Pattaya Endstation Grauzone – Mut zur Hässlichkeit

Aber nach dem, was du hier geschrieben hast, hast du dich selber "zerfickt"; und dieses Bild meine ich ;) (ich habe es extra im Zitat fett und mit Unterstrich gekennzeichnet)

Das ist natürlich ein gramatischer MegaFAIL und bin froh, das es wenigstens einem aufgefallen ist. ;)
Es soll natürlich heissen: ...am Ende SIE (wie auch all die anderen davor) von MIR zerfickt wurde...

Auf einmal klingelte das Handy mit einer „Incoming Video Call“ Nachricht auf dem Display.

16.02.18 – Tag 5 von 5 – Teil 2

Es war @talueng , der das vorgeschlagene Facetime wohl jetzt für bare Münze nahm, um sein Thai aufzufrischen. Ich lachte und sagte abermals, das er nicht so sehr ins Detail gehen soll: immerhin müßte ich einen großen Teil im Reisbericht wiedergeben und überhaupt wollte ich hier jetzt mal eine Nummer schieben.

Der letzte Abschnit im Satz hatte ihn dann wohl dazu veranlagt, sein Oberteil auszuziehen und sich an seinen erigierten Nippeln vor uns selber zu stimulieren. Wirklich kein schöner Anblick, wobei ich mir meinen ersten Webcamsex auch anders vorgestellt hatte: aber immerhin kann ich jetzt behaupten das ich dabei in Pattaya war. Normalerweise ist man ja bei solchen Konstellationen immer im kalten Deutschland.

Nachdem @talueng unter lachendem Beifall seine Vorstellung (da hat der Lausbub noch einen Screenshot gemacht) beendet hatte, meinte er das ich jetzt sowieso keine Nummer mit ihr jetzt schieben könnte, weil ich jetzt nur noch an ihn denke. Es gibt so einen Running-Gag zwischen uns mit der Vorgeschichte, das ich es einmal mit einem 150 € pro Stunde Euro-Elefanten zu tun hatte und diese eine ganz bestimmte Bemerkung von sich gab. Ich musste hier zwangsläufig an ein ganz bestimmtes Member im Forum denken und so ist dann dieser Running-Gag auch entstanden.

Nichts desto trotz war jetzt Schluss mit Facetime und ich machte mich mal an das Wesentliche, wobei ich erstmal den Oberkörper (Ohr, Zunge, Hals und Titten) mit der Zunge bearbeitete. Das tolle bei ihr ist: sie ist leicht zufrieden zu stellen. Da reichen schon ein paar Küsse auf Hals und Titten, das sie auf Touren kommt. Was mir allerdings schon vor dreißig Monaten mit ihr aufgefallen ist, ist diese unglaubliche Naturfeuchte wo bei mir mit über sechzig Mädels in Pattaya noch nie so da gewesen ist. Da war ich schon erstaunt wie ich unten die „Hand anlegte“ und sie dementsprechend ungläubig ansah, was sie mir mit einem breiten Grinsen quittierte.

So sehr wie sie dann auch die anschließende „Leck-und Schleck“ Nummer genoß, so sehr kam dann auch der Punkt wo sie meinte jetzt liefern zu müssen. Solange sie im passiven Modus verweilt, ist sie die totale „Genießerin“ (das war auch schon vor 30 Monaten so). Sobald aber der aktive Part kommt, wird sie zur „Arbeiterin“. Da meint sie es dem Customer recht machen zu müssen, vergißt aber den veremeintlichen Spaß (ich hoffe doch stark, das der vorhanden ist) dabei. Ohne jegliches Stöhnen lag sie oben und zeigte auch so keinerlei Emotionen: ich hatte auch schon vergeblich versucht, sie bei unserem allerersten Treffen kommen zu lassen und brauchte nun jetzt auch gar keinen weiteren Versuch zu starten weil ihr einfach die Begeisterung am Sex fehlte was ich unglaublich schade fand.

Am Ende hin war es aber trotzdem eine sehr gute Vorstellung, weil sie auch eine unglaubliche Kondition hat: wenn ich ihre TimeLINE richtig deute, dann scheint sie wohl ihren Urlaub von der Agogo damit zu verbingen, den Eltern auf der Farm beim Reiß pflücken zu helfen und mit dem konditionsreichen Background, kombiniert mit der Tatsache das ihr offensichtlich am Sex wenig liegt, kann die einen natürlich solange ficken bis da unten alles wund ist.

Ich hab dann trotzdem die Nummer von meiner Seite aus abgebrochen ohne jegliche Kritik äußern zu wollen, obwohl sie „dort unten“ super eng war (als ob dir etwas von innen auf den Schwanz drückt: wie ein Vakuum). Sie meinte dann warum ich nicht kommen könnte, worauf ich meinte das ich schon kommen kann: ich müßte nur selber Hand anlegen.


„You not come with me“ fragte sie. Ich antwortete „yes“. Sie fragte wieder „but you come, if you do with hand“. Ich antwortete wieder „yes“. Sie stieg aus dem Bett: „you ding dong man“ und während sie zur Dusche ging, kam noch ein „fucking ding dong man“ hinteher.
Schön das wir das mal geklärt hätten.

Danach war kuscheln angesagt,wo sie mir nebenbei steckte das sie morgen „temple“ geht und dementsprechend früh raus müßte. War für mich kein Problem, daher ich ja ohnehin ein Frühaufsteher bin und unterhielten uns noch über die vergangenen Monate, wo sie mir sagte das sie zwischenzeitlich in Frankreich war, es dort saukalt ist und sie am liebsten wieder am Ausgang in den Flieger gestiegen wäre. Ich meinte spaßeshalber das Farangs genau deswegen nach Thailand fliegen, weil dort immer über das ganze Jahr gesehen die Sonne (warm halt) scheint.

Im Nachhinein habe ich mich schon ein bisschen gefragt, ob sie sich wegen des Frankreich Aufenthalts gegenüber mir nicht ein wenig wichtig machen wollte. Wer zahlt bitteschön ein komplettes Flugticket für ein Bauernmädchen (nicht abwertend gemeint)? Auf der anderen Seite: es gibt Tickets für 500 € (und drunter) nach Deutschland. Wenn ich jetzt noch das vierfache draufgelegt hätte, was ich für Dumpfbacken Darling für nur eine Nummer bezahlt habe, hätte ich zwei Wochen am Stück bis zu 28 Nummern plus Nebenkosten. Vielleicht eine Geschäftsidee die ich mal mehr Beachtung in Zukunft schenken sollte, wenn ich hier demnächst die Bilanz im Bericht vorstelle.

Wir schliefen dann ein und in der Position wo ich lag, voll Bock auf kuscheln hatte. Jetzt konnte ich meinen Bomser Lifehack anwenden, zu den Namen und wie er funktioniert nochmal detailiert drauf eingehen werde. Ihr kennt das: ihr wollt im „Löffelchen“ kuscheln und legt den Arm über die holde Maid: was aber tun mit dem anderen Arm? Ihr liegt wortwörtlich mit dem Körper drauf,demzufolge Blutstau und Schmerzen. Wo also hin mit dem Arm?

Es gibt eine Matratze, die sich „snuggling matres“ nennt: hier sind „Spalten“ in regelmäßigen Abständen, wo man dann den Arm in die Matratze unter den Körper schieben kann. Das Problem: man liegt auf der blanken Matratze, weil das Bettlaken nicht vorhanden (man kann es ja schlecht ausschneiden) ist und deswegen schon ein gewisses Hygienekonflikt entsteht, mal davon abgesehen das das Handy früher oder später auch verschwinden wird.

Es gibt aber eine Alternative, die mir Ms.Bomser im Dezember 2016 beigebracht hat und für ihre Namensgebung (ein Wortspiel aus dem Wort „bumsen“) nur @talueng verantwortlich ist. Nachfolgend ein Foto von ihr.

Das waren die größten Naturtitten, mit denen ich es in den letzten 39 Jahren und acht Monaten zu tun hatte

Wie ich neben Ms. Bomser lag und aktiv kuscheln wollte (so aber gefrustet wegen meinem anderen Arm war) hob sie ihr Kissen und legte es auf meinem Arm. Dann legte sie wieder ihren Kopf auf das Kissen, und ich merkte keinerlei Druck auf meinen nun untenliegenden Arm, der ja jetzt durch das Kissen gepolstert war. So entstand der Bomser Lifehack und ich war so überzeugt, das ich diesen einmal unter einem längeren Zeitraum testen wollte.

Dies war nun der Fall mit meiner Agogo Braut, die nach dreißig Monaten endlich wieder vor mir liegen hatte und ich beim einschlafen meinen kompletten Arm unter ihr Kopfkissen legte. In meinem kompletten Aufenthalt konnte ich noch nie so gut durch schlafen wie bis dato mit ihr, womit ich sagen will das ich mich mit ihr sehr wohl gefühlt habe.

Um 12:00 Uhr (nach fast zehn Stunden Schlaf) wurden wir dann beide wach: und mein Arm unter ihrem Kissen? VERDAMMTE SCHEIßE! DER WAR KOMPLETT TAUB! Von der Schulter abwärts hab ich nichts mehr gespürt und wie das Blut wieder zirkulierte, kam der Schmerz. Den kompletten Bomser Lifehack konnte ich in die Tonne treten, aber vielleicht habt ja ihr weitaus sinnvollere „Löffelchen im Kuschelmodus“ Tipps und schreibt die hier mal rein.

Auf eine Morgennummer hatte keiner von uns beiden Bedarf: wir sind keine zwei notgeilen Teenager mehr, die sich noch irgendwas beweisen müssen. Man schätzt sich einander: ich ihre Aufmerksamkeit und sie mein Geld.

Danach wechselten noch 2500 Baht den Besitzer und auf ein gemeinsames Früstück wurde verzichtet, daher sie sich jetzt auf dem Weg zum „temple“ machte. Sie sagte mir, das ich mich auf jedenfall nochmal bei ihr melden sollte, wenn ich wieder zuhause in Deutschland wäre. Ich verabschiedete mich und ging erst Mal zum Pattaya Beer Garden, um was in den Magen zu bekommen, um mich anschließend bei Turkish Airlines um einen ordentlichen Sitzplatz zu bemühen (das einchecken via Net hatte ich kommplett verpeilt).

Wie ich ja bereits geschrieben hatte, wollte ich den Aufenthalt voll auf Wellness ausgleichen lassen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch sechs Stunden,bevor mich der Bus zum Flughafen abholen würde: dementsprechend ging es erstmal zum „Ear Waxing“, ich aber eine ganze Weile brauchte (war auch viel Zufall dabei) bis ich den Laden wiederfand und ich das der Masseuse auch gesagt habe, sie mir darauf hin eine Visitenkarte gab: ein bisschen spät, aber der Wille zählte.

Beim „Ear Waxing“ wurde einem eine brennende Kerze in das Ohr gesteckt, mit dem Nutzen das das komplette Ohr von Schmalz & Co befreit wird. Ich hätte nie gedacht, das das so funktioniert (man hörte immer nur das zischen und tropfen des Wachses) aber der Dreck danach, der mir so präsentiert wurde (die hat mir tatsächlich angeboten, das ich diesen dreckigen Lappen mitnehme) waren die 500 Baht allemal wert gewesen.


Danach ging es noch zur Massage auf die South Pattaya Road. Die hatten ein Angebot mit Fuß- und Thaimassage für gerade mal 400 Baht, das ich mir natürlich nicht entgehen ließ. Bei der Fußmassage hatte ich noch ein junges Ding, während sie ein Stockwerk weiter oben von so einer Alten abgelöst wurde, die wahrscheinlich schon so alt war wie Thaimassage selber. War mir aber egal, weil es ja primär um Erfahrung geht und nachdem ich mich in einer dieser „hübschen“ Bundhosen schmiss, konnte der Massagespaß auch schon beginnen.


Die letzten drei Stunden bevor mich der Bus abholte, verbrachte ich mit fensehen, packen und dem Reisbericht (Audiologs zusammenschneiden) während sich in diesem Zeitraum noch @klausberbel über den TAF Messenger meldete, demzufolge anfragte wie es mit einem gemeinsamen Bierchen ausschauen würde: ein bisschen spät, aber der Wille zählte, ich aber trotzdem dankend ablehnte und ich ihn auf ein anderes Mal verwies.
 
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Meine Nippel waren nicht hart. Ich hab nur vor euch daran geschraubt. Und als Dank hatte mir deine Lady ihre blanken Titten in die Cam gehalten. Ziel erreicht :D

Also das bekomme ich trotz gefühlten 200 Line Nachrichten nach meinem Aufenthalt zwischen dir und mir, das erste Mal mit. Die ist mir schon ausgetickt (nicht im Reisebericht enthalten, weil total unwichtig) wie sie Facetime mit ihrer Freundin hatte und ich in meinem Siegesrausch (immerhin hatte ja die süße kleine Maus aus der Soi 6 ein Foto von meinem Schwanz gemacht) mit meinem blanken Arsch provozierend an der Frontkamera vorbeigelaufen bin, als Reaktion darauf sie mir fast das Handy an den Schädel geschmissen hätte.

Von Umgebungslicht her, waren da gerade mal noch drei Osram Halogenlampen an der Zimmerdecke zur Verfügung: der Rest der ohnehin diffussen Beleuchtung kam vom Handydisplay (wie ich auch dem Screenshot entnehmen konnte war es dunkel). Demzufolge kann es auch sein, das du nicht ihre Nippel, sondern meine Nippel (ich war ja nicht gerade "unnackt" unter der Decke) gesehen hast und vielleicht durch einen Kameraschwenk meinst, das sie blank gezogen hätte.

Solltest du aber trotz meiner Vermutung doch Titten gesehen haben und das umsonst, dann werde ich deinen Beitrag im nachhinein als geschätztes Member hier im Forum melden müßen und du mit einer Verwarnung bzw. Sperrung rechnen musst.

Es kann nicht sein, das ich zu diesem Zeitpunkt zwei Ladydrinks, eine Barfine, vier alkoholische Getränke und eine Longtime im Gesamtwert von über 115 €uro gezahlt habe, damit ich Titten sehe und du mit deiner Mitnahmementaliät diese eben umsonst siehst, dieses nun in einem öffentlichen Forum behauptest und wieder "likes" abziehst die eigentlich mir gutgeschrieben werden sollten.

Das ist in meinen Augen Betrug und das wird dich beim nächsten Membertreffen, soltest du der Forensperre entgehen können, doch das eine oder andere Bierchen kosten.

:D

Natürlich würde ich auch gerne die Agogo Braut vom Queen Club zu dieser Situation befragen, ich aber leider an ihre Englischkenntnisse nicht rankomme, was eine Zeugenbefragung somit ausschließt.





16.02.18 – Outro


Um 18:20 Uhr sollte mich der Minivan von belltravelservice.com abholen, der aber nicht kam. Ich bat den Portier unter der angegebenen Rufnummer anzurufen, was er auch tat und er mir ausrichtete, das es aufgrund dem chinesischen Neujahr mehr Verkehr als sonst in den Straßen gab. Hätte man zwar vorab reagieren können, lag ich aber noch sehr gut in der Zeit und mit gerade mal 30 Minuten Verspätung kam auch schon der Minivan.

Ich setzte mich in die letzte Reihe und stellte fest das es zwar Anschnallgurte gab, auf der gegenüberliegenden Seite aber das Gurtschloss fehlte. Aber Thailand ist für seine moderne Infrastruktur bekannt, was auch die Sicherheit wiederspiegelt und es so gut wie keine menschlichen Verluste im Verkehr gibt: wer was anderes behauptet, ist ein verdammter Lügner!

Ich war der zweite Mitfahrer im Minivan und holten noch zwei weitere Mitfahrer ab. Unser Fahrer hatte es recht eilig und heizte nur so in den engen Gassen, was ihn auch vor „Speed Bumper“ nicht halt machen ließ und ich hinten sitzend jedesmal dachte, das nun die Hinterachse „fällig“ wäre.

Am Busbahnhof angekommen stiegen wir aus dem Minivan, wobei jeder von uns vier Mitfahrern nochmals mit den Namen aufgerufen worden ist und uns das jeweilige Gepäckstück sowie das Ticket für den Reisebus in die Hand gedrückt bekam. Ich rollte meinen Koffer zu dem Bauch des Reisebuses, legte ihn dort ab, ging zur Tür, winkte nochmals der Stadt zu und stieg in den Bus.

Der war mit dreißig Personen gut gefüllt und ich trotzdem zwei Sitzplätze (die Fahrkarte waren nummeriert) für mich bekam. Die Fahrt dauerte fast an die drei Stunden, die mir aber niemals solange vorkamen und ich die Hinfahrt mit dem Auto weitaus länger in Erinnerungen hatte. Das könnte an zwei Ursachen gelegen haben: die eine war, das es ich mich freute das es wieder nach Hause geht und die andere war, das es draußen stockdunkel war, demzufolge man Raum und Zeit vergißt. Während der Fahrt textete mich sogar noch meine Agogo Braut aus dem Queen Club an und präsentierte mir ihr Outfit für die heutige Nacht.

Im Flughafen angekommen textete ich @talueng an, der mich fragte ob ich denn den Reisebericht bis zum 15.03. fertig schaffen würde, weil er dann nach Thailand fliegt und sich dementsprechend auf seinen Urlaub voll konzentrieren könnte, demzufolge nicht im TAF zwangsweise meinen Bericht weiter lesen muss. So eine Deadline einzuhalten war natürlich auch in meinem Interesse: immerhin bleibt ja die Arbeit nicht stehen und so ein Reisebericht gehört nunmal zu einem der größeren Zeitfresser.

Ich checkte mein Gepäck beim Turkish Airlines Schalter ein und hatte immer noch drei Stunden bis zum Abflug respektive zwei Stunden bis zum Check-In, demzufolge ich meine letzten Baht beim Burger King unterbrachte. Um 23:45 Uhr war geplanter Abflug und wir dann eine Stunde voher mit dem Boarding anfingen.

Wer bei diesem Foto nicht Lust hat auf „good old Europe“ hat, der soll gefälligst in Thailand bleiben (das war Sarkasmus)



Ich betrat den Flieger, während es im Gänsemarsch in mein hinteres Abteil ging, als mir eine Person in einer der mittleren Reihen auffiel.


Ron Jeremy! Einer der Pornolegenden der 70ér Jahre, ach was rede ich: DIE LEGENDE! Ich war mir nur nicht sicher, ob er es auch wirklich war und hatte auch Schiß deswegen, ihn anzusprechen. Von @talueng kam dann ein Tip, das ich einfach „hey Ron“ hätte sagen müßen, der Vorschlag an sich aber recht spät kam und ich zu diesem Zeitpunkt schon an meinem Sitz war.

Natürlich waren auch Deutsche an Board, wo es offensichtlich ein Missverständnis in den Sitzplätzen gab: anscheinend gab es einige „Doppeldrucke“ zu vermelden, wo ein junger Türke und ein deutscher Rentner aneinander gerieten. Dabei bestand der deutsche Rentner bei der türkisch-englischsprechenden Stewardess darauf das wenn er sich umsetzen muss, er außen wegen seiner Körpergröße sitzen will: die Diskussion führte er auf deutsch und mir dieses „als Deutscher deutsch sprechen und man hat es gefälligst zu verstehen“ Konstellation schon negativ auf dem Hinflug aufgefallen ist.

Kurz vor Start waren meine zwei Nebenplätze immer noch nicht besetzt, was die Stewardess dazu veranlasste die vorbereiteten Kissen an den Sitzplätzen weg zu räumen. Ich starrte sie ungläubig an und fragte, ob die auch jetzt frei bleiben. Mit einem „yes you are a lucky guy“ bestätigte sie mir meine Vermutung, worauf ich im Anschluß ein paar „Selfishs“ (von mir eine kreierte Wortschöpfung aus „Selfies“ und dem englischen Wort „Selfish“ also „egoistisch: da kann man ruhig mal klatschen) mit mir und den freien Sitzplätzen knipste.

In dem Moment muss mich das ganze Abteil gehasst haben, was mir aber scheißegal war: immerhin war ich jetzt der König der Holzklasse und hatte mein eigenes Bett, die „Regentschaft“ aber nicht lange anhielt und noch ein älteres Ehepaar aus England (die waren aber total nett: sie hat mir später ihren Vanillepudding angeboten) sich doch noch zu mir setzte und ich demzufolge die Stewardess anlachte, das sie wieder mit ihren Kissen antanzen könnte. Etwa um 23:45 Uhr hob dann der Flieger Richtung Türkei ab.


Der Flug an sich war total ereignislos und ich konnte dank Kopfhörer sowie Augenklappe sehr gut vor mich hindösen: das einzigste nennenswerte war vielleicht, das der Typ hinter mir seinen blöden Kopf ständig an der Armlehne zum pennen hatte, demzufolge er den Catering Wagen volle Möhre an die Rübe bekam (ich musste mich wegdrehen, so laut hab ich gelacht). Auch lag einer direkt am Notausgang (vor der Sitzplatz-Dreier Reihe) auf dem Boden eingewickelt in eine Decke, mir das schon viel zu heikel wäre weil man ja nicht angeschnallt ist.

Auch lustig war der Toilettengang: man muss halt da gehen, wenn keiner geht und den Rest des Fluges die Füße stillhalten (was ich auch befolgt habe). Nach dem Essen bzw. kurz vor Landeanflug geht ja wohl jeder und ich fand es wahnsinnig komisch, wie dann innerhalb einer Stunde zwanzig Personen vor vier Toiletten positioniert waren. Ich hab dann immer eine kleine Laola Welle gemacht, wenn einer aus der Toilette raus kam bzw. sich wieder einer zu der Gruppe gesellte. Highligt war ein Opi, der meinte zwanzig Minuten vor Landung nochmal auf die Toilette zu müßen, von der Stewardess aber wieder in den Sitz gepresst wurde.

Beim Landeanflug selber ging dann wohl von der vorderen Sitznachbarin eine Wasserflasche verloren, welches sie aber nicht merkte und diese in meine Richtung rollte. Ich hob diese auf und ließ sie in meinem Handgepäck verschwinden, die Freude aber über das gratis Wasser nicht lange währte, daher ich dieses spätestens beim Security-Check in der Türkei wieder abgeben musste.
 
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17.02.18 – Outro

Um 06:00 Uhr landeten wir pünktlich in der Türkei, worauf ich meinen ersten (von zwei) Windbreaker überzog (ab jetzt hatte ich es wieder mit euopäischen Wetterverhältnissen zu tun) und anschließend meine SIM Karte von „True Move“ wieder zu „T-Mobile“ wechselte.

Danach ging es zum Security Check, wo mich die Nasen von der „Fast Lane“ wieder am meisten amüsierten: dort standen zwanzig Personen an einem Schalter, während wir Otto-Normalverbraucher viermal soviel waren, allerdings auch 16 Schalter zur Verfügung hatten und demzufolge schneller voran kamen.

Mein Flug nach Nürnberg würde um 09:00 Uhr starten, was bedeutete das ich zu dem Zeitpunkt noch etwas weniger als drei Stunden zu überbrücken hatte. Im Flugzeug selber saß ich eine Reihe hinter der Businessklasse, was eine mega Beinfreiheit bedeutete.


Später wurde ein Vorhang zugezogen: warum wird das immer in der Businesklasse gemacht? Sind da etwa Drogen im Spiel?

Die Flugzeit selber betrug 2,5 Stunden die ich aber als total angenehm empfand, weil ich auch eine großartige Aussicht auf verschneite Berge hatte (die Qualität auf der Handykamera jetzt nicht so rüberkommt wie es in natur war: alleine die Sonneneinstrahlung auf den Schnee war der Hammer).


Leider wurde dieses spektakuläre Schauspiel ein wenig durch ein klugscheißerisches Kind (etwa neun Jahre) getrübt, der auf der gegenüberliegenden Sitzbank mit seinem Helikopter-Daddy wohl meinte, sein Wissen über Luftdruck und Widerstand der gesamten Flugzeugkabine mittteilen zu müßen. Ich wollte schon zu dem Vater rüber und ihn einem Korken anbieten, das er ihn den reinsteckt damit er endlich die Fresse hält, der kleine Spaten aber vom Erziehungsberechtigten später so zusammengestaucht wurde (dann war endlich mal Ruhe), als dieser meinte beim ausrollen, aufstehen zu müßen.


Pünktlich um 10:00 Uhr landeten wir in Nürnberg, wo ich auf direkten Weg zur Passkontrolle und dann bei der Gepäckausgabe auf meinen Koffer wartete. In den Lautsprecher hörte man bereits das erste „Opfer“ der sich zur Gepäcknachkontrolle melden musste. Auf so eine Ansage warte ich ja auch mal: „Herr Franke bitte zur Gepäcknachkontrolle. Aus ihrem Kulturbeutel läuft eine jellyartige Substanz. Wir konnten nur noch einzelne Tütchen identifizieren mit den Buchtsaben K sowie M als auch G. Wir wissen nicht genau was es ist, aber der Spürhund ist schon ganz wuschig“.

Während ich dann auf mein Gepäck wartete, textete ich @talueng an das ich froh bin, wieder zuhause zu sein und ich es kaum erwarten kann, nach soviel Input endlich mit dem Reisebericht starten zu können. Er fragte mich dann darauf hin, ob ich jetzt nach Pattaya fliege des Urlaubs wegen oder ich nach Pattaya fliege wegen dem anschließenden Reisebericht? Die Frage erinnerte mich irgendwie an den Hinflug, wo ich mein Gepäck eincheckte und der ältere Mitarbeiter am Schalter mich fragte, ob ich denn wegen Arbeit oder Urlaub nach Bangkok fliege und ich das mit „beides“ beantwortet habe.

Als dann mein Koffer das Gepäckband runter lief, machte ich diesen auf, holte meinen zweiten Windbreaker raus und zog diesen über. Mein Kollege wartete auch schon am Ausgang, der sich bereitwillig erklärte mich abzuholen.

Wir schrieben Samstag, den 17.02.18 um etwa 11:00 Uhr. Trotz minus zwei Grad und Schneegischt die mir ins Gesicht ballerte, war ich super entspannt auch dank des Nachtflugs, wo ich ordentlich vor mir hindösen konnte. Ich schlug vor, das wir direkt in die Arbeit fahren und ich meine „To-do List“ von Pattaya gegen meine „To-do List“ für die Arbeit austausche und auch so zusehe, das ich ordentlich in die kommende Arbeitswoche starten kann.

Danach fuhr ich nach Hause und mir wieder einfiel, das ich ja meiner Agogo Braut aus dem Queen Club Bescheid geben soll, das ich sicher gelandet bin. Den nachfolgenden Text z.B. den „lovely friend“ habe ich von ihr übernommen: so nannte sie mich bei unserer ersten Begegnung vor dreißig Monaten.


Wie zu sehen habe ich meinen ganzen Charme spielen lassen, bekam aber nur ein billiges OK (nicht einmal ausgeschrieben) hingerotzt und es wurde mir auch wieder klar, das wo uns jetzt wieder 6000 km trennen, ich wieder ganz am Ende ihrer Nahrungskette stehe.

Ich packte meine Sachen aus, während ich den Heimcomputer hoch fuhr, das Handy anschloss und die Fotos überspielte. Danach startete ich eine neue Worddatei, loggte mich im Forum ein und präsentierte euch das „arschige Intro“ welches ihr ab Beitrag #95 entnehmen könnt.

ENDE

Next Up: BILANZ UND FAZIT
 
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BILANZ

Nachfolgend die Ausgaben für den fünftägigen Trip nach Pattaya.
Wechselkurs ist vom 12.02.18 der meinen Anreisetag präsentiert.

Im kursiven Text gibt es noch Anmerkungen über die jeweilige Auswertung.

Der Flug von Nürnberg über Istanbul nach Bangkok und zurück kostete mit Turkish Airlines 736,87 € plus einer Servicepauschale „für was auch immer“ von 52,18 € zuzüglich Kreditkartenzahhlung die billigste Option von 15,78 € und den optionalen Kundendienst von 7,99 €.

Den Kundendienst hätte ich mir sparen können. Hier wurde laut Homepage angeboten das man sich einen Sitzplatz aussuchen darf, die Trulla am Telefon (opodo) aber meinte, das das nur die Fluggesellschaft selber kann. Ich meinte dann, wenn sie mir keinen Sitzplatz anbieten kann, dann sollen sie es auch nicht auf die Homepage schreiben. Bei der anschließenden Kundenbefragung hagelte des demzufolge Minuspunkte. Beim online-check-in konnte man sich dann die Sitzplätze (die wo noch nicht reserviert waren) aussuchen und ich habe dort auch ein breites Angebot gehabt.
Kosten gesamt: 812,82 €

Zwischenstopp am Airport Istanbul-Atatürk kleine Mahlzeit für 10,70 €

Telefonkarte von "true Move" Thailand für fünf Tage 7,70 €

Taxi von Flughafen Suvarnabhumi Airport nach Pattaya 33,30 € (mit Trinkgeld).Bus zurück von Pattaya zum Suvarnabhumi Airport 6,27 €. Kosten gesamt: 39,57 €

Hotel Nightstar für sechs Tage 108,70 €. Obwohl ich nur fünf Tage dort war musste ich sechs Tage buchen, daher mein Flieger erst um 23:45 Uhr startete und die Late-Check-Out Option zu so einer späten Stunde nicht mehr ging. Allerdings wollte ich auch nicht 75% des Tages am Flughafen rumgammeln, deswegen buchte ich einen extra Tag. Externer Strom 10,65 € sowie Minibar 2,95 €. Kosten gesamt: 122,30 €

Barfine Queen Club (25,62 €) Foxy Bar (20,50 €) und Kinarree (Zimmer 8,97 €) in der Summe 55,09 €

Kinarre Shorttime (25,62 €) Longtime Ning (51,25 €) Halifax Maus (51,25 €) Queen Club Braut (64,06 €) und Dumpfbacken Darling (102,50 €) in der Summe 294,68 €

Restliche Ausgaben für Beförderung innherhalb Pattaya, meine Getränke, Ladygetränke, (gemeinsame) Mahlzeiten, Wellness und Trinkgelder in der Summe 383,33 €

In der Summe bedeutet das ich für fünf Tage Pattaya (Beförderung, Apartment, Verpflegung, Wellness und Entertainment) eine Gesamtausgabe von 900 € hatte, was einen Tagesschnitt von 180 € bedeutet.

Dieser toppt verständlicherweise meinen Tagessatz von Songkran April 2016 (130 €), allerdings auch meine große Tour durch die Soi LK im August 2015 (130 €) und die Höhe des Tagessatz von diesem Aufenthalt ich vorher nie für möglich gehalten hätte.

Die Gesamtkosten für den kompletten Urlaub von fünf Tagen mit Flug, Beförderung, Apartment, Verpflegung, Wellness und Entertainment belaufen sich auf 1730 €.

Next up: FAZIT
 
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Fazit

Es gibt für mich nichts schöneres, als sich einfach mal zurück zu lehnen, keinen Zeitdruck zu verspüren und keinerlei Verantwortung übernehmen zu müssen. Das hat in diesem Urlaub angefangen, wo ich den Bus Richtung Nürnberger Flughafen betreten habe und das hat damit aufgehört wo ich meinen Heimcomputer hochfuhr , um die Bilder für den Reisebericht zu überspielen.

Obwohl es doch nur fünf Tage Urlaub waren, kamen mir diese nicht wie fünf Tage vor. In der Arbeit klappere ich teilweise meine 60+Stunden Woche ab und frage mich danach „war es das schon wieder“ während ich in Pattaya soviel an Aktivitäten mitgenommen habe. Man entspannt sich bei der Massage, betrinkt sich in der Soi 6, kleidet sich für die Primetime, macht die Nacht zum Tag und vergißt somit jegliches Zeitgefühl.

Nebenbei lernt man eine Menge netter Mädels kennen und wie es @borat einmal in seinem Reisebericht geschrieben hatte, kann man diese Zuneigung eigentlich nicht mit Geld ausgleichen. Ob ich nun die emotionslose Dumpfbacken Darling für 4000 Baht in meinem Bett hatte oder Ning aus der Soi 6, die wegen 2000 Baht vor Freude gleich (metaphorisch) an die Decke sprang: das sind Konstellationen wo Geld nur noch eine zweitrangige Rolle spielt und ich diese Erlebnisse nicht missen will.

Ein gelungener Aufenthalt hat natürlich auch was mit der An- und Abreise zu tun, wo ich überraschenderweise bei Turkish Airlines den Service als auch die Nachtflüge in ausgezeichneter Erinnerung habe. So entspannt bin ich noch nie aus einem Flieger gestiegen und konnte auch gleich beim Hinflug den kompletten Tag (statt das man erstmal mit Jetlag zwei Tage im Hotel hängt) mitnehmen, sowie nach dem Rückflug mich bestens wieder in die Arbeit eingliedern.

Mein persönliches Highlight war natürlich der Tag 1, wo ich sechs Stunden nach der Landung bereits hackedicht durch die Gassen der Soi 6 lief und mich von Bar zur Bar mit den Mädels amüsiert habe, zur gleichen Zeit in Deutschland hier in meinem Betrieb die „Rush Hour“ beginnt und nochmals alle Kräfte bündeln muss.

Schade fande ich (was allerdings meine Schuld war) das ich mich zuwenig mit den Freelancern beschäftigt hatte. So sehr wie ich den Pornosex in der Soi 6 genieße, die Professionalität im Kinnaree schätze und mich die Optik in den Agogos begeistert, so sehr habe ich dann auch das Gemeinschaftsgefühl vermisst: zwar fand ich diese traute Zweisamkeit sehr gut, aber mal was in der Gruppe unternehmen (und sei es nur am Tisch stehen und sich zur Musik zu bewegen) hätte mich noch mehr gefreut.

Wie man es aber im Endeffekt macht, hat man doch irgendwie immer das Gefühl etwas zu verpassen oder wie ich es später nannte „das verfickte Dreieck“. Ob man sich nun in den Beerbars in der Soi 6 auf schnellen Sex fokusiert, seinen Schwerpunkt in den Agogos auf die Optik legt oder sich in der Freelancer-Szene überraschen lassen will: es sind einfach zu wenig Stunden vorhanden, um diese komplette Vielfalt geniessen zu können.

Der Wendepunkt ist aber, das ich Pattaya nach meinem achten Aufenthalt schätzen gelernt habe. Dieses Engagement seitens der Mädels mir gegenüber, ist und bleibt für mich der Anziehungspunkt. Zwar schrieb ich im Vorbericht, das ich doch mehr der Beziehungstyp bin und ich daran gerne aufbauen würde, mich aber auf die Mädels 6000 km weiter östlich auch die nächsten 25 Jahre verlassen kann. Die nehmen mich so wie ich bin und die einzigste Gegenleistung was sie wollen, ist Geld und ein wenig gute Laune. Wer braucht also schon Parshit.de, wenn der Pattaya.com hat (fängt übrigens beides mit den Buchstaben P und A an. Zufall? )



Hier also zusammengefasst mein persönlicher Chart.

Highlights

Nummer 1: hackedicht bereits um 16:00 Uhr in der Soi 6 von Bar zu Bar „hoppen“

Nummer 2: Auftritt und Professionalität des Kinnaree

Nummer 3: die Erkenntnis, das mir fünf Tage Pattaya locker reichen


Lowlights

Nummer 1: Begrenzte Repräsentation der Mädels in Pattaya

Nummer 2: Preisunterschied der Agogos in der Walking Street gegenüber der Soi LK

Nummer 3: 4000 Baht + 20 Jahre + null Erfahrung = Dumpfbacken Darling


Auch in diesem Bericht habe ich ja meine Abschlussschwäche unter Beweis stellen können. Es ist so, das man schon auf die Mädels dort geil sein muss, sonst hat dieser anonyme Sex überhaupt keinen Mehrwert: diese Grundeinstellung hatte ich nie und werde ich auch nie bekommen. Mittlerweile hat sich aber bei mir ein Trend festgestellt, das ich auf Sex im allgemeinen kein großes Bedürfnis mehr habe und ich deswegen auch eine „alternative Aktivität“ verfolge, zudem mir ein Member in diesem Forum geraten hat.

Dies wollte ich gerne im kommenden Sommer mit meiner neuen Reiselocation verbinden, demzufolge auch darüber berichten, ich aber sagen muss das mein ablaufendes Geschäftsjahr 2017 sowie das kommende Geschäftsjahr 2018 weit über meinen Erwartungen sind / waren und ich so ein Typ bin der die Kuh melkt, solange sie noch Milch gibt.

Auch mit der Erkenntnis das ich mich auf meine Mädels in Pattaya verlassen kann, das wenn ich unabhängig von der Saison mal wieder einen depressiven Anfall bekomme, weil der Lagerkoller allgegenwärtig ist und ich mir dann einfach nur ein Flugticket für eine Woche kaufen zu brauche, damit ich dort drüben wieder aufgebaut werde, lässt jede Motivation schwinden im Sommer zwangsläufig was machen zu müssen. Die Akkus sind voll, ich bin motiviert und was will ich noch mehr?

Trotzdem bleibe ich kritisch: man kann bis zu einem gewissen Punkt (der allerdings keinen hohes Niveau erfordert) mit den Mädels sehr viel Spaß haben. Was allerdings eine Unterhaltung auf „Augenhöhe“ betrifft, fehlt es leider an der allgemeinen Bildung. Wenn sie doch nur mal Interesse zeigen würden oder dieses auch nur heucheln, wäre das für mich weitaus befriedigender als eben nur diese eindimensionale Sichtweise eben in einem gewissen Zeitfenster, so viel Umsatz wie möglich zu machen. Aber ich hab mich damit abgefunden, das es eben keinen Sinn macht mich mit dieser Klientel auf höherer Ebene beschäftigen zu müssen oder etwas salopp gesagt: sind wir mal froh das sie so blöd sind, sonst würden sie ja für uns kaum die Beine breit machen.

Wo wir dann auch schon zum Ende kommen und ich euch ein herzliches Dankeschön für eure Mitarbeit sagen will. Ohne euch würde dieser Reisebericht nicht so stehen, wie ich im in Endeffekt präsentieren konnte und ich diesen schönen Aufenthalt in „Wort & Schrift“ jederzeit nachschlagen kann. Zwar hielten sich die Kommentare in Grenzen, was ich auch vollkommen verstehe weil es ist „eben nur Pattaya“ und „wir haben über diese Thematik bereits alles besprochen“ aber eure „likes“ hinter jeden Beitrag, der mir im Endeffekt einen Durchschnitt von 27 „likes“ pro Beitrag bescherte (Stand 12.03.18 um 19:30 Uhr) und dieser dreimal soviel besser bewertet wurde, wie mein letzter Reisebericht im Dezember 2016 (der so schlecht auch nicht war) ,haben mich unglaublich motiviert.

Ihr seit gar nicht so verschieden wie die Mädels in der Soi 6 an meinem ersten Tag: ihr habt wie sie Engagement gezeigt und ihr kennt ja alle die „Fischer aus Alaska“ (im Orginal „Deadliest Catch“) wo sie mit diesen riesen Käfigen diese großen Krabben aus dem Beringmeer fischen (aber nicht zu verwechseln mit diesen Schwuletten mit den Krebsen! So kleine Käfige auf so kleine Schiffe:: was für Homos!) und dann alle jubeln, weil der Käfig so voll ist. Demzufolge sind sie so motiviert und machen weiter trotz Eiseskälte sowie Schmerzen in den Gliedern.

Genauso war ich auch: jeden Tag habe ich mich eingeloggt und habe diesen Zuspruch, die Masse an „likes“ bekommen, für einen Typen der das halbe Forum polarisiert hat und mich diese Wertschätzung immer wieder auf das neue motivierte, wieder zwei Seiten Tag für Tag zu schreiben obwohl mir mittlerweile die Augen brannten, demzufolge ich am nächsten Tag total übermüdet aus dem Bett stieg, daher ich teilweise eine nonstop 17 Stunden Marke knackte. Aber am Ende steht der Erfolg und: da steht er!

Auch meine bitte an die Leser, die hier „umsonst“ mitgelesen haben: es muss nicht wegen mir sein, aber drückt bitte für die (zukünftigen) Autoren den „gefällt mir“ Button. Es kostet nichts und bringt doch so viel.

Daher alles über Pattaya gesagt ist, werde ich diese Sparte an Berichterstattung einstellen und ich mich in Zukunft auf andere Locations konzentrieren, das aber mehr als Information statt Ereignis dienen soll. Wann ich dann im Endeffekt wirklich wieder was schreibe, kann ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen.

Somit entlasse ich euch von einem weiteren, spritzlosen Franke-Reisebericht. Ich werde mich wieder aus dem Forum zurück ziehen und mich wieder voll in mein Berufsleben stürzen, was nicht heißt das ich den Reisebericht zumindestens passiv (dank der „Notifications“ die mich via E-Mail erreichen) weiter verfolgen werde und auch sicherlich bei dem ein oder anderen Forenmember-Treffen anwesend sein werde.

Danke fürs lesen!

Euer Franke :heart:

 
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