja der Trailer Park die Nachbarschaft ist und die sehen, wenn du dein Apartment verlässt: 24 Stunden nonstop lungerte dort immer jemand umher.

Ich drehte mich um und konnte es wirklich nicht glauben (im negativen Sinne) diesen Trupp wieder in die Arme zu laufen. Die hatten wieder ihren eigenen Tisch und bin nur aus reiner Höflichkeit mal rüber. Natürlich war auch der Hobbit zu Teil, dem ich eine Rose zu Valentinstag schenkte (60 Baht in der Ibar vom Kellner verkauft) und wir über „alte“ Zeiten tratschten. Ich muss auch wirklich sagen, das der Trailer Park auch hübsche Mädels am Start hatte, die aber mitllerweile alle weg sind und jetzt halt nur der traurige (hässliche) Rest übrig geblieben ist.

Ich verabschiedete mich vom Trailer Park und von @Spori , denn nun war ich auf dem Weg zur Soi 6 um Ning abzuholen, die mir aber über LINE verständlich machte, das sie mit mir nicht mitgehen würde. Was war denn da schon wieder los?
 
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Ich verabschiedete mich vom Trailer Park und von @Spori , denn nun war ich auf dem Weg zur Soi 6 um Ning abzuholen, die mir aber über LINE verständlich machte, das sie mit mir nicht mitgehen würde. Was war denn da schon wieder los?

15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 1

Ning schrieb mir, das sie sich abgeschossen hätte: zu betrunken, um mit mir noch die Nacht zu verbringen und sich dementsprechend jetzt zurück zog in die Shorttime Zimmer der Foxy Bar, um ihren Rausch auszuschlafen. Das wollte ich so nicht akzeptieren (immerhin richtete ich meinen gesamten Tagesablauf nach ihr) und marschierte Richtung Soi 6, um dann vor ihrer Bar auf sie zu warten.

Ihre Kolleginnen meinten allerdings das sie bereits oben wäre und nicht mehr runter kommen würde, was sie aber nicht davon abhielt weiter mit mir zu texten. Der „traurige Höhepunkt“ war dann, als sie von mir verlangte das ich kein anderes Mädel für die Nacht mitnehmen sollte und ich das besser mal unbeantwortet ließ, daher ich ziemlich angepisst von dieser Aktion war (sie weiß den ganzen Tag über das sie einen Customer für die Nacht hat, was sie aber trotzdem nicht davon abhält sich abzuschiessen).


Es war kurz vor 01:00 Uhr und ich sah mich schon wieder in der Ibar, mir allerdings auch die süße, kleine Maus mit dem süßen, weißen Top aus der Haliax Bar (Beitrag #207) wieder einfiel und daher ich ohnehin Richtung Beach Road laufen musste, demzufolge sich die Bar auf der rechten Seite befindet, ich zwangsläufig vorbei musste.

Ich hielt also Ausschau und sie saß wirklich wieder auf dem Spot, wo ich sie bereits am Nachmittag getroffen hatte. Mit einem schmollenden Gesichtsausdruck sah sie zu mir rüber, das aber eben nicht ihr Gefühlszustand war sondern ihre Art, auf sich aufmerksam zu machen.

Ich ging zu ihr rüber und fragte sie, ob sie zusammen mit mir die Nacht verbringen will. Hatte sie und sprach erstmal die Barfine an, ich aber sie darauf hin unterbrach und meinte, das ich mich jetzt da rein setzte, ein Heineken ordere, dazu zwanzig Minuten warte: dann wäre ohnehin Feierabend und ich könnte mir die Barfine zufolge sparen. Klang für sie logisch und ging mit ihr nach innen, wo sie dann ihre Sachen packte.

Während der Warterei kam ich dann noch mit der Bartenderin ins Gespräch, die mir sagte das wir auf jedenfall getrennt rausgehen sollten, bevor die Mamasan mein Vorhaben checkt. Zudem sagte sie „you pay here 2000 Baht Longtime“ was aber nicht als Frage, sondern eher als Aufforderung gestellt war, ich aber ohnehin nicht mehr und nicht weniger zahlen wollte, woraufhin eine lustige Diskussion über die Preispolitik startete (wie im Forum).

Sie fragte auch nach meinem Background und ich erzählte ihr dabei, das ich schon seit Beginn meiner „Karriere“ in der Halifax verkehre (wortwörtlich und reimen tut´s sich´s auch noch). Ich zeigte ihr darauf hin ein Foto von Pink, die ebenfalls in der Halifax Bar arbeitet und die Bartenderin zu meiner Überraschung sie kannte.

Pink ist eine Femdon-Queen die keinerlei Probleme hat wenn sie auf dir reitet, die Fäuste auszupacken und dir ein paar ordentliche Schellen zu verpassen. Optisch ist sie natürlich sehr gewöhnungsbedürftig (diese Plauze muss man sich schon schön denken), aber mir war es ein Erlebnis wert. In unserem letzten Zusammentreffen Dezember 2016 hatte ich sie Longtime, ihr allerdings während des Essens (das kommt davon, wenn man den ganzen Tag säuft und keine Kohlenhydrate zu sich nimmt) so schlecht geworden ist, das es in der darauffolgende Nacht nur zu einer Aufwandsentschädigung von 1000 Baht gereicht hat (lässt sich wie immer alles im dazugehörigen Reisebericht nachlesen).


Die Bartenderin freute sich so sehr, das ich Pink kannte und wollte sie gleich via Facetime live zuschalten. Ich dachte mir aber, das wenn sie mit bekommt ich außer ihr noch „ihre“ Mädels ficke, würde sie mir die Eier abschneiden. So Mädels „unter ein und demselbe Dach vögeln“ scheint für die Damen doch mehr Stress zu bedeuten, als sie eigentlich zugeben und ich auch schon einige schlechte Erfahrungen deswegen gemacht habe.

Nur gut das Pink zur nächtlichen Stunde (war auf Urlaub in Bangkok) nicht mehr zu erreichen war und daher die kleine süße Maus mit dem süßen, weißen Top (ich hab nie nach ihren Namen gefragt und selbst wenn, hätte ich den schon längst vergessen) fertig war, zog ich nachdem ich die Rechnung von drei Getränken beglichen hatte Richtung Beach Road ab, darauf hin die Halifax Maus in Abstand von zwanzig Sekunden mir folgte.

Wir stiegen in den Bahtbus als auf einmal zwei Männer dazu stiegen, dem einen davon es wohl unbedingt ein Anliegen war, mich anzuquatschen. Er hatte schon ziemlich einen sitzen und er fragte, wie es mir gehen würde. Ich meinte darauf hin, das dies hier Pattaya ist: hier kann es doch einem nur gut gehen. Er zeigte mir dann sein Tattoo, eines dieser „reingeschaut“ Symbole, dieser Trend momentan wohl wieder auflebt und ich schon das in den 80érn nervig fand (ihr schaut rein, was zwangsläufig passieren muss und dann gibt es vom Gegenüber der das Symbol machte, einen Knuf auf die Schulter).


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Ich meinte dann zu ihm, das dies wirklich ein sehr kreatives Tattoo wäre und die beiden Gesellen fragten mich, woher ich komme. Ich antwortete „Germany“ wobei ihnen gleich „Rammstein“ einfielen und wie toll die ja so sind, worauf ich meinte das dies unser größter Export nach dem Bier (die Automarken sind mir in dem Moment gar nicht eingefallen) ist. Aus reiner Höflichkeit musste ich natürlich fragen, wo die beiden herkamen und sie antworteten „Australia“.

Ich lobte sie dann wegen ihren klaren Akzent und das wir in Europa unsere „Freunde die Inselaffen“ haben, aber von denen man null versteht wenn sie das Maul aufmachen, obwohl wir auf dem gleichen Kontinent leben. Natürlich musste ich jetzt auch mit meinen Exportwissen glänzen und meinte das Daniel Ricciardo (bin großer Formel 1 Fan) ein „consecutive driver“ wäre (es gibt einen Youtuber „Ozzy Man“ mit über zwei Millionen Abonnenten: der ist mir in dem Moment auch nicht eingefallen).

Dann wurde noch Deutschland von den beiden im allgemeinen über den grünen Klee (ich musste den grünen Klee hier einbauen: wir haben heute das fränkische Derby gewonnen) gelobt, worauf ich meinte das wenn sie mal in Deutschland wären, ich gerne den Führer machen könnte (das klang gerade ein wenig falsch) was ich aber nur sagte, um nett zu wirken und es war auch schon Zeit für die Australier auszusteigen. Sein Kollege ohne dem Tattoo entschuldigte sich dann noch für seinen Kollegen mit dem Tattoo, weil der direkt neben mir saß und in seinem Suff immer so schrie. Ich meinte dann zu ihm, das er sich nicht zu entschuldigen braucht: immerhin wäre das Pattaya und hier geht es grundsätzlich für Menschen wie uns um Spaß. Ich meinte dann noch zu den beiden, das sie sich ordentlichst gegenüber den Mädels aufführen sollen denn immerhin würden sie ja ihr Land präsentieren (als Deutscher sich dieses Recht zu nehmen, sich oberlehrerhaft aufspielen zu können: ich liebe es). Anschließend drehte ich mich zur Halifax Maus um, die das ganze Treiben grinsend verfolgte und meinte zu ihr „yep, thats your customers“.

Wir kamen in meinem Apartment an (den ID Check winkte ich durch) und nach getrenntem Duschen fanden wir uns auch schon nackig auf dem Bett. Wir waren allerdings schon durch diesen langen Tag etwas erschöpft, demzufolge war ich auf die kommende Nummer nicht so euphorisch: zudem war die Halifax Maus mehr so ein Mädel zum rumblödeln, dementsprechend machte ich mir da keine großen Hoffnungen auf einen geilen Pornosex. Aber vom Körperbau her das beste, was mir in den Aufenthalt passieren konnte.

Der Arsch (in den hatte ich mich verliebt) ging schon Richtung Latina-Level: ich hab sie ja auch nackt gesehen. Bei dem Foto bin ich mir allerdings nicht so sicher, ob sie den Rücken nicht ein wenig raus gedrückt, das der „bum“ mehr zur Geltung kommt. Auch bitte das süße, weiße Top beachten: in das hab ich mich auch verliebt.


Daher keiner von uns wirklich die Initiative ergreifen wollte (mir machten ihre Kuschelblödeleien einfach zu viel Freude) nutzte sie die freie Zeit, um noch eine Freundin via Facetime anzurufen.
 
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Mensch @Franke hättetst du doch mal nachts um 1:00h einen Hungerstreik auf der Doppeldrei gemacht, das muss doch jede Thai erweichen und wenn die doch schon voll war, dann hättest du doch auch schon wieder Geld gespart?!

Ich finde es immer geil, wenn solche Vorschläge immer dann erst kommen, wenn ich schon wieder zuhause bin. Ich kann dich ja das nächste Mal via Livestream dazuschalten und dann machen wir ein kreativ-konstruktives Briefing. :D

Alternativ wurden die Bodycams (die Walkingstreet "Polizisten" haben GoPro´s auf ihrem Helm: es geht auch billiger) bei der Polizei in Bayern gerade mit großen Erfolg getestet. Ich könnt mir dadurch das komplette Schreiben sparen: einige Szenen (vor allem wenn es intim wird) könnten dann aber doch für einige Member recht verstörend wirken.

Gib nicht ihr die Schuld ... ist halt das Risiko, wenn man(n) sich die Barfine sparen will. Oder soll sie etwa nur deswegen Ladydrinks ablehnen?

Die Ladydrinks können frei von dem Mädel bestellt werden. Es ist keine Pflicht, das dort Alkohol drin ist. Es wird auch Orangensaft getrunken. Wir sprechen von den Beer Bars immerhin von einer zwölf Stunden Schicht. In den Agogos wirst du des öfteren auch mal einen Tisch erblicken, wo die Mädels sich mit Saft plus Wasser stärken, der Alkohol dort eher zur "Belohnung" (Ladydrink) als zusätzlichen Verdienst mit dem Customer dient.


Da wollte wohl jemand in Ruhe ihren Rausch ausschlafen ;)

Ich hab sie blockiert (sollte man eigentlich auf dem Foto erkennen können, siehe auch der "Zulassen" Button). Warum ich das gemacht habe, komme ich später nochmal im Bericht drauf zu sprechen.

und das glaubst du ? o_O

Anhang anzeigen amedia1.giphy.com_media_9G3wg7lH5DpxC_200w.gif

Daher keiner von uns wirklich die Initiative ergreifen wollte (mir machten ihre Kuschelblödeleien einfach zu viel Freude) nutzte sie die freie Zeit, um noch eine Freundin via Facetime anzurufen.

15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 2

Das Telefon klingelte, ihre „Sister“ nahm ab und der Bildschirm ploppte auf: ich merkte, das ich seitlich noch im Sichtfeld (der Frontkamera) zu erkennen war und „schlich“ mich entsprechend raus. Auf der „andern Seite“ aber dasselbe Bild: ein offensichtlicher Customer (sah Nordafrikanisch aus) entdeckte sich ebenfalls auf dem Screen und drehte sich einmal um 90 Grad auf die Seite. Mal gespannt, wann es durch diese Technik / Konstellation unbeabsichtigt zum ersten Membertreffen kommt.

Nachdem das Gespräch beendet war gingen wir zu der Sache über, warum wir uns überhaupt das Bett teilten. Um sie scharf zu machen und das sie ihren Blödelmodus verlässt, fingerte ich sie wobei mir auffiel das sie behaart war. Ich kenne das gar nicht mehr, das Frauen da unten Haare haben und dachte mir auch, das man mit 20 Jahren in der Soi 6 wo es primär doch um Shorttime geht, sich doch ein bisschen anders zu präsentieren hat. Aber es soll ja Männer geben die auf sowas auch stehen, dementsprechend bin ich da mal tolerant.

Ich dachte „bäh, da leck ich garantiert nich rein“ und konzentrierte mich eben auf die obere Hälfte. Im Prinzip war ich spitz, merkte aber bei diesem kleinen Körperbau (150 cm) das das eine ganz schön beengte Sache werden könnte und sparte bei mir nicht mit dem Gleitgel (für den Schwanz), wobei sie sich auch in die Reihe stellte, demzufolge ebenfalls Gel für ihre Mumu abzog.

Ich war aufgrund meiner Position erstmal oben gelegen, wobei ich merkte das man bei so einer kleinen Größe (188 cm gegen 150 cm) schon ordentlichst den Körper zusammen ziehen musste. Dementsprechend zog ich sie ohne großartig eine Ansage zu machen einfach nach oben, wo sie dann auch letztendlich kam.

Noch im aufgerichteten Zustand wechselte sie wieder sofort in den Blödelmodus und ließ sich dann auf meinen Oberkörper fallen, wobei ihr Kopf absichtlich gerade mal ein paar cm neben meinem Kopf auf dem Kissen aufschlug (knapp an der Kopfnuss vorbei). Da merkte ich dann wieder (wie ich es nenne) dieses „kleine Wunder“ wenn das Herz des Mädels aufgrund des erhöhten Puls schneller schlägt und man diese Vibration am eigenen Körper spürt (der Effekt ist mir das erste Mal bei Ms.America im Dezember 2016 aufgefallen und ist wie immer im dazugehörigen Reisebericht zum nachlesen).

Später ist mir spontan auch Dumpfbacken Darling wieder eingefallen, die ja total emotionslos in der selben Stellung gekommen ist und bei Zweifel ich ja jetzt weiß wie es aussieht, wenn Mädels kommen die da oben liegen. Da fühl ich lieber nochmal den Puls (vielleicht auch ein Tipp für euch, damit man sich nicht verarschen lässt) mit anschließender Diskussionsrunde was da eben gerade für eine Aktion war und wie man sich denn den weiteren Verlauf vorstellt: die Nummer mit DD ging keine fünf Minuten und wenn ich mir mal die „Vorbereitungszeit“ ansah, spottet das jeglichen Vergleich.

Aber ich war immer noch bei der Halifax Maus, wobei eine ausgiebige Nummer definitiv anders aussah. Ich hatte auch keine große Lust mehr von meiner Seite aus „voll reinzuhalten“ weil ich a) den Sex im allgemeinen schon aus dem Effeff kenne (auf die Problematik gehe ich später nochmal im Fazit drauf ein) und b) mir schon wieder Grimassen geschnitten wurden, was auch wieder so herzhaft lustig war und ich mich einfach damit abfinden musste, das man das Mädel eben nur für so einen Blödsinn (im positiven Sinne) gebrauchen kann. Streng genommen war sie ja nur „zweite Wahl“.

Wir schliefen dann ein, als auf einmal um 03:30 Uhr uns ein Feuerwerk aus dem Schlaf riß: aufgrund dem chinesischen Neujahr fand man es wohl wahnsinnig witzig, mitten in der Nacht selbiges zu zünden, was richtig störend war.

Kurz vor 10:00 Uhr wurden wir dann beide wieder wach und fokusierte mich auf die Morgennummer: neben so einem kleinen, süßen Wesen konnte ich gar nicht anders als „Dauerspitz“ zu sein und ich nach ausgiebiger Vorbereitung (schmieren bei ihr, schmieren bei mir und Gummi nicht vergessen) sie aber gleich von Anfang an nach oben forcierte. Das wollte sie aber partout nicht (offensichtlich kein Freund der morgendlichen Nummer) und irgendwie hatte ich dann auch keinen Bock mehr (was ich schon wieder schwitzte und auch mit der Körpergröße resultierend in der Stellung mal überhaupt nicht klar kam), zog mein Gummi ab (schade um das Kondom, hatte aber noch genügend) und feuerte es in die Ecke.

Ich stieg dann „volles Rohr bestückt, zwischen den Beinen hin – und her baumelnd“ aus dem Bett, worauf hin sie meinte das sie ein Foto von meinem Schwanz machen will. Ich mach ständig Selfies mit den Mädels als auch Fotos mit dem Handy im Ganzkörperformat. Warum also mal nicht umgekehrt und daher ich recht von mir selbst überzeugt bin, war das auch überhaupt kein Problem für mich.

Ich stellte mich an die Bettkante mit Siegerpose mit Zentrum auf mein bestes Stück, worauf sie meinte das sie nur meinen Schwanz fotografieren will. Gerade mal 20 Jahre und schon so eine oberflächliche Schlampe: als ob mein Schwanz irgendwie ein Objekt wäre und sich nicht einmal die Mühe gibt, den Menschen dahinter kennenlernen zu wollen (der letzte Satz war ein Witz). Aber stille Wasser sind ja bekanntlich tief und vielleicht hat sie sich bereits zu diesem Zeitpunkt auf dem Handy einen Ordner mit dem Namen „dicks all over the world“ angelegt. Ich habe ja auch verschiedene Ordner auf dem Smartphone, damit ich das erlebte chronologisch sortieren kann und ihr sicherlich auch mit euren Spritz- und Wichsgeschichten.

Nachdem wir mit dem duschen fertig waren, bot ich ihr (nach der Auszahlung) noch ein Frühstück mit „Pattaya Beer Garden“ an, was aber dankend abgelehnt wurde. Nachdem ich mir also um 11:15 Uhr eine Pizza mt Saft für 380 Baht gönnte, ging ich anschließend in mein Apartment und machte einen „Kassensturz“. Dies war inoffiziell heute mein letzter Tag in Pattaya, daher mich am nächsten Tag bereits um 18:00 Uhr der Bus Richtung Flughafen abholen würde und ich eben diesen „Abholtag“ nur für Wellness nutzen wollte.

Ich zählte also das verbliebene Geld durch und merkte dabei, das ich schon über meinem Budget war (Dumpfbacken Darling ist kein Freund der schwarzen null). Das ärgerte mich in dem Moment richtig, daher ich meinen Tagessatz richtig hoch vor dem Urlaub angesetzt hatte und selbst diesen Wellnesstag (Abholtag) mit einkalkulierte. Ich war mir sicher, das ich nie das Budget sprengen würde (später gibt es im Bericht noch die „Bilanz“). Nun musste ich die Notreserven angreifen: ich habe (in Deutschland) immer 50 €uro einstecken in meinem Geldbeutel, wenn ich aus dem Haus gehe. Erst wenn diese 50 € aufgebraucht sind, gibt es einen neuen 50 € Schein in die Hand. Das ist ähnlich wie dieselbe Konstellation mit dem 1000 Baht Schein in Thailand.

Ich ging mit diesem Schein zur Wechselstube und bekam dafür laut Kassenbeleg 1917 Baht (Umrechnung 38,35 Baht pro Euro). Dieses und auch das noch vorhande Geld war nun „safe“, daher die Einzahlung in Deutschland sich nicht lohnen würde (zu großer Verlust bei so einem kleinen Betrag) und ich dementsprechend das Geld ohne schlechten Gewissens ausgeben konnte.

Wir hatten kurz vor 12:00 Uhr und ich nahm mir für heute das Kinnaree vor, nachdem mich @borat und @talueng so drauf hingepusht hatten das dieser ein Besuch wert wäre und das genau das richtige für mich ist. Beide meinten auch, das ich relativ früh da sein soll, daher dieser „Gentleman´s Club“ sehr beliebt ist und es dementsprechend voll wird.

Das Kinnaree ist in der Umgebung dieser großen Buddha Statue „auf dem Berg“ und ist auf Shorttime ausgerichtet. In einem etwa über 200 qm klimatisierten Wohlfühlbereich mit bequemen Sitzmöglichkeiten warten sehr viele hübsche Mädels auf bereitwillige Kundschaft.


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Ich war bereit und erklärte den Motorbiketaxi Fahrer der am Eingang der Walkingstreet war, über Google Maps wo der Standort des Kinnaree´s ist. Er kannte aber auch den Namen sowie Standort dieses Etablissement und wir fuhren los auch über diesen Aufstieg, von diesen Aussichtspunkt wo das Pattaya Schild steht (ich dachte die Maschine verreckt uns auf dem Weg nach oben) und man über die ganze Stadt blicken kann.

Im Kinnaree angekommen gab ich dem Fahrer 120 Baht und ein Portier dieses „Gentleman´s Club“ öffnete mir die Tür. Ich dachte mir „wie nobel das hier ist“ und ging über den Eingangsbereich in diesen 200 qm klimatisierten Wohlfühlbereich. Der Raum war komplett leer!
 
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Respekt für die Wahl dieser Unterkunft! Bist Du sicher dass Du Dein Zimmer für Dich allein hattest? Oder war da noch ein Inder im Wandschrank?

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Das stelle ich mir sehr umständlich vor während dem ficken ihren Puls zu fühlen,
leg ihr beim nächstenmal besser eine Multifunktionsuhr mit Pulsmessung ans Armgelenk.

Du sollst ja auch nicht während, sondern nachdem sie gekommen ist auf den Puls fühlen. ;)

Dann muss ich da auch mal unbedingt hin. Hab auch gehört da soll es auch sehr gute Roastbeef Sandwiches geben.

Du kleiner Schelm: als ob ich nicht durch deine Reiseberichte wüsste, das du auch Stammgast (?) im Kinnaree bist. Mir wurde auch seitens von @borat zu diesem "all you can eat" geraten, obwohl bei mir ficken und fressen nicht gerade die beste Kombination ist (obwohl beides mit dem Buchstaben F beginnt).

Da wollt ihr dann plötzlich wieder Bayern sein....das restliche Jahr aber Franken ;)

Ich bin doch Wirtschaftsflüchtling. :oops:

Ich lade auch meinen Kfz Mechaniker nach dem Ölwechsel zum Essen ein.

Du lässt noch Öl wechseln? o_O Für sowas wurden doch die Wälder erfunden: damit man sein Öl selber wechsen kann!

Im Kinnaree angekommen gab ich dem Fahrer 120 Baht und ein Portier dieses „Gentleman´s Club“ öffnete mir die Tür. Ich dachte mir „wie nobel das hier ist“ und ging über den Eingangsbereich in diesen 200 qm klimatisierten Wohlfühlbereich. Der Raum war komplett leer!

15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 3

Ich sah mich um: auf der linken als auch auf der rechten Seite war eine Bar. In der Mitte eine Couchgarnitur (mit Tisch) zum Quadrat aufgestellt, wo mindestens acht Personen verweilen konnten. Dahinter auch nochmal ein rechteckiger Tisch auf Barthekenhöhe, wo ebenfalls mindestens sechs Personen Platz nehmen konnten.

Ich sah mich um und wusste nicht, was ich machen sollte. Eine Thekenfachkraft sah wohl meine Verzweiflung und meinte, das ich mich irgendwo hinsetzen kann. Ich zog die Couchgarnitur vor und setzte mich, ein paar Sekunden später ein Typ von der Toilette kam und sich drei Plätze weiter neben mich setzte. Hinter uns saß parallel noch jemand direkt an der Theke, der aber primär nur sein Handy aufladen wollte.

Ich kam dann mit meinem unmittelbaren Nachbarn (er hat mich angequatscht) ins Gespräch und wir stellten uns erstmal aneinander vor, was Beruf, Alter und Herkunft anging (er war so alt wie ich und kam aus Schweden). Ich fragte ihn dann, wie das hier so abläuft. Was ich erwartete war, das man in dieses Etablisment kommt und sich ein Mädel aussucht, ähnlich wie bei den „Waschstrassen“. Er klärte mich dann aber auf und meinte, das die Mädels hier rumlaufen und sich dann zu einem setzen: dann könnte man die Nummer klar machen, demzufolge geht es dann auf das Zimmer wobei ich mir später sagen ließ das das Mädel 1000 Baht und das Zimmer 350 Baht kosten würde.

Es war 12:30 Uhr und keinerlei Mädel in Sicht: wer aber auftauchte waren weitere sechs Typen mit KFC Tüten bewaffnet, die sich an diesen rechteckigen Nebentisch breit machten und erstmal zum futtern anfingen. Ein leichter Geruch von Hühnerfett machte sich in der Luft breit. Kurz darauf kam wirklich das erste weibliche Wesen (neben den Bartenderinnen) durch die Tür: die sechs Typen futterten, der eine Typ an der Theke war mit seinem Handy beschäftigt, demzufolge waren nur noch der Schwede und ich übrig, wobei mein Sitznachbar den Vorzug bekam (er saß näher an der Tür, wo sie reinkam).

Er unterhielt sich mit dem Mädel (sehr hübsch) und ich setzte mich ein wenig weiter weg, um die Konversation nicht unnötig zu stören. Er meinte aber darauf hin, das ich mich ruhig in das Gespräch einbinden könnte. Darauf hatte ich aber überhaupt keinen Bock, während sich der Laden immer weiter mit potenz(!)iellen Customern füllte und die wie ich total verloren aussahen, respektive auf weibliche Unterhaltung warteten, während neben der Schwedenbraut noch zwei Mädels dazu stießen.

Irgendwie war ich total angefressen, weil ich mir das definitiv anders vorgestellt hatte und jetzt ein Schuldiger her musste: ich bombardierte @talueng mit Audionachrichten, warum er mich so früh in diesen Mickey Maus Club schickt und mal so überhaupt nichts geboten wird. Das ganze erinnerte an eine Gangbang Party, wo sich die ganzen geilen Lumpis erstmal über das kalte Buffet hermachen um die Zeit zu vertreiben, weil die Drei-Loch-Stuten noch auf der A2 im Stau standen. @talueng meinte aber darauf hin, wie toll das doch alles war wie er mit seinen TAF Kollegen vor Ort war, was mich überhaupt nicht interessierte und meinte anschließend resignierend, das ich eben die nächsten 7,5 Stunden (der Laden schloß um 20:00 Uhr) meine Zeit absitze: es wäre ja nicht so, das ich noch was vor hätte.

Die Kellnerin nahm meine zweite Getränkebestellung auf und ich fragte bei der Gelegenheit, warum man um 12:00 Uhr öffnet, hier es nur von Customern wimmelt und es nur eine handvoll Mädels gibt. Sie meinte darauf hin, das chinesisches Neujahr war und dort viele reingefeiert hätten. Ich sah mich nach der Aussage zu meinem schwedischen Kollegen um, der die Stellungsnahme mit einem „Bullshit“ quittierte. Ich fragte mich in dem Moment auch was Thailand mit dem chinesischen Neujahr zu tun hat, mir das aber auch zu unangenehm war und hier niemanden durch wiederholtes nachfragen bloß stellen wollte.

Aufgrund meiner Frage an die Kellnerin musste dann doch was arrangiert worden sein, denn auf einmal saß aus dem nichts ein Mädel neben mir, die sich erstmal einen Ladydrink auf meinen Deckel zog. Sie war allerdings nicht sehr hübsch und ich dachte mir „so verzweifelt bin ich ja dann auch nicht“. Wir quatschten dann über die eigentlichen Modalitäten und sie meinte sogar, das man einen „Dreier“ starten könnte, auf meiner Nachfrage aber zwei Zimmer (immer eine Auslöse pro Mädel) gebucht werden müssten. Ich fragte sie dann auch, woran es liegt das der Laden immr voller wird und wir hier immer noch im Verhältnis 5:1 sitzen. Darauf meinte sie, das viele in den „Valentines Day“ reingefeiert hätten (wo auch immer das ein Feiertag sein soll) und ich das nur als weitere, dümmliche Ausrede abstempelte: ich sag ja auch nicht zu meinem Chef, das ich Silvester reinfeiere und dann Neujahr pünktlich zur Arbeit erscheine, nur das ich es dann doch nicht mache.

Ich gab dann meinen „das wird nichts mit uns beiden: du kannst weiter ziehen“ Gesichtsausdruck zum besten und der Wink mit den Zaunpfahl schien angekommen zu sein. Ich saß vorerst wieder alleine da, wollte aber gleich das nächste Mädel an meiner Seite, während sich mein Schwedenkollege entschloß mit seiner Braut sich ein Zimmer zu nehmen. In dem Moment saß ich mit dem Arm über der Couchlehne gelehnt, als mich eines der freien Mädels wohl gestriffen hatte: ich machte auf mich aufmerksam, in dem ich sie am Handgelenk fasste und schon saß sie neben mir.

Nachdem sie sich einen Ladydrink bestellte, begann der übliche Smalltalk. Ich persönlich habe in meinen Repertoire einen Witz, wo ich dann die Mädels frage ob sie schon Kinder haben. Wenn dann die Antwort „nein“ kommt, frage ich dann ob ich ihnen eins machen soll: jeder lacht, kommt gut an. Den Witz zog ich bei ihr nun auch durch, nur kam die Antwort das sie bereits ein Kind hätte, was mich bis dato nicht störte.

Sie war zwar schon jenseits der 30 Jahre (was mich freute aufgrund der Erfahrung, die mich erwarten würde), allerdings auch hübsch. Zwar nicht so die Stunner-Qualitäten wie bei der Schwedenbraut, aber das bis dato beste was ich in dem Laden gesehen hatte (obwohl nicht die komplette Staff für einen kompletten Vergleich anwesend war). Sie ging auf jedenfall früh in die Offensive und wollte wild knutschend den Sack zumachen.

Daher immer mehr Customer (die Anzahl war mittlerweile auf 18 gestiegen) kamen, die Anzahl der Mädels man aber an einer Hand abzählen konnte, der einzigste war, der in dem Moment überhaupt Körperflüßigkeiten austauschte, demzufolge ich ganz leicht im Mittelpunkt zwischen den restlichen geilen Lumpis stand und ich ohnehin keinen Bock mehr hatte länger zu warten, entschied ich mich dann mit ihr ein Zimmer zu teilen.

In diesem 200 qm klimatisierten Wohlfühlbereich ging eine Wendeltreppe nach oben, allerdings auch eine Tür hinaus in einen separaten Bereich, wo drei Zimmer nebeneinander lagen. Eines davon wurde von uns belegt und ich trat ein: eine rote Wand sowie ordentliche Sanitäranlagen machten mir einen positiven Eindruck. Als ich mich auf das Bett (um die Schuhe auszuziehen) setzte, bemerkte ich ein quietschendes Geräusch und tatsächlich: als ich mit dem Knie rhythmisch gegen die Matratze drückte und Bett somit in Bewegung setzte, merkte ich dieses markerschütternde Quietschen, das von den Scharnieren kam.

Jetzt ist das halt nunmal so ein Shorttime-Room und das Bett vor mir hatte sicherlich auch schon einige Kilometer auf dem Tacho. Vom Ambiente her machte mir das Kinnaree bis jetzt einen sehr guten Eindruck, aber dieses Bett hatte Soi 6 Charakter. Alleine die Geräuschkulisse in dem Raum durch das Bett ließ mich zweifeln, ob ich so meine Leistung abrufen konnte (weil es sich halt auch verdammt komisch anhörte).

Sie zog sich dann vor mir aus, während ich dabei schon einiges an Hängegewebe feststellen konnte (sie hatte ja schon ein Kind), aber die Brüste sehr groß und immer noch da standen, wo sie zu stehen hatten. Nachdem ich dann auch nackt war, fragte ich ob ich mein Kondom (im Geldbeutel Allzeit bereit) verwenden darf: diese thailändischen 7/11 Produkte schnüren mir den Schwanz doch zu sehr ein. Dagegen hatte sie nichts einzuwenden, sie Richtung Duschraum verschwand, mich aufforderte ihr zu folgen und mir OH FUCK einfiel, das ich mein Kamagra vergessen hatte.
 
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Dagegen hatte sie nichts einzuwenden, sie Richtung Duschraum verschwand, mich aufforderte ihr zu folgen und mir OH FUCK einfiel, das ich mein Kamagra vergessen hatte.

15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 4

Wenn ich was auf Longtime mache, bin ich nicht zu sehr auf Kamagra angewiesen: ich bin in meiner vertrauten Umgebung (in dem Fall das Zimmer), kann mit dem Mädel in aller Ausgiebigkeit kuscheln und stehe nicht unter Zeitdruck. Das genaue Gegenteil läuft bei Shorttime: in dem Moment wo der Schlüssel sich im Türschloß dreht, muss man einfach funktionieren und ich würde aufgrund dieser Konstellation nie auf das Helferlein verzichten.

Während sie also schon im Duschraum auf mich wartete, holte ich aus meinem Geldbeutel das Kamagra, riß es auf, zog mir das Jelly rein, stopfte das leere Tütchen gleich wieder in den Geldbeutel, ich aber die Reste des Gels „ein wenig unterschätzt“ hatte, demzufolge die ganze Pampe sich am Lederrand des Geldbeutels festsetzte und ich mich noch am selben Abend über der Spüle wiederfand, um diese Sauerei rauszuwaschen.

Nachdem wir beide ordentlichst sauber waren (was wurde ich mal eingeseift), ging es auf diese „quietschende Spielwiese“. Was folgte, war ein ordentlicher Blowjob mit viel Spucki, spucki, schmatzi, schmatzi und rubbl, rubbl. Man merkte hier schon eine entsprechende Erfahrung und viel besser lässt sich das auch nicht präsentieren (Augenkontakt wär vielleicht noch geiler gewesen). Daher ich aber ohnehin kein großer Fan des Blowjobs bin, ging es gleich zum Verkehr über wo ich dachte das ich ohnehin auf den Rücken liege, dementsprechend auch gleich liegen bleiben kann und sie aufsattelt.

Da hatte ich mich aber schwer getäuscht, denn sie forcierte mich nach oben: ich tat das widerwillig, wusste aber das dies nicht lange gut gehen würde. Ich hatte eine ähnliche Situation mit einem Euro-Elefanten, die mir dann auch nach einer gewissen Zeit sagte, das ich nun mal nach oben sollte und ich dann so mentale Probleme bekam: ich kann mit dieser Körpergröße von 188 cm unmöglich über einen längeren Zeitraum oben bleiben, weil ich laufend den Oberkörper so zusammenziehen muss. Ich seh ja das Mädel gar nicht mehr, weil ich sie ja in dem Moment mit meiner Größe „begrabe“.

Hier war jetzt auch wieder dieser Fall und ich in kürzester Zeit, weil man Schwanz sich offensichtlich wie kleines, bockiges Kind verhält wenn er nicht bekommt was er will, meine Härte verlor. Ich konnte mir das aber auch gut vorstellen, das das Kamagra einfach noch nicht bis überhaupt nicht wirkte. Mein Mädel reagierte aber sofort, zog mir den Gummi ab und machte mit der Hand weiter.

Dabei setzte sie sich via 69 auf mich, wobei ich ihr dann den Arsch fingern sollte (sie hatte meine Hand geführt). Während sie mir also den Schwanz bediente, stocherte ich eins weiter hinten mit dem Daumen in den Arsch und mit Zeige – und Mittelfinger in der Mumu. Mir hat das zwar keinen großen Spaß gemacht, wollte aber indirekt das sie das extremst geil macht und sich dementsprechend „dort vorne“ austobt. Netter Nebeneffekt: ich hatte schon oft im Forum gelesen, das die (Thai)frauen „dort unten“ gut riechen. Ich hatte vorher noch nie einen Geruch wahrgenommen, jetzt aber ihre Mumu gerade mal 1,5 cm vor meinem Riechorgan: ich weiß jetzt nicht, ob es am Duschgel lag oder ob sie von Natur aus so gut gerochen hat. Eine wirklich interessante Erfahrung.

Sie „stieg dann ab“ und fing wieder zum blasen an, nur das diesmal das „Eierlecken“ sowie ein „Rimjob“ mit einbezogen wurden. Offensichtlich dachte sie, das ich dieses „in ihrem Arsch rumpulen“ geil finde, demzufolge meinte sie wohl auch „dort unten“ „Hand anlegen“ zu müssen. Ich sah nur noch, wie sie ihre Zeige- und Mittelfinger mit einer Art Penatencreme benetzte (das war nicht einmal Gel) und schon hatte ich ihre Finger in meinem Arsch. Wohl dem, der wo so etwas als geil empfindet: ich hatte nur noch Schmerzen!

Ich bat sie dann damit aufzuhören, daher ich keinen großen Nutzen dahinter sah. Sie robbte sich dann neben mich und legte weiter „old school“ Hand an, wobei sie mit Gel nicht sparte. Problem hierbei war, das ich ja mehr der „Trockenschwimmer“ bin. Egal ob Kondom oder zuviel Gel auf dem Schwanz: ich spüre so gut wie nichts und hab auch keinerlei empfinden, obwohl ich mit Kamagra immer eine gesunde Härte vorweisen kann. Wenn dort nun kein Kondom oder Gel im Spiel ist, hab ich weitaus bessere Chancen die Nummer so durchzuziehen wie ich will. Allerdings sind ja die Mädels „dort unten“ feucht und wenn nicht man eben mit Gel nachhilft, demzufolge ich wieder dasselbe Stimulationsproblem habe wie bereits angesprochen: solange alles trocknen ist, ist alles perfekt. Sobald eine Feuchtigkeit ins Spiel kommt, kann ich die Nummer in die Tonne treten.

Hier war jetzt so ein Fall, wo einfach Gel im Spiel war und ich keinerlei Anregung spürte. Ich merkte das dies zu nichts führen würde und meinte, das wir die Nummer beenden könnten. Sie sagte aber daurauf hin „now we wait five Minutes“ und das fand ich klasse. Ich erinnere an den Vorbericht, wo ich mit Samantha aus Ungarn mit dem französischem Akzent einen ähnlichen Konflikt hatte und hier jetzt ein ähnliche Konstellation, wo es heisst „nein, schau mal her: das wäre doch noch eine Lösung“. Ich fand das so klasse, das das nach sovielen Anläufen auch mir mal hier passiert. Weil das war die Professionalität, die ich vermisste und ich wohl in Zukunft meine Strategie ändern sollte, wenn ich in Pattaya glücklich werden will.

In diesen fünf Minuten legten wir ein ordentliches Knutschgelage hin, danach sie sich wieder via Handjob meines besten Stückes widmete. Der klasse Nebeneffekt war, das nun das Gel so gut wie abgetrocknet war und nachdem ich sie darauf hinwies das sie ruhig fester zudrücken darf, das ganze sich ziemlich gut anfühlte, es aber kein Franke Bericht wäre, wenn es wirklich zum Happy Ending gekommen wäre und sie bedauerlicherweise auch auf die letzten Meter wieder zum Gel griff, weil ihr wahrscheinlich selber die Handflächen mittlerweile brannten.

Wenn es je eine Situation gab, wo ich kurz vorm kommen durch eine fremde Hand war: dann hier! Man konnte so einen Handjob nicht mehr besser präsentieren, weil es auch nicht besser geht! Ich schnappte mir aus lauter Frust das Handtuch, presste es vor mein Gesicht und brüllte rein: irgendwer da oben machte sich einen Riesenspaß draus, mich jedes Mal aufs neue zu verarschen! Ich dachte auch in dem Moment, das ich mir vielleicht den Schwanz verkleinern lassen sollte, was weiß den ich. Von den acht Aufenthalten in Pattaya war das in diesem Moment der Tiefpunkt!

Ich konnte aber ohnehin nichts mehr ändern, gingen dann zusammen zum duschen und danach zahlte ich ihr die 1000 Baht aus (ich habe leider verpasst, mit ihr ein Foto zu machen). Danach ging ich mit meinem Becher (wo die Rechnung der Getränke drin war) zur Kasse, um meine Getränke sowie das Zimmer zu zahlen (zwei Drinks für mich, drei für die Ladies und das Zimmer machte zusammen 1800 Baht).

Mein Schwedenkollege der auch von der Shorttime kam, habe ich noch bei einem Drink getroffen (er meinte das er noch auf einen Freund wartet). Der Typ sah kreidebleich aus mit tränenden Augen und alleine von seinem geistesabwesenden Verhalten wusste ich ganz genau, wie ordentlich er ein Stockwerk weiter oben rangenommen worden ist.

Das Kinnaree hat mir sehr gut gefallen. Was ich sah, war hübsch trotz eines gehobenen Alters. Ich würde sogar sagen, das einige Mädels durchaus Agogo Niveau haben und man trotzdem Spaß hat aufgrund der Preise auf Soi 6 Niveau. Was vergleichbares sehe ich nicht: entweder man hat Glück in den Beer Bars und findet einen Stunner (siehe die vier Wochen Maus im Ruby Club) oder man setzt sich in eine Agogo der Walkingstreet, demzufolge man auch mit den hohen Preisen rechnen muss.

Im Kinnaree ist beides vereint und ich kann es nur empfehlen, wer Spaß an einer Shortime hat (was nicht heißen soll, das die Mädels nach Dienstschluß um 20:00 Uhr auch nicht mitgehen würden). Wenn ich mal wieder in Pattaya sein sollte, sieht mich der Laden auf alle Fälle wieder, allerdings zu einer anderen Zeit als dieser frühe Nachmittag und mit weitaus mehr Drang zur Selektivität.

Als ich raus kam, brannte die Sonne nur so runter. Ich fragte dem Pförtner nach einem Taxi und er klatschte zweimal in die Hand, als ein Motorbike vor mir hielt. Mit ihm fuhr ich dann wieder in mein Aparment, wärend der Fahrt ich auf meinem Handy drei ungelesene Nachrichten registrieren konnte.

Wer das wohl sein mag?
 
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Zu deiner Gogo, die ja die komplette Straße repräsentiert: Bist du dir mit den Preisen ganz sicher? Als ich Ende des Jahres drin war, waren die LDs noch bei glaube 220 THB und die BF vor 24 Uhr bei 2.000 THB.

Das war wirklich mal ein Gespräch auf Augenhöhe ohne dümmliches nicken oder einfach nur verneinen. Wenn die Preise höher gewesen wären, hätte ich gleich ein Gesprächstthema gehabt alá "warum verlangt ihr soviel und warum die Soi LK so wenig". Vielleicht sind sie auch mittlerweile von ihrem hohen Roß runter oder das Mädel hat sich getäuscht (ich glaub eher zweiteres: es erschien mir für die WS doch recht günstig).

Achja, als Tip: Vom Kinnaree bis zum VT6 zahlte ich 90 THB mit Grab.

Wegen 78 ct die ich zuviel bezahlt habe, mache ich mir eigenlich keinen Kopf. ;)

Warum schleppst du eigentlich dieses Kamagra immer mit dir rum? Nimm es doch einfach schon vorher!

Habe ich kurz erwähnt: habe ich immer mit nem Gummi im Geldbeutel dabei, wenn ich mich mal für eine Shorttime hinreissen lasse. Wenn es eine 24 Stunden Wirkung hätte, würde ich es natürlich gleich zum Frühstück nehmen. :D

Du solltest das mit der Fickerei wohl besser sein lassen :D

Interessanter Einwurf: komme ich im Fazit nochmal drauf zurück.

Denke du machst dir im Vorfeld zu sehr ne Platte kommen zu müssen.

Aber die habe ich doch schon. :oops:

Auch kenne ich niemanden der nicht auf Blasen steht.

Dann bin ich halt der erste. ;)

Abends auf Sauftour erwischte es @Nasenbär als erstes ( Magenkrämpfe,Durchfall ) und ging zurück zum Hotel.Ich habe 2 Std. länger durchgehalten,bis es mich erwischte.

Böser Kartoffelsalat!

Anhang anzeigen amedia.giphy.com_media_qUDrfc1q5BM4w_200w.gif




15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 5

Ning meldete sich aus der Soi 6: ich fragte sie, wie es ihr geht und ob sie einen Hangover hätte. Sie meinte, das ich zu ihr in die Foxy Bar kommen sollte ich aber überhaupt keine Lust mehr auf sie hatte, nachdem sie mich ja hat „sitzen lassen“. Um die Story mit ihr auch gleich abzuschließen: sie hat im Laufe des Tages noch mehrere Nachrichten geschrieben, ob ich sie denn nicht mehr will, etc. und ich schrieb dann das ich heute nicht kommen könnte, weil ein Freund von mir in die Ibar wollte, demzufolge ich sie morgen wieder sehe: natürlich hatte ich verschwiegen, das „dieser morgen“ eben mein Abflugtag wäre und ich wie bereits geschrieben den eher als Welness Tag nutzen wollte. Ab dem Moment hab ich sie dann auch geblockt, um weitere Ausredenssalven zu vermeiden.

Für die Nacht selber hatte ich ja ohnehin geplant, die Masseuse aus der Central Pattaya Road zu daten wo ich nun gegen 14:30 Uhr vor ihrem Laden stand und sie außen auch antraff. Ich setzte mich zu ihr und staunte nicht schlecht: es ist schon ein Unterschied, wenn man ein Mädel in einer dunklen Kabine wahrnimmt und wenn man sie dann außen bei vollem Tageslicht sieht.

Was ich da sah, hat mir nicht gefallen: schwärmte ich im Reisebericht noch anfangs von ihr, sah ich jetzt Pickel und sogar einen kleinen Damenbart (bäh). Aber okay: ich war hier und konnte die Situation noch mit einer Fußmassage retten. Optional wurde mir noch eine Pediküre (die allererste in meinem Leben) angeboten: wenn ich gewusst hätte, was das für ein Aufwand ist (da wurde geschnitten, gefeilt, gebohrt und gewachst) dann hätte ich es sein lassen (nicht wegen dem Preis). Aber die Füße waren das letzte Mal bei der Geburt so sauber.


Ich machte dann ein paar Späße mit ihr und meinte das ihre Kollegin (hatte voll die Femdom Ausstrahlung) wie ein Ladyboy aussieht, sie aber die Klappe halten sollte. Das schien irgendwie nicht ganz angekommen zu sein, weil das nächste mal wo sie vorbei kam, meine Masseuse ihr das offensichtlich steckte, worauf die Femdom-Masseuse zu mir meinte „do you say i´m ladyboy“ worauf ich meinte „nein stimmt ja gar nicht: deine Kollegin sagt, das du wie ein Ladyboy aussiehst, weil du die hübschere von beiden bist und sie offensichtlich voll eifersüchtig respektive dich vor anderen Kunden schlecht machen will“.

Tja was soll ich sagen: Blut ist dicker als Wasser und meine Notlüge zog mal so gar nicht. Das nächste mal, wo sie an uns vorbei ging, hatte sie einen dieser Schaber in der Hand wo man den Dreck unter den Nägeln raus pult und fuchtelte damit unter meiner Ferse rum, als ob sie jeden Moment zustechen will: was hab ich mal gezuckt!


Ich dachte, das war ein seriöser Laden ?!


Nach der Session habe ich dann meine Schulden mit einem ordentlichen Tip gezahlt und mich verabschiedet. Nachdem ich Essen war, bin ich dann noch in einen weiteren Massagesalon gegangen und habe mir eine Gesichtsmassage verpassen lassen. Diese hatten auch ein „Ear-Waxing“ im Angebot und ich meinte, das ich deswegen nochmal morgen vorbei schauen würde.

Gegen 18:30 machte ich mich wieder auf in mein Apartment: dort angekommen sah ich die Sqaud vom Trailer Park, die gerade am vorglühen für die Ibar waren. Sie meinten, das ich mich dazu setzen sollte, um mit ihnen einen zu drinken. Mir wurde ein Glas gereicht und wir stießen mit einem SangSom-Cola Gemisch an.

Ich wurde gefragt wie lange ich denn noch in Pattaya bleiben würde, worauf ich meinte das ich morgen wieder zurück fliege und ich mich darauf sehr freue. Überhaupt hatte ich mittlerweile einen Burn-out (und das vom vierten Tag im Urlaub). Ich hatte alles durch: viele Mechanismen wiederholten sich ständig und überhaupt diese Sauferei den ganzen, langen Tag. Ich meinte zu den Mädels, das das kein Leben für mich ist (so wie sie das führen) und ich das maximal über eine kurze Distanz mithalten kann. Deswegen entschied ich mich in dieser Nacht auch einen „day off“ zu nehmen, nicht aber den schlechten Gast zu mimen und ich zusammen mit dem Hobbit im nächsten Supermarkt noch eine Flasche SangSom mit Cola und Eis zu kaufen, um ihn den Trailer Park zu spendieren.


Jetzt ist Schluß mit eurer Billigfickerei!


Ich ging gegen 20:00 Uhr auf mein Apartment, duschte und machte es mir vor dem TV gemütlich, als mich @Spori über LINE wissen ließ das sie in der LK Metro wären demzufolge ich dazustoßen sollte aber verneinte wegen dem „day off“. Wegen dem chinesischen Neujahr knallte draußen Feuerwerk und ich konnte (so schön wie ich mich in der Bettdecke auch einmummelte) gegen 21:30 Uhr nicht wirklich mehr die Füße stillhalten: „dank“ des überzogenen Budgets war da ja jetzt wieder Geld zum ausgeben, deswegen machte ich mich nochmals startklar für meine alleresten Besuch (in diesem Aufenthalt) in der Soi LK.

In der Soi LK habe ich die „Big 4“: das sind die Agogos, in denen ich meine besten Erfahrungen gemacht habe. Natürlich sind auch andere Agogos in diesem Viertel gut, aber in den Big 4 hatte ich eben die besten und deswegen sind das auch meine Stammagogos, egal zur welcher Saison. Die Big 4 sind namentlich das Sugar-Sugar, das Paradise, der Queen Club und die Lady Love Agogo. Das Sugar-Sugar deswegen weil es direkt am Eck / Eingang liegt, das Paradise wegen dem Gratis Pizza Tag, die Lady Love Agogo wegen der „Wall of Fame“ wo auch ich meine Plakette habe und der Queen Club, auf den ich später nochmal zurück kommen werde.

Angefangen im Sugar-Sugar merkte ich gleich mal den Unterschied zur Walking Street: während in der Walking Street neun von zehn hübsche Mädels auf der Stage stehen, war es hier genau das Gegenteil. Demzufolge ging ich nach einem Heineken direkt ins Paradise, wo ich noch neben sieben anderen Gästen (war im Sugar-Sugar ähnlich leer) einen freien Platz einnahm.

Wenn ich einen Song in Pattaya in aller Regelmäßigkeit höre, dann ist es von Tpain-AppleBottomJeans (kann man ja mal youtuben) und das auch wirklich einer meiner Lieblingssongs ist, weil ich damit auch sehr gute Erinnerungen verbinde. Dieser Song wurde jetzt im Paradise gespielt und kenne den Text natürlich auswendig. Ich tanzte quasi im sitzen und sprach diesen Text vor mir hin, aber ohne dabei die Mädels anzuschauen: nicht das die noch denken, das ich wegen denen hier jetzt so eine Show abziehe. Nein: in dem Moment feierte ich mich einfach selbst ab!

Eine Kellnerin schien aber wohl misstrauisch meiner Person gegenüber zu sein und dachte wohl, das ich nicht wüßte wie das so in einer Agogo funktionierte: deswegen griff sie mir unter die Arme (metaphorisch gesehen, nicht wortwörtlich). Ich konnte leider folgende Szene nur aus dem Augenwinkel beobachten, aber ich sah wie die Kellnerin eines der Mädels (die war definitiv nicht auf der Stage) am Handgelenk griff und das Mädel neben mich setzte!

Ich fands irgendwie lustig, das da jetzt ungefragt jemand neben mir saß und ließ auch gleich einen Ladydrink springen. Das typische Fragen-Antwort Spiel begann, wobei sie (ähnlicher Look wie die Trash-Proll Queen aus der Soi 6) wirklich mal den Mund aufbrachte und nicht so wie die anderen einfach mit „ja“ oder „nein“ antwortete.

Sie meinte unter anderem das sie aus dem Isaan kommt (haben neun von zehn Mädels gesagt, das sie aus dem Isan kommen: hab ich auf Google Maps geguckt, aber nix gefunden) und einen „german-ex-boyfriend“ hatte. Ich meinte dann, das er gleich auf die Fresse kriegt wenn er so einem hübschen Mädel den Laufpass gibt, ich wiederrum dann verneinte das ich keine Freundin habe, weil ich so hässlich bin. Von ihr kam dann ein „no, you handsome“ das wieder so überzeugend klang (wie die 4kIbar Ische) und ich wirklich grübelte, an was das liegen kann das das jedesmal so überzeugt rüber kommt.

An was lag es: an meinen (euren) regelmäßigen Einkommen oder wollten die einen nur einfach Honig ums Maul schmieren? Haben die am Ende wirklich ein anderes Schönheitsideal? Ich kann vielleicht optisch noch mit meinen blauen Augen punkten, aber dann sind auch schon alle Auflagen für die dritte Liga erfüllt. Aber trotzdem so ein überzeugendes „no, you handsome“ aussprechen: das fasziniert mich doch immer wieder.

Während wir uns also noch unterhielten fing wohl ihre Schicht an, worauf sie mich drauf hinwies. Sie zog ihre Schuhe aus und meinte, das ich bitte auf sie warten soll weil sie jetzt für 15 Minuten auf die Stage muss. Daher ich ohnehin nichts vorhatte, stimmte ich den zu. Als sie auf der Stage war, ertönte vom DJ eine Thaimusikeinlage.

Mir gefällt Thaimusik eigentlich nicht so: das mag daran liegen das ich es nicht verstehe, allerdings auch weil es totale Schnulzen sind. Allerdings akzeptiere ich das solange es im Rahmen bleibt, der allerdings im Paradise deutlich gesprengt wurde. Eben wurde ich noch mit guter, westlicher Mukke versorgt und jetzt sah ich dieses unkoordinierte „rumhampeln“ und kreischen der Mädels auf der Bühne. Nicht falsch verstehen: so drücken die halt ihre Lebensfreude aus und so etwas kann man auch in der Soi 6 bewundern, wie sie trotzdem Spaß an ihrem Dasein (vielleicht auch des Trotzes wegen) haben und das wenn auch dieser Lebensumstände.

Bedauerlicherweise ist es dann nicht bei einem Thaisong geblieben, sondern es kam noch der zweite und dritte hinzu, wo es mir dann zu blöd wurde und ich mein Heineken, sowie anschließend den Ladydrink (technisch gesehen ist das mein Drink) finishte. Ich zahlte die Rechnung und ging ohne nochmal auf die Bühne zu schauen wieder nach außen, wo mein nächster Stop der Queen Club sein sollte.

Von diesem bin ich überzeugt: zwar wurde ich schonmal wegen einer „Ring Bell“Aktion im Dezember 2016 geprellt, aber ich bin ja nicht nachtragend. Wenn es hübsche Mädels in der Soi LK gibt, dann hier in diesem Club was in diesem Fall auf der Stage auch nicht anders war. Das Mädel was mich aber am meisten überzeugen konnte, kam auf einmal aus meinem rechten Blickfeld: ein Mädel mit kurzen, blonden Haaren und genau mein Beuteschema bzw. Kryptonit.

Ich hatte wieder überhaupt keine Chance, hier den Charme zu wiederstehen, sie anzugrinsen und bat sie auf meinen freien Platz neben mir, was natürlich auch durch ein entsprechendes Lächeln von ihr zur Kenntnis genommen wurde.Sie setzte sich, ich ließ erstmal einen Ladydrink springen, während ich sie musterte: dabei fiel mir ihre Kette um den Hals auf. Eine Kette, die ich kannte! Eine Kette mit einem Namen. Einen Namen, denn ich kannte.
 
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Mal ein kurzer Einwurf wegen dieser Ning Geschichte:

Auch am Abend wo sie dich bat oder von dir forderte dass du keine andere Lady abschleppst, warum sagst du ihr nicht, dass du dich jetzt erst recht auf die Jagd nach einer anderen Lady machst?

Es ist ja so das einige Mädels ja nicht so das Selbstbewußtsein haben, das sie gerne hätten. Die würden bestimmt auch gerne ein anderes Leben führen, statt für "hinz und kunz" die Beine breit zu machen und jetzt im Endeffekt in einer (aus ihrer Sicht) total beschissenen Lage sind, so ihren Lebensunterhalt zu verdienen bzw. die Familie zu unterstützen.

Ich kann mich an mein zweites Jahr in Pattaya erinnern, wo ich meine SLT Nam kennen gerlernt habe. Die hatte ich auch im Bericht vorgestellt, worauf sich ein Member bei mir meldete und meinte, das sie eine total labile Persönlichkeit hätte. Es gab zu dem Zeitpunkt auch ein Forum für Pattaya, wo sich aber nur Assis aufgehalten haben und hier das TAF wirklich eine kulturelle Abwechslung bot.

Eben dieses Member schickte mir einen Link zu einem Beitrag in dem Forum, wo Nam blutend in der Dusche sich die Pulsadern aufgeschnitten hatte und die "tolle" Leserschaft aussenrum noch Witze gerissen hat. Seitdem werf ich auch immer einen kleinen Blick auf die Unterarme und hab dann doch schon einige Narben gesehen (sowas geht ja nicht von heute auf morgen weg ). Hockt euch einfach mal neben ein Mädel in die Beer Bar oder Agogo und schaut mal auf Unterarme: ich berichte von sowas schon gar nicht mehr, weil ich einfach so etwas in aller Regelmäßigkeit sehe.

Was das jetzt mit Ning angeht: die hat schon neben mir geheult, wo ich nur erwähnt habe das ich auch meinen Spaß bei anderen Mädels suche. Sowas provoziere ich doch nicht noch zusätzlich: deswegen habe ich sie Endeffekt auch geblockt. Weil ich nicht damit konfrontiert werden wollte, wenn sie sich im Endeffekt was antun sollte. Ich brauche solche Stories nicht: das war eine Woche Spaß und dann muss ich meinen Kopf wieder ganz woanders haben.

Ob jetzt Ning sich wirklich abgeschossen hat, demzufolge oben besoffen im Bett lag oder schon vorher ausgelöst worden ist: das könnte mir nicht egaler sein! Fakt ist ja, das sie durch diese Aktion mit mir Geld verloren (dümmer geht es ja nicht mehr) hat und selbst wenn sie vorher ausgelöst worden ist, ja dann dementsprechend ihren Spaß / Umsatz hatte. Damit muss ich ja rechnen, das sie vorher ausgelöst werden kann wenn ich mir die Barfine sparen will, allerdings wäre es nicht schlecht gewesen wenn sie mir das so auch gesagt hätte. Dann wäre jetzt Ruhe im Karton und müsste mich nicht an meinem freien Nachmittag mit so einer dümmlichen Diskussion meine Zeit verplempern.

Um jetzt nicht noch weiter Zeit zu verlieren (ich wollte eigentlich den Reisebericht weiter schreiben ) diese ekelhafte Machoscheisse von wegen "den Mädels mal die Meinung geigen" die könnt ihr euch hier schenken. Solche Aktionen könnt ihr ja auch nur in Pattaya bringen, weil ihr das Geld habt: trefft ihr mal dort auf eine emanzipierte Killer Queen, die ihren Marktwert kennt und euch nicht mal mit dem Arsch anschaut. Dann heult ihr euch gleich wieder im Forum aus und startet Preisdiskussionen die an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten sind, weil ihr wisst das ihr vor eurer Haustür eine ganz kleine Wurst seit und im Endeffekt das auch nur der Grund ist, warum ihr in so einem Forum gelandet seit: weil Empathie für euch ein Fremdwort ist.

Nehmt bitte euer Gedankengut und verschwindet aus diesen Reisebericht (vergesst nicht, auch meine Beiträge zu "entliken"). Das Forum ist so groß: es gibt ganz tolle Berichte mit Mundschüßen bis zum abwinken mit anschließender Fotosession, wo ich euch dann wieder zuhause am Stammtisch an eure dicken Eier fassen könnt und damit zu protzen, was ihr doch für geile Hengste seit.

Meine Meinung und jetzt gehts weiter im Reisebericht.
 
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Sch**** Cliffhanger;)

Wegen <24 Stunden gerade mal :oops:

Ich habe das schon gemacht und @Franke ja wohl auch mit der Massage Lady. Berichtige mich wenn ich falsch liege.

Ich hab mit ihr am Vortag ausgemacht, das ich sie abhole und sie sich das aber erst überlegen soll, mit mir überhaupt mitgehen zu wollen. Am nächsten Tag war ich dann wirklich bei ihr, hab mich dann aber anders entschieden: aber ohne das ich ihr was gesagt habe und sie hat das Thema dann auch nicht wieder angeschnitten.

Ich hatte wieder überhaupt keine Chance, hier den Charme zu wiederstehen, sie anzugrinsen und bat sie auf meinen freien Platz neben mir, was natürlich auch durch ein entsprechendes Lächeln von ihr zur Kenntnis genommen wurde.Sie setzte sich, ich ließ erstmal einen Ladydrink springen, während ich sie musterte: dabei fiel mir ihre Kette um den Hals auf. Eine Kette, die ich kannte! Eine Kette mit einem Namen. Einen Namen, den ich kannte.


15.02.18 – Tag 4 von 5 – Teil 6

Alleine durch den Namen auf der Kette wusste ich auf einmal wieder, mit wen ich es zu tun hatte. Ich hatte sie nicht wieder am Gesicht erkannt oder an der Stimme: nein eben durch diese Kette, wo ihr Name eingraviert war. Ich sah sie an und sagte das wir es schonmal vor 30 Monaten miteinander zu tun hatten. Dann fiel ihr auch wieder ein, wer ich war und wir lachten beide.

Der Queen Club gehört nicht nur zu den Big 4, weil für mich dort nicht nur die hübschesten Mädels in der gesamten Soi LK zu finden sind, sondern der Queen Club gehört für mich auch zu den Big 4 weil ich sie dort getroffen habe.

Es war zu der Zeit, wo ich erfolgreich in den Club 3000 aufgenommen worden bin und auf der Suche nach neuen Herausforderungen war. Hier quartierte ich mich in einem Hotel in der Soi LK ein, um diesen Hot Spot aus der Nähe zu erleben. Hier lernte ich in der Lady Love Agogo auch Thaibarbie kennen: eine aufgespritzte Porno Queen, die sämtliche Klischees erfüllte und auch das allererste Mädel die vor mir die Eier(stöcke) hatte, 3000 Baht für Longtime zu verlangen, weil sie offensichtlich so von sich überzeugt war das zu verlangen.

Nicht an dem Lächeln täuschen lassen: so nett war die gar nicht

Thaibarbie hatte von Anfang an auch gleich die Angewohnheit, mir eine gewissen „Femdom Attitude“ vermitteln zu müssen, das sie eben so von sich überzeugt war das sie den Ton angibt, am Ende ich (wie auch all die anderen davor) von mir zerfickt wurde (wie immer im dazugehörigen Reisebericht nachzulesen).

In diesem Aufenthalt vor 30 Monaten war dann eben ich in der Position, so von mir selber überzeugt zu sein das mir diese „Weibsbilder“ in Pattaya gar nichts mehr können. Das geht dann solange gut, bis man dann halt mal auf die „Falsche“ trifft und das war im Queen Club der Fall. Hier kam ich schon total breit in der Agogo an, wo ich sie dann mehr oder weniger denunziert habe, demzufolge sie mit der anschließenden Barfine wenig euphorisch war, das Geld an sich bekanntlicherweise aber nicht stinkt.

Wir gingen dann noch zu einem Mitternachtssnack, wo ich offensichtlich meine Klappe auch weiterhin nicht halten konnte und sie irgendwie nicht wusste, wo sie mich einzuordnen hat. An einem Punkt schien es ihr dann doch zu blöd mit mir zu werden und kam mit der selben „Femdom Attitude“ an der schon Thaibarbie gescheitert ist. Ich meinte darauf, das ich das alles schonmal vorher gehört hätte und sie dementsprechend einen Gang runter schalten sollte. Was soll ich schreiben: bei über sechzig Mädels in Pattaya konnten mich gerade mal zwei ficken und sie war eine davon. Demzufolge schaltete ich einen Gang runter.

Wir hatten nachdem ich wieder in Deutschland war vielleicht noch zwei Linenachrichten getauscht, danach schien sie ihren Account irgendwie gelöscht zu haben und mir wurde mein Handy zu Songkran 2016 geklaut, mit all den Fotos von ihr drauf, was die Erinnerung an sie verblasste.

Aber wahrscheinlich machte ich den Queen Club deswegen zu einem der Big 4, weil ich sie dort traff und dort immer wieder zurückkehrte, weil ich im Unterbewusstsein hoffte, das ich sie wiedersehen werde, das aber nie der Fall war...

...bis eben zum 15.02.18 um 23:15 Uhr. Und ganz ehrlich: wenn ihr diesen Reisebericht toll findet und mögt was ihr hier lest...wenn ich am ersten Tag eine Soi LK Tour gestartet und sie dabei getroffen hätte...ihr würdet nichts von dem allen lesen! Ich hätte sie mir an Tag 1 geschnappt, hätte die Barfine für eine Woche hingerotzt und wäre mit ihr irgendwo in Bangkok in ein Hotel abgestiegen, folgerichtig eine tolle Zeit gehabt. Sollte mich das LKS nochmal erwischen, dann durch dieses Mädel!


Für mich war die Barfine eine Selbstverständlichkeit, meinte aber das wir noch bis Mitternacht warten (was gerade mal 45 Minuten waren) weil die dann günstiger ist (1000 Baht anstatt 1400 Baht). Mir fiel dabei ihre „Uniform“ auf: ein Top welches so kurz geschnitten war, das man die „underboobs“ (für unsere nicht englisch-sprechenden Freunde: Untertitten) sehen konnte. Wie ich sie bei unserem ersten Treffen vor 30 Monaten kennenlernte, war sie flach wie ein Brett und jetzt war dort Silikon. Ich fragte sie wieviel sie dafür gezahlt hatte, worauf sie antwortete „someone buy it for me“.

Da war ich erstaunt und freudig erregt zugleich: aber nicht weil ich große Brüste im allgemeinen geil finde, sondern alleine schon die Idee für Silikontitten zu zahlen. Ich mache mir immer Gedanken bei Geschenken: soll es ein neues Handy sein oder doch lieber ein Goldring? So ein Handy kannst du ein Jahr später in die Tonne kloppen, weil das neue Modell rauskommt, demzufolge der Status stagniert und so einen Goldring lässt sich jederzeit gegen Geld umtauschen: der Liebesbeweis endet im baren.

Dann bietet sich auf einmal diese komplett neue Sparte an: wieso nicht (in die Zukunft) in das Mädel investieren? In diesem Geschäft geht es doch um Präsentation und je besser ich mich präsentiere, umso mehr Geld mache ich. Ich hätte den Typen der diese Silikontitten gesponsert hat, am liebsten sofort angerufen: nicht nur deswegen weil ich mich heute daran laben durfte, sondern auch deswegen schon alleine diese Idee, diesen Mut zu investieren. Vielleicht ist das ja was auch für euch: statt Geld, Handy oder Ring gibts lieber ein paar neue Titties vom Sugar Daddy. Das Mädel und der folgende Customer wird es euch danken.


Nachdem sie der Barfine zustimmte, wollte sich auch gleich wissen was ich den bereit wäre zu zahlen. Ich meinte 2000 Baht, worauf sie sagte „you can pay me a little bit more“ was aber nicht als Frage, sondern eher als Aufforderung gemeint war. Das „little bit more“ hat sich dann auf 500 Baht nochmal gesteigert, ich das aber vor dem Beischlaf nochmal mündlich von ihr bestätigt haben wollte.

Ich war demzufolge mit einem Heineken, sowie sie mittlerweile mit ihrem zweiten Ladydrink bedient und sitzte die restlichen 45 Minuten bis Mitternacht aus, als sich auf einmal die Mamasan mit einem strengen Blick vor mir breit machte.
 
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Aber mein lieber Franke, Du bist echt etwas autistisch?

Es geht eher zum ADS hin, wo ich mich durch 15 Seiten an Symptomen nach der letzten Jahresuntersuchung blättern durfte. Die Sache ist im Moment auch aktuell und bin auch schon gespannt, was es für Lösungsmöglichkeiten geben wird.

:eek: Na Toll, dieses Bild werde ich niemals wieder aus dem Kopf bekommen :confused:

Ach das war nicht so schlimm: ich hab mir mal die Mühe gemacht und dir die Passage rauskopiert.

Thaibarbie beugte sich reitend zu mir runter, stöhnte mir zweimal ins Ohr (da war auf einmal das stöhnen: wo war das bitteschön vorher?) und mit einen „i finish“ rollte sie sich ab. Ich stieg sofort aus dem Bett und sah sie an: sie wischte sich ihre Haare zur Seite, lächelte mich an und sah ganz verschüchtert wieder weg. Ich grinste, zeigte ihr den „Vettel Finger“ (hoffentlich gibt es dafür demnächst nicht Post vom Anwalt wegen Urheberrechtsverletzung) und mit einem „i´m the number one“ ging ich rückwärts in das Badezimmer. Der perfekte Abgang: so etwas ließt man normalerweise nur in Drehbüchern und ich hab das so in der Reihenfolge hinbekommen. Da war ich so richtig stolz auf mich!

Mal drüber nachgedacht ob es vielleicht einfach nur an DIR, vielleicht an Deinem Auftreten liegt?

Bei allem Respekt, aber ich kann diese scheiße nicht mehr lesen. Ich bin momentan nur noch froh, wenn ich am Sonntag den Reisebericht abschließe: war eine Menge Arbeit, welche sich aber auch gelohnt hat. Trotzdem danke fürs intervenieren.

Bis jetzt habe ich noch jeden deiner Berichte vorzeitig abgebrochen, weil mir irgendwann die Beißhölzer ausgegangen sind bei dem Schwachsinn, dieses Mal nicht, das zieh ich jetzt durch - BASTA!

Auf geht´s! Letzter Tag! Nochmal alle Reserven mobiliseren!

Anhang anzeigen amedia3.giphy.com_media_eSQiwbVrb7Nmg_giphy.gif

Ich war demzufolge mit einem Heineken, sowie sie mittlerweile mit ihrem zweiten Ladydrink bedient und sitzte die restlichen 45 Minuten bis Mitternacht aus, als sich auf einmal die Mamasan mit einem strengen Blick vor mir breit machte.


16.02.18 – Tag 5 von 5 – Teil 1

Die wollte jetzt nämlich die 1000 Baht für die Barfine sehen welche ich dementsprechend aushändigte, mich aber eine Kellnerin so abdeckte das auch ja keiner mitbekommt, wie hier 1000 Baht unversteuert in die Kasse wandern.

Sie zog sich dann um und kam in einem hellblauen Babydoll Kleid wieder die Treppe runter was für ihr Alter von 30 Jahren etwas neckisch rüber kam, man aber ohnehin die Thaimädels weitaus jünger schätzt als das sie im Endeffekt sind. Sie ging dann zu ihren zwei Kolleginnen rüber, die ebenfalls in zivil da saßen und ebenfalls auf Mitternacht warteten, um die Agogo verlassen zu können. In der Zeit machte dieses dreier Gespann auch Witze mit den Mädels die noch auf der Stage waren, vielleicht alá „wir haben jetzt früher Feierabend und ihr lasst die Ärsche nochmal für mindestens zwei Stunden weiterwackeln“.

Nachdem wir aus dem Queen Club gingen, wollte ich noch unbedingt in die Lady Love Agogo. Der geneigte Leser meiner Reiseberichte weiß natürlich sofort, um was es geht: um die „Wall of Fame“.

Ich ging mit ihr rein (der Laden war wie immer gut besucht), wo sie gleich mal 90% der Staff um den Hals fiel (in der LK kennt man sich und schätzt man sich) während ich mich da gar nicht großartig mit einbinden wollte und mir dementsprechend von der Kellnerin ein Platz zugeteilt worden ist. Sie setzte sich dann neben mich, allerdings mit einer Freundin im Schlepptau der ich ja schlecht keinen Ladydrink spendieren konnte. Diese Freundin hatte auch einer diesen von mir total favorisierten Kurzhaarschnitte in blond, wo ich den Dreier schon vor meinem geistigen Auge sah: da wär ich samt KK zum nächsten ATM im Sprint gelaufen und hätte auf mein vorher datiertes Budget gespuckt.

Als ihre Freundin dann wieder mit ihrer Schicht begann und Richtung Stage war, finishte ich mein Heineken sowie sie ihren Drink. Allerdings sah sie wohl noch jemanden aus dieser illustren Runde und fragte mich, wie es denn mit einer „Jäger Bomb“ aussehen würde. Ich sagte dann zu ihr, das heute mein letzter Tag sei und ich ohnehin schon über meinem Budget wäre: ich hatte gerade 1000 Baht für ihre Barfine investiert und ich der eben gesponserte Ladydrink auch schon wieder viel zuviel war.

Zu einer anderen Zeit gerne mal wieder, aber heute bedauerlicherweise nicht. Das wurde soweit von ihr akzeptiert und wir gingen Richtung Ausgang, aber nicht ohne vorher nochmal bei der „Wall of Fame“ vorbei zu schauen, vor der ich ehrfürchtig stehen blieb.


Hier mal ein Archivfoto von Songkran 2016


Ich trat vor und berührte mit der rechten Hand mein Schild. Ich sprach dann einen vorher auswendig gelernten Vers, den ich so wie ich ihn im Endeffekt gesagt habe, in Berichtsform nicht wiedergeben will. Es ging aber nicht um mich, sondern es ging mehr um die Gemeinschaft. Wie es soweit kommen konnte, das ich nun hier stehen darf und ich diejenigen eben, die da noch kommen werden ein gutes Gelingen wünschte.

Ich drehte mich um, während sie wieder bei der Staff hing und deutete auf mein Schild. Ich sagte aufgeregt zu ihr:“See, that´s my Sign“ worauf sie schnippisch meinte“ yeah i know, you told me before. Many, many times“. Ach entschuldigung Prinzesschen, das ich dich damit nerve. Ich hab ja auch nur gerade mit 1000 Baht dich gebarfinet, das Geld ursprünglich für mindestens acht Agogo Besuche gereicht hätte. Da darf ich wohl ein bisschen Anerkennung erwarten.

Ich hab das so natürlich nicht gesagt und sie ruhig vor mir mit den Augen rollen darf respektive mich anbitchen kann: dafür habe ich das Mädel einfach zu lieb!

Ich überließ ihr dann die Wahl mit ihrem Babydoll Kleid, ob sie sich auf ein Motorbike Taxi schwingen will oder lieber den Bus nimmt. Sie entschied sich dann für das Motorbike und waren dann auch schon Richtung meines Apartments. Angekommen zahlte ich dem Fahrer 150 Baht, während sie sich noch einen Mitternachtssnack gönnte (den sie mit aufs Zimmer nahm).

Während sie auf ihr Essen wartete, machte ich ein paar Fotos und ließ @talueng wissen, das ich nach 30 Monaten sie wieder gefunden hätte. Bei meinem ersten Treffen mit ihr, schickte ich @talueng ebenfalls ein Foto und er meinte das er das Mädel kennen würde (dabei sagte er mir ihren Namen) und bezichtigte mich der Lochschwagerschaft. Ich nahm ihn das auch (total angeeckelt) ab weil er ja ihren Namen kannte, er aber nur ihren Namen von der Kette (auf dem Foto) abgelesen hatte.

Als wir dann an der Pforte vorbei Richtung des Stockwerks gingen, sah mich dann ein Mädel vom Trailer Park mit ihr, die allerdings mindestens zehn Meter weg stand und dementsprechend einen langen Hals bekam, wer denn da an meiner Seite ist. Ich schrie dann rüber, das dies eine Freundin von meinem Freund wäre und wir nur oben auf meinem Zimmer auf ihn warten, wobei ich mir allerdings dachte „seit wann bin ich euch Ischen irgendwelche Rechenschaft schuldig“.

Das Zimmer gefiel ihr und fragte mich, was ich dafür bezahlt hatte. Allerdings gefiel ihr außen die Geräuschkulisse weniger, was ich aber damit begründete das dies eben der Hot Spot wäre und man ohnehin in diesem Bezirk nicht viel schlafen könnte.Sie fragte mich auch, ob ich noch die alten Fotos von ihr hätte (als wir uns vor 30 Monaten das erste Mal kennen gelernt haben). Daher mir ja zu Songkran 2016 das Handy geklaut wurde und ich keinerlei „Backup“ hatte, wollte ich dies schon verneinen....als mir der Reisebericht im TAF wieder einfiel. Während sie also am Duschen war, scrollte ich mich durch die Abhandlung der Soi LK über diesen ganzen psycho-analytische Bullshit, bis ich endlich die Fotos von ihr fand: das einloggen bis zum finden der Fotos hat genau einen Duschgang gedauert.

Danach ging ich zum duschen und während sie TV schaute, sorgte ich im Zimmer für eine entspannte Atmosphäre und begann sie danach genüßlich zum massieren (siehe auch Beitrag #152. Ich hoffe das TAF Logo hat jeder erkannt).


Dabei fiel mir natürlich auch ihr Arsch auf und ich flüsterte ganz leise „i want to fuck you in the ass“ worauf sie meinte „up to you“ und ich dachte, das ich mich da eben verhört hätte. War das ein Freifahrtschein für Analsex? Also ging ich näher an ihr Ohr und sagte „do you say to me, i can fuck you in the ass“ worauf sie sich erschrocken umdrehte und sagte „why you wanna do that? Up to you is canceled“. Dieser schockierte Gesichtsausdruck in Kombination mit diesem „up to you is canceled“: ich hab mich weggeschmissen vor Lachen, alleine nur diese Wortschöpfung „up to you is canceled“ war mir schon wieder die halbe Barfine wert gewesen.

Als wir dann in den Kuschelmodus übergehen wollten, wurden wir allerdings von @talueng unterbrochen, der mir über LINE Textnachrichten zuschickte. In Thailand war es gerade 02:00 Uhr, folgerichtig in Deutschland 20:00 Uhr und er somit mit viel freie Zeit hatte. Daher so ein Beischlaf ja nicht weg rennt, chattete ich jetzt lieber mit @talueng in Kombination mit ihr zusammen, wo er versuchte sein Thai via Audionachricht zum besten zu geben, sie aber sehr wenig (um es mal nett auszudrücken) verstand. Ich meinte darauf hin, ob wir wegen der Verständigung vielleicht @borat dazuschalten, ich aber auch sagte das er das er nicht zu sehr ins Detail gehen soll, weil ich das später alles wieder im Reisebericht wiedergeben muss.

Auf einmal klingelte das Handy mit einer „Incoming Video Call“ Nachricht auf dem Display.
 
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