Franke
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- #299
Aber nach dem, was du hier geschrieben hast, hast du dich selber "zerfickt"; und dieses Bild meine ich ;) (ich habe es extra im Zitat fett und mit Unterstrich gekennzeichnet)
Das ist natürlich ein gramatischer MegaFAIL und bin froh, das es wenigstens einem aufgefallen ist. ;)
Es soll natürlich heissen: ...am Ende SIE (wie auch all die anderen davor) von MIR zerfickt wurde...
Auf einmal klingelte das Handy mit einer „Incoming Video Call“ Nachricht auf dem Display.
16.02.18 – Tag 5 von 5 – Teil 2
Es war @talueng , der das vorgeschlagene Facetime wohl jetzt für bare Münze nahm, um sein Thai aufzufrischen. Ich lachte und sagte abermals, das er nicht so sehr ins Detail gehen soll: immerhin müßte ich einen großen Teil im Reisbericht wiedergeben und überhaupt wollte ich hier jetzt mal eine Nummer schieben.
Der letzte Abschnit im Satz hatte ihn dann wohl dazu veranlagt, sein Oberteil auszuziehen und sich an seinen erigierten Nippeln vor uns selber zu stimulieren. Wirklich kein schöner Anblick, wobei ich mir meinen ersten Webcamsex auch anders vorgestellt hatte: aber immerhin kann ich jetzt behaupten das ich dabei in Pattaya war. Normalerweise ist man ja bei solchen Konstellationen immer im kalten Deutschland.
Nachdem @talueng unter lachendem Beifall seine Vorstellung (da hat der Lausbub noch einen Screenshot gemacht) beendet hatte, meinte er das ich jetzt sowieso keine Nummer mit ihr jetzt schieben könnte, weil ich jetzt nur noch an ihn denke. Es gibt so einen Running-Gag zwischen uns mit der Vorgeschichte, das ich es einmal mit einem 150 € pro Stunde Euro-Elefanten zu tun hatte und diese eine ganz bestimmte Bemerkung von sich gab. Ich musste hier zwangsläufig an ein ganz bestimmtes Member im Forum denken und so ist dann dieser Running-Gag auch entstanden.
Nichts desto trotz war jetzt Schluss mit Facetime und ich machte mich mal an das Wesentliche, wobei ich erstmal den Oberkörper (Ohr, Zunge, Hals und Titten) mit der Zunge bearbeitete. Das tolle bei ihr ist: sie ist leicht zufrieden zu stellen. Da reichen schon ein paar Küsse auf Hals und Titten, das sie auf Touren kommt. Was mir allerdings schon vor dreißig Monaten mit ihr aufgefallen ist, ist diese unglaubliche Naturfeuchte wo bei mir mit über sechzig Mädels in Pattaya noch nie so da gewesen ist. Da war ich schon erstaunt wie ich unten die „Hand anlegte“ und sie dementsprechend ungläubig ansah, was sie mir mit einem breiten Grinsen quittierte.
So sehr wie sie dann auch die anschließende „Leck-und Schleck“ Nummer genoß, so sehr kam dann auch der Punkt wo sie meinte jetzt liefern zu müssen. Solange sie im passiven Modus verweilt, ist sie die totale „Genießerin“ (das war auch schon vor 30 Monaten so). Sobald aber der aktive Part kommt, wird sie zur „Arbeiterin“. Da meint sie es dem Customer recht machen zu müssen, vergißt aber den veremeintlichen Spaß (ich hoffe doch stark, das der vorhanden ist) dabei. Ohne jegliches Stöhnen lag sie oben und zeigte auch so keinerlei Emotionen: ich hatte auch schon vergeblich versucht, sie bei unserem allerersten Treffen kommen zu lassen und brauchte nun jetzt auch gar keinen weiteren Versuch zu starten weil ihr einfach die Begeisterung am Sex fehlte was ich unglaublich schade fand.
Am Ende hin war es aber trotzdem eine sehr gute Vorstellung, weil sie auch eine unglaubliche Kondition hat: wenn ich ihre TimeLINE richtig deute, dann scheint sie wohl ihren Urlaub von der Agogo damit zu verbingen, den Eltern auf der Farm beim Reiß pflücken zu helfen und mit dem konditionsreichen Background, kombiniert mit der Tatsache das ihr offensichtlich am Sex wenig liegt, kann die einen natürlich solange ficken bis da unten alles wund ist.
Ich hab dann trotzdem die Nummer von meiner Seite aus abgebrochen ohne jegliche Kritik äußern zu wollen, obwohl sie „dort unten“ super eng war (als ob dir etwas von innen auf den Schwanz drückt: wie ein Vakuum). Sie meinte dann warum ich nicht kommen könnte, worauf ich meinte das ich schon kommen kann: ich müßte nur selber Hand anlegen.
„You not come with me“ fragte sie. Ich antwortete „yes“. Sie fragte wieder „but you come, if you do with hand“. Ich antwortete wieder „yes“. Sie stieg aus dem Bett: „you ding dong man“ und während sie zur Dusche ging, kam noch ein „fucking ding dong man“ hinteher. Schön das wir das mal geklärt hätten.
Danach war kuscheln angesagt,wo sie mir nebenbei steckte das sie morgen „temple“ geht und dementsprechend früh raus müßte. War für mich kein Problem, daher ich ja ohnehin ein Frühaufsteher bin und unterhielten uns noch über die vergangenen Monate, wo sie mir sagte das sie zwischenzeitlich in Frankreich war, es dort saukalt ist und sie am liebsten wieder am Ausgang in den Flieger gestiegen wäre. Ich meinte spaßeshalber das Farangs genau deswegen nach Thailand fliegen, weil dort immer über das ganze Jahr gesehen die Sonne (warm halt) scheint.
Im Nachhinein habe ich mich schon ein bisschen gefragt, ob sie sich wegen des Frankreich Aufenthalts gegenüber mir nicht ein wenig wichtig machen wollte. Wer zahlt bitteschön ein komplettes Flugticket für ein Bauernmädchen (nicht abwertend gemeint)? Auf der anderen Seite: es gibt Tickets für 500 € (und drunter) nach Deutschland. Wenn ich jetzt noch das vierfache draufgelegt hätte, was ich für Dumpfbacken Darling für nur eine Nummer bezahlt habe, hätte ich zwei Wochen am Stück bis zu 28 Nummern plus Nebenkosten. Vielleicht eine Geschäftsidee die ich mal mehr Beachtung in Zukunft schenken sollte, wenn ich hier demnächst die Bilanz im Bericht vorstelle.
Wir schliefen dann ein und in der Position wo ich lag, voll Bock auf kuscheln hatte. Jetzt konnte ich meinen Bomser Lifehack anwenden, zu den Namen und wie er funktioniert nochmal detailiert drauf eingehen werde. Ihr kennt das: ihr wollt im „Löffelchen“ kuscheln und legt den Arm über die holde Maid: was aber tun mit dem anderen Arm? Ihr liegt wortwörtlich mit dem Körper drauf,demzufolge Blutstau und Schmerzen. Wo also hin mit dem Arm?
Es gibt eine Matratze, die sich „snuggling matres“ nennt: hier sind „Spalten“ in regelmäßigen Abständen, wo man dann den Arm in die Matratze unter den Körper schieben kann. Das Problem: man liegt auf der blanken Matratze, weil das Bettlaken nicht vorhanden (man kann es ja schlecht ausschneiden) ist und deswegen schon ein gewisses Hygienekonflikt entsteht, mal davon abgesehen das das Handy früher oder später auch verschwinden wird.
Es gibt aber eine Alternative, die mir Ms.Bomser im Dezember 2016 beigebracht hat und für ihre Namensgebung (ein Wortspiel aus dem Wort „bumsen“) nur @talueng verantwortlich ist. Nachfolgend ein Foto von ihr.
Das waren die größten Naturtitten, mit denen ich es in den letzten 39 Jahren und acht Monaten zu tun hatte
Wie ich neben Ms. Bomser lag und aktiv kuscheln wollte (so aber gefrustet wegen meinem anderen Arm war) hob sie ihr Kissen und legte es auf meinem Arm. Dann legte sie wieder ihren Kopf auf das Kissen, und ich merkte keinerlei Druck auf meinen nun untenliegenden Arm, der ja jetzt durch das Kissen gepolstert war. So entstand der Bomser Lifehack und ich war so überzeugt, das ich diesen einmal unter einem längeren Zeitraum testen wollte.
Dies war nun der Fall mit meiner Agogo Braut, die nach dreißig Monaten endlich wieder vor mir liegen hatte und ich beim einschlafen meinen kompletten Arm unter ihr Kopfkissen legte. In meinem kompletten Aufenthalt konnte ich noch nie so gut durch schlafen wie bis dato mit ihr, womit ich sagen will das ich mich mit ihr sehr wohl gefühlt habe.
Um 12:00 Uhr (nach fast zehn Stunden Schlaf) wurden wir dann beide wach: und mein Arm unter ihrem Kissen? VERDAMMTE SCHEIßE! DER WAR KOMPLETT TAUB! Von der Schulter abwärts hab ich nichts mehr gespürt und wie das Blut wieder zirkulierte, kam der Schmerz. Den kompletten Bomser Lifehack konnte ich in die Tonne treten, aber vielleicht habt ja ihr weitaus sinnvollere „Löffelchen im Kuschelmodus“ Tipps und schreibt die hier mal rein.
Auf eine Morgennummer hatte keiner von uns beiden Bedarf: wir sind keine zwei notgeilen Teenager mehr, die sich noch irgendwas beweisen müssen. Man schätzt sich einander: ich ihre Aufmerksamkeit und sie mein Geld.
Danach wechselten noch 2500 Baht den Besitzer und auf ein gemeinsames Früstück wurde verzichtet, daher sie sich jetzt auf dem Weg zum „temple“ machte. Sie sagte mir, das ich mich auf jedenfall nochmal bei ihr melden sollte, wenn ich wieder zuhause in Deutschland wäre. Ich verabschiedete mich und ging erst Mal zum Pattaya Beer Garden, um was in den Magen zu bekommen, um mich anschließend bei Turkish Airlines um einen ordentlichen Sitzplatz zu bemühen (das einchecken via Net hatte ich kommplett verpeilt).
Wie ich ja bereits geschrieben hatte, wollte ich den Aufenthalt voll auf Wellness ausgleichen lassen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch sechs Stunden,bevor mich der Bus zum Flughafen abholen würde: dementsprechend ging es erstmal zum „Ear Waxing“, ich aber eine ganze Weile brauchte (war auch viel Zufall dabei) bis ich den Laden wiederfand und ich das der Masseuse auch gesagt habe, sie mir darauf hin eine Visitenkarte gab: ein bisschen spät, aber der Wille zählte.
Beim „Ear Waxing“ wurde einem eine brennende Kerze in das Ohr gesteckt, mit dem Nutzen das das komplette Ohr von Schmalz & Co befreit wird. Ich hätte nie gedacht, das das so funktioniert (man hörte immer nur das zischen und tropfen des Wachses) aber der Dreck danach, der mir so präsentiert wurde (die hat mir tatsächlich angeboten, das ich diesen dreckigen Lappen mitnehme) waren die 500 Baht allemal wert gewesen.
Danach ging es noch zur Massage auf die South Pattaya Road. Die hatten ein Angebot mit Fuß- und Thaimassage für gerade mal 400 Baht, das ich mir natürlich nicht entgehen ließ. Bei der Fußmassage hatte ich noch ein junges Ding, während sie ein Stockwerk weiter oben von so einer Alten abgelöst wurde, die wahrscheinlich schon so alt war wie Thaimassage selber. War mir aber egal, weil es ja primär um Erfahrung geht und nachdem ich mich in einer dieser „hübschen“ Bundhosen schmiss, konnte der Massagespaß auch schon beginnen.
Die letzten drei Stunden bevor mich der Bus abholte, verbrachte ich mit fensehen, packen und dem Reisbericht (Audiologs zusammenschneiden) während sich in diesem Zeitraum noch @klausberbel über den TAF Messenger meldete, demzufolge anfragte wie es mit einem gemeinsamen Bierchen ausschauen würde: ein bisschen spät, aber der Wille zählte, ich aber trotzdem dankend ablehnte und ich ihn auf ein anderes Mal verwies.
